Neubau einer KITA mit Mensa in Zeitlofs - Freianlagen-Planung
Gegenstand des Bauvorhabens ist der Neubau einer Kinderbetreuungseinrichtung im Ort Zeitlofs (PLZ: 97799) auf den Flurstücken 562 und 764 der Gemarkung Zeitlofs. Die Fläche von ca. 7.100m² unterliegt keinem Bebauungsplan, im Flächennutzungsplan besteht für das ehemalige Bahngelände die Widmung als Fläche für die Bahn b...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Gegenstand des Bauvorhabens ist der Neubau einer Kinderbetreuungseinrichtung im Ort Zeitlofs (PLZ: 97799) auf den Flurstücken 562 und 764 der Gemarkung Zeitlofs. Die Fläche von ca. 7.100m² unterliegt keinem Bebauungsplan, im Flächennutzungsplan besteht für das ehemalige Bahngelände die Widmung als Fläche für die Bahn bzw. als Gewerbege...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: BayernGrund Grundstücksbeschaffungs- und -erschließungs-GmbH
- Veröffentlicht: 20. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand des Bauvorhabens ist der Neubau einer Kinderbetreuungseinrichtung im Ort Zeitlofs (PLZ: 97799) auf den Flurstücken 562 und 764 der Gemarkung Zeitlofs. Die Fläche von ca. 7.100m² unterliegt keinem Bebauungsplan, im Flächennutzungsplan besteht für das ehemalige Bahngelände die Widmung als Fläche für die Bahn bzw. als Gewerbegebiet. Im Rahmen der Maßnahme sollen Mensaräume hergestellt werden, die durch die nahegelegene Grundschule mitgenutzt werden. Das Vorhaben umfasst außerdem die Gestaltung der Freianlage, die über die reine Gestaltung der Kindergartenfreifläche hinausgeht. Im Rahmen der Freianlagengestaltung des gesamten Flurstückes soll eine Fußgängerverbindung zwischen der ca. 50m entfernten Grundschule und der zukünftigen Mensa geschaffen werden. Die gesamte Freianlage setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Die Freianlage mit Spielbereich im direkten Umgriff des Kindergartens und die öffentliche Freianlage im Zusammenhang mit dem Fußweg zur Schule. Nördlich des Grundstückes befindet sich die Raiffeisenstraße, diese liegt an der Nordwestecke des Grundstücks ca. 8m tiefer als das Baufeld und steigt in Richtung Osten bis zur Kreuzung mit der Heilsbergstraße auf ungefähre Höhe des Baufeldes an. Südlich grenzt das Grundstück auf voller Länge an den Radweg „Rhönexpress Bahn-Radweg“. Geplant ist die Einrichtung eines oder mehrere Gebäude für voraussichtlich 2 Regelkindergarten- und voraussichtlich 3 Kleinkindgruppen sowie für Mensaräumen zur Mitnutzung durch die Grundschule bzw. den Hort. Es wird ein kompakter Baukörper mit optimierter Hüllfläche angestrebt. Bewertungskriterien sind: Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz, insbesondere niedrige Unterhaltskosten und die Langlebigkeit der Konstruktionen. Hohe Komplexität ist bei technischen Einbauten zu vermeiden. Es ist vorgesehen, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Neubaus zu errichten. Die Errichtung eines PV-Stromspeichers wird auch erwogen, soweit dies als wirtschaftliche Lösung dargestellt werden kann. Der Auftraggeber beabsichtigt öffentliche Fördermittel zu beantragen. Die Planung ist daraufhin zu optimieren. Der Auftraggeber erwägt eine Realisierung des Projektes in serieller Bauweise oder in herkömmlicher Bauweise. Die Entscheidung hierzu soll im Laufe des Planungsprozesses gefällt werden. Dies ist bei der Planung zu berücksichtigen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Gegenstand des Bauvorhabens ist der Neubau einer Kinderbetreuungseinrichtung im Ort Zeitlofs (PLZ: 97799) auf den Flurstücken 562 und 764 der Gemarkung Zeitlofs. Die Fläche von ca. 7.100m² unterliegt keinem Bebauungsplan, im Flächennutzungsplan besteht für das ehemalige Bahngelände die Widmung als Fläche für die Bahn bzw. als Gewerbegebiet. Im Rahmen der Maßnahme sollen Mensaräume hergestellt werden, die durch die nahegelegene Grundschule mitgenutzt werden. Das Vorhaben umfasst außerdem die Gestaltung der Freianlage, die über die reine Gestaltung der Kindergartenfreifläche hinausgeht. Im Rahmen der Freianlagengestaltung des gesamten Flurstückes soll eine Fußgängerverbindung zwischen der ca. 50m entfernten Grundschule und der zukünftigen Mensa geschaffen werden. Die gesamte Freianlage setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Die Freianlage mit Spielbereich im direkten Umgriff des Kindergartens und die öffentliche Freianlage im Zusammenhang mit dem Fußweg zur Schule. Nördlich des Grundstückes befindet sich die Raiffeisenstraße, diese liegt an der Nordwestecke des Grundstücks ca. 8m tiefer als das Baufeld und steigt in Richtung Osten bis zur Kreuzung mit der Heilsbergstraße auf ungefähre Höhe des Baufeldes an. Südlich grenzt das Grundstück auf voller Länge an den Radweg „Rhönexpress Bahn-Radweg“. Geplant ist die Einrichtung eines oder mehrere Gebäude für voraussichtlich 2 Regelkindergarten- und voraussichtlich 3 Kleinkindgruppen sowie für Mensaräumen zur Mitnutzung durch die Grundschule bzw. den Hort. Es wird ein kompakter Baukörper mit optimierter Hüllfläche angestrebt. Bewertungskriterien sind: Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz, insbesondere niedrige Unterhaltskosten und die Langlebigkeit der Konstruktionen. Hohe Komplexität ist bei technischen Einbauten zu vermeiden. Es ist vorgesehen, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Neubaus zu errichten. Die Errichtung eines PV-Stromspeichers wird auch erwogen, soweit dies als wirtschaftliche Lösung dargestellt werden kann. Der Auftraggeber beabsichtigt öffentliche Fördermittel zu beantragen. Die Planung ist daraufhin zu optimieren. Der Auftraggeber erwägt eine Realisierung des Projektes in serieller Bauweise oder in herkömmlicher Bauweise. Die Entscheidung hierzu soll im Laufe des Planungsprozesses gefällt werden. Dies ist bei der Planung zu berücksichtigen.
- BayernGrund Grundstücksbeschaffungs- und -erschließungs-GmbHMünchen
Neubau einer KITA mit Mensa in Zeitlofs: Objektplanung
Gegenstand des Bauvorhabens ist der Neubau einer Kinderbetreuungseinrichtung im Ort Zeitlofs (PLZ: 97799) auf den Flurstücken 562 und 764 der Gemarkung Zeitlofs. Die Fläche von ca. 7.100m²unterliegt keinem Bebauungsplan, im Flächennutzungsplan besteht für das ehemalige Bahngelände die Widmung als Fläche für die Bahn bzw. als Gewerbegebiet. Im Rahmen der Maßnahme sollen Mensaräume hergestellt werden, die durch die nahegelegene Grundschule mitgenutzt werden. Das Vorhaben umfasst außerdem die Gestaltung der Freianlage, die über die reine Gestaltung der Kindergartenfreifläche hinausgeht. Im Rahmen der Freianlagengestaltung des gesamten Flurstückes soll eine Fußgängerverbindung zwischen der ca. 50m entfernten Grundschule und der zukünftigen Mensa geschaffen werden. Die gesamte Freianlage setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Die Freianlage mit Spielbereich im direkten Umgriff des Kindergartens und die öffentliche Freianlage im Zusammenhang mit dem Fußweg zur Schule. Nördlich des Grundstückes befindet sich die Raiffeisenstraße, diese liegt an der Nordwestecke des Grundstücks ca. 8m tiefer als das Baufeld und steigt in Richtung Osten bis zur Kreuzung mit der Heilsbergstraße auf ungefähre Höhe des Baufeldes an. Südlich grenzt das Grundstück auf voller Länge an den Radweg „Rhönexpress Bahn-Radweg“. Geplant ist die Einrichtung eines oder mehrere Gebäude für voraussichtlich 2 Regelkindergarten- und voraussichtlich 3 Kleinkindgruppen sowie für Mensaräumen zur Mitnutzung durch die Grundschule bzw. den Hort. Es wird ein kompakter Baukörper mit optimierter Hüllfläche angestrebt. Bewertungskriterien sind: Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz, insbesondere niedrige Unterhaltskosten und die Langlebigkeit der Konstruktionen. Hohe Komplexität ist bei technischen Einbauten zu vermeiden. Es ist vorgesehen, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Neubaus zu errichten. Die Errichtung eines PV-Stromspeichers wird auch erwogen, soweit dies als wirtschaftliche Lösung dargestellt werden kann. Der Auftraggeber beabsichtigt öffentliche Fördermittel zu beantragen. Die Planung ist daraufhin zu optimieren. Der Auftraggeber erwägt eine Realisierung des Projektes in serieller Bauweise oder in herkömmlicher Bauweise. Die Entscheidung hierzu soll im Laufe des Planungsprozesses gefällt werden. Dies ist bei der Planung zu berücksichtigen.
- BayernGrund GmbH
Neubau einer KITA mit Mensa in Zeitlofs - Freianlagen-Planung
Planungsleistungen für die Freianlagen im Rahmen des Neubaus einer Kindertagesstätte mit Mensa in Zeitlofs.
- Frist: 30. Apr.
Neubau Mensa Astrid-Lindgren-Schule - Objektplanung Gebäude und Innenräume
"Seitens der Stadt Schwentinental soll im Zuge der Anforderung ab 2026-2029 den Betrieb einer offenen Ganztagsschule an der Astrid-Lindgren Grundschule sicherzustellen, eine Mensa mit zusätzlichen Gruppenräumen für die OGTS gebaut werden. Ein möglicher Standort für den Neubau einer Mensa mit zusätzlichen Betreuungsräumen befindet sich zwischen dem Jugendhaus und der vorhandenen Parkfläche auf dem westlichen Teil des Schulgrundstücks. Er bietet bei 2-gechossiger Bauweise ausreichend Fläche für das geforderte Raumprogramm. Die bisherige Planung sieht einen Neubau mit ca. 870m² Bruttogeschoßfläche vor. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 wurden auf ca. 5 Mio. € brutto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 2-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der EVergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015166 eingestellt"
- Stadt Singen, FB 2, Grün & GewässerSingen
Erweiterung Zeppelin-Realschule Planungsleistung Freianlagen
Die Stadt Singen wird die ZRS in der Rielasinger Straße 37 in 78224 Singen durch einen solitären Ergänzungsbau erweitern. Die Zeppelin-Realschule (ZRS) besteht seit 1930, ist seit 1966 eine Realschule und trägt den Namen des Luftschiffpioniers Ferdinand Zeppelin. Die ZRS ist eine weitestgehend vierzügige Realschule mit erlebnispädagogischem und sprachlichem Profil. In ihr werden derzeit ca. 590 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Diese verteilen sich auf 22 Regelklassen sowie eine Vorbereitungsklasse (VKL). 47 Lehrkräfte sowie vier nicht lehrende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind an der ZRS beschäftigt. Die ZRS hat aufgrund der hohen (und weiter zunehmenden) Schülerzahlen akuten Raumbedarf. Die der Schule fehlenden Räume sollen in einem neuen Gebäude auf dem Schulgelände östlich der Worblinger Straße geschaffen werden. Durch den Neubau wird es zur Überbauung eines asphaltierten Basketballspielfeldes kommen, welches auch als Pausenhof genutzt wird. Nördlich dieses Bereichs befindet sich der baumbestandene Schulgarten, östlich und südlich die Schulsportanlagen mit Beachvolleyballfeld, Weitsprunganlage, Rasenplatz und Laufbahn. Die Aufgabenstellung des zu vergebenden Auftrags beinhaltet die Planung der Freianlagen des Erweiterungsbaus mit der Neugestaltung des Schulhofs. Außerdem ist die Gestaltung des Vorplatzes und der Übergang über die Worblinger Straße zu den bestehenden Gebäuden der ZRS wichtig. Ziel könnte sein, dass die Worblinger Straße in diesem Bereich für den Durchgangsverkehr gesperrt wird. Im Schulhofbereich sind Flächen für Bewegung und Aufenthaltsmöglichkeiten erwünscht. Die Flächengröße der Freianlagen umfasst ca. 2.800 qm. Bestandteil sind notwendige Eingriffe in den Schulgarten und die Planung der Einfriedungen. Der Baumbestand soll weitgehend erhalten und bei der Konzeption berücksichtigt werden. Spielgeräte sind nicht vorgesehen. Lediglich Ideen und mit der Schule abzustimmende erlebnispädagogische Elemente sind erwünscht. Die Weitsprunganlage, der Rasenplatz und die Laufbahn müssen auch zukünftig zur Verfügung stehen. Das Beachvolleyballfeld soll entfallen. Das Stadtplanungskonzept der Schwammstadt soll bei der Planung berücksichtigt und eine "blau-grüne" Gestaltung der Freiräume erreicht werden. Sämtliche Oberflächen sollen versickerungsfähig gestaltet werden. Begrünungsmaßnahmen sollen eine ausreichende Schattenbildung sicherstellen und einer lokalen Hitzeentwicklung entgegenwirken. Die Planung zu den Freianlagen soll nach Beauftragung voraussichtlich im Oktober 2025 beginnen; Fertigstellung der Außenanlagen ist für spätestens Januar 2027 vorgesehen. Durchgeführt wird ein einstufiges offenes Verfahren zur Vergabe der Planungsleistungen.
- Stadt Singen, FB 2, Grün & GewässerN/A
Erweiterung Zeppelin-Realschule Planungsleistung Freianlagen
Die Stadt Singen wird die ZRS in der Rielasinger Straße 37 in 78224 Singen durch einen solitären Ergänzungsbau erweitern. Die Zeppelin-Realschule (ZRS) besteht seit 1930, ist seit 1966 eine Realschule und trägt den Namen des Luftschiffpioniers Ferdinand Zeppelin. Die ZRS ist eine weitestgehend vierzügige Realschule mit erlebnispädagogischem und sprachlichem Profil. In ihr werden derzeit ca. 590 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Diese verteilen sich auf 22 Regelklassen sowie eine Vorbereitungsklasse (VKL). 47 Lehrkräfte sowie vier nicht lehrende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind an der ZRS beschäftigt. Die ZRS hat aufgrund der hohen (und weiter zunehmenden) Schülerzahlen akuten Raumbedarf. Die der Schule fehlenden Räume sollen in einem neuen Gebäude auf dem Schulgelände östlich der Worblinger Straße geschaffen werden. Durch den Neubau wird es zur Überbauung eines asphaltierten Basketballspielfeldes kommen, welches auch als Pausenhof genutzt wird. Nördlich dieses Bereichs befindet sich der baumbestandene Schulgarten, östlich und südlich die Schulsportanlagen mit Beachvolleyballfeld, Weitsprunganlage, Rasenplatz und Laufbahn. Die Aufgabenstellung des zu vergebenden Auftrags beinhaltet die Planung der Freianlagen des Erweiterungsbaus mit der Neugestaltung des Schulhofs. Außerdem ist die Gestaltung des Vorplatzes und der Übergang über die Worblinger Straße zu den bestehenden Gebäuden der ZRS wichtig. Ziel könnte sein, dass die Worblinger Straße in diesem Bereich für den Durchgangsverkehr gesperrt wird. Im Schulhofbereich sind Flächen für Bewegung und Aufenthaltsmöglichkeiten erwünscht. Die Flächengröße der Freianlagen umfasst ca. 2.800 qm. Bestandteil sind notwendige Eingriffe in den Schulgarten und die Planung der Einfriedungen. Der Baumbestand soll weitgehend erhalten und bei der Konzeption berücksichtigt werden. Spielgeräte sind nicht vorgesehen. Lediglich Ideen und mit der Schule abzustimmende erlebnispädagogische Elemente sind erwünscht. Die Weitsprunganlage, der Rasenplatz und die Laufbahn müssen auch zukünftig zur Verfügung stehen. Das Beachvolleyballfeld soll entfallen. Das Stadtplanungskonzept der Schwammstadt soll bei der Planung berücksichtigt und eine "blau-grüne" Gestaltung der Freiräume erreicht werden. Sämtliche Oberflächen sollen versickerungsfähig gestaltet werden. Begrünungsmaßnahmen sollen eine ausreichende Schattenbildung sicherstellen und einer lokalen Hitzeentwicklung entgegenwirken. Die Planung zu den Freianlagen soll nach Beauftragung voraussichtlich im Oktober 2025 beginnen; Fertigstellung der Außenanlagen ist für spätestens Januar 2027 vorgesehen. Durchgeführt wird ein einstufiges offenes Verfahren zur Vergabe der Planungsleistungen.
- Katholische Kirchengemeinde Heilige Katharina Kasper Limburger Land
Generalplanervertrag Neubau Kita St. Marien, Limburg
Die Katholische Kirchengemeinde Hl. Katharina Kasper Limburger Land ist Eigentümerin der Liegenschaft Flur 50, u.a. Flurstücke 17/4 (teilweise); 17/7; 17/8; 18/8 und 70/6 , Gemarkung Limburg mit der Anschrift Gartenstraße n.n. in 65549 Limburg/ Lahn und will den Neubau einer 4gruppigen Kindertagesstätte (3 Ü3 plus 1 altersgemischte Gruppe) auf den vor gen. Grundstücken durchführen. Für das Projekt liegt eine veraltete KonzeptStudie zu einer 5gruppigen Kindertagesstätte aus 2023 vor, die den Vergabeunterlagen als Anlage 7.1 informativ beigefügt ist. Demnach strebt der Auftraggeber den Neubau der Kindertagesstätte St. Marien auf den Flurstücken hinter dem zentralen Pfarrbüro, Gartenstraße 16, an. Die angefragten Planungsleistungen der Architektur und die Leistungen der Fachingenieure beginnen mit der Leistungsphase 1. Da es sich um eine öffentlich geförderte Maßnahme handelt, muss nach Abschluss der HOAI Leistungsphase 3 ein Förderantrag seitens der Auftraggeberin an die Stadt Limburg gestellt werden. Eine aus der Bearbeitungsdauer des Antrags resultierende Planungsverzögerung kann nicht kostenerhöhend geltend gemacht werden. Nach Vorlage des Förderbescheids kann die Projektbearbeitung fortgesetzt werden. Das Grundstück ist nicht erschlossen. Die Erschließung ist über eine Stichstraße über das Grundstück Gartenstraße 20, 65549 Limburg/ Lahn, Flur 50, Flurstück 17/4 (teilweise), Gemarkung Limburg zu planen und ist Teil der Planungsleistungen. Die Anfrage beim RP Darmstadt ergab den Verdacht einer möglichen Kampfmittelbelastung auf dem benachbarten Flurstück 18/7. Es handelt sich um das Grundstück des zentralen Pfarrbüros, Anlage 7.3 Aufgrund der möglichen Kampfmittelbelastung ist eine Kampfmittelerkundung für die zu beplanenden Flurstücke 17/4 (teilweise); 17/7; 17/8; 18/8 und 70/6, sowie zusätzlich für das Flurstück 18/7 durchzuführen. Es werden folgende Anforderungen an die Planung gestellt: Planung und Neubau einer 4gruppige Kita (3 Ü3 + 1 altersgemischte Gruppe) inkl. Beioder Aufwärmkochküche, Möbeln, Außenanlagen und Erschließung. Herstellung der verkehrsund versorgungstechnischen Erschließung der neuen Kita von der Gartenstraße aus Energetischer Standard nach Gebäudeenergiegesetz (GEG) Sommerlicher Wärmeschutz Installation einer eigenbedarfsorientierten Photovoltaikmit Batterieanlage Verwendung des entstehenden Erdaushub auf dem Grundstück zur Gelände Modellierung Bei der Planung der Kita ist darauf zu achten, dass möglichst keine Wartungsund prüfungsrelevante Technik eingebaut wird. Anforderungen an die Technik: so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Anforderungen an die Raumplanung siehe Anlage 7.6.1 und 7.7 Die Außenanlage muss auf der nicht für die Erschließung notwendigen und nicht bebauten Fläche geplant werden. Die Planung kann von gemischten Altersgruppen der Kinder ausgehen. Die Ausweisung eines separaten U3 Bereichs ist nicht erforderlich. Die erforderliche Brandschutzplanung ist durch den Generalplaner zu erbringen. Eine wesentliche Anforderung des Auftraggebers liegt in der Einhaltung der vorgegebenen Kostengrenze. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Maßgabe der in dem GeneralplanerVertragsentwurf aufgeführten Stufen. Bei den optional aufgeführten Leistungen handelt es sich um einseitige Optionsrechte zu Gunsten des Auftraggebers. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch darauf, dass die nur optional anzubietenden Leistungen vom Auftraggeber beauftragt werden.
- Stadt Bad Tölz
Neubau Kindertagesstätte Bad Tölz, Objektplanung der Freianlagen, gem. §§ 38 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise Beauftragung
Leistungen der Objektplanung Freianlagen (HOAI 2021, LPH 1-9) für eine Kindertagesstätte in Bad Tölz auf Grundstück Flur-Nr. 1431 (neben Asklepios-Klinik, zwischen Arzbacher Str. und B472). Geplant sind 3 Krippengruppen (36 Kinder) und 4 Kindergartengruppen (100 Kinder). Lage im Außenbereich mit hoher Schallbelastung durch B472 und Hubschrauberlandeplatz (ca. 85 Einsätze/Jahr). Zufahrt über Nachbargrundstück mit Erbpacht. Mindestens 14-15 PKW-Stellplätze erforderlich. Nachbargebäude (Flur-Nr. 1430) ist Baudenkmal. Raumprogramm nach Summenraumprogramm FAZR. Bevorzugt mindestens zweigeschossiges Gebäude. Barrierefreiheit in Gebäude (Aufzug) und Außenanlagen. Langlebige, umweltfreundliche Bauweise. Bauleitplan wird separat erstellt. Trägerschaft der Kita wird separat ausgeschrieben.
- Stadtwerke München GmbHMünchen
SV-FLA-250825-008-WBO 2.0 Wohnbebauung mit Kindertagesstätte Westend-Zs., Objektplanung Freianlagen
Planungsleistungen gemäß HOAI 2021 der Leistungsphasen 1 - 9 für die Objektplanung Freianlagen mit stufenweiser Beauftragung für folgendes Bauvorhaben: Neubau von sechs Wohngebäuden mit mindestens 420 Werkswohnungen (ca. zur Hälfte öffentlich gefördert), einem Quartierscafé, einem Alten- und Service-Zentrum (ASZ), einer städtischen Kindertagesstätte sowie einer Tiefgarage im Baufeld WA2 als zweiten von drei Wohnbauabschnitten im neuen innerstädtischen Quartier an der Westend-/ Zschokkestraße München-Laim. Kennzahlen: Grundstücksfläche: ca. 17.208 m2; Geschossfläche: ca. 41.100 m2; Bruttorauminhalt: ca. 129.465 m3; BGF Tiefgarage / Keller: ca. 13.785 m2; BGF oberirdisch Wohnen: ca. 38.400 m2 (davon ca. 19.200 m2 geförderter Wohnungsbau); BGF oberirdisch Nicht-Wohnen: ca. 2.700 m2 (davon Kindertagesstätte ca. 1.600 m2); Projektspezifische Anforderungen: BIM-Methode (Einsatz der branchenüblichen Dokumente wie etwa AIA und BAP, Nutzung einer BIM-fähigen Projektplattform und Anwendung einer kollaborativen Arbeitsweise) mit Ziel: As-Built-Modell.; Einsatz langfristig wirtschaftlicher, einfacher, energieeffizienter, nachhaltiger Baukonstruktionen und Materialien nach Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen (klimaresiliente Planung) und teilmodulare Bauweise.; Ermittlung Lebenszykluskosten, Zuarbeit zu Förderanträgen.; Integration eines Mobilitätskonzepts zur Reduzierung der Anzahl der Tiefgaragenplätze.; Planung beinhaltet gemeinschaftliche Flächen und flexible Raumkonzepte sowie eine individuelle Fassadengestaltung der einzelnen Baukörper. (z. B. Holzhybridbauweise); Es sind Biodiversitätsflächen sowie gemeinschaftlich genutzte Dachgärten und begrünte Retentionsdächer zu berücksichtigen.
- Katholische Kirchengemeinde Heilige Katharina Kasper Limburger LandLimburg a. d. LahnFrist: 08. Mai
Generalplanervertrag Kita Neubau St. Marien, Limburg
Die Katholische Kirchengemeinde Hl. Katharina Kasper Limburger Land ist Eigentümerin der Liegenschaft Flur 50, u.a. Flurstücke 17/4 (teilweise); 17/7; 17/8; 18/8 und 70/6 , Gemarkung Limburg mit der Anschrift Gartenstraße n.n. in 65549 Limburg/ Lahn und will den Neubau einer 4gruppigen Kindertagesstätte (3 Ü3 plus 1 altersgemischte Gruppe) auf den vor gen. Grundstücken durchführen. Die Auftraggeberin strebt den Neubau der Kindertagesstätte St. Marien auf den Flurstücken hinter dem zentralen Pfarrbüro, Gartenstraße 16, an. Vorliegend sind Generalplanungsleistungen ausgeschrieben. Die angefragten Planungsleistungen der Architektur und die Leistungen der Fachingenieure beginnen mit der Leistungsphase 1. Da es sich um eine öffentlich geförderte Maßnahme handelt, muss nach Abschluss der HOAI Leistungsphase 3 ein Förderantrag seitens der Auftraggeberin an die Stadt Limburg gestellt werden. Eine aus der Bearbeitungsdauer des Antrags resultierende Planungsverzögerung kann nicht kostenerhöhend geltend gemacht werden. Nach Vorlage des Förderbescheids kann die Projektbearbeitung fortgesetzt werden. Es werden folgende Anforderungen an die Planung gestellt: Planung und Neubau einer 4gruppige Kita (3 Ü3 + 1 altersgemischte Gruppe) inkl. Beioder Aufwärmkochküche, Möbeln, Außenanlagen und Erschließung. Herstellung der verkehrsund versorgungstechnischen Erschließung der neuen Kita von der Gartenstraße aus Energetischer Standard nach Gebäudeenergiegesetz (GEG) Sommerlicher Wärmeschutz Installation einer eigenbedarfsorientierten Photovoltaikmit Batterieanlage Verwendung des entstehenden Erdaushub auf dem Grundstück zur Gelände Modellierung Bei der Planung der Kita ist darauf zu achten, dass möglichst keine Wartungsund prüfungsrelevante Technik eingebaut wird. Anforderungen an die Technik: so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Die Außenanlage muss auf der nicht für die Erschließung notwendigen und nicht bebauten Fläche geplant werden. Die Planung kann von gemischten Altersgruppen der Kinder ausgehen. Die Ausweisung eines separaten U3 Bereichs ist nicht erforderlich. Die erforderliche Brandschutzplanung ist durch den Generalplaner zu erbringen. Eine Beratung des Auftraggebers zu Handlungsalternativen und Potentialen wird erwartet. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Maßgabe der in dem GeneralplanerVertragsentwurf aufgeführten Stufen. Bei den optional aufgeführten Leistungen handelt es sich um einseitige Optionsrechte zu Gunsten des Auftraggebers. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch darauf, dass die nur optional anzubietenden Leistungen vom Auftraggeber beauftragt werden. Der AN ist verpflichtet, eine Planungsund Bauzeitenrahmenplanung sowie im Weiteren eine aus der Rahmenplanung zu entwickelnde Detailplanung entsprechend den Rahmenbedingungen des Auftraggebers aufzustellen und die Einhaltung der Termine zu steuern und sicherzustellen. Die Terminplanung ist kontinuierlich monatsweise aktualisieren und dem Auftraggeber zur Freigabe vorzulegen. Folgende Rahmentermine sind geplant: Beauftragung Generalplaner: Ende Juni 2026 Planung und Abstimmung der Leistungsphasen 12 aller für die Planung und Umsetzung notwendigen Objekte nach GeneralplanerVertragsentwurf: Juli bis Ende Oktober 2026 Planung und Abstimmung der Leistungsphase 3 aller für die Planung und Umsetzung notwendigen Objekte nach GeneralplanerVertragsentwurf: Bis Ende November 2026 Einreichung Förderantrag bei Stadt Limburg (Basis Kostenberechnung) und Planung und Abstimmung der Leistungsphasen 4 sowie Einreichung Baugenehmigungsantrag: Dezember 2026 Planung und Abstimmung der Leistungsphasen 56 (Ausführungsplanung, Ausschreibung, Vorbereitung der Vergabe) bis ca. Juni 2027. Diese endet mit der Vorlage der bepreisten Leistungsverzeichnisse, die dann Grundlage für die Baufreigabe sind. Sollte sich dabei herausstellen das die Kosten nicht im Kostenrahmen liegen, so wird es erforderlich geeignete Lösungen unter Beteiligung des Zuschussgebers zu finden. Durchführung der Leistungsphase 7 (Vergabe) bis ca. Juli für die Hauptgewerke, danach baubegleitend. Baufreigabe ca. August 2027 Bauausführung ab ca. August 2027 – August 2028
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist BayernGrund Grundstücksbeschaffungs- und -erschließungs-GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.