Netzwerktechnik für den Neubau Grundschule Ost Landshut und den Neubau Grundschule Nord-West Landshut
Abschluss von zwei EVB-IT Systemlieferungsverträgen für die Lieferung und Montage von Netzwerktechnik für die Neubauten der Grundschule Ost und der Grundschule Nord-West in Landshut. Beide Schulen sollen zum Schuljahr 2026/2027 den Betrieb aufnehmen.
Angebotsfrist:24. April 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Abschluss von zwei EVB-IT Systemlieferungsverträgen für die Lieferung und Montage von Netzwerktechnik für die Neubauten der Grundschule Ost und der Grundschule Nord-West in Landshut. Beide Schulen sollen zum Schuljahr 2026/2027 den Betrieb aufnehmen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Landshut
- Veröffentlicht: 15. April 2026
- Frist: 24. April 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Abschluss von zwei EVB-IT Systemlieferungsverträgen für die Lieferung und Montage von Netzwerktechnik für die Neubauten der Grundschule Ost und der Grundschule Nord-West in Landshut. Beide Schulen sollen zum Schuljahr 2026/2027 den Betrieb aufnehmen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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- BBS Bau- und Betriebsservice GmbH
BAU - VOB - LV26 Fliesenarbeiten - Schule HUM
Die Stadt Mannheim hat die BBS Bau- und Betriebsservice GmbH mit dem Erweiterungsneubau einer vierzügigen Grundschule mit Ganztagesbetreuung und zwei Einfeldsporthallen beauftragt. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen wird die unter Denkmalschutz stehende Humboldtschule erweitert. Die Erlenstraße und der vorhandene Spielplatz werden zu diesem Zweck eingezogen, so dass ein zusammenhängendes Areal entsteht. Die Stadt geht dabei von einer Gesamtzahl von ca. 448 Schülern aus. Die Neckarstadt-West befindet sich nördlich des Neckars, zwischen Kurpfalz- und Zungbuschbrücke. Das Grundstück liegt im Osten der Neckarstadt-West. Auf dem Areal befindet sich das Bestandsgebäude der bisherigen Grundschule, in welchem auch eine weiterführende Schule untergebracht ist. Durch den Ankauf eines Grundstücks und dem Einbezug der Erlenstraße entsteht ein zusammenhängendes Schulareal. Als vorbereitende Maßnahme werden die Bestehenden Anlagen (Pavillon / Provisorium, Spielplatz, Motorradhändler; Erlenstraße.) Vollständig abgebrochen. Der Neubau der Grundschule bildet den Abschluss für einen gefassten Schulpark und wird als U- förmiger Baukörper errichtet. Schule und Sporthalle bilden an der Ecke Humboldtstraße / Waldhofstraße einen Städtebaulichen Abschluss. Der Pausenhof wird im Norden mit einem eingeschossigen Verwaltungsriegel begrenzt. Im südlich gelegenen fünfgeschossigen Schulgebäude befinden sich im Erdgeschoss die Räumlichkeiten des Ganztagesschulbetriebs, sowie eine Aufwärmküche. In den drei Obergeschossen befinden sich die Unterrichtsräume der Grundschule. Im Untergeschoss ist eine Technikzentrale untergebracht. Für den zweiten Fluchtweg wird an das Bestandsgebäude ein Fluchttreppenhaus angebaut, welches über Verbindungsstege mit dem Schulgebäude verbunden wird. Der Anbau wird nicht unterkellert. Im 3. Obergeschoss erhält die Schule eine großzügige Dachterrasse als Erweiterung der Pausenfläche. Im angrenzenden östlichen Gebäudeteil befinden sich übereinander gestapelt die beiden Einfeldsporthallen mit dazugehörigen Nebenräumen und einer weiteren Technikzentrale. Der Gebäudeteil der Sporthallen ist nicht unterkellert und wird nördlich an ein bestehendes Wohngebäude angebaut. Angrenzend an die Sporthalle werden im nördlich gelegenen eingeschossigen Bauteil die Räumlichkeiten für die Verwaltung untergebracht. Auch dieser Gebäudeteil ist nicht unterkellert und wird in einem kurzen Teilbereich an ein bestehendes eingeschossiges Gebäude angebaut. Alle Gebäudeteile sind zum Pausenhof hin mit einem Schattendach bzw. mit einem Arkadengang verbunden. Der Neubau ist in Massivbauweise als Stahlbetonkonstruktion mit umlaufender Klinkerfassade geplant. Der zusammenhängende Baukörper umfasst eine Bruttogeschossfläche von ca. 8.800 m2 BGF R, und einen Bruttorauminhalt von ca. 39.600 m3 BRI R Die einzelnen Gebäudeteile haben folgende Abmessungen (LxBxH): Schulgebäude: ca. 46 m x 28 m x 16,75m Fluchttreppe: ca. 10m x 11m x 16m Sporthallen: ca. 49m x 17m x 16,75m Verwaltung: ca. 78m x 9m x 4,20m
- BBS Bau- und Betriebsservice GmbHFrist: 13. Mai
BAU - VOB - LV031 Metallbau-und Verglasungsarbeiten - Schule HUM
Die Stadt Mannheim hat die BBS Bau- und Betriebsservice GmbH mit dem Erweiterungsneubau einer vierzügigen Grundschule mit Ganztagesbetreuung und zwei Einfeldsporthallen beauftragt. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen wird die unter Denkmalschutz stehende Humboldtschule erweitert. Die Erlenstraße und der vorhandene Spielplatz werden zu diesem Zweck eingezogen, so dass ein zusammenhängendes Areal entsteht. Die Stadt geht dabei von einer Gesamtzahl von ca. 448 Schülern aus. Die Neckarstadt-West befindet sich nördlich des Neckars, zwischen Kurpfalz- und Zungbuschbrücke. Das Grundstück liegt im Osten der Neckarstadt-West. Auf dem Areal befindet sich das Bestandsgebäude der bisherigen Grundschule, in welchem auch eine weiterführende Schule untergebracht ist. Durch den Ankauf eines Grundstücks und dem Einbezug der Erlenstraße entsteht ein zusammenhängendes Schulareal. Als vorbereitende Maßnahme werden die Bestehenden Anlagen (Pavillon / Provisorium, Spielplatz, Motorradhändler; Erlenstraße.) Vollständig abgebrochen. Der Neubau der Grundschule bildet den Abschluss für einen gefassten Schulpark und wird als U- förmiger Baukörper errichtet. Schule und Sporthalle bilden an der Ecke Humboldtstraße / Waldhofstraße einen Städtebaulichen Abschluss. Der Pausenhof wird im Norden mit einem eingeschossigen Verwaltungsriegel begrenzt. Im südlich gelegenen fünfgeschossigen Schulgebäude befinden sich im Erdgeschoss die Räumlichkeiten des Ganztagesschulbetriebs, sowie eine Aufwärmküche. In den drei Obergeschossen befinden sich die Unterrichtsräume der Grundschule. Im Untergeschoss ist eine Technikzentrale untergebracht. Für den zweiten Fluchtweg wird an das Bestandsgebäude ein Fluchttreppenhaus angebaut, welches über Verbindungsstege mit dem Schulgebäude verbunden wird. Der Anbau wird nicht unterkellert. Im 3. Obergeschoss erhält die Schule eine großzügige Dachterrasse als Erweiterung der Pausenfläche. Im angrenzenden östlichen Gebäudeteil befinden sich übereinander gestapelt die beiden Einfeldsporthallen mit dazugehörigen Nebenräumen und einer weiteren Technikzentrale. Der Gebäudeteil der Sporthallen ist nicht unterkellert und wird nördlich an ein bestehendes Wohngebäude angebaut. Angrenzend an die Sporthalle werden im nördlich gelegenen eingeschossigen Bauteil die Räumlichkeiten für die Verwaltung untergebracht. Auch dieser Gebäudeteil ist nicht unterkellert und wird in einem kurzen Teilbereich an ein bestehendes eingeschossiges Gebäude angebaut. Alle Gebäudeteile sind zum Pausenhof hin mit einem Schattendach bzw. mit einem Arkadengang verbunden. Der Neubau ist in Massivbauweise als Stahlbetonkonstruktion mit umlaufender Klinkerfassade geplant. Der zusammenhängende Baukörper umfasst eine Bruttogeschossfläche von ca. 8.800 m2 BGF R, und einen Bruttorauminhalt von ca. 39.600 m3 BRI R Die einzelnen Gebäudeteile haben folgende Abmessungen (LxBxH): Schulgebäude: ca. 46 m x 28 m x 16,75m Fluchttreppe: ca. 10m x 11m x 16m Sporthallen: ca. 49m x 17m x 16,75m Verwaltung: ca. 78m x 9m x 4,20m
- BBS Bau- und Betriebsservice GmbHFrist: 13. Mai
BAU - VOB - LV28 Maler- und Lackierarbeiten - Schule HUM
Die Stadt Mannheim hat die BBS Bau- und Betriebsservice GmbH mit dem Erweiterungsneubau einer vierzügigen Grundschule mit Ganztagesbetreuung und zwei Einfeldsporthallen beauftragt. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen wird die unter Denkmalschutz stehende Humboldtschule erweitert. Die Erlenstraße und der vorhandene Spielplatz werden zu diesem Zweck eingezogen, so dass ein zusammenhängendes Areal entsteht. Die Stadt geht dabei von einer Gesamtzahl von ca. 448 Schülern aus. Die Neckarstadt-West befindet sich nördlich des Neckars, zwischen Kurpfalz- und Zungbuschbrücke. Das Grundstück liegt im Osten der Neckarstadt-West. Auf dem Areal befindet sich das Bestandsgebäude der bisherigen Grundschule, in welchem auch eine weiterführende Schule untergebracht ist. Durch den Ankauf eines Grundstücks und dem Einbezug der Erlenstraße entsteht ein zusammenhängendes Schulareal. Als vorbereitende Maßnahme werden die Bestehenden Anlagen (Pavillon / Provisorium, Spielplatz, Motorradhändler; Erlenstraße.) Vollständig abgebrochen. Der Neubau der Grundschule bildet den Abschluss für einen gefassten Schulpark und wird als U- förmiger Baukörper errichtet. Schule und Sporthalle bilden an der Ecke Humboldtstraße / Waldhofstraße einen Städtebaulichen Abschluss. Der Pausenhof wird im Norden mit einem eingeschossigen Verwaltungsriegel begrenzt. Im südlich gelegenen fünfgeschossigen Schulgebäude befinden sich im Erdgeschoss die Räumlichkeiten des Ganztagesschulbetriebs, sowie eine Aufwärmküche. In den drei Obergeschossen befinden sich die Unterrichtsräume der Grundschule. Im Untergeschoss ist eine Technikzentrale untergebracht. Für den zweiten Fluchtweg wird an das Bestandsgebäude ein Fluchttreppenhaus angebaut, welches über Verbindungsstege mit dem Schulgebäude verbunden wird. Der Anbau wird nicht unterkellert. Im 3. Obergeschoss erhält die Schule eine großzügige Dachterrasse als Erweiterung der Pausenfläche. Im angrenzenden östlichen Gebäudeteil befinden sich übereinander gestapelt die beiden Einfeldsporthallen mit dazugehörigen Nebenräumen und einer weiteren Technikzentrale. Der Gebäudeteil der Sporthallen ist nicht unterkellert und wird nördlich an ein bestehendes Wohngebäude angebaut. Angrenzend an die Sporthalle werden im nördlich gelegenen eingeschossigen Bauteil die Räumlichkeiten für die Verwaltung untergebracht. Auch dieser Gebäudeteil ist nicht unterkellert und wird in einem kurzen Teilbereich an ein bestehendes eingeschossiges Gebäude angebaut. Alle Gebäudeteile sind zum Pausenhof hin mit einem Schattendach bzw. mit einem Arkadengang verbunden. Der Neubau ist in Massivbauweise als Stahlbetonkonstruktion mit umlaufender Klinkerfassade geplant. Der zusammenhängende Baukörper umfasst eine Bruttogeschossfläche von ca. 8.800 m2 BGF R, und einen Bruttorauminhalt von ca. 39.600 m3 BRI R Die einzelnen Gebäudeteile haben folgende Abmessungen (LxBxH): Schulgebäude: ca. 46 m x 28 m x 16,75m Fluchttreppe: ca. 10m x 11m x 16m Sporthallen: ca. 49m x 17m x 16,75m Verwaltung: ca. 78m x 9m x 4,20m
- BBS Bau- und Betriebsservice GmbHFrist: 13. Mai
BAU - VOB - LV29 Sportboden - Schule HUM
Die Stadt Mannheim hat die BBS Bau- und Betriebsservice GmbH mit dem Erweiterungsneubau einer vierzügigen Grundschule mit Ganztagesbetreuung und zwei Einfeldsporthallen beauftragt. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen wird die unter Denkmalschutz stehende Humboldtschule erweitert. Die Erlenstraße und der vorhandene Spielplatz werden zu diesem Zweck eingezogen, so dass ein zusammenhängendes Areal entsteht. Die Stadt geht dabei von einer Gesamtzahl von ca. 448 Schülern aus. Die Neckarstadt-West befindet sich nördlich des Neckars, zwischen Kurpfalz- und Zungbuschbrücke. Das Grundstück liegt im Osten der Neckarstadt-West. Auf dem Areal befindet sich das Bestandsgebäude der bisherigen Grundschule, in welchem auch eine weiterführende Schule untergebracht ist. Durch den Ankauf eines Grundstücks und dem Einbezug der Erlenstraße entsteht ein zusammenhängendes Schulareal. Als vorbereitende Maßnahme werden die Bestehenden Anlagen (Pavillon / Provisorium, Spielplatz, Motorradhändler; Erlenstraße.) Vollständig abgebrochen. Der Neubau der Grundschule bildet den Abschluss für einen gefassten Schulpark und wird als U- förmiger Baukörper errichtet. Schule und Sporthalle bilden an der Ecke Humboldtstraße / Waldhofstraße einen Städtebaulichen Abschluss. Der Pausenhof wird im Norden mit einem eingeschossigen Verwaltungsriegel begrenzt. Im südlich gelegenen fünfgeschossigen Schulgebäude befinden sich im Erdgeschoss die Räumlichkeiten des Ganztagesschulbetriebs, sowie eine Aufwärmküche. In den drei Obergeschossen befinden sich die Unterrichtsräume der Grundschule. Im Untergeschoss ist eine Technikzentrale untergebracht. Für den zweiten Fluchtweg wird an das Bestandsgebäude ein Fluchttreppenhaus angebaut, welches über Verbindungsstege mit dem Schulgebäude verbunden wird. Der Anbau wird nicht unterkellert. Im 3. Obergeschoss erhält die Schule eine großzügige Dachterrasse als Erweiterung der Pausenfläche. Im angrenzenden östlichen Gebäudeteil befinden sich übereinander gestapelt die beiden Einfeldsporthallen mit dazugehörigen Nebenräumen und einer weiteren Technikzentrale. Der Gebäudeteil der Sporthallen ist nicht unterkellert und wird nördlich an ein bestehendes Wohngebäude angebaut. Angrenzend an die Sporthalle werden im nördlich gelegenen eingeschossigen Bauteil die Räumlichkeiten für die Verwaltung untergebracht. Auch dieser Gebäudeteil ist nicht unterkellert und wird in einem kurzen Teilbereich an ein bestehendes eingeschossiges Gebäude angebaut. Alle Gebäudeteile sind zum Pausenhof hin mit einem Schattendach bzw. mit einem Arkadengang verbunden. Der Neubau ist in Massivbauweise als Stahlbetonkonstruktion mit umlaufender Klinkerfassade geplant. Der zusammenhängende Baukörper umfasst eine Bruttogeschossfläche von ca. 8.800 m2 BGF R, und einen Bruttorauminhalt von ca. 39.600 m3 BRI R Die einzelnen Gebäudeteile haben folgende Abmessungen (LxBxH): Schulgebäude: ca. 46 m x 28 m x 16,75m Fluchttreppe: ca. 10m x 11m x 16m Sporthallen: ca. 49m x 17m x 16,75m Verwaltung: ca. 78m x 9m x 4,20m
- BBS Bau- und Betriebsservice GmbHFrist: 13. Mai
BAU - VOB - LV031 Metallbau-und Verglasungsarbeiten - Schule HUM
Die Stadt Mannheim hat die BBS Bau- und Betriebsservice GmbH mit dem Erweiterungsneubau einer vierzügigen Grundschule mit Ganztagesbetreuung und zwei Einfeldsporthallen beauftragt. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen wird die unter Denkmalschutz stehende Humboldtschule erweitert. Die Erlenstraße und der vorhandene Spielplatz werden zu diesem Zweck eingezogen, so dass ein zusammenhängendes Areal entsteht. Die Stadt geht dabei von einer Gesamtzahl von ca. 448 Schülern aus. Die Neckarstadt-West befindet sich nördlich des Neckars, zwischen Kurpfalz- und Zungbuschbrücke. Das Grundstück liegt im Osten der Neckarstadt-West. Auf dem Areal befindet sich das Bestandsgebäude der bisherigen Grundschule, in welchem auch eine weiterführende Schule untergebracht ist. Durch den Ankauf eines Grundstücks und dem Einbezug der Erlenstraße entsteht ein zusammenhängendes Schulareal. Als vorbereitende Maßnahme werden die Bestehenden Anlagen (Pavillon / Provisorium, Spielplatz, Motorradhändler; Erlenstraße.) Vollständig abgebrochen. Der Neubau der Grundschule bildet den Abschluss für einen gefassten Schulpark und wird als U- förmiger Baukörper errichtet. Schule und Sporthalle bilden an der Ecke Humboldtstraße / Waldhofstraße einen Städtebaulichen Abschluss. Der Pausenhof wird im Norden mit einem eingeschossigen Verwaltungsriegel begrenzt. Im südlich gelegenen fünfgeschossigen Schulgebäude befinden sich im Erdgeschoss die Räumlichkeiten des Ganztagesschulbetriebs, sowie eine Aufwärmküche. In den drei Obergeschossen befinden sich die Unterrichtsräume der Grundschule. Im Untergeschoss ist eine Technikzentrale untergebracht. Für den zweiten Fluchtweg wird an das Bestandsgebäude ein Fluchttreppenhaus angebaut, welches über Verbindungsstege mit dem Schulgebäude verbunden wird. Der Anbau wird nicht unterkellert. Im 3. Obergeschoss erhält die Schule eine großzügige Dachterrasse als Erweiterung der Pausenfläche. Im angrenzenden östlichen Gebäudeteil befinden sich übereinander gestapelt die beiden Einfeldsporthallen mit dazugehörigen Nebenräumen und einer weiteren Technikzentrale. Der Gebäudeteil der Sporthallen ist nicht unterkellert und wird nördlich an ein bestehendes Wohngebäude angebaut. Angrenzend an die Sporthalle werden im nördlich gelegenen eingeschossigen Bauteil die Räumlichkeiten für die Verwaltung untergebracht. Auch dieser Gebäudeteil ist nicht unterkellert und wird in einem kurzen Teilbereich an ein bestehendes eingeschossiges Gebäude angebaut. Alle Gebäudeteile sind zum Pausenhof hin mit einem Schattendach bzw. mit einem Arkadengang verbunden. Der Neubau ist in Massivbauweise als Stahlbetonkonstruktion mit umlaufender Klinkerfassade geplant. Der zusammenhängende Baukörper umfasst eine Bruttogeschossfläche von ca. 8.800 m2 BGF R, und einen Bruttorauminhalt von ca. 39.600 m3 BRI R Die einzelnen Gebäudeteile haben folgende Abmessungen (LxBxH): Schulgebäude: ca. 46 m x 28 m x 16,75m Fluchttreppe: ca. 10m x 11m x 16m Sporthallen: ca. 49m x 17m x 16,75m Verwaltung: ca. 78m x 9m x 4,20m
- Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) - Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung - Hamburger Institut für berufliche Bildung (HIBB)Frist: 10. Mai
SBH | Schulbau Hamburg: Neubau einer Stadtteilschule und Erweiterung eines Gymnasiums am Standort Turnierstieg 18 / 24 in Hamburg - Marktansprache im Rahmen der integrierten Projektabwicklung (IPA)
SBH | Schulbau Hamburg hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9,1 Mio. qm und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. qm. In dieser Tätigkeit wurde SBH mit dem Neubau einer Stadtteilschule (STS) und Erweiterung eines Gymnasiums am Standort Turnierstieg 18 / 24 in Hamburg beauftragt. Das Projekt wird mittels "Integrierter Projektabwicklung" (IPA) realisiert. STS und Gymnasium am Standort Turnierstieg sind neu anzuordnen und auszugestalten. Hierfür sind Abrisse und Zubauten sowie eine Interimsunterbringung zu realisieren. Dabei sind, wo möglich und pädagogisch gewünscht, Synergien zu schöpfen. Das Grundstück umfasst eine Fläche von ca. 4,2 ha und wurde bis 2023 ausschließlich vom Gymnasium genutzt. Die Gebäudesubstanz am Standort stammt weitgehend aus den 70er Jahren; lediglich an wenigen Stellen wurden umfassenden Sanierungen vorgenommen. Im Keller eines der Bestandsgebäude befindet sich ein funktionsfähiger Schutzraum. Die Technik in den Bestandsgebäuden ist veraltet und teilweise außer Funktion gesetzt. An mehreren Stellen besteht der Verdacht auf Kontaminierung durch Asbest. Die Stadtteilschule Osterbek wurde kurzfristig im Sommer 2024 im bestehenden Flächenüberhang eines Bestandsgebäudes untergebracht. In einem ersten Bauabschnitt soll für die Stadtteilschule ein neues Gebäude errichtet werden, um kurzfristige Bedarfe abfedern zu können. Anschließend soll der Gebäudebestand den Erfordernissen eines 4(5) -zügigen Gymnasiums und einer ebenso großen Stadtteilschule angepasst bzw. mit Neubauten ergänzt werden. Dabei sollen auch gemeinschaftlich genutzten Räume (Mensa, Foyer, Pausenhalle) aufgebaut werden. Für beide Schulen sind pädagogische Konzepte entwickelt. Auf Grundlage dieser Konzepte wurde eine Phase Null durchgeführt und ein differenziertes Raumprogramm für zwei unabhängige pädagogische Einheiten mit synergetischen Schnittstellen vorgelegt. Am Standort soll nun dieses Raumprogramm als Basis für die Entwicklung einer Doppelschule dienen. Zur Klärung der städtebaulichen Strukturierung des Standortes wird zurzeit eine städtebauliche Mehrfachbeauftragung mit drei beteiligten Unternehmen durchgeführt, in der auch die Anforderungen aus dem Prozess der Phase Null integriert werden. Dieser Prozess wird bis Juli 2026 abgeschlossen sein. Es ist beabsichtigt, das Ergebnis den Bietern in den Angebotsphasen der Verhandlungsverfahren zur Verfügung zu stellen. Zurzeit befindet sich eine Homepage für das Projekt im Aufbau, auf der weitere Informationen zur Verfügung gestellt werden. Geschätzte Baukosten: Die Höhe der anrechenbaren Baukosten wird derzeit wie folgt geschätzt: KG 300 38.417.000 Mio. und KG 400: 10.744.000 Mio. brutto Die geschätzten Gesamtbaukosten der KG 200 bis 700 belaufen sich auf ca. 71.370.000 Euro (brutto). VOB/A (EU) Die Leistungen werden in separaten Verhandlungsverfahren mit vorgeschalteten öffentlichen Teilnahmewettbewerben vergeben, da aufgrund des Projektabwicklungsmodells ein besonderes Interesse an der Durchführung von Verhandlungen besteht (gem. § 3a (2) Nr. 1 c) EU VOB/A) besteht. Der Mehrparteienvertrag und dessen Anlagen sollen mit den Bietern erörtert werden.
- Klinikum Chemnitz gGmbH; c/o Klinikum Chemnitz Logistik- und Wirtschaftsgesellschaft mbH
Lieferung/Bereitstellung eines cloudbasierten Softwaresystems zur Zeiterfassung (Zeitwirtschaft - ZWS) & Personaleinsatzplanung (PEP) für ärztlichen Dienst, pflegerischen Dienst & weitere Dienstarten
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Bereitstellung einer cloudbasierten Softwarelösung (Software as a Service) zur Zeiterfassung (Zeitwirtschaft – ZWS) und Personaleinsatzplanung (PEP) für den ärztlichen Dienst (ca. 720 Mitarbeiter:innen), den pflegerischen Dienst (ca. 2.180 Mitarbei-ter:innen) und weitere Dienstarten (ca. 1.372 Mitarbeiter:innen – medizinisch-technischer Dienst, Funktionsdienst, Verwaltungsdienst, Personal der Ausbildungsstätten). Zusätzlich müssen auch ca. 500 interne sowie ca. 300 externe Schüler:innen im System geführt werden. Es wird ausdrücklich eine marktverfügbare Standardlösung ausgeschrieben, die durch Parametrierung auf die Bedarfe der Auftraggeberin anpassbar ist. Individuallösungen oder Eigenentwicklungen sind ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für die bidirektionale Schnittstelle zur bestehenden SAP ERP R/3 HCM-Infrastruktur sowie zur neuen SAP S/4HANA-Umgebung. Weitere Anforderungen an Implementierung, Parametrierung, Schulungen und Prozessstandardisierung sind Bestandteil der Vergabeunterlagen bzw. des Leistungsverzeichnisses. Die Software muss insbesondere folgende Aufgabenbereiche abdecken und ist in einer integrierten Gesamtlösung bereitzustellen: -Personaleinsatzplanung inkl. Urlaubs- und Abwesenheitsmanagement (PEP) -Zeitwirtschaft (ZWS) -Vorbereitende Lohnabrechnung durch Bildung tarifvertraglich relevanter Lohnarten in Stunden- oder €-Werten -Employee Self Service (ESS) -Manager Self Service (MSS) -Reporting und Statistiken Das Zusammenwirken dieser Aufgabenbereiche ist für eine effiziente und zeitgemäße Personaleinsatzplanung, -steuerung und -abrechnung unabdingbar. Aus diesem Grund müssen diese Aufgaben eng verknüpft sein und sollen sich aus technologischer Sicht und aus Nutzersicht als eine Einheit darstellen. Die Lösung muss problemlos in die im KC vorliegende IT Infrastruktur (SAP ERP R/3 HCM & SAP S/4HANA HCM & SAP IS-H/i.s.h.med) eingebunden werden können und zwingend über standardisierte Schnittstellen (aktueller Stand der Technik) mit den bereits genutzten Softwarelösungen kommunizieren. Über die Schnittstellen müssen sowohl Stammdaten, als auch An- und Abwesenheits- sowie Lohndaten uni- und bidirektional (je nach Datenart) fließen. Die Schnittstelle muss zwingend mit Änderungsdatensätzen arbeiten (zu ändernde Datensätze im SAP werden gelöscht und neu angelegt oder mit neuen Datensätzen überschrieben), um den höchsten Grad der Automatisierung zu gewährleisten und die Notwendigkeit manuellen Eingreifens bestmöglich zu minimieren. Zur Abbildung reibungsloser Prozesse muss die PEP Lösung einen konsistenten, sicheren und medienbruchfreien Datenaustausch sicherstellen. Gerade für die Abrechnung der Mitarbeiter ist dies unerlässlich und würde bei Ausbleiben den Betrieb des KC nachhaltig negativ beeinträchtigen. Eine möglichst automatisierte Übernahme erforderlicher Daten aus den Altsystemen muss sichergestellt werden. Die neue PEP-Lösung muss Daten aus dem IS-H/i.s.h.med importieren, in Personalbedarf wandeln und in die Einsatzplanung integrieren können. Mit Hilfe der PEP-Lösung müssen die aktuell am Klinikum Chemnitz für die korrekte Lohnabrechnung aller Dienstarten benötigten Lohnarten entsprechend der tariflichen Regelungen erzeugt und zeitgesteuert an das Lohn- und Gehaltssystem SAP HCM übergeben werden. Im ärztlichen Tarifvertrag müssen aktuell 39 unterschiedliche Lohnarten, im nichtärztlichen Tarifvertrag 32 Lohnarten abgebildet werden. Teilweise entstehen Lohnarten mitarbeiterindividuell und abhängig von unterschiedlichen Bedingungen wie Abteilung, Qualifikation des Mitarbeiters, individuelle Vereinbarung. Gerade bei Rufdiensten kommt es vor, dass innerhalb eines Bereichs Rufdienste nach einer festen Pauschale oder nach den tarifvertraglichen Regelungen vergütet werden. Die Softwarelösung muss in der Lage sein, diese Konstellationen auch untermonatig abzubilden (siehe hierzu auch Leistungsverzeichnis) Die Anbindung der Mitarbeiter an die neue PEP-Softwarelösung soll in vorher festgelegten Wellen erfolgen. Demnach muss sichergestellt sein, dass ein Teil der Mitarbeiter weiter am SAP PEP und andere Mitarbeiter an der neuen PEP-Lösung geführt werden. Der Auftragnehmer muss sicherstellen, dass für den Zeitraum der Implementierung und des Rollouts beide Systeme parallel produktiv funktionieren und sich nicht gegenseitig beeinflussen. Die in 2026 geplante S/4HANA-Migration des SAP ERP R/3 HCM (Unicode-Umstellung, Datenbankmigration und S/4-Anwendung) ist zwingend zu berücksichtigen. Dies betrifft sowohl das Projektmanagement, als auch die Funktion (bidirektionale Integration mit den Altsystemen HCM und ERP und dem Migrationsziel, keine PEP-Funktion Pflege nach S/4HANA-Migration im HCM). Zusätzlich ist eine Integration mit dem Parallelprojekt S/4HANA-Migration erforderlich. Die PEP-Lösung soll auf der aktuellen SAP HCM Version ECC 8 eingeführt werden. Beginnend 2026 soll der Umstieg des SAP ERP R/3 HCM auf SAP S/4HANA HCM erfolgen und damit auch die Migration der PEP-Software auf das neue System. Demnach wird vorausgesetzt, dass der Auftragnehmer die Schnittstellen seiner Softwarelösung bereits erfolgreich von SAP ECC auf S/4HANA migriert hat und alle geforderten Funktionen vollumfänglich auch in der Integration mit einem S/4HANA System (HCM und ERP) zur Verfügung stehen. Für die Beschaffung wird ein projektspezifischer EVB-IT-Cloudvertrag & -Dienstvertrag geschlossen. Der Vertragsentwurf ist Teil dieser Veröffentlichung sowie der Vergabeunterlagen zum Erstangebot und kann durch den Auftraggeber im Rahmen der Vergabeverhandlungen weiter konkretisiert werden. Die Beschaffung erfolgt für eine Mindestvertragslaufzeit von 36 Monaten nach Herstellung der Betriebsbereitschaft. Hiernach verlängert sich der Vertrag jeweils um ein Jahr, falls dieser nicht sechs Monate vor Vertragsende von einer Partei gekündigt wird. Einzelheiten hierzu ergeben sich auch aus den Vergabeunterlagen der späteren Angebotsphase bzw. Angebotsphasen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 24. April 2026.
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- Der Auftraggeber ist Stadt Landshut.
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