Lüftungstechnik
Der Landkreis Nienburg/Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für die bestehende FTZ in der Verdener Landstraße in Nienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 8.200 m² Nutzflächen, sowie ca. 9.140 m² Außenber...
Angebotsfrist:12. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Der Landkreis Nienburg/Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für die bestehende FTZ in der Verdener Landstraße in Nienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 8.200 m² Nutzflächen, sowie ca. 9.140 m² Außenbereiche –Bewegungs-...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landkreis Nienburg/Weser
- Veröffentlicht: 06. Mai 2026
- Frist: 12. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Der Landkreis Nienburg/Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für die bestehende FTZ in der Verdener Landstraße in Nienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 8.200 m² Nutzflächen, sowie ca. 9.140 m² Außenbereiche –Bewegungs- und Übungsflächen. Hierzu steht ein ca. 3,4 ha großes Baufeld zur Verfügung. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um einzelne Gebäudeteile mit einer Stahlfachwerkträger-Konstruktion mit einer Trapezfläche. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen: Lüftungstechnik gem. DIN 18379. Zur Be- und Entlüftung des Hauptgebäudes werden auf den Dächern der verschiedenen Gebäudeteile zentrale Lüftungsanlagen mit WRG vorgesehen. Die Anlagen werden aus-schließlich mit Außen- und Fortluftbetrieb, ohne eine Umluft- bzw. Mischluft-Funktion betrieben. Um den Anforderungen der Raumluftqualität sowie der Raumlufttemperatur Rechnung zu tragen, sind die raumlufttechnische Anlagen mit Wärmerückgewinnung sowie der Luftbehandlungsfunktionen Heizen Kühlen geplant. Die Lüftungsanlage, welche für den Schulungs-raum vorgesehen ist, verfügt darüber hinaus über die Luftbehandlungsfunktion Kühlen. Für die Aufenthaltsbereiche werden variable Volumenstromregler in Zu- und Abluft vorgesehen, um eine CO2-geführte Belüftung zu ermöglichen. In Nebenräumen wird die Luftmenge konstant mittels Zeitprogramm und/oder Präsenzerfassung geregelt. Die Zu- und Abluftführung im Gebäude erfolgt teils in Zwischendecken und Abkofferungen und teils sichtbar verlegt unter der Decke. Daher ist auf eine ordentliche und sauber verlegte Kanalführung zu achten. Die Lufteinbringung und -absaugung erfolgt über Drallauslässe, Lüftungsgitter zum Wand- oder Kanaleinbau, Tellerventile sowie Kanalendgitter. Für die Küche wird eine separate zentrale Lüftungsanlage mit WRG vorgesehen. Einbauten im Abluftkanal werden vermieden. Die Abluft in der Küche wird über Hauben erfasst. Für die Entrauchung der Atemschutzübungsstrecke ist ein Dachventilator vorgesehen. Die Nachströmung erfolgt über Wetterschutzgitter in Kombination mit Jalousieklappen in der Fassade.
Weiterführende Details
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Der Landkreis Nienburg/Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für die bestehende FTZ in der Verdener Landstraße in Nienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 8.200 m² Nutzflächen, sowie ca. 9.140 m² Außenbereiche –Bewegungs- und Übungsflächen. Hierzu steht ein ca. 3,4 ha großes Baufeld zur Verfügung. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um einzelne Gebäudeteile mit einer Stahlfachwerkträger-Konstruktion mit einer Trapezfläche. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen: Heizungs- und Kältetechnik gem. DIN 18380. Die Wärmeerzeugung erfolgt über zwei dachaufgestellte Luft-Wasser-Wärmepumpen mit einer Heizleistung von jeweils ca. 135 kW. Als Kältemittel kommt R290 (Propan) zum Einsatz. Die Systemtemperaturen sind mit 40/30°C auf ein Niedertemperatursystem und zur Steigerung der Anlageneffizienz ausgelegt. Die Wärmeübergabe erfolgt im Hauptgebäude in der Regel über Heizkörper oder über Fußbodenheizung. Für die Hauptfahrzeughalle und die Werkstatthallen erfolgt die Grundbeheizung über eine Industriefußbodenheizung. In den Werkstatthallen werden zusätzlich Lufterhitzer für ein kurzfristiges Aufheizen der Hallen auf 19°C vorgesehen. Für das kurzfristige Aufheizen der Hauptfahrzeughalle werden zusätzlich drei 9 kW Elektroheizgebläse installiert. Die Multifunktionshalle wird ausschließlich über Lufterhitzer beheizt. Die Schulungsräume im 1. Obergeschoss werden über eine Heiz-Kühl-Decke beheizt. Die Kälteerzeugung erfolgt über eine luftgekühlte Kompressionskältemaschine mit einer Kühlleistung von ca. 58 kW, welche auf dem Dach aufgestellt wird. Als Kältemittel kommt R290 (Propan) zum Einsatz. Kompressor-, EDV- und USV-Räume sowie Serverräume werden mittels Umluftkühlern gekühlt. Für die Schulungsräume wird eine Heiz-Kühl-Decke (unterstützt durch klimatisierte Zuluft) vorgesehen. Die Wärme- und Kälteverteilung erfolgt im 2-Rohr-System mit parallel verlegtem Vor- und Rücklauf. Als Rohr ist Edelstahlrohr geplant.
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LVR Klinik Langenfeld Umbau und Sanierung einer Produktionsküche/Lüftungstechnik
Maßnahmenbeschreibung LV Lüftung: Für die neu geplante Produktionsküche in Haus 12 der LVR Klinik Langenfeld wird auf dem Dach des Anbaus eine neue Technikebene entstehen, auf der die Raumlufttechnische Anlage platziert wird. Die Luftmenge des Zuluft- sowie des Abluftgeräts beträgt 33.155 m³/h. Grundlage der Luftmengen sind die DIN 16798 sowie die VDI 2052. Für die Wärmerückgewinnung ist ein Kreislaufverbundsystem vorgesehen. Thermische Luftbehandlungen sind Heizen und Kühlen. Die Luftführung erfolgt über ein Kanalnetz aus Stahlblechkanälen, Wickelfalzrohren und längsgeschweißten Rundrohren. Aufgrund der Nutzung als gewerbliche Küche ist die Abluft in Teilen als fetthaltige Abluft abzuführen. Die Be- und Entlüftung erfolgt konstant. Als Luftauslässe werden Tellerventile, Drall- und Horizontalauslässe eingesetzt. In allen Kanälen die Brandwände, feuerbeständige oder feuerhemmende Wände und Decken durchqueren, werden Brandschutzklappen bzw. Brandwanddurchführungen der geforderten Widerstandsklasse eingebaut. Für die RLT-Anlagen ist die notwendige Schall- und Wärmedämmung von Kanälen geplant. Für die auf der Dachfläche verbauten Kanäle und Rohre wird eine Isolierung mit anschließender Blechummantelung vorgesehen. Umfang der Leistung: - Zuluftgerät ca. 33.155 m³/h 1Stk. - Abluftgerät ca. 33.155 m³/h 1Stk. - Hydralikstation KVS-Modul - Zonengerät thermische Luftbehandlung - Kanäle und Formstücke ca. 1340 m² - Rundrohr ca. 350m - Tellerventile ca. 10 Stk. - Deckendurchlass ca. 16 Stk.
- Sorpesee GmbH
Bauleistung: Lüftungstechnik
Die Sorpesee GmbH beabsichtig, das Hallenbad in Sundern energetisch zu sanieren. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein 1-geschossigen, teilweise (ca. 70%) unterkellerten Bau in massiver Bauart. Die Dachkonstruktion über dem Erdgeschoss ist in Holzbauweise (Binder) erstellt worden. Diese wurde als Pultdach (oberhalb der Schwimmhalle) und als Flachdach konzipiert. Oberhalb der Schwimmhalle befindet sich lediglich ein Revisionsgang zur Kontrolle der dort verbauten Lüftungstechnik. Unterhalb des Erdgeschosses allerdings sind ca. 70 % der Flächen unterkellert. Dort befindet sich die Heizungstechnik. Der Keller ist unbeheizt. • Bruttorauminhalt: 21.183 m³ • Bruttogrundfläche Erdgeschoss: 2.113 m² • Bruttogrundfläche Kellergeschoss : 1.304 m² • Nettogrundfläche nach DIN : 3.199 m² Im Vordergrund des Gebäudes und der Nutzung steht die Schwimmhalle selbst. Diese Halle besitzt eine Fläche von ca. 1.083 m². Bei der Bauaufgabe handelt es sich um die Modernisierung und energetische Sanierung des Hallenbads in Sundern sowohl der Fassade, des Daches, der inneren abgehängten Decke und Wandbekleidung als auch der Energieversorgung. Das Hallenbad aus dem Jahr 1975/76 bietet drei Schwimmbecken: ein 25 m langes Schwimmbecken mit höhenverstellbarem Boden, ein Springbecken mit einem 1- Meter, 3- Meter und 5-Meter Sprungturm sowie ein Kinderbecken. Das Hallenbad in Sundern liegt in der Berliner Straße 62 in 59846 Sundern. Vorliegend handelt es sich um Arbeiten zur Lüftungstechnik. Das Hallenbad verfügt über zwei Zentralanlagen. Einmal für das Hallenbad und für die Nebenräume, die 2007 erneuert wurden. Dazu gibt es eine Zuluftanlage für den Gastro und Küchenbereich und vier Ablüfter für die Küche, Wickelraum, WC-Eingang und WC-Kursraum. Bei den Leistungen geht es primär um die Zentralanlage der Schwimmhalle und der Zuluftanlage und den Ablüfter des WC-Eingangs.
- Stiftung Alterswohnen der Stadt Zürich (SAW) (Güntensperger Baumanagement AG)ZürichFrist: 26. Mai
Wohnsiedlung Heidi Abel_BKP 244.0 Lüftungsanlage
Installation von Lüftungsanlagen: Wohnungslüftung (Abluft mit Nachströmung über Fassade, CO2-gesteuerte Tellerventile, Dach-Abluftmonoblöcke), Kellerlüftung (mechanisch, feuchtegesteuert) sowie mechanische Abluftanlage für das Pumpenhaus (mit Aktivkohlefilter und manueller Übersteuerung). Außenluftdurchlässe werden geliefert, Küchen-Umlufthauben bauseitig gestellt. Abwärmenutzung erfolgt über bauseitige Wärmepumpen.
- Stiftung Alterswohnen der Stadt Zürich (SAW) (Güntensperger Baumanagement AG)ZürichFrist: 26. Mai
Wohnsiedlung Heidi Abel_BKP 244.0 Lüftungsanlage
Installation von Lüftungsanlagen: Wohnungslüftung (Abluft mit Nachströmung über Fassade, CO2-gesteuerte Tellerventile, Dach-Abluftmonoblöcke), Kellerlüftung (mechanisch, feuchtegesteuert) sowie mechanische Abluftanlage für das Pumpenhaus (mit Aktivkohlefilter und manueller Übersteuerung). Außenluftdurchlässe werden geliefert, Küchen-Umlufthauben bauseitig gestellt. Abwärmenutzung erfolgt über bauseitige Wärmepumpen.
- Landkreis Nienburg/WeserNienburgFrist: 08. Mai
Fassadenarbeiten Verblender
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- Die Angebotsfrist endet am 12. Mai 2026.
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- Der Auftraggeber ist Landkreis Nienburg/Weser.
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