Laufkäfertaxonomie & Datenauswertung
Art der Leistung Im Mittelpunkt der Forschungstätigkeit des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg stehen Fragen der Landschaftsentwicklung und der Landschaftsprozesse, des Landnutzungswandels und seiner Wirkungen (Biodiversität) sowie die Aspekte von Landnutzungskonflikten. Unsere Mission ...
Angebotsfrist:22. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Art der Leistung Im Mittelpunkt der Forschungstätigkeit des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg stehen Fragen der Landschaftsentwicklung und der Landschaftsprozesse, des Landnutzungswandels und seiner Wirkungen (Biodiversität) sowie die Aspekte von Landnutzungskonflikten. Unsere Mission ist es, Wirkungsz...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.
- Veröffentlicht: 05. Mai 2026
- Frist: 22. Mai 2026
- Thema: Forschungsaufträge
Ausschreibungsbeschreibung
Art der Leistung Im Mittelpunkt der Forschungstätigkeit des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg stehen Fragen der Landschaftsentwicklung und der Landschaftsprozesse, des Landnutzungswandels und seiner Wirkungen (Biodiversität) sowie die Aspekte von Landnutzungskonflikten. Unsere Mission ist es, Wirkungszusammenhänge in Agrarlandschaften zu erklären und mit exzellenter Forschung der Gesellschaft die Wissensgrundlage für eine nachhaltige Nutzung von Agrarlandschaften bereitzustellen. In dem von der Fachagentur für 1080 Proben (2026)nachwachsende Rohstoffe (FNR) finanzierten Projekt "Förderung von Insekten in Agrarlandschaften (FInAL_3)" werden Laufkäferuntersuchungen in 6 Modelllandschaften in einem Rasterdesign realisiert. Dazu erfolgen im Untersuchungsjahr 2026/27 Laufkäferuntersuchungen mit Barber Fallen. Die Installation und der Fallenwechsel erfolgen durch Projektpersonal. Es wird von einem Gesamtprobenumfang von jeweils 1080 Proben in den Jahren 2026/27 ausgegangen. Die taxonomische Bestimmung der Arten muss entlang der Methodenbeschreibung von Müller-Motzfeld (2004) erfolgen. Die Nomenklatur der Laufkäfer muss sich nach Köhler und Klausnitzer (1998) richten. Vom Auftragnehmer werden fundierte Kenntnisse zu den Laufkäferarten in den Regionen Brandenburg, Niedersachsen und Bayern erwartet, die durch aussagekräftige Referenzen zu belegen sind. Legen Sie Ihrem Angebot bitte min. 3 Referenzen und Publikationsnachweise bei, welche vergleichbar in Um-fang und Inhalt hinsichtlich der in diesem Leistungsverzeichnis beschriebenen Projektmitarbeit sind. Angebote ohne entsprechende Referenzen sowie Publikationsnachweise können nicht berücksichtigt werden. Umfang der Leistung Potenzielle Auftragnehmer müssen folgende Zuarbeiten gewährleisten bzw. eigene Expertisen aufweisen: 1. Übergabe der Artenlisten bis zum 31.03. 2027 bzw. 2028 als Datei mit Individuenzahlen pro Art, Standort und Datum 2. 2 Treffen zu Besprechung der Daten und der daraus resultierenden Ergebnisse. 3. Datenauswertung der vorliegenden Daten aus den Laufkäfererhebungen 2020-2027 als Zuarbeit/ Vorbereitung für Publikationen, Übergabe der Ergebnisse der Datenauswertung zum 31.09.2028 a. Verschneidung der Punktergebnisse mit GIS-Daten zum landwirtschaftlichen Anbau, Durchführung von jährlich variierenden Maßnahmen zur Insektenförderung b. Wägung der einzelnen Käfer für den Zeitraum 2024-2026 c. Verschnitt der Punktergebnisse mit Landschaftsstrukturmaßen im GIS d. Verschnitt der taxonomischen Daten mit Laufkäfer Traits 4. Erstellung eines Endberichtes a. über die Ergebnisse der taxonomischen Auswertung für die Fangperioden 2026/2027 b. Die Ergebnisse der Datenauswertung
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- CSX 21 - Bekanntmachung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXS0YHVYTVY6L3KY.zip
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8- Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale VergabestelleDessau-RoßlauFrist: 18. Mai
Nutzung verstehen, Daten besser vermitteln: Nutzerzentrierte Point-of-Use Befragung Daten zur Umwelt
Übergreifendes Ziel des Vorhabens ist es, die Nutzerzentrierung des Bereichs „Daten zur Umwelt“ durch eine empirische Erhebung direkt am „Point of Use“ zu stärken. Das Projekt soll belastbare Daten darüber liefern, warum Nutzende das Informationsangebot aufsuchen (Use Cases) und inwieweit die bereitgestellten Formate ihren Erwartungen entsprechen. Informative bzw. inhaltliche Fehlstellen werden in diesem Zuge identifiziert und Vorschläge für deren Behebung abgeleitet. . Gegenstand des Projektes ist die Konzeption, die Vorbereitung und Begleitung der Impplementierung durch den Webadministrator des Umweltbundesamts und Auswertung einer niederschwelligen, nicht-intrusiven On-Site-Nutzer*innenbefragung mittels eines Drupal-Webformulars. Im Einzelnen umfasst das Projekt folgende Arbeitsschritte: . - Vorstellung des aktuellen Stands der UX-Forschung (insb. im Bereich der Öffentlichen Institutionen). Präsentation von Best Practices und finaler Abgleich, wie die Befragung die Lücken der Web-Analyse schließt. - Konzeption des Befragungsdesigns: Entwicklung eines kurzen, prägnanten Fragenkatalogs und Abstimmung weiterer ggf. zu erfassender Informationen. - Vorbereitung und Zuarbeit für die Implementierung der Erhebung: Planung und Begleitung der Erstellung der Umfrage mittel Drupal 10-Webforms anhand der vorab durch den Auftragnehmer erstellten Konzeption. - Datenerhebung und -analyse: Durchführung der Befragung über einen repräsentativen Zeitraum und Auswertung der Ergebnisse differenziert nach Einstiegsseiten und Themenbereichen. - Ableitung von Handlungsempfehlungen: Abgleich der Ergebnisse mit Erkenntnissen bestehender Projekte, um Optimierungspotenziale in der Informationsarchitektur, der Benennung von Menüpunkten und der Aufbereitung der Datenprodukte zu identifizieren. - Adressatengerechte Aufbereitung der Projektergebnisse für die interne Kommunikation und Entscheidungsfindung im Umweltbundesamt. . Die Ergebnisse dienen als Grundlage für die künftige strategische Ausrichtung der digita-len Datenkommunikation des UBA im Bereich „Daten“ und stellen sicher, dass die bereitgestellten Umweltinformationen die Zielgruppen effektiv erreichen. . Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Aufbau eines KI-basierten Monitorings mit Fernerkundungsdaten der Landbedeckung für das HMWVW
Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum (HMWVW) beabsichtigt, über die HZD ein Projekt zum KI-basierten Monitoring mit Fernerkundungsdaten der Landbedeckung zu vergeben. Fachliche Grundlage hierfür sollen die Ergebnisse des 2025 abgeschlossenen Fernerkundungsforschungsprojekts "Sina Keller et al. - "Entwicklung von Planungshilfen für Klimaschutz und Klimaanpassung in der räumlichen Gesamtplanung mittels Fernerkundung" https://landesplanung.hessen.de/klima/klimaanpassung-und-klimaschutz-mittels-fernerkundung (im Folgenden: FuE-Projekt) bilden. Im FuE-Projekt wurden mittels eines KI-basierten Segmentierungsmodells auf Basis von Befliegungs- und Satellitendaten zentrale Landbedeckungsklassen abgeleitet. Dazu gehörten Vegetationsflächen (differenziert nach drei Wuchshöhen), Versiegelungsgrade (voll-, teil- und unversiegelt, Dächer) sowie der Bestand an Photovoltaikanlagen - unterteilt in Dach-PV und Freiflächen-Photovoltaik (FF-PV). Ergänzend wurden erste Grünindikatoren wie NDVI, Grünvolumen, Grünerreichbarkeit und Gross Primary Production (GPP) berechnet. Das ausschreibungsgegenständliche Monitoring durch Fernerkundung soll unmittelbar auf den Ergebnissen des FuE-Projekts aufbauen und Fachgrundlagen für verschiedene Fragestellungen in der räumlichen Planung in Hessen liefern. Das Monitoring ist für eine Laufzeit von insgesamt fünf Jahren vorgesehen, beginnend mit der Beauftragung im Laufe des Jahres 2026. Die Datenzusammenstellung und -auswertung hat alle zwei Jahre zu erfolgen. Der genaue Zyklus wird in Abstimmung mit dem Auftraggeber (AG) festgelegt; eine grobe Orientierung ist in der nachfolgenden Tabelle 1 in Ziff. 2 der Leistungsbeschreibung aufgeführt. Der AN hat für jeden Zyklus die Ergebnisse inklusive des Monitoringberichts innerhalb eines Jahres nach Datenerhalt bereitzustellen. Die Ergebnisse sind zunächst in einer Entwurfsfassung vorzulegen und nach Freigabe durch den AG als Endfassung zu übergeben. Der AN hat die Projektorganisation so auszurichten, dass eine kontinuierliche und fristgerechte Bearbeitung gewährleistet wird. Hierzu gehören die Einhaltung der vereinbarten Abgabetermine, die regelmäßige Bereitstellung der Zwischenstände sowie die Sicherstellung einer vollständigen Dokumentation aller Ergebnisse. Der AN hat hierfür eine geeignete Meilensteinplanung (mit zugeordneter Kostendarstellung) zu erstellen und diese mit dem AG abzustimmen. Sofern unvermeidbar, können einzelne Arbeitsschritte aus den Datenerfassungsjahren 2026 und 2028 in die Jahre 2027 und 2029 verschoben werden (z. B. Dokumentationsarbeiten). Dies ist transparent darzustellen und eine Modifizierung des Mittelflusses mit dem AG abzustimmen. Grundsätzlich ist durch eine geeignete Meilensteinplanung ein möglichst hoher Mittelabfluss der für das betreffende Datenerfassungsjahr vorgesehenen Summe zu gewährleisten. Die Meilensteinplanung sollte gewährleisten, dass der finale Monitoringbericht wie geplant 2030 bereitgestellt wird, da er lediglich eine Aktualisierung des vorhergehenden Monitoringberichts beinhaltet. Hierfür ist die finale Zeitplanung bei Bereitstellung der aktuellen Befliegungsdaten mit dem AG abzustimmen. Das zur Vergabe vorgesehene Projekt hat die fachlichen Ergebnisse und Methoden aus dem oben genannten FuE-Projekt als Orientierung aufzugreifen. Der AN hat darauf aufbauend ein eigenständiges, robustes Verfahren zu entwickeln, das die Ergebnisse methodisch fortführt, um sie für einen operativen Monitoringbetrieb nutzbar zu machen. Hierbei hat der AN insbesondere sicherzustellen, dass der Bestand und seine Veränderung bei der Vegetation, der Versiegelung und den Photovoltaikanlagen (Dach- und FF-PV) für die Dauer von fünf Jahren, beginnend ab 2026, automatisiert erfasst werden. Die Durchführung des Monitorings hat zweijährlich zu erfolgen. Zudem hat der AN die oben genannten vier Grünindikatoren in denselben Intervallen zu berechnen und fortzuschreiben (darunter GPP optional). Von besonderer Relevanz ist das PV-Monitoring: Die Erfassung von Dach-PV und Freiflächen-PV hat regelmäßig, transparent und nachvollziehbar zu erfolgen, um den Fortschritt bei der Umsetzung des gesetzlichen Ziels einer PV-Nutzung auf etwa 1 % der Landesfläche (davon ca. 50 % als FF-PV) belastbar zu dokumentieren. Da die im FuE-Projekt entwickelten Modelle ausschließlich im Forschungsbericht beschrieben sind und dem AN nicht direkt zur Verfügung gestellt werden, dienen sie ausschließlich als fachliche Leitplanke. Der AN hat anhand dieser Informationen eine neue, automatisch anwendbare Modelllösung zu entwickeln, die inhaltlich anschlussfähig ist und eine belastbare Vergleichbarkeit der gewonnenen Ergebnisse über Zeitreihen gewährleistet. Die Ergebnisse sollen in einem schlanken Monitoringbericht ausgewertet werden. Zusätzlich sollen die erfassten Parameter und die Auswertungen in der bestehenden WebGIS-Anwendung (WebGIS - Klimaschutz und Klimaanpassung (abgerufen Oktober 2025)) auf dem Landesplanungsportal veröffentlicht werden. Weitere Einzelheiten zur Auftragsausführung sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen (Datei "B 03 Leistungsbeschreibung")
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Aufbau eines KI-basierten Monitorings mit Fernerkundungsdaten der Landbedeckung für das HMWVW
Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum (HMWVW) beabsichtigt, über die HZD ein Projekt zum KI-basierten Monitoring mit Fernerkundungsdaten der Landbedeckung zu vergeben. Fachliche Grundlage hierfür sollen die Ergebnisse des 2025 abgeschlossenen Fernerkundungsforschungsprojekts "Sina Keller et al. - "Entwicklung von Planungshilfen für Klimaschutz und Klimaanpassung in der räumlichen Gesamtplanung mittels Fernerkundung" https://landesplanung.hessen.de/klima/klimaanpassung-und-klimaschutz-mittels-fernerkundung (im Folgenden: FuE-Projekt) bilden. Im FuE-Projekt wurden mittels eines KI-basierten Segmentierungsmodells auf Basis von Befliegungs- und Satellitendaten zentrale Landbedeckungsklassen abgeleitet. Dazu gehörten Vegetationsflächen (differenziert nach drei Wuchshöhen), Versiegelungsgrade (voll-, teil- und unversiegelt, Dächer) sowie der Bestand an Photovoltaikanlagen - unterteilt in Dach-PV und Freiflächen-Photovoltaik (FF-PV). Ergänzend wurden erste Grünindikatoren wie NDVI, Grünvolumen, Grünerreichbarkeit und Gross Primary Production (GPP) berechnet. Das ausschreibungsgegenständliche Monitoring durch Fernerkundung soll unmittelbar auf den Ergebnissen des FuE-Projekts aufbauen und Fachgrundlagen für verschiedene Fragestellungen in der räumlichen Planung in Hessen liefern. Das Monitoring ist für eine Laufzeit von insgesamt fünf Jahren vorgesehen, beginnend mit der Beauftragung im Laufe des Jahres 2026. Die Datenzusammenstellung und -auswertung hat alle zwei Jahre zu erfolgen. Der genaue Zyklus wird in Abstimmung mit dem Auftraggeber (AG) festgelegt; eine grobe Orientierung ist in der nachfolgenden Tabelle 1 in Ziff. 2 der Leistungsbeschreibung aufgeführt. Der AN hat für jeden Zyklus die Ergebnisse inklusive des Monitoringberichts innerhalb eines Jahres nach Datenerhalt bereitzustellen. Die Ergebnisse sind zunächst in einer Entwurfsfassung vorzulegen und nach Freigabe durch den AG als Endfassung zu übergeben. Der AN hat die Projektorganisation so auszurichten, dass eine kontinuierliche und fristgerechte Bearbeitung gewährleistet wird. Hierzu gehören die Einhaltung der vereinbarten Abgabetermine, die regelmäßige Bereitstellung der Zwischenstände sowie die Sicherstellung einer vollständigen Dokumentation aller Ergebnisse. Der AN hat hierfür eine geeignete Meilensteinplanung (mit zugeordneter Kostendarstellung) zu erstellen und diese mit dem AG abzustimmen. Sofern unvermeidbar, können einzelne Arbeitsschritte aus den Datenerfassungsjahren 2026 und 2028 in die Jahre 2027 und 2029 verschoben werden (z. B. Dokumentationsarbeiten). Dies ist transparent darzustellen und eine Modifizierung des Mittelflusses mit dem AG abzustimmen. Grundsätzlich ist durch eine geeignete Meilensteinplanung ein möglichst hoher Mittelabfluss der für das betreffende Datenerfassungsjahr vorgesehenen Summe zu gewährleisten. Die Meilensteinplanung sollte gewährleisten, dass der finale Monitoringbericht wie geplant 2030 bereitgestellt wird, da er lediglich eine Aktualisierung des vorhergehenden Monitoringberichts beinhaltet. Hierfür ist die finale Zeitplanung bei Bereitstellung der aktuellen Befliegungsdaten mit dem AG abzustimmen. Das zur Vergabe vorgesehene Projekt hat die fachlichen Ergebnisse und Methoden aus dem oben genannten FuE-Projekt als Orientierung aufzugreifen. Der AN hat darauf aufbauend ein eigenständiges, robustes Verfahren zu entwickeln, das die Ergebnisse methodisch fortführt, um sie für einen operativen Monitoringbetrieb nutzbar zu machen. Hierbei hat der AN insbesondere sicherzustellen, dass der Bestand und seine Veränderung bei der Vegetation, der Versiegelung und den Photovoltaikanlagen (Dach- und FF-PV) für die Dauer von fünf Jahren, beginnend ab 2026, automatisiert erfasst werden. Die Durchführung des Monitorings hat zweijährlich zu erfolgen. Zudem hat der AN die oben genannten vier Grünindikatoren in denselben Intervallen zu berechnen und fortzuschreiben (darunter GPP optional). Von besonderer Relevanz ist das PV-Monitoring: Die Erfassung von Dach-PV und Freiflächen-PV hat regelmäßig, transparent und nachvollziehbar zu erfolgen, um den Fortschritt bei der Umsetzung des gesetzlichen Ziels einer PV-Nutzung auf etwa 1 % der Landesfläche (davon ca. 50 % als FF-PV) belastbar zu dokumentieren. Da die im FuE-Projekt entwickelten Modelle ausschließlich im Forschungsbericht beschrieben sind und dem AN nicht direkt zur Verfügung gestellt werden, dienen sie ausschließlich als fachliche Leitplanke. Der AN hat anhand dieser Informationen eine neue, automatisch anwendbare Modelllösung zu entwickeln, die inhaltlich anschlussfähig ist und eine belastbare Vergleichbarkeit der gewonnenen Ergebnisse über Zeitreihen gewährleistet. Die Ergebnisse sollen in einem schlanken Monitoringbericht ausgewertet werden. Zusätzlich sollen die erfassten Parameter und die Auswertungen in der bestehenden WebGIS-Anwendung (WebGIS - Klimaschutz und Klimaanpassung (abgerufen Oktober 2025)) auf dem Landesplanungsportal veröffentlicht werden. Weitere Einzelheiten zur Auftragsausführung sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen (Datei "B 03 Leistungsbeschreibung")
- Stadt LauchhammerFrist: 03. Juni
Schulbuchbeschaffung 2026/27
Die Stadt Lauchhammer beabsichtigt, die Beschaffung von preisgebundenen Schulbüchern für das Schuljahr 2026/2027 gemäß der LernMV / Schulträgeranteil im Rahmen des § 7 Abs. 3 BuchPrG für die drei Grundschulen und eine Oberschule in Schulträgerschaft der Stadt Lauchhammer. Die Leistung soll im Rahmen eines Direktauftrages gem. § 28 Abs. 3 Nr. 6 Kommunale Haushalts- und Kassenverordnung Brandenburg (KomHKV) vergeben werden. Die Lieferung erfolgt an die Schulen der Stadt Lauchhammer: - Waldschule Lauchhammer-Ost -Grundschule- - Gartenschule Lauchhammer-West -Grundschule- - Freifrau-von-Löwendal-Grundschule -Europaschule- - Oberschule "Am Wehlenteich" Am Verfahren interessierte Unternehmen melden sich bitte bis spätestens Freitag, 15.05.2026, 23:59 Uhr, per E-Mail an vergabe@lauchhammer.de (Betreff: Schulbuchbeschaffung 2026/27). Mit der Interessenbekundung sind einzureichen: - kurze Unternehmensvorstellung - mind. eine und maximal fünf Referenzen für die Durchführung von Schulbuchlieferungen inkl. Angabe von: Ansprechpartner des Auftraggebers mit Kontaktdaten, Art und Umfang der Leistung, Leistungszeitraum sowie der Auftragssumme Es werden mindestens drei und voraussichtlich maximal fünf Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Angebotsabforderungen erfolgen in der 21. KW 2026.
- Stadt Dessau-Roßlau, Zentr. VergabestelleFrist: 20. Mai
Erstellung Risikoanalyse und Brandschutzbedarfsplan - Erstellung Risikoanalyse und Ableitung Brandschutzbedarf inkl. Soll-Ist Analysen
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 41/2026 De-Ro 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Dessau-Roßlau, Zentr. Vergabestelle Zerbster Str. 4 06844 Dessau-Roßlau Deutschland Telefonnummer: +49 340/204-1760 Telefaxnummer: +49 340-2042691360 E-Mail-Adresse: ausschreibung@dessau-rosslau.de Internet-Adresse: Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Erstellung Risikoanalyse und Brandschutzbedarfsplan - Erstellung Risikoanalyse und Ableitung Brandschutzbedarf inkl. Soll-Ist Analysen Menge und Umfang: Erstellung einer Risikoanalyse für den Brand-, und Katastrophenschutz inklusive Soll-Ist Analyse, ableiten des Brandschutzbedarfsplans und Maßnahmenkatalog, Vorstellung der Ergebnisse in politischen Gremien Ort der Leistung: Stadt Dessau-Roßlau Amt für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienste Innsbrucker Straße 8 06849 Dessau-Roßlau 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: Ende der Ausführungsfrist: Bemerkung zur Ausführungsfrist: Beginn der Ausführung: sofort nach Auftragserteilung Ende der Ausführung: 12 Monate nach Auftragserteilung 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19db958df15-28f7856c4b99ec29 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 20.05.2026 09:00 Ablauf der Bindefrist: 09.07.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : entfällt 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : gemäß VOL/B Zahlungsplan Seitens des Auftraggebers ist folgender Zahlungsplan für die Abrechnung/ Vergütung der Leistungen gestattet: 30% des Auftragspreises nach Abschluss der Gefahrenanalyse und IST - Aufnahme 20 % des Auftragspreises nach Zwischenbericht Fahrzeuge / Gerätehäuser 20 % des Auftragspreises nach Abschluss der SOLL - Konzeption 30 % des Auftragspreises nach Fertigstellung des Gesamtprojektes und der Vorstellung in den politischen Gremien 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen/Unternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Bauunternehmen/Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Unternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde gemäß UVgO folgende Angaben zu machen: Weitere Nachweise /Angaben/Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen, auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle auch für Nachunternehmer: folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen: Angebote über 100.000 Euro brutto werden nicht berücksichtigt Qualifikation Personal: Mindestens werden ein Projektleiter mit Hochschulabschluss, ein Sachbearbeiter als Stellvertreter mit Hochschulabschluss im Bereich Brandschutzwesen oder gleichwertig, sowie ein Datenanalyst oder GIS-Analyst erwartet folgende zusätzliche Eignung ist nachzuweisen: Unternehmen: Im Unternehmen müssen mindestens drei vollzeitbeschäftigte Berater zuzüglich Assistenzkräfte angestellt sein. Es sind Aussagen über die Anzahl der hauptberuflichen Berater sowie Assistenzkräfte zu treffen. Referenzen: In Abweichung des Formblattes 124 LD sind drei Referenzen der letzten fünf Kalenderjahre einzureichen. Die Referenzen sind in der Anlage "Referenzen" anzugeben. es sind folgende zusätzliche Unterlagen einzureichen: Das Unternehmen ist nach eigenem Ermessen inkl. Leistungsprofil vorzustellen. Vorgelegt werden können auch Firmenprospekte oder -präsentationen. Alle Partner und Nachunternehmer sind zu benennen. Für das Projekt sind der geplante zuständige Projektleiter und mindestens ein voll handlungsfähiger Stellvertreter zu benennen. Weitere Mitarbeiter am Projekt sind zu benennen. Für die planbar im Projekt eingesetzten Mitarbeiter sind deren detaillierte Qualifikation (z.B. fachliche Ausbildung, Mitwirkung in der Gremien- und Projektgruppenarbeit im Bereich nichtpolizeilicher Gefahrenabwehrplanung, Einbindung in Lehrtätigkeiten, sonstige Tätigkeiten im Bereich der Gefahrenabwehr) in der Anlage "Personal" anzugeben. Es sind die Methodik der Herangehensweise und die zur Anwendung kommenden Analyseverfahren darzustellen. Es ist ein Konzept für die Umsetzung einzureichen. Inhalt der Konzeption sind die verwendeten Rechtsgrundlagen, geplante Datengrundlagen und -erhebungen und Personaleinsatz in den Bearbeitungsphasen. In der Konzeption sind die Darstellungsformen für verschiedene Anlässe zu bezeichnen. Vergleiche RdErl. des MI (LSA) vom 3. 8. 2009 - 43.21-13002-1. Weiterhin ist der Projektablauf mit Teilabschnitten ("Meilensteinen") darzustellen und mit dazugehörigen Zeitabschnitten zu untersetzen. Die Anzahl der voraussichtlichen Beratertage vor Ort (inkl. der Vorstellung in politischen und fachlichen Gremien) ist zu benennen. Es ist eine Preiskalkulation zu erstellen. Wir bitten um Aufschlüsselung der Angebotspreise entsprechend der unternehmenseigenen Struktur, sowie eine transparente Darstellung der kalkulierten Kosten und Stundensätze. Weitere Nachweise /Angaben/Unterlagen (auch für Nachunternehmer) auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: Urkalkulation Nachweis der aktuellen Haftpflichtversicherung zu Personen- und Sachschäden 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Vergabe-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.: 15. Sonstiges: Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle Landesverwaltungsamt Vergabeprüfstelle Ernst-Kamieth-Str. 2, 06112 Halle (Saale) Beratung/ Gutachten/ Studie (Bau),Beratung/ Gutachten/ Studie (Technik)
- Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-WürttembergFrist: 17. Mai
Gefriertruhe (bis -80 Grad Temperatur) zur Tiefkühlung von Probenmaterial und DNA-Proben fürs Genetiklabor
Az. 446-1333-1-2026 Gefriertruhe (bis -80 Grad Temperatur) zur Tiefkühlung von Probenmaterial und DNA-Proben fürs Genetiklabor Bekanntmachung einer geplanten Vergabe Art der Ex-ante-Bekanntmachung Art der Ex-ante-Bekanntmachung: Binnenmarktrelevanz Ex-ante-Bekanntmachung vom 30.04.2026 Teilnahmefrist für Interessenbekundung bzw. Deadline: 18.05.2026 Verfahrensart: Direktauftrag / UVgO und Nr. 7.2 der Verwaltungsvorschrift der Landesregierung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VwV Beschaffung) Vom 23. Juli 2024, - Az.: WM17-02-134/171– Auftraggeber Bezeichnung Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg Die Labor-Tiefkühltruhe dient der sicheren Langzeitlagerung von biologischem Probenmaterial und muss eine zuverlässige Temperaturführung mit Monitoring gewährleisten. Für die sichere Aufbewahrung dieser Proben ist eine kontinuierliche Lagerung bei konstant niedrigen Temperaturen (bis -85 Grad) erforderlich. Der Betrieb muss energieeffizient und umweltfreundlich mit natürlichen Kältemitteln erfolgen. Das Gerät soll über eine wartungsarme Kälteanlage mit leistungsstarken Kompressoren verfügen. Die Gefriertruhe soll eine geringe Eisbildung gewährleisten sowie mit einem kratz-festen Innenraum aus Edelstahl ausgestattet sein. Zudem muss eine kontinuierliche Anzeige der aktuellen Temperatur (Ist-Temperatur) vorhanden sein sowie Alarmfunktionen, die eine Warnung (akkustisch, optisch und digital) auslösen, wenn die eingestellte Temperatur nicht erreicht oder überschritten wird. Die Alarmfunktion muss auch bei Stromausfall durch ein integriertes Akkusystem sichergestellt sein. Zur Überwachung der Betriebsparameter muss das Gerät über ein elektronisches Alarmsystem mit ein-stellbaren Grenzwerten für Über- und Untertemperatur verfügen, sowie eine Temperaturdokumentation und Datenspeicherung. Das Gerät sollte aus Sicherheitsgründen über eine abschließbare Tür verfügen. Der Innenraum soll aus Edelstahl bestehen, um Korrosion zu vermeiden und eine hohe Beständigkeit gegen-über Feuchtigkeit sowie chemischen Einflüssen zu gewährleisten. Zudem soll das Gerät mit USB- und Ethernet-Schnittstellen ausgestattet sein. Für eine flexible Nutzung soll es über Rollen beweglich sein und zugleich Feststellbremsen besitzen, die einen sicheren Stand gewährleisten. Das Gerät soll über eine hocheffiziente Isolierung zur energiesparenden Lagerung verfügen und eine stabile Temperaturhomogenität im gesamten Nutzraum sicherstellen. Eine ausreichende Lagerkapazität (500–600 L) sowie die Möglichkeit zur Nutzung von vorhandenen Einsätzen (Edelstahl-Schrankgestellen für 10 Boxen; ca. 170 × 170 × 55 mm) sind erforderlich, um Proben unterschiedlicher Formate aus laufenden und zukünftigen Projekten sowie archivierte Proben entsprechend den Anforderungen der guten wissenschaftlichen Praxis über mehrere Jahre hinweg lagern zu können. Leistungsumfang: Lieferung, fachgerechte Installation und Inbetriebnahme des Neugeräts sowie die umweltgerechte Entsorgung der vorhandenen, defekten Gefriertruhe. Für das Gerät ist eine Garantiezeit von mindestens zwei Jahren vorzusehen. Zeitraum der Leistungserbringung: Die Lieferung hat frei Haus spätestens bis zum 14.08.2026 zu erfolgen. Az. 446-1333-1-2026
- Hochschule für Technik und Wirtschaft DresdenFrist: 05. Mai
Lieferung und Installation eines Röntgenpulverdiffraktometers
Nationale Ausschreibung nach VOL/A Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: A 08/7390/26 a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden Friedrich-List-Platz 1 01069 Dresden Deutschland Telefonnummer: +49 351-4622745 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: einkauf@htw-dresden.de Internet-Adresse: http://www.htw-dresden.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben b) Art der Vergabe (§ 3 VOL/A): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können abgegeben werden: schriftlich elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: Siehe oben d) Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Die Hochschule für Technik und Wirtschaft beabsichtigt die Beschaffung eines Röntgenpulver-diffraktometers für Lehre und Forschung. Alle angebotenen Positionen müssen Neuware beinhalten. Gebraucht- oder aufbereitete Artikel sind nicht zugelassen. Zu allen angebotenen Positionen sind die Datenblätter mit dem Angebot einzureichen. Menge und Umfang: 1. Röntgenpulverdiffraktometer 1.1. Mindestanforderungen/Technische Parameter: Strahlenvollschutzgerät mit Bauartzulassung Diffraktometer als Tischgerät mit interner Kühlung und Netzbetrieb 230 V 16 A mit Sichtfenster für das Goniometer, routinemäßig ausgestattet mit Kupfer-Röhre Wartungsfreies Theta/Theta-Goniometer mit einer Winkelgenauigkeit von = ± 0.01° und einer Auflösung von < 0.03 ° 2Theta (FWHM) Horizontale Probenausrichtung während der gesamten Messung in Bragg-Brentano-Geometrie Motorisiert freisteuerbare, variable Divergenz-Blende, motorisierter Antistreustrahl-Blende oberhalb der Probe mit der Option das Detektorfenster automatisch in der Größe ändern zu können 12fach Probenwechsler mit einem Satz Stahlprobenträger und einem Satz Kunststoffprobenträger, einen Probenträger für hygroskopische Proben, einen Probenträger für sehr geringe Probenmengen einen flachen Probenträger Regulierbare Drehgeschwindigkeit der Probenhalter Vollautomatische Gerätevalidierung und Anzeige Eindimensionaler Energiedispersiver Detektor mit einer Energieauflösung ≤ 380 eV (FWHM) für Cu-Strahlung bei 289 K für Supression bzw. Ausschluss der Röntgenfluoreszenzstrahlung speziell zur Unterdrückung der Fe-Fluoreszenz und Cu-K-beta-Strahlung Detektor mit Eignung für Cr-, Co-, Cu-, Mo- und Ag-Strahlung Durch Anwender austauschbare Röntgenröhre für Strahlungswechsel oder im Reparaturfall Softwarekompatibilität zu Kristallstrukturdatenbanken und Import-/Exportmöglichkeit in verschiedene Formate (ASCII-, CSV-, RAW-, VAL-Format) Rechner zur Steuerung 1.2. Prinzipielle Nachrüstbarkeit Das angebotene Röntgenpulverdiffraktometer muss mindestens um die nachfolgenden Punkte nachrüstbar sein. Im Rahmen dieser Ausschreibung werden keine Nachrüstungen beauftragt. Omega/Z-Probenbühne und Kapillarprobenhalter optional nachgerüstbar und aus der Software steuerbar Anwendung von Gracing Incidence Diffraction (GID), X-Ray Reflectrometry (XRR), Pair-Distribution function analysis (PDF), Stress- und Texturmessungen Temperatur-Kammer zur temperaturabhängigen Messung von Diffraktogrammen 2. Optionale Position Software für Rietveld-Analysen inkl. aller Lizenzkosten Verlängerung der Gewährleistung um 2 weitere Jahre auf insgesamt 4 Jahre ab Übernahme 3. Service und Gewährleistung Der Bieter muss im Störfall einen Vor-Ort-Service garantieren (Reaktionszeit von 48 Stunden und Vor-Ort-Service nach separater Beauftragung innerhalb von 3 Arbeitstagen) Für alle im Lieferumfang enthaltenen Positionen wird die gesetzliche Gewährleistung von 24 Monaten gefordert, welche ab Übernahme gilt 4. Dokumente Folgende Dokumente sind mit dem Angebot zu übergeben: Bauartzulassung nach Strahlenschutzverordnung Datenblätter Folgende Dokumente sind in Rahmen der Lieferung zu übergeben: Handbücher in deutscher oder englischer Sprache in digitaler Form 5. Lieferort Liefer- und Einsatzort ist die: HTW Dresden Andreas-Schubert-Straße 10 (N-Gebäude, Raum N 408) 01069 Dresden Die Lieferung muss spätestens 14 Wochen nach Auftragsvergabe erfolgen. 6. Installation, Übergabe und Einweisung Am Lieferort ist die Inbetriebnahme und eine Einweisung über mindestens 4 Stunden und für mindestens 3 Personen vor Ort am gelieferten Gerät durchzuführen. 7. Abrechnung Die Rechnungsstellung erfolgt nach bestätigter vollständiger Abnahme. Rechnungsadresse: Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden Friedrich-List-Platz 1 01069 Dresden Deutschland Die Rechnungsstellung hat unverzüglich, nach Abnahmebestätigung der gesamten Lieferung, zu erfolgen. Die HTW Dresden empfängt Ihre Rechnungen in den Formaten ZUGFeRD und XRechnung. Die Rechnungsstellung per PDF-Format ist gemäß der gesetzlichen Übergangsfrist weiterhin möglich. Die Rechnungsstellung per Post ist nicht zugelassen. E-Mail-Adresse: rechnungseingang@htw-dresden.de 8. Rückfragen zur Ausschreibung Unklarheiten sind vom Bieter unverzüglich mitzuteilen. Rückfragen können bis spätestens eine Woche vor Angebotsende über das Vergabeportal eingereicht werden. Änderungen dieser Leistungsbeschreibung durch den Bieter sind unzulässig. Ort der Leistung: Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden Andreas-Schubert-Straße 10 01069 Dresden Deutschland e) Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Liefer-/Ausführungsfrist: Beginn: 24.06.2026 Ende: 02.10.2026 Die Lieferung muss spätestens 14 Wochen nach Auftragsvergabe erfolgen. h) Stelle zur Anforderung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Anschrift der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: Anschrift: Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden Friedrich-List-Platz 1 01069 Dresden Deutschland i) Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 05.05.2026 13:00 Ablauf der Bindefrist: 23.06.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: Die Rechnungslegung erfolgt nach vollständiger Abnahme der Lieferleistung. l) Unterlagen zur Eignungsprüfung: Liste der vorzulegenden Unterlagen: Fragebogen zur Firma Eigenerklärung zur Eignung der Firma Produktdatenblätter, Leistungsbeschreibung Punkt 4. n) Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja Labortechnik/ Messtechnik,Software
- Wismut GmbH
Fachtechnische Begleitung des Probestaus und Erstellung des Stauanlagenbuches für das Hochwasserrückhaltebecken 4 nach DIN 19700
Vergabe-Nr.: 1244069-U51 Aufruf zur Interessenbekundung zu einer beabsichtigten Unterschwellenwertvergabe mit Binnenmarktrelevanz 1. Name und Adresse / Kommunikation / Öffentlicher Auftraggeber: 1.1 Name und Adresse: Wismut GmbH, Projektträger des Freistaates Sachsen für die Sanierung der Wismut Altstandorte, Jagdschänkenstraße 29, D-09117 Chemnitz, Deutschland, Telefon: +49 3718120-431, E-Mail: beschaffung@wismut.de, Fax: +49 3718120-430, Internet-Adresse(n): http://www.wismut.de, Adresse des Beschafferprofils: https://www.wismut.de/ausschreibungen-und-verkaeufe/ausschreibungen 1.2 Kommunikation: Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen; Interessenbekundungen sind einzureichen per E-Mail an: beschaffung@wismut.de 1.3 Art des öffentlichen Auftraggebers: Die Wismut GmbH ist ein Unternehmen des Bundes in Sachsen und Thüringen. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Stilllegung, Sanierung und Rekultivierung von Urangewinnungs- und Uranaufbereitungsbetrieben. 2. : Ingenieurleistung 3. Bezeichnung: Fachtechnische Begleitung des Probestaus und Erstellung des Stauanlagenbuches für das Hochwasserrückhaltebecken 4 nach DIN 19700 4. Leistungsort: 07580 Seelingstädt 4.1 Örtliche Lage: Das Objekt liegt in Seelingstädt; Adresse: An der B175 , Ortsausgang Richtung Berga, 07580 Seelingstädt 4.2 Liegenschaften zum Bearbeitungsgebiet: Bundesland: Freistaat Thüringen, Landkreis: Greiz, Gemeinde: Seelingstädt, OT Zwirtzschen, Örtlichkeit: Wolfersdorf 5. Beschreibung der Maßnahme: Im Zuge der Vorflutanbindung der Industriellen Absetzanlage (IAA) Culmitzsch Ableitung E wurde das Hochwasserrückhaltebecken 4 (HRB 4) errichtet. Sein Stauvolumen beträgt: 30.200 m3. Aktuell wird das Becken noch zur Bauwasserhaltung genutzt. Mit der Fertigstellung der zulaufenden Ableitungsgerinne wird die Technik der Bauwasserhaltung zurückgebaut und das Hochwasserrückhaltebecken soll in Betrieb gehen. Voraussetzungen hierfür sind gemäß dem Planfeststellungsbeschluss zum Gewässerausbau für die Vorflutanbindung der IAA Culmitzsch ein erfolgreicher Probestau, die Übergabe des Stauanlagenbuches an die Stauanlagenaufsicht und eine wasserrechtliche Abnahme. 6. Zielstellung: Das Probestauprogramm soll den Auftraggeber (AG) in die Lage versetzen einen ordnungsgemäßen Probestau durchzuführen. Seine Dokumentation und nachfolgende Auswertung sind Basis für die spätere wasserrechtliche Abnahme. Gemäß DIN 19700 muss das Stauanlagenbuch vor allem über die Zweckbestimmung der Anlage und die konstruktive Gestaltung der Einzelbauwerke Auskunft geben sowie alle Angaben enthalten, die für die Überwachung, den Betrieb und die Unterhaltung der Stauanlage von Bedeutung sind. Im Stauanlagenbuch sollten wichtige Planunterlagen, statische und hydraulische Berechnungen, Ergebnisse der Bauwerksüberwachung etc. enthalten sein. 7. Leistungsinhalt: - Auftaktberatung; - Erstellung Probestauprogramm; - Begleitung Probestau; - Auswertebericht Probestau; - Zusammenstellung der benötigen Unterlagen für das Stauanlagenbuch; - Erarbeitung Betriebsvorschrift mit allen erforderlichen Dokumenten; - Digitalisierung/Qualitätsmanagement; - An- und Abfahrt HRB 4 8. Anforderungen an die Eignung: Für die Erfüllung des Auftrages wird folgender Mindeststandard gefordert, um als geeignet betrachtet zu werden: - Mindestens 2 Referenzprojekte über die Erstellung von Stauanlagenbüchern. Die Unterlagen/Angaben sind mit dem Angebot einzureichen. 9. Geschätzte Baukosten: nicht zutreffend 10. Leistungszeitraum: Das Probestauprogramm ist bis zum 30.11.2026 fertigzustellen. Der Probestau ist in 2027 geplant. Die Auswertung und das Stauanlagenbuch sind 8 Wochen nach erfolgreichem Probestau zu übergeben. 11. Frist zur Interessenbekundung: Wenn Sie Interesse an der Teilnahme an der beabsichtigten Vergabe haben, teilen Sie uns dies bitte unter Angabe der Vergabenummer und Ihrer Kontaktdaten bis spätestens 11.05.2026 mit. 12. Hinweise: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Aufruf nicht um die Vergabe eines öffentlichen Auftrages handelt und die Interessenten nicht an ihre Interessenbekundungen gebunden sind. Es werden keine Kosten für die Teilnahme am Interessenbekundungsverfahren erstattet. Ausführungsplanung (Technische Ausrüstung),Beratung/ Gutachten/ Studie (Technik)
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 22. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V..
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.