NESP_Los 07 Erweiterung Umspannwerk
Absteckungsleistungen; Baugrube; Trafowanne; Relaishaus; Einzelfundamente UW; Erdarbeiten Kabelkanäle; Zufahrt UW; Straßendeck- und Tragschicht
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Absteckungsleistungen; Baugrube; Trafowanne; Relaishaus; Einzelfundamente UW; Erdarbeiten Kabelkanäle; Zufahrt UW; Straßendeck- und Tragschicht
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Entwicklungsgesellschaft Industriegebiet Halle-Saalkreis mbH & Co. KG
- Veröffentlicht: 21. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Absteckungsleistungen; Baugrube; Trafowanne; Relaishaus; Einzelfundamente UW; Erdarbeiten Kabelkanäle; Zufahrt UW; Straßendeck- und Tragschicht
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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- WWB Wasserwerk Besitz- und Betriebsgesellschaft mbHHalle (Saale)Frist: 29. Mai
Erneuerung und Erweiterung Wasserwerk Halle-Beesen | Vorbereitende Maßnahmen | Los 2 von 3: Abbruch- und Rohbauarbeiten Umkehrosmoseanlage
Gegenstand von Los 2 sind vorgezogene Abbruch- und Rohbauarbeiten am ehemaligen Werkstattgebäude, das zum Umkehrosmosegebäude umgebaut wird. Die Leistung umfasst zwei aufeinander aufbauende Phasen: Phase 1 - Abbruch und Demontage im Bestand: Das Werkstattgebäude bleibt in seiner Grundstruktur bestehen, wird jedoch im Raumkonzept grundlegend umgestaltet. Im Zuge der Abbrucharbeiten werden sämtliche Innenwände, nichttragende Stützen und die Bodenplatte abgebrochen sowie Fundamente im Bereich der Grundleitungen und des Kabelkanals erforderlichenfalls zurückgebaut. Darüber hinaus umfasst diese Phase die Demontage vorhandener HLS-Technik sowie sonstiger Einbauteile und elektrotechnischer Installationen. Phase 2 - Rohbauarbeiten für die Umkehrosmoseanlage: Die Rohbauarbeiten umfassen Erdarbeiten, Erdungsarbeiten, Beton- und Stahlbetonarbeiten, Mauerarbeiten, Stützkonstruktionen und Wandöffnungen sowie Erdarbeiten für Kabelverlegung (Provisorium Phase 1). Besondere Anforderungen gelten an die Betonkonstruktion, insbesondere hinsichtlich Wasserundurchlässigkeit, Rissbreiten und Trinkwasserverträglichkeit. Der Beton unterliegt der Überwachungsklasse 2 mit verpflichtender Fremdüberwachung durch eine anerkannte Überwachungsstelle.
- WWB Wasserwerk Besitz- und Betriebsgesellschaft mbH
Erneuerung und Erweiterung Wasserwerk Halle-Beesen | Vorbereitende Maßnahmen | Los 2 von 3: Abbruch- und Rohbauarbeiten Umkehrosmoseanlage
Gegenstand von Los 2 sind vorgezogene Abbruch- und Rohbauarbeiten am ehemaligen Werkstattgebäude, das zum Umkehrosmosegebäude umgebaut wird. Die Leistung umfasst zwei aufeinander aufbauende Phasen: Phase 1 - Abbruch und Demontage im Bestand: Das Werkstattgebäude bleibt in seiner Grundstruktur bestehen, wird jedoch im Raumkonzept grundlegend umgestaltet. Im Zuge der Abbrucharbeiten werden sämtliche Innenwände, nichttragende Stützen und die Bodenplatte abgebrochen sowie Fundamente im Bereich der Grundleitungen und des Kabelkanals erforderlichenfalls zurückgebaut. Darüber hinaus umfasst diese Phase die Demontage vorhandener HLS-Technik sowie sonstiger Einbauteile und elektrotechnischer Installationen. Phase 2 - Rohbauarbeiten für die Umkehrosmoseanlage: Die Rohbauarbeiten umfassen Erdarbeiten, Erdungsarbeiten, Beton- und Stahlbetonarbeiten, Mauerarbeiten, Stützkonstruktionen und Wandöffnungen sowie Erdarbeiten für Kabelverlegung (Provisorium Phase 1). Besondere Anforderungen gelten an die Betonkonstruktion, insbesondere hinsichtlich Wasserundurchlässigkeit, Rissbreiten und Trinkwasserverträglichkeit. Der Beton unterliegt der Überwachungsklasse 2 mit verpflichtender Fremdüberwachung durch eine anerkannte Überwachungsstelle.
- WWB Wasserwerk Besitz- und Betriebsgesellschaft mbHHalle (Saale)Frist: 29. Mai
Erneuerung und Erweiterung Wasserwerk Halle-Beesen | Vorbereitende Maßnahmen | Los 2 von 3: Abbruch- und Rohbauarbeiten Umkehrosmoseanlage
Gegenstand von Los 2 sind vorgezogene Abbruch- und Rohbauarbeiten am ehemaligen Werkstattgebäude, das zum Umkehrosmosegebäude umgebaut wird. Die Leistung umfasst zwei aufeinander aufbauende Phasen: Phase 1 - Abbruch und Demontage im Bestand: Das Werkstattgebäude bleibt in seiner Grundstruktur bestehen, wird jedoch im Raumkonzept grundlegend umgestaltet. Im Zuge der Abbrucharbeiten werden sämtliche Innenwände, nichttragende Stützen und die Bodenplatte abgebrochen sowie Fundamente im Bereich der Grundleitungen und des Kabelkanals erforderlichenfalls zurückgebaut. Darüber hinaus umfasst diese Phase die Demontage vorhandener HLS-Technik sowie sonstiger Einbauteile und elektrotechnischer Installationen. Phase 2 - Rohbauarbeiten für die Umkehrosmoseanlage: Die Rohbauarbeiten umfassen Erdarbeiten, Erdungsarbeiten, Beton- und Stahlbetonarbeiten, Mauerarbeiten, Stützkonstruktionen und Wandöffnungen sowie Erdarbeiten für Kabelverlegung (Provisorium Phase 1). Besondere Anforderungen gelten an die Betonkonstruktion, insbesondere hinsichtlich Wasserundurchlässigkeit, Rissbreiten und Trinkwasserverträglichkeit. Der Beton unterliegt der Überwachungsklasse 2 mit verpflichtender Fremdüberwachung durch eine anerkannte Überwachungsstelle.
- WWB Wasserwerk Besitz- und Betriebsgesellschaft mbHHalle (Saale)Frist: 29. Mai
Erneuerung und Erweiterung Wasserwerk Halle-Beesen | Vorbereitende Maßnahmen | Los 3 von 3: EMSR-Technik Primäre Stromverteilung
2 Leistungsgegenstand Los 2 Gegenstand von Los 2 sind vorgezogene Abbruch- und Rohbauarbeiten am ehemaligen Werkstattgebäude, das zum Umkehrosmosegebäude umgebaut wird. Die Leistung umfasst zwei aufeinander aufbauende Phasen: Phase 1 - Abbruch und Demontage im Bestand: Das Werkstattgebäude bleibt in seiner Grundstruktur bestehen, wird jedoch im Raumkonzept grundlegend umgestaltet. Im Zuge der Abbrucharbeiten werden sämtliche Innenwände, nichttragende Stützen und die Bodenplatte abgebrochen sowie Fundamente im Bereich der Grundleitungen und des Kabelkanals erforderlichenfalls zurückgebaut. Darüber hinaus umfasst diese Phase die Demontage vorhandener HLS-Technik sowie sonstiger Einbauteile und elektrotechnischer Installationen. Phase 2 - Rohbauarbeiten für die Umkehrosmoseanlage: Die Rohbauarbeiten umfassen Erdarbeiten, Erdungsarbeiten, Beton- und Stahlbetonarbeiten, Mauerarbeiten, Stützkonstruktionen und Wandöffnungen sowie Erdarbeiten für Kabelverlegung (Provisorium Phase 1). Besondere Anforderungen gelten an die Betonkonstruktion, insbesondere hinsichtlich Wasserundurchlässigkeit, Rissbreiten und Trinkwasserverträglichkeit. Der Beton unterliegt der Überwachungsklasse 2 mit verpflichtender Fremdüberwachung durch eine anerkannte Überwachungsstelle.
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2 Leistungsgegenstand Los 2 Gegenstand von Los 2 sind vorgezogene Abbruch- und Rohbauarbeiten am ehemaligen Werkstattgebäude, das zum Umkehrosmosegebäude umgebaut wird. Die Leistung umfasst zwei aufeinander aufbauende Phasen: Phase 1 - Abbruch und Demontage im Bestand: Das Werkstattgebäude bleibt in seiner Grundstruktur bestehen, wird jedoch im Raumkonzept grundlegend umgestaltet. Im Zuge der Abbrucharbeiten werden sämtliche Innenwände, nichttragende Stützen und die Bodenplatte abgebrochen sowie Fundamente im Bereich der Grundleitungen und des Kabelkanals erforderlichenfalls zurückgebaut. Darüber hinaus umfasst diese Phase die Demontage vorhandener HLS-Technik sowie sonstiger Einbauteile und elektrotechnischer Installationen. Phase 2 - Rohbauarbeiten für die Umkehrosmoseanlage: Die Rohbauarbeiten umfassen Erdarbeiten, Erdungsarbeiten, Beton- und Stahlbetonarbeiten, Mauerarbeiten, Stützkonstruktionen und Wandöffnungen sowie Erdarbeiten für Kabelverlegung (Provisorium Phase 1). Besondere Anforderungen gelten an die Betonkonstruktion, insbesondere hinsichtlich Wasserundurchlässigkeit, Rissbreiten und Trinkwasserverträglichkeit. Der Beton unterliegt der Überwachungsklasse 2 mit verpflichtender Fremdüberwachung durch eine anerkannte Überwachungsstelle.
- SWM Infrastruktur GmbH & Co. KGFrist: 26. Mai
SV-CMÜ-260420-005 - Umspannwerk Pasing - Abbruch und Neubau von Trafokammern, erweiterter Rohbau
Beim Umspannwerk Pasing (UW PAS) handelt es sich um ein Bestandsgebäude aus den 70er Jahren, welches in einer Stahlbetonskelettbauweise mit einer vorgehängten Gasbetonfassade errichtet wurde. Die derzeit offenen Trafokammern befinden sich westlich des Gebäudes. Der Leistungsumfang bezieht sich ausschließlich auf die Erneuerung der Trafostände - das bestehende Umspannwerk wird von den SWM teilweise in parallelen Maßnahmen saniert. Das Umspannwerk befindet sich, auch während der Baumaßnahmen, im laufenden Betrieb. Das Bauvorhaben umfasst den Abbruch der bestehenden und den Neubau der neuen Trafokammern. Die Ausführung erfolgt jeweils zeitversetzt in drei Bauabschnitten. Die 4 Trafokammern bestehen im Untergeschoss aus einer Ölwanne als WU-Konstruktion mit einer ca. 1,50 m starken Bodenplatte. Die Kammern darüber werden mit tragenden Stahlbetonwänden, Spannbetondecken sowie sichtbaren Mauerkwerks- und Sichtbetonflächen ausgeführt. Die Baugrubensicherung erfolgt mittels Spezialtiefbau mit Bohrpfählen (nicht Teil der Leistung). Erdarbeiten erfolgen getrennt nach Homogenbereichen inkl. sortenreiner Entsorgung. Wesentliche Gesamtmassen (ca. Angaben): Ortbeton Bodenplatte ca. 250 m³, Stahlbetonwände UG ca. 23 m³, Sauberkeitsschicht ca. 170 m², Sichtbetonflächen ca. 180 m², Asphaltabbruch ca. 360 m², Aushub/Erdaushub ca. 950 m³, Betonabbruch ca. 320 t, Bewehrungsstahl gesamt ca. 1.120 t, Bituminöse Abdichtungen ca. 190 m², Blitzschutz- und Erdungsleiter ca. 300 m. Alle Leistungen beinhalten die erforderliche Baustellenlogistik, Schutzmaßnahmen für benachbarte Bestandsanlagen, Beweissicherung sowie eine abschnittsweise Dokumentation und Übergabe der Trafokammern zur Inbetriebnahme der Transformatoren (SWM).
- Landratsamt Fürstenfeldbruck
Realschule Fürstenfeldbruck Erweiterung
Architektenleistung für das Bauvorhaben Erweiterung der Ferdinand von Miller Realschule Fürstenfeldbruck. LPH 1-9. Stufenweise Beauftragung. Die Ferdinand-von-Miller-Realschule liegt in einem Areal in der Nähe des S-Bahnhofs Fürstenfeldbruck. Das Gesamtareal wird eingegrenzt von der Bahnhofstraße im Südwesten, der Oskar-von-Miller-Straße im Süden, der Hans-Sachs-Straße im Norden und dem Stockmeierweg (Fuß- und Radweg) im Osten. Die Realschule liegt damit auf dem Gebiet des Bebauungsplans Nr. 39/1 der Stadt Fürstenfeldbruck. Auf dem Areal befinden sich Gebäude mehrerer Institutionen: Gebäude der Ferdinand-von-Miller-Realschule, der Berufsschule Fürstenfeldbruck, der AOK Bayern und der Agentur für Arbeit. Der Haupteingang für die Schüler und Schülerinnen der Realschule liegt zur Bahnhofsstraße hin und erfolgt über den Westanbau. Eine Zufahrt für KFZ zur Realschule ist ebenfalls über die Bahnhofsstraße hin möglich. Fußgänger und Radfahrerinnen können das Gelände auch über den Stockmeierweg erreichen. Zugang zur Oskar-von-Miller-Straße besteht nicht. Im Jahr 2025 findet der Schulunterricht in fünf Gebäuden statt: - Dem Hauptgebäude - Dem Pavillon im Pausenhof - Der Mehrzweckhalle - Der Wittelsbacher Halle - Dem AOK-Pavillon Die zweigeschossige Containeranlage auf dem Schulgelände wird aktuell nicht durch die Realschule, sondern die naheliegende Berufsschule genutzt. Sie kann bei Bedarf um ein Geschoss aufgestockt werden, um während der Umbaumaßnahme temporär zusätzliche Klassenzimmer für die Realschule zu schaffen. Mit dem Ende des Projekts muss die gesamte Containeranlage abgebaut werden. In der Schule ist auch die Dienststelle des Ministerialbeauftragten (MB) für Realschulen in Oberbayern angesiedelt. Die Räume der Dienststelle sind im westlichen Gebäudeteil des Altbaus. Im Rahmen des Projekts wird von dem Planungsteam auch verlangt, für die Realisierung des Neubaus im Pausenhof zwei Varianten zu erarbeiten: Einmal in traditioneller Massivbauweise und einmal in Holz -oder Holzhybridbauweise. Bei beiden Varianten muss geprüft werden, ob eine Zertifizierung nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) von 50% - 65% (Bronze) oder höher innerhalb des Projektkostenrahmens erreicht werden kann. Das LRA Fürstenfeldbruck strebt für die Maßnahme die Förderung nach BayFAG Art. 10 an. Die projektbegleitende Arbeitsgruppe Ferdinand-von-Miller-Realschule FFB des Landkreises FFB verlangt die Prüfung beider Alternativen, um insbesondere die Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit beider Bauweisen vergleichen zu können. Es sind daher beide Varianten für den Neubau bis einschließlich LPH 2 zu entwickeln, durch die Arbeitsgruppe wird dann diejenige Variante ausgewählt, die ab LPH 3 weiterbearbeitet wird. Außerdem muss im Rahmen der LPH 1 bis 3 geprüft werden, ob eine Förderung nach KFW für den Erweiterungsbau und den Nordanbau erreicht werden kann. Ein Nachhaltigkeitskoordinator und ein Energieeffizienzberater werden durch den AG ins Projekt eingebunden. Energetisch saniert werden muss der Altbau, hier sind vor allem Fassaden und Fenster zu erneuern, weitere Maßnahmen sind zu prüfen. Der genaue Umfang dieser Sanierung ist im Zuge der LPH 1 und 2 zu ermitteln, durch den AG wird entschieden, was ab LPH 3 weiterbearbeitet wird. Soweit möglich sollen auch hier Fördermittel für die Sanierung der Fassade erlangt werden. Die Projektanforderungen sind - Schaffung von zusätzlichen Klassenräumen und Räumen für den Fachunterricht gemäß Raumbedarf - Schaffung von Räumlichkeiten für Ganztagsunterricht und modernes Lernen gemäß Machbarkeitsstudie - Abbau des Containerbaus - Sanierung und Erweiterung der Büroräume im Bestand, Neuschaffung von Verwaltungsräumen, Neuaufteilung der Raumnutzung von Verwaltung und der MB-Dienststelle - Erarbeiten von zwei Planungsalternativen für den Neubau im Pausenhof (Holz- bzw. Holzhybridbau, Massivbau) - Förderfähigkeit der Maßnahmen nach BayFAG, Prüfung der Förderfähigkeit für Neubauten nach KFW - Energetische Sanierung im Bestand - Störungsfreie Fortführung des Unterrichts über die gesamte Projektlaufzeit Eine Machbarkeitsstudie und die detaillierte Projektbeschreibung sind der Ausschreibung als Anlage beigefügt. In ihr wird ein Lösungsvorschlag erörtert, der einen Anbau Nord, eine Erweiterung Süd mit Tiefgarage und eine partielle Neugestaltung und Umbau des Bestandes vorsieht. Diese Machbarkeitsstudie ist bereits umfangreich abgestimmt und die Basis für die notwendige Befreiung vom Bebauungsplan durch die Stadt Fürstenfeldbruck. Die Vorgaben der Machbarkeitsstudie müssen daher eingehalten werden. Gestaltungsspielraum besteht nur bei: - Der Raumzuordnung (z.B. können Fachunterrichtsräume alle im Nordanbau untergebracht werden) - Der Bauphasenplanung Sofern möglich soll das Projekt durch den Objektplaner so strukturiert werden, dass auf die Aufstockung des Containerbaus verzichtet werden kann. Jede Abweichung von der Machbarkeitsstudie muss mit dem AG abgestimmt werden. Das Projekt gliedert sich in 3 Teile: 1. Anbau Nord, Erweiterung Süd, Umbau Bestand, 2. Verbau Baugrube, 3. Containeranlage. Die Beauftragung findet stufenweise statt: Stufe 1: LPH 1-2, Stufe 2a: LPH 3, Stufe 2b: LPH4, Stufe 3: LPH 5-7, Stufe 4: LPH 8-9. Einige Leistungen sind als projektweite besondere Leistungen durch die Objektplanung zu erbringen: - Mitarbeit beim Erlangen von Fördergeldern (pauschal, alle Stufen, jeweils pro Stufe) - Übergeordnete Baulogistikkoordination (pauschal, alle Stufen, jeweils pro Stufe) - Detaillierte Bauablaufplanung unter Berücksichtigung des Gesamtprojektes (pauschal, alle Stufen, jeweils pro Stufe) - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (pauschal, Stufe 4, LPH 9) Das Architekturbüro, das die Machbarkeitsstudie erstellt hat, beteiligt sich voraussichtlich an dem Teilnahmewettbewerb. Der Leistungsbeginn erfolgt direkt nach Auftragserteilung mit der Einholung der notwendigen Unterlagen.
- Landratsamt Fürstenfeldbruck - Kreiseigener Hochbau
Realschule Fürstenfeldbruck Erweiterung RSFFB ERW
Architektenleistung für das Bauvorhaben Erweiterung der Ferdinand von Miller Realschule Fürstenfeldbruck. LPH 1-9. Die Ferdinand-von-Miller-Realschule liegt in einem Areal in der Nähe des S-Bahnhofs Fürstenfeldbruck. Das Gesamtareal wird eingegrenzt von der Bahnhofstraße im Südwesten, der Oskar-von-Miller-Straße im Süden, der Hans-Sachs-Straße im Norden und dem Stockmeierweg (Fuß- und Radweg) im Osten. Die Realschule liegt damit auf dem Gebiet des Bebauungsplans Nr. 39/1 der Stadt Fürstenfeldbruck. Auf dem Areal befinden sich Gebäude mehrerer Institutionen: Gebäude der Ferdinand-von-Miller-Realschule, der Berufsschule Fürstenfeldbruck, der AOK Bayern und der Agentur für Arbeit. Der Haupteingang für die Schüler und Schülerinnen der Realschule liegt zur Bahnhofsstraße hin und erfolgt über den Westanbau. Eine Zufahrt für KFZ zur Realschule ist ebenfalls über die Bahnhofsstraße hin möglich. Fußgänger und Radfahrerinnen können das Gelände auch über den Stockmeierweg erreichen. Zugang zur Oskar-von-Miller-Straße besteht nicht. Im Jahr 2025 findet der Schulunterricht in fünf Gebäuden statt: - Dem Hauptgebäude - Dem Pavillon im Pausenhof - Der Mehrzweckhalle - Der Wittelsbacher Halle - Dem AOK-Pavillon Die zweigeschossige Containeranlage auf dem Schulgelände wird aktuell nicht durch die Realschule, sondern die naheliegende Berufsschule genutzt. Sie kann bei Bedarf um ein Geschoss aufgestockt werden, um während der Umbaumaßnahme temporär zusätzliche Klassenzimmer für die Realschule zu schaffen. Mit dem Ende des Projekts muss die gesamte Containeranlage abgebaut werden. In der Schule ist auch die Dienststelle des Ministerialbeauftragten (MB) für Realschulen in Oberbayern angesiedelt. Die Räume der Dienststelle sind im westlichen Gebäudeteil des Altbaus. Im Rahmen des Projekts wird von dem Planungsteam auch verlangt, für die Realisierung des Neubaus im Pausenhof zwei Varianten zu erarbeiten: Einmal in traditioneller Massivbauweise und einmal in Holz -oder Holzhybridbauweise. Bei beiden Varianten muss geprüft werden, ob eine Zertifizierung nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) von 50% - 65% (Bronze) oder höher innerhalb des Projektkostenrahmens erreicht werden kann. Das LRA Fürstenfeldbruck strebt für die Maßnahme die Förderung nach BayFAG Art. 10 an. Die projektbegleitende Arbeitsgruppe Ferdinand-von-Miller-Realschule FFB des Landkreises FFB verlangt die Prüfung beider Alternativen, um insbesondere die Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit beider Bauweisen vergleichen zu können. Es sind daher beide Varianten für den Neubau bis einschließlich LPH 2 entwickeln, durch die Arbeitsgruppe wird dann diejenige Variante ausgewählt, die ab LPH 3 weiterbearbeitet wird. Außerdem muss im Rahmen der LPH 1 bis 3 geprüft werden, ob eine Förderung nach KFW für den Erweiterungsbau und den Nordanbau erreicht werden kann. Ein Nachhaltigkeitskoordinator und ein Energieeffizienzberater werden durch den AG ins Projekt eingebunden. Energetisch saniert werden muss der Altbau, hier sind vor allem Fassaden und Fenster zu erneuern, weitere Maßnahmen sind zu prüfen. Der genaue Umfang dieser Sanierung ist im Zuge der LPH 1 und 2 zu ermitteln, durch den AG wird entschieden, was ab LPH 3 weiterbearbeitet wird. Soweit möglich sollen auch hier Fördermittel für die Sanierung der Fassade erlangt werden. Die Projektanforderungen sind - Schaffung von zusätzlichen Klassenräumen und Räumen für den Fachunterricht gemäß Raumbedarf - Schaffung von Räumlichkeiten für Ganztagsunterricht und modernes Lernen gemäß Machbarkeitsstudie - Abbau des Containerbaus - Sanierung und Erweiterung der Büroräume im Bestand, Neuschaffung von Verwaltungsräumen, Neuaufteilung der Raumnutzung von Verwaltung und der MB-Dienststelle - Erarbeiten von zwei Planungsalternativen für den Neubau im Pausenhof (Holz- bzw. Holzhybridbau, Massivbau) - Förderfähigkeit der Maßnahmen nach BayFAG, Prüfung der Förderfähigkeit für Neubauten nach KFW - Energetische Sanierung im Bestand - Störungsfreie Fortführung des Unterrichts über die gesamte Projektlaufzeit Eine Machbarkeitsstudie und die detaillierte Projektbeschreibung sind der Ausschreibung als Anlage beigefügt. In ihr wird ein Lösungsvorschlag erörtert, der einen Anbau Nord, eine Erweiterung Süd mit Tiefgarage und eine partielle Neugestaltung und Umbau des Bestandes vorsieht. Diese Machbarkeitsstudie ist bereits umfangreich abgestimmt und die Basis für die notwendige Befreiung vom Bebauungsplan durch die Stadt Fürstenfeldbruck. Die Vorgaben der Machbarkeitsstudie müssen daher eingehalten werden. Gestaltungsspielraum besteht nur bei: - Der Raumzuordnung (z.B. können Fachunterrichtsräume alle im Nordanbau untergebracht werden) - Der Bauphasenplanung Sofern möglich soll das Projekt durch den Objektplaner so strukturiert werden, dass auf die Aufstockung des Containerbaus verzichtet werden kann. Jede Abweichung von der Machbarkeitsstudie muss mit dem AG abgestimmt werden. Das Projekt gliedert sich in 3 Teile: 1. Anbau Nord, Erweiterung Süd, Umbau Bestand, 2. Verbau Baugrube, 3. Containeranlage. 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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Entwicklungsgesellschaft Industriegebiet Halle-Saalkreis mbH & Co. KG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.