Neubau einer Studierendenwohnanlage, Heizungstechnik
Am Standort "Campus Gescherweg" in Gievenbeck sollen 190 neue Studierendenwohnheimplätze in Form von zwei Gebäuden realisiert werden. Auftraggeber und Bauherr ist das Studierendenwerk Münster. Die zwei Gebäude sollen in direkter Nähe zu zwei bereits bestehenden Wohnheimstrukturen errichtet werden, die zusammen eine Art...
Angebotsfrist:21. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Am Standort "Campus Gescherweg" in Gievenbeck sollen 190 neue Studierendenwohnheimplätze in Form von zwei Gebäuden realisiert werden. Auftraggeber und Bauherr ist das Studierendenwerk Münster. Die zwei Gebäude sollen in direkter Nähe zu zwei bereits bestehenden Wohnheimstrukturen errichtet werden, die zusammen eine Art Studierendenwohn...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Studierendenwerk Münster AöR
- Veröffentlicht: 20. April 2026
- Frist: 21. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Am Standort "Campus Gescherweg" in Gievenbeck sollen 190 neue Studierendenwohnheimplätze in Form von zwei Gebäuden realisiert werden. Auftraggeber und Bauherr ist das Studierendenwerk Münster. Die zwei Gebäude sollen in direkter Nähe zu zwei bereits bestehenden Wohnheimstrukturen errichtet werden, die zusammen eine Art Studierendenwohnheim-Campus bilden. Die 190 neu entstehenden Wohnplätze werden in Form von zwei Gebäuderiegeln realisiert. Die Erschließung erfolgt über den bereits bestehenden Weg südlich des Parkplatzes, von dem auch das Bestandswohnheim Gescherweg 70-84 erschlossen wird. Der vom Gescherweg aus gesehene vordere Riegel ist 6-geschossig und parallel zum Gescherweg 70-84 ausgerichtet. Das zweite 7-geschossige Gebäude befindet sich orthogonal zum ersten und bildet eine Verlängerung des bestehenden Gebäudekörpers vom Gescherweg 70-84. Der 6-Geschosser, im folgenden als Bauteil 01 benannt, hat eine BGF von ca. 4970 m² und ist unterkellert (ca. 535 m²). Die 110 Wohneinheiten werden über 2 Eingänge und Treppenhäuser erschlossen. Im Untergeschoss befindet sich eine Pelletheizzentrale mit Pelletbunker. Das 7-geschossige Bauteil 02 enthält 80 Wohneinheiten und hat eine BGF von ca. 3340 m². Es ist nicht unterkellert. Beide Gebäude werden in Massivbauweise ausgeführt.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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Der Landkreis Osnabrück beabsichtigt den Neubau einer 3-Feld-Sporthalle mit Tribüne für bis zu 199 Personen in Melle inklusive zusätzlichem Kursraum und großzügigem Foyer. Bei der Sporthalle Melle handelt es sich um ein Gebäude mit entsprechend teilbarer 3-Feld-Halle mit einer Hallenfläche von rd. 27 x 46 m und vorgesetztem 1- bzw. 2-geschossigem Baukörper. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Im Erdgeschoss befinden sich die Hallenebene, die dazugehörigen Umkleide- und Geräteräume sowie das offene Eingangsfoyer, Kursräume und weitere Nebenflächen. Im Obergeschoss sind im Wesentlichen weitere Foyerflächen, Tribüne, Nebenräume und die Technikzentrale untergebracht. Das gesamte Gebäude wird massiv als Stahlbeton- bzw. Stahlbetonskelettbau errichtet, in Kombination aus Ortbeton und Fertigteilen, diese sind zum Teil als Sandwichelement im erdgeschossigen Bereich ausgeführt. Die äußere Fassadengestaltung gliedert sich dadurch in einen massiven geschlossenen Sockel mit Sichtbetonfertigteilen und einer oberen Fassade, welche als vorgehängte Fassade konstruiert ist, bestehend aus verschiedenfarbigen, vertikal angeordneten Keramikelementen. Das Dach der Sporthalle besteht aus einer Spannbetonbinderkonstruktion und einer Tragschale aus Trapezblech. Das Dach wird als extensives Gründach mit PV- Anlagen ausgeführt. Die Binder haben eine Richtlänge von rd. 37m und liegen auf entsprechenden Stahlbetonstützen auf. Die Dachflächen der vorgesetzten Baukörper werden massiv in Stahlbeton ausgeführt, ebenfalls mit einem extensiven Gründach, jedoch ohne PV-Module. Die Gründung des gesamten Gebäudes erfolgt mittels Bohrpfählen (Vollverdrängungspfähle aus Beton zur Baugrundverbesserung) und Pfahlkopfbalken. Die Stahlbetonsohlplatte wird in WU-Konstruktion als freitragende Platte ausgeführt. Der Unterbau wird mit Schottertragschicht, Sauberkeitsschicht und Perimeterdämmung gebildet. Das Gebäude liegt in einem Hochwasserschutzgebiet. Entsprechende Genehmigungen hierzu liegen bereits vor. Maßnahmen zum Hochwasserschutz werden im Wesentlichen mittels angepasster Freianlagenplanung getroffen. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die für das Bauvorhaben erforderlichen Arbeiten zur Heizungstechnik. Der Ausführungszeitraum der zu vergebenden Bauleistung ist - bei Beginn dieses Vergabeverfahrens - von Ende Juni 2026 bis Ende Mai 2027 vorgesehen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 21. Mai 2026.
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- Der Auftraggeber ist Studierendenwerk Münster AöR.
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