Modernisierung GS Dorschbergschule
Die Grundschule Dorschberg in Wörth a. Rh. wurde 1966 baulich errichtet und liegt hinter dem Mittelbau der Carl–Benz–Gesamtschule in Wörth am Rhein. Die Grundschule besteht aus vier Gebäudeteilen, zu welchen ein ein- bzw. zweigeschossiger Gebäudeteil mit Verbindungsgängen gehört sowie eine Pausenhalle mit einem Verwalt...
Angebotsfrist:19. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Die Grundschule Dorschberg in Wörth a. Rh. wurde 1966 baulich errichtet und liegt hinter dem Mittelbau der Carl–Benz–Gesamtschule in Wörth am Rhein. Die Grundschule besteht aus vier Gebäudeteilen, zu welchen ein ein- bzw. zweigeschossiger Gebäudeteil mit Verbindungsgängen gehört sowie eine Pausenhalle mit einem Verwaltungstrakt und ein...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Wasserzweckverband Bienwald
- Veröffentlicht: 19. April 2026
- Frist: 19. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die Grundschule Dorschberg in Wörth a. Rh. wurde 1966 baulich errichtet und liegt hinter dem Mittelbau der Carl–Benz–Gesamtschule in Wörth am Rhein. Die Grundschule besteht aus vier Gebäudeteilen, zu welchen ein ein- bzw. zweigeschossiger Gebäudeteil mit Verbindungsgängen gehört sowie eine Pausenhalle mit einem Verwaltungstrakt und einem eingeschossigen Pavillonbau mit vier Pavillongebäuden. Die Gebäude sind mit Pausengängen verbunden und verfügen über zwei Toilettengebäude. Die ein- bis zweigeschossigen Gebäude wurden in massiver Bauweise mit Beton-Fertigteilen errichtet und weisen Flachdächer in unterschiedlichen Höhenlagen mit umlaufender Attika auf und wurden bis heute mehrfach saniert und modernisiert. Mitte der 1990er Jahre fand eine Betonsanierung statt. In diesem Zuge wurde ein Wärmedämm-Verbundsystem und die Alucobond-Verkleidungen der Attiken und der Fertigteilstützen angebracht. Wesentliche bauliche Maßnahmen - Der bestehende eingeschossige Klassentrakt wird aufgestockt und der bisherige Innenhofbereich zwischen den beiden bestehenden Klassentrakten wird geschlossen und überdacht. Hierzu wird die nicht ausreichend tragfähige Spannbetondecke über dem nördlichen Klassentakt zurück gebaut und durch eine neue Stahlbeton-Massivdecke ersetzt. - Das neue Obergeschoss wird in vorgefertigter Holzbauweise mit tragenden Wänden als Massivholzkonstruktion bzw. Holzständerkonstruktion und oberster Geschossdecke als Brettsperrholzkonstruktion errichtet. - Die zentrale Aula wird mit einer Glasdachkonstruktion versehen. - Die Spannbetondecke im Flurbereich über dem bestehenden Kriechkeller des Nordtraktes muss durch Stahlträger ertüchtigt werden. - Kleinteilige Grundrissänderungen im Bestand - Die Pavillons werden entkernt und zur erweiterten überdachten Pausenhoffläche - Verbesserung des Wärmeschutzes sämtlicher Gebäudehüllflächen (Dachflächen, Fenster, hinterlüftete Holzfassaden, Kellerdeckendämmung) - Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung inkl. kontrollierten Lüftungseinrichtung mit Wärmerückgewinnung, energiesparender Beleuchtungssysteme, Gebäudeautomation, einschließlich der digitalen Anforderungen an Schulgebäude - Optimierung des Brandschutzes und Umsetzung des schulischen Schutzkonzepts
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Wasserzweckverband BienwaldFrist: 12. Mai
Modernisierung GS Dorschbergschule
Die Grundschule Dorschberg in Wörth a. Rh. wurde 1966 baulich errichtet und liegt hinter dem Mittelbau der Carl–Benz–Gesamtschule in Wörth am Rhein Die Grundschule besteht aus vier Gebäudeteilen, zu welchen ein ein- bzw. zweigeschossiger Gebäudeteil mit Verbindungsgängen gehört sowie eine Pausenhalle mit einem Verwaltungstrakt und einem eingeschossigen Pavillonbau mit vier Pavillongebäuden. Die Gebäude sind mit Pausengängen verbunden und verfügen über zwei Toilettengebäude. Die ein- bis zweigeschossigen Gebäude wurden in massiver Bauweise mit Beton-Fertigteilen errichtet und weisen Flachdächer in unterschiedlichen Höhenlagen mit umlaufender Attika auf und wurden bis heute mehrfach saniert und modernisiert. Mitte der 1990er Jahre fand eine Betonsanierung statt. In diesem Zuge wurde ein Wärmedämm-Verbundsystem und die Alucobond-Verkleidungen der Attiken und der Fertigteilstützen angebracht. Wesentliche bauliche Maßnahmen - Der bestehende eingeschossige Klassentrakt wird aufgestockt und der bisherige Innenhofbereich zwischen den beiden bestehenden Klassentrakten wird geschlossen und überdacht. Hierzu wird die nicht ausreichend tragfähige Spannbetondecke über dem nördlichen Klassentakt zurück gebaut und durch eine neue Stahlbeton-Massivdecke ersetzt. - Das neue Obergeschoss wird in vorgefertigter Holzbauweise mit tragenden Wänden als Massivholzkonstruktion bzw. Holzständerkonstruktion und oberster Geschossdecke als Brettsperrholzkonstruktion errichtet. - Die zentrale Aula wird mit einer Glasdachkonstruktion versehen. - Die Spannbetondecke im Flurbereich über dem bestehenden Kriechkeller des Nordtraktes muss durch Stahlträger ertüchtigt werden. - Kleinteilige Grundrissänderungen im Bestand - Die Pavillons werden entkernt und zur erweiterten überdachten Pausenhoffläche - Verbesserung des Wärmeschutzes sämtlicher Gebäudehüllflächen (Dachflächen, Fenster, hinterlüftete Holzfassaden, Kellerdeckendämmung) - Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung inkl. kontrollierten Lüftungseinrichtung mit Wärmerückgewinnung, energiesparender Beleuchtungssysteme, Gebäudeautomation, einschließlich der digitalen Anforderungen an Schulgebäude - Optimierung des Brandschutzes und Umsetzung des schulischen Schutzkonzepts
- Wasserzweckverband BienwaldFrist: 05. Mai
Modernisierung GS Dorschbergschule - Rohbauarbeiten
Die Grundschule Dorschberg in Wörth a. Rh. wurde 1966 baulich errichtet und liegt hinter dem Mittelbau der Carl–Benz–Gesamtschule in Wörth am Rhein Die Grundschule besteht aus vier Gebäudeteilen, zu welchen ein ein- bzw. zweigeschossiger Gebäudeteil mit Verbindungsgängen gehört sowie eine Pausenhalle mit einem Verwaltungstrakt und einem eingeschossigen Pavillonbau mit vier Pavillongebäuden. Die Gebäude sind mit Pausengängen verbunden und verfügen über zwei Toilettengebäude. Die ein- bis zweigeschossigen Gebäude wurden in massiver Bauweise mit Beton-Fertigteilen errichtet und weisen Flachdächer in unterschiedlichen Höhenlagen mit umlaufender Attika auf und wurden bis heute mehrfach saniert und modernisiert. Mitte der 1990er Jahre fand eine Betonsanierung statt. In diesem Zuge wurde ein Wärmedämm-Verbundsystem und die Alucobond-Verkleidungen der Attiken und der Fertigteilstützen angebracht. Wesentliche bauliche Maßnahmen - Der bestehende eingeschossige Klassentrakt wird aufgestockt und der bisherige Innenhofbereich zwischen den beiden bestehenden Klassentrakten wird geschlossen und überdacht. Hierzu wird die nicht ausreichend tragfähige Spannbetondecke über dem nördlichen Klassentakt zurück gebaut und durch eine neue Stahlbeton-Massivdecke ersetzt. - Das neue Obergeschoss wird in vorgefertigter Holzbauweise mit tragenden Wänden als Massivholzkonstruktion bzw. Holzständerkonstruktion und oberster Geschossdecke als Brettsperrholzkonstruktion errichtet. - Die zentrale Aula wird mit einer Glasdachkonstruktion versehen. - Die Spannbetondecke im Flurbereich über dem bestehenden Kriechkeller des Nordtraktes muss durch Stahlträger ertüchtigt werden. - Kleinteilige Grundrissänderungen im Bestand - Die Pavillons werden entkernt und zur erweiterten überdachten Pausenhoffläche - Verbesserung des Wärmeschutzes sämtlicher Gebäudehüllflächen (Dachflächen, Fenster, hinterlüftete Holzfassaden, Kellerdeckendämmung) - Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung inkl. kontrollierten Lüftungseinrichtung mit Wärmerückgewinnung, energiesparender Beleuchtungssysteme, Gebäudeautomation, einschließlich der digitalen Anforderungen an Schulgebäude - Optimierung des Brandschutzes und Umsetzung des schulischen Schutzkonzepts
- Wasserzweckverband BienwaldFrist: 12. Mai
Modernisierung GS Dorschbergschule
Modernisierung der Grundschule Dorschberg in Wörth a. Rh.: Aufstockung des eingeschossigen Klassentrakts mit vorgefertigter Holzbauweise (Massivholz/Holzständer/Brettsperrholz), Überdachung des Innenhofs, Glasdach für die zentrale Aula. Ersatz der Spannbetondecke durch Stahlbeton-Massivdecke, Ertüchtigung der Flurdecke durch Stahlträger. Entkernung der Pavillons zur erweiterten Pausenhalle. Verbesserung des Wärmeschutzes (Dach, Fenster, Fassaden, Keller) und Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung inkl. kontrollierter Lüftung.
- Wasserzweckverband BienwaldFrist: 12. Mai
Modernisierung GS Dorschbergschule
Modernisierung der Grundschule Dorschberg in Wörth a. Rh.: Aufstockung des eingeschossigen Klassentrakts mit vorgefertigter Holzbauweise (Massivholz/Holzständer/Brettsperrholz), Überdachung des Innenhofs, Glasdach für die zentrale Aula. Ersatz der Spannbetondecke durch Stahlbeton-Massivdecke, Ertüchtigung der Flurdecke durch Stahlträger. Entkernung der Pavillons zur erweiterten Pausenhalle. Verbesserung des Wärmeschutzes (Dach, Fenster, Fassaden, Keller) und Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung inkl. kontrollierter Lüftung.
- Wasserzweckverband BienwaldFrist: 19. Mai
Modernisierung GS Dorschbergschule
Modernisierung der Grundschule Dorschberg in Wörth a. Rh.: Aufstockung des Klassentrakts in Holzbauweise, Schließung und Überdachung des Innenhofs, Erneuerung der Spannbetondecke durch Stahlbeton, Einbau eines Glasdachs in der Aula, Ertüchtigung der Flurbereiche, Entkernung der Pavillons zur Pausennutzung, energetische Sanierung der Gebäudehülle (Dach, Fenster, Fassade, Kellerdecke) sowie umfassende Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung.
- Große Kreisstadt Bad Mergentheim
Innensanierung, Umbau und Modernisierung der ehem. Grund- und Hauptschule Ottmar-Schönhuth-Schule Wachbach/PV-Anlage
Die Große Kreisstadt Bad Mergentheim plant die Innensanierung, Umbau und Modernisierung der ehem. Grund- u. Hauptschule Wachbach. Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen soll die Schule zur Ganztagesschule umstrukturiert und um zwei Ganztagesräume, eine Mensa, eine Mensaküche mit Nebenräumen und eine Schulküche erweitert werden. Das Grundstück liegt am Ortsrand von Wachbach, wird über die Erpfentalstraße durch Wachbach bzw. direkt von der B 290 über die Gemeindeverbindungsstraße erschlossen und grenzt unmittelbar an ein allgemeines Wohngebiet. Das Gebäude samt Grundstück befindet sich vollständig im Eigentum der Auftraggeberin Stadt Bad Mergentheim. BESTAND: In Wachbach wurde in den 1960-iger Jahren die Ottmar-Schönhuth-Schule als Grund- und Hauptschule mit zusammen 10 Klassenzimmern und 5 Fachräumen in Klassenzimmergröße und den entsprechenden Nebenräumen errichtet. Mittlerweile beherbergt das Gebäude nur noch die 1-zügige Grundschule. Diese soll im Zuge der Sanierungsmaßnahmen in einem Gebäudeteil BA I zusammengefasst und zur Ganztagesschule umstrukturiert werden. Das Gebäude wurde in Stahlbeton (Ortbetonbauweise) errichtet, die Dachflächen als Stahlbeton-Hohlkörperdecken ausgebildet. Die Wände sind gemauert, glatt verputzt und weiß gestrichen. Die Geschossdecken sind als Stahlbetonrippendecken ausgebildet und unterseitig überwiegend mit einer abgehängten Holzdecke verkleidet. Über die Jahre wurden zusätzliche Installationen über Kabelkanäle auf Putz verlegt. ENERGETISCHES KONZEPT: Das Gebäude soll nach der Sanierung den geltenden energetischen Mindestanforderungen entsprechen unter Berücksichtigung des Bestandsschutzes. NACHHALTIGKEITSKRITERIEN: Für das Bauvorhaben wird das Programmsystem NBBW (nachhaltiges Bauen in Baden-Württemberg) angewendet und von einem externen Auditor begleitet. Die Beschaffungsmaßnahme umfasst: PV-Anlage mit in Summe 44,8 KW aufgeteilt auf drei Aufstellflächen Montage auf Montagestempeln (ABS UNI MOUNT)
- Große Kreisstadt Bad Mergentheim
Innensanierung, Umbau und Modernisierung der ehem. Grund- und Hauptschule Ottmar-Schönhuth-Schule Wachbach/Brandmelde- und elektroakustische Anlage
Die Große Kreisstadt Bad Mergentheim plant die Innensanierung, Umbau und Modernisierung der ehem. Grund- u. Hauptschule Wachbach. Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen soll die Schule zur Ganztagesschule umstrukturiert und um zwei Ganztagesräume, eine Mensa, eine Mensaküche mit Nebenräumen und eine Schulküche erweitert werden. Das Grundstück liegt am Ortsrand von Wachbach, wird über die Erpfentalstraße durch Wachbach bzw. direkt von der B 290 über die Gemeindeverbindungsstraße erschlossen und grenzt unmittelbar an ein allgemeines Wohngebiet. Das Gebäude samt Grundstück befindet sich vollständig im Eigentum der Auftraggeberin Stadt Bad Mergentheim. BESTAND: In Wachbach wurde in den 1960-iger Jahren die Ottmar-Schönhuth-Schule als Grund- und Hauptschule mit zusammen 10 Klassenzimmern und 5 Fachräumen in Klassenzimmergröße und den entsprechenden Nebenräumen errichtet. Mittlerweile beherbergt das Gebäude nur noch die 1-zügige Grundschule. Diese soll im Zuge der Sanierungsmaßnahmen in einem Gebäudeteil BA I zusammengefasst und zur Ganztagesschule umstrukturiert werden. Das Gebäude wurde in Stahlbeton (Ortbetonbauweise) errichtet, die Dachflächen als Stahlbeton-Hohlkörperdecken ausgebildet. Die Wände sind gemauert, glatt verputzt und weiß gestrichen. Die Geschossdecken sind als Stahlbetonrippendecken ausgebildet und unterseitig überwiegend mit einer abgehängten Holzdecke verkleidet. Über die Jahre wurden zusätzliche Installationen über Kabelkanäle auf Putz verlegt. ENERGETISCHES KONZEPT: Das Gebäude soll nach der Sanierung den geltenden energetischen Mindestanforderungen entsprechen unter Berücksichtigung des Bestandsschutzes. NACHHALTIGKEITSKRITERIEN: Für das Bauvorhaben wird das Programmsystem NBBW (nachhaltiges Bauen in Baden-Württemberg) angewendet und von einem externen Auditor begleitet. Die Beschaffungsmaßnahme umfasst: 1 Brandmeldeanlage 41 Automatische Rauchmelder mit Singalgeber 74 Automatisch Rauchmelder 1 RAS System 1 ELA Zentrale 6 Zonen einzeln Ansteuerbar 41 Deckenlautsprecher 12 Wandlautsprecher
- Stadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Zentrale Vergabestelle
Sanierung/Umnutzung Studentenwohnheime in Mietwohnen, Bodenbelagsarbeiten
Die bestehende Wohnanlage aus dem Jahr 1993 besteht aus vier freistehenden Gebäuden, von den jeweils zwei über einen gemeinsamen Treppenturm erschlossen werden. Im Zuge der Umnutzung von 42 Studentenwohnungen in 42 Mietwohnungen finden Umbau- und energetische Sanierungsarbeiten statt. Die Gebäude werden auf den heutigen Stand der Technik gebracht. Die 4 und 5 geschossigen Gebäude, welche als Laubengang-Typ errichtet wurden, entsprechen nicht mehr den heutigen technischen Anforderungen und Vorgaben bezüglich Brand-, Schall- und Wärmeschutz. Die energetische Modernisierung sieht eine Ertüchtigung der Fassade durch ein Wärmedämmverbundsystem vor, sowie den Austausch und die Neuerstellung von Fensterelementen, Rollläden, Zugangstüren, Wandflächen und Bodenflächen usw. Die vier Pultdächer erhalten eine zusätzliche Wärmedämmung sowie einen neuen Dachbelag. Auf den Dächern werden PV-Anlagen installiert. Um den Anforderungen bzw. Vorgaben der KFW an ein Effizienzhaus 85 gerecht zu werden, wird zu den bisher beschriebenen Maßnahmen auch die Heizungsanlage samt Verrohrung und Heizkörper ausgetauscht. Die Elektro- und Sanitärinstallation wird komplett erneuert. Die Bestandskonstruktion wird weitestgehend beibehalten und nur in zwingend notwendigen Fällen verändert. Auch der Estrich soll bis auf wenige Eingriffe, wenn möglich, in seiner jetzigen Form erhalten bleiben. Bodenbelagsarbeiten: In allen Wohngeschossen (EG - 2.OG/3.OG) ist ein Vinylboden zu verlegen. Die Gesamtfläche des zu verlegenden Bodens beträgt ca. 2.900 m².
- Kreis Offenbach - FD GebäudewirtschaftFrist: 29. Apr.
Kreis Offenbach, Sanierung und Neubau der Dreieichschule in Langen Leistungsumfang: Brandschutz gem. AHO-Heft Nr. 17
Projektbeschreibung: Die Dreieichschule in Langen (Hessen) ist ein öffentliches Gymnasium mit gymnasialer Oberstufe aus dem Jahr 1849. Die bauliche Situation der Schule ist das Ergebnis einer stetigen Fortentwicklung des Bestands seit 1958 auf dem heutigen Grundstück. Der Standort in der Goethe Straße befindet sich auf einem 26.962 m² großen Grundstück. Auf diesem wurden insgesamt 10 Gebäude bzw. Gebäudeteile sowie zwei Containeranlagen als Interim errichtet. Anlass dieses Verfahrens ist die Beauftragung von Planungsleistungen zur Realisierung eines Erweiterungsbaus für die Schule zur Ablösung der Containeranlagen sowie eine Neuordnung der Räume nach den Vorgaben des Raumprogramms in den bestehenden Gebäudeteilen. Insbesondere im Gebäudeteil 2 und 3 sollen dabei statisch relevante Eingriffe möglichst vermieden werden. Außerdem ist die Modernisierung des Naturwissenschaftlichen Traktes (Gebäude 01) sowie die Erweiterung und bauliche Anpassungen des Mensaanbau an der kleinen Turnhalle (Gebäude 07) Gegenstand des Planungsauftrags. +++ Leistungsumfang: Vergeben werden die Leistungen des Brandschutzes gem. AHO-Heft Nr. 17. In weiteren Verfahren wurden zudem folgende Leistungen für die Dreieichschule vergeben: Objektplanung Gebäude, HLS-Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-3+7-8, ELT-Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4-6, Objektplanung Freianlagen, Tragwerksplanung, Ingenieurbauwerke (Erschließung/Infrastruktur), Bauphysik, SiGeKo, Austattungsplanung.. +++ Projektzeitraum: Ein Projektstart ist direkt nach Beauftragung Mitte 2026 vorgesehen. Es ist von einer voraussichtlichen Projektlaufzeit von 72 Monaten auszugehen. Sollte es sich während der Bearbeitung herausstellen, dass die Maßnahme in mehreren Bauabschnitten erfolgen muss, verlängert sich ggfs. der Projektzeitraum. +++ Projektkosten: Es ist von prognostizierten Gesamtbaukosten in Höhe von 33,41 Mio. € (netto) für die KG 300-600 auszugehen. Diese ergeben sich aus den Baukosten für das Objekt 1 Neubau sowie das Objekt 2 Umbau und Modernisierung. Für die Objekte werden getrennte Honorarbedingungen vereinbart. Die Kosten für die Kostengruppen 300+400 für das Objekt 1 Neubau betragen gesamt 19,17 Mio. € (netto). Davon entfallen ca. 13,5 Mio. € (netto) auf die KG 300 und ca. 5,67 Mio. € (netto) auf die KG 400. Die Kosten für die Kostengruppen 300+400 für das Objekt 2 Umbau und Modernisierung betragen gesamt 9,90 Mio. € (netto). Davon entfallen ca. 7,29 Mio. € (netto) auf die KG 300 und ca. 2,60 Mio. € (netto)auf die KG 400.
- BBS Bau- und Betriebsservice GmbH
BAU - VOB - LV26 Fliesenarbeiten - Schule HUM
Die Stadt Mannheim hat die BBS Bau- und Betriebsservice GmbH mit dem Erweiterungsneubau einer vierzügigen Grundschule mit Ganztagesbetreuung und zwei Einfeldsporthallen beauftragt. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen wird die unter Denkmalschutz stehende Humboldtschule erweitert. Die Erlenstraße und der vorhandene Spielplatz werden zu diesem Zweck eingezogen, so dass ein zusammenhängendes Areal entsteht. Die Stadt geht dabei von einer Gesamtzahl von ca. 448 Schülern aus. Die Neckarstadt-West befindet sich nördlich des Neckars, zwischen Kurpfalz- und Zungbuschbrücke. Das Grundstück liegt im Osten der Neckarstadt-West. Auf dem Areal befindet sich das Bestandsgebäude der bisherigen Grundschule, in welchem auch eine weiterführende Schule untergebracht ist. Durch den Ankauf eines Grundstücks und dem Einbezug der Erlenstraße entsteht ein zusammenhängendes Schulareal. Als vorbereitende Maßnahme werden die Bestehenden Anlagen (Pavillon / Provisorium, Spielplatz, Motorradhändler; Erlenstraße.) Vollständig abgebrochen. Der Neubau der Grundschule bildet den Abschluss für einen gefassten Schulpark und wird als U- förmiger Baukörper errichtet. Schule und Sporthalle bilden an der Ecke Humboldtstraße / Waldhofstraße einen Städtebaulichen Abschluss. Der Pausenhof wird im Norden mit einem eingeschossigen Verwaltungsriegel begrenzt. Im südlich gelegenen fünfgeschossigen Schulgebäude befinden sich im Erdgeschoss die Räumlichkeiten des Ganztagesschulbetriebs, sowie eine Aufwärmküche. In den drei Obergeschossen befinden sich die Unterrichtsräume der Grundschule. Im Untergeschoss ist eine Technikzentrale untergebracht. Für den zweiten Fluchtweg wird an das Bestandsgebäude ein Fluchttreppenhaus angebaut, welches über Verbindungsstege mit dem Schulgebäude verbunden wird. Der Anbau wird nicht unterkellert. Im 3. Obergeschoss erhält die Schule eine großzügige Dachterrasse als Erweiterung der Pausenfläche. Im angrenzenden östlichen Gebäudeteil befinden sich übereinander gestapelt die beiden Einfeldsporthallen mit dazugehörigen Nebenräumen und einer weiteren Technikzentrale. Der Gebäudeteil der Sporthallen ist nicht unterkellert und wird nördlich an ein bestehendes Wohngebäude angebaut. Angrenzend an die Sporthalle werden im nördlich gelegenen eingeschossigen Bauteil die Räumlichkeiten für die Verwaltung untergebracht. Auch dieser Gebäudeteil ist nicht unterkellert und wird in einem kurzen Teilbereich an ein bestehendes eingeschossiges Gebäude angebaut. Alle Gebäudeteile sind zum Pausenhof hin mit einem Schattendach bzw. mit einem Arkadengang verbunden. Der Neubau ist in Massivbauweise als Stahlbetonkonstruktion mit umlaufender Klinkerfassade geplant. Der zusammenhängende Baukörper umfasst eine Bruttogeschossfläche von ca. 8.800 m2 BGF R, und einen Bruttorauminhalt von ca. 39.600 m3 BRI R Die einzelnen Gebäudeteile haben folgende Abmessungen (LxBxH): Schulgebäude: ca. 46 m x 28 m x 16,75m Fluchttreppe: ca. 10m x 11m x 16m Sporthallen: ca. 49m x 17m x 16,75m Verwaltung: ca. 78m x 9m x 4,20m
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 19. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Wasserzweckverband Bienwald.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.