LVR Klinik Langenfeld Umbau und Sanierung einer Produktionsküche/Heizung-Kälte
Maßnahmenbeschreibung LV Heizung/Kälte:Für die neu geplante Produktionsküche in Haus 12 der LVR Klinik Langenfeld erfolgt die Wärmeerzeugung über eine bauseitige Übergabestation in Kompaktbauweise in einer neuen Heizzentrale im Kellergeschoss des Gebäudes. Die Kompaktstation wird an das bestehende Nahwärmenetz der Lieg...
Angebotsfrist:11. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Maßnahmenbeschreibung LV Heizung/Kälte:Für die neu geplante Produktionsküche in Haus 12 der LVR Klinik Langenfeld erfolgt die Wärmeerzeugung über eine bauseitige Übergabestation in Kompaktbauweise in einer neuen Heizzentrale im Kellergeschoss des Gebäudes. Die Kompaktstation wird an das bestehende Nahwärmenetz der Liegenschaft der LVR-...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: LVR-Klinik Langenfeld
- Veröffentlicht: 06. Mai 2026
- Frist: 11. Juni 2026
- Thema: Heizung & Klima
Ausschreibungsbeschreibung
Maßnahmenbeschreibung LV Heizung/Kälte:Für die neu geplante Produktionsküche in Haus 12 der LVR Klinik Langenfeld erfolgt die Wärmeerzeugung über eine bauseitige Übergabestation in Kompaktbauweise in einer neuen Heizzentrale im Kellergeschoss des Gebäudes. Die Kompaktstation wird an das bestehende Nahwärmenetz der Liegenschaft der LVR-Klinik-Langenfeld angebunden.Die Wärmeverteilung im Gebäude erfolgt über einen bauseitigen Heizkreisverteiler. Die Installation der neuen Heizungsnetze beginnt ab der oberen Verteilerabsperrung und erfolgt in Edelstahl-Systemrohr. Über den Verteiler werden fünf Heizkreise versorgt. Zwei Heizkreise sind als Reserve vorgehaltenAls Wärmeüberträger sind sowohl Kompakt- als auch Ventil-Heizkörper in den Büro-, Lager-, und Nebenräumen eingeplant. Die Beheizung des neuen Produktions- und Spülbereich erfolgt dynamisch über die Raumlufttechnische Anlage auf dem Dach des Spülbereiches sowie über Umluftkühlkassetten im 4-Leiter-System.Die Heizkörper, die in den oberen Geschossen im Bestand erhalten bleiben und bauseits vom Versorgungsnetz getrennt wurden, werden über eine neue zentrale Trasse unter der Decke des Erdgeschosses wieder an das Versorgungsnetz angebunden.Die Rohrleitungen werden mit Mineralfaser-Dämmschalen mit äußerer Alukaschierung entsprechend der Dämmstärken nach GEG gedämmt. Im Außenbereich sind die Leitungen mit einer verzinkten Blechummantelung zu versehen.Umfang der Leistung:-Heizkörper 20 Stk.-Rohrleitung ca. 1400m mit entsprechender Dämmung-Anschluss an Bestand ca. 85 Stk.Im Kellergeschoss von Haus 12 wird eine neue Kältezentrale errichtet. Für die Spitzenlastkühlung wird eine neue Kälteerzeugungsanlage auf dem Dach des neuen Spülbereiches errichtet und versorgt die Umluftkassetten im neuen Produktions- und Spülbereich.Die Grundlastkühlung wird über die Raumlufttechnische Anlage erfüllt. Das Kältenetz wird an eine bestehende Kälte-Ringleitung auf der Liegenschaft angeschlossen. Beide Kältenetze erhalten eine Systemtrennung mittels Wärmetauscher.Die Installation aus Edelstahl-Systemrohr wird diffusionsdicht in Form von geschlossenzelligem Weichschaum gedämmt zum Schutz vor Tauwasserausfall. Im Außenbereich sind die Leitungen mit einer verzinkten Blechummantelung zu versehen.Umfang der Leistung:-Kaltwassersatz ca. 40 kW 1 Stk.-Umluftkassetten 6 Stk.-Systemtrennung Wärmetauscher 2 Stk.-Rohrleitung ca. 500 m mit entsprechender Dämmung
Weiterführende Details
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7- LVR-Klinik LangenfeldFrist: 11. Juni
LVR Klinik Langenfeld Umbau und Sanierung einer Produktionsküche/Lüftungstechnik
Maßnahmenbeschreibung LV Lüftung: Für die neu geplante Produktionsküche in Haus 12 der LVR Klinik Langenfeld wird auf dem Dach des Anbaus eine neue Technikebene entstehen, auf der die Raumlufttechnische Anlage platziert wird. Die Luftmenge des Zuluft- sowie des Abluftgeräts beträgt 33.155 m³/h. Grundlage der Luftmengen sind die DIN 16798 sowie die VDI 2052. Für die Wärmerückgewinnung ist ein Kreislaufverbundsystem vorgesehen. Thermische Luftbehandlungen sind Heizen und Kühlen. Die Luftführung erfolgt über ein Kanalnetz aus Stahlblechkanälen, Wickelfalzrohren und längsgeschweißten Rundrohren. Aufgrund der Nutzung als gewerbliche Küche ist die Abluft in Teilen als fetthaltige Abluft abzuführen. Die Be- und Entlüftung erfolgt konstant. Als Luftauslässe werden Tellerventile, Drall- und Horizontalauslässe eingesetzt. In allen Kanälen die Brandwände, feuerbeständige oder feuerhemmende Wände und Decken durchqueren, werden Brandschutzklappen bzw. Brandwanddurchführungen der geforderten Widerstandsklasse eingebaut. Für die RLT-Anlagen ist die notwendige Schall- und Wärmedämmung von Kanälen geplant. Für die auf der Dachfläche verbauten Kanäle und Rohre wird eine Isolierung mit anschließender Blechummantelung vorgesehen. Umfang der Leistung: - Zuluftgerät ca. 33.155 m³/h 1Stk. - Abluftgerät ca. 33.155 m³/h 1Stk. - Hydralikstation KVS-Modul - Zonengerät thermische Luftbehandlung - Kanäle und Formstücke ca. 1340 m² - Rundrohr ca. 350m - Tellerventile ca. 10 Stk. - Deckendurchlass ca. 16 Stk.
- LVR-Klinik LangenfeldFrist: 12. Mai
LVR-Klinik Langenfeld Umbau und Sanierung einer Produktionsküche/Elektrotechnik
Die LVR-Klinik Langenfeld plant den Umbau der Produktionsküche im Haus 12 (Altbestand) und in Teilen in einen Neubaubereich.Die Maßnahme findet im laufenden Gebäudebetrieb statt, sodass betrieblichen Belange zu berücksichtigen sein werden.Die Ausschreibung umfasst folgende Hauptbestandteile:•Gebäudehauptverteilung mit Einspeisefeld und Abgangsfelder für die Produktionsküche•Komplette Neuinstallation der Elektrotechnik (Stark- und Schwachstrom)•Dokumentation, Bestandsunterlagen•Hinweis: der Umbau erfolgt im laufenden Betrieb Folgende Gebäudeteile sind relevant:•KG und EG mit Neubau•Eine Medienkanalanbindung im KGFunktionsbereiche:Es ist eine Produktionsküche im Bestand im Betrieb.Technikbereiche sind im Keller vorhanden.Aufgabenstellungen zur Sanierung der Elektroanlagen:•vollständige Bestandsaufnahme der Elektroinstallation•Erneuerung der Etagenunterverteiler•Erneuerung der EDV-Infrastruktur•Leitungs- und Kabelwegausbau•Rückbau betreffender Altkomponenten der E-Installation und EDV-AltinstallationDie Ausschreibung umfasst folgende Hauptbestandteile:•ca. 5 Unterverteiler (Elektroinstallation)•ca. 1 EDV-Standverteiler mit passiven Komponenten•ca. 300m Kabelbühnen, Steigetrassen•ca. 125m Leitungsführungskanäle teils Metall, Kunststoff•ca. 5.000m Haupt- und Zuleitungen, teils in Funktionserhalt•ca. 1.000 m EDV-Verkabelung•ca. 25 EDV Datendosen•ca. 175 Leuchten (Raum- und Sicherheitsbeleuchtung)•Sicherheitsbeleuchtung als Zentralbatteriesystem •Demontage und Entsorgung alter Unterverteiler und deren Steigeleitungsinfrastruktur•Brandschutzmassnahmen während der Bauzeit und final•Durchbrüche, Kernbohrungen•Dokumentation, Bestandsunterlagen
- LVR-Klinik LangenfeldFrist: 12. Mai
LVR-Klinik Langenfeld Umbau und Sanierung einer Produktionsküche/Elektrotechnik
Beschreibung: Die LVR-Klinik Langenfeld plant den Umbau der Produktionsküche im Haus 12 (Altbestand) und in Teilen in einen Neubaubereich.Die Maßnahme findet im laufenden Gebäudebetrieb statt, sodass betrieblichen Belange zu berücksichtigen sein werden.Die Ausschreibung umfasst folgende Hauptbestandteile:•Gebäudehauptverteilung mit Einspeisefeld und Abgangsfelder für die Produktionsküche•Komplette Neuinstallation der Elektrotechnik (Stark- und Schwachstrom)•Dokumentation, Bestandsunterlagen•Hinweis: der Umbau erfolgt im laufenden Betrieb Folgende Gebäudeteile sind relevant:•KG und EG mit Neubau•Eine Medienkanalanbindung im KGFunktionsbereiche:Es ist eine Produktionsküche im Bestand im Betrieb.Technikbereiche sind im Keller vorhanden.Aufgabenstellungen zur Sanierung der Elektroanlagen:•vollständige Bestandsaufnahme der Elektroinstallation•Erneuerung der Etagenunterverteiler•Erneuerung der EDV-Infrastruktur•Leitungs- und Kabelwegausbau•Rückbau betreffender Altkomponenten der E-Installation und EDV-AltinstallationDie Ausschreibung umfasst folgende Hauptbestandteile:•ca. 5 Unterverteiler (Elektroinstallation)•ca. 1 EDV-Standverteiler mit passiven Komponenten•ca. 300m Kabelbühnen, Steigetrassen•ca. 125m Leitungsführungskanäle teils Metall, Kunststoff•ca. 5.000m Haupt- und Zuleitungen, teils in Funktionserhalt•ca. 1.000 m EDV-Verkabelung•ca. 25 EDV Datendosen•ca. 175 Leuchten (Raum- und Sicherheitsbeleuchtung)•Sicherheitsbeleuchtung als Zentralbatteriesystem •Demontage und Entsorgung alter Unterverteiler und deren Steigeleitungsinfrastruktur•Brandschutzmassnahmen während der Bauzeit und final•Durchbrüche, Kernbohrungen•Dokumentation, Bestandsunterlagen
- LVR-Fachbereich Zentraler Einkauf und DienstleistungenFrist: 22. Mai
LVR Klinik Bedburg-Hau, Energ. Sanierung der BHKW-Anlagen
Im Zuge dieser Ausschreibung zum Projekt "EMSR-Technik für die Energiezentrale" wird die Errichtung der elektrischen und steuerungstechnischen Anlagen für eine BHKW-Anlage (mit Netzersatzbetrieb) in Verbindung mit einer bauseitigen Mittelspannungsschaltanlage und Gebäudeleittechnik ausgeschrieben. Ziel des Projekts ist die Modernisierung der Energiezentrale durch den Einsatz neuer elektrischen und steuerungstechnischen Anlagen zur Anschaltung, Regelung und Steuerung von 3 Stk. hocheffizienter BHKW-Module (jeweils 499 kWel.). Im Fokus stehen die Wärmeerzeugung sowie die Absicherung kritischer Infrastrukturen durch die Netzersatzfähigkeit / Inselbetriebsfähigkeit der Gesamtanlagenkonfiguration. Insofern dienen die elektrischen und steuerungstechnischen Anlagen als Bindeglied zwischen den BHKW-Modulen und der Mittelspannungsschaltanlage etc.. Grundsätzlich ist die Anlagentechnik nach VDE AR-N 4110 aufzubauen. Die Maßnahme umfasst die Planung, Lieferung und Montage folgender technischer Hauptkomponenten: Neue Transformatoren mit jeweils 1600 kVA und nachgeschalteter NSHV-Schaltanlage. Die gesamte Leistungs- und steuerungstechnische Verkabelung inkl. der Verlegesysteme, Erdungs- und Blitzschutzanlage, sowie die allgemeine Gebäudeinstallation (Beleuchtung, SIBE etc.) ist Bestandteil der Leistungen. Neue steuerungs- und leittechnische Einrichtungen werden entsprechend installiert. Zur Steuerung der BHKW-Module wird ein Wärmespeichermanagement bzw. Laststeuerung im Inselbetrieb über die neue zentrale Anlagensteuerung durch den AN installiert. Elektrische und steuerungstechnische Einbindung: Fachgerechte elektrische und steuerungstechnische Integration in die neuen weiteren Anlagenteile der anderen Lose wie z.B. Mittelspannungsschaltanlage und BHKW-Module etc.. Besondere funktionale Anforderungen Das System muss über die Standardeinspeisung hinaus spezifische elektrotechnische Betriebsmodi unterstützen: Netzersatz- & Inselbetrieb: Die Anlage ist so zu steuern, dass sie bei einem Ausfall des öffentlichen Netzes die Versorgung priorisierter Lasten (Lastüberwachung und Steuerung etc.) "Versorgung der Energiezentrale zur Sicherstellung der Wärmeversorgung am Standort" im Inselbetrieb sicherstellt (Schwarzstartfähigkeit, Frequenzregelung, Lastabgleich erfolgt durch die BHKW-Module). Schnittstellenmanagement: Implementierung/Anbindung einer übergeordneten Steuerung zur Kommunikation mit dem bestehenden Gebäudeleitsystem (GLS) und zur dynamischen Fahrweise der BHKW-Module Beauftrag werden sollen die Kostengruppen 440, 450 und 480
- LVR-Dezernat Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, Umwelt, Energie, Bauen für Menschen GmbH
LVR Klinik Bedburg-Hau, Energ. Sanierung der BHKW-Anlagen
Im Zuge dieser Ausschreibung zum Projekt "EMSR-Technik für die Energiezentrale" wird die Errichtung der elektrischen und steuerungstechnischen Anlagen für eine BHKW-Anlage (mit Netzersatzbetrieb) in Verbindung mit einer bauseitigen Mittelspannungsschaltanlage und Gebäudeleittechnik ausgeschrieben. Ziel des Projekts ist die Modernisierung der Energiezentrale durch den Einsatz neuer elektrischen und steuerungstechnischen Anlagen zur Anschaltung, Regelung und Steuerung von 3 Stk. hocheffizienter BHKW-Module (jeweils 499 kWel.). Im Fokus stehen die Wärmeerzeugung sowie die Absicherung kritischer Infrastrukturen durch die Netzersatzfähigkeit / Inselbetriebsfähigkeit der Gesamtanlagenkonfiguration. Insofern dienen die elektrischen und steuerungstechnischen Anlagen als Bindeglied zwischen den BHKW-Modulen und der Mittelspannungsschaltanlage etc.. Grundsätzlich ist die Anlagentechnik nach VDE AR-N 4110 aufzubauen. Die Maßnahme umfasst die Planung, Lieferung und Montage folgender technischer Hauptkomponenten: Neue Transformatoren mit jeweils 1600 kVA und nachgeschalteter NSHV-Schaltanlage. Die gesamte Leistungs- und steuerungstechnische Verkabelung inkl. der Verlegesysteme, Erdungs- und Blitzschutzanlage, sowie die allgemeine Gebäudeinstallation (Beleuchtung, SIBE etc.) ist Bestandteil der Leistungen. Neue steuerungs- und leittechnische Einrichtungen werden entsprechend installiert. Zur Steuerung der BHKW-Module wird ein Wärmespeichermanagement bzw. Laststeuerung im Inselbetrieb über die neue zentrale Anlagensteuerung durch den AN installiert. Elektrische und steuerungstechnische Einbindung: Fachgerechte elektrische und steuerungstechnische Integration in die neuen weiteren Anlagenteile der anderen Lose wie z.B. Mittelspannungsschaltanlage und BHKW-Module etc.. Besondere funktionale Anforderungen Das System muss über die Standardeinspeisung hinaus spezifische elektrotechnische Betriebsmodi unterstützen: Netzersatz- & Inselbetrieb: Die Anlage ist so zu steuern, dass sie bei einem Ausfall des öffentlichen Netzes die Versorgung priorisierter Lasten (Lastüberwachung und Steuerung etc.) "Versorgung der Energiezentrale zur Sicherstellung der Wärmeversorgung am Standort" im Inselbetrieb sicherstellt (Schwarzstartfähigkeit, Frequenzregelung, Lastabgleich erfolgt durch die BHKW-Module). Schnittstellenmanagement: Implementierung/Anbindung einer übergeordneten Steuerung zur Kommunikation mit dem bestehenden Gebäudeleitsystem (GLS) und zur dynamischen Fahrweise der BHKW-Module Beauftrag werden sollen die Kostengruppen 440, 450 und 480
- Gemeindeverwaltungsverband Steinlach WiesazFrist: 08. Juni
Wärmeversorgungsanlagen BT B - Erweiterung Schulzentrum Steinlach-Wiesaz in Dußlingen
Der geplante Neubau Fachklassenbau BT B des Gymnasiums besteht aus einem zweigeschossigen rechteckigen Hauptgebäude mit einem begrünten Flachdach, das an der Fassade Süd-Ost über einen zweigeschossigen Verbindungsflur und einem neu zu erstellenden zweigeschossigen Anbau an den bestehenden Verwaltungs- und Aulabau A des Gymnasiums angeschlossen wird. Der Fachklassenneubau besteht aus einem Erd- und einem Obergeschoss, sowie einer Teilunterkellerung. Die EG-Geschosshöhe des Schulneubaus beträgt ca. 3,90 m und im OG bis zum extensiv begrünten Flachdach ca. 4,00 m. /// Flächenangaben: Größe Baufeld Abbruch und Neubau BT B: ca. 2.785 qm. /// BGF: Ebene 0 (EG) 1.513,43 qm, BGF gesamt: 3.243,10 qm, BRI gesamt: 14.555,95 cbm /// Konstruktion: Das Gebäude ist als Stahlbetonkonstruktion mit Flachdecken, Stahlbetonstützen und Wandscheiben konzipiert. Die Gebäudeaussteifung erfolgt durch die Stahlbetonwand- und Deckenscheiben. Die Stützen in Ebene 0 + 1 werden als Verbundstützen ausgeführt. Erdberührte Wandbauteile werden als WU-Konstruktion realisiert. Der vierseitig umlaufende Laubengang in Ebene 1 wird als Stahlkonstruktion an der Stahlbetonrohbaufassade befestigt. Die Gründung des Neubaus erfolgt als Flachgründung auf einer Schottertragschicht. Randbalken verstärken die hochbelasteten Bodenplattenränder und dienen zugleich als Frostschürzen. Die Außenfassade wird gebildet durch vertikale Holbohlen im Rasterabstand von ca. 1,20 m mit einer hinterlüfteten vertikalen Holzverschalung auf einer Holzständerkonstruktion als thermische Hülle, sowie Fensterbänder in Holz-Alu mit Brüstung. /// Die Nachhaltigkeitskriterien gemäß Nachhaltigem Bauen in Baden-Württemberg (NBBW) vom Landesministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg finden Anwendung und sind in der Ausführung zu berücksichtigen. /// Information zur Wärmeversorgung: Der geplante Neubau wird über einen sekundärseitigen Anschluss an eine Nahwärme-Übergabestation mit Wärme versorgt. Die Verteilung erfolgt ausgehend der Technikzentrale im Untergeschoss über einen thermisch getrennten Verteiler zu den jeweiligen Versorgungsbereichen in die Heizungs-Unterverteiler bzw. in die vorgesehenen Flächenheizsysteme. /// Folgende Leistungen sind u.a. anzubieten: Wärmeversorgung über ein Nahwärmenetz mit Anschluss an eine Übergabestation mit Wärmetauscher vom Versorger. Leistungsgrenze mit Anschluss der Station sekundärseitig. Systemabsicherung mit Druckhaltung/Entgasung, Nachspeiseeinrichtung inkl. Membran-Ausdehnungsgefäße, Enthärtungsarmatur, Absicherung Wärmeerzeuger WT 160 kW und sonstige Komponenten. /// Heizungsverteiler thermisch getrennt isoliert für 4 Heizgruppen inkl. Pumpen, Armaturen, Wärmemengenzähler und Wärmedämmung Diverse Armaturen und Komponenten: u.a. 6 Pumpen, 26 Absperrklappen bis DN 65, 4 Rückschlagklappen bis DN 65, 4 Schmutzfänger bis DN 65, 20 Kugelhähne bis DN 25, 14 Zeigethermometer, 10 Druckmessgeräte, 8 Lufttöpfe, 3 Wärmemengenzähler, sowie mehrere Strangventile, Einbau von MSR-Ventile. /// Rohrleitungen Stahlrohr schwarz, geschweißt bis DN 65 ca. 550 m + Formstücke und Wärmedämmung, ca. 40 Brandschotts für Versorgungsleitung Stahlrohr schwarz, Diverse Bezeichnungsschilder, Entleerungen und Befüllungen, Dichtheitsprüfung, Ventile, /// Fußbodenheizung mit ca. 12.000 m Systemrohr für Flächenheizung, ca. 2.000 m2 System-Verbundrolle, Randdämmstreifen und Dämmplatte, ca. 40.000 Tacker-Klips, ca. 180 Klemmringverschraubung, Rohrführungsbogen, Schutzhülsen + sonstige Komponenten, 9 Heizkreisverteiler und Verteilerschränke bis 16 Heizkreise, 2 Plattenwärmeübertrager bis 38 kW für Fußbodenheizung inkl. Absicherung, Mobile Heizzentrale für Estrichaufheizung bis 25 kW, Mobile Bauheizung 50 kW, 2 Mobile Lufterhitzer 25 kW inkl. Verbindungsleitungen und Brennstoffversorgung, /// Fahrbare Gerüste, Bezeichnungsschilder Kunststoff/Aufkleber etc., Stahlkonstruktionen und Befestigungen, Bohrungen, Verschließen von Wand- und Deckendurchführungen mit Brandschutzanforderung, Koordinationsleistungen für MSR, hydraulischer Abgleich, Bereitstellen von Revisionsunterlagen, Anlagenschema, Nachweisunterlagen NBBW, Wartungsleistungen für 4 Jahre.
- Gemeindeverwaltungsverband Steinlach WiesazGomaringenFrist: 08. Juni
Ausführung Wärmeversorungsanlagen - 2. BA Bauteil B Gymnasium Schulzentrum Steinlach-Wiesaz in Dußlingen
Der geplante Neubau Fachklassenbau BT B des Gymnasiums besteht aus einem zweigeschossigen rechteckigen Hauptgebäude mit einem begrünten Flachdach, das an der Fassade Süd-Ost über einen zweigeschossigen Verbindungsflur und einem neu zu erstellenden zweigeschossigen Anbau an den bestehenden Verwaltungs- und Aulabau A des Gymnasiums angeschlossen wird. Der Fachklassenneubau besteht aus einem Erd- und einem Obergeschoss, sowie einer Teilunterkellerung. Die EG-Geschosshöhe des Schulneubaus beträgt ca. 3,90 m und im OG bis zum extensiv begrünten Flachdach ca. 4,00 m. /// Flächenangaben: Größe Baufeld Abbruch und Neubau BT B: ca. 2.785 qm. /// BGF: Ebene 0 (EG) 1.513,43 qm, BGF gesamt: 3.243,10 qm, BRI gesamt: 14.555,95 cbm /// Konstruktion: Das Gebäude ist als Stahlbetonkonstruktion mit Flachdecken, Stahlbetonstützen und Wandscheiben konzipiert. Die Gebäudeaussteifung erfolgt durch die Stahlbetonwand- und Deckenscheiben. Die Stützen in Ebene 0 + 1 werden als Verbundstützen ausgeführt. Erdberührte Wandbauteile werden als WU-Konstruktion realisiert. Der vierseitig umlaufende Laubengang in Ebene 1 wird als Stahlkonstruktion an der Stahlbetonrohbaufassade befestigt. Die Gründung des Neubaus erfolgt als Flachgründung auf einer Schottertragschicht. Randbalken verstärken die hochbelasteten Bodenplattenränder und dienen zugleich als Frostschürzen. Die Außenfassade wird gebildet durch vertikale Holbohlen im Rasterabstand von ca. 1,20 m mit einer hinterlüfteten vertikalen Holzverschalung auf einer Holzständerkonstruktion als thermische Hülle, sowie Fensterbänder in Holz-Alu mit Brüstung. /// Die Nachhaltigkeitskriterien gemäß Nachhaltigem Bauen in Baden-Württemberg (NBBW) vom Landesministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg finden Anwendung und sind in der Ausführung zu berücksichtigen. /// Information zur Wärmeversorgung: Der geplante Neubau wird über einen sekundärseitigen Anschluss an eine Nahwärme-Übergabestation mit Wärme versorgt. Die Verteilung erfolgt ausgehend der Technikzentrale im Untergeschoss über einen thermisch getrennten Verteiler zu den jeweiligen Versorgungsbereichen in die Heizungs-Unterverteiler bzw. in die vorgesehenen Flächenheizsysteme. /// Folgende Leistungen sind u.a. anzubieten: Wärmeversorgung über ein Nahwärmenetz mit Anschluss an eine Übergabestation mit Wärmetauscher vom Versorger. Leistungsgrenze mit Anschluss der Station sekundärseitig. Systemabsicherung mit Druckhaltung/Entgasung, Nachspeiseeinrichtung inkl. Membran-Ausdehnungsgefäße, Enthärtungsarmatur, Absicherung Wärmeerzeuger WT 160 kW und sonstige Komponenten. /// Heizungsverteiler thermisch getrennt isoliert für 4 Heizgruppen inkl. Pumpen, Armaturen, Wärmemengenzähler und Wärmedämmung Diverse Armaturen und Komponenten: u.a. 6 Pumpen, 26 Absperrklappen bis DN 65, 4 Rückschlagklappen bis DN 65, 4 Schmutzfänger bis DN 65, 20 Kugelhähne bis DN 25, 14 Zeigethermometer, 10 Druckmessgeräte, 8 Lufttöpfe, 3 Wärmemengenzähler, sowie mehrere Strangventile, Einbau von MSR-Ventile. /// Rohrleitungen Stahlrohr schwarz, geschweißt bis DN 65 ca. 550 m + Formstücke und Wärmedämmung, ca. 40 Brandschotts für Versorgungsleitung Stahlrohr schwarz, Diverse Bezeichnungsschilder, Entleerungen und Befüllungen, Dichtheitsprüfung, Ventile, /// Fußbodenheizung mit ca. 12.000 m Systemrohr für Flächenheizung, ca. 2.000 m2 System-Verbundrolle, Randdämmstreifen und Dämmplatte, ca. 40.000 Tacker-Klips, ca. 180 Klemmringverschraubung, Rohrführungsbogen, Schutzhülsen + sonstige Komponenten, 9 Heizkreisverteiler und Verteilerschränke bis 16 Heizkreise, 2 Plattenwärmeübertrager bis 38 kW für Fußbodenheizung inkl. Absicherung, Mobile Heizzentrale für Estrichaufheizung bis 25 kW, Mobile Bauheizung 50 kW, 2 Mobile Lufterhitzer 25 kW inkl. Verbindungsleitungen und Brennstoffversorgung, /// Fahrbare Gerüste, Bezeichnungsschilder Kunststoff/Aufkleber etc., Stahlkonstruktionen und Befestigungen, Bohrungen, Verschließen von Wand- und Deckendurchführungen mit Brandschutzanforderung, Koordinationsleistungen für MSR, hydraulischer Abgleich, Bereitstellen von Revisionsunterlagen, Anlagenschema, Nachweisunterlagen NBBW, Wartungsleistungen für 4 Jahre.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 11. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist LVR-Klinik Langenfeld.
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