Modernisierung Energiezentrale - Starkstromanlagen/ITK
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind Bauleistungen für die Errichtung von Starkstromanlagen einschl. Informations- und Telekommunikationsanlagen für die Modernisierung der Energiezentrale.
Angebotsfrist:05. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind Bauleistungen für die Errichtung von Starkstromanlagen einschl. Informations- und Telekommunikationsanlagen für die Modernisierung der Energiezentrale.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Flughafen Leipzig/Halle GmbH
- Veröffentlicht: 05. Mai 2026
- Frist: 05. Juni 2026
- Thema: Elektroinstallation
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind Bauleistungen für die Errichtung von Starkstromanlagen einschl. Informations- und Telekommunikationsanlagen für die Modernisierung der Energiezentrale.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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vergA_ANregiomed_Erneuerung Energiezentrale
Die ANregiomed gKU führt momentan Modernisierungsmaßnahmen am Klinikumsstandort Ansbach in der Escherichstraße durch. Die Bauabschnitte (BA) 5 und 6 umfassen Sanierungs- sowie Abbruch- und anschließende Neubaumaßnahmen. Die Versorgung aller Gebäude mit Wärme für Heizung und Warmwasserbereitung, erweitert um den BA 6, erfolgt aus der bestehenden Energiezentrale. . Ergebnis eines Energiekonzeptes war, dass die momentane Wärmeversorgung der Bestandsgebäude (aus der bestehenden Energiezentrale) nicht dem Stand der Technik und nicht den aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Klinikums entsprechen. Die Wärmeversorgung erfolgt mittels Niederdruckdampfkesseln und entsprechend hohen Temperaturen im Verteilnetz. Ein Großteil der ehemaligen Dampfverbraucher (Sterilisation, etc.) wurde bereits die letzten Jahre ausgelagert und auch der letzte Dampfverbraucher (Küche) fällt Anfang 2025 weg. . Zudem haben die ND-Dampfkessel ihr Lebensende nahezu erreicht. Ein Leittechniksystem für Monitoring und optimierten Betrieb ist ebenfalls nicht vorhanden. Aufgrund der hohen Temperaturen im Verteilnetz kann die Einbindung von Wärme aus zwei Biogas-BHKW nur im Rücklauf erfolgen und deren Potential v.a. im Sommer nicht voll ausgeschöpft werden. Entsprechend steht, unabhängig von der zukünftigen Versorgung des BA6, die Modernisierung der bestehenden Energiezentrale zur Versorgung der Bestandsgebäude dringend an. . Der Neubau BA6 wird mittels einer eigenen Strangleitung an die zentrale Wärmeversorgung angeschlossen, die Unterverteilung mit Frischwasserstation und Strangverteilung erfolgt gesondert im BA 6. . Mit der vorliegenden Machbarkeitsuntersuchung sollte eine nachhaltige, zukunftsträchtige und sichere Wärmeversorgung für den Gesamtstandort inkl. des Neubaus BA6 aus einer gemeinsamen Energiezentrale am derzeitigen Standort mit optimierter Erzeuger- und Verteilstruktur konzeptioniert werden. . Nach dem Wegfall des letzten Dampfverbrauchers 2025 können die ND-Dampfkessel, sowie der bereits außer Betrieb befindliche HD-Dampfkessel, rückgebaut werden. Stattdessen erfolgt der Einbau einer den Anforderungen des Klinikstandortes entsprechend dimensionierten Doppelkesselanlage (Erdgas/Heizöl) zur Erzeugung von Heizwasser (VL/RL in den Verteilkreisen ca. 80/60°C). Diese Kesselanlage (Schritt 1) versorgt das Klinikum in einer Überganszeit bis zur Einbindung erneuerbarer Wärmelieferungen mit Wärme und dient im Endausbau des Konzepts als Redundanz bzw. Ausfallsicherheit. Durch die Absenkung der Temperaturen im Verteilnetz geht eine Verlustminimierung einher und es besteht zudem die Möglichkeit, die bestehende Wärmelieferung aus Biogas-BHKWs und/oder anderer Erzeuger (Schritt 2) direkt einzubinden und deren Potential voll auszuschöpfen. Mit der Umstellung der Wärmeerzeugung gehen sekundäre Maßnahmen wie etwa Prüfung und Umbau der Verteilstruktur der Energiezentrale, Einbindung von Pufferspeichern, Umstellung der Warmwassererzeugung auf Frischwasserstationen und die Implementierung eines MSR-Systems einher. . Nach dem Umbau der Energiezentrale sieht ein zweiter Schritt die Einbindung von erneuerbar gewonnener Wärme in die Wärmeversorgung vor. Diese soll nach derzeitigem Stand in unmittelbarer Nähe zum Klinikum nördlich bei den bestehenden BHKW-Anlagen (Fremdbetreiber) errichtet werden. Die Einbindung erfolgt zentral über die bestehende, modernisierte Energiezentrale. . Die Machbarkeitsstudie weist folgende Kosten der Kostengruppen 300, 400 und 500 (Stand 2024) aus: - Kostenschätzung Energiezentrale: 3.437.422 EUR brutto - Kostenschätzung Energiezentrale Außenbereich Biomasse: 2.323.600 EUR brutto - (Alternative Kostenschätzung Energiezentrale Außenbereich Luft-Wärmepumpe: 2.257.305 EUR brutto) . Das Projekt unterliegt u.a. aufgrund der bereits laufenden Modernisierungsmaßnahmen einem sehr engen zeitlichen Rahmen. Planungsergebnisse bis LP 3 sind bis April 2026 zu gewährleisten. . Mit vorliegendem Verfahren werden die Planungsleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2 und 8 nach HOAI vergeben. Es werden außerdem (optionale) Besondere Leistungen vergeben. Mit den Leistungen ist im Anschluss an das Verfahren zu beginnen. Die Leistungen werden stufen- und bauabschnittsweise abgerufen und vergeben. Die Leistungsphasen 1-2 zunächst über das gesamte Projekt/alle Bauabschnitte zu bearbeiten. Die Beauftragung weiterer Stufen setzt außerdem eine gesicherte Förderung/Finanzierung voraus. . Weiterführende Informationen sind der Machbarkeitsstudie zu entnehmen.
- Universitätsklinikum Bonn AöR
OPZ -Teilsanierung: Starkstrom EG
Vergabe von Starkstromanlagen (KG 440), Niederspannungsinstallationsanlagen (KG 444), Beleuchtungsanlagen (KG 445), Blitzschutz- und Erdungsanlagen (KG 446), sonstigen Anlagen zu KG 440 (KG 449), sowie Kommunikations-, Sicherheits- und informationstechnische Anlagen (KG 450) einschließlich Telekommunikationsanlagen (KG 451).
- Innovative Energie für Pullach GmbH (IEP)Pullach im IsartalFrist: 18. Mai
Pullach-Nord Energiezentrale Erweiterung - Los 26: Zaunbau
Die Innovative Energie für Pullach GmbH betreibt seit 2005 die Fernwärme-Versorgung der Gemeinde Pullach im Isartal durch Wärmegewinnung aus Tiefengeothermie, sowie den Ausbau und Betrieb eines Verteilnetzwerkes zur Lieferung der Wärme an Haushalte, Gemeinde- und Gewerbebetriebe. Aktuell sind circa 1.300 Haushalte und Betriebe an das Netz angeschlossen. In der bestehenden Energiezentrale “Pu-Nord EZ” wird u.a. die Energie aus dem geförderten Thermalwasser über Wärmetauscher entzogen und an den Fernwärmewasserkreislauf übertragen. Der Betrieb dieser Anlagen erfolgt in Eigenregie der IEP, unterstützt von geeigneten Vertragsunternehmen. 1.1. Gegenstand des Verfahrens Eine wesentliche Anforderung an die Bewerber ist, dass während der gesamten Um- und Ausbauphase zu keinem Zeitpunkt eine Störung oder Gefährdung des Betriebes erfolgen darf. Dies betrifft u.a. Zugang und Zutritt zu den bestehenden Gebäuden, die Unversehrtheit aller Ver- und Entsorgungsleitungen sowie die Anlagentechnik. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist Los 26: Zaunbau. Das Leistungsverzeichnis ist unter „01 LV Zaunbau_GEAB“ den Vergabeunterlagen beigefügt. Der Beginn dieser Arbeiten ist für die KW 25 (15.-19.06.2026) vorgesehen. In separaten Vergabeverfahren werden weitere Leistungen (u.a. Außenanlagen, Zisternen und Rigolen, ...) für die Energiezentrale ausgeschrieben und vergeben. Diese Arbeiten sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahren, sie sind jedoch ebenfalls für den o.g. Rahmenterminplan geplant. Die komplette Fertigstellung der Energiezentrale ist für Sommer 2026 erwartet. Die termingerechte Fertigstellung hat eine hohe Bedeutung für die sicherere Fernwärmeversorgung der IEP-Kunden.
- Innovative Energie für Pullach GmbH (IEP)
Pullach-Nord Energiezentrale Erweiterung - Los 26: Zaunbau
Die Innovative Energie für Pullach GmbH betreibt seit 2005 die Fernwärme-Versorgung der Gemeinde Pullach im Isartal durch Wärmegewinnung aus Tiefengeothermie, sowie den Ausbau und Betrieb eines Verteilnetzwerkes zur Lieferung der Wärme an Haushalte, Gemeinde- und Gewerbebetriebe. Aktuell sind circa 1.300 Haushalte und Betriebe an das Netz angeschlossen. In der bestehenden Energiezentrale “Pu-Nord EZ” wird u.a. die Energie aus dem geförderten Thermalwasser über Wärmetauscher entzogen und an den Fernwärmewasserkreislauf übertragen. Der Betrieb dieser Anlagen erfolgt in Eigenregie der IEP, unterstützt von geeigneten Vertragsunternehmen. 1.1. Gegenstand des Verfahrens Eine wesentliche Anforderung an die Bewerber ist, dass während der gesamten Um- und Ausbauphase zu keinem Zeitpunkt eine Störung oder Gefährdung des Betriebes erfolgen darf. Dies betrifft u.a. Zugang und Zutritt zu den bestehenden Gebäuden, die Unversehrtheit aller Ver- und Entsorgungsleitungen sowie die Anlagentechnik. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist Los 26: Zaunbau. Das Leistungsverzeichnis ist unter „01 LV Zaunbau_GEAB“ den Vergabeunterlagen beigefügt. Der Beginn dieser Arbeiten ist für die KW 25 (15.-19.06.2026) vorgesehen. In separaten Vergabeverfahren werden weitere Leistungen (u.a. Außenanlagen, Zisternen und Rigolen, ...) für die Energiezentrale ausgeschrieben und vergeben. Diese Arbeiten sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahren, sie sind jedoch ebenfalls für den o.g. Rahmenterminplan geplant. Die komplette Fertigstellung der Energiezentrale ist für Sommer 2026 erwartet. Die termingerechte Fertigstellung hat eine hohe Bedeutung für die sicherere Fernwärmeversorgung der IEP-Kunden.
- Frist: 04. Mai
Anlagen- und Rohrleitungsbau Energiezentrale
Die Westholstein Wärme GmbH betreibt aktuell folgend aufgeführte vier dezentrale Nahwärmenetze in Brunsbüttel: CityNetz, Freizeitbad und Hotel „RiverLoft, Nahwärmenetz „Schleswag-Gebiet“, Nahwärmenetz Freibad / Boy-Lornsen-Schule. In der vorliegenden Maßnahme sollen Großteile von Brunsbüttel mit Fernwärme erschlossen und die benannten Inselnetze integriert werden. Ziel der Maßnahme ist neben dem großflächigen Ausbau des Wärmenetzes auch die Zentralisierung der Wärmeerzeugung und eine größtmögliche Minimierung des CO2-Anteils. Neben der Optimierung und Einbindung der Prozessabwärme aus der Raffinerie Sasol mit 1,6 MWth, wird die Reduzierung des CO2-Anteils durch den Einsatz von Wärmepumpen mit Strom und Industrieabwasser als Primärenergieträger mit 6 MWth und der Auskopplung von Wärme aus Dampf von einem Biomassekraftwerk mit 3 MWth gewährleistet. In der ersten Ausbaustufe werden 10 MWth Erzeugerleistung installiert. Bis auf die Prozessabwärme der Raffinerie sowie die Entnahme aus dem Kühlwasserablauf, werden alle neu zu errichtenden Anlagen zur Wärmeproduktion und Verteilung in einer gemeinsamen Energiezentrale in der Ostermoorer Straße, südlich des Tanklagers der Raffinerie errichtet. Die Auskopplung der Prozessabwärme erfolgt in der Justus-Liebig-Straße westlich des Tanklagers der Raffinerie in einem ausgelagerten Gebäude. Die Anbindung an das Fernwärmenetz erfolgt jedoch zentral über die Energiezentrale und den dort befindlichen Netzpumpen. Die vorliegende Ausschreibung bezieht sich auf die Errichtung der Anlagentechnik in der Energiezentrale.
- Klinikum Memmingen AöR
Klinikum Memmingen, Neubau Klinikum - Starkstromanlagen BKH
Vergabe von Leistungen für die Starkstromanlagen im Rahmen des Neubaus des Klinikums Memmingen (BKH).
- Klinikum Memmingen AöR
Klinikum Memmingen, Neubau Klinikum - Starkstromanlagen BKH
Vergabe von Leistungen für die Starkstromanlagen im Rahmen des Neubaus des Klinikums Memmingen (BKH).
- Stadtwerke Ditzingen GmbH & Co. KG
Bauvorhaben Langes Land Los 4 - Medienanbindung der Energiezentrale Langes Land (BüvA)
Um das geplante Neubaugebiet "Ob dem Korntaler Weg" optimal und zeitgemäß mit Wärme zu versorgen, planen die Stadtwerke Ditzingen die Errichtung der Energiezentrale "Langes Land". Als wesentliche Energieträger sollen zur Wärmeerzeugung Strom, Pellets und Umweltenergie sowie Erdgas zur Spitzenlastdeckung eingesetzt werden. Hiermit soll die Versorgung des zukünftigen Fernwärmenetzes im Gebiet gewährleistet werden. Los 4 umfasst die Umsetzung der Medienanbindung der Energiezentrale. Für die Inbetriebnahme und den Betrieb der Energiezentrale ist die Anbindung an das bestehende Fernwärmenetz sowie an die erforderlichen Versorgungsmedien zwingend erforderlich. Zu diesem Zweck sind Erd- und Leitungsbauarbeiten zur medientechnischen Anbindung der Energiezentrale vorgesehen (Fernwärme, Strom, Wasser und Abwasser). Die Baumaßnahme ist über öffentliche Verkehrswege erreichbar und befindet sich im nördlichen Stadtgebiet von Ditzingen, parallel zur Münchinger Straße K 1704.
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- Die Angebotsfrist endet am 05. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Flughafen Leipzig/Halle GmbH.
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