LVR-Klinik Viersen, Wohnheim K5 - Sanierung der Abwasserleitung
LVR-Klinik Viersen, am Wohnheim K5 - Lieferung und Montage von Schlauchliner für die Abwasserleitungen unterhalb der Bodenplatte sowie der außerhalb des Gebäudes umlaufenden Leitungen; zudem Entfernen des Wurzelwerkes und der inneren Verkrustungen Sanierung von Abwasserleitungen mit Schlauchliner
Angebotsfrist:28. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
LVR-Klinik Viersen, am Wohnheim K5 - Lieferung und Montage von Schlauchliner für die Abwasserleitungen unterhalb der Bodenplatte sowie der außerhalb des Gebäudes umlaufenden Leitungen; zudem Entfernen des Wurzelwerkes und der inneren Verkrustungen Sanierung von Abwasserleitungen mit Schlauchliner
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: LVR-Klinik Viersen
- Veröffentlicht: 03. Mai 2026
- Frist: 28. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
LVR-Klinik Viersen, am Wohnheim K5 - Lieferung und Montage von Schlauchliner für die Abwasserleitungen unterhalb der Bodenplatte sowie der außerhalb des Gebäudes umlaufenden Leitungen; zudem Entfernen des Wurzelwerkes und der inneren Verkrustungen Sanierung von Abwasserleitungen mit Schlauchliner
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25309956
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LVR-Klinik Viersen, am Wohnheim K5 - Lieferung und Montage von Schlauchliner für die Abwasserleitungen unterhalb der Bodenplatte sowie der außerhalb des Gebäudes umlaufenden Leitungen; zudem Entfernen des Wurzelwerkes und der inneren Verkrustungen
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Lieferung und Montage von Schlauchliner in die sanierungsbedürftigen Abwasserleitungen unterhalb der Bodenplatte des Wohnheimes K5 auf dem Gelände der LVR-Klinik Viersen sowie der außerhalb des Gebäudes umlaufenden Leitungen. Außerdem eine vorherige Entfernung des eingewachsenen Wurzelwerkes sowie der inneren Verkrustungen der Abwasserleitungen. Rohrmaterial: Steinzeug DN 100- DN 200. Die Arbeiten beinhalten: • Baustelle einrichten / räumen - 1 St. • optische Inspektion des Abwasserkanales mit TV-Kamera - 120 m • Fräsarbeiten mit Wurzeleinwuchs der Abwasserleitung - 21 h • Hochdruckreinigung der Abwasserleitung - 10 St • Schlauchliner DN 100 - 150 mit harzgetränktem nahtlosem Textilschlauch - 55 m • Schlauchliner DN 125 - 200 mit harzgetränktem nahtlosem Textilschlauch - 60 m • Zulage Stützschlauch bis DN 150 - 55 m • Zulage Stützschlauch bis DN 200 - 60 m • Öffnen der durch die Sanierung verschlossenen Zuläufe - 30 St • Kurzliner DN 100- 150 Kurzliner liefern und einbauen - 1 St. • KG-Reinigungsöffnung liefern und einbauen - 1 St • Kopfloch 0,4m x 0,4m - bis 0,5m Tiefe, herstellen und wieder verschließen - 1 St • Dokumentation auf Wechseldatenträger USB - 3 St • schriftliche Dokumentation der Inspektion Bericht je Haltung/Leitung, abschnittsweise - 5 St • schriftliche Dokumentation der Dichtheitsprüfung, nach Angaben des AG - 5 St Den genauen Leistungsumfang entnehmen Sie bitte dem Leistungsverzeichnis. Weitere Hinweise: 1) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Kenntnis bzw. Besichtigung der Baustelle für die Ausarbeitung des Angebots zu empfehlen ist. Terminanfragen für eine Besichtigung sind ausschließlich über die AI-Vergabeplattform zu stellen. 2.) Richtlinien/Erlaubnisschein für Schweißarbeiten mit Hinweis auf VGB 15 (jetzt BGV D1 /DGUV Regel 100-500) - Schweißen, Schneiden und verwandte Verfahren -. Die Regeln des vorbeugenden Brandschutzes sind zu beachten und einzuhalten. So muss an jedem Schweißarbeitsplatz ein Trockenlöscher vorgehalten werden. Zumindest einer des vor Ort tätigen Montagepersonals muss Ersthelfer mit entsprechender Ausbildung sein. 3) Bitte beachten Sie, dass die von Ihnen anzugebenen Referenzangaben im Formblatt 124 insbesondere aber im PQ-Verzeichnis zwingend der ausgeschriebenen Leistung entsprechen bzw. mit dieser vergleichbar sein müssen. Zusätzliche Belege oder Angaben werden und dürfen nicht nachgefordert werden. Nicht der Leistung entsprechende Referenzen führen zum Ausschluss von der Wertung. (Vgl. OLG Düsseldorf, 08.06.2022, VII-Verg 19/22) 4) Ende der Eintragungen
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LVR Klinik Düren, Sanierung Haus 14, Starkstromanlagen
Generalsanierung des Hauses 14 der LVR-Klinik Düren nach Schadstoffsanierung. Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung, Installation und der Betrieb der kompletten Starkstromanlagen für das Gebäude.
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Die LVR-Klinik in Bedburg-Hau führt auf eigenemGelände die Sanierung seiner Abwasserkanäle aus. Es handelt sich um die Sanierung von Haltungen und Bauwerken verschiedener Schadensklassen.
Die LVR-Klinik Bedburg-Hau schreibt die Kanalsanierung (Nord/Süd) aus. Leistungen: Verkehrssicherung (Vollsperrung), Bauzeitenplanung, Abwasserlenkung, Bestands- und Abnahmeinspektionen (bis DN 900), Reinigung (bis DN 1.200), Schlauchlining (GFK) inkl. Prüfungen (Dichtheit, 3-Punkt-Biegeversuch, Kriechneigung), Roboter- und manuelle Haltungsreparaturen, Injektionsverfahren, Schachtsanierung (Abbruch, Gerinne- und Bermenherstellung, Abdichtung) sowie Anschlussanbindungen.
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Kongresshalle Nürnberg - Sanierung SW-Leitungen (Grundsätzliche Nutzbarmachung und Substanzerhalt)
Die auftragsgegenständliche Erschließung in Form der Sanierung der bestehenden Schmutzwasserleitungen umfasst alle Maßnahmen, die notwendig sind, um das Grundstück perspektivisch an das öffentliche Abwassernetz anzuschließen bzw. die Trinkwasserleitung im Privatbesitz der Stadt Nürnberg im Hinblick auf die zukünftige Nutzung vom Gebäude anzupassen. Dies umfasst insbesondere die Beseitigung von Verschlüssen in den Bestandsrohrleitungen, indem Material mit rotierenden Fräsköpfen oder Hochdruckwasserstrahlverfahren entfernt wird, das Spülen der Rohrleitungen, die Kamerabefahrung von den Abwasserleitungen vor, während und/oder nach der Beseitigung von den Verschlüssen zwecks Dokumentation der Leistung, die Sanierung der Abwasserleitungen mittels GFK-Schlauchliner und der finalen Dokumentation der Einzelmaßnahmen zum Leistungsnachweis. Der Umfang der Maßnahme beläuft sich auf ca. 211 m zu sanierende Abwasserleitung mit der Dimension DN 300, ca. 135 m zu sanierende Abwasserleitung mit der Dimension DN 200 und ca. 20 m zu sanierende Abwasserleitung mit der Dimension DN 150, sowie die Herstellung von ca. 10 neu zu erstellenden Anbindungen in einem bauseitig hergestellten Arbeitsraum in der Bodenplatte. Kongresshalle Nürnberg - Sanierung SW-Leitungen (Grundsätzliche Nutzbarmachung und Substanzerhalt)
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Energetische Ertüchtigung und Sanierung Oberschule Friedrich Rückert Los 07 Wärmedämmverbundsystem Das denkmalgeschützte Gebäude soll mit Hilfe von Fördermitteln energetisch ertüchtigt werden (Energiestandard Kfw 85). Neben der Modernisierung der sanitären Anlagen erfolgt auch eine Instandsetzung ausgewählter Ausbauelemente im Rahmen des Innenausbaus sowie eine komplette Erneuerung der elektronischen Anlagen. ca. 2.750 m2 Putz abschlagen ca. 1.335 m Putz an Laibungen abschlagen ca. 2.750 m2 Lieferung und Montage Mineralwolldämmplatten ca. 1.760 m Lieferung und Montage Laibungsdämmung ca. 2.750 m2 Armierungslage ca. 2.750 m2 Oberputz ca. 1.335 m Verputzen von Laibungen ca. 2.750 m2 Anstrich ca. 1.335 m Anstrich von Laibungen Besondere Bedingungen/ Forderungen: Das Wärmedämmverbundsystem muss nach erfolgtem Einbau der Holzfenster sowie abschlagen und entsorgen des Putzes fassadenweise angebaut werden. Folgende Zwischentermine für das Anbringen des WDVS sind: - Straßenseite (Gunoldstraße): 07.09.2026 - 27.11.2026 - Giebelseite (Rückertstraße): 30.11.2026 - 29.01.2027 - Innenhofseite: 01.02.2027 - 28.05.2027 - Straßenseite (Lange Straße): 31.05.2027 - 02.07.2027 Die gesamten Fenster und Türen sowie der Natursteinsockel der zu bearbeitende Fassade sind abzukleben (transparente Folie) und die Folie ist wieder zu entfernen und zu entsorgen. Im Sockelanschlussbereich ist eine besondere Ausführung des WDVS umlaufend geplant. Der Anstrich ist farblich zu bemustern. Die Gesimse sind putzseitig auszubessern und zu streichen. Die Baustellenbesatzung ist so zu kalkulieren, dass die vorgegebenen Zwischentermine zwingen eingehalten werden. Bauseits stehen 2 Bauaufzüge für alle Gewerke zur Verfügung, darüber hinaus erforderliche Hebezeuge sind in die EP´s einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet. Es ist zu beachten, dass alle Arbeiten bei laufendem Schulbetrieb auszuführen sind. Die Abbrucharbeiten des Putzes sind als vorgezogene Leistung in der unterrichtsfreien Zeit ab 14 Uhr ab 04.05.2026 auszuführen.
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- Landesverwaltungsamt (LaVA) - Abteilung 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB)Frist: 26. Mai
Saarbrücken, Sanierung Hörsaal- und Seminargebäude - Gebäude A1 7- Universität des Saarlandes, Campus Saarbrücken Leistung Technische Ausrüstung Anl.-Gr. 1-3, 7+8
Projektbeschreibung: Die Staatliche Hochbaubehörde des Saarlandes plant die Sanierung des Hörsaal- und Seminargebäudes A 1 7 auf dem Campus der Universität Saarbrücken. Das Gebäude A1 7 wurde 1962 von den Architekten Albert Dietz, Bernhard Grothe und Rolf Heinz Lamour als Hörsaal- und Seminargebäude der Biologie erbaut. Es erhielt 1973 den Architekturpreis des BDA und steht heute als Einzeldenkmal unter Schutz. Es handelt sich um ein 2-geschossiges, freistehendes Gebäude mit einer Grundfläche von rd. 40 x 40 m. Das Gebäude liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zur ebenfalls denkmalgeschützten Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek und grenzt an die Parkanlage des ehemaligen Botanischen Gartens. Aufgrund der Hanglage ist das Gebäude über Zugänge ebenerdig sowohl vom ehemaligen Botanischen Garten im Osten als auch von der Campus-Erschließungsstraße im Westen zugänglich. Die beiden Geschosse sind über eine offene, einläufige Treppe im Foyer miteinander verbunden, jedoch nicht intern barrierefrei erreichbar. Aufgrund der Hochschulnutzung ist das Gebäude als Sonderbau einzustufen. Da Hörsaal- und Seminarräume für deutlich mehr als 200 Personen gleichzeitig zur Verfügung stehen, ist die VersammlungsstättenVO anzuwenden. Die wesentlichen Funktionsbereiche sind: - Hörsaal 352 Sitzplätze bei ansteigendem Gestühl - Seminarräume mit insgesamt rd. 470 m² - großzügiges Foyer EG mit rd. 730m2 Abgesehen von den nachträglich eingebauten Raumtrennwänden im Foyer des Hörsaals befindet sich das Gebäude nahezu unverändert im ursprünglichen Bauzustand und lässt einen erheblichen Sanierungsstau erkennen. Gestaltgebend ist die stark profilierte Fassade aus Beton-Fertigteilplatten, deren Schädigung weit vorangeschritten ist, so dass eine Erneuerung erforderlich wird. Eine statische Überprüfung des Dachtragwerks aus Stahlfachwerkbindern als Flachdachkonstruktion hat ergeben, dass der Ausnutzungsgrad bereits bei rd. 90% liegt, so dass im jetzigen Zustand keine zusätzlichen Lasten wie z.B. PV-Module aufgenommen werden können. Die technische Gebäudeausstattung stammt zu großen Teilen aus der Erbauungszeit, ist nicht mehr zeitgemäß und weist erhebliche Mängel auf, so dass eine komplette Erneuerung erforderlich wird. Aufgrund aktueller Anforderungen an eine zeitgemäße Gebäudetechnik sind zusätzliche Technikflächen erforderlich, die nicht in das bestehende Gebäude integriert werden können und über eine denkmalverträgliche Gebäudeerweiterung sicher zu stellen sind. Für die Anlagengruppe Abwasser-, Wasser-, Gasanlage sind folgende Besonderheiten zu berücksichtigen: die vorh. sanitären Anlagen werden in Gänze demontiert und neu errichtet. Nach einer punktuellen Zustandsfeststellung der Abwasser-Bestandskanäle wurde festgestellt, dass die Abwasserkanäle unterhalb der Bodenplatte erneuert werden müssen. Die Wärmeversorgung erfolgt über das Fernwärmenetz der Universität; die im Gebäude vorhandenen Anlagen werden in Gänze demontiert und den aktuellen Anforderungen entsprechend neu aufgebaut. Die raumlufttechnischen Anlagen müssen inklusive Kanalnetz sowie Mess- und Regeltechnik komplett erneuert werden. Die Anlagen sollen mit einer adiabatischen Verdunstungskühlung ausgestattet werden. Die Sanierungsvariante soll die Umsetzung des Raumprogrammes beinhalten sowie die Komplettsanierung der Gebäudehüllflächen, die Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung und den Einsatz regenerativer Energien wie Photovoltaik. Für die energetische Optimierung soll als Zielgröße mindestens der GEG Standard erreicht werden. +++ Leistungsumfang: Vergeben werden die Leistungen der Technischen Ausrüstung Anl.-Gr. 1-3+7+8 gem. §§ 53 ff. HOAI, LPH 2-9. In parallelen Verfahren werden zudem die Leistungen der Objektplanung Gebäude und der Technischen Ausrüstung Anl.-Gr. 4-6 vergeben. +++ Projektzeitraum: Beginn Planung ab IV. Quartal 2026 bis Ende ca. II. Quartal 2028 einschl. haushalts- und baurechtlicher Genehmigungen. Ausführungsplanung, Ausschreibung und Vergaben ab III. Quartal 2028; Beginn Bauphase ab ca. I. Quartal 2029; Dauer rd. 24 Monate. +++ Projektkosten Folgende anrechenbare Kosten sind geschätzt für die Anlagegruppe 1 mit 372.316,92 € netto, für die Anlagengruppe 2 mit 930.040,45 € netto, für die Anlagengruppe 3 1.989.103,34 € netto und für die Anlagengruppe 8 - Gebäudeautomation - mit 58.537,82 € netto. In der Anlagegruppe 7 - nutzungsspezifische Anlagen - sind lediglich die Kosten für Handfeuerlöscher mit 4.878,15 € netto berücksichtig.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 28. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist LVR-Klinik Viersen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.