LVR-Klinikum Düsseldorf, Neubau Wohnheime für Auszubildende und Studierende einschl. Abriss der Bestandsgeb.
Die Häuser 31 und 32 wurden in den 1970er Jahren nach den damals gültigen und heute nicht mehr zeitgemäßen Baustandards errichtet und werden derzeit als Personalwohnheime genutzt. Aufgrund eines hohen Sanierungsbedarfs, erheblicher Baumängel und verschiedener anderer Gründe hat man sich gegen eine Sanierung, energetisc...
Angebotsfrist:29. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Häuser 31 und 32 wurden in den 1970er Jahren nach den damals gültigen und heute nicht mehr zeitgemäßen Baustandards errichtet und werden derzeit als Personalwohnheime genutzt. Aufgrund eines hohen Sanierungsbedarfs, erheblicher Baumängel und verschiedener anderer Gründe hat man sich gegen eine Sanierung, energetische Ertüchtigung u...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: LVR-Klinik Langenfeld
- Veröffentlicht: 29. April 2026
- Frist: 29. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die Häuser 31 und 32 wurden in den 1970er Jahren nach den damals gültigen und heute nicht mehr zeitgemäßen Baustandards errichtet und werden derzeit als Personalwohnheime genutzt. Aufgrund eines hohen Sanierungsbedarfs, erheblicher Baumängel und verschiedener anderer Gründe hat man sich gegen eine Sanierung, energetische Ertüchtigung und Modernisierung der Gebäude entschieden. Die Gebäude werden abgerissen, um Platz für zwei neue Gebäude zu schaffen. Zunächst ist der Abriss von Haus 32 vorgesehen, um auf der freiwerdenden Fläche das erste neue Gebäude zu errichten. Nach dessen Fertigstellung soll Haus 31 abgerissen werden, um Platz für das zweite neue Gebäude zu schaffen. Haus 31 bleibt bis zur Fertigstellung des ersten neuen Gebäudes in Betrieb. Es wurde eine Konzeptplanung einschließlich Grobkostenschätzung durch ein Architekturbüro durchgeführt (siehe Anlage "Erläuterung der Konzeptplanung"). Mit diesen Ergebnissen wurden die notwendigen Beschlüsse eingeholt, um das Projekt weiter zu verfolgen. Die ermittelten Kosten sind als verbindliche Budgetgrenze für die weiteren Projektschritte zu verstehen. Die Konzeptplanung wurde im Wesentlichen mit dem Stadtplanungsamt Düsseldorf abgestimmt. Es liegt ein positiver Bescheid zur Bauvoranfrage bei der Stadt Düsseldorf vor. Die Grundrisse müssen so umgesetzt werden, wie diese bereits abgestimmt wurden. Eine Veränderung der räumlichen Situation kann nicht mehr erfolgen. Für die weitere Projektdurchführung werden jetzt VgV Verfahren durchgeführt und als Ergebnis Standard HOAI Verträge des LVR mit den Planungsbüros abgeschlossen, welche diese Verfahren gewinnen. Der Abruf der nächsten Leistungsphasen erfolgt abschnittsweise. So werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 abgerufen, wobei die Leistungsphasen 1 und 2 nicht mehr vollständig erbracht werden müssen, da die Grundrisse und die Kosten bereits ermittelt wurden. Außer den Kosten und Grundrissen gibt es jedoch keine weiteren Planungsunterlagen in Form von Schnitten (für die neue Planung), Berechnungen oder Pläne, aus welchen die Technische Planung zu den Kosten hervorgeht. Mit der zu erstellenden detaillierten Planung in Bezug auf Pläne und Kosten muss in der Leistungsphase 3 eine Haushaltsunterlage Bau erstellt werden (Kostenberechnung, Entwurfsplanung, Flächenaufstellung, sowie weitere Unterlagen), welche anschließend durch verschiedene Gremien des LVR beschlossen bzw. zugestimmt werden muss. Wenn die Zustimmungen vorliegen kann anschließend die Leistungsphase 4 sowie folgende abgerufen werden. Die Gebäude sind bisher an das Nahwärmenetz des Klinikums angeschlossen. Kosten gemäß Kostenschätzung (netto) Kostengruppe 100: 0,00 € Kostengruppe 200: 1.554.398,34 € Kostengruppe 300: 14.737.066,26 € Kostengruppe 400: 4.246.993,02 € Kostengruppe 500: 631.675,10 € Kostengruppe 600: 0,00 €
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Bei dem Gebäude handelt es sich um ein typisches funktionales Gebäude aus den 70´er Jahren, welches im Wesentlichen mit Betonwänden errichtet wurde. Das Gebäude hat vier Vollgeschosse sowie zwei Kellerebenen, wobei die zweite Kellerebene ausschließlich für technische Infrastruktur errichtet wurde. Im ersten Untergeschoss kann man durch einen begehbaren Verbindungsgang in weitere Gebäude der LVR-Klinik gehen. Das Gebäude ist mit zwei Bettenaufzügen und einem Personenaufzug ausgestattet. In dem 1. OG bis 3. OG wurden in der Vergangenheit bereits zwei Stationen sowie eine Tagesklinik und eine Ambulanz errichtet und vor mehreren Jahren in Betrieb genommen. In diesem Zuge wurde auch das Dach und die Fassade (1. OG bis 3. OG) erneuert. Das Erdgeschoss wurde bereits entkernt und von Schadstoffen befreit und befindet sich im Rohbauzustand. Die alten Fenster sind noch eingesetzt. Im Keller befinden sich sowohl nicht belichtete Kellerbereiche für Technik und Lagerflächen, aber auch große Räume mit natürlicher Belichtung über einer Abböschung, welche zukünftig zum Teil für Therapieräume genutzt werden sollen. Kosten gemäß Kostenschätzung: Kostengruppe 100: 0,00 € Kostengruppe 200: 0,00 € Kostengruppe 300: 2.320.669,25 € Kostengruppe 400: 1.384.689,15 € KG 410 Abwasser 303.045,13 € KG 420 Wärmeversorgung 238.696,14 € KG 430 Lüftungstechnik 211.886,12 € KG 440 Starkstromanlagen 457.533,61 € KG 450 Fernmelde- und Inform. 116.559,66 € KG 480 Gebäudeautomation 56.958,49 € Geräte 4.348,74 € Kostengruppe 500: 10.084,03 € Kostengruppe 600: 22.616,64 €
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Auftragsänderung 1: Neubau Hallenbad Düsseldorf-Unterrath (HURRA) | Projektsteuerung (Verfahren aus 2024)
Die Bädergesellschaft Düsseldorf mbH plant den Neubau des Hallenbades im Düsseldorfer Stadtteil Unterrath. Ziel ist die Neuerrichtung des baulich und technisch abgängigen bisherigen Hallenbades zur Sicherung der als Daseinsvorsorge geschuldeten Aufgabe des Schul- und Vereinsschwimmens. Darüber hinaus soll das Bad im Zuge der geplanten Maßnahmen familiengerecht attraktiver werden. Für das Neubauvorhaben soll das folgende Raumprogramm realisiert werden: - Neubau Hallendbad - 25 m Becken mit 6 Bahnen inkl. 1m Sprungbrett und 3m Plattform - Kurs-/Lehrschwimmbecken (multifunktional mit Hubboden) - Kinderplanschbecken mit altersgerechten Attraktionen - eine Großrutsche (Option) - ein Whirlpool (Option) - eine Warmluftraum (Option) - ein Gymnastikraum im Obergeschoss (Option) Für den Neubau des Hallenbades Unterrath sind im Vorfeld Kosten ermittelt worden. Diese belaufen sich für alle Maßnahmen (inkl. der möglichen Optionen) auf ca. 22,8 Mio. EUR (netto). Die ermittelten Gesamtkosten umfassen die Kosten der Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276. Die für das Projekt erforderlichen Planungs- und Bauleistungen sollen auf der Grundlage einer vom Objektplaner erstellten, funktionalen Leistungsbeschreibung insgesamt im Paket an einen Generalübernehmer vergeben werden. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens waren die Grundleistungen für die Projektsteuerung, Projektstufen 2 bis 5, Handlungsbereiche A bis E sowie bestimmte besondere Leistungen gemäß AHO 2020, die im Jahr 2023 europaweit ausgeschrieben und bereits am 26.02.2024 bezuschlagt wurden.
- Stadt Grevenbroich
Erweiterung Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich | Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI
Die Stadt Grevenbroich plant die Erweiterung der Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich. Die Schule soll um eine Mensa erweitert und für die Vierzügigkeit vorbereitet werden. Hierzu ist geplant, die drei alten Bestandsgebäude aus dem Baujahr ca. 1960 abzureißen und die beiden neueren Gebäude geringfügig umzubauen. Durch einen Neubau soll ein Raumbedarf von ca. 1.500 qm entsprechend dem Raumprogramm durch eine wirtschaftliche Lösung geschaffen werden. Ziel ist auch, im Rahmen eines Gesamtenergiekonzeptes für alle Gebäude den Energieverbrauch im Endzustand zu minimieren. Durch Interimsmaßnahmen ist der Weiterbetrieb des Schule während der Bauphase zu gewährleisten. Für diese Maßnahme sind im Vorfeld Kosten im Rahmen einer Machbarkeitsstudie ermittelt worden. Diese Gesamtkosten umfassen die Kosten der Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 und betragen derzeit ca. 6,54 Mio. EUR brutto (5,49 Mio. EUR netto). Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI in den Leistungsphasen 1-6 sowie bestimmte besondere Leistungen.
- Stadtwerke Wasserburg a. InnWasserburg am Inn
Neubau eines Feuerwehrhauses in Wasserburg a. Inn – Architektenleistungen
Die Stadt Wasserburg plant den Neubau eines Feuerwehrhauses. Für die Maßnahme wurde bereits eine Vorentwurfsplanung erstellt und mit einem dafür gegründeten Arbeitskreis abgestimmt. Die im Rahmen der Vorentwurfsplanung erstellten Grundrisse bilden die Grundlage für die weitere Planung, wobei die Raumanordnung im Erdgeschoss (geringfügig) und Obergeschoss in der Entwurfsplanung noch verändert werden kann. Auch der Zuschnitt des Eingangsbereichs des neuen Feuerwehrhauses muss neu überarbeitet und eventuell vergrößert werden, da hier ein historisches Löschfahrzeug ausgestellt werden soll. Laut der Kostenschätzung, die mit der Vorentwurfsplanung erstellt wurde, ist mit Gesamtkosten von ca. 13,5 Mio. € brutto zu rechnen. Die Lage des Gebäudes in unmittelbarer Nähe zur historischen Altstadt bedingt einen hohen gestalterischen Anspruch, zusätzlich ist ein hoher energetischer Standard gefordert. Der Konzeption des vorliegenden Planentwurfs lagen folgende allgemeine Überlegungen zugrunde: • Durch die städtebaulich prominente Lage am westlichen Eingang zur Altstadt und der direkten Nähe zum Inn soll das Feuerwehrhaus in optisch ansprechender Weise zum einen auf die umgebende Bebauung reagieren, zum anderen als Solitär eine dem Ort angemessene gestalterische Qualität erhalten. • Als Inspiration für die Ausrichtung und die Dachlandschaft des Gebäudes im ersten Vorentwurf hat unter anderem das ehemalige Gewächshaus gedient, was auf dem Grundstück stand und mit den Giebelseiten zum Inn und zum Busbahnhof orientiert war. Die vorgeschlagene Dachausbildung ist aber keine zwingende Vorgabe. • Aufgrund des länglichen Grundstückszuschnitts und der Möglichkeit des optimalen Ausrückens sowie der Anfahrt der Feuerwehrangehörigen hat sich eine Orientierung der Fahrzeughalle Richtung Busbahnhof ergeben. Geforderte Leistungen: Architektenleistungen §34 Gebäude und Innenräume HOAI 2021 Leistungsphasen 3-8 (9) (LPH 2 kann gegebenenfalls teilweise mit beauftragt werden), stufenweise Beauftragung
- Stadt Wasserburg a. InnWasserburg am Inn
Neubau eines Feuerwehrhauses in Wasserburg a. Inn – Architektenleistungen
Die Stadt Wasserburg plant den Neubau eines Feuerwehrhauses. Für die Maßnahme wurde bereits eine Vorentwurfsplanung erstellt und mit einem dafür gegründeten Arbeitskreis abgestimmt. Die im Rahmen der Vorentwurfsplanung erstellten Grundrisse bilden die Grundlage für die weitere Planung, wobei die Raumanordnung im Erdgeschoss (geringfügig) und Obergeschoss in der Entwurfsplanung noch verändert werden kann. Auch der Zuschnitt des Eingangsbereichs des neuen Feuerwehrhauses muss neu überarbeitet und eventuell vergrößert werden, da hier ein historisches Löschfahrzeug ausgestellt werden soll. Laut der Kostenschätzung, die mit der Vorentwurfsplanung erstellt wurde, ist mit Gesamtkosten von ca. 13,5 Mio. € brutto zu rechnen. Die Lage des Gebäudes in unmittelbarer Nähe zur historischen Altstadt bedingt einen hohen gestalterischen Anspruch, zusätzlich ist ein hoher energetischer Standard gefordert. Der Konzeption des vorliegenden Planentwurfs lagen folgende allgemeine Überlegungen zugrunde: • Durch die städtebaulich prominente Lage am westlichen Eingang zur Altstadt und der direkten Nähe zum Inn soll das Feuerwehrhaus in optisch ansprechender Weise zum einen auf die umgebende Bebauung reagieren, zum anderen als Solitär eine dem Ort angemessene gestalterische Qualität erhalten. • Als Inspiration für die Ausrichtung und die Dachlandschaft des Gebäudes im ersten Vorentwurf hat unter anderem das ehemalige Gewächshaus gedient, was auf dem Grundstück stand und mit den Giebelseiten zum Inn und zum Busbahnhof orientiert war. Die vorgeschlagene Dachausbildung ist aber keine zwingende Vorgabe. • Aufgrund des länglichen Grundstückszuschnitts und der Möglichkeit des optimalen Ausrückens sowie der Anfahrt der Feuerwehrangehörigen hat sich eine Orientierung der Fahrzeughalle Richtung Busbahnhof ergeben. Geforderte Leistungen: Architektenleistungen §34 Gebäude und Innenräume HOAI 2021 Leistungsphasen 3-8 (9) (LPH 2 kann gegebenenfalls teilweise mit beauftragt werden), stufenweise Beauftragung
- Deutsche Provinz der Salesianer Don Boscos KdöRMünchen
Neubau Förderzentrum Bartolomeo-Garelli-Schule Bamberg mit Heilpädagogischer Tagesstätte - Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1–6 gemäß §§ 49 ff. HOAI
Das Don Bosco Jugendwerk Bamberg plant den Neubau eines modernen Bildungs- und Förderzentrums für seine Bartolomeo-Garelli-Schule und die Heilpädagogische Tagesstätte Giovanni. Beide Einrichtungen sind derzeit in einem in die Jahre gekommenen Gebäude untergebracht, das nicht mehr den heutigen pädagogischen und baulichen Anforderungen entspricht. Mit dem Neubau auf dem Gelände der ehemaligen Maisel-Brauerei entsteht ein zukunftsfähiger Ort für Bildung, Förderung und soziale Teilhabe. Das neue Gebäude soll Kindern und Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf einen geschützten, strukturierten und ansprechenden Lern- und Lebensraum bieten. Geplant sind insgesamt zehn Klassenräume sowie Gruppen- und Therapieräume, die auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler abgestimmt sind. Helle Räume, Rückzugsmöglichkeiten und moderne Ausstattung schaffen eine Umgebung, in der sich die jungen Menschen wohlfühlen und individuell gefördert werden können. Im neuen Gebäude werden auch Räume für die heilpädagogische Tagesstätte integriert. Diese bietet ergänzend zur Schule intensive Betreuung, Förderung und therapeutische Unterstützung am Nachmittag. Dadurch wird eine enge Verzahnung von Schule und Tagesstätte möglich, was den Kindern Sicherheit und Orientierung gibt. Für die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie die Leistungen der Objektplanung Freianlagen wurde ein Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 durchgeführt. Weitere Informationen finden Sie in den Vergabeunterlagen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: Leistungsbeginn Planung: 11/25 // Einreichung Genehmigung: 2. Halbjahr 2026 // Baubeginn: 1. Halbjahr 2027 // Fertigstellung; Schuljahresbeginn 2028/2029 Aktuell wird von folgenden Gesamtkosten ausgegangen: Ca. 12,5 Mio. € brutto; KG 200: Ca: 255.000 €; KG 300: Ca. 8.850.000 €; KG 400: Ca. 2.932.000 €; KG 500: Ca. 865.000 €; KG 600: Ca. 458.000 € Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1–6 gemäß §§ 49 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-2 gemäß § 53 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-6 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- Stadt Grevenbroich
Erweiterung Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich | Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI
Die Stadt Grevenbroich plant die Erweiterung der Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich. Die Schule soll um eine Mensa erweitert und für die Vierzügigkeit vorbereitet werden. Hierzu ist geplant, die drei alten Bestandsgebäude aus dem Baujahr ca. 1960 abzureißen und die beiden neueren Gebäude geringfügig umzubauen. Durch einen Neubau soll ein Raumbedarf von ca. 1.500 qm entsprechend dem Raumprogramm durch eine wirtschaftliche Lösung geschaffen werden. Ziel ist auch, im Rahmen eines Gesamtenergiekonzeptes für alle Gebäude den Energieverbrauch im Endzustand zu minimieren. Durch Interimsmaßnahmen ist der Weiterbetrieb des Schule während der Bauphase zu gewährleisten. Für diese Maßnahme sind im Vorfeld Kosten im Rahmen einer Machbarkeitsstudie ermittelt worden. Diese Gesamtkosten umfassen die Kosten der Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 und betragen derzeit ca. 6,54 Mio. EUR brutto (5,49 Mio. EUR netto). Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 sowie bestimmte besondere Leistungen (Anlagengruppen 1 bis 5 und 8).
- Marienhaus Kliniken GmbH
Planungsleistungen Ersatzneubau Marienhaus Klinikum Hetzelstift Los 8: Freianlagen
Das Marienhaus Klinikum Hetzelstift ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung. Es beherbergt folgende Fachabteilungen: Anästhesie und Intensivmedizin (inkl. Palliativmedizin), Innere Medizin, Urologie, Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Radiologie. °°°°°°°°°°°°°°°°° Im Krankenhaus Hetzelstift in Neustadt an der Weinstraße besteht in weiten Teilen ein akuter, baulicher Modernisierungsbedarf. Das bestehende Bettenhaus aus den 1960er Jahren befindet sich in einem schlechten Zustand. Im Jahr 2017 hat das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit die Grundsatzentscheidung getroffen, dass ein vollständiger Ersatzneubau die nachhaltigste und wirtschaftlichste Lösung für die Modernisierung des Marienhaus Klinikums Hetzelstift darstellt. Diese Entscheidung bildet bis heute die maßgebliche Grundlage sämtlicher Planungs- und Investitionsschritte. °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Planungsgegenstand ist ein an das heutige Krankenhaus angrenzender Ersatzneubau im westlichen, unbebauten Grundstücksbereich des Klinikums. Der Neubau gliedert sich architektonisch in drei Gebäudeteile. Die vertikale Erschließung des Gebäudes beinhaltet ein Untergeschoss, ein Erdgeschoss und 4 Obergeschosse. Im Untergeschoss befindet sich der Wirtschaftshof, sowie die Technik und Nebenräume. In den oberen Geschossen notwendige Medizinische Bereiche, sowie moderne Bettenstationen mit mehr als 120 Betten pro Ebene. Dabei wird ein Drittel des 2. Obergeschosses und 3. Obergeschosses als Wahlleistung geplant, der restliche Teil als allgemeine Bettenstation. Im Erdgeschoss des Neubaus wird eine Funktionsabteilung mit der Endoskopie, Röntgen- & Funktionsdiagnostik, eine Notaufnahme sowie ein Elektives Zentrum untergebracht. Im 1. Obergeschoss werden sieben neue und modern ausgestattete Operationssäle errichtet. Die restlichen Bereiche werden für die Funktionen ITS/ IMC sowie Palliativ genutzt. Auf dem Dach des Gebäudes befinden sich weitere Technikzentralen sowie der Hubschrauberlandeplatz. °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Die Vergabe der Fachplanungsleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung (Los 1), Tragwerksplanung (Los 2), „Heizung-Lüftung-Sanitär“ (Los 3) und „Elektro“ (Los 4) erfolgte im Jahr 2018. Der Planungsprozess wurde im Jahr 2020 unter anderem aufgrund der COVID-19-Pandemie unterbrochen. Zu diesem Zeitpunkt basierte die Planung noch auf 364 Planbetten. Die erneute Aufnahme der Planung im Jahr 2021 fiel in eine Phase struktureller Veränderungen im Gesundheitswesen. Dies ermöglichte es, den Ersatzneubau hinsichtlich Größe, Flexibilität und Zukunftsausrichtung grundlegend neu zu konzipieren. Die Weiterentwicklung erfolgte in enger Abstimmung mit dem Ministerium und mündete in die Erarbeitung neuer Raum- und Funktionsprogramme. Die Vorplanung hat auf Basis der überarbeiteten Raum- und Funktionsprogramme im Oktober 2024 begonnen und wurde im Januar 2026 weitestgehend abgeschlossen.°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Neben der Fachplanungsleistung im Leistungsbild „Freianlagen“ sind weitere Fachplanungs- und Beratungsleistungen erforderlich, die in weiteren Vergabeverfahren (Losen) vergeben werden. °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° ******Die Leistungen des Leistungsbildes Freianlagen werden stufenweise beauftragt: ****** Leistungsstufe 1: Leistungen der Leistungsphase 3 ****** Leistungsstufe 2: Leistungen der Leistungsphase 4 ****** Leistungsstufe 3: Leistungen der Leistungsphasen 5, 6 und 7 nach der HOAI ****** Leistungsstufe 4: Leistungen der Leistungsphase 8 ****** Leistungsstufe 5: Leistungen der Leistungsphase 9 °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Das Vergabeverfahren wird zweistufig durchgeführt. Auf der ersten Stufe, dem Teilnahmewettbewerb, prüft der Auftraggeber die Eignung der Bewerber bezogen auf die verfahrensgegenständlichen Leistungen. Auf der zweiten Stufe, der Angebots- und Verhandlungsphase, fordert der Auftraggeber die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebots auf. Dieses erste Angebot dient als Grundlage für Verhandlungsgespräche. '**'********* Der Auftraggeber hat sich in der Auftragsbekanntmachung gemäß § 17 Abs. 11 VgV die Möglichkeit vorbehalten, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.**************** Näheres regeln die Vergabeunterlagen zur Angebots-/Verhandlungsphase.
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- Die Angebotsfrist endet am 29. Mai 2026.
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- Der Auftraggeber ist LVR-Klinik Langenfeld.
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