Leasing von Standard Hardware
Das Universitätsklinikum Düsseldorf beabsichtigt den Abschluss eines Rahmenvertrages über 4 Jahre (+ 1 Jahr Verlängerungsoption) zur Bereitstellung von IT-Hardware im Leasingmodell sowie ergänzend als Kaufobjekte. Im Rahmen eines losweisen Vergabeverfahren wird dazu ein leistungsfähiger und zuverlässiger Partner für di...
Angebotsfrist:11. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Das Universitätsklinikum Düsseldorf beabsichtigt den Abschluss eines Rahmenvertrages über 4 Jahre (+ 1 Jahr Verlängerungsoption) zur Bereitstellung von IT-Hardware im Leasingmodell sowie ergänzend als Kaufobjekte. Im Rahmen eines losweisen Vergabeverfahren wird dazu ein leistungsfähiger und zuverlässiger Partner für die Beschaffung von...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Universitätsklinikum Düsseldorf
- Veröffentlicht: 27. April 2026
- Frist: 11. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Das Universitätsklinikum Düsseldorf beabsichtigt den Abschluss eines Rahmenvertrages über 4 Jahre (+ 1 Jahr Verlängerungsoption) zur Bereitstellung von IT-Hardware im Leasingmodell sowie ergänzend als Kaufobjekte. Im Rahmen eines losweisen Vergabeverfahren wird dazu ein leistungsfähiger und zuverlässiger Partner für die Beschaffung von Windows- sowie Apple-basierten-Hardware gesucht. Darüber hinaus muss sichergestellt sein, dass Hardwareausstattungen - insbesondere für Neubauten oder Sonderprojekte - auch außerhalb des Leasingmodells bezogen werden können ("Kaufobjekte"). Diese Hardware soll sich in Ausstattung, Qualität und Kompatibilität an den im Rahmen des Leasingvertrags definierten Standards orientieren, um eine einheitliche IT-Infrastruktur und reibungslose Integration in die bestehende Systemlandschaft zu gewährleisten. Zusätzlich umfasst die Ausschreibung Services die durch den Auftragnehmer (AN) erbracht werden müssen, diese umfassen unter anderem Lieferung; - Lieferung - Rückführung nach Lifecycle -Ende - zertifiziertem Löschprozess (auch bei gekauften Geräten nach Rücksprache) - Individuelle Aufkleber und Kartonagen
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Leasing von Standard Hardware
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- Universitätsklinikum Heidelberg
Lieferung von IT-Hardware (u.a. Business PCs, Monitore und Notebooks) (Los 1) und Finanzierung mittels Leasing (Los 2)
Das Universitätsklinikum Heidelberg ist zur Erfüllung seiner Aufgaben auf eine leistungsstarke und dem aktuellen Stand der Technik entsprechende IT-Infrastruktur angewiesen. Hierzu zählen u.a. Standard PCs, Monitore und Notebooks, welche seitens der Mitarbeitenden des Universitätsklinikums Heidelberg sowie weiterer Dienststellen und konzernverbundener Unternehmen des Universitätsklinikums genutzt werden. Aktuell werden die vom Auftraggeber verwendeten Geräte über ein Leasingmodell finanziert. Die bisherigen Leasingverträge über die verwendete IT-Hardware laufen nunmehr gestaffelt aus. Mit der vorliegenden Ausschreibung soll deshalb der Bedarf an neuer leistungsstarker IT-Hardware gedeckt werden. Hierzu beabsichtigt der Auftraggeber den Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Beschaffung der benötigten IT-Hardware inkl. vorinstallierter Betriebssystemsoftware und weiteren Dienstleistungen wie Instandhaltung und Supportleistungen. Ein Teil der zu beschaffenden IT-Geräte sowie der damit verbundenen Dienstleistungen sollen zudem über Leasing finanziert werden. Auch hierfür beabsichtigt der Auftraggeber den Abschluss einer Rahmenvereinbarung. Gegenstand des Leasings sind neben der Finanzierung der zu beschaffenden Geräte Leistungen der Assetverwaltung der zu leasenden Geräte, Logistikleistungen und eine zertifizierte Datenlöschung der Datenträger nach Rückgabe der Geräte. Der Auftrag wird mithin in folgenden zwei Losen vergeben.
- Universitätsklinikum Heidelberg
Finanzierung mittels Leasing (Los 2)
Das Universitätsklinikum Heidelberg ist zur Erfüllung seiner Aufgaben auf eine leistungsstarke und dem aktuellen Stand der Technik entsprechende IT-Infrastruktur angewiesen. Hierzu zählen u.a. Standard PCs, Monitore und Notebooks, welche seitens der Mitarbeitenden des Universitätsklinikums Heidelberg sowie weiterer Dienststellen und konzernverbundener Unternehmen des Universitätsklinikums genutzt werden. Aktuell werden die vom Auftraggeber verwendeten Geräte über ein Leasingmodell finanziert. Die bisherigen Leasingverträge über die verwendete IT-Hardware laufen nunmehr gestaffelt aus. Mit der vorliegenden Ausschreibung soll deshalb der Bedarf an neuer leistungsstarker IT-Hardware gedeckt werden. Hierzu beabsichtigt der Auftraggeber den Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Beschaffung der benötigten IT-Hardware inkl. vorinstallierter Betriebssystemsoftware und weiteren Dienstleistungen wie Instandhaltung und Supportleistungen. Ein Teil der zu beschaffenden IT-Geräte sowie der damit verbundenen Dienstleistungen sollen zudem über Leasing finanziert werden. Auch hierfür beabsichtigt der Auftraggeber den Abschluss einer Rahmenvereinbarung. Gegenstand des Leasings sind neben der Finanzierung der zu beschaffenden Geräte Leistungen der Assetverwaltung der zu leasenden Geräte, Logistikleistungen und eine zertifizierte Datenlöschung der Datenträger nach Rückgabe der Geräte. Der Auftrag wird mithin in folgenden zwei Losen vergeben.
- Landkreis ReutlingenReutlingen
Landkreis Reutlingen - Europaweite Vergabe eines Rahmenvertrags über die Beschaffung von IT-Technik
Rahmenvertrag über 48 Monate zur Beschaffung von IT-Ausstattung im Leasingmodell: 1300 Notebooks, 150 Convertibles, 20 Mobile Workstations, 100 Desktop-PCs, 1500 Peripherie-Sets sowie 2000 Monitore (24"/27"). Inklusive Abbau von Altgeräten, Lieferung, Montage, BIOS-Voreinstellungen und Software-Betankung via Matrix42 Empirum. Der Auftragnehmer koordiniert die Logistik und stellt die Infrastruktur für den Austausch bereit. Zudem sind IT-Supportleistungen für Arbeitsplätze abrufbar.
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- Landkreis Reutlingen
Landkreis Reutlingen - Europaweite Vergabe eines Rahmenvertrags über die Beschaffung von IT-Technik
Der Landkreis Reutlingen beabsichtigt den Abschluss eines Rahmenvertrages über die Beschaffung von IT-Ausstattung im Leasingmodell für die Dauer von 48 Monaten inklusive der für den störungsfreien Betrieb notwendigen Dienstleistungen, Garantien und Services. Gegenstand der bevorstehenden Ausschreibung ist die Vergabe eines Rahmenvertrags für die Beschaffung von nachfolgender IT-Ausstattung: - 1300 Notebooks in unterschiedlichen Varianten und Leistungsstufen - 150 Convertible - 20 Mobile Workstations - 100 Desktop PC - 1500 Peripherie (Tastatur und Maus) - 400 Monitore 24" und 1600 Monitore 27" - sowie die dazugehörigen Dienstleistungen. Der Auftragnehmer hat den Abbau der Altgeräte in den Räumlichkeiten des Landratsamtes sowie die Lieferung und Montage der Neugeräte grundsätzlich an die jeweiligen Standorte des Landratsamtes zu koordinieren. In den Räumlichkeiten des Landratsamtes stehen keine Lagermöglichkeiten für die Geräte und keine technischen Voraussetzungen für die Softwarebetankung dieser zur Verfügung. Die erforderliche Infrastruktur für den Austausch ist daher seitens der Vergabestelle nicht vorhanden und muss ebenfalls durch den Auftragnehmer koordiniert werden. Vor der Lieferung der Geräte müssen diese mit Parametern im BIOS (Basic Input/Output System) nach Vorgaben des Auftraggebers voreingestellt werden, sodass die Integration und Betriebssystem- und Softwareinstallation möglich ist. Alle Clients sind darüber hinaus durch den Auftragnehmer mit den entsprechenden Softwarepaketen vorinstalliert zu liefern. Für die Softwarebetankung ist Matrix42 Empirum zu verwenden. Während der Vertragslaufzeit wird die Vergabestelle bei Bedarf Unterstützungsleistungen des Auftragnehmers abrufen. Hierbei handelt es sich um Dienstleistungen rund um die IT-Arbeitsplätze. Umfang der Rahmenvereinbarung: Es ist beabsichtigt, die Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen zu schließen. Folgende IT-Technik mit den unten stehenden Höchstabrufmengen wird voraussichtlich beschafft (Angaben in EUR netto): Notebooks 1.100.000,-EUR Convertibles 175.000,-EUR Desktop PC 80.000,-EUR Mobile Workstations 50.000,-EUR Tastatur und Maus 120.000,-EUR Monitore 640.000,- EUR Die während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung zu erbringenden Dienstleistungen (inbs. Softwarebetankung) werden auf EUR 300.000 netto geschätzt. Die Leistungen sollen über den Leistungszeitraum hinweg kontinuierlich abgerufen werden. Bitte beachten Sie: Der Abschluss der Rahmenvereinbarung begründet keinen Anspruch des Auftragnehmers gegen die den Landkreis Reutlingen auf Leistungsabruf oder auf den Abruf einer bestimmten Mindest- oder Höchstmenge. Der Vertragsschluss ist bis zum 31. Oktober 2025 vorgesehen. Die Rahmenvereinbarung beginnt voraussichtlich am 1. November 2025 und hat eine Laufzeit von 48 Monaten bis zum 31. Oktober 2029.
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Der Landkreis Reutlingen beabsichtigt den Abschluss eines Rahmenvertrages über die Beschaffung von IT-Ausstattung im Leasingmodell für die Dauer von 48 Monaten inklusive der für den störungsfreien Betrieb notwendigen Dienstleistungen, Garantien und Services. Gegenstand der bevorstehenden Ausschreibung ist die Vergabe eines Rahmenvertrags für die Beschaffung von nachfolgender IT-Ausstattung: - 1300 Notebooks in unterschiedlichen Varianten und Leistungsstufen - 150 Convertible - 20 Mobile Workstations - 100 Desktop PC - 1500 Peripherie (Tastatur und Maus) - 400 Monitore 24" und 1600 Monitore 27" - sowie die dazugehörigen Dienstleistungen. Der Auftragnehmer hat den Abbau der Altgeräte in den Räumlichkeiten des Landratsamtes sowie die Lieferung und Montage der Neugeräte grundsätzlich an die jeweiligen Standorte des Landratsamtes zu koordinieren. In den Räumlichkeiten des Landratsamtes stehen keine Lagermöglichkeiten für die Geräte und keine technischen Voraussetzungen für die Softwarebetankung dieser zur Verfügung. Die erforderliche Infrastruktur für den Austausch ist daher seitens der Vergabestelle nicht vorhanden und muss ebenfalls durch den Auftragnehmer koordiniert werden. Vor der Lieferung der Geräte müssen diese mit Parametern im BIOS (Basic Input/Output System) nach Vorgaben des Auftraggebers voreingestellt werden, sodass die Integration und Betriebssystem- und Softwareinstallation möglich ist. Alle Clients sind darüber hinaus durch den Auftragnehmer mit den entsprechenden Softwarepaketen vorinstalliert zu liefern. Für die Softwarebetankung ist Matrix42 Empirum zu verwenden. Während der Vertragslaufzeit wird die Vergabestelle bei Bedarf Unterstützungsleistungen des Auftragnehmers abrufen. Hierbei handelt es sich um Dienstleistungen rund um die IT-Arbeitsplätze. Umfang der Rahmenvereinbarung: Es ist beabsichtigt, die Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen zu schließen. Folgende IT-Technik mit den unten stehenden Höchstabrufmengen wird voraussichtlich beschafft (Angaben in EUR netto): Notebooks 1.100.000,-EUR Convertibles 175.000,-EUR Desktop PC 80.000,-EUR Mobile Workstations 50.000,-EUR Tastatur und Maus 120.000,-EUR Monitore 640.000,- EUR Die während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung zu erbringenden Dienstleistungen (inbs. Softwarebetankung) werden auf EUR 300.000 netto geschätzt. Die Leistungen sollen über den Leistungszeitraum hinweg kontinuierlich abgerufen werden. Bitte beachten Sie: Der Abschluss der Rahmenvereinbarung begründet keinen Anspruch des Auftragnehmers gegen die den Landkreis Reutlingen auf Leistungsabruf oder auf den Abruf einer bestimmten Mindest- oder Höchstmenge. Der Vertragsschluss ist bis zum 31. Oktober 2025 vorgesehen. Die Rahmenvereinbarung beginnt voraussichtlich am 1. November 2025 und hat eine Laufzeit von 48 Monaten bis zum 31. Oktober 2029.
- Zukunft - Umwelt - Gesellschaft gGmbHFrist: 05. Mai
RV Softwareverteilung
Die ZUG setzt seit mehreren Jahren eine Softwareverteilungslösung zur zentralen Bereitstellung, Aktualisierung und Deinstallation von Anwendungen auf derzeit rund 1.500 Windows-Clients ein. Der bestehende Rahmenvertrag läuft im Jahr 2026 aus. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die ZUG die Durchführung eines Vergabeverfahrens zum Abschluss eines neuen Vertrages über eine Softwareverteilungslösung. Mit der Einführung der ausgeschriebenen Lösung sollen insbesondere die automatisierte Bereitstellung, Aktualisierung und Deinstallation von Anwendungen sichergestellt, der administrative Auf-wand reduziert sowie die Einhaltung der Anforderungen des BSI-Grundschutzes und der Daten-schutz-Grundverordnung (DSGVO) unterstützt werden. Dabei sollen die im bisherigen Betrieb gewonnenen Erfahrungen berücksichtigt werden. Der Auftrag umfasst die Lieferung, Implementierung und den Betrieb einer integrierten Softwareverteilungslösung für die zentrale Verwaltung, Verteilung und Aktualisierung von Anwendungen für voraussichtlich zunächst etwa 1.000 bis zu maximal 1.500 Windows-Clients der Auftraggeberin. Die vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen gliedern sich in folgende Leistungspakete: - LP 1: Software zur Nutzungsüberlassung - LP 2: Bereitstellung Hosting-Infrastruktur - LP 3: Einführungs- und Migrationsprojekt (Projektphase) - LP 4: Schulung mit Know-How-Transfer - LP 5: Laufende Wartung (Maintenance) und Support (Servicephase) - LP 6: Laufendes Consulting und Anpassung an betriebliche Erfordernisse Der Rollout der Softwareverteilungslösung soll nach Zuschlagserteilung schrittweise beginnen, zu-nächst im Rahmen einer Pilotphase, und spätestens zum 31.12.2026 vollständig im produktiven Betrieb eingesetzt werden. Parallel hierzu sollen die zuständigen IT-Mitarbeiter der Auftraggeberin in der Nutzung und Administration der Lösung geschult werden. Während der Vertragslaufzeit können zudem weitere Unterstützungsleistungen erforderlich werden, insbesondere Consulting-, Anpassungs- und Integrationsleistungen zur Berücksichtigung sich ändernder betrieblicher Anforderungen und technologischer Entwicklungen der IT-Systemlandschaft.
- Frist: 27. Apr.
Druckdienstleistungen
Bei den im Rahmen dieses Vergabeverfahrens angefragten Leistungen handelt es sich zum einen um die Produktion und Weiterverarbeitung der vom Beitragsservice jährlich auszubringenden personalisierten Briefe sowie die Produktion von sonstigen Papieren. Darüber hinaus sollen im Rahmen dieses Vergabeverfahrens die für den Briefversand benötigten Aussende- und Antwortbriefhüllen beschafft werden. Ziel der Vergabemaßnahme ist der Abschluss eines Rahmenvertrags mit dem wirtschaftlichsten Bieter. Der Rahmenvertrag soll für eine vierjährige Festlaufzeit abgeschlossen werden. Frühester Leistungsbeginn ist der 01.10.2026. Auftraggeber (AG) sind die Landesrundfunkanstalten der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD), das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) und das Deutschlandradio, vertreten durch die Geschäftsführung des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio (nachfolgend "Beitragsservice" oder "AG" genannt). Um einen reibungslosen Geschäftsbetrieb gewährleisten zu können, beabsichtigt der Beitragsservice im Rahmen dieses Vergabeverfahrens einen Rahmenvertrag über die nachfolgend geforderten Leistungen mit einer Festlaufzeit von 4 Jahren abzuschließen. Der Auftragnehmer (AN) wird nach erfolgreichem Abschluss einer Testphase sowohl die Produktion und Weiterverarbeitung der vom AG jährlich auszubringenden personalisierten Briefe (Simplex- bzw. Duplexdruck, teilweise TwoUp) als auch und die Produktion von sonstigen Papieren auf Farbdigitaldruckern übernehmen. Die Druckdienstleistungen sind ausschließlich an einem Standort des AN zu erbringen. Eine Standortverlagerung ist nur ausnahmsweise und mit vorheriger Zustimmung des AG möglich. Der AN muss über die erforderliche technische Ausstattung, insbesondere über IT-Technik, Hard- und Software sowie ausreichend dimensionierte Druck- und Kuvertiermaschinen für den Transaktionsdruck verfügen. Der AG beabsichtigt, seine Textverarbeitung sukzessive auf die Software Inspire der Fa. Quadient umzustellen und im Rahmen der Vertragslaufzeit Druckdaten bspw. im Inspire Native Format inkl. TNO an den AN zu liefern. Der AG sucht mit diesem Vergabeverfahren einen Druckdienstleister, der sowohl die fach- und fristgerechte Materialbeschaffung (Papiere und Briefhüllen etc.) als auch die Produktion und Weiterverarbeitung seiner personalisierten Briefe im Farb-Transaktionsdruck sowie die Produktion von sonstigen Papieren sicherstellt. Ziel ist es, dass der AN für eine ausreichende und rechtzeitige Materialbeschaffung sorgt (Papiere, Briefhüllen, Briefbehälter etc.), die personalisierten Briefe arbeitstäglich nach Vorgabe des AG produziert und die Briefe zur Abholung um 14:00 Uhr durch den vom AG eingesetzten PDL bereitstellt. Zusätzlich hat der AN "sonstige Papiere" die vom AG verwendet werden, in jährlich zwei Abrufen zu produzieren bzw. zu beschaffen und kostenfrei an den Standort des AG zu liefern. Zur Erfüllung seiner Aufgabenstellung benötigt der AG folgende Leistungen: - Lagerung und Produktion auf Endlos-Blankopapier Für die vierjährige Festlaufzeit des Rahmenvertrags ergeben sich folgende Planmengen: Für das Regelverfahren werden 157,6 Mio. Nutzen des Endlos-Blankopapiers für Test und Produktion von 164,8 Mio. Briefen benötigt. Für das Mailingverfahren werden voraussichtlich 23,6 Mio. Nutzen des Endlos-Blankopapiers für Test und Produktion von 22,3 Mio. Briefen im Rahmen der Marktbearbeitung benötigt. Für den MDA 2026 werden im Jahr 2027 zusätzlich voraussichtlich 3,8 Mio. Nutzen des Endlos-Blankopapiers für Test und Produktion von 3,7 Mio. Briefen benötigt. In Summe werden über die Festlaufzeit voraussichtlich 185,0 Mio. Nutzen des Endlos-Blankopapiers für Test und Produktion benötigt. - Lagerung und Produktion sowie Lieferung von sonstigen Papieren an den AG Für die vierjährige Festlaufzeit des Rahmenvertrags ergeben sich folgende Planmengen: voraussichtlich 1,048 Mio. Formbriefe 0330 für den Einzelblattdruck. voraussichtlich 6,0 Mio. Anträge auf Befreiung/Ermäßigung (7420) für den Einzelblattdruck voraussichtlich 4,4 Mio. Trennblätter (4006) für den Scanbetrieb. In Summe werden über die Festlaufzeit voraussichtlich 11,4 Mio. sonstige Papiere benötigt. - Beschaffung und Lagerung von Briefhüllen für die personalisierten Briefe Für die vierjährige Festlaufzeit des Rahmenvertrags ergeben sich folgende Planmengen: Für das Regel- und Mailingverfahren werden voraussichtlich 187,1 Mio. Aussendebriefhüllen (0030) für Test und Produktion während der Vertragslaufzeit (4 Jahre) benötigt. Für den MDA 2026 werden im Jahr 2026/2027 zusätzlich voraussichtlich 3,7 Mio. Aussendebriefhüllen (0030) für Test und Produktion benötigt. In Summe werden über die Festlaufzeit voraussichtlich 190,8 Mio. Aussendebriefhüllen (0030) benötigt. Für das Regelverfahren werden ca. 600 Versandtaschen (0028) für Test und Produktion der geplanten Großbriefe benötigt. Für den Brief 9692 werden voraussichtlich 2,5 Mio. Antwortbriefhüllen (0006) für Test und Produktion benötigt. Die vorstehenden Planmengen dienen ausschließlich der Kalkulation. Der Beitragsservice muss berechtigt sein, von den genannten Planmengen abzuweichen sowie größere und auch geringere Mengen abzurufen. Die vom Beitragsservice prognostizierten Planmengen stellen keine garantierte Mindestabnahmemenge dar. Die Planmengen können somit nicht für die Vertragslaufzeit garantiert werden und unterliegen Schwankungen.
- Klinikum Chemnitz gGmbH; c/o Klinikum Chemnitz Logistik- und Wirtschaftsgesellschaft mbH
Lieferung/Bereitstellung eines cloudbasierten Softwaresystems zur Zeiterfassung (Zeitwirtschaft - ZWS) & Personaleinsatzplanung (PEP) für ärztlichen Dienst, pflegerischen Dienst & weitere Dienstarten
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Bereitstellung einer cloudbasierten Softwarelösung (Software as a Service) zur Zeiterfassung (Zeitwirtschaft – ZWS) und Personaleinsatzplanung (PEP) für den ärztlichen Dienst (ca. 720 Mitarbeiter:innen), den pflegerischen Dienst (ca. 2.180 Mitarbei-ter:innen) und weitere Dienstarten (ca. 1.372 Mitarbeiter:innen – medizinisch-technischer Dienst, Funktionsdienst, Verwaltungsdienst, Personal der Ausbildungsstätten). Zusätzlich müssen auch ca. 500 interne sowie ca. 300 externe Schüler:innen im System geführt werden. Es wird ausdrücklich eine marktverfügbare Standardlösung ausgeschrieben, die durch Parametrierung auf die Bedarfe der Auftraggeberin anpassbar ist. Individuallösungen oder Eigenentwicklungen sind ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für die bidirektionale Schnittstelle zur bestehenden SAP ERP R/3 HCM-Infrastruktur sowie zur neuen SAP S/4HANA-Umgebung. Weitere Anforderungen an Implementierung, Parametrierung, Schulungen und Prozessstandardisierung sind Bestandteil der Vergabeunterlagen bzw. des Leistungsverzeichnisses. Die Software muss insbesondere folgende Aufgabenbereiche abdecken und ist in einer integrierten Gesamtlösung bereitzustellen: -Personaleinsatzplanung inkl. Urlaubs- und Abwesenheitsmanagement (PEP) -Zeitwirtschaft (ZWS) -Vorbereitende Lohnabrechnung durch Bildung tarifvertraglich relevanter Lohnarten in Stunden- oder €-Werten -Employee Self Service (ESS) -Manager Self Service (MSS) -Reporting und Statistiken Das Zusammenwirken dieser Aufgabenbereiche ist für eine effiziente und zeitgemäße Personaleinsatzplanung, -steuerung und -abrechnung unabdingbar. Aus diesem Grund müssen diese Aufgaben eng verknüpft sein und sollen sich aus technologischer Sicht und aus Nutzersicht als eine Einheit darstellen. Die Lösung muss problemlos in die im KC vorliegende IT Infrastruktur (SAP ERP R/3 HCM & SAP S/4HANA HCM & SAP IS-H/i.s.h.med) eingebunden werden können und zwingend über standardisierte Schnittstellen (aktueller Stand der Technik) mit den bereits genutzten Softwarelösungen kommunizieren. Über die Schnittstellen müssen sowohl Stammdaten, als auch An- und Abwesenheits- sowie Lohndaten uni- und bidirektional (je nach Datenart) fließen. Die Schnittstelle muss zwingend mit Änderungsdatensätzen arbeiten (zu ändernde Datensätze im SAP werden gelöscht und neu angelegt oder mit neuen Datensätzen überschrieben), um den höchsten Grad der Automatisierung zu gewährleisten und die Notwendigkeit manuellen Eingreifens bestmöglich zu minimieren. Zur Abbildung reibungsloser Prozesse muss die PEP Lösung einen konsistenten, sicheren und medienbruchfreien Datenaustausch sicherstellen. Gerade für die Abrechnung der Mitarbeiter ist dies unerlässlich und würde bei Ausbleiben den Betrieb des KC nachhaltig negativ beeinträchtigen. Eine möglichst automatisierte Übernahme erforderlicher Daten aus den Altsystemen muss sichergestellt werden. Die neue PEP-Lösung muss Daten aus dem IS-H/i.s.h.med importieren, in Personalbedarf wandeln und in die Einsatzplanung integrieren können. Mit Hilfe der PEP-Lösung müssen die aktuell am Klinikum Chemnitz für die korrekte Lohnabrechnung aller Dienstarten benötigten Lohnarten entsprechend der tariflichen Regelungen erzeugt und zeitgesteuert an das Lohn- und Gehaltssystem SAP HCM übergeben werden. Im ärztlichen Tarifvertrag müssen aktuell 39 unterschiedliche Lohnarten, im nichtärztlichen Tarifvertrag 32 Lohnarten abgebildet werden. Teilweise entstehen Lohnarten mitarbeiterindividuell und abhängig von unterschiedlichen Bedingungen wie Abteilung, Qualifikation des Mitarbeiters, individuelle Vereinbarung. Gerade bei Rufdiensten kommt es vor, dass innerhalb eines Bereichs Rufdienste nach einer festen Pauschale oder nach den tarifvertraglichen Regelungen vergütet werden. Die Softwarelösung muss in der Lage sein, diese Konstellationen auch untermonatig abzubilden (siehe hierzu auch Leistungsverzeichnis) Die Anbindung der Mitarbeiter an die neue PEP-Softwarelösung soll in vorher festgelegten Wellen erfolgen. Demnach muss sichergestellt sein, dass ein Teil der Mitarbeiter weiter am SAP PEP und andere Mitarbeiter an der neuen PEP-Lösung geführt werden. Der Auftragnehmer muss sicherstellen, dass für den Zeitraum der Implementierung und des Rollouts beide Systeme parallel produktiv funktionieren und sich nicht gegenseitig beeinflussen. Die in 2026 geplante S/4HANA-Migration des SAP ERP R/3 HCM (Unicode-Umstellung, Datenbankmigration und S/4-Anwendung) ist zwingend zu berücksichtigen. Dies betrifft sowohl das Projektmanagement, als auch die Funktion (bidirektionale Integration mit den Altsystemen HCM und ERP und dem Migrationsziel, keine PEP-Funktion Pflege nach S/4HANA-Migration im HCM). Zusätzlich ist eine Integration mit dem Parallelprojekt S/4HANA-Migration erforderlich. Die PEP-Lösung soll auf der aktuellen SAP HCM Version ECC 8 eingeführt werden. Beginnend 2026 soll der Umstieg des SAP ERP R/3 HCM auf SAP S/4HANA HCM erfolgen und damit auch die Migration der PEP-Software auf das neue System. Demnach wird vorausgesetzt, dass der Auftragnehmer die Schnittstellen seiner Softwarelösung bereits erfolgreich von SAP ECC auf S/4HANA migriert hat und alle geforderten Funktionen vollumfänglich auch in der Integration mit einem S/4HANA System (HCM und ERP) zur Verfügung stehen. Für die Beschaffung wird ein projektspezifischer EVB-IT-Cloudvertrag & -Dienstvertrag geschlossen. Der Vertragsentwurf ist Teil dieser Veröffentlichung sowie der Vergabeunterlagen zum Erstangebot und kann durch den Auftraggeber im Rahmen der Vergabeverhandlungen weiter konkretisiert werden. Die Beschaffung erfolgt für eine Mindestvertragslaufzeit von 36 Monaten nach Herstellung der Betriebsbereitschaft. Hiernach verlängert sich der Vertrag jeweils um ein Jahr, falls dieser nicht sechs Monate vor Vertragsende von einer Partei gekündigt wird. Einzelheiten hierzu ergeben sich auch aus den Vergabeunterlagen der späteren Angebotsphase bzw. Angebotsphasen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 11. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universitätsklinikum Düsseldorf.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.