Küchentechnik - Neubau Stadthaus 4 - Bauwerke Münster GmbH
Die Bauwerke Münster GmbH plant ein neues Verwaltungsgebäude für die Stadtverwaltung Münster zu errichten. Die Bauwerke Münster GmbH ist beauftragt worden in einer gemeinsamen Kooperation den Neubau des Stadthauses 4 auf die Anforderungen der Stadt Münster hin zu entwickeln. Für die gastronomische Versorgung der Mitarb...
Angebotsfrist:08. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Die Bauwerke Münster GmbH plant ein neues Verwaltungsgebäude für die Stadtverwaltung Münster zu errichten. Die Bauwerke Münster GmbH ist beauftragt worden in einer gemeinsamen Kooperation den Neubau des Stadthauses 4 auf die Anforderungen der Stadt Münster hin zu entwickeln. Für die gastronomische Versorgung der Mitarbeitenden wird die...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Bauwerke Münster GmbH
- Veröffentlicht: 29. April 2026
- Frist: 08. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die Bauwerke Münster GmbH plant ein neues Verwaltungsgebäude für die Stadtverwaltung Münster zu errichten. Die Bauwerke Münster GmbH ist beauftragt worden in einer gemeinsamen Kooperation den Neubau des Stadthauses 4 auf die Anforderungen der Stadt Münster hin zu entwickeln. Für die gastronomische Versorgung der Mitarbeitenden wird die Küchentechnik benötigt.
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Küchentechnik: Kühlraumbau konventionell, Kältetechnik, Edelstahlarbeiten, Ausgabe, Kochgeräte, Entsorgung
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Kältetechnik - Neubau Stadthaus 4 - Bauwerke Münster GmbH
Lieferung und Montage von Kältetechnik für den Neubau Stadthaus 4: 1x Kältemaschine (ca. 300 kW, R1234ze), 1x Trockentischrückkühler (ca. 400 kW), 1x Pufferspeicher (2,5 m³), 1x Wärmetauscher freie Kühlung (40 kW), 20x Umluftkühler, 1x Kälteverteiler (7 Kreise), 12x Umwälzpumpe, ca. 90x Absperrklappe sowie ca. 1.500 m Rohrleitungen inklusive Dämmung.
- SC Preußen Münster 06 GmbH & Co. KGaA
Städtisches Stadion an der Hammer Straße in Münster - Küchentechnik 2. BA
Die SC Preußen Münster 06 GmbH & Co. KGaA realisiert das Projekt "Modernisierung städtisches Stadion an der Hammer Straße in Münster". Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Bauleistungen für die Küchentechnik des 2. BA. Auftraggeber ist die SC Preußen Münster 06 GmbH & Co. KGaA. Bauherr ist die Stadt Münster.
- Stadtwerke Ditzingen GmbH & Co. KG
Bauvorhaben Langes Land Los 4 - Medienanbindung der Energiezentrale Langes Land (BüvA)
Die Stadtwerke Ditzingen GmbH & Co. KG (nachfolgend "SWD" oder "Auftraggeberin") sind ein kommunales Versorgungsunternehmen mit Sitz in Ditzingen, Baden-Württemberg. Als eines der jüngsten Vollstadtwerke Deutschlands übernehmen die SWD die Versorgung von Industrie, Gewerbe und Privathaushalten mit Strom, Gas, Wärme und Wasser sowie den Betrieb des Abwassersystems und der Straßenbeleuchtung. Die SWD sind gemäß § 100 GWB als Sektorenauftraggeberin im Bereich der Wärmeversorgung (§ 102 GWB) tätig. Die Stadt Ditzingen liegt im Bundesland Baden-Württemberg, grenzt an den Nordwesten Stuttgarts und zählt rund 25.000 Einwohner. Im Nordosten der Stadt entsteht derzeit das neue Baugebiet "Ob dem Korntaler Weg". Das Gebiet umfasst eine Fläche von ca. 8,6 ha und wird sich von einer landwirtschaftlich genutzten Fläche zu einem überwiegend durch Wohnen geprägten Quartier entwickeln. Geplant sind ca. 146 Wohneinheiten in Einzelhäusern und verdichteten Einzelhäusern sowie 154 Wohneinheiten im Geschosswohnungsbau. Ergänzt wird das Quartier durch eine Kindertagesbetreuungseinrichtung. Im Rahmen ihrer kommunalen Daseinsvorsorge planen die SWD, in diesem Gebiet ein innovatives und zukunftsfähiges Wärmenetz zu errichten und zu betreiben. Ziel ist es, insbesondere den Geschosswohnungsbau sowie die Kindertagesstätte mit regenerativ erzeugter Wärme zu versorgen, dazu soll eine neue Energiezentrale in Form einer Containerlösung entstehen. Die Auftraggeberin beabsichtigt, auf den Baugrundstücken eine Energiezentrale mit einer freistehenden PV-Fassade zu errichten die über eine Transportleitung ein Neubaugebiet optimal und zeitgemäß mit Wärme zu versorgen. Das Bauvorhaben selbst ist in 4 Lose unterteilt. Kern des Bauvorhabens ist die Errichtung einer Energiezentrale die Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist (Los 1). Über die Leistungen des Los 1 hinaus sind für das Bauvorhaben eine verkehrsmäßige Erschließung und eine Medienanbindung erforderlich, die mit den Losen 2, 3 und 4 gesondert beauftragt werden. Die Lose 2,3 und 4 werden gesondert ausgeschrieben. Für die Errichtung des Bauvorhabens erhält die Auftraggeberin eine von Vorgaben für die Umsetzung abhängige Förderung aus Fördermitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) und aus Mitteln der europäische Aufbau und Resilienzfazilität (ARF) über den Deutschen Aufbau und Resilienzplan (DARP) für förderfähige Maßnahmen im Rahmen eines Neubaus eines Wärmenetzsystems (Modul II). Die Einhaltung der Vorgaben aus dem Förderbescheid ist zur Realisierung des Vorhabens zwingend erforderlich. Die Leistung ist so zu planen und auszuführen, dass zu Beginn der Heizperiode im Herbst 2026 das Neubaugebiet sowie daran angrenzende Bestandsgebiete ausreichend mit Wärme versorgt werden kann. Der hier ausgeschriebene Auftrag betrifft das Los 4. Los 4 betrifft Rohr-, Kabelzug- und Tiefbauarbeiten für die Verlegung von Fernwärme-, Wasser-, Abwasser- und Stromleitungen.
- Stadtwerke Frankfurt am Main Holding GmbH
Generalplanungsleistung Busdepot Frankfurt am Main Ost
Die Stadtwerke Frankfurt Holding (SWFH) wird im Stadtteil Frankfurt-Seckbach ein Busdepot für bis zu 39 Elektrobusse errichten. Neben dem Carport zum Abstellen und Laden der Elektrobusse wird eine Durchlaufwartungshalle für einfache Wartungs- und Reinigungsarbeiten sowie ein 2-geschossiges Dispositionsgebäude mit Aufenthaltsräumen und Büroflächen errichtet. Das Grundstück im Gewerbegebiet hat eine Größe von ca. 6.300 qm. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme des neuen Busdepots soll 02/2028 erfolgen. Das Grundstück ist derzeit noch mit Produktions- und Verwaltungsgebäuden bebaut. Die Bebauung ist abzubrechen. Das Grundstück ist als Altlast eingestuft. Umwelttechnische Voruntersuchungen zum Grundstück weisen lokale Bodenverunreinigungen aus. Gegenstand des hier zu vergebenden Auftrags sind die Generalplanungsleistungen zur Baufeldfreimachung (einschl. Altlastenbehandlung) und zur Errichtung des Busdepots. Die Generalplanungsleistungen umfassen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume - Tragwerksplanung - Technische Ausrüstung - Brandschutz - Bauphysik - Wärmeschutz und Energiebilanzierung - Bauphysik - Schallschutz - Verkehrsanlagen - Freianlagen - Vermessung - Geotechnik - SiGeKo - Planungsbereich Altlasten und Bodenverunreinigungen Die Planungsleistungen umfassen die LPH. 1 (Grundlagenermittlung) bis LPH. 8 (Objektüberwachung). Die Leistungen enthalten Grund- sowie Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungsstufe 1 (Baufeldfreimachung) sowie Leistungsstufe 2 (Planung Neubau) werden gemeinsam beauftragt, die Leistungsstufen 3 (Ausführungsvorbereitung Neubau) und 4 (Ausführung Neubau) können von der AG abgerufen werden.
- Stadtwerke Frankfurt am Main Holding GmbH
Generalplanungsleistung Busdepot Frankfurt am Main Ost
Die Stadtwerke Frankfurt Holding (SWFH) wird im Stadtteil Frankfurt-Seckbach ein Busdepot für bis zu 39 Elektrobusse errichten. Neben dem Carport zum Abstellen und Laden der Elektrobusse wird eine Durchlaufwartungshalle für einfache Wartungs- und Reinigungsarbeiten sowie ein 2-geschossiges Dispositionsgebäude mit Aufenthaltsräumen und Büroflächen errichtet. Das Grundstück im Gewerbegebiet hat eine Größe von ca. 6.300 qm. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme des neuen Busdepots soll 02/2028 erfolgen. Das Grundstück ist derzeit noch mit Produktions- und Verwaltungsgebäuden bebaut. Die Bebauung ist abzubrechen. Das Grundstück ist als Altlast eingestuft. Umwelttechnische Voruntersuchungen zum Grundstück weisen lokale Bodenverunreinigungen aus. Gegenstand des hier zu vergebenden Auftrags sind die Generalplanungsleistungen zur Baufeldfreimachung (einschl. Altlastenbehandlung) und zur Errichtung des Busdepots. Die Generalplanungsleistungen umfassen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume - Tragwerksplanung - Technische Ausrüstung - Brandschutz - Bauphysik - Wärmeschutz und Energiebilanzierung - Bauphysik - Schallschutz - Verkehrsanlagen - Freianlagen - Vermessung - Geotechnik - SiGeKo - Planungsbereich Altlasten und Bodenverunreinigungen Die Planungsleistungen umfassen die LPH. 1 (Grundlagenermittlung) bis LPH. 8 (Objektüberwachung). Die Leistungen enthalten Grund- sowie Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungsstufe 1 (Baufeldfreimachung) sowie Leistungsstufe 2 (Planung Neubau) werden gemeinsam beauftragt, die Leistungsstufen 3 (Ausführungsvorbereitung Neubau) und 4 (Ausführung Neubau) können von der AG abgerufen werden.
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Generalplanungsleistung Busdepot Frankfurt am Main Ost
Die Stadtwerke Frankfurt Holding (SWFH) wird im Stadtteil Frankfurt-Seckbach ein Busdepot für bis zu 39 Elektrobusse errichten. Neben dem Carport zum Abstellen und Laden der Elektrobusse wird eine Durchlaufwartungshalle für einfache Wartungs- und Reinigungsarbeiten sowie ein 2-geschossiges Dispositionsgebäude mit Aufenthaltsräumen und Büroflächen errichtet. Das Grundstück im Gewerbegebiet hat eine Größe von ca. 6.300 qm. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme des neuen Busdepots soll 02/2028 erfolgen. Das Grundstück ist derzeit noch mit Produktions- und Verwaltungsgebäuden bebaut. Die Bebauung ist abzubrechen. Das Grundstück ist als Altlast eingestuft. Umwelttechnische Voruntersuchungen zum Grundstück weisen lokale Bodenverunreinigungen aus. Gegenstand des hier zu vergebenden Auftrags sind die Generalplanungsleistungen zur Baufeldfreimachung (einschl. Altlastenbehandlung) und zur Errichtung des Busdepots. Die Generalplanungsleistungen umfassen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume - Tragwerksplanung - Technische Ausrüstung - Brandschutz - Bauphysik - Wärmeschutz und Energiebilanzierung - Bauphysik - Schallschutz - Verkehrsanlagen - Freianlagen - Vermessung - Geotechnik - SiGeKo - Planungsbereich Altlasten und Bodenverunreinigungen Die Planungsleistungen umfassen die LPH. 1 (Grundlagenermittlung) bis LPH. 8 (Objektüberwachung). Die Leistungen enthalten Grund- sowie Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungsstufe 1 (Baufeldfreimachung) sowie Leistungsstufe 2 (Planung Neubau) werden gemeinsam beauftragt, die Leistungsstufen 3 (Ausführungsvorbereitung Neubau) und 4 (Ausführung Neubau) können von der AG abgerufen werden.
- Institut für Solarenergieforschung GmbHEmmerthal
Bekanntmachung über Auftragsvergabe: Neubau Versuchshalle IST - Fachplanung Technische Ausrüstung AG 4-6
Entwicklungskonzept: Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde bereits 2010 die maximale bauliche Erweiterung auf dem Grundstück Am Ohrberg baurechtlich geprüft. Mit der Fertigstellung der Forschungshalle ISS (620 m² Nutzfläche / 5,00 m Höhe) wurde daraufhin die erste Ausbaustufe realisiert. Aufgrund gestiegener Forschungsaufgaben soll die bestehende Forschungsinfrastruktur ausgebaut werden, um zukünftig in den beiden Bereichen "Effiziente Wärmepumpen" und "Nachhaltige Photovoltaikmodule" verstärkt forschen und entwickeln zu können. Die F&E-Themen dienen beide der Integration von Solarer SystemTechnik in das bestehende Energieversorgungssystem. Daher wird das Kürzel IST für den Forschungsneubau verwendet. Im Rahmen des Projekts IST soll ein weiteres eigenständiges und zum Teil zweigeschossiges Hallengebäude mit etwa 2000 m2 Bruttonutzfläche in Kombination aus Stahlbeton- und Systembau auf dem Gelände des ISFH errichtet werden, das den Aufbau eines Technikums für Forschung und Entwicklung an Wärmepumpen (WP) sowie die Erforschung von Herstellungsverfahren und die Vermessung von innovativen, individuellen und nachhaltigen Photovoltaik-(PV-)Produkten ermöglicht. Dazu soll konkret im Rahmen der hier geplanten Baumaßnahme auf dem westlichen Bauteppich neben der bestehenden Halle (ISS), die 2013 für die Untersuchung der Wechselwirkung von solaren und nicht-solaren Komponenten im System realisiert wurde, ein zweiter Forschungsbau errichtet werden. Auf dem vorgesehenen Bauplatz steht allerdings das oben erwähnte Doppelhaus ("Versuchshäuser"). Aufgrund der baurechtlichen Vorgaben (Bauteppich darf nicht überschritten werden) muss im Rahmen des geplanten Neubaus dieses Bestandgebäude mit 500 m² Nutzfläche rückgebaut und entsorgt werden, um den notwendigen Platz für eine neue Forschungshalle (IST) zu schaffen. Die Planung soll größtmögliche Rücksicht auf den zur Verfügung stehenden Bauteppich nehmen, so dass eine spätere Erweiterung realisierbar ist. Die Planungsfreiheiten werden zudem dadurch beeinflusst, dass der Bauplatz im nördlichen Bereich hangseitig stark ansteigt und im Süden an eine Wohnbebauung mit zum Teil hohem Pflanzenbewuchs (Verschattung) grenzt. Die Erschließung des neuen Gebäudes sollte aus dem Bereich des vorgelagerten Wendehammers erfolgen. Die neue Forschungshalle (IST) soll mit der vorhandenen Forschungshalle (ISS) versorgungstechnisch verbunden werden, um möglichst große Synergien zwischen den Bestandsgebäuden und dem Neubau zu realisieren. An zentral erzeugten Medien werden am Wendehammer bzw. an der ISS bereitgestellt: Heizungswasser, Kaltwasser, Geothermie-Wasser (11°C, zur energieeffizienten Vorerwärmung der Ansaugluft der raumlufttechnischen Anlage im Winter und zur Vorkühlung im Sommer), Sickstoff und Druckluft. Vom Eingangsbereich der neuen Forschungshalle gelangt man in den hangseitigen, eingeschossigen Laborbereich der Modultechnik. In diesem Teil ist Platz für die Erweiterung des ISFH-Technikums für die Herstellung und Vermessung von innovativen, individuellen, nachhaltigen und zuverlässigen PV-Produkten im Prototypenmaßstab vorgesehen. Für die Erweiterung der Modultechnik sind insgesamt 800 m² Fläche vorzusehen, davon mindestens 600 m² zusammenhängend mit möglichst wenig Stützen, Höhe mind. 4 Meter UKB. Der zweigeschossige Teil des Gebäudekomplexes muss die wegfallende Nutzfläche des vorhandenen Doppelhauses ersetzen (500 m²) sowie den vorhandenen Laborplatz für Wärmepumpen- und Wärmesystemforschung signifikant erweitern. Die Anbindung an das Modullabor erfolgt über einen Fahrstuhl bzw. das Treppenhaus. Der tiefer gelegene Laborbereich der Systemtechnik befindet sich auf gleichem Höhenniveau wie die bereits bestehenden Labore in der ISS. Analog zur vorhandenen Forschungshalle (ISS) soll im Sockelgeschoss des neuen Gebäudes eine möglichst große (ggf. sogar stützenfreie) Laborhalle realisiert werden (Höhe mind. 4 Meter UKB). In einem Bereich der Halle ist ein 2x2m² großer schwingungsentkoppelter Bereich vorzusehen, auf dem eine Testanlage (Shaker) montiert wird. Dieser Teststand ist in einem schallisolierten und klimatisierbaren Raum mit etwa 6x6 m² Fläche zu platzieren. In die südliche Außenwand der Laborhalle sollen vier je 10 m² große unverschattete Fassadentestflächen integriert werden. In einem zusätzlichen Stockwerk sollen weitere kleinteilige (Modul-) Labore und die erforderlichen Büroplätze für die Mitarbeiter*innen bereitgestellt werden, welche die neuen Labore nutzen. Die Gesamthöhe des Gebäudekomplexes sollte maximal der Höhe der bisherigen Versuchshäuser entsprechen, um eine Horizontalverschattung der Versuchsflächen auf den oberhalb des Hallenkomplexes am Hang gelegenen Versuchsdächern zu vermeiden. Die Traufkante der Versuchsdächer liegt bei +10.25, erst darüber beginnen die Versuchsaufbauten. An die technische Gebäudeausrüstung werden trotz des verwendeten Begriffs "Labor" nur geringe Anforderungen gestellt. Als Gase werden lediglich Stickstoff und Druckluft installiert, für einige Anlagen und Digestorien wird chemische Abluft benötigt. Eine Neutralisation von Abwässern ist nicht notwendig. Eine raumlufttechnische Anlage mit Entfeuchtung, Heizung und Filterung ist vorgesehen, die auch zur Klimatisierung der neuen IST Halle sowie der vorhandenen ISS Halle genutzt werden soll.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 08. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bauwerke Münster GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.