Müssenredder 59 - Sanitär
Sanitärarbeiten am Carl-von-Ossietzky-Gymnasium, Müssenredder 59: Zwei im Bestand verbleibende WC-Kerne werden entkernt und die Trinkwasserinstallation erneuert (ca. 600 m Leitung). Teile der Schmutzwasserinstallation bleiben erhalten.
Angebotsfrist:02. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Sanitärarbeiten am Carl-von-Ossietzky-Gymnasium, Müssenredder 59: Zwei im Bestand verbleibende WC-Kerne werden entkernt und die Trinkwasserinstallation erneuert (ca. 600 m Leitung). Teile der Schmutzwasserinstallation bleiben erhalten.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: SBH | Schulbau Hamburg
- Veröffentlicht: 30. April 2026
- Frist: 02. Juni 2026
- Thema: Sanitär
Ausschreibungsbeschreibung
Sanitärarbeiten am Carl-von-Ossietzky-Gymnasium, Müssenredder 59: Zwei im Bestand verbleibende WC-Kerne werden entkernt und die Trinkwasserinstallation erneuert (ca. 600 m Leitung). Teile der Schmutzwasserinstallation bleiben erhalten.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
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- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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10- SBH | Schulbau HamburgFrist: 02. Juni
Müssenredder 59 - Sanitär
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- Mit dem Zu- und Ersatzbau am Carl von Ossietzky Gymnasium werden die Vorkehrungen für ein zukünftiges Anwachsen auf 6- Zügigkeit geschaffen. Der Neubaukörper nimmt die adressbildende Position des ehemaligen Gebäudes 01 (Verwaltung) am Straßenzug Müssenredder ein und präsentiert den Standort nach außen. Neue Verwaltungsflächen werden gut auffindbar im 1. Obergeschoss geschaffen. Im Rahmen der Neubaumaßnahme erfolgt auch eine Ertüchtigung ehemaliger WC Kerne im Bestand Gebäude 02 und die Herrichtung von Flächen unter Anderem für Betriebsarbeitende --------------- Hier: Sanitär --------------- Im Gebäude des Carl-von-Ossietzky-Gymnasium werden die zwei im Bestand verbleibenden WC-Kerne vollständig entkernt, um die komplette Trinkwasserinstallation zu erneuern. Teile der vorhandenen Schmutzwasserinstallation bleiben erhalten und werden weiterhin genutzt. ca. 600 m Trinkwasserleitung. Die Schmutzwasserentsorgung erfolgt über die bestehenden Sielanlagen auf dem Grundstück
- SBH | Schulbau HamburgFrist: 02. Juni
Müssenredder 59 - Sanitär
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- Mit dem Zu- und Ersatzbau am Carl von Ossietzky Gymnasium werden die Vorkehrungen für ein zukünftiges Anwachsen auf 6- Zügigkeit geschaffen. Der Neubaukörper nimmt die adressbildende Position des ehemaligen Gebäudes 01 (Verwaltung) am Straßenzug Müssenredder ein und präsentiert den Standort nach außen. Neue Verwaltungsflächen werden gut auffindbar im 1. Obergeschoss geschaffen. Im Rahmen der Neubaumaßnahme erfolgt auch eine Ertüchtigung ehemaliger WC Kerne im Bestand Gebäude 02 und die Herrichtung von Flächen unter Anderem für Betriebsarbeitende --------------- Hier: Sanitär --------------- Im Gebäude des Carl-von-Ossietzky-Gymnasium werden die zwei im Bestand verbleibenden WC-Kerne vollständig entkernt, um die komplette Trinkwasserinstallation zu erneuern. Teile der vorhandenen Schmutzwasserinstallation bleiben erhalten und werden weiterhin genutzt. ca. 600 m Trinkwasserleitung. Die Schmutzwasserentsorgung erfolgt über die bestehenden Sielanlagen auf dem Grundstück
- SBH | Schulbau Hamburg
Müssenredder 59 - Abbruch
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- Mit dem Abbruch des bestehenden Verwaltungsgebäudes wird das Baufeld geschaffen für den folgenden Zu- und Ersatzbau Gymnasium Carl-von-Ossietzky. Die Maßnahme erfolgt parallel zum Schulbetrieb. --------------- Hier: Abbruch --------------- Rückbau des Verwaltungsgebäudes inkl. angebauter Aula, Hausmeisterwohnung und Musikräume auf dem Gelände des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums, Müssenredder 59, 22399 Hamburg-Poppenbüttel. Das Gebäude ist vollständig inkl. aller unterirdischen Bauwerksteile (Fundamente, Voll- und Kriechkeller) sowie der angrenzenden Freiflächenbefestigungen und ca. 60 m² angrenzendem Laubengang rückzubauen. Die anfallenden Reststoffe sind fachgerecht zu entsorgen. Vor dem Abbruch ist das Gebäude von schadstoffhaltigen Baustoffen zu sanieren und zu entkernen.
- SBH | Schulbau Hamburg
Müssenredder 59 - Abbruch
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- Mit dem Abbruch des bestehenden Verwaltungsgebäudes wird das Baufeld geschaffen für den folgenden Zu- und Ersatzbau Gymnasium Carl-von-Ossietzky. Die Maßnahme erfolgt parallel zum Schulbetrieb. --------------- Hier: Abbruch --------------- Rückbau des Verwaltungsgebäudes inkl. angebauter Aula, Hausmeisterwohnung und Musikräume auf dem Gelände des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums, Müssenredder 59, 22399 Hamburg-Poppenbüttel. Das Gebäude ist vollständig inkl. aller unterirdischen Bauwerksteile (Fundamente, Voll- und Kriechkeller) sowie der angrenzenden Freiflächenbefestigungen und ca. 60 m² angrenzendem Laubengang rückzubauen. Die anfallenden Reststoffe sind fachgerecht zu entsorgen. Vor dem Abbruch ist das Gebäude von schadstoffhaltigen Baustoffen zu sanieren und zu entkernen.
- Stadt LeipzigFrist: 11. Mai
Volkshochschule, Löhrstr.3-7, Teilmodernisierung Technische Anlagen, Los Gebäudeautomation
: Volkshochschule, Löhrstr. 3-7, 04105 Leipzig; Teilmodernisierung Technische Anlagen, Los Gebäudeautomation, 04105 Leipzig : ACHTUNG! DIE ANGEBOTSFRIST ENDET AM 11.05.2026, 13:00 UHR! Die Erneuerung der Gebäudeautomation umfasst alle im Bestand befindlichen nachfolgenden Anlagenteile: ASP01 - Heizung im Kellergeschoss, ASP (autark) - Warmwasserbereitung im Kellergeschoss und die Einzelraumregler 1.OG bis 4.OG die in der Fläche erneuert werden. Im Gebäude gibt es insgesamt 11 Einzelraumregler-Unterverteilungen auf den 1 bis 5 Einzelräume aufgeschaltet sind. Im Dachgeschoss befindet sich der ISP01 - Lüftung von diesem soll ein Teil (Heizung) migriert werden und auf das neue GA-AE Fabrikat aufgeschaltet werden. Der ASP01 Heizung soll komplett demontiert und neu aufgebaut werden, Feldgeräte werden zum Teil erneuert. Kabel / Leitungen werden in diesem Bereich komplett erneuert bis auf die Datenverbindungen in die Etagen. Der Schaltschrank Warmwasserbereitung soll komplett demontiert werden und dessen gesamte TGA wird auf den ASP01 aufgeschaltet. Feldgeräte bleiben erhalten, Kabel / Leitungen werden komplett erneuert. Die Unterverteilungen in den Etagen, die die Einzelraumregler enthalten, werden komplett umgebaut. Das bedeutet, die Bestandskomponenten in den Unterverteilungen werden komplett demontiert und es werden komplett neubestückte Montageplatten eingebaut. Die GA-MBE bekommt eine neue Software mit Anbindung zum XML-Client Stundenplan, für die Anpassung der Zeitprogramme der Einzelraumregler für die Klassenräume in der VHS. Vorhandene Kabel und Leitungen sowie Installationssysteme, welche weiter verwendet werden können, werden nicht ausgetauscht und verbleiben. In einigen Bereichen müssen jedoch neue Kabel und Leitungen verlegt werden inkl. entsprechender Installationssysteme. Sämtliche Kabel und Leitungen (auch verbleibende) sollen mit entsprechenden Kunststoff-Kabelmarker versehen werden. Gemäß Regelschemen und Funktionslisten beträgt der Umfang an physikalischen und kommunikativen Datenpunkten 250 Stück für die Baumaßnahme.
- Stadt Weißenburg
Sanitärarbeiten
Umbau und Nutzungsänderung des ehemaligen Progymnasiums zum Kinderhort sowie Errichtung von zwei Außentreppenanlagen (2. Rettungsweg)Im Rahmen der Baumaßnahme soll das ehemalige Progymnasium zum Kinderhort umgebaut werden. Das Gebäude wurde zuletzt 2012 als Schule genutzt. Die gesamte Sanitärinstallation wird erneuert, der WC-Kern wird neu strukturiert. Wie im Bestand, wird, die Warmwasserbereitung dezentral erfolgen. Das behindertengerechte WC im Eingangsgeschoss wird mit einer Dusche ausgerüstet.Für die Sanitärinstallation werden folgende Massen veranschlagt:-Anschluss-, Fall-, Sammelleitungen:PP-Rohr Stecksystem DN50 – DN160: ca. 170 m;-Anschluss-, Fall-, Sammelleitungen: PE-Rohr geschweißt DN 50 – DN 110: ca. 55 m;-Rohrleitung Edelstahl DN12 – DN 32 inkl. Dämmung: ca. 300 m;-Frostsichere Außenarmatur: 1 St.; -Boiler: 2 St.;-Durchlauferhitzer: 13 St.;-Werkraumbecken: 1 St. ;-Ausgussbecken: 2 St. ;-WC barrierefrei: 1 St.;-Waschtisch barrierefrei: 1 St. ;-WC: 12 St.;-Urinal: 4 St.;-Waschtisch mit einer Infrarot-Elektronik-Armatur: 3. St.;- Waschtisch mit zwei Infrarot-Elektronik-Armaturen: 3. St.;-Dusche: 1 St.;-El. Spüleinrichtung: 3 St.;
- Centre Francais de Berlin gGmbH Frist: 26. Mai
Centre Francais de Berlin: Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen
Abwasserentsorgung: Die Entwässerung innerhalb des Gebäudes erfolgt über Grund-, Sammel- und Fallleitungen sowie die erforderlichen Lüftungs- und Umgehungsleitungen aus schallgedämmtem dB20-Rohr nach DIN EN 12056 und DIN 1986-100. Im Hauptgebäude werden die Abwässer geschossweise über Fallleitungen erfasst, unterhalb der Decken im Erdgeschoss bzw. 1. Obergeschoss gesammelt und auf kürzestem Weg in die außenliegende Grundleitung zum Hausanschluss geleitet. Bestehende Bodenabläufe in der Heizzentrale und im Warmwasserbereitungsraum werden geprüft und instandgesetzt. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Zwischenbau (Küche), wo die Anlage aufgrund früherer Havarien umfassend technisch überprüft und saniert wird. Die Anschlussleitungen in den Sanitärräumen werden in PE-HT ausgeführt und als Vorwandinstallation zusammengefasst. Der Brandschutz bei der Durchdringung von Brandabschnitten wird durch Rohrabschottungen der entsprechenden Feuerwiderstandsklassen nach DIN 4102-11 sowie durch eine brandschutztechnische Kapselung in Unterdecken sichergestellt. Trinkwasserinstallation Die gesamte Trinkwasseranlage wird bis zum Hausanschluss neu installiert. Die Ausführung erfolgt nach den europäischen Grundlagennormen (DIN EN 806-1 bis 5, DIN EN 1717) sowie den nationalen Ergänzungsnormen (DIN 1988-100 bis 600). Für die Verteilungs- und Strangleitungen wird Edelstahlrohr (Werkstoff 1.4401) nach DIN EN 10088 verwendet, ergänzt durch Absperr- und Entleerungsventile aus Rotguss. Die Trinkwasserverteilung erfolgt thermisch getrennt und situationsabhängig verdeckt in Vorwänden, unter Putz oder in abgehängten Decken mittels mehrschichtigem Metallverbundrohr im Dämmschlauch. Alle Leitungen werden entsprechend dem Durchflussmedium mit Farbringen gekennzeichnet. Die zentrale Trinkwarmwasserbereitung erfolgt weiterhin über das bestehende Speicherladesystem (Baujahr 2019) im Untergeschoss. Zum Schutz vor Erwärmung, Tauwasserbildung und Schallübertragung werden freiverlegte Leitungen mit Mineralwolle und Schutzfolie gedämmt. In den Geschossdecken werden die Strangleitungen zur Einhaltung der Brandschutzklasse F90 mit Brandschutzmanschetten oder spezieller Steinwolle (Schmelzpunkt > 1000°C) isoliert. Sanitäre Ausstattung: In den öffentlichen WC-Bereichen (EG/1. OG) kommen WC-Anlagen, Urinale mit manueller Spülung sowie Waschtische mit Selbstschlussarmaturen zum Einsatz. Das 1. Obergeschoss erhält zudem ein behindertengerechtes WC mit unterfahrbarem Waschtisch, Sicherheitsmischbatterie und Stützklappgriffen mit Funk-Steuerung. In den Hotelzimmern (2.–5. OG) werden die Bäder mit WC-Anlagen, Selbstschluss-Waschtischarmaturen und bodengleichen Duschen mit Unterputz-Thermostaten ausgestattet. Die barrierefreien Zimmer erhalten entsprechende behindertengerechte Objekte und Haltegriffe. Die Teeküchen und Kochnischen werden mit Spülen und passenden Armaturen versehen. Während Spiegel sowie Papierrollen- und Reservehalter fest installiert werden, erfolgt die Ausstattung mit Seifenspendern, Papierhandtuchhaltern, Abfalleimern und WC-Bürsten bauseits. Gas- und Feuerlöschanlagen bleiben im Bestand. Fristende für die Bieterfragen: 17.05.2026
- Centre Francais de Berlin gGmbH
Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen
Abwasserentsorgung: Die Entwässerung innerhalb des Gebäudes erfolgt über Grund-, Sammel- und Fallleitungen sowie die erforderlichen Lüftungs- und Umgehungsleitungen aus schallgedämmtem dB20-Rohr nach DIN EN 12056 und DIN 1986-100. Im Hauptgebäude werden die Abwässer geschossweise über Fallleitungen erfasst, unterhalb der Decken im Erdgeschoss bzw. 1. Obergeschoss gesammelt und auf kürzestem Weg in die außenliegende Grundleitung zum Hausanschluss geleitet. Bestehende Bodenabläufe in der Heizzentrale und im Warmwasserbereitungsraum werden geprüft und instandgesetzt. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Zwischenbau (Küche), wo die Anlage aufgrund früherer Havarien umfassend technisch überprüft und saniert wird. Die Anschlussleitungen in den Sanitärräumen werden in PE-HT ausgeführt und als Vorwandinstallation zusammengefasst. Der Brandschutz bei der Durchdringung von Brandabschnitten wird durch Rohrabschottungen der entsprechenden Feuerwiderstandsklassen nach DIN 4102-11 sowie durch eine brandschutztechnische Kapselung in Unterdecken sichergestellt. Trinkwasserinstallation Die gesamte Trinkwasseranlage wird bis zum Hausanschluss neu installiert. Die Ausführung erfolgt nach den europäischen Grundlagennormen (DIN EN 806-1 bis 5, DIN EN 1717) sowie den nationalen Ergänzungsnormen (DIN 1988-100 bis 600). Für die Verteilungs- und Strangleitungen wird Edelstahlrohr (Werkstoff 1.4401) nach DIN EN 10088 verwendet, ergänzt durch Absperr- und Entleerungsventile aus Rotguss. Die Trinkwasserverteilung erfolgt thermisch getrennt und situationsabhängig verdeckt in Vorwänden, unter Putz oder in abgehängten Decken mittels mehrschichtigem Metallverbundrohr im Dämmschlauch. Alle Leitungen werden entsprechend dem Durchflussmedium mit Farbringen gekennzeichnet. Die zentrale Trinkwarmwasserbereitung erfolgt weiterhin über das bestehende Speicherladesystem (Baujahr 2019) im Untergeschoss. Zum Schutz vor Erwärmung, Tauwasserbildung und Schallübertragung werden freiverlegte Leitungen mit Mineralwolle und Schutzfolie gedämmt. In den Geschossdecken werden die Strangleitungen zur Einhaltung der Brandschutzklasse F90 mit Brandschutzmanschetten oder spezieller Steinwolle (Schmelzpunkt > 1000°C) isoliert. Sanitäre Ausstattung: In den öffentlichen WC-Bereichen (EG/1. OG) kommen WC-Anlagen, Urinale mit manueller Spülung sowie Waschtische mit Selbstschlussarmaturen zum Einsatz. Das 1. Obergeschoss erhält zudem ein behindertengerechtes WC mit unterfahrbarem Waschtisch, Sicherheitsmischbatterie und Stützklappgriffen mit Funk-Steuerung. In den Hotelzimmern (2.–5. OG) werden die Bäder mit WC-Anlagen, Selbstschluss-Waschtischarmaturen und bodengleichen Duschen mit Unterputz-Thermostaten ausgestattet. Die barrierefreien Zimmer erhalten entsprechende behindertengerechte Objekte und Haltegriffe. Die Teeküchen und Kochnischen werden mit Spülen und passenden Armaturen versehen. Während Spiegel sowie Papierrollen- und Reservehalter fest installiert werden, erfolgt die Ausstattung mit Seifenspendern, Papierhandtuchhaltern, Abfalleimern und WC-Bürsten bauseits. Gas- und Feuerlöschanlagen bleiben im Bestand. Fristende für die Bieterfragen: 17.05.2026
- Centre Francais de Berlin gGmbH Frist: 25. Mai
Centre Francais de Berlin: Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen
Abwasserentsorgung: Die Entwässerung innerhalb des Gebäudes erfolgt über Grund-, Sammel- und Fallleitungen sowie die erforderlichen Lüftungs- und Umgehungsleitungen aus schallgedämmtem dB20-Rohr nach DIN EN 12056 und DIN 1986-100. Im Hauptgebäude werden die Abwässer geschossweise über Fallleitungen erfasst, unterhalb der Decken im Erdgeschoss bzw. 1. Obergeschoss gesammelt und auf kürzestem Weg in die außenliegende Grundleitung zum Hausanschluss geleitet. Bestehende Bodenabläufe in der Heizzentrale und im Warmwasserbereitungsraum werden geprüft und instandgesetzt. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Zwischenbau (Küche), wo die Anlage aufgrund früherer Havarien umfassend technisch überprüft und saniert wird. Die Anschlussleitungen in den Sanitärräumen werden in PE-HT ausgeführt und als Vorwandinstallation zusammengefasst. Der Brandschutz bei der Durchdringung von Brandabschnitten wird durch Rohrabschottungen der entsprechenden Feuerwiderstandsklassen nach DIN 4102-11 sowie durch eine brandschutztechnische Kapselung in Unterdecken sichergestellt. Trinkwasserinstallation Die gesamte Trinkwasseranlage wird bis zum Hausanschluss neu installiert. Die Ausführung erfolgt nach den europäischen Grundlagennormen (DIN EN 806-1 bis 5, DIN EN 1717) sowie den nationalen Ergänzungsnormen (DIN 1988-100 bis 600). Für die Verteilungs- und Strangleitungen wird Edelstahlrohr (Werkstoff 1.4401) nach DIN EN 10088 verwendet, ergänzt durch Absperr- und Entleerungsventile aus Rotguss. Die Trinkwasserverteilung erfolgt thermisch getrennt und situationsabhängig verdeckt in Vorwänden, unter Putz oder in abgehängten Decken mittels mehrschichtigem Metallverbundrohr im Dämmschlauch. Alle Leitungen werden entsprechend dem Durchflussmedium mit Farbringen gekennzeichnet. Die zentrale Trinkwarmwasserbereitung erfolgt weiterhin über das bestehende Speicherladesystem (Baujahr 2019) im Untergeschoss. Zum Schutz vor Erwärmung, Tauwasserbildung und Schallübertragung werden freiverlegte Leitungen mit Mineralwolle und Schutzfolie gedämmt. In den Geschossdecken werden die Strangleitungen zur Einhaltung der Brandschutzklasse F90 mit Brandschutzmanschetten oder spezieller Steinwolle (Schmelzpunkt > 1000°C) isoliert. Sanitäre Ausstattung: In den öffentlichen WC-Bereichen (EG/1. OG) kommen WC-Anlagen, Urinale mit manueller Spülung sowie Waschtische mit Selbstschlussarmaturen zum Einsatz. Das 1. Obergeschoss erhält zudem ein behindertengerechtes WC mit unterfahrbarem Waschtisch, Sicherheitsmischbatterie und Stützklappgriffen mit Funk-Steuerung. In den Hotelzimmern (2.–5. OG) werden die Bäder mit WC-Anlagen, Selbstschluss-Waschtischarmaturen und bodengleichen Duschen mit Unterputz-Thermostaten ausgestattet. Die barrierefreien Zimmer erhalten entsprechende behindertengerechte Objekte und Haltegriffe. Die Teeküchen und Kochnischen werden mit Spülen und passenden Armaturen versehen. Während Spiegel sowie Papierrollen- und Reservehalter fest installiert werden, erfolgt die Ausstattung mit Seifenspendern, Papierhandtuchhaltern, Abfalleimern und WC-Bürsten bauseits. Gas- und Feuerlöschanlagen bleiben im Bestand. Fristende für die Bieterfragen: 17.05.2026
- Centre Francais de Berlin gGmbH
Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen
Abwasserentsorgung: Die Entwässerung innerhalb des Gebäudes erfolgt über Grund-, Sammel- und Fallleitungen sowie die erforderlichen Lüftungs- und Umgehungsleitungen aus schallgedämmtem dB20-Rohr nach DIN EN 12056 und DIN 1986-100. Im Hauptgebäude werden die Abwässer geschossweise über Fallleitungen erfasst, unterhalb der Decken im Erdgeschoss bzw. 1. Obergeschoss gesammelt und auf kürzestem Weg in die außenliegende Grundleitung zum Hausanschluss geleitet. Bestehende Bodenabläufe in der Heizzentrale und im Warmwasserbereitungsraum werden geprüft und instandgesetzt. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Zwischenbau (Küche), wo die Anlage aufgrund früherer Havarien umfassend technisch überprüft und saniert wird. Die Anschlussleitungen in den Sanitärräumen werden in PE-HT ausgeführt und als Vorwandinstallation zusammengefasst. Der Brandschutz bei der Durchdringung von Brandabschnitten wird durch Rohrabschottungen der entsprechenden Feuerwiderstandsklassen nach DIN 4102-11 sowie durch eine brandschutztechnische Kapselung in Unterdecken sichergestellt. Trinkwasserinstallation Die gesamte Trinkwasseranlage wird bis zum Hausanschluss neu installiert. Die Ausführung erfolgt nach den europäischen Grundlagennormen (DIN EN 806-1 bis 5, DIN EN 1717) sowie den nationalen Ergänzungsnormen (DIN 1988-100 bis 600). Für die Verteilungs- und Strangleitungen wird Edelstahlrohr (Werkstoff 1.4401) nach DIN EN 10088 verwendet, ergänzt durch Absperr- und Entleerungsventile aus Rotguss. Die Trinkwasserverteilung erfolgt thermisch getrennt und situationsabhängig verdeckt in Vorwänden, unter Putz oder in abgehängten Decken mittels mehrschichtigem Metallverbundrohr im Dämmschlauch. Alle Leitungen werden entsprechend dem Durchflussmedium mit Farbringen gekennzeichnet. Die zentrale Trinkwarmwasserbereitung erfolgt weiterhin über das bestehende Speicherladesystem (Baujahr 2019) im Untergeschoss. Zum Schutz vor Erwärmung, Tauwasserbildung und Schallübertragung werden freiverlegte Leitungen mit Mineralwolle und Schutzfolie gedämmt. In den Geschossdecken werden die Strangleitungen zur Einhaltung der Brandschutzklasse F90 mit Brandschutzmanschetten oder spezieller Steinwolle (Schmelzpunkt > 1000°C) isoliert. Sanitäre Ausstattung: In den öffentlichen WC-Bereichen (EG/1. OG) kommen WC-Anlagen, Urinale mit manueller Spülung sowie Waschtische mit Selbstschlussarmaturen zum Einsatz. Das 1. Obergeschoss erhält zudem ein behindertengerechtes WC mit unterfahrbarem Waschtisch, Sicherheitsmischbatterie und Stützklappgriffen mit Funk-Steuerung. In den Hotelzimmern (2.–5. OG) werden die Bäder mit WC-Anlagen, Selbstschluss-Waschtischarmaturen und bodengleichen Duschen mit Unterputz-Thermostaten ausgestattet. Die barrierefreien Zimmer erhalten entsprechende behindertengerechte Objekte und Haltegriffe. Die Teeküchen und Kochnischen werden mit Spülen und passenden Armaturen versehen. Während Spiegel sowie Papierrollen- und Reservehalter fest installiert werden, erfolgt die Ausstattung mit Seifenspendern, Papierhandtuchhaltern, Abfalleimern und WC-Bürsten bauseits. Gas- und Feuerlöschanlagen bleiben im Bestand. Fristende für die Bieterfragen: 17.05.2026
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