Modulares Deutschlerncenter Amstetten 2026
Modulares Bildungszentrum für Deutschkurse nach GERS, Projektbeginn ca. 1 Woche vor erstem Kursstart am 30.03.2026, Kapazität: 330 Teilnahmen, Standort: Stadtgemeinde Amstetten, Zielgruppe: Personen mit Migrationshintergrund.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Modulares Bildungszentrum für Deutschkurse nach GERS, Projektbeginn ca. 1 Woche vor erstem Kursstart am 30.03.2026, Kapazität: 330 Teilnahmen, Standort: Stadtgemeinde Amstetten, Zielgruppe: Personen mit Migrationshintergrund.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Niederösterreich
- Veröffentlicht: 29. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Modulares Bildungszentrum für Deutschkurse nach GERS, Projektbeginn ca. 1 Woche vor erstem Kursstart am 30.03.2026, Kapazität: 330 Teilnahmen, Standort: Stadtgemeinde Amstetten, Zielgruppe: Personen mit Migrationshintergrund.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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- 50Hertz Transmission GmbHFrist: 24. Apr.
Lieferung modularer Datencenter (MDC) und Unterstützungsleistungen 50Hertz
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- VerdoRanders NVFrist: 07. Apr.
EU-tender regarding Battery Energy Storage System (BESS) for Verdo Produktion 2026
Verdo Produktion A/S sucht Angebote für ein Batteriespeichersystem (BESS) mit einer nutzbaren Kapazität von ca. 5 MW / 20 MWh. Standort: Kulholmsvej 12, 8930 Randers NØ, Dänemark. Zweck: Notstromversorgung für kritische Anlagen, Teilnahme an Strommärkten und Netzdienstleistungen (FCR, aFRR, mFRR) im Netzgebiet DK1 sowie Energiearbitrage zur Kostenoptimierung. Details zu den Anwendungsfällen sind in Anhang 1 der technischen Spezifikation enthalten.
- Stadt Münster - Zentrale Rechtsdienstleistungen und VergabemanagementFrist: 11. Mai
Arbeitsmarktdienstleistung - Potenzialanalyse für (Neu-)Kunden und (Neu-)Kundinnen
Das Angebot "Potenzialanalyse für (Neu-)Kunden und (Neu-)Kundinnen" beginnt am 15.06.2026 und endet am 14.07.2027. Der Vertrag verlängert sich um 12 Monate (Optionszeitraum: 15.06.2027 bis 14.06.2028), wenn die Auftraggeberin die Optionsziehung bis zum 14.03.2027 schriftlich mitteilt. In den ersten beiden Wochen des Angebots sind 16 Teilnehmendenplätze und ab der dritten Woche des Angebots 32 Teilnehmendenplätze vorzuhalten. Die Teilnehmenden werden dem Angebot im 14-tägigen Rhythmus für insgesamt 4 Wochen zugewiesen. In Absprache mit dem Jobcoach vom Jobcenter ist eine Verlängerung möglich (z.B. bei krankheitsbedingten Ausfallzeiten). Das Angebot unterteilt sich in 3 Bausteine: - Potenzialanalyse und Erstellung des Profilings (2 Wochen) - Orientierung auf dem Arbeitsmarkt unter Berücksichtigung der Potenziale (1 Woche) - Beratung zu lebenspraktischen Themen (1 Woche) 40 Beratungseinheiten entfallen auf die Potenzialanalyse und 20 Beratungseinheiten auf die Orientierung auf dem Arbeitsmarkt. Die 60 Beratungseinheiten verteilen sich im Verhältnis 1:2 auf Einzelgespräche (20 Beratungseinheiten) und Gruppenangebote (40 Beratungseinheiten). Weitere 20 Beratungseinheiten entfallen auf die Beratung zu lebenspraktischen Themen, davon sind 5 Beratungseinheiten für Einzelgespräche und 15 Beratungseinheiten für Gruppenangebote vorzuhalten. Insgesamt ist eine tägliche Teilnahme der (Neu-)Kunden und (Neu-)Kundinnen am Angebot von 4 Zeitstunden vorgesehen. Das Angebot richtet sich vorrangig an alle (Neu-)Kunden und (Neu-)Kundinnen, die in den Jobcoaching-Prozess eintreten und bei denen die Notwendigkeit eines Profilings besteht. Es können ebenso Bestandskunden und -kundinnen am Angebot teilnehmen, zu denen (noch) keine aktuelle ausführliche Potenzialanalyse (mehr) vorliegt oder erhoben werden konnte. Personen, die neu in das Jobcenter kommen und über keine Deutschkenntnisse verfügen, sind vorrangig in einen Integrationskurs zuzuweisen. Personen, denen aktuell keine Teilnahme an einem Angebot zumutbar ist, sind ebenso aus der Zielgruppe ausgenommen.
- Stadt Solingen
Vermittlung PLUS ? VM PLUS 2026
Leistungsgegenstand ist eine Maßnahme gemäß § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und 3 SGB III, die arbeitsmarktnahen Leistungsberechtigten eine qualifizierungsorientierte, arbeitsmarktorientierte und verbindliche Unterstützung zur Integration in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bietet. Die Maßnahme richtet sich an Personen, die grundsätzlich vermittlungsfähig sind, jedoch konkrete Kompetenzlücken, unzureichende Bewerbungsstrategien, fehlende digitale Kompetenzen oder Orientierungsbedarf hinsichtlich Qualifizierungswegen aufweisen. Die Maßnahme umfasst die Durchführung einer individuellen Potenzialanalyse (umfasst in der Regel 6 Stunden innerhalb der ersten Maßnahmewoche), ein bedarfsorientiertes Einzelcoaching (i. d. R. 2 Stunden pro Woche), modulare Qualifizierungs- und Unterstützungsangebote (5 Qualifizierungs- und Gruppenangebote pro Woche in Präsenz angeboten, sie umfassen pro Angebot 6 Stunden und die Teilnehmenden nehmen jeweils an 3 Angeboten pro Woche teil) sowie betriebliche Erprobungen. Die Maßnahme ist so ausgestaltet, dass alle Teilnehmenden unabhängig vom Einstiegszeitpunkt Zugang zu denselben Inhalten erhalten und innerhalb der wöchentlichen Präsenzzeit von 20 Stunden kontinuierlich begleitet werden. Die Workshops vermitteln digitale Grundkompetenzen (z.?B. MS Office, Bewerbungsportale, digitale Kommunikation), arbeitsweltbezogene Schlüsselkompetenzen (z.?B. Teamarbeit, Konfliktlösung, Selbstorganisation) sowie arbeitsmarktorientierte Inhalte wie Bewerbungsstrategien, Brancheninformationen und Vorbereitung auf Auswahlverfahren. Sollte sich im Verlauf der Maßnahme herausstellen, dass eine berufliche Weiterbildung, Teilqualifizierung oder der Erwerb eines Schulabschlusses notwendig ist, erfolgt eine verbindliche Qualifizierungsberatung. Diese wird ebenfalls als Gruppenangebot bereitgehalten und umfasst die Prüfung geeigneter Bildungsangebote sowie die Erstellung einer strukturierten Bildungswegplanung. Für die ausgeschriebene Leistung stehen insgesamt maximal 40 Teilnehmendenplätze pro Monat zur Verfügung. Der Auftraggeber verpflichtet sich, dem Auftragnehmer für die gesamte Vertragslaufzeit eine Mindestabnahme von 34 Teilnehmendenplätzen zu garantieren. Diese Mindestplatzzahl wird zu Beginn der Maßnahme abgerufen und ist vom Auftragnehmer während der gesamten Vertragslaufzeit dauerhaft vorzuhalten. Der Auftraggeber kann darüber hinaus jederzeit ? bis zur maximalen Gesamtkapazität von 40 Plätzen ? Einzelabrufe aus der Rahmenvereinbarung tätigen. Die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate. Die geplante Maßnahmelaufzeit ist vom 01.06.2026 bis zum 31.05.2027. Vermittlung PLUS ? VM PLUS 2026
- Jüdisches Leben in Europa e. V.
Security für Musikensemble 2026
Informationen zu den Anforderungen Ziel des Projekts ist die Begleitung und der Schutz eines neuen jüdischenMusikprojekts vor antisemitischen Angriffen oder anderen diskriminierenden Handlungen im Jahr 2026 durch drei geschulte und qualifizierte Sicherheitsmitarbeiter. Umfang der Reisetätigkeit: 15 Tage im Zeitraum 13.6.-18.9.2026 Orte: Musikfestivals in Deutschland, Belgien, Italien und ggf. Polen (diegenauen Orte werden im Falle einer Auftragserteilung bekanntgegeben) Entwicklung eines Sicherheitskonzept gemeinsam mit dem Auftraggeber. An- und Abreise sowie Unterkunft und Verpflegung werden angelehnt an das Bundesreisekostengesetz vom Auftraggeber übernommen. Das neue Musikensemble besteht aus 13 Personen unterschiedlicher Herkunft, Nationalität und Glaubensrichtungen. Das Ensemble will durch Popmusik und positive Energie ein entschlossenes Signal für jüdisch-europäische demokratische Werte sowie gegen den wachsenden Antisemitismus und gegen Vorurteile setzen. Die gesamte Reisegruppe umfasst ca. 20 Personen. Die Anwesenheit von Sicherheitskräften soll bei den Konzerten dazu beitragen, dass Störungen oder Angriffe gar nicht erst stattfinden (Prävention). Sollte es dennoch zu Störungen kommen, wünschen wir uns die professionelle Handhabung von Sicherheitsrisiken durch qualifizierte Sicherheitskräfte (Reaktion). Das Sicherheitspersonal muss dazu in der Lage sein, sich auf unterschiedliche, wechselnde Rahmenbedingungen einzustellen, die sich durch unterschiedlich große Veranstaltungsstätten und Konzerten mit unterschiedlichen Besucherzahlen ergeben. Die Leistungserbringung soll alle notwendigen Komponenten enthalten: Entwicklung eines Sicherheitskonzept gemeinsam mit dem Auftraggeber. Drei geschulte und qualifizierte Sicherheitsmitarbeiter während der Reise. Bereitstellung der erforderlichen Dienstkleidung und Ausrüstung (Funkgeräte, Taschenlampen, etc.) Zeitraum der Leistungserbringung: Ende Juni bis Ende September 2026. Leistungsorte: Deutschland, Belgien, Italien und ggf. Polen. Teilnahmeantrag:Für den Teilnahmeantrag gibt es kein eigenes Formular oder eine festgelegte Form. Schicken Sie uns gerne ein Dokument Ihrer Wahl, von dem Sie ausgehen, dass es uns überzeugt ein Angebot anzufordern. Hilfreich sind Referenzen oder Beispiele aus vergangenen Projekten bzw. der Nachweis, dass Sie z.B. inhaltlich, zeitlich, personell, vom Equipment und von der Erfahrung her geeignet sind, Projekte dieser Art im jüdischen Kontext auszuführen. Eignungskriterien: Referenzen für Erfahrungen im jüdischen Kontext (Aufträge von jüdischen Organisationen; Aufträge für Veranstaltungen zu jüdischer Thematik) Nachweise zu Ausbildung und Kompetenz der Mitarbeitenden (z.B. Kampfsport-Ausbildung; Deeskalationstraining; Sprachkenntnisse) Anzahl und Aktualität der Referenzen Eignungsnachweise: Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit angemessener Deckungssumme Nachweis eine gültigen Bewachungserlaubnis gemäß §34a GewO Nachweis einer gültigen Zertifizierung nach DIN 77200 oder eines gleichwertigen Nachweises Nachweis Zertifizierung DIN EN ISO 9001:2015 oder eines gleichwertigen Nachweises Ausführungsfristen:Die Realisierung des Projekts soll mit der Ausarbeitung des Sicherheitskonzepts direkt im Anschluss an das Vergabeverfahren erfolgen (geplant Ende Mai 2026). Die erste Reisetätigkeit ist geplant für den Zeitraum 13.-17.6.2026. Fristen:Aufgrund der Dringlichkeit der Beschaffung wird die Teilnahmefrist gemäß§16 Abs. 3 der Vergabeverordnung (VgV) auf 15 Tage und die Angebotsfrist gemäß § 16 Abs. 3 der Vergabeverordnung (VgV) auf 10 Tage verkürzt. Frist für den Antrag auf Teilnahme: Montag, 4.5.2026. Versand der Aufforderung zur Angebotsabgabe: Freitag, 8.05.2026. Ende der Angebotsabgabe: Montag, 18.05.2026. Zuschlagskriterien:Qualität des Angebotskonzepts: 60%. Angebotspreis: 40%. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem PDF im Download. Bewachungsdienste, Security
- Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH
Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein Einstandortlösung Kemperhof (GKM-KH) in 56073 Koblenz - Projektsteuerungsleistungen- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Der AG ist Bauherr des nachstehend angeführten Bauvorhabens: Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH Einstandortlösung Kemperhof Das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein betreibt in der Region fünf Krankenhäuser und ist mit insgesamt ca. 1.300 Betten und ca. 4.300 Mitarbeitern eine der vier Kliniken der Maximalversorgung in Rheinland-Pfalz und einer der größten Arbeitgeber der Region. Am Standort Koblenz werden zwei Krankenhäuser (Bestand Evangelischer Stift und Bestand Kemperhof) mit insgesamt ca. 790 Betten betrieben. Mit dem Ministerium für Wirtschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz hat sich im Zuge einer Machbarkeitsstudie der Komplettneubau zur Aufnahme der Gesamtkapazitäten beider Häuser auf der Liegenschaft am Kemperhof als wirtschaftlichste Lösung herausgestellt. Der Neubau umfasst eine Gesamtbruttogeschossfläche in Höhe von ca. 78.500 m2. Die genaue Lage des / der Grundstücke ergibt sich aus der Projektbeschreibung (Anlage 2). Der Neubau ist in zwei Bauabschnitten vorgesehen. Mit Fertigstellung und Inbetriebnahme des ersten Bauabschnittes sollen alle Kapazitäten des Ev. Stifts so früh wie möglich an den Standort Kemperhof verlagert werden. Hierdurch sollen einerseits hohe Sanierungskosten am Ev. Stift vermieden werden sowie Doppelstrukturen durch den Betrieb zweier Standorte abgebaut werden. Der 2. Bauabschnitt dient zur Aufnahme der Kapazitäten des Kemperhof. Der Bestand bleibt bis zur Fertigstellung des 2. Bauabschnittes uneingeschränkt in Betrieb. Nach Fertigstellung und Inbetriebnahme des 2. Bauabschnitts ist der Abbruch und Rückbau des bestehenden Krankenhauses Kemperhof geplant, so dass zielführend Entwicklungsflächen auf dem Campus entstehen. Die Kinderklinik bleibt auch zukünftig erhalten, welche als eigenständiges Gebäude mit Anschluss an den Neubau weiter betrieben wird. Die Anbindung der Kinderklinik an das bestehende Krankenhaus muss auch im Rahmen der Neuplanung und Ausführung des 1. Bauabschnittes gewährleistet und erhalten bleiben. Derzeit wird eine durchgehende Bauleitplanung für die Liegenschaft Kemperhof in Abstimmung mit der Stadt Koblenz erstellt. Die Genehmigungsplanung zum 1. Bauabschnitt wird auf Basis von § 34 BauGB erfolgen, dieses Vorgehen ist mit der Stadt und den beteiligten Behörden abgestimmt. Im Einzelnen wird auf die als Anlage beigefügte Projektbeschreibung (Anlage 2) verwiesen. Parallel zu der Ausschreibung und Vergabe der Projektsteuerungsleistungen erfolgt die Ausschreibung und Vergabe der Generalplanungsleistungen. Die Beauftragung der Projektsteuerungsleistungen ist stufenweise vorgesehen.
- FiDT Fördergesellschaft für innovative Dienstleistungen und Techniken mbH
FiDT Technologie- und Gründerzentrum Kassel, Sanierung und Aufstockung Gebäude 8 - Leistungen der Generalplanung, Lph. 1-9 gemäß HOAI
Die FiDT mbH plant für das Technologie und Gründerzentrum Kassel die Sanierung und Aufstockung des ehemaligen Kasernengebäudes, Gebäude 8. Die Fördergesellschaft für innovative Dienstleistungen und Techniken mbH (FiDT), an der auch die Stadt Kassel mehrheitlich beteiligt ist, vermietet und verwaltet mehrere Bürogebäude am Standort Ludwig-Erhard-Straße in Kassel. Die Zielgruppe für das Vermietungskonzept sind Start-ups sowie technisch orientierte junge Unternehmen. Die Büroflächen können einzeln, geschossweise oder als Tagungsräume angemietet werden. Viele Firmen, die ursprünglich als Start-ups begonnen haben, sind an diesem Standort als Mieter geblieben. Darüber hinaus sind namhafte große Unternehmen mit ihren Kasseler Zweigstellen hier ansässig. Für das Gebäude Nr. 8 ist in einem ersten Schritt, einer perspektivischen Weiterentwicklung des Gesamtstandortes ein Sanierungsvorhaben mit einer Erweiterung durch Aufstockung um ein Voll-und ein Staffelgeschoss, basierend auf der Machbarkeitsstudie von 2024 geplant. Neben der Mietflächenerweiterung um ca. 2000qm BGF umfasst das Projekt die funktionale Optimierung der bestehenden Mietflächen, die technische Sanierung sowie die umfassende Renovierung und Aufwertung der Allgemeinbereiche, u.a. der WC-Anlagen, und der Außenflächen. Darüber hinaus ist die Grundsanierung und Neukonzeption der bestehenden Mensa und der angeschlossenen Gewerbeküche vorgesehen. Im Vorfeld zu dieser Ausschreibung wurde eine Machbarkeitsstudie erbracht. Die Ergebnisse finden Sie in der Vergabeunterlage G (Plan- und Informationsunterlagen). Die Entscheidung über die Vergabestrategie (z. B. losweise Vergabe, Bündelung von Gewerken oder Generalunternehmer‑ bzw. Generalübernehmermodelle) ist zum Zeitpunkt der Bekanntmachung noch nicht getroffen. Der Auftraggeber erwartet vom Auftragnehmer zur Beschleunigung der Aufstockungsmaßnahme die Prüfung und Berücksichtigung alternativer Realisierungsmodelle, insbesondere modularer Bauweisen. Der gesamte Umfang aller erforderlichen Planungsleistungen umfasst in Anlehnung an die HOAI die Leistungsphasen 1-9 und die folgenden Leistungsbilder: • Generalplanung • Objektplanung Gebäude, vgl. § 34 HOAI • Tragwerksplanung, vgl. § 51 HOAI • Technische Ausrüstung (ALG 1 – 8), vgl. § 55 HOAI • Thermische Bauphysik, vgl. Anlage 1 zur HOAI, Ziff. 1.2 • Schallschutz und Raumakustik, vgl. Anlage 1 zur HOAI, Ziff. 1.2 • Brandschutz gem. AHO-Heft Nr. 17 • Objektplanung Freianlagen, vgl. § 39 HOAI Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: August 2026 direkt nach Abschluss des Verfahrens - Abschluss Leistungsphase 2: Mitte November 2026 - Abschluss Leistungsphase 3: Anfang 1.Q 2027 - Einreichung Bauantrag: Mitte 1.Q 2027 - Bauvorbereitung: 3. Quartal 2027 - Baubeginn: 4. Quartal 2027 - Fertigstellung Aufstockung: Ende 2. Quartal 2028 - Fertigstellung Gesamtprojekt: Ende 3. Quartal 2028 Die Kosten des Projektes (KG 300-500) werden auf ca. 7,62 Mio € Netto geschätzt und gliedern sich wie folgt: - KG 300 ca. 5,73 Mio € - KG 400 ca. 1,74 Mio € - KG 500 ca. 150.000 € Mit Abschluss des Vertrages wird der Generalplaner zunächst mit den Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftragnehmer darüber hinaus mit weiteren Leistungsphasen gemäß Vertrag ganz oder teilweise durch einen Leistungsabruf zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf den Abruf weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind die Machbarkeitsstudie sowie den sonstigen Informationsunterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen.
- FiDT Fördergesellschaft für innovative Dienstleistungen und Techniken mbHKasselFrist: 18. Mai
FiDT Technologie- und Gründerzentrum Kassel, Sanierung und Aufstockung Gebäude 8 - Leistungen der Generalplanung, Lph. 1-9 gemäß HOAI
Die FiDT mbH plant für das Technologie und Gründerzentrum Kassel die Sanierung und Aufstockung des ehemaligen Kasernengebäudes, Gebäude 8. Die Fördergesellschaft für innovative Dienstleistungen und Techniken mbH (FiDT), an der auch die Stadt Kassel mehrheitlich beteiligt ist, vermietet und verwaltet mehrere Bürogebäude am Standort Ludwig-Erhard-Straße in Kassel. Die Zielgruppe für das Vermietungskonzept sind Start-ups sowie technisch orientierte junge Unternehmen. Die Büroflächen können einzeln, geschossweise oder als Tagungsräume angemietet werden. Viele Firmen, die ursprünglich als Start-ups begonnen haben, sind an diesem Standort als Mieter geblieben. Darüber hinaus sind namhafte große Unternehmen mit ihren Kasseler Zweigstellen hier ansässig. Für das Gebäude Nr. 8 ist in einem ersten Schritt, einer perspektivischen Weiterentwicklung des Gesamtstandortes ein Sanierungsvorhaben mit einer Erweiterung durch Aufstockung um ein Voll-und ein Staffelgeschoss, basierend auf der Machbarkeitsstudie von 2024 geplant. Neben der Mietflächenerweiterung um ca. 2000qm BGF umfasst das Projekt die funktionale Optimierung der bestehenden Mietflächen, die technische Sanierung sowie die umfassende Renovierung und Aufwertung der Allgemeinbereiche, u.a. der WC-Anlagen, und der Außenflächen. Darüber hinaus ist die Grundsanierung und Neukonzeption der bestehenden Mensa und der angeschlossenen Gewerbeküche vorgesehen. Im Vorfeld zu dieser Ausschreibung wurde eine Machbarkeitsstudie erbracht. Die Ergebnisse finden Sie in der Vergabeunterlage G (Plan- und Informationsunterlagen). Die Entscheidung über die Vergabestrategie (z. B. losweise Vergabe, Bündelung von Gewerken oder Generalunternehmer‑ bzw. Generalübernehmermodelle) ist zum Zeitpunkt der Bekanntmachung noch nicht getroffen. Der Auftraggeber erwartet vom Auftragnehmer zur Beschleunigung der Aufstockungsmaßnahme die Prüfung und Berücksichtigung alternativer Realisierungsmodelle, insbesondere modularer Bauweisen. Der gesamte Umfang aller erforderlichen Planungsleistungen umfasst in Anlehnung an die HOAI die Leistungsphasen 1-9 und die folgenden Leistungsbilder: • Generalplanung • Objektplanung Gebäude, vgl. § 34 HOAI • Tragwerksplanung, vgl. § 51 HOAI • Technische Ausrüstung (ALG 1 – 8), vgl. § 55 HOAI • Thermische Bauphysik, vgl. Anlage 1 zur HOAI, Ziff. 1.2 • Schallschutz und Raumakustik, vgl. Anlage 1 zur HOAI, Ziff. 1.2 • Brandschutz gem. AHO-Heft Nr. 17 • Objektplanung Freianlagen, vgl. § 39 HOAI Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: August 2026 direkt nach Abschluss des Verfahrens - Abschluss Leistungsphase 2: Mitte November 2026 - Abschluss Leistungsphase 3: Anfang 1.Q 2027 - Einreichung Bauantrag: Mitte 1.Q 2027 - Bauvorbereitung: 3. Quartal 2027 - Baubeginn: 4. Quartal 2027 - Fertigstellung Aufstockung: Ende 2. Quartal 2028 - Fertigstellung Gesamtprojekt: Ende 3. Quartal 2028 Die Kosten des Projektes (KG 300-500) werden auf ca. 7,62 Mio € Netto geschätzt und gliedern sich wie folgt: - KG 300 ca. 5,73 Mio € - KG 400 ca. 1,74 Mio € - KG 500 ca. 150.000 € Mit Abschluss des Vertrages wird der Generalplaner zunächst mit den Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftragnehmer darüber hinaus mit weiteren Leistungsphasen gemäß Vertrag ganz oder teilweise durch einen Leistungsabruf zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf den Abruf weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind die Machbarkeitsstudie sowie den sonstigen Informationsunterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen.
- FiDT Fördergesellschaft für innovative Dienstleistungen und Techniken mbHKasselFrist: 18. Mai
FiDT Technologie- und Gründerzentrum Kassel, Sanierung und Aufstockung Gebäude 8 - Leistungen der Generalplanung, Lph. 1-9 gemäß HOAI
Die FiDT mbH plant für das Technologie und Gründerzentrum Kassel die Sanierung und Aufstockung des ehemaligen Kasernengebäudes, Gebäude 8. Die Fördergesellschaft für innovative Dienstleistungen und Techniken mbH (FiDT), an der auch die Stadt Kassel mehrheitlich beteiligt ist, vermietet und verwaltet mehrere Bürogebäude am Standort Ludwig-Erhard-Straße in Kassel. Die Zielgruppe für das Vermietungskonzept sind Start-ups sowie technisch orientierte junge Unternehmen. Die Büroflächen können einzeln, geschossweise oder als Tagungsräume angemietet werden. Viele Firmen, die ursprünglich als Start-ups begonnen haben, sind an diesem Standort als Mieter geblieben. Darüber hinaus sind namhafte große Unternehmen mit ihren Kasseler Zweigstellen hier ansässig. Für das Gebäude Nr. 8 ist in einem ersten Schritt, einer perspektivischen Weiterentwicklung des Gesamtstandortes ein Sanierungsvorhaben mit einer Erweiterung durch Aufstockung um ein Voll-und ein Staffelgeschoss, basierend auf der Machbarkeitsstudie von 2024 geplant. Neben der Mietflächenerweiterung um ca. 2000qm BGF umfasst das Projekt die funktionale Optimierung der bestehenden Mietflächen, die technische Sanierung sowie die umfassende Renovierung und Aufwertung der Allgemeinbereiche, u.a. der WC-Anlagen, und der Außenflächen. Darüber hinaus ist die Grundsanierung und Neukonzeption der bestehenden Mensa und der angeschlossenen Gewerbeküche vorgesehen. Im Vorfeld zu dieser Ausschreibung wurde eine Machbarkeitsstudie erbracht. Die Ergebnisse finden Sie in der Vergabeunterlage G (Plan- und Informationsunterlagen). Die Entscheidung über die Vergabestrategie (z. B. losweise Vergabe, Bündelung von Gewerken oder Generalunternehmer‑ bzw. Generalübernehmermodelle) ist zum Zeitpunkt der Bekanntmachung noch nicht getroffen. Der Auftraggeber erwartet vom Auftragnehmer zur Beschleunigung der Aufstockungsmaßnahme die Prüfung und Berücksichtigung alternativer Realisierungsmodelle, insbesondere modularer Bauweisen. Der gesamte Umfang aller erforderlichen Planungsleistungen umfasst in Anlehnung an die HOAI die Leistungsphasen 1-9 und die folgenden Leistungsbilder: • Generalplanung • Objektplanung Gebäude, vgl. § 34 HOAI • Tragwerksplanung, vgl. § 51 HOAI • Technische Ausrüstung (ALG 1 – 8), vgl. § 55 HOAI • Thermische Bauphysik, vgl. Anlage 1 zur HOAI, Ziff. 1.2 • Schallschutz und Raumakustik, vgl. Anlage 1 zur HOAI, Ziff. 1.2 • Brandschutz gem. AHO-Heft Nr. 17 • Objektplanung Freianlagen, vgl. § 39 HOAI Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: August 2026 direkt nach Abschluss des Verfahrens - Abschluss Leistungsphase 2: Mitte November 2026 - Abschluss Leistungsphase 3: Anfang 1.Q 2027 - Einreichung Bauantrag: Mitte 1.Q 2027 - Bauvorbereitung: 3. Quartal 2027 - Baubeginn: 4. Quartal 2027 - Fertigstellung Aufstockung: Ende 2. Quartal 2028 - Fertigstellung Gesamtprojekt: Ende 3. Quartal 2028 Die Kosten des Projektes (KG 300-500) werden auf ca. 7,62 Mio € Netto geschätzt und gliedern sich wie folgt: - KG 300 ca. 5,73 Mio € - KG 400 ca. 1,74 Mio € - KG 500 ca. 150.000 € Mit Abschluss des Vertrages wird der Generalplaner zunächst mit den Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftragnehmer darüber hinaus mit weiteren Leistungsphasen gemäß Vertrag ganz oder teilweise durch einen Leistungsabruf zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf den Abruf weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind die Machbarkeitsstudie sowie den sonstigen Informationsunterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Arbeitsmarktservice Niederösterreich.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.