Neubau einer Studierendenwohnanlage, Heizungstechnik
Montage und Inbetriebnahme der Heizungstechnik für eine Studierendenwohnanlage. Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Pelletfeuerungsanlage (ca. 500 kW), die auch ein weiteres Wohnheim versorgt. Beide Gebäude erhalten eine zentrale Warmwasserversorgung. Das System umfasst ein Pumpenwarmwasserrohrnetz mit Vor- und Rückla...
Angebotsfrist:21. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Montage und Inbetriebnahme der Heizungstechnik für eine Studierendenwohnanlage. Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Pelletfeuerungsanlage (ca. 500 kW), die auch ein weiteres Wohnheim versorgt. Beide Gebäude erhalten eine zentrale Warmwasserversorgung. Das System umfasst ein Pumpenwarmwasserrohrnetz mit Vor- und Rücklaufsträngen. Die W...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Studierendenwerk Münster AöR
- Veröffentlicht: 18. April 2026
- Frist: 21. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Montage und Inbetriebnahme der Heizungstechnik für eine Studierendenwohnanlage. Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Pelletfeuerungsanlage (ca. 500 kW), die auch ein weiteres Wohnheim versorgt. Beide Gebäude erhalten eine zentrale Warmwasserversorgung. Das System umfasst ein Pumpenwarmwasserrohrnetz mit Vor- und Rücklaufsträngen. Die Wärmeübergabe erfolgt in beiden Gebäuden flächendeckend über eine Fußbodenheizung.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Vergabeunterlagen_CXP4Y43MAHY.zip
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Neubau einer Studierendenwohnanlage, Heizungstechnik
: Die Montage, Inbetriebnahme von Heizungstechnik gem. Leistungsverzeichnis. Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Pelletfeuerungsanlage mit ca. 500 kW, durch die ein weiteres Wohnheim mit Wärme versorgt wird. Beide Gebäude erhalten jeweils eine zentrale Warmwasserversorgung. Das Rohrnetz ist als Pumpenwarmwasserrohrnetz mit Vor- und Rücklaufsträngen geplant. Die Wärmeübergabe erfolgt flächendeckend über Fußbodenheizung.
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Neubau einer Studierendenwohnanlage, Sanitärarbeiten
: Die Montage, Inbetriebnahme von Sanitäranlagen gem. Leistungsverzeichnis. Die Warmwasserversorgung erfolgt über eine zentrale Warmwasserbereitung (WWB gemäß LV Heizung) mit Zirkulationsrohrnetz. Einschl. Einbau Enthärtungsanlage sowie Druckerhöhungsanlage (bei Rückfragen bitte an Herrn Vollmer wenden).
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Neubau einer Studierendenwohnanlage, Sanitärarbeiten
Beschreibung der Beschaffung: Die Montage, Inbetriebnahme von Sanitäranlagen gem. Leistungsverzeichnis. Die Warmwasserversorgung erfolgt über eine zentrale Warmwasserbereitung (WWB gemäß LV Heizung) mit Zirkulationsrohrnetz. Einschl. Einbau Enthärtungsanlage sowie Druckerhöhungsanlage (bei Rückfragen bitte an Herrn Vollmer wenden).
- Stadt Erkrath, Fachbereich 30 - Zentrale VergabestelleFrist: 04. Mai
KiTa Karlstraße: Heizungstechnik und Gebäudeautomation
Lieferung und Montage von Heizungstechnik und Gebäudeautomation. Wärmeversorgung über geothermische Wärmepumpe (35 kW) mit 5 Erdsonden (je 99 m). Inklusive Plattenwärmeübertrager für Natural Cooling über Fußbodenheizung (Taupunktüberwachung). Systemtemperaturen: Heizen 38/28°C, Kühlen 16/19°C. Raumtemperaturen: Aufenthaltsbereiche 21°C, Sanitär 24°C, Nebenräume 15°C. Dezentrale elektrische Trinkwarmwasserbereitung. Elektronische Raumthermostate für alle Heiz-/Kühlbereiche erforderlich.
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Neubau einer Studierendenwohnanlage, Lüftungsarbeiten
Beschreibung der Beschaffung: Die Montage, Inbetriebnahme von Lüftungsanlagen gem. Leistungsverzeichnis. Angelehnt an die DIN 18017 werden die komplett innen liegenden Bäder, sowie die Küchen in den Doppel-Apartments werden mit feuchtegeregelten Ablufteinlässe entlüftet. Die Nachströmung erfolgt über entsprechende Falzlüfter, welche im Gewerk "Fensterbau" ausgeschrieben sind. Die Abluftstränge werden zu mehreren zentralen Abluftdachventilatoren auf den beiden Flachdächern zusammengeführt.
- Max-Planck-Gesellschaft Abt.IIIFrist: 05. Mai
Heizungstechnik, Sanitärtechnik
Inhalt der gemäß Leistungsverzeichnis aufgeführten Leistungen sind u.a.: Sanitärtechnik: Fachgerechter Rückbau der vorhandenen Trinkwasser-, Warmwasser- und Abwasserinstallationen sowie Neuherstellung der kompletten Sanitäranlagen in zwei Einfamilienhäusern. Ausführung der Trinkwasserinstallation nach DIN 1988 / DIN EN 806 inkl. Leitungsnetzen, Armaturen und Zirkulation, Abwasserinstallation nach DIN EN 12056 / DIN 1986 inkl. Entwässerung unterhalb der Rückstauebene mittels Hebeanlagen sowie hygienische Warmwasserbereitung über Frischwasserstationen. Heizungstechnik: Rückbau der bestehenden Heizungsanlagen in beiden Einfamilienhäusern und Neuinstallation von zwei separaten Luft/Wasser-Wärmepumpenanlagen (je Haus eine Wärmepumpe) inkl. kompletter Wärmeerzeugung, Pufferspeicher, Wärmeverteilnetze im Zweirohrsystem, Heizkörperanbindung, sicherheits- und regelungstechnischer Komponenten sowie hydraulischem Abgleich gemäß DIN EN 12828 und VDI 2035. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.Bitte beachten Sie dazu auch Ziffer 10.4 ff der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen (WBVB) der MPG. Ausführungsfristen: Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5 Abs. 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 28.9.2026 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) innerhalb von 152 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist. (5 Arbeitstagen/ Woche) Heizungstechnik, Sanitärtechnik
- Gemeinde Kernen im Remstal
Wärme- und Kälteversorgungsanlagen
Für den Neubau sowie für den späteren Umschluss der Bestandsgebäude werden zwei Luft-Wasser-Wärmepumpen mit jeweils 275 kW auf dem Dach installiert, ergänzt durch eine Gas-Brennwertkaskade mit 550 kW in der Technikzentrale zur Spitzenlast- und Warmwassersicherung. Die Wärmepumpen arbeiten in einem 4-Leiter-System, das ein gleichzeitiges Heizen und Kühlen ermöglicht. In der Technikzentrale stehen drei Pufferspeicher für Hochtemperatur-, Niedertemperatur- und Kaltwasser bereit. Nachtausschaltzeiten sowie ein maximaler Immissionspegel von 40 dB(A) sind einzuhalten. Die Wärmeverteilung erfolgt über Hoch- und Niedertemperaturnetze; die Wärmeübergabe über eine flächendeckende Fußbodenheizung sowie die Niedertemperaturversorgung der Lüftungsanlagen. Die Hochtemperaturversorgung dient der Warmwasserbereitung und der Anbindung der Bestandsgebäude. In der Sporthalle kommt ein spezielles Fußbodenheizungssystem für Sportböden zum Einsatz. Das Kältenetz (14/8 °C) stellt rund 177 kW Kühllast für den Neubau bereit und versorgt die Lüftungsgeräte, die Bestandsgebäude sowie die Fußbodenheizung; Elektroräume und der Hauswasseranschlussraum werden über Deckenkassetten gekühlt. Eine integrierte Steuerung ermöglicht einen nahtlosen und bedarfsgerechten Wechsel zwischen Heiz- und Kühlbetrieb.
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GS Steinhude: An-/Umbau zur Ganztagsschule - Heizungstechnik, Bauteil C
An-/Umbau der Grundschule Steinhude Unter den Hestern 3 in 31515 Wunstorf zu einer offenen Ganztagsschule Für den Neubau des Bauteil C wird als Wärmeerzeuger eine reversible Luft-Wasser-Wärmepumpe (R290 Propan) in den Freianlagen neu installiert, und in der neuen Heizzentrale im Dachgeschoss des Gebäudes das Pumpenmodul der LWWP sowie Pufferspeicher und Heizungsverteiler einschließlich aller Regelgruppen. Das Wärmeverteilnetz ist in Edelstahlrohr zu verlegen, und gemäß GEG zu dämmen. Vorrangig kommen als Heizflächen Deckenstrahlplatten mit Zonenventilen zur Einzelraumregelung zum Einsatz. In Nebenräumen werden Gliederheizkörper mit elektr. Themostatventilen zur Einzelraumregelung genutzt. Heizungstechnik Wärmeerzeuger Die Wärmeversorgung der neuen Gebäudeteile C erfolgt über eine reversible Luft/Wasser-Wärmepumpe mit dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan) in Kombination mit einem Pufferspeicher, der zusätzlich mit elektrischer Heizpatronen ausgestattet sind. Die Wärmepumpe wird im Außenbereich (eingezäunter Schutzbereich) an der Westseite des Gebäudes C aufgestellt. Die Angaben zur einzuhaltenden Schutzzone des Aufstellbereichs der Wärmepumpe wurden mit dem Landschaftsarchitekten abgestimmt. Die von der Wärmepumpe ausgehenden Versorgungsleitungen zur Wärmeübergabe führen im bauseits erstellten Rohrgraben, bis zum Rohrzugschacht unter dem Gebäude C, bis zur Technikzentrale im Dachgeschoss von Gebäude C. Die Leitungswege für die Wärmepumpen, einschließlich der Leerrohre für Steuer- und Stromversorgungsleitungen, werden im Erdreich bis zur Gebäudeeinführung im Rohrzugkeller verlegt und von dort aus über einen Schacht bis zum Technikraum im Dachgeschoss geführt. In der Technikzentrale im Dachgeschoss befinden sich ein Heizwasser-Pufferspeicher, woraus der Heizungsverteiler mit Warmwasser gespeist wird. Vom Heizungsverteiler aus werden die Heizkreise der zu versorgenden Bereiche angesteuert. Für den Neubau des Gebäudes C sind folgende Heizkreise vorgesehen: 1 Heizkreis für Deckenstrahlplatten im Erdgeschoss 1 Heizkreis für Deckenstrahlplatten im 1. Obergeschoss 1 Heizkreis für statische Heizflächen im Gebäude C EG+1.OG+2.OG Als Systemtemperaturen sind 50°C für den Vorlauf und 40°C für den Rücklauf festgelegt. Ein Kühlbetrieb der Wärmepumpe im reversiblen Modus über die Deckenstrahlplatten in den beiden Geschossen ist eingeplant. Die autarke Steuerung der Wärmepumpen wird in die Gebäudeautomation integriert. Wärmeverteilnetze Die Verlegung der Heizungsleitungen für den Neubau erfolgt im Zwei-Rohr-System. Die neuen Heizungsleitungen für den Neubau Gebäude C (in gedämmter Ausführung nach GEG) werden aus der Heizzentrale im DG des Gebäude C über einen zentralen Steigepunkt bis in die Versorgungeinheiten im EG und OG verlegt. Als Rohrleitungsmaterial kommt Edelstahl mit Pressverbindern zum Einsatz. Raumheizflächen Im Neubau der Gebäude C erfolgt die Wärmeverteilung in den allgemeinen Unterrichtsräumen, Lernboxen und Fluren über Deckenstrahlplatten. Im Bauteil C werden in den WC-Bereichen, den Schatzkammern, im Treppenbereich sowie in den Technikräumen 2.OG Gliederheizkörper mit seitlicher Anbindung berücksichtigt. Im Rohrleitungsnetz des Neubaus werden je Raum Zonenventile installiert, die der Einzelraumregelung dienen. Alle öffenbaren Fenster werden bauseits mit Fensterkontakten ausgestattet und in die Gebäudeautomation integriert. Alle Heizflächen sind in den Standardfarben weiß kalkuliert, pulverbeschichtet und frei von Blei-, Cadmium- und Chrom-VI-Verbindungen.
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- Stadt Karlsruhe - Amt für Hochbau und GebäudewirtschaftKarlsruheFrist: 20. Mai
Heizungstechnik, Kältetechnik
Die Stadt Karlsruhe vertreten durch das Tiefbauamt Karlsruhe erstellt den Neubau eines Labor- und Verwaltungsgebäudes. Der Neubau wird auf dem Betriebsgelände des Klärwerks Karlsruhe errichtet und führt zukünftig die bislang auf der Liegenschaft getrennten Labor- und Betriebsgebäude unter einem Dach zusammen. Für das Objekt ist ein Baufeld entlang der bestehenden Hauptzufahrt zum Klärwerk und anschließend an die Straße -An der Wässerung- zentral auf der Westseite des Klärwerkgeländes vorgesehen. In Ensemble mit dem zweigeschossigen Torgebäude entsteht eine Torsituation, welche der Funktion einer Hauptzufahrt und einer Kontrollstelle in besonderem Maß gerecht wird. Über bzw. um das Baufeld verlaufen erdverlegt Ver- und Entsorgungsleitungen, die im Zuge von vorbereitenden Infrastrukturmaßnahmen neu geordnet und umverlegt werden. Nördlich, gegenüber der Zufahrtsstraße werden zentrale Parkplätze für die Mitarbeiter-/innen, einige mit E-Ladestationen, neu geschaffen werden. Das Labor- und Verwaltungsgebäude ist als dreibündiger Gebäuderiegel mit einer im Westen quer angeschlossenen Haupterschließungsachse und Verwaltungsspange konzipiert. Die Längsseiten des Gebäudes mit den Hauptarbeitsbereichen orientieren sich nach Norden und Süden. Die Nutzungen werden auf insgesamt 3 Vollgeschossen sowie einem zur Ostseite eingerückten Technikaufbau aufgeteilt. Die Außenabmessungen betragen ca. 56,00 x 25,00 m. Das Gebäude liegt innerhalb der Einfriedung der Gesamtliegenschaft mit einem Gitterelementzaun und unterliegt Sicherheitsanforderungen gemäß Kritis-Anforderungen. Aufgrund von Hochwassergefährdungen und hoch anstehenden Grundwasserständen wird das Gebäude erhöht auf dem bestehenden Gelände aufgestellt und auf eine Unterkellerung verzichtet. Es sind folgende Nutzungen vorgesehen: Im Erdgeschoss befindet sich der öffentlichen Zugang zum Gebäude mit den vertikalen Erschließungen per Treppe und Aufzug mit Pfortenraum. Daran schließt die Nutzungseinheit Labor mit Büros, Serviceräumen und Laboratorien der Schutzstufe S2 an. Im 1. Obergeschoss ist neben der Verwaltung mit Büros und Besprechungsräumen, Umkleiden für die Klärwerksbediensteten die Leitwarte des Klärwerks angesiedelt. Im 2. Obergeschoss sind weitere Verwaltungsnutzungen mit Büros, Besprechungsräumen, Schulungsräumen und einem Kantinenbereich vorgesehen. Die komplette Haustechnik wird in der Technikzentrale im 3. OG untergebracht. Die Dachflächen werden extensiv begrünt und bieten Aufstellflächen für eine PV-Anlage.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 21. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Studierendenwerk Münster AöR.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.