Los 2 Zwinger 1+3 und Probebühne Pfaffengrund
Turnusgemäße Unterhaltsreinigung, Reinigung nach Wochenplandisposition und Bedarfsreinigung der Bühne. Die Reinigung findet an jedem Wochentag statt inklusive Feiertage. Die Bedarfsreinigung der Bühne kann auch nachts stattfinden.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Turnusgemäße Unterhaltsreinigung, Reinigung nach Wochenplandisposition und Bedarfsreinigung der Bühne. Die Reinigung findet an jedem Wochentag statt inklusive Feiertage. Die Bedarfsreinigung der Bühne kann auch nachts stattfinden.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Heidelberg - Eigenbetrieb Theater und Orchester
- Veröffentlicht: 01. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Turnusgemäße Unterhaltsreinigung, Reinigung nach Wochenplandisposition und Bedarfsreinigung der Bühne. Die Reinigung findet an jedem Wochentag statt inklusive Feiertage. Die Bedarfsreinigung der Bühne kann auch nachts stattfinden.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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PWC-Anlage Barkauer Land,PWC-Anlage Depenauer Moor West,PWC-Anlage Bebenseer Moor,PWC-Anlage Schwisseler Kamp,PWC-Anlage Kronberg Süd,PWC-Anlage Kronberg Nord Sämtliche WC-Gebäude sind täglich einmal zwischen 04:00 und 10:00 Uhr (Unterhaltsreinigung - Vollreini-gung) und einmal zwischen 15:00 und 20:00 Uhr (Unterhaltungsreinigung - Vollreinigung) zu reinigen. Sams-tage, Sonntage und gesetzliche Feiertage eingeschlossen.Zusätzlich zur täglichen Reinigung ist einmal im Quartal (vier Mal im Jahr) eine Grundreinigung, innerhalb der ersten 15 Werktage eines Quartals durchzuführen.An ca. 15 Tagen pro Jahr, sind nach besonderer Aufforderung des Auftraggebers zusätzliche Unterhaltungs- reinigungen durchzuführen. Samstage, Sonntage und gesetzliche Feiertage eingeschlossen.Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber mit dem Angebot die Reinigungs- bzw. Tourenpläne vorzulegen. Aus diesen geht hervor, zu welchem Zeitpunkt das jeweilige WC-Gebäude gereinigt wird.Die Reinigungsdauer für die Vollreinigung eines WC-Gebäudes beträgt ca. 45 Minuten bei Einsatz einer Reinigungskraft. Bei Einsatz von mehreren Einsatzkräften verringert sich die Einsatzzeit entsprechend. Das zur Reinigung der WC-Gebäude eingesetzte Personal erhält vor Ausführungsbeginn eine Einweisung in die Technik aller Anlagen vor Ort. Die WC-Gebäude im Los 1: A21 Barkauer Land, A21 Depenauer Moor West, A20 Kronberg Süd und A20 Kronberg Nord und im Los 2: A24 Tramm und A24 Roseburg sind Anlagen neuerer Bauart und besitzen spezielle, selbstreinigende WC-Tiefspülbecken aus Edelstahl -rostfrei. Der Zeitaufwand für die Einweisung (ca. 30 min/PWC-Anlage) wird nicht extra vergütet und ist einzukalkulieren. Zwecks Bekanntgabe der Reinigungsfirma ist an jedem WC-Gebäude ein Schild mit Logo und Namen der verantwortlichen Reinigungsfirma anzubringen. Die Schilder werden vom AN hergestellt und geliefert. Sie sind vor der Ausführung der Leistung der Autobahnmeisterei zu übergeben und werden von dieser am WC-Gebäude angebracht. Aufwendungen für Lohn (Zeit) und km (Wegstrecke) sind in der Preisbildung zu berücksichtigen, einschließlich der Aufwendungen für das Abholen der Salztabletten zur Wasserenthärtung, Streugut u.ä. von der jeweilig zuständigen Autobahnmeisterei.Weitere Ausführungen entnehmen sie den Vergabeunterlagen.
- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frist: 07. Mai
Str. 5812 Ern. 3x BÜ Ittling | Bautechnik (Los 1: KTB, VKA, WSTW; Los 2: TK; Los 3: 50Hz; Los 4: OB)
Durch die Maßnahme werden drei Bahnübergänge der Strecke 5812 in km 4,261; km 4,417 und km 4,894 erneuert. Die Bahnübergänge liegen im Stadtteil Ittling der Stadt Straubing. Die Vergabe umfasst im wesentlichen: Kabeltiefbau: ca. 2,4 km inkl. Querungen und Gründungen Stützwand: Länge ca. 28,8 m, Höhe ca. 3,8 m (Winkelstützwand) Verkehrsanlagen: Rückbau/Neubau Verkehrsflächen (Asphalt), Neubau von Parkflächen (Pflasterbauweise), Arbeiten zur Markierung und Beschilderung Weitere Leistungen: Einrichtung BE-Fläche, Kabelverlegung, Vegetationsarbeiten Besonderheiten: Aufgrund der Generalsanierung „Obertraubling-Passau“ auf der Hauptstrecke 5830 findet auf der Nebenstrecke 5812 im Zeitraum vom 14.06.2026 – 12.12.2206 kein Zugverkehr statt. Der Bau AN ist somit weitestgehend nicht an Sperrpausen gebunden. Die Vergabe umfasst im wesentlichen Kabeltiefbau über ca. 3 km sowie die Herstellung und Verlegung von Kabelanlagen für LST-, 50 Hz- und TK-Systemen einschließlich zugehöriger Schutz- und Führungssysteme. Weiterhin sind konstruktive Ingenieurbauleistungen enthalten, insbesondere der Bau einer Winkelstützwand am BÜ 4,261. Ergänzend beinhaltet der Leistungsumfang die Erneuerung bzw. Anpassung von Bahnübergangsbelägen (BÜ-Belag) sowie die vollständige Wiederherstellung der betroffenen Verkehrs- und Oberflächenbereiche.
- Landkreis Donau-RiesDonauwörthFrist: 01. Mai
Linienbedarfsverkehr (On-Demand-Verkehr) in den Zellen Nr. 3 „Wemding/Monheim“ (Los 1) und Nr. 5 „Lech“ (Los 2)
Der Landkreis Donau-Ries als Aufgabenträger beabsichtigt die Verkehrsleistung des Linienbedarfsverkehrs nach § 44 PBefG im Los 1 Wemding/Monheim mit Wirkung zum 01.02.2027 bis 31.12.2034 mit der Option zur einseitig einmaligen Verlängerung durch den Auftraggeber um bis zu 24 Monate bis zu 12 Monate vor Vertragsende im offenen Verfahren gemäß § 15 VgV europaweit auszuschreiben (Wettbewerbliches Ausschreibungsverfahren (Artikel 5 Absatz 3 der VO (EG) Nr. 1370/2007). Der Einsatz von Sub-Unternehmern ist zulässig, muss aber vom Auftraggeber genehmigt werden. Der Auftragnehmer muss mindestens 50 % der Betriebsleistungen selbst erbringen. Auf Art. 4 Abs. 7 VO 1370/2007 wird verwiesen. Menge und Wert der Dienstleistung: Da es sich um einen Linienbedarfsverkehr handelt, kann nur eine Abschätzung der Leistungsmenge anhand des bereits aktuell in ähnlicher Weise erbrachten Verkehrs in einer Größenordnung von ca. 200.000 Fahrzeugkilometern/Jahr erfolgen. Es kommen 2 Fahrzeuge für die Beförderung von bis zu acht Personen (ohne Fahrersitz) und einer Sondernutzungsfläche zur Mitnahme eines Rollstuhles bzw. von Kinderwägen zum Einsatz. Nähere Informationen zum Angebot: Der Verkehr wird bereits im Bestand in anderen Teilen des Landkreises erbracht und soll nach dem Willen des Aufgabenträgers auch in der Zelle Wemding/Monheim künftig in ähnlicher Weise erbracht werden. Das Bediengebiet, die Angebotszeiten, differenziert nach Wochentagen, sowie die Zahl der einzusetzenden Fahrzeuge, differenziert nach Wochentagen und Tageszeiten, sind der Homepage des Landkreises Donau-Ries als Information zur Vorabbekanntmachung unter www.donau-ries.de/oepnv/oepnv ersichtlich. Weitere Einzelheiten hierzu werden im Kapitel 7.2.3 des Nahverkehrsplans des Landkreises Donau-Ries gemacht. Bei den Vorgaben im Nahverkehrsplan handelt es sich um Vorgaben, die mindestens einzuhalten sind. Das Kapitel 7.2.3 ist ebenfalls einsehbar auf der Homepage des Landkreises Donau-Ries (www.donau-ries.de/oepnv/oepnv). Die Clean Vehicles Directive (CVD) findet keine Anwendung. Das Verkehrsunternehmen hat das Deutschlandticket anzuerkennen und an der Einnahmenaufteilung zum Deutschlandticket teilzunehmen. Ab Beitritt des Landkreises Donau-Ries zu einem Verkehrs- und Tarifverbund sind dessen Tarif, einschließlich dessen Tarif- und Beförderungsbedingungen anzuwenden. Nähere Informationen zum Nahverkehrsplan: Der Landkreis Donau-Ries hat einen Nahverkehrsplan in der Fassung vom 13.05.2015 beschlossen und seitdem mehrfach fortgeschrieben. Die Originalfassung und die relevanten fortgeschriebenen Kapitel sind einsehbar unter www.donau-ries.de/oepnv/oepnv. Im Kapitel 7.2.3 „Bedarfsorientierte Verkehre (On-Demand-Verkehre)“ werden Vorgaben zur gegenständlich vorabbekanntgemachten Leistung gemacht. Die darin gemachten Vorgaben sind mindestens einzuhalten. Auf die Regelungen gemäß § 8a Abs. 2 S. 2 i. V. m. § 12 Abs. 6 S. 1 PBefG wird hingewiesen. Ausschließliche Rechte werden eingeräumt. Das ausschließliche Recht schützt die gegenständliche Leistung vor Verkehren, die das Fahrgastpotenzial dieser Leistungen nicht nur unerheblich beeinträchtigen, soweit sie vom Auftraggeber nicht selbst veranlasst werden. Der Auftraggeber beabsichtigt zusätzlich zur gegenständlich vorabbekanntgemachten Leistung Linienverkehre nach § 42 PBefG im gleichen Bedienungsgebiet zu vergeben. Aktuell werden hier bereits eigenwirtschaftliche Linienverkehre nach § 42 PBefG betrieben. Der gegenständlich vorabbekanntgemachte Verkehr umfasst Leistungen gemäß § 44 PBefG. Die Bieter bzw. die Mitglieder einer Bietergemeinschaft müssen ähnliche Leistungen bereits mit Erfolg erbracht haben. Die Erbringung der Dienstleistungen ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: - Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen - Angabe zu Inhabern, Gesellschaftern und zur Führung der Geschäfte bestellten Personen des Bieters bzw. der Mitglieder der Bietergemeinschaft. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Personenbeförderungsgesetz (PBefG); Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr (BOKraft).
- Frist: 09. Apr.
BERICHTIGUNG_Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F - Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Haupt-abteilungen, 5 Belegabt.n und mehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Patienten behandelt.Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifizierte Organkrebszentren-ThrombektomieDer Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anforderungen an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit verschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt.Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit drei Innenhöfen und Außenabmessungen von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu drei Untergeschosse verschiedener Ausdehnung sowie ein Obergeschoss über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf.Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers.------Die Bauteile im Bestand:Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolgenden Bauabschnitten realisiert. In den Bestandsunterlagen werden die Bauteile von West nach Ost folgendermaßen bezeichnet:- 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964------Bauprogramm / Funktionsstellen: Das Bauprogramm wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundheit und Pflege bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bisherigen 3-Bett-Zimmer-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Zimmer-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im bestehenden F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Patientenaufnahme (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allgemeine Lager, Apothekengüterübergabe, Speisenversorgungsübergabe, Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentrale Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Patiententransport.------Bauweise: Eine Gründung auf dem Gelände ist nur mit erh. Aufwand umsetzbar. Der vorh. Felsrücken sowie das abfallende Gelände machen eine Bohrpfahlgründung und Hangsicherungsmaßn. unumgänglich. Der Neubau könnte als Stb-Skelettbau errichtet werden. Somit ist das Gebäude auch zukünftigen Nutzungsänderungen gegenüber flexibel gestaltbar.Der Ausbau erfolgt überw. in konv. Trockenbauw. Wo erforderlich, wird mit Mauerwerk ergänzt. Aufgr. der geringen einleitbaren Regenwassermenge in die Kanalisation wird das Dach als Retentionsdach vorgesehen. Zudem ist eine Regenrückh.vorgesehen.------Die Umsetzung zur Sicherung der Energieversorgung, Teilabbruch Bestandsgebäude „F-Bau“, Errichtung des Ersatzneubaus und Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------Die Gesamtkosten (KG 200-700) werden derzeit auf ca. 140 Mio. Euro brutto (inkl. Abbruch) geschätzt.------Die Erstellung eines Energiekonzeptes ist Bestandteil der Beauftragung.------Die Küchenplanung (KG 471 Küchentechnische Anlagen) gehört nicht zum Planungsumfang, siehe dazu auch die Leistungsbeschreibung in der Anlage "Erläuterungsbericht_HLS". Evtl. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "Vertragsentwurf". ------ Für die Leistungsphase 2 wurde seitens des Auftraggebers derzeit trotz bereits erbrachter Leistungen keine festgelegte Reduzierung des angesetzten Leistungsumfangs vorgenommen. Eine mögliche Optimierung der Leistungsphase 2 ist vorgesehen------Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden.------Das Büro, welches die Förderantragsunterlagen erstellt hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teilnehmern mit den Verfahrensunterlagen (siehe 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juni 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für Juli/August 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. Die Vorabmaßnahmen sind für 2028 geplant. Daran anschließend soll der Abbruch des Bestandes und dann der Neubau erfolgen. Die Fertigstellung und anschließende Inbetriebnahme (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung) soll bis Q1 2034 erfolgen.------Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
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- Der Auftraggeber ist Stadt Heidelberg - Eigenbetrieb Theater und Orchester.
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