Neubau Betriebsdienstgebäude; Tragwerksplanung
Planung und Neubau Betriebsdienstgebäude: Der Standort des Gebäudes befindet sich am Kreuzungspunkt Werftstraße - Gablenzstraße und erfordert aufgrund der prägnanten Lage nicht nur eine funktionale Lösung, sondern auch eine architektonische und städtebauliche Antwort. In dem Bauwerk wird unter anderem die Leitstelle fü...
Angebotsfrist:04. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Planung und Neubau Betriebsdienstgebäude: Der Standort des Gebäudes befindet sich am Kreuzungspunkt Werftstraße - Gablenzstraße und erfordert aufgrund der prägnanten Lage nicht nur eine funktionale Lösung, sondern auch eine architektonische und städtebauliche Antwort. In dem Bauwerk wird unter anderem die Leitstelle für die Überwachung...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landeshauptstadt Kiel - Der Oberbürgermeister
- Veröffentlicht: 01. Mai 2026
- Frist: 04. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Planung und Neubau Betriebsdienstgebäude: Der Standort des Gebäudes befindet sich am Kreuzungspunkt Werftstraße - Gablenzstraße und erfordert aufgrund der prägnanten Lage nicht nur eine funktionale Lösung, sondern auch eine architektonische und städtebauliche Antwort. In dem Bauwerk wird unter anderem die Leitstelle für die Überwachung des Busverkehrs, aber auch die Leitstelle der Stadtbahn geplant. Weitere Nutzungen sind Büros für das Fahrpersonal, die Fahrschule und die Schneiderin. Der Neubau benötigt nach aktuellem Raumbedarf eine Nutzfläche von ca. 1800 m². Die daraus abgeleitete Bruttogeschossfläche von ca. 2.800 m² lässt sich sicher auf 3 Obergeschosse verteilen, ein Untergeschoss ist nicht vorgesehen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Vergabeunterlagen_CXP4YHMMNLG.zip
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- Landeshauptstadt KielKielFrist: 04. Juni
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Planung und Neubau Betriebsdienstgebäude: Der Standort des Gebäudes befindet sich am Kreuzungspunkt Werftstraße - Gablenzstraße und erfordert aufgrund der prägnanten Lage nicht nur eine funktionale Lösung, sondern auch eine architektonische und städtebauliche Antwort. In dem Bauwerk wird unter anderem die Leitstelle für die Überwachung des Busverkehrs, aber auch die Leitstelle der Stadtbahn geplant. Weitere Nutzungen sind Büros für das Fahrpersonal, die Fahrschule und die Schneiderin. Der Neubau benötigt nach aktuellem Raumbedarf eine Nutzfläche von ca. 1800 m². Die daraus abgeleitete Bruttogeschossfläche von ca. 2.800 m² lässt sich sicher auf 3 Obergeschosse verteilen, ein Untergeschoss ist nicht vorgesehen.
- LVR-Dezernat Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, Umwelt, Energie, Bauen für Menschen GmbH
453/ Frieda-Kahlo-Schule Neubau, Tragwerksplanung
Der Landschaftsverband Rheinland beabsichtigt die Tragwerkplanungsleistungen für einen Ersatzbau für die 2,5-zügige Frida-Kahlo-Förderschule mit dem Förderschwerpunkt körpermotorische Entwicklung (KME) für ca. 280 Schüler*innen am Standort Sankt Augustin zu vergeben. Projektdaten Nutzfläche ca. 7.500 m² Bruttogeschossfläche ca. 12.750 m² Bruttorauminhalt ca. 53.858 m³ Kostenschätzung KG 300 netto: € 28.900.060,- Kostenschätzung KG 400 netto: € 10.375.945,- Das bestehende Schulgebäude am Standort Arnold-Janssen-Str. 25a wurde aufgrund der kontinuierlich steigenden Schülerzahlen mehrfach baulich erweitert, seit 2002 wird ein zusätzlicher Interim-Standort in Bonn-Vilich betrieben. Unter Zukauf des westlich anschließenden Grundstücks soll in voraussichtlich zwei Bauabschnitten ein Neubau errichtet werden. Planungsrechtlich gilt für das Grundstück voraussichtlich § 34 BauGB. Ziel des Projekts ist, einen Neubau in Holzbauweise mit ca 7.500m² Nutzfläche für die gesamte Schulgemeinschaft von derzeit 280 Schüler*innen am Standort Sankt Augustin zu errichten. Das Raumprogramm umfasst 28 Klassen- und Gruppenräume, Fachunterrichtsräume, Küche, Mensa, Therapieräume, eine Zweifeld-Sporthalle, Therapieschwimmbad, Verwaltung, Nebenräume, Technikräume nach Erfordernissen. Mit der Planung des Neubaus wird im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ein Architekturbüro beauftragt. Die Beauftragung erfolgt im Sommer 2025. Ein Konzept liegt bereits vor: Dabei handelt es sich handelt um ein überwiegend eingeschossiges, maximal zweigeschossiges Gebäude in Holzbauweise, zusätzlich werden einzelne Bereiche unterkellert. Das Tragwerk ist als ein regelmäßig und modular aufgebautes System in Holzbauweise konzipiert. Für das Schulgebäude wurde ein Regelrastermaß von 1,25 m gewählt. Die Decken bestehen im Wesentlichen aus einachsig gespannten Brettsperrholzelementen. Die gesamte Konstruktion der erdberührenden Bauteile Bodenplatte/Sockel sowie die Horizontalaussteifung ist in Beton geplant. Eine Zweifeld-Sporthalle und eine optionale Brücke als Verbindung der Baukörper über die bestehende Zufahrtsstraße sind ebenfalls Teil der Planungsaufgabe. Zur Neubaumaßnahme wird ein Barrierefreikonzept und eine Fachplanung für Nachhaltigkeit beauftragt. Die sich daraus ergebenden Maßnahmen für das Tragwerk sind bei der Planung und Umsetzung des Tragwerks mit umzusetzen. Die Umsetzung des Projekts muss im laufenden Betrieb in mehreren Bauabschnitten erfolgen. Eine Auslagerung der Schüler*innen in einem zusätzlichen Interim ist nicht möglich. Die Zufahrt- und Parksituation des Schülerspezialverkehrs ist während der gesamten Bauzeit sicherzustellen, ebenso die Zufahrtsmöglichkeit zur Heinrich-Hanselmann-Schule. Leistungsumfang Der Auftrag umfasst freiberufliche Planungsleistungen. Folgende Leistungen sollen vergeben werden: Tragwerksplanung Leistungsphasen 1 - 6 gem. HOAI § 49 i. V. m. Anlage 14, siehe Vertragsentwurf in der Anlage) Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI. Der Auftraggeber behält sich für beide Bauabschnitte jeweils eine stufenweise Beauftragung vor. Zunächst werden nur die Leistungsphasen 1 und 2 vergeben, eine Weiterbeauftragung nach Abschluss der Leistungsphase 3 ist darüber hinaus von den Beschlüssen der politischen Gremien abhängig. Bearbeitungszeitraum des gesamten Projekts beträgt ca. 3 Jahre.
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453/ Frieda-Kahlo-Schule Neubau, Tragwerksplanung
Der Landschaftsverband Rheinland beabsichtigt die Tragwerkplanungsleistungen für einen Ersatzbau für die 2,5-zügige Frida-Kahlo-Förderschule mit dem Förderschwerpunkt körpermotorische Entwicklung (KME) für ca. 280 Schüler*innen am Standort Sankt Augustin zu vergeben. Projektdaten Nutzfläche ca. 7.500 m² Bruttogeschossfläche ca. 12.750 m² Bruttorauminhalt ca. 53.858 m³ Kostenschätzung KG 300 netto: € 28.900.060,- Kostenschätzung KG 400 netto: € 10.375.945,- Das bestehende Schulgebäude am Standort Arnold-Janssen-Str. 25a wurde aufgrund der kontinuierlich steigenden Schülerzahlen mehrfach baulich erweitert, seit 2002 wird ein zusätzlicher Interim-Standort in Bonn-Vilich betrieben. Unter Zukauf des westlich anschließenden Grundstücks soll in voraussichtlich zwei Bauabschnitten ein Neubau errichtet werden. Planungsrechtlich gilt für das Grundstück voraussichtlich § 34 BauGB. Ziel des Projekts ist, einen Neubau in Holzbauweise mit ca 7.500m² Nutzfläche für die gesamte Schulgemeinschaft von derzeit 280 Schüler*innen am Standort Sankt Augustin zu errichten. Das Raumprogramm umfasst 28 Klassen- und Gruppenräume, Fachunterrichtsräume, Küche, Mensa, Therapieräume, eine Zweifeld-Sporthalle, Therapieschwimmbad, Verwaltung, Nebenräume, Technikräume nach Erfordernissen. Mit der Planung des Neubaus wird im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ein Architekturbüro beauftragt. Die Beauftragung erfolgt im Sommer 2025. Ein Konzept liegt bereits vor: Dabei handelt es sich handelt um ein überwiegend eingeschossiges, maximal zweigeschossiges Gebäude in Holzbauweise, zusätzlich werden einzelne Bereiche unterkellert. Das Tragwerk ist als ein regelmäßig und modular aufgebautes System in Holzbauweise konzipiert. Für das Schulgebäude wurde ein Regelrastermaß von 1,25 m gewählt. Die Decken bestehen im Wesentlichen aus einachsig gespannten Brettsperrholzelementen. Die gesamte Konstruktion der erdberührenden Bauteile Bodenplatte/Sockel sowie die Horizontalaussteifung ist in Beton geplant. Eine Zweifeld-Sporthalle und eine optionale Brücke als Verbindung der Baukörper über die bestehende Zufahrtsstraße sind ebenfalls Teil der Planungsaufgabe. Zur Neubaumaßnahme wird ein Barrierefreikonzept und eine Fachplanung für Nachhaltigkeit beauftragt. Die sich daraus ergebenden Maßnahmen für das Tragwerk sind bei der Planung und Umsetzung des Tragwerks mit umzusetzen. Die Umsetzung des Projekts muss im laufenden Betrieb in mehreren Bauabschnitten erfolgen. Eine Auslagerung der Schüler*innen in einem zusätzlichen Interim ist nicht möglich. Die Zufahrt- und Parksituation des Schülerspezialverkehrs ist während der gesamten Bauzeit sicherzustellen, ebenso die Zufahrtsmöglichkeit zur Heinrich-Hanselmann-Schule. Leistungsumfang Der Auftrag umfasst freiberufliche Planungsleistungen. Folgende Leistungen sollen vergeben werden: Tragwerksplanung Leistungsphasen 1 - 6 gem. HOAI § 49 i. V. m. Anlage 14, siehe Vertragsentwurf in der Anlage) Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI. Der Auftraggeber behält sich für beide Bauabschnitte jeweils eine stufenweise Beauftragung vor. Zunächst werden nur die Leistungsphasen 1 und 2 vergeben, eine Weiterbeauftragung nach Abschluss der Leistungsphase 3 ist darüber hinaus von den Beschlüssen der politischen Gremien abhängig. Bearbeitungszeitraum des gesamten Projekts beträgt ca. 3 Jahre.
- Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und BauenFrist: 07. Mai
Bundespolizeiabteilung Blumberg - Neubau Geb. 16N_Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI
Für die Baumaßnahme Neubau Gebäude 16N, Sanitätszentrum für den Polizeiärztlichen Dienst (PÄD), Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD) und Sicherheitstechnischen Dienst (STD) sind gemäß Raumprogramm und gebilligter Bedarfsplanung folgende Planungsleistungen zu erbringen: Fachplanung für das Leistungsbild Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2021, Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 6 und besondere Leistungen gem. spezifische Leistungspflichten (RBBau) Projektkennwerte Billigung Raumbedarf: PÄD, AMD+STD Nutzungsfläche (NUF) 956.5 m² (gem. M13) Bruttogeschoßfläche gem. BKI (NUFx1,82) 1740 m² Gesamtfläche Baufeld: ca. 7300 m² Geplante Grundstücksfläche 16N: ca. 2800 m² Bauwerkskosten: geschätzte Gesamtbaukosten (IPU) 7.024.000,00EUR (Brutto) davon gem. DIN 276 (2018): KG 300 3.643.000,00EUR (Brutto) KG 400 1.861.000,00EUR (Brutto) Gemäß Freigabe der qualitätsgesicherten Initialen Projektunterlage (IPU), als verbindliche Beschreibung der Planungsaufgabe (LPH1) zum Projekt BImA BPOLBLU Geb. 16N ist die Finale Projektunterlage (FPU) gem. RBBau E 3 im Rahmen der Leistungsstufe 1 (LPH 2 - 3) zu erstellen. Fortführend ist im Rahmen der Leistungsstufe 1 die Genehmigungsplanung (LPH 4) zu erarbeiten und weiterführend sind die Leistungsstufen 2 - 4 (LPH 5, 6 und 8) zu erbringen. Der Baukörper kann unter Berücksichtigung der funktionalen, konstruktiven, energetischen, ökonomischen und ökologischen Aspekten 1-2 geschossig (ohne Keller) errichtet werden. Dieses ist im Rahmen der LPH 2 (FPU) zu untersuchen und zu bewerten. Weiterhin ist im Rahmen der FPU zu prüfen, inwieweit die Errichtung als Modulgebäude mit hohem Vorfertigungsgrad Vorteile zur Reduzierung von Baukosten und Bauzeiten für den Neubau ermöglicht. Es ist eine ganzheitliche Planung von Geb. 16N anzustreben, die eine Integration des nachlaufend zu realisierenden Gebäudes 18N (Garagenstellplätze) ermöglicht sowie eine optionale Erweiterbarkeit von 16N gestalterisch und funktional als Gesamtlösung berücksichtigt. Der Gestaltungsleitfaden zur Liegenschaft ist dabei zu beachten. Der Neubau muss mindestens den zurzeit gültigen energetischen Standard eines Energieeffizienzgebäudes EGB 40 erfüllen, gemäß den aktuellen Energieeffizienzfestlegungen Bundesgebäude (EEFB) und Gebäudeenergiegesetz (GEG). Weiterhin muss die sinngemäße Anwendung des Leitfadens Nachhaltiges Bauen (BNB) ohne Zertifizierung (mind. Silber-Niveau) mit der anzuwendenden Systemvariante BNB- Bürogebäude (BNB BN 2015) erfüllt werden. Die erforderlichen Abstimmungen erfolgen mit der Konformitätsprüfstelle BLB und den hinzugezogenen BNB-Koordinator. Die Beauftragung erfolgt stufenweise und ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen oder Leistungsziele. Die Einbindung eines externen Projektsteuerers ist nicht beabsichtigt. Die Planung ist in enger Zusammenarbeit/ Abstimmung mit dem BLB auszuführen. Der Maßnahmenträger ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BlmA), der Nutzer ist die Bundespolizei (BPol).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 04. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landeshauptstadt Kiel - Der Oberbürgermeister.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.