modulares Zweiwegefahrzeug Ost
Für den Bereich Infrastruktur Ost soll ein modulares Zweiwegefahrzeug beschafft werden. Dieses modulare ZWFZ soll mit ebenfalls neu zu beschaffenden Arbeitsmodulen bestückt werden können.
Angebotsfrist:03. Juli 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Für den Bereich Infrastruktur Ost soll ein modulares Zweiwegefahrzeug beschafft werden. Dieses modulare ZWFZ soll mit ebenfalls neu zu beschaffenden Arbeitsmodulen bestückt werden können.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Aargau Verkehr AG (AVA)
- Veröffentlicht: 04. Mai 2026
- Frist: 03. Juli 2026
- Thema: Sonderfahrzeuge
Ausschreibungsbeschreibung
Für den Bereich Infrastruktur Ost soll ein modulares Zweiwegefahrzeug beschafft werden. Dieses modulare ZWFZ soll mit ebenfalls neu zu beschaffenden Arbeitsmodulen bestückt werden können.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Der RVR beabsichtigt die Beschaffung von mehreren Dienstwagen. Los 1: Fahrzeug Regionaldirektor PKW (Tourer(Kombi)- Leasing für 24 Monate, Neu- oder Tageszulassung, voll elektrisch, min. 500 km, schwarz/blau, Laufleistung 22.500 km p.a. Los 2: Dienstwagen für den Fahrzeugpool 4 PKW- Leasing 24 Monate, elektrisch, mind. 400 km (WLPT), weiß/schwarz/blau, Laufleistung 30.000km/ 15.000km p.a. Los 3: Fahrzeug Beigeordneter Bereich II PKW (Limousine/ Kombi/ SUV/ Van)- Leasing für 24 Monate, vollelektrisch, min. 550 km, schwarz/blau/grün (metallic - sofern verfügbar), Laufleistung 20.000km p.a. Eine detaillierte Leistungsbeschreibung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt mit der Angebotsanfrage. Ihr Interesse an dem Auftrag können Sie mit der Übersendung des von Ihnen ausgefüllten Bewerbungsbogens des Regionalverbandes Ruhr bis spätestens 19.05.2026 bekunden. Sie können diesen im Downloadbereich unter dem folgenden LINK herunterladen. www.vergabe.rvr.ruhr Hinweise: Eine Interessensbekundung führt zu keinem rechtsverbindlichen Anspruch zur Teilnahme an dem Vergabeverfahren. Der Auftraggeber behält sich vor, die Anzahl der Teilnehmer am Verfahren zu limitieren. Es gelten die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Erhaltung des Tariftreue-und Vergabegesetzes Nordrhein Westfalen (TVgG-NRW)- -Besondere Vertragsbedingungen Tariftreue und Mindestarbeitsbedingungen-
- SWU Verkehr GmbHFrist: 18. Mai
SWU-LIS2 | Ladeinfrastruktur LIS 2 Busbetriebshof
1. Allgemeines Die SWU Verkehr GmbH (SWU) beabsichtigen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung die Bauarbeiten zur Errichtung einer Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge auf dem Betriebshof der SWU. Eine Ortsbesichtigung als Grundlage der Kalkulation kann nach Rücksprache mit dem Bauherrn erfolgen und wird von diesem als zwingend notwendig erachtet. 2. Umfang der Baumaßnahme Errichtung von Ladeinfrastruktur auf dem Betriebshof der SWU. Die Ladeinfrastruktur soll auf einer Asphaltierten Fläche installiert werden und 24 Fahrzeuge versorgen. Es werden 19 Pantographen-Lader installiert, um die neu beschafften Elektrobusse der SWU zu laden. Diese müssen eine max. Leistung von je 300 kW im Dauerbetrieb bereitstellen können, abhängig von der Gleichzeitigkeit. Ebenso werden 5 Stecker Lader CCS Typ 2 installiert. Diese sollen eine Leistung von je 75 kW im Dauerbetrieb bei einer Gleichzeitigkeit von 1 bereitsstellen. Bei einer geringeren Gleichzeitigkeit soll eine Spitzenleistung von 150 kW möglich sein.
- SWU Verkehr GmbH
SWU-LIS2 | Ladeinfrastruktur Busbetriebshof
1. Allgemeines Die SWU Verkehr GmbH (SWU) beabsichtigen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung die Bauarbeiten zur Errichtung einer Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge auf dem Betriebshof der SWU. Eine Ortsbesichtigung als Grundlage der Kalkulation kann nach Rücksprache mit dem Bauherrn erfolgen und wird von diesem als zwingend notwendig erachtet. 2. Umfang der Baumaßnahme Errichtung von Ladeinfrastruktur auf dem Betriebshof der SWU. Die Ladeinfrastruktur soll auf einer Asphaltierten Fläche installiert werden und 24 Fahrzeuge versorgen. Es werden 19 Pantographen-Lader installiert, um die neu beschafften Elektrobusse der SWU zu laden. Diese müssen eine max. Leistung von je 300 kW im Dauerbetrieb bereitstellen können, abhängig von der Gleichzeitigkeit. Ebenso werden 5 Stecker Lader CCS Typ 2 installiert. Diese sollen eine Leistung von je 75 kW im Dauerbetrieb bei einer Gleichzeitigkeit von 1 bereitsstellen. Bei einer geringeren Gleichzeitigkeit soll eine Spitzenleistung von 150 kW möglich sein.
- Landkreis NordsachsenTorgauFrist: 27. Mai
Beschaffung von zwei Mehrzweckgeräteträgern groß sowie zwei Frontkombinationsmähmaschinen für die Straßenmeistereien Dahlen und Oschatz des Landkreises Nordsachsen, 2026
Das Straßenbauamt des Landratsamts Nordsachsen schreibt die Beschaffung von zwei Mehrzweckgeräteträgern (groß) für die Straßenmeistereien Dahlen und Oschatz aus. Die Fahrzeuge werden täglich für verschiedene Aufgaben im Bereich der Straßeninstandhaltung und -pflege eingesetzt. Für den Fahrzeugführer ist das Fahrzeug der tägliche Arbeitsplatz und ist dementsprechend nach den neuesten arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Forderungen auszustatten. Die Fahrzeuge müssen zudem den neuesten Forderungen der Abgasnorm Euro 6 E entsprechen. Die Mehrzweckgeräteträger sind für die Unterhaltungs- und Instandsetzungsaufgaben auf den Bundes-, Staats- und Kreisstraßen vorgesehen. Sie werden sowohl im Sommer- als auch im Winterdienst zum Einsatz kommen. Für den Winterdienst ist der Einsatz eines Streuers einzeln und kombiniert mit verschiedenen Schneeräummaschinen im Frontanbau durch die Straßenmeisterei vorgesehen. Im Sommerbetrieb ist die Installation von Geräten z. B. für die Grünpflege abzusichern. Die Fahrzeuge sind mit den entsprechenden Halterungen auszustatten. Die Anbaugeräte können in der Straßenmeisterei besichtigt werden. Ebenfalls müssen die Mehrzweckgeräteträger als Zugfahrzeug geeignet sein. Für die konkret geforderten technischen Daten verweisen wir vollumfänglich auf die den Vergabeunterlagen beigefügten Ausführungs- und Leistungsbeschreibungen. Alle geforderten Angaben sind zu erfüllen und nachzuweisen. Geeignete Nachweisunterlagen sind Prospektmaterial, technische Datenblätter, Betriebs- oder Montageanleitungen sowie Prüfzeugnisse und Zertifikate.
- Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Abt. Beschaffung, Zahlstelle (K13)Frist: 05. Mai
Entwicklung einer modularen Leiststellensoftware
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 2026/0136/K13_Ho 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Abt. Beschaffung, Zahlstelle (K13) Universitätsplatz 2 39106 Magdeburg Deutschland Telefonnummer: Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: Internet-Adresse: www.ovgu.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Entwicklung einer modularen Leistellensoftware zur Überwachung von automatisierten Routenzügen Menge und Umfang: 1x Entwicklung einer modularen Leistellensoftware zur Überwachung von automatisierten Routenzügen geschätzter Auftragswert ca. 100 TEUR brutto. Die genauen Anforderungen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Ort der Leistung: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg FMB/ IEPS Universitätsplatz 2 39106 Magdeburg 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: Ende der Ausführungsfrist: Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19da9a8af3f-5187788f1d1d2628 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 05.05.2026 14:19 Ablauf der Bindefrist: 01.06.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Es gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen - Teil B (VOL/B) https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/VOLB.pdf Es werden keine Vorauszahlungen geleistet. Zahlungsziel 30 Tage, gegen Rechnung. Es wird ausschließlich eine elektronische Rechnung (PDF, XRechnung oder ZUGFeRD) per Email akzeptiert (http://www.ovgu.de/erechnung.de). 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Erfahrung bei der Gestaltung, Konzeption und Umsetzung von Frontend-Komponenten für eine Betriebsleitstelle von automatisierten Fahrzeugen Erfahrung in der Gestaltung, Konzeption und Umsetzung von Datenbanken und ihrer Verknüpfung zu Webanwendungen Eigenerklärung gemäß § 123, 124 GWB 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1 Preis (60%), 2 Fachkunde (40%) 15. Sonstiges: 1.Folgende Erklärungen sind nach Aufforderung einzureichen und werden Vertragsbestandteil: Eigenerklärung zum TVergG-LSA § 11 Abs. 1, 3 und 5 zur Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit Eigenerklärung zum TVergG-LSA § 13, Abs. 1 zu den ILO Kernarbeitsnormen Eigenerklärung zum TVergG-LSA § 14, Abs. 2, 4 Nachunternehmer und Verleiher Eigenerklärung zum TVergG-LSA § 17 Abs. 1, 2 und 3 zur Nachweispflicht bei Kontrollen durch den Auftraggeber (Enthalten in den Vergabeunterlagen im Dokument "Ergänzende Vertragsbedingungen TVergGLSA.pdf") https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/Ergänzende_Vertragsbedingungen_TVergGLSA.pdf 2. Es gelten ausschließlich die "Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen "(VOL/B), Stand: Ausgabe 2003. https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/VOLB.pdf 3. Da nach einer Prüfung, des Verzeichnisses der für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträge und einer Abfrage beim Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Sachsen-Anhalt, kein tarifvertraglich vereinbartes Entgelt (Tariflohn) für die Leistung als maßgeblich anzusehen ist, gilt entsprechend: Das für diese Vergabe geltende Mindeststundenendgeld das der Auftragnehmer seinen Mitarbeitern mind. Zahlen muss, beträgt laut § 11 Abs. 3 TVergG derzeit 15,49 € und berechnet sich anhand der Entgeltgruppe 1 Erfahrungsstufe 2 (inklusive Jahressonderzahlungen im Tarifgebiet Ost) des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes der Länder durch die Anzahl der Arbeitstage im jeweiligen Jahr. 4. Gem. TVergG-LSA § 17, Abs. 1 kann der öffentliche Auftraggeber Kontrollen durchführen, um die Einhaltung der aufgrund des Gesetzes auferlegten Vertragspflichten des Auftragnehmers und seiner Nachunternehmer zu überprüfen. Die Kontrolle wird vertraglich vereinbart (siehe Pkt. 4 der Ergänzenden Vertragsbedingungen zum TVergG LSA) 5.Hinweis zum Datenschutz: Die vom Auftraggeber erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens und der Auftragsdurchführung verarbeitet und gespeichert, die gesetzlichen Archivierungszeiträume eingeschlossen. Der Bieter erklärt mit der Abgabe seines Angebotes hierzu sein Einverständnis. https://www.ovgu.de/datenschutzerklaerung.html 6.) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Rechtsnorm: § 19 TVergG LSA Labortechnik/ Messtechnik,Software,Programmierdienste,IT-Systemdienstleistungen,Beratung/ Gutachten/ Studie (IT)
- Kreis SteinburgFrist: 26. Apr.
Öffentl. Dienstleistungsaufträge | Personenverkehrsdienste mit Kraftfahrzeugen im TN Nord (Los 1), Ost (Los 2) und West (Los 3)
Öffentliche Vorankündigung nach Art. 7 Abs. 2 Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 über die Vergabe eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages für das Teilnetz Nord im Kreis Steinburg im Bereich des Hamburger Verkehrsverbundes. Der ÖPNV-Aufgabenträger Kreis Steinburg beabsichtigt als zuständige Behörde (§ 2 Abs. 4 ÖPNVG i. V. m. § 8a Abs. 1 Satz 2 PBefG) einen Dienstleistungsauftrag mit einer Laufzeit von zwölf Jahren wettbewerblich zu vergeben. Über die ggü. den Festlegungen des RNVP verlängerte Vertragslaufzeit wird die Amortisationsdauer der mit dem Einstieg in den emissionsfreien Verkehr verbundenen Investitionen berücksichtigt. Die Betriebsaufnahme erfolgt zum 01.01.2028. Der Auftrag umfasst die hvv-Linien 6150, 6151, 6160, 6161, 6162, 616x (neue Linie Vaale-Schenefeld), 6170, 6171, 6172 und 6173. Die Fahrplanleistung beträgt ca. 898.000 Fpl-km pro Jahr. Die im Rahmen des Auftrages zu erfüllenden Anforderungen bezüglich des Fahrplanes sind in den Dokumenten unter folgendem Link veröffentlicht: https://www.öpnv-steinburg.de/index.php?id=1280 Zum aktuellen Stand werden zur Verkehrsspitze in Summe 17 Fahrzeuge benötigt, davon 15 Solo- und zwei Gelenkbusse. Das Verkehrsunternehmen hat die für die dauerhafte Abdeckung der Fahrgastnachfrage erforderliche Anzahl (inkl. Reservefahrzeuge) an ausreichend dimensionierten Fahrzeugen vorzuhalten und einzusetzen. Zur Sicherstellung eines funktionsfähigen Wettbewerbs sowie eines stabilen Betriebs in der Anlaufphase (1. und 2. Betriebsjahr) gelten folgende ggü. dem RNVP abweichende Anforderungen zum Fahrzeugeinsatz: Das Durchschnittsalter der eingesetzten Fahrzeuge soll 12 Jahre nicht überschreiten. Die Fahrzeuge dürfen nicht älter als 14 Jahre sein. Perspektivische Anpassungen an die im Regionalen Nahverkehrsplan 2025 – 2029 (RNVP) definierten Standards bleiben bei entsprechender Verfügbarkeit von Finanzmitteln über Zubestellungen vertraglich möglich. Mit der Neuvergabe der Verkehrsleistungen erfolgt der Einstieg in den emissionsfreien Fahrbetrieb, wobei ein gegenüber den Festlegungen des RNVP (Kap. 8) abweichender Einstiegspfad gewählt wird, der die Leistungsfähigkeit der Marktteilnehmer, die verfügbaren Finanzressourcen und insbesondere den verbleibenden zeitlichen Vorlauf berücksichtigt. Es sind die Mindestanforderungen des SaubFahrzeugBeschG umzusetzen, sodass über die Vertragslaufzeit mindestens 32,5 % der Fahrzeugflotte emissionsfrei (z.B. Elektrobusse) betrieben werden. Weitere 32,5 % der Flotte werden als „saubere“ Fahrzeuge (z.B. Betrieb mit HVO-Kraftstoff) gefordert. Eine Möglichkeit der Erfüllung besteht darin, dass ab Betriebsbeginn 2028 zunächst 67,5 % der (ggf. gebrauchten) Fahrzeuge mit herkömmlichem Diesel und 32,5 % der Fahrzeuge mit HVO-Kraftstoff betrieben werden. Zum dritten Betriebsjahr (also ab 01.01.2030) sind dann 40 % der Fahrzeuge emissionsfrei zu betreiben, um die gesetzliche Quote über die Vertragslaufzeit zu erfüllen. Diese emissionsfreien Fahrzeuge ersetzen dann anteilig die konventionellen Dieselbusse. Zur anteiligen Finanzierung dieser Investitionen plant der Kreis Steinburg die Beantragung von Fördermitteln nach der jeweils aktuellen „Richtlinie zur Förderung von Bussen mit alternativen Antrieben im Personenverkehr“ des Bundesministeriums für Verkehr. Der Kreis behält sich im Falle der wettbewerblichen Vergabe das Recht vor, dass die Quoten dieses Teilnetzes mit denen der anderen Teilnetze verrechnet werden. Damit wäre es möglich, dass der Kreis bei einem Teilnetz einen geringeren Anteil an emissionsfreien Fahrzeugen fordert, wenn im Gegenzug für ein anderes Teilnetz eine höhere Quote erreicht wird. Zum aktuellen Stand geht der Kreis davon aus, dass die Mindestquote an emissionsfreien Fahrzeugen pro Teilnetz zwischen 25 % und 40 % schwankt. Für den Fall eines eigenwirtschaftlichen Antrags nach § 12, Abs. 6 PBefG sind die geforderten Mindestquoten nach SaubFahrzeugBeschG für jedes Teilnetz einzuhalten.
- Verband Region Stuttgart, Körperschaft des öffentlichen RechtsFrist: 19. Mai
Erwerb von Gebrauchtfahrzeugen für die S-Bahn Stuttgart mit einer Restnutzungsdauer von mindestens 10 Jahren
Der Verband Region Stuttgart ("VRS") plant als Aufgabenträger des SPNV die Neuvergabe der Verkehrsdienstleistungen auf den Linien der S-Bahn Stuttgart und ausgewählten Nebenbahnen. Der VRS wird dem Eisenbahnverkehrsunternehmen ("EVU") einen Teil der Fahrzeugflotte bereitstellen. Hierfür wird er vom derzeitigen Betreiber der S-Bahn Stuttgart voraussichtlich 56 bis 66 Fahrzeuge vom Typ ET 430 erwerben. Der VRS wird darüber hinaus Neufahrzeuge im sog. VRS-Eigentumsmodell beschaffen. Nach dem VRS-Eigentumsmodell beschafft der VRS vom EVU die für die Verkehrsleistungen erforderlichen Fahrzeuge und verpachtet diese für die Dauer des Verkehrsvertrages an das EVU zurück. Um einen möglichst wirtschaftlichen Verkehr anbieten zu können, beabsichtigt der VRS, über die o. g. Gebrauchtfahrzeuge hinaus weitere Gebrauchtfahrzeuge für den Betrieb auf den Linien der S-Bahn Stuttgart zu beschaffen. Nach derzeitigem Stand benötigt der VRS mindestens 89 weitere Gebrauchtfahrzeuge - idealerweise vom TYP ET 430 - mit einer Restnutzungsdauer von ca. 10 bis 12 Jahren für den Betrieb ab voraussichtlich 2034. Der Auftragnehmer aus dem hier vorliegenden Verfahren wird dem VRS die Fahrzeuge veräußern. Zudem wird er - abhängig von den Verhandlungen - im Rahmen eines Verfügbarkeitsmodell oder einem ähnlichen Modell verpflichtet sein, die Fahrzeuge für die Dauer von voraussichtlich 10 bis 12 Jahren instand zu halten und sicherzustellen, dass die Fahrzeuge für diese Dauer zum Einsatz auf den Linien der S-Bahn Stuttgart verfügbar sind. Die Fahrzeuge werden dem EVU zur Durchführung des Betriebs bereitgestellt. Darüber hinaus erwägt der VRS, den Auftragnehmer auch mit der Instandhaltung und Sicherstellung der Verfügbarkeit der vom derzeitigen Betreiber zu erwerbenden voraussichtlich 56 bis 66 Gebrauchtfahrzeuge vom Typ ET 430 zu beauftragen. Die Gebrauchtfahrzeuge sollen die nachfolgenden Grundanforderungen erfüllen: - Länge (über Kupplung): 68,3 m - Breite: 3,02 m - Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h - 12 Fahrgasttüren pro Seite - Optimiert für einen Einstieg an Bahnsteigen mit 0,96 m Höhe - Stufenfreier Durchgang im Innenraum - Fahrzeugalter: Baujahr 2012 oder neuer - Sitzplatzanzahl 170, davon max. 25% Klappsitze - LST-Ausrüstung für den Einsatz im Netz der S-Bahn Stuttgart - ETCS-Ausrüstung - WLAN - Deckengondeln/Monitore zur Fahrgastinformation - Steckdosen für Fahrgäste - untereinander kuppelfähig
- Verband Region Stuttgart, Körperschaft des öffentlichen Rechts
Erwerb von Gebrauchtfahrzeugen für die S-Bahn Stuttgart mit einer Restnutzungsdauer von mindestens 10 Jahren
Der Verband Region Stuttgart ("VRS") plant als Aufgabenträger des SPNV die Neuvergabe der Verkehrsdienstleistungen auf den Linien der S-Bahn Stuttgart und ausgewählten Nebenbahnen. Der VRS wird dem Eisenbahnverkehrsunternehmen ("EVU") einen Teil der Fahrzeugflotte bereitstellen. Hierfür wird er vom derzeitigen Betreiber der S-Bahn Stuttgart voraussichtlich 56 bis 66 Fahrzeuge vom Typ ET 430 erwerben. Der VRS wird darüber hinaus Neufahrzeuge im sog. VRS-Eigentumsmodell beschaffen. Nach dem VRS-Eigentumsmodell beschafft der VRS vom EVU die für die Verkehrsleistungen erforderlichen Fahrzeuge und verpachtet diese für die Dauer des Verkehrsvertrages an das EVU zurück. Um einen möglichst wirtschaftlichen Verkehr anbieten zu können, beabsichtigt der VRS, über die o. g. Gebrauchtfahrzeuge hinaus weitere Gebrauchtfahrzeuge für den Betrieb auf den Linien der S-Bahn Stuttgart zu beschaffen. Nach derzeitigem Stand benötigt der VRS mindestens 89 weitere Gebrauchtfahrzeuge - idealerweise vom TYP ET 430 - mit einer Restnutzungsdauer von ca. 10 bis 12 Jahren für den Betrieb ab voraussichtlich 2034. Der Auftragnehmer aus dem hier vorliegenden Verfahren wird dem VRS die Fahrzeuge veräußern. Zudem wird er - abhängig von den Verhandlungen - im Rahmen eines Verfügbarkeitsmodell oder einem ähnlichen Modell verpflichtet sein, die Fahrzeuge für die Dauer von voraussichtlich 10 bis 12 Jahren instand zu halten und sicherzustellen, dass die Fahrzeuge für diese Dauer zum Einsatz auf den Linien der S-Bahn Stuttgart verfügbar sind. Die Fahrzeuge werden dem EVU zur Durchführung des Betriebs bereitgestellt. Darüber hinaus erwägt der VRS, den Auftragnehmer auch mit der Instandhaltung und Sicherstellung der Verfügbarkeit der vom derzeitigen Betreiber zu erwerbenden voraussichtlich 56 bis 66 Gebrauchtfahrzeuge vom Typ ET 430 zu beauftragen. Die Gebrauchtfahrzeuge sollen die nachfolgenden Grundanforderungen erfüllen: - Länge (über Kupplung): 68,3 m - Breite: 3,02 m - Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h - 12 Fahrgasttüren pro Seite - Optimiert für einen Einstieg an Bahnsteigen mit 0,96 m Höhe - Stufenfreier Durchgang im Innenraum - Fahrzeugalter: Baujahr 2012 oder neuer - Sitzplatzanzahl 170, davon max. 25% Klappsitze - LST-Ausrüstung für den Einsatz im Netz der S-Bahn Stuttgart - ETCS-Ausrüstung - WLAN - Deckengondeln/Monitore zur Fahrgastinformation - Steckdosen für Fahrgäste - untereinander kuppelfähig
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 03. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Aargau Verkehr AG (AVA).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.