Landschaftsbauarbeiten _ Herstellung der Außenanlagen
Herstellung der Freianlagen für den Neubau der Geschwister-Scholl-Gesamtschule Kurt-Huber Weg 1-5/37079 Göttingen ##Das Grundstück befindet sich am nordwestlichen Rand der Innenstadt von Göttingen, gut angebunden über eine Hauptverkehrsstraße und die Bundesstraße 3. Das Schulgelände befindet sich parallel zum Gewässer ...
Typ:Ausschreibung
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Herstellung der Freianlagen für den Neubau der Geschwister-Scholl-Gesamtschule Kurt-Huber Weg 1-5/37079 Göttingen ##Das Grundstück befindet sich am nordwestlichen Rand der Innenstadt von Göttingen, gut angebunden über eine Hauptverkehrsstraße und die Bundesstraße 3. Das Schulgelände befindet sich parallel zum Gewässer "Grone" Die Baust...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Göttingen
- Veröffentlicht: 04. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Grünpflege
Ausschreibungsbeschreibung
Herstellung der Freianlagen für den Neubau der Geschwister-Scholl-Gesamtschule Kurt-Huber Weg 1-5/37079 Göttingen ##Das Grundstück befindet sich am nordwestlichen Rand der Innenstadt von Göttingen, gut angebunden über eine Hauptverkehrsstraße und die Bundesstraße 3. Das Schulgelände befindet sich parallel zum Gewässer "Grone" Die Baustelle befindet sich im hinteren Bereich des Schulgeländes. Der Bauort selbst wird erschlossen von der Grätzelstraße aus über einen ca. 3 m breiten, vorhanden Weg, der als Baustraße errichtet und genutzt wird. Der Kurt-Huber-Weg selbst, die die adressierte Straße des Schulgeländes ist, verläuft als befestigte Straße über das gesamte Schulgelände, darf jedoch nicht als Baustraße und Zugang zur Baustelle verwendet werden. Eine Ortbesichtigung wird empfohlen. Eine Fotodokumentation des Grundstücks liegt den Vergabeunterlagen bei. Parken ist auf dem Schulgelände untersagt und ist grundsätzlich nur im öffentlichen Raum möglich. Parken auf dem Grundstück / auf der Baustelle ist ebenfalls sehr eingeschränkt; ein Be- und Entladen ist möglich; Anlieferungen sind jedoch 3 Tage vorher bei der Bauleitung anzumelden. Flächen für Baustelleneinrichtung und Lagermöglichkeiten sind ebenfalls mit der örtlichen Bauüberwachung / der AG abzustimmen und eigenverantwortlich abzusichern. Auf dem Baugrundstück sind zeitgleich weitere Gewerkearbeiten vornehmlich im Innenausbau des Neubaus tätig. Die BE-Fläche der Hochbaugewerke ist westlich des Neubaus angeordnet. Der Ausbau der Außenanlagen soll daher beginnend von der Ostseite des Gebäudes in Richtung Westen erfolgen. ##Wesentliche Ausführungsarbeiten sind: #- 700 m³ Abtrag und Entsorgung von Schottertragschicht, 200 m³ Boden #-Herstellung von Fundamenten; 40 St. #-Liefern und Einbauen von Bordsteinen 900 m³, #-1250 m² Betonpflasterflächen in unterschiedlichen Formaten, 260 m² Betonplattenflächen 60 x 60 x 5 cm, 80 m Betonwinkelteilmauern Höhe 50 - 100 cm, 25 m Sitzmauern, #-120 m Fassaden- und Entwässerungsrinnen, #-25 m Handläufe, 20 m Stabgitterzäune Höhe 80 - 120 cm, #-1 Fahrradhaus 11,50 x 5,60 m, #- 17 Bänke, #- Einbau 450 m³ Oberboden, #-Pflanzarbeiten: u.a. 32 Bäume StU 18 - 20 cm., 350 m² Pflanzflächen (Sträucher, Bodendecker), 100 m² Staudenflächen, 2.150 m² Wiesen- und Rasenflächen, #-Fertigstellungs- und Entwicklungspflege ##Ausführungszeiten-Zwischentermine: #-Abgabe der WM-Planung und Statik für das Fahrradhaus spätestens 6 Wochen nach Auftragserteilung #-Fertigstellungspflege nach Abnahme für die Dauer von 12 Monaten. #-Entwicklungspflege nach abgeschlossener Fertigstellungspflege für die Dauer von 24 Monaten. #### Der Bauherr beabsichtigt das Bauvorhaben mit dem Deutschen Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in der Güteklasse Gold mit einem Gesamterfüllungsgrad 65% zertifizieren zu lassen. Zusätzlich sollen Fördermittel aus dem BEG-Förderprogramm "Klimafreundlicher Neubau" beantragt und das Projekt somit mit dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude "Plus" (QNG Plus) zertifiziert werden. Hierzu wird das Bauwerk vom Bauherrn bei der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB / www.dgnb.de) zur Zertifizierung angemeldet, als Nachweis des erreichten Qualitätsstandards eine umfangreiche Dokumentation erstellt und durch einen bei der DGNB akkreditierten Auditor nach Abnahme des Bauvorhabens bei der DGNB zur Zertifizierung eingereicht. Der spätere Auftragnehmer hat an dem DGNB- und den QNG-Zertifizierungsprozess mitzuwirken, alle aus der Zertifizierung relevanten Anforderungen zu erfüllen und die entsprechende Dokumentation zu erstellen. Zur Erfüllung ist die Abstimmung mit dem DGNB Auditor und den Projektbeteiligten erforderlich, unter anderem durch die Teilnahme an Workshops zur Besprechung DGNB- und QNG-relevanter Punkte. Es gelten daher besondere, verpflichtend einzuhaltende Bedingungen für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen nach Maßgabe der Anforderungen für Gebäudezertifizierung nach dem Bewertungssystem Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Näheres entnehmen Sie den Vorbemerkungen Nachhaltigkeit zur Leistungsbeschreibung. ##Wichtiger Hinweis: #Die Baumaßnahme wird ferner bei laufendem Schulbetrieb ausgeführt. Eine Wegeführung gem. BE-Plan ist sicherzustellen. Der Schulbetrieb läuft von ca. 7:30 Uhr bis 15:45 Uhr. Im Zeitraum vom 02.07.2026 - 12.08.2026 sowie vom 12.10.2026 - 23.10.2026 ist der Schulbetrieb wegen der Sommer- bzw. Herbstferien unterbrochen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Um den Anforderungen der Klimaziele der Stadt Dortmund gerecht zu werden, soll für dieses Projekt eine Nachhaltigkeitszertifizierung des Neubaus gemäß DGNB+QNGSystem erfolgen. Über die folgenden Dienstleistungen soll ein Honorarangebot erstellt werden: Planungs- und Überwachungsleistungen im Bereich des Nachhaltigen Bauens als Unterstützungsleistung des Generalplaners und der anderen Projektbeteiligten. Durchführung des Audits zur Erlangung einer Zertifizierung nach dem Gütesiegel der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DBNB, zuzgl. QNG) Beratung und Unterstützung der Projektbeteiligten zur Einholung von Fördermitteln Die im Einzelnen zu erbringenden Leistungen sind in der Anlage 5.3 Leistungsbild aufgeführt. Die Einreichung von Anträgen auf Fördermittel ist kein Bestandteil des Leistungsbildes und wird durch die Bauherrin erbracht. Die Planungsphase des Generalplaners startet mit der Grundlagenermittlung im Sommer 2026. Der/die Auditor*in soll zeitnah in den Planungsprozess eingebunden werden, um die Themen zum Nachhaltigen Bauen frühzeitig zu steuern und zu optimieren. Weitere Informationen zum Planungs- und Bauablauf können dem Rahmenterminplan in der Anlage 5.2 entnommen werden.
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- Gemeinde Schermbeck, Der Bürgermeister
Gemeinde Schermbeck - Neubau Zentraler Grundschulstandort Schermbeck - Errichtung Grundschule mit Sporthalle - Blitzschutz und Fundamenterder
Das Bauvorhaben beinhaltet den Neubau einer 5-zügigen Grundschule im östlichen Teil des Grundstücks und einer Zweifeld-Sporthalle im westlichen Teil. Das geplante Schulgebäude ist ein zweigeschossiger Holzbau ohne Unterkellerung, mit geneigten Dächern über den vier Lernhäusern und einem Mittelteil mit Flachdach. Die Gründung erfolgt über Einzel- und Streifenfundamente. Die Sporthalle ist ebenerdig angeordnet, hat ein Flachdach, keine Unterkellerung und wird mit einer Bodenplatte gegründet. Ziel des Bauherrn ist es das Objekt in der Planung, Entwicklung und Ausführung nach DGNB (Gebäude-Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) und QNG (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude) zertifizieren zu lassen. Angestrebt wird das Zertifikat „DGNB-Silber“ und Fördermittel des Bundes zu erhalten. Vorliegend werden die arbeiten zum Blitzschutz und Fundamenterder ausgeschrieben. Beide Gebäude erhalten eine Blitzschutzanlage der Klasse III nach VDE 0185-305. Die Einstufung in die Blitzschutzklasse III erfolgt nach VdS 2010 als „Öffentlich zugängliches Gebäude mit Publikumsverkehr“. Für das Schulgebäude und die Sporthalle wird ein Fundamenterder vorgesehen, bestehend aus einem Funktionspotentialausgleichsleiter aus verzinktem Bandeisen 30 x 3,5 mm in den Bodenplatten und einem Ringerder aus V4A-Rundstahl unter den Bodenplatten und miteinander verbunden. Anschlussfahnen für Ableitungen werden in Abständen von ca. 20 m vorgesehen. In allen Technikräumen im EG werden Anschlussfahnen für den Potentialausgleich vorgesehen. Die Ableitungen werden als 8-mm-Rundstahl ausgeführt. Der Anschluss wird bis über Dach geführt. Am Fußpunkt wird die Ableitung mit dem Fundamenterder verbunden, während die Verbindung zum Dach über einen Anschluss im Bereich der Attika realisiert wird. Die Auffangleitungen werden mit einer Maschenweite kleiner/gleich 15 m verlegt. Verwendung finden 10 mm starke Leitungen als Alu-Quetschlegierung. Alle auf der Dachfläche befindlichen Geräte, wie Lüftungshauben, PV-Unterkonstruktionen und sonstige Geräte werden in die Erdungsmaßnahme mit einbezogen. Größe Aufbauten werden über Erdungsstangen abgesichert. Alle Attikastoßstellen sind mit starren oder flexiblen Überbrückungsseilen angeschlossen. Baustellenadresse: Weseler Straße 16, 46514 Schermbeck Südlich wird das Grundstück durch die Weseler Straße begrenzt, nördlich durch den Tiefen Weg. Östlich schließt eine Grundschule, ein Wohnhaus und eine Grünfläche an. Westlich setzt sich die vorherige Ackerfläche fort.
- Gemeinde SchermbeckSchermbeck
Bauleistung - Blitzschutz und Fundamenterder
Das Bauvorhaben beinhaltet den Neubau einer 5-zügigen Grundschule im östlichen Teil des Grundstücks und einer Zweifeld-Sporthalle im westlichen Teil. Das geplante Schulgebäude ist ein zweigeschossiger Holzbau ohne Unterkellerung, mit geneigten Dächern über den vier Lernhäusern und einem Mittelteil mit Flachdach. Die Gründung erfolgt über Einzel- und Streifenfundamente. Die Sporthalle ist ebenerdig angeordnet, hat ein Flachdach, keine Unterkellerung und wird mit einer Bodenplatte gegründet. Ziel des Bauherrn ist es das Objekt in der Planung, Entwicklung und Ausführung nach DGNB (Gebäude-Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) und QNG (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude) zertifizieren zu lassen. Angestrebt wird das Zertifikat „DGNB-Silber“ und Fördermittel des Bundes zu erhalten. Vorliegend werden die arbeiten zum Blitzschutz und Fundamenterder ausgeschrieben. Beide Gebäude erhalten eine Blitzschutzanlage der Klasse III nach VDE 0185-305. Die Einstufung in die Blitzschutzklasse III erfolgt nach VdS 2010 als „Öffentlich zugängliches Gebäude mit Publikumsverkehr“. Für das Schulgebäude und die Sporthalle wird ein Fundamenterder vorgesehen, bestehend aus einem Funktionspotentialausgleichsleiter aus verzinktem Bandeisen 30 x 3,5 mm in den Bodenplatten und einem Ringerder aus V4A-Rundstahl unter den Bodenplatten und miteinander verbunden. Anschlussfahnen für Ableitungen werden in Abständen von ca. 20 m vorgesehen. In allen Technikräumen im EG werden Anschlussfahnen für den Potentialausgleich vorgesehen. Die Ableitungen werden als 8-mm-Rundstahl ausgeführt. Der Anschluss wird bis über Dach geführt. Am Fußpunkt wird die Ableitung mit dem Fundamenterder verbunden, während die Verbindung zum Dach über einen Anschluss im Bereich der Attika realisiert wird. Die Auffangleitungen werden mit einer Maschenweite kleiner/gleich 15 m verlegt. Verwendung finden 10 mm starke Leitungen als Alu-Quetschlegierung. Alle auf der Dachfläche befindlichen Geräte, wie Lüftungshauben, PV-Unterkonstruktionen und sonstige Geräte werden in die Erdungsmaßnahme mit einbezogen. Größe Aufbauten werden über Erdungsstangen abgesichert. Alle Attikastoßstellen sind mit starren oder flexiblen Überbrückungsseilen angeschlossen. Baustellenadresse: Weseler Straße 16, 46514 Schermbeck Südlich wird das Grundstück durch die Weseler Straße begrenzt, nördlich durch den Tiefen Weg. Östlich schließt eine Grundschule, ein Wohnhaus und eine Grünfläche an. Westlich setzt sich die vorherige Ackerfläche fort.
- Landeshauptstadt Magdeburg, Die Oberbürgermeisterin, Zentrale VergabestelleMagdeburgFrist: 16. Apr.
Umbau und Erweiterung der Freiwilligen Feuerwehr Magdeburg-Ottersleben, Schwarzer Weg 30, 39116 Magdeburg - Los 5.02 - Außenanlagen (Pflaster und Begrünung)
Los 5.02 - Außenanlagen (Pflaster und Begrünung) wesentliche Leistungen: Abbruchmaßnahmen - Befestigungen Baustraße/BE-Fläche zurückbauen - 195,000 m2 - Provisorische Trennschicht aus wasserdruchlässigem Geotextil, Bodenschutz GRK-5 aufnehmen und entsorgen - 325,000 m2 - Pflasterbefestigung KP/Mo aufnehmen, säubern, aufsetzen bzw. entsorgen - 49,000 m2 - Pflasterbefestigung Naturstein aufnehmen, säubern, aufsetzen - 22,000 m2 - Pflasterbefestigung Versickerungspflaster, Beton aufnehmen, säubern, aufsetzen bzw. entsorgen - 11,000 m2 - Unterbau, vorh. Trag-u. Frostschutzschichten aufnehmen, bis 55 cm - 43,000 m3 - Rückbau von Bordanlagen verschiedener Art (Beton/Naturstein) - 40,000 m - Tiefenenttrümmerung vorh. Bauteile - 6,000 m3 -------------------------------- Erdarbeiten - Rasennarbe zerkleinern und abräumen - 435,000 m2 - Oberboden abtragen, lagern bis Wiedereinbau auf Miete lagern und wieder andecken - 11,000 m3 - Oberboden liefern und profilgerecht andecken, Flächen flacher als 1:4 - 218,000 m2 - Boden lösen, laden, transportieren und entsorgen - 15,000 m3 - Planum Planumsstabilisierung herstellen und verdichten - 171,000 m2 - Planumsstabilisierung Schottertragschicht zusätzlich 30 cm unter Verkehrsflächen - 52,000 m2 ------------------------------- Oberbau / Pflasterarbeiten - Pflasterdecke aus vorhandenem KP/Mo herstellen - 42,000 m2 - Pflasterdecke aus vorhandenem Naturstein herstellen - 22,000 m2 - Pflasterfläche aus Rechteckpflaster, Steinhöhe 80 mm, betongrau - 334,000 m2 - Pflasterfläche aus Versickerungspflaster, betongrau - 49,000 m2 - Herstellen Übungshydrant (Hydrant vorhanden) - 1,000 St - Schachtabdeckung anpassen - 21,000 St - Ausgleichsringe für Schacht NW 625 mm, H 40 mm bis 80 mm - 5,000 St - Ausgleichsringe für Schacht NW 625 mm, H 100 mm bis 200 mm - 5,000 St - Randeinfassung aus Bordsteinen Tiefbord TB 100 x 300 mm - 37,000 m - Randeinfassung aus Bordsteinen Rundbord RB 150 x 220 mm - 28,000 m - Randeinfassung aus Bordsteinen Hochbord HB 150 x 300 mm - 3,000 m - Randeinfassung aus Bordsteinen Tiefbord TB 50 x 250 mm - 50,000 m - Traufstreifen an Hauswand herstellen - 21,000 m2 --------------------------------- Niederschlagsentwässerung - Anschlussleitung Rohr DN 150 Tiefe bis 1,50 m herstellen - 31,000 m - Anschluss Fallrohre - 3,000 St - Linienentwässerung DN 200 Rinnenunterteil Typ 01 mit verzinkten Stahlzargen, 1 m - 47,000 m ---------------------------------- Landschaftsbau - Zaun mit Doppelstabmatten komplett herstellen, Höhe: 1,80 m - 12,000 m - Tür für Doppelstabmattenzaun herstellen komplett - 1,000 St - Zaun mit vorhanden Doppelstabmatten herstellen, Höhe: 1,60 m - 14,000 m - Zaun mit Doppelstabmatten komplett herstellen, Höhe: 1,60 m - 13,000 m - Rasen gem. DIN 18917 ansäen, Flächen flacher 1:4 - 465,000 m2 ---------------------------------- Ausstattung Außenanlagen - Schuhabstreifer für Außenbereich, 150 x 70 cm - 2,000 St ------------------------------- Pflanzenlieferung - Quercus robur - Stieleiche - 5,000 St - Tilia Cordata - Winterlinde - 6,000 St ------------------------------- Pflanzarbeiten - Hochstamm - Pflanzung ausführen - 11,000 St -------------------------------- Fertigstellungspflege und zwei Jahre Entwicklungspflege - Hochstämme pflegen - 11,000 St
- Gemeinde AinringFrist: 27. Apr.
Umbau und Erweiterung GS Mitterfelden ELT
Die Grundschule Mitterfelden ist Teil der Grundschule Ainring und befindet sich innerhalb eines bestehenden Schul- und Bildungscampus im Ortsteil Mitterfelden der Gemeinde Ainring. Zum Schulzentrum gehören neben der Grundschule unter anderem die Mittelschule Ainring, eine Mehrzweckhalle, Sportflächen sowie eine Kinderkrippe und eine Kindertagesstätte. Gegenstand der Baumaßnahme ist die Erweiterung und der Umbau der Grundschule Mitterfelden zur Schaffung eines zentralen Schulstandortes mit anztagsbetreuung. Im Zuge der Baumaßnahme wird ein dreigeschossiger Neubau in Stahlbetonbauweise errichtet. Der Neubau nimmt unter anderem Lehrerzimmer, Verwaltung- und Besprechungsräume sowie acht neue Klassenräume in Lernhaus-Struktur auf. Die Erschließung erfolgt über einen zentralen Erschließungskern mit Haupttreppe, Fluchttreppe und Aufzug. Zeitlich versetzt zum Neubau wird der Bestand der Grundschule umgebaut und umgenutzt. Im Erdgeschoss entsteht eine Mensa mit Ausgabeküche für den Ganztagsbetrieb. Weitere Bestandsbereiche werden funktional an die neuen schulischen und betreuungsbezogenen Anforderungen angepasst. Die Umbauarbeiten erfolgen abschnittsweise. Der Neubau wird ohne Unterkellerung errichtet und flach gegründet. Tragende Bauteile werden in Ortbeton ausgeführt. Die Außenwände erhalten eine interlüftete, holzbasierte Fassadenbekleidung. Das Gebäude wird mit einem flach geneigten Walmdach mit Blechdeckung ausgeführt. Die Dachfläche wird für eine Photovoltaikanlage genutzt. Die Außenanlagen und Freiflächen werden im Zuge der Baumaßnahme an die neue Gebäudestruktur angepasst und funktional in das bestehende Schulgelände integriert; sie umfassen befestigte Pausenflächen, Grünbereiche sowie ergänzende Spiel- und Aufenthaltsbereiche für den Ganztagsbetrieb. Die Baustelle befindet sich auf dem Grundstück der Grundschule Mitterfelden an der Salzstraße in 83404 Ainring. Das Grundstück ist eben und kann über die Salzstraße erschlossen werden. Die Lage Innerhalb eines laufenden Schulbetriebs sowie die Nähe zu weiteren Bildungseinrichtungen sind bei der Bauausführung und Kalkulation zu berücksichtigen. Die Bauarbeiten erfolgen bei laufendem Schulbetrieb. Besondere Aufmerksamkeit ist daher auf die Koordination der Bauabläufe, die Sicherstellung des Schulbetriebs, die Trennung von Baustellen und Schulverkehr sowie auf lärmintensive Arbeiten zu legen. Einschränkungen und Bauphasen sind eng mit dem Bauherrn und der Schulleitung abzustimmen. Der Neubau sowie die Umbauarbeiten werden an die Bestehende Infrastruktur des Schulzentrums angebunden. Die Wärmeversorgung erfolgt über das bestehende Fernwärmenetz der Gemeindewerke Ainring. Weitere Medienanschlüsse sind vorhanden und werden entsprechend angepasst. Der Abbruch einzelner Bestandsbauteile sowie notwendige Rückbauarbeiten sind Bestandteil der Gesamtmaßnahme, soweit sie zur Umsetzung des Neubaus und der Umstrukturierung erforderlich sind.Gebäudekennwerte Erweiterungsbau:Bruttorauminhalt (BRI): ca. 9.489 m3Bruttogrundfläche (BGF): ca. 2.186 m2Außenmaße Gebäude: L x B: 35,11 m x 21,85 mGeschoße: 3 Es wird dem Auftragnehmer empfohlen, vor Angebotsabgabe Eine Ortsbesichtigung durchzuführen.
- Gemeinde AinringFrist: 27. Apr.
HLS Umbau und Erweiterung der GS Mitteferlen
Die Grundschule Mitterfelden ist Teil der Grundschule Ainring und befindet sich innerhalb eines bestehenden Schul- und Bildungscampus im Ortsteil Mitterfelden der Gemeinde Ainring. Zum Schulzentrum gehören neben der Grundschule unter anderem die Mittelschule Ainring, eine Mehrzweckhalle, Sportflächen sowie eine Kinderkrippe und eine Kindertagesstätte. Gegenstand der Baumaßnahme ist die Erweiterung und der Umbau der Grundschule Mitterfelden zur Schaffung eines zentralen Schulstandortes mit anztagsbetreuung. Im Zuge der Baumaßnahme wird ein dreigeschossiger Neubau in Stahlbetonbauweise errichtet. Der Neubau nimmt unter anderem Lehrerzimmer, Verwaltung- und Besprechungsräume sowie acht neue Klassenräume in Lernhaus-Struktur auf. Die Erschließung erfolgt über einen zentralen Erschließungskern mit Haupttreppe, Fluchttreppe und Aufzug. Zeitlich versetzt zum Neubau wird der Bestand der Grundschule umgebaut und umgenutzt. Im Erdgeschoss entsteht eine Mensa mit Ausgabeküche für den Ganztagsbetrieb. Weitere Bestandsbereiche werden funktional an die neuen schulischen und betreuungsbezogenen Anforderungen angepasst. Die Umbauarbeiten erfolgen abschnittsweise. Der Neubau wird ohne Unterkellerung errichtet und flach gegründet. Tragende Bauteile werden in Ortbeton ausgeführt. Die Außenwände erhalten eine interlüftete, holzbasierte Fassadenbekleidung. Das Gebäude wird mit einem flach geneigten Walmdach mit Blechdeckung ausgeführt. Die Dachfläche wird für eine Photovoltaikanlage genutzt. Die Außenanlagen und Freiflächen werden im Zuge der Baumaßnahme an die neue Gebäudestruktur angepasst und funktional in das bestehende Schulgelände integriert; sie umfassen befestigte Pausenflächen, Grünbereiche sowie ergänzende Spiel- und Aufenthaltsbereiche für den Ganztagsbetrieb. Die Baustelle befindet sich auf dem Grundstück der Grundschule Mitterfelden an der Salzstraße in 83404 Ainring. Das Grundstück ist eben und kann über die Salzstraße erschlossen werden. Die Lage Innerhalb eines laufenden Schulbetriebs sowie die Nähe zu weiteren Bildungseinrichtungen sind bei der Bauausführung und Kalkulation zu berücksichtigen. Die Bauarbeiten erfolgen bei laufendem Schulbetrieb. Besondere Aufmerksamkeit ist daher auf die Koordination der Bauabläufe, die Sicherstellung des Schulbetriebs, die Trennung von Baustellen und Schulverkehr sowie auf lärmintensive Arbeiten zu legen. Einschränkungen und Bauphasen sind eng mit dem Bauherrn und der Schulleitung abzustimmen. Der Neubau sowie die Umbauarbeiten werden an die Bestehende Infrastruktur des Schulzentrums angebunden. Die Wärmeversorgung erfolgt über das bestehende Fernwärmenetz der Gemeindewerke Ainring. Weitere Medienanschlüsse sind vorhanden und werden entsprechend angepasst. Der Abbruch einzelner Bestandsbauteile sowie notwendige Rückbauarbeiten sind Bestandteil der Gesamtmaßnahme, soweit sie zur Umsetzung des Neubaus und der Umstrukturierung erforderlich sind.Gebäudekennwerte Erweiterungsbau:Bruttorauminhalt (BRI): ca. 9.489 m3Bruttogrundfläche (BGF): ca. 2.186 m2Außenmaße Gebäude: L x B: 35,11 m x 21,85 mGeschoße: 3 Es wird dem Auftragnehmer empfohlen, vor Angebotsabgabe Eine Ortsbesichtigung durchzuführen.
- Gemeinde AinringAinringFrist: 27. Apr.
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Die Grundschule Mitterfelden ist Teil der Grundschule Ainring und befindet sich innerhalb eines bestehenden Schul- und Bildungscampus im Ortsteil Mitterfelden der Gemeinde Ainring. Zum Schulzentrum gehören neben der Grundschule unter anderem die Mittelschule Ainring, eine Mehrzweckhalle, Sportflächen sowie eine Kinderkrippe und eine Kindertagesstätte. Gegenstand der Baumaßnahme ist die Erweiterung und der Umbau der Grundschule Mitterfelden zur Schaffung eines zentralen Schulstandortes mit anztagsbetreuung. Im Zuge der Baumaßnahme wird ein dreigeschossiger Neubau in Stahlbetonbauweise errichtet. Der Neubau nimmt unter anderem Lehrerzimmer, Verwaltung- und Besprechungsräume sowie acht neue Klassenräume in Lernhaus-Struktur auf. Die Erschließung erfolgt über einen zentralen Erschließungskern mit Haupttreppe, Fluchttreppe und Aufzug. Zeitlich versetzt zum Neubau wird der Bestand der Grundschule umgebaut und umgenutzt. Im Erdgeschoss entsteht eine Mensa mit Ausgabeküche für den Ganztagsbetrieb. Weitere Bestandsbereiche werden funktional an die neuen schulischen und betreuungsbezogenen Anforderungen angepasst. Die Umbauarbeiten erfolgen abschnittsweise. Der Neubau wird ohne Unterkellerung errichtet und flach gegründet. Tragende Bauteile werden in Ortbeton ausgeführt. Die Außenwände erhalten eine interlüftete, holzbasierte Fassadenbekleidung. Das Gebäude wird mit einem flach geneigten Walmdach mit Blechdeckung ausgeführt. Die Dachfläche wird für eine Photovoltaikanlage genutzt. Die Außenanlagen und Freiflächen werden im Zuge der Baumaßnahme an die neue Gebäudestruktur angepasst und funktional in das bestehende Schulgelände integriert; sie umfassen befestigte Pausenflächen, Grünbereiche sowie ergänzende Spiel- und Aufenthaltsbereiche für den Ganztagsbetrieb. Die Baustelle befindet sich auf dem Grundstück der Grundschule Mitterfelden an der Salzstraße in 83404 Ainring. Das Grundstück ist eben und kann über die Salzstraße erschlossen werden. Die Lage Innerhalb eines laufenden Schulbetriebs sowie die Nähe zu weiteren Bildungseinrichtungen sind bei der Bauausführung und Kalkulation zu berücksichtigen. Die Bauarbeiten erfolgen bei laufendem Schulbetrieb. Besondere Aufmerksamkeit ist daher auf die Koordination der Bauabläufe, die Sicherstellung des Schulbetriebs, die Trennung von Baustellen und Schulverkehr sowie auf lärmintensive Arbeiten zu legen. Einschränkungen und Bauphasen sind eng mit dem Bauherrn und der Schulleitung abzustimmen. Der Neubau sowie die Umbauarbeiten werden an die Bestehende Infrastruktur des Schulzentrums angebunden. Die Wärmeversorgung erfolgt über das bestehende Fernwärmenetz der Gemeindewerke Ainring. Weitere Medienanschlüsse sind vorhanden und werden entsprechend angepasst. Der Abbruch einzelner Bestandsbauteile sowie notwendige Rückbauarbeiten sind Bestandteil der Gesamtmaßnahme, soweit sie zur Umsetzung des Neubaus und der Umstrukturierung erforderlich sind.Gebäudekennwerte Erweiterungsbau:Bruttorauminhalt (BRI): ca. 9.489 m3Bruttogrundfläche (BGF): ca. 2.186 m2Außenmaße Gebäude: L x B: 35,11 m x 21,85 mGeschoße: 3 Es wird dem Auftragnehmer empfohlen, vor Angebotsabgabe Eine Ortsbesichtigung durchzuführen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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