Maßnahmen BHKW 2026
Die öffentliche Vergabebekanntmachung beinhaltet die Beschaffung von Maßnahmen für ein Blockheizkraftwerk (BHKW) im Jahr 2026. Der Umfang der Maßnahmen umfasst die Errichtung, den Betrieb und die Wartung des BHKWs. Die geplante Leistung des BHKWs beträgt 500 kW. Die Maßnahmen sollen in den nächsten 12 Monaten durchgefü...
Angebotsfrist:22. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Die öffentliche Vergabebekanntmachung beinhaltet die Beschaffung von Maßnahmen für ein Blockheizkraftwerk (BHKW) im Jahr 2026. Der Umfang der Maßnahmen umfasst die Errichtung, den Betrieb und die Wartung des BHKWs. Die geplante Leistung des BHKWs beträgt 500 kW. Die Maßnahmen sollen in den nächsten 12 Monaten durchgeführt werden. Es we...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadtverwaltung Weil der Stadt
- Veröffentlicht: 10. Mai 2026
- Frist: 22. Juni 2026
- Thema: HLK-Wartung
- Bauobjekt: Kläranlage / Abwasseraufbereitung
Bauobjekt-Klassifikation
- Kläranlage / AbwasseraufbereitungHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Die öffentliche Vergabebekanntmachung beinhaltet die Beschaffung von Maßnahmen für ein Blockheizkraftwerk (BHKW) im Jahr 2026. Der Umfang der Maßnahmen umfasst die Errichtung, den Betrieb und die Wartung des BHKWs. Die geplante Leistung des BHKWs beträgt 500 kW. Die Maßnahmen sollen in den nächsten 12 Monaten durchgeführt werden. Es werden zwei Lose ausgeschrieben: Los 1 für die Errichtung und Los 2 für den Betrieb und die Wartung. Die Vergabebekanntmachung enthält alle notwendigen Informationen für Interessenten, um sich an der Ausschreibung zu beteiligen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXRAYDYY5JS.zip
Ähnliche Bekanntmachungen
10- DRV Bund Einkaufsmanagement Bauleistungen
70421 Notstromaggregate/ BHKW, Reha-Zentrum Ückeritz
Der Auftrag umfasst u.a. folgende Leistungen: - 2 Stück (Stk) Blockheizkraftwerk (BHKW) 150 kW el. liefern und montieren; - 2 Stk Abgassyst. für BHKW lief. und mont.; - 1 Stk Zu- und Abluftsystem für BHKW-Räume lief. und mont.; - 2 Stk Gas Anlagen zum Anschluss der BHKWs lief. und mont.; - Anpassung des bestehenden Heizungsnetz zur prov. Inbetriebn. der BHKW; - Anschluss Kondensatleitungen an die bestehende Schmutzwasserinstallation; - Elektroanschl. der BHKW inkl. Verkabelung; - Steuerungskomponenten der BHKW inkl. Verkabelung; - 1 Stk Mobile Netzersatzanlage 400 kVA für eine Umbauzeit von insgesamt 12 Monaten bereitstellen inkl. Inspektion/ Wartung; - Demo. der bestehenden BHKW´s (3x85 kW el.) inkl. der zugeh. Betriebs- und Steuertechnik der Gewerke HLSE; - turnusmäß. Wart. und Inspekt. der BHKWs über einen Zeitraum von 4 Jahre Weitere Informationen zum Auftragsvolumen können dem verpreisten Leistungsverzeichnis (KoBe) entnommen werden. Sonstiges: - Dem Bieter wird die Möglichkeit einer Ortsbesichtigung vor Angebotsabgabe gegeben. Näheres kann den Vergabeunterlagen entnommen werden. - Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind einzureichen bis 11.05.2026, 14:00 Uhr. - Eine Auskunftserteilung erfolgt bis 6 Kalendertage vor Ende der Angebotsfrist.
- DRV Bund Einkaufsmanagement Bauleistungen
70421 Notstromaggregate/ BHKW, Reha-Zentrum Ückeritz
Der Auftrag umfasst u.a. folgende Leistungen: - 2 Stück (Stk) Blockheizkraftwerk (BHKW) 150 kW el. liefern und montieren; - 2 Stk Abgassyst. für BHKW lief. und mont.; - 1 Stk Zu- und Abluftsystem für BHKW-Räume lief. und mont.; - 2 Stk Gas Anlagen zum Anschluss der BHKWs lief. und mont.; - Anpassung des bestehenden Heizungsnetz zur prov. Inbetriebn. der BHKW; - Anschluss Kondensatleitungen an die bestehende Schmutzwasserinstallation; - Elektroanschl. der BHKW inkl. Verkabelung; - Steuerungskomponenten der BHKW inkl. Verkabelung; - 1 Stk Mobile Netzersatzanlage 400 kVA für eine Umbauzeit von insgesamt 12 Monaten bereitstellen inkl. Inspektion/ Wartung; - Demo. der bestehenden BHKW´s (3x85 kW el.) inkl. der zugeh. Betriebs- und Steuertechnik der Gewerke HLSE; - turnusmäß. Wart. und Inspekt. der BHKWs über einen Zeitraum von 4 Jahre Weitere Informationen zum Auftragsvolumen können dem verpreisten Leistungsverzeichnis (KoBe) entnommen werden. Sonstiges: - Dem Bieter wird die Möglichkeit einer Ortsbesichtigung vor Angebotsabgabe gegeben. Näheres kann den Vergabeunterlagen entnommen werden. - Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind einzureichen bis 18.05.2026, 14:00 Uhr. - Eine Auskunftserteilung erfolgt bis 6 Kalendertage vor Ende der Angebotsfrist.
- DRV Bund Einkaufsmanagement BauleistungenFrist: 27. Mai
70421 Notstromaggregate/ BHKW, Reha-Zentrum Ückeritz
Der Auftrag umfasst u.a. folgende Leistungen: - 2 Stück (Stk) Blockheizkraftwerk (BHKW) 150 kW el. liefern und montieren; - 2 Stk Abgassyst. für BHKW lief. und mont.; - 1 Stk Zu- und Abluftsystem für BHKW-Räume lief. und mont.; - 2 Stk Gas Anlagen zum Anschluss der BHKWs lief. und mont.; - Anpassung des bestehenden Heizungsnetz zur prov. Inbetriebn. der BHKW; - Anschluss Kondensatleitungen an die bestehende Schmutzwasserinstallation; - Elektroanschl. der BHKW inkl. Verkabelung; - Steuerungskomponenten der BHKW inkl. Verkabelung; - 1 Stk Mobile Netzersatzanlage 400 kVA für eine Umbauzeit von insgesamt 12 Monaten bereitstellen inkl. Inspektion/ Wartung; - Demo. der bestehenden BHKW´s (3x85 kW el.) inkl. der zugeh. Betriebs- und Steuertechnik der Gewerke HLSE; - turnusmäß. Wart. und Inspekt. der BHKWs über einen Zeitraum von 4 Jahre Weitere Informationen zum Auftragsvolumen können dem verpreisten Leistungsverzeichnis (KoBe) entnommen werden. Sonstiges: - Dem Bieter wird die Möglichkeit einer Ortsbesichtigung vor Angebotsabgabe gegeben. Näheres kann den Vergabeunterlagen entnommen werden. - Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind einzureichen bis 18.05.2026, 14:00 Uhr. - Eine Auskunftserteilung erfolgt bis 6 Kalendertage vor Ende der Angebotsfrist.
- LVR-Dezernat Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, Umwelt, Energie, Bauen für Menschen GmbH
LVR Klinik Bedburg-Hau, Energ. Sanierung der BHKW-Anlagen
Im Zuge dieser Ausschreibung zum Projekt "EMSR-Technik für die Energiezentrale" wird die Errichtung der elektrischen und steuerungstechnischen Anlagen für eine BHKW-Anlage (mit Netzersatzbetrieb) in Verbindung mit einer bauseitigen Mittelspannungsschaltanlage und Gebäudeleittechnik ausgeschrieben. Ziel des Projekts ist die Modernisierung der Energiezentrale durch den Einsatz neuer elektrischen und steuerungstechnischen Anlagen zur Anschaltung, Regelung und Steuerung von 3 Stk. hocheffizienter BHKW-Module (jeweils 499 kWel.). Im Fokus stehen die Wärmeerzeugung sowie die Absicherung kritischer Infrastrukturen durch die Netzersatzfähigkeit / Inselbetriebsfähigkeit der Gesamtanlagenkonfiguration. Insofern dienen die elektrischen und steuerungstechnischen Anlagen als Bindeglied zwischen den BHKW-Modulen und der Mittelspannungsschaltanlage etc.. Grundsätzlich ist die Anlagentechnik nach VDE AR-N 4110 aufzubauen. Die Maßnahme umfasst die Planung, Lieferung und Montage folgender technischer Hauptkomponenten: Neue Transformatoren mit jeweils 1600 kVA und nachgeschalteter NSHV-Schaltanlage. Die gesamte Leistungs- und steuerungstechnische Verkabelung inkl. der Verlegesysteme, Erdungs- und Blitzschutzanlage, sowie die allgemeine Gebäudeinstallation (Beleuchtung, SIBE etc.) ist Bestandteil der Leistungen. Neue steuerungs- und leittechnische Einrichtungen werden entsprechend installiert. Zur Steuerung der BHKW-Module wird ein Wärmespeichermanagement bzw. Laststeuerung im Inselbetrieb über die neue zentrale Anlagensteuerung durch den AN installiert. Elektrische und steuerungstechnische Einbindung: Fachgerechte elektrische und steuerungstechnische Integration in die neuen weiteren Anlagenteile der anderen Lose wie z.B. Mittelspannungsschaltanlage und BHKW-Module etc.. Besondere funktionale Anforderungen Das System muss über die Standardeinspeisung hinaus spezifische elektrotechnische Betriebsmodi unterstützen: Netzersatz- & Inselbetrieb: Die Anlage ist so zu steuern, dass sie bei einem Ausfall des öffentlichen Netzes die Versorgung priorisierter Lasten (Lastüberwachung und Steuerung etc.) "Versorgung der Energiezentrale zur Sicherstellung der Wärmeversorgung am Standort" im Inselbetrieb sicherstellt (Schwarzstartfähigkeit, Frequenzregelung, Lastabgleich erfolgt durch die BHKW-Module). Schnittstellenmanagement: Implementierung/Anbindung einer übergeordneten Steuerung zur Kommunikation mit dem bestehenden Gebäudeleitsystem (GLS) und zur dynamischen Fahrweise der BHKW-Module Beauftrag werden sollen die Kostengruppen 440, 450 und 480
Konstruktion, Errichtung und Inbetriebnahme der Verdichtereinheiten für das Projekt BGEA Bützow
Die ONTRAS Gastransport GmbH (ONTRAS) beabsichtigt die Errichtung einer Anlage zur Ein-speisung von aufbereitetem Biogas (BGEA - BioGasEinspeiseAnlage) am Standort Bützow. Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die Vergabe der Konstruktion, Errichtung und Inbetriebnahme von zwei redundanten Verdichtereinheiten, inklusive aller Nebenleistungen und Hilfseinrichtungen, für die BGEA Bützow. Zum Liefer- und Leistungsumfang gehören im Wesentlichen je Verdichtereinheit: ein zu errichtender Container mit dazugehöriger Infrastruktur (Gebäudeinstallationen; Gaswarn-, Brandwarn- und Objektsicherheitsanlage (Beistellung bauseits); notwendige Feuerlöscheinrichtungen; Datenanbindung; Wärmeversorgung und Klimatisierung; Beleuchtung innen und außen; Blitz- und Überspannungsschutz inkl. Erdungsanlage der Gebäude und Außenanlagen; Kennzeichnung und Beschilderung; Dokumentation); sowie der Verdichter mit Druckstufentrennung; verbindende Rohrleitungen; Anlageneingang und -ausgang; Energieversorgung, MSR-Technik, Prozessleittechnik, Kommunikationsanbindung mit Verkabelung, Automatisierung, Not-AUS-System. Die hier beschriebenen redundanten Verdichtereinheiten stellen einen Teil der technologischen Verfahrenseinheit zur Einspeisung von Biomethan in das Ferngasleitungsnetz der ONTRAS Gastransport GmbH dar. Das Biomethan wird mit vereinbartem Druck und Brennwert und bis zu einem vereinbarten Gesamtvolumenstrom bzw. in Teilmengen kontinuierlich von der BGAA bereitgestellt. Alle Anlagenzustände werden durch umfassende Messtechnik erfasst, durch ein Prozessleitsystem überwacht, als Information aufbereitet, verfügbar gemacht und für automatische Abläufe und für Systeme zur Datenanbindung an das übergeordnete Leitsystem bereitgestellt. Die Verdichtereinheiten werden ohne ständige Aufsicht betrieben. Zustands- und Funktionskontrollen erfolgen im Rahmen turnusmäßiger Rundgänge im monatlichen Intervall. Die Anlage wird in ihren Baugruppen und Anlagenteilen zur Gewährleistung einer Volllastverfügbarkeit entsprechend Gasnetzzugangsverordnung aufgebaut. Die Verfügbarkeit wird über redundante Verdichter, eingelagerte Ersatzteile und organisatorische Maßnahmen realisiert. Die Verdichtereinheit muss so aufgebaut sein, dass Wartung- und Instandhaltungsmaßnahmen innerhalb von zwei Jahren oder 16.000 Betriebsstunden ohne Rückbau von Anlagenteilen durchgeführt werden können. Die Inbetriebnahme der Verdichtereinheiten ist für November 2028 geplant.
- Landkreis Harburg - Zentrale Vergabestelle
Dienstleistungskonzession - Errichtung und Betrieb öffentlicher Ladeinfrastruktur für die Gemeinde Stelle sowie die Samtgemeinden Elbmarsch und Salzhausen
Die Grundlage für den Aus- und Aufbau von öffentlichen Ladeinfrastrukturen im Landkreis Harburg stellt für die Flächen im öffentlichen Raum das Ladeinfrastrukturkonzept dar, das die Konzessionsgeber erarbeitet haben (Anlage 1 Ladeinfra-strukturprojekt). Das Ziel im Hinblick auf das geplante Ladeinfrastrukturangebot ist der strategische Aufbau einer bedarfsorientierten öffentlichen Ladeinfrastruktur für den Betrachtungszeitraum bis 2030. Für den Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur sollen rund 62 Standorte mit ungefähr 140 Ladepunkten ausgeschrieben werden. Etwa 3 % der Standorte sind zunächst als DC-Ladestationen vorgesehen, wobei dieser Anteil in Absprache erhöht werden kann, z. B. an verkehrsintensiven Knotenpunkten. Die Ladepunkte sollen den Anforderungen moderner Elektromobilität entsprechen und eine nachhaltige sowie nutzerfreundliche Infrastruktur bieten. Gesucht wird ein Dienstleister, der die benötigte Ladeinfrastruktur auf Basis des zuvor erwähnten Ladeinfrastrukturprojektes errichten und betreiben kann. Dieser Dienstleister soll die Aufgaben der Nutzerverwaltung, Zugangskontrolle, Abrechnung sowie das Monitoring der Ladevorgänge komplett übernehmen (sog. "Betreibermodell"). Zu diesem Zwecke vergeben die Konzessionsgeber eine Konzession für die Planung, die Errichtung, den Betrieb sowie die Wartung und ggf. den Rückbau von öffentlicher LIS im Kreisgebiet. Sämtliche Ladesäulen sind zu 100 % mit Strom aus erneuerbaren Energien zu betreiben. Anforderungen an die Ökostromqualität - Strom zu 100 % aus erneuerbaren Energien* - Jährlicher Nachweis der Ökostromqualität über Herkunftsnachweise** * Strom aus erneuerbaren, nichtfossilen Energiequellen, das heißt Wind, Sonne, geothermische Energie, Umgebungsenergie, Gezeiten-, Wellen- und sonstige Meeresenergie, Wasserkraft, und Energie aus Biomasse, Deponiegas, Klärgas und Biogas. Als Biomasse gelten nur Energieträger gemäß BiomasseV. Flüssige Biobrennstoffe und Biomasse-Brennstoffe haben zusätzlich den Nachhaltigkeitskriterien der BioSt-NachV zu genügen. ** Ein HKN muss mindestens die folgenden Angaben enthalten: - die Kenndaten zur Erzeugungsanlage (Art, Typ, Standort, Leistung, Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Anlage, Beginn und Ende der Stromerzeugung) - die erzeugte Strommenge (in Megawattstunden) - die Art und den Umfang von Förderungen, die die Anlage bei ihrer Errichtung oder der Strom bei seiner Produktion erhalten hat - das Ausstellungsdatum des HKN, das ausstellende Land und eine eindeutige Kennnummer. Der Konzessionsnehmer hat während der Vertragslaufzeit die, für eine LIS-Errichtung und deren Betrieb anzuwendenden, untergesetzliche Regelungen, die allgemein anerkannten Regeln der Technik und die einschlägigen technischen Normen in der jeweils geltenden Fassung eigenverantwortlich einzuhalten, zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses insbesondere nachfolgende: a) Verordnung (EU) 2023/1804 vom 13. September 2023 über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe und zur Aufhebung der Richtlinie 2014/94/EU (AFIR), sofern sie unmittelbar Pflichten des Betreibers von Ladepunkten regelt (insb. Art. 5 der Verordnung), b) Verordnung über technische Mindestanforderungen an den sicheren und interoperablen Aufbau und Betrieb von öffentlich zugänglichen Ladepunkten für elektrisch betriebene Fahrzeuge (Ladesäulenverordnung - LSV) vom 09.03.2016 (BGBl. I S. 457), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 17.06.2023 (BGBl. 2023 I Nr. 156), in der jeweils aktuellen Fassung,
- RVK | Regionalverkehr Köln GmbHFrist: 18. Juni
Strombeschaffung und -belieferung von Elektrolyseuren und ernergiewirtschaftliche Dienstleistungen im RFNBO-Kontext für den Zeitraum 12/2026 – 12/2029
Die Regionalverkehr Köln GmbH plant die Errichtung von jeweils einem Elektrolyseur mit ca. 2 MW Leistung an zwei Standorten. In den zu errichtenden Anlagen soll Wasserstoff insbesondere zur Versorgung der Busflotte im öffentlichen Personennahverkehr der Auftraggeberin produziert werden. Der in den geplanten Anlagen erzeugte Wasserstoff soll grundsätzlich den RFNBO-Kriterien (Renewable Fuels of Non-Biological Origin) gemäß der Richtlinie (EU) 2018/2001 – RED II und den Delegated Acts (EU) 2023/1184 und (EU) 2023/1185 sowie der 37. BImSchV entsprechen. Dadurch wird sichergestellt, dass der produzierte Wasserstoff als erneuerbarer, nachhaltiger Kraftstoff anerkannt und bilanziell anrechenbar ist. Zur Erfüllung dieser Anforderungen ist eine nachweislich erneuerbare Stromversorgung der Elektrolyseure erforderlich. Die Auftraggeberin beabsichtigt daher den Abschluss von Stromlieferverträgen als Power Purchase Agreements (PPA) mit Betreibern von Erneuerbaren Energien Anlagen (EE-Anlagen). Diese Verträge sollen die unmittelbare, langfristige Bereitstellung von Strom aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen zur Bedarfsdeckung gewährleisten. Die technische, marktkonforme und ökonomische Bewirtschaftung der zukünftigen Stromlieferverträge (PPA) und kontinuierliche Letztverbraucherbelieferung der Elektrolyseure als Vollstromlieferung mit den dafür erforderlichen Energiemengen und zugrundeliegenden notwendigen energiewirtschaftlichen Prozessen ist Bestandteil separater Ausschreibung. Die Auftraggeberin schreibt hiermit die Belieferung mit Strom aus erneuerbaren Energien im Rahmen von zwei Power Purchase Agreements (PPA) aus, aufgegliedert in zwei Teillose, um die unterschiedlichen Erzeugungscharakteristika von Photovoltaik- und Windenergieanlagen optimal zu nutzen und ein ausgewogenes Erzeugungsportfolio zu schaffen. Das Gesamtvorhaben soll in drei Losen beauftragt werden. Die folgenden Lose sind vorgesehen: Los 1 – Strombeschaffung und -belieferung der Elektrolyseure sowie Direktvermarktung und energiewirtschaftliche Dienstleistungen (gesondertes Vergabeverfahren) Los 2.1 – Stromlieferung über einen PPA aus Photovoltaik-Erzeugung Los 2.2 – Stromlieferung über einen PPA aus Windkraft-Erzeugung Der Zuschlag in den vorstehenden Losen wird von der RVK erteilt werden. Die RVK behält sich jedoch vor, die Errichtung und den Betrieb der Elektrolyseure in einer eigenständigen Gesellschaft zu organisieren. In diesem Fall können auf Wunsch der RVK die Stromlieferverträge und der Dienstleistungsvertrag auf eine mittelbar oder unmittelbar im vollständigen Eigentum der RVK stehende Projektgesellschaft übertragen werden. Die RVK führt die Vergabeverfahren insofern auch stellvertretend für diese noch zu gründende Projektgesellschaft.
- Klinikum St. Marien Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt AmbergAmbergFrist: 11. Juni
Planungsleistungen Rückkühlwerke
Der AG ist ein Krankenhaus der Versorgungsstufe II mit 535 Betten, 20 teilstationären Plätzen, 18 Fachabteilungen und vier Belegabteilungen. In den vernetzten medizinischen Zentren widmen sich Spezialisten der unterschiedlichen Fachrichtungen der Diagnostik und Behandlung von speziellen Krankheitsbildern (z.B. Tumor- und Gefäßerkrankungen). Im angegliederten Gesundheitszentrum St. Marien können sich Patienten ambulant behandeln und beraten lassen. Das differenzierte und hochspezialisierte Leistungsspektrum wird „unter einem Dach“ und in enger Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen des Klinikums und den niedergelassenen Ärzten der Region angeboten. Als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg und der Universität Regensburg ist das Klinikum St. Marien Amberg aktiv in der medizinischen Ausbildung engagiert. Die Technikebene im 3. Obergeschoss des Zentralbaus (D-Bau) wurde Anfang der 1990er Jahre errichtet und wird derzeit im Rahmen der mehrjährigen Baumaßnahme zur Erweiterung und Strukturverbesserung des zentralen OP-Bereichs umgebaut und erweitert. Die bestehende Kälteanlage mit einer bisherigen Gesamtkälteleistung von 1.260 kW besteht aus folgenden Komponenten: • Kältemaschine 1: Fabr. AKÜ, 320 kW Kälteleistung (Baujahr 1990) Ein Rückkühlwerk auf Flachdach über Zentral-OP (Baujahr 1990) • Kältemaschine 2: Fabr. Carrier, 620 kW Kälteleistung (seit 2016 in Betrieb) Zwei Rückkühlwerke auf Flachdach über Zentral-OP (seit 2016 in Betrieb) • Absorptionskältemaschine: 320 kW Kälteleistung Ein Rückkühlwerk auf Flachdach über Heizhaus In den Sommermonaten kann mit diesen Anlagen die notwendige Kühlleistung im Bestand nicht mehr sicher gewährleistet werden. Eine Erweiterung der Anlage ist daher für den Bestand zwingend erforderlich, zumal derzeit keinerlei Redundanz vorhanden ist. Die Rückkühlwerke stehen derzeit im Flachdachbereich der Ebene 3 bei Innenhof 3. Sie sind nicht Bestandteil der vorgenannten Baumaßnahme ZOP, weshalb die separate, öffentlich geförderte Kontingentmaßnahme initiiert wurde. Für den laufend steigenden Kühlleistungsbedarfs reicht diese Aufstellfläche nicht mehr für die Ergänzungs- und altersbedingten Ersatzbeschaffungen aus, sodass über der benachbarten Technikzentrale ein Stahlpodest auf dem flachgeneigten Satteldachbereich (Ebene 4) errichtet werden soll und die Rückkühlwerke dort installiert werden sollen. Die Maßnahme findet während des uneingeschränkten Regelbetriebs des Klinikums statt. Der Ersatz und Umschluss der Rückkühlwerke muss daher Schritt für Schritt erfolgen. Die Maßnahme zur Erweiterung und Strukturverbesserung der zentralen Kälteanlage umfasst folgende bauliche und technische Maßnahmen: • Bau eines Stahlpodestes auf dem mittleren Dachabschnitt der bestehenden Technikräume des Zentral-OP-Bereichs • Austausch der Kältemaschine 1 (Fabr. AKÜ 320 kW) gegen eine Kältemaschine mit 630 kW Kälteleistung • Beschaffung und Einbau zweier neuer Rückkühlwerke mit insgesamt 830 kW Rückkühlleistung auf dem Stahlpodest einschließlich der Schaffung der notwendigen Anschlüsse (Rückkühlleistung und Elektroverkabelung) • Umsetzen der vorhanden beiden Rückkühlwerke vom Flachdach auf das neu zu schaffende Podest; einschließlich der Schaffung der notwendigen neuen Anschlüsse (Rückkühlleitungen und Elektroverkabelung) • Demontage des bestehenden Rückkühlwerks für Kältemaschine 1 • Die neue Kältemaschine 1 wird in diesem Zuge mit Kältemittel R515b ausgeführt, das den Anforderungen der AMEV Kälte 2017 entspricht. Hieraus ergeben sich in der Planung die nachfolgenden Forderungen für die haus-technischen Anlagen: Nachfolgende Forderungen für die haustechnischen Anlagen sind bei Leistungserbringung zu beachten: • Gewährleistung von betriebssicherer und wartungsfreundlicher Haustechnik durch ausreichende Zugänglichkeit an Anlagen und Bedienungselementen. • Die geplanten haustechnischen Anlagen entsprechen dem Stand der Technik und sind so gestaltet, dass sie aufgrund des technischen Fortschrittes bzw. bei Nutzungsänderungen den Entwicklungen angepasst werden können. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt das Klinikum, die für das Vorhaben erforderlichen Planungsleistungen an leistungsfähige und fachkundige (geeignetes) Unternehmen zu vergeben. Details der Leistungserbringung sind den weiteren Vergabeunterlagen, insbesondere den Verträgen für die einzelnen Lose, der Vorhabenbeschreibung und den Leistungsbeschreibungen zu entnehmen.
- RVK | Regionalverkehr Köln GmbHFrist: 11. Juni
Strombeschaffung und -belieferung von Elektrolyseuren sowie Direktvermarktung und energiewirtschaftliche Dienstleistungen im RFNBO-Kontext für den Zeitraum 12/2026 – 12/2029
Die Regionalverkehr Köln GmbH (nachfolgend: RVK) plant die Errichtung von jeweils einem Elektrolyseur mit ca. 2 MW Leistung an zwei Standorten. In den zu errichtenden Anlagen soll Wasserstoff insbesondere zur Versorgung der Busflotte im öffentlichen Personennahverkehr der Auftraggeberin produziert werden. Der in den geplanten Anlagen erzeugte Wasserstoff soll grundsätzlich den RFNBO-Kriterien (Renewable Fuels of Non-Biological Origin) gemäß der Richtlinie (EU) 2018/2001 – RED II, gemäß der Richtlinie (EU) 2018/2001 – RED II und den Delegated Acts (EU) 2023/1184 und (EU) 2023/1185 sowie der 37. BImSchV entsprechen. Dadurch wird sichergestellt, dass der produzierte Wasserstoff als erneuerbarer, nachhaltiger Kraftstoff anerkannt und bilanziell anrechenbar ist. Zur Erfüllung dieser Anforderungen ist eine nachweislich erneuerbare Stromversorgung der Elektrolyseure erforderlich. Die Auftraggeberin beabsichtigt daher den Abschluss von Stromlieferverträgen als Power Purchase Agreements (PPA) mit Betreibern von Erneuerbaren Energien Anlagen (EE-Anlagen). Diese Verträge sollen die unmittelbare, langfristige Bereitstellung von Strom aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen zur Bedarfsdeckung gewährleisten und sind Bestandteil späterer Ausschreibung. Zusätzlich soll für die Auftraggeberin die Möglichkeit bestehen, die Elektrolyseure über den Bezug von Grünstrom mit Strom zu beliefern. Aus diesem Grund schreibt die Auftraggeberin die technische, marktkonforme und ökonomische Bewirtschaftung der zukünftigen Stromlieferverträge (PPA) sowie die alternative Grünstrombeschaffung und kontinuierliche Letztverbraucherbelieferung der Elektrolyseure als Vollstromlieferung mit den dafür erforderlichen Energiemengen und zugrundeliegenden notwendigen energiewirtschaftlichen Prozessen aus. Das beinhaltet die Erbringung energiewirtschaftlicher Dienstleistungen zur Koordination, Bilanzierung und Lieferung der aus den PPAs bezogenen Erzeugungsmengen und eines alternativen, über Herkunftsnachweise zertifizierten Grünstrombezugs an die Abnahmestellen der Elektrolyseure und umfasst insbesondere die operative Steuerung der Energieflüsse, die Einhaltung der regulatorischen Nachweisführung (RFNBO-Zertifizierung) und die Sicherstellung einer kontinuierlichen und bedarfsgerechten Energieversorgung der Elektrolyseure. Hinsichtlich der weiteren Einzelheiten verweisen wir auf die Technische Bieterinformation (Anlage II). Das Gesamtvorhaben soll in drei Losen beauftragt werden: Los 1 – Strombeschaffung und -belieferung der Elektrolyseure sowie Direktvermarktung und energiewirtschaftliche Dienstleistungen Los 2.1 – Stromlieferung über einen PPA aus Photovoltaik-Erzeugung (gesondertes Vergabeverfahren) Los 2.2 – Stromlieferung über einen PPA aus Windkraft-Erzeugung (gesondertes Vergabeverfahren) Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung werden ausschließlich die Leistungen des Loses 1 vergeben: Los 1 – Strombeschaffung und -belieferung der Elektrolyseure sowie Direktvermarktung und energiewirtschaftliche Dienstleistungen RVK behält sich vor, die Errichtung und den Betrieb der Elektrolyseure in einer eigenständigen Gesellschaft zu organisieren. In diesem Fall können auf Wunsch der RVK die Stromlieferverträge und der Dienstleistungsvertrag auf eine mittelbar oder unmittelbar im vollständigen Eigentum der RVK stehende Projektgesellschaft übertragen werden. Die RVK führt die Vergabeverfahren insofern auch stellvertretend für diese noch zu gründende Projektgesellschaft.
- Infra-Zeitz Servicegesellschaft mbHFrist: 11. Juni
Planung eines Prozesswassermanagementsystems
Die Infra-Zeitz Servicegesellschaft GmbH betreibt den 232 ha großen Chemie- und Industriepark Zeitz (CIPZ) in Alttröglitz. Die Infra-Zeitz versorgt unter anderem die ansässigen Betriebe mit Brauch- und Kühlwasser sowie vollentsalztem Wasser. Ein langfristiges Ziel der Infra-Zeitz ist die Reduktion des Frischwasserbezugs aus der Weißen Elster. Zu diesem Zweck ist die Implementierung eines Prozesswassermanagementsystems geplant. Im Rahmen des Projektes ist vorgesehen, anfallendes Prozesswasser im Brauchwasserwerk an der Weißen Elster zu Brauchwasser zu verarbeiten. Für den Transport des Prozesswassers ist die Planung und der Bau entsprechender Infrastruktur erforderlich. Die folgenden Maßnahmen sind zu planen: - ca. 200 m Freigefälleleitung - ca. 1.300 m Druckleitung - Pumpwerk mit redundanten Pumpen und mit Notüberlauf. Darüber hinaus ist die Implementierung entsprechender Mess-, Steuer- und Regeltechnik vorgesehen, um die Qualität des Prozesswassers zu überwachen und an die Leitwarte des CIPZ zu übermitteln. Hierfür ist der Einbau von Sensoren zur Messung der Leitfähigkeit, des pH-Werts und der Trübung vorgesehen. Der Durchfluss soll mithilfe eines magnetischinduktiven Durchflussmessers (MID) bestimmt werden. Die Leitungen und das Pumpwerk sind dahingehend zu dimensionieren, dass sie eine Prozesswassermenge von durchschnittlich 38 m3/h aufnehmen können. Der Bearbeitungsbereich umfasst Kampfmittelverdachtsflächen. Zusätzlich sind Belange der Deutschen Bahn AG zu berücksichtigen und entsprechende Abstimmungen zu führen, da die Querung einer Bahntrasse erforderlich ist. Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung werden nun die notwendigen Planungsleistungen für das Prozesswassermanagementsystem vergeben. Die Leistungsphasen (LPH) 1–3 für die Leistungsbilder Ingenieurbauwerke (§§ 41 ff. HOAI 2021) und Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI 2021) werden mit optionaler Beauftragung der LPH 5–7 und LPH 8–9 ausgeschrieben. Die Beauftragung sowie der Projektstart sind für September 2026 vorgesehen. Nach Abschluss der LPH 3 ist die Beantragung von Fördermitteln eingeplant. Demzufolge ist ein Zeitraum von sechs Monaten bis zum Beginn der LPH 5 zu berücksichtigen. Die LPH 4 wird nicht ausgeschrieben und vergeben. In der Vorplanung ist ein Planungskonzept zu erstellen, welches mögliche Varianten für den Bau der Leitung, die Trassenführung und auch die Querung der Bahntrasse unter Berücksichtigung der Anforderungen der Deutschen Bahn betrachtet. Auf dieser Grundlage ist in der Entwurfsplanung ein genehmigungsfähiges Planungskonzept zu verfassen, welches alle fachspezifischen Anforderungen beinhaltet. Die anrechenbaren Kosten belaufen sich auf 1.059.050,00 Euro und stellen die Grundlage für die Honorarkalkulation dar. Zusätzlich sollen weitere Besondere Leistungen aus den ausgeschriebenen Leistungsbildern beauftragt werden: - Erarbeitung einer Aufgabenstellung für eine Bestandsvermessung, - Erarbeitung einer Aufgabenstellung für Baugrunduntersuchungen, - Durchführung der Bestandsvermessung, - Erarbeitung eines Pflichten- und Leistungsheftes, - Erstellung einer Betriebsanleitung, - Präsentation der Zwischen- und Arbeitsergebnisse als PowerPoint-Präsentation beim AG.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 22. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadtverwaltung Weil der Stadt.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.