LB 024 - Fliesen- und Plattenarbeiten 2. BA, Comenius-Förderschule (53), 14473 Potsdam
Fliesen- und Plattenarbeiten: Verlegen von Boden- und Wandfliesen in Sanitär- und Küchenräumen sowie Fliesenspiegeln. Untergründe: Zementestrich (2. UG, 120 m²) und Epoxydharzestrich (1. UG/EG, 110 m²). Wandfliesen: 700 m² auf Mauerwerk/Trockenbau. Zudem Sanierung/Ersatz kleiner Terrazzoplattenflächen im Bestand.
Angebotsfrist:18. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Fliesen- und Plattenarbeiten: Verlegen von Boden- und Wandfliesen in Sanitär- und Küchenräumen sowie Fliesenspiegeln. Untergründe: Zementestrich (2. UG, 120 m²) und Epoxydharzestrich (1. UG/EG, 110 m²). Wandfliesen: 700 m² auf Mauerwerk/Trockenbau. Zudem Sanierung/Ersatz kleiner Terrazzoplattenflächen im Bestand.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Kommunaler Immobilien Service Potsdam (KIS) Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Potsdam
- Veröffentlicht: 07. Mai 2026
- Frist: 18. Juni 2026
- Thema: Fliesen
- Bauobjekt: Schule
Bauobjekt-Klassifikation
- SchuleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Fliesen- und Plattenarbeiten: Verlegen von Boden- und Wandfliesen in Sanitär- und Küchenräumen sowie Fliesenspiegeln. Untergründe: Zementestrich (2. UG, 120 m²) und Epoxydharzestrich (1. UG/EG, 110 m²). Wandfliesen: 700 m² auf Mauerwerk/Trockenbau. Zudem Sanierung/Ersatz kleiner Terrazzoplattenflächen im Bestand.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Vergabeunterlagen_CXP9YCRHKAD.zip
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Los-Nr. LB 024 - Fliesen und Plattenarbeiten Die Fliesen- und Plattenarbeiten umfassen das Verlegen von Boden- und Wandfliesen in neu geschaffenen sowie bestehenden Sanitär- und Küchenräumen und einem Anteil an Fliesenspiegeln. Untergründe für die Bodenfliesen sind neuer Zementestrich auf der Bodenplatte im 2. Untergeschoss und neuer Epoxydharzestrich auf Holzbalken- bzw. Ziegeldecke im 1. Untergeschoss und Erdgeschoss. Zudem werden die Wände teils großflächig (in Sanitär- und Küchenräumen), teils mit Fliesenspiegeln (in Klassen- und Gruppenräumen, Teeküchen, Fach- und Personalräumen) belegt. Darüber hinaus müssen im Bestand kleinere Flächen mit Terrazzoplattenbelag saniert, neu verlegt oder ersetzt werden. Fliesenflächen: Bodenfliesen auf Zementestrich: A = 120 m² Bodenfliesen auf Epoxydharzestrich: A = 110 m² Wandfliesen (inkl. Fliesenspiegel) auf Mauerwerks- und Trockenbauwänden: A = 700 m²
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- Frist: 07. Apr.
Heidelberg, Universitätsklinikum, Sanierung und Nachnutzung Rechtsmedizin / HeiCINN Rohbauarbeiten 2
Sanierung Stahlbetongebäude, Hochhaus, mit umlaufenden Fluchtbalkonen, quadratischer Grundriss, mit angegliederten Flachbauten, bestehend aus 2 Untergeschossen TG und UG, sowie EG, 1.OG bis 6.OG, Dachgeschoß mit Technikzentrale - Boden lösen, laden, transport., entsorgen: 525 m³ - Füllstoff, Kies-Sand-Gemisch, einbauen: 960 m³ - Arbeitraum verfüllen, Kies-Schotter-Gemisch: 770 m³ - Mauerwerk , KSR, unterschiedliche Ausführungen: 190 m² - Mauerwerk , HLZ, unterschiedliche Ausführungen: 940 m² - Bauzeitliche Unterstützungen, untersch. Ausf.: 45 St - Lastrahmenstützen, unterschiedliche Ausführungen: 75 St - Bewehrungsanschlüsse in untersch. Ausführungen: 6.200 St - STB-Anker in untersch. Ausführungen: 2.500 St - Schalung in unterschiedlichen Ausführungen: 3.000 m² - Ortbeton in unterschiedlichen Ausführungen: 460 m³ - Spritzbeton C25/30, 10 cm: 365 m² - Betonstabstahl, untersch. Durchmesser: 56,5 t - Stahlträger, unterschiedliche Ausführungen: 1.750 kg - Abdichtung Wand W1.1-E, PMBC: 600 m² - Perimeterdämmung XPS, 120 mm: 390 m² - Schnellzementestrich C35 F7, 30 mm: 200 m² - Sägeschnitt Stahlbeton, untersch. Ausf.: 700 m - Kernbohrungen Stahlbeton, untersch. Durchmesser: 1.200 St - Abbruch Stahlbeton, unterschiedliche Bauteile: 55 m³
- Frist: 09. Apr.
BERICHTIGUNG_Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F - Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Haupt-abteilungen, 5 Belegabt.n und mehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Patienten behandelt.Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifizierte Organkrebszentren-ThrombektomieDer Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anforderungen an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit verschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt.Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit drei Innenhöfen und Außenabmessungen von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu drei Untergeschosse verschiedener Ausdehnung sowie ein Obergeschoss über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf.Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers.------Die Bauteile im Bestand:Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolgenden Bauabschnitten realisiert. In den Bestandsunterlagen werden die Bauteile von West nach Ost folgendermaßen bezeichnet:- 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964------Bauprogramm / Funktionsstellen: Das Bauprogramm wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundheit und Pflege bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bisherigen 3-Bett-Zimmer-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Zimmer-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im bestehenden F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Patientenaufnahme (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allgemeine Lager, Apothekengüterübergabe, Speisenversorgungsübergabe, Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentrale Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Patiententransport.------Bauweise: Eine Gründung auf dem Gelände ist nur mit erh. Aufwand umsetzbar. Der vorh. Felsrücken sowie das abfallende Gelände machen eine Bohrpfahlgründung und Hangsicherungsmaßn. unumgänglich. Der Neubau könnte als Stb-Skelettbau errichtet werden. Somit ist das Gebäude auch zukünftigen Nutzungsänderungen gegenüber flexibel gestaltbar.Der Ausbau erfolgt überw. in konv. Trockenbauw. Wo erforderlich, wird mit Mauerwerk ergänzt. Aufgr. der geringen einleitbaren Regenwassermenge in die Kanalisation wird das Dach als Retentionsdach vorgesehen. Zudem ist eine Regenrückh.vorgesehen.------Die Umsetzung zur Sicherung der Energieversorgung, Teilabbruch Bestandsgebäude „F-Bau“, Errichtung des Ersatzneubaus und Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------Die Gesamtkosten (KG 200-700) werden derzeit auf ca. 140 Mio. Euro brutto (inkl. Abbruch) geschätzt.------Die Erstellung eines Energiekonzeptes ist Bestandteil der Beauftragung.------Die Küchenplanung (KG 471 Küchentechnische Anlagen) gehört nicht zum Planungsumfang, siehe dazu auch die Leistungsbeschreibung in der Anlage "Erläuterungsbericht_HLS". Evtl. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "Vertragsentwurf". ------ Für die Leistungsphase 2 wurde seitens des Auftraggebers derzeit trotz bereits erbrachter Leistungen keine festgelegte Reduzierung des angesetzten Leistungsumfangs vorgenommen. Eine mögliche Optimierung der Leistungsphase 2 ist vorgesehen------Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden.------Das Büro, welches die Förderantragsunterlagen erstellt hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teilnehmern mit den Verfahrensunterlagen (siehe 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juni 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für Juli/August 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. Die Vorabmaßnahmen sind für 2028 geplant. Daran anschließend soll der Abbruch des Bestandes und dann der Neubau erfolgen. Die Fertigstellung und anschließende Inbetriebnahme (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung) soll bis Q1 2034 erfolgen.------Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
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- Die Angebotsfrist endet am 18. Juni 2026.
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- Der Auftraggeber ist Kommunaler Immobilien Service Potsdam (KIS) Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Potsdam.
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