Kita Oorde - Landschaftsbauarbeiten
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau einer fünfgruppigen Kindertageseinrichtung für die Stadt Nordhorn. Der Neubau entsteht auf dem Flurstück 780/1, das im Besitz der Stadt Nordhorn liegt. Altbebauung ist nicht vorhanden, das Grundstück ist frei von Bäumen. Folgende Leistungen sind im Leistungsverzeichnis ...
Angebotsfrist:29. April 2026
Typ:Ausschreibung
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Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau einer fünfgruppigen Kindertageseinrichtung für die Stadt Nordhorn. Der Neubau entsteht auf dem Flurstück 780/1, das im Besitz der Stadt Nordhorn liegt. Altbebauung ist nicht vorhanden, das Grundstück ist frei von Bäumen. Folgende Leistungen sind im Leistungsverzeichnis enthalten: -Lands...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Nordhorn
- Veröffentlicht: 07. April 2026
- Frist: 29. April 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau einer fünfgruppigen Kindertageseinrichtung für die Stadt Nordhorn. Der Neubau entsteht auf dem Flurstück 780/1, das im Besitz der Stadt Nordhorn liegt. Altbebauung ist nicht vorhanden, das Grundstück ist frei von Bäumen. Folgende Leistungen sind im Leistungsverzeichnis enthalten: -Landschaftsbauarbeiten
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Das Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg errichtet den Neubau einer Forensischen Klinik. Die Baufläche für die geplante Maßnahme befindet sich auf Flurstück 485/1 in der Weingartshofer Straße 2 in 88214 Ravensburg. Das Grundstück liegt im Gelände des Zentrums für Psychiatrie Südwürttemberg Weissenau. Für den Neubau werden hiermit die Arbeiten für die Metallbaufassade ausgeschrieben. Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen) Die Arbeiten umfassen im Wesentlichen folgende Leistungen: - Metallfenster/-türen - Pfosten-Riegel-Konstruktion - Sonnenschutz
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VE 303 - erweiterter Rohbau
In Leipzig ist im Stadtteil Mitte der Umbau und Erweiterung des ehemaligen Bowlingtreffs vorgesehen. Bauherr ist die Stadt Leipzig. Es handelt sich insgesamt um 3 leerstehende Gebäudeteile, welche zum Großteil unterirdisch verortet sind. Lediglich der achteckige Verwaltungsbau ist oberirdisch angeordnet. Bei dem Bauwerk handelt es sich um ein aus den 1920er Jahren errichtetes unterirdisches Umspannwerk, welches in den 1980er Jahren zu einem Bowlingtreff umgenutzt wurde. 1997 wurde das Gebäudeensemble geschlossen und steht seitdem leer. Die Stadt Leipzig beabsichtigt den Umbau des ehemaligen Bowlingtreffs zum "Naturkundemuseum Leipzig, Museum für Naturkunde und Biodiversität". Das Bauvorhaben befindet sich südlich der Leipziger Innenstadt und des Innenstadtrings an der nördlichen Grenze des Wilhelm-Leuschner-Platzes. Das Geländeniveau ist weitgehend eben und bewegt sich bei ca. 116,5 m ü. NHN. Das Grundstück bestehend aus den Flurstücken Nr. 3754, 1207 und 4016/3 und hat in seiner Gesamtheit einen polygonalen Zuschnitt. Die Außenanlagen sind und werden frei zugängig und dienen als öffentliche Freifläche. Das Leistungsverzeichnis umfasst folgende Leistungen am Naturkundemuseum Leipzig: - Gerüstarbeiten - Abbrucharbeiten - Abdichtungsarbeiten - Stahlbauarbeiten - Stahlbeton- und Betonarbeiten - Betonerhaltungsarbeiten - Spezialtiefbauarbeiten - Betonkerntemperierung Die Arbeiten gliedern sich in die Bereiche Osthalle, Oktagon/Mittelbau und Westhalle und beinhalten unter anderem den Abbruch von Decken, Massiv- und Trennwänden. Die spezifischen Bauteilangaben zu LxBXT sind den Allgemeinen Vorbemerkungen zu entnehmen. Ein wesentlicher Bestandteil ist die sortenreine Trennung, Entsorgung und teilweise Lagerung der Abbruchmaterialien gemäß den geltenden abfall- und umweltrechtlichen Vorgaben. Zusätzlich sind Baustelleneinrichtung, Schutzmaßnahmen sowie Konzepterstellungen Bestandteil des Leistungsumfangs. 3. Art und Umfang der Massnahme: Bei den Leistungen handelt es sich im Wesentlichen um: - ca. 4.900 cbm Erdarbeiten, - ca. 3.045 cbm Abbruch Stahlbeton, Mauerwerk, - ca. 1300 qm Mauerwerk versch. Wandstärke, - ca. 1400 qm Abdichtung, - ca. 3.170 cbm Beton- und Stahlbeton, - ca. 500 qm Trägerbohlwand mit Rückverankerung, - a. 9.000 qm Betonerhaltungsarbeiten. 4. Besondere Eignungskriterien - Mindestanforderungen: Nichtvorlage bzw. Nichtnachweis der folgenden besonderen Eignungskriterien führen ohne weitere Aufklärung zum Ausschluss des Angebotes: - Vorlage von mindestens drei in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen, mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren, Referenzen im Hochbau, Verwaltungs-, Wohn- und Sozialbauten, Bauen im Bestand, Sanierung, Umbau - vorzugsweise mittels vom jeweiligen AG bestätigter Referenzbescheinigung nach Muster FB 444 des VHB/B, - durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 15 Mio € Netto für vergleichbare Rohbau- und Betonarbeiten im Hochbau, - Jeweils mit Angebot Vorlage Zulassung bzw. Zertifikat für o Sachkunde gem. TRGS 521 o Sachkunde nach DGUV-Regel 101-004 Mindestanforderungen an Referenzen 1 Referenz aus den letzten 10 Jahren, die folgende oder zumindest größer/gleich drei der folgenden Arbeiten beinhaltet haben sollen: Bauen im Bestand, Sanierung, statische Eingriffe in Tragwerk und Decken, Deckenfelderneuerung, Altbausanierung, Mischbauweise Mauerwerk/ Stahlbeton, Betonkosmetik, Betonerhaltungsarbeiten, Abdichtungen, Projektvolumen mindestens 3,25 Mio € Netto. Hinweise zu den Ausführungsdaten: Beginn: aus technischen Gründen der Vergabeplattform ist eine genaue Datumsangabe erforderlich. Der Auftraggeber erwartet im Quartal 3/2026 das Ausführungsbeginn und im Quartal 4/2028 das Ausführungsende.
- Stadt BochumFrist: 08. Mai
Totalübernehmer- / Totalunternehmerleistungen für den Erweiterungsneubau der Gertrudis-Schule - Angebotswettbewerb
Die Stadt Bochum (im Folgenden: Auftraggeber) steht als Schulträgerin vor der Herausforderung, dem stetig wachsenden Raumbedarf aufgrund der steigenden Schulanmeldungen im Bochumer Stadtgebiet zu entsprechen. In diesem Zusammenhang herrscht - neben dem Erfordernis an Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen bereits bestehender Schulgebäude - ein erheblicher Bedarf an der Schaffung neuer Sport- und Lernräume. Der Auftraggeber beabsichtigt daher Totalübernehmer- / Totalunternehmerleistungen zur Planung und baulichen Erweiterung der Gertrudis-Schule, Vorstadtstraße 14, 44866 Bochum zu vergeben. Die Gertrudisschule ist im Rahmen der Schulentwicklungsplanung im Bereich der Betreuungsangebote des offenen Ganztages, der Verwaltung und des Unterrichts zu erweitern. Entsprechend ist ein Ausbau der 3-zügigen Grundschule zu einer 4-Zügigkeit geplant. Das bestehende Grundstück der Getrudisschule befindet sich zentral im Stadtteil Wattenscheid und erstreckt sich über die Flurstücke 226 (3.643 m²) und 222 (1.219 m²). Um dem gestiegenen Platzbedarf besser gerecht werden zu können, wurde das Grundstück Hüller Str. 1/Flurstück 23 (1.040 m²), welches unmittelbar an das derzeitige Schulgrundstück angrenzt, erworben. Die Schule besteht derzeit aus einem Bestandsschulgebäude, einer Containeranlage mit zwei Klassenräumen sowie einem OGS-Gebäude mit zwei Betreuungsräumen und einer Einfachturnhalle. Zusätzlich befindet sich auf dem Schulgelände ein Trafogebäude inkl. einer derzeit in Betrieb befindlichen Trafostation sowie auf dem hinzukommenden Grundstück ein mehrgeschossiges Wohnhaus mit angebautem Kiosk. Die Erschließung des Schulgebäudes erfolgt aus nördlicher Richtung über die Vorstadtstraße, fußläufig kann man das Grundstück außerdem von der südlich gelegenen Friedrich-Ebert-Straße (2-spurig je Fahrtrichtung, Straßenbahn) erreichen. Über das Grundstück Hüller Str. 1 besteht außerdem eine Zuwegung in Form einer Durchfahrt des Nachbargebäudes Hüller Str. 3. Über ein Wegerecht ist die Zuwegung der Trafostation geregelt und von Bebauung freizuhalten. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Planung und Errichtung des Erweiterungsneubaus inklusive vorbereitender Arbeiten gemäß der Beschreibung der Schnittstellen der Ausführung in der funktionalen Leistungsbeschreibung. Die vollständige funktionale Leistungsbeschreibung wird mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Aus dieser werden die planerischen Schnittstellen zwischen den verschiedenen Disziplinen, Gewerken und Fachbereichen zu entnehmen sein. Die Planung (und Realisierung) in Bezug auf die Bestandstechnik (u.a. Schließanlage, Brandschutz und Amok), die im Rahmen des Erweiterungsneubaus zu integrieren ist, liegt im Verantwortungsbereich des Auftragnehmers. Da keine Bestandsunterlagen vorliegen, sind notwendige Leistungen zur Bestandsaufnahme einzukalkulieren. Der Schnittstellenliste (wird ebenfalls zum Angebotswettbewerb zur Verfügung gestellt) ist zu entnehmen, dass die Rückbaumaßnahmen inklusive dessen Sicherungsmaßnahmen teilweise dem Auftraggeber und teilweise dem Auftragnehmer zugeordnet sind. Mit dieser EU-weiten Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb eingeleitet. Weitere Informationen sind den auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. Es wird auf den möglichen Aufwandsersatz in Ziff. 6 der Angebotsbedingungen im Rahmen des Angebotswettbewerbs verwiesen. Die Baumaßnahme wird durch Zuwendungen aus öffentlichen Mitteln gefördert. Das Vergabeverfahren und die Ausführung des Auftrags erfolgen unter Beachtung der hierfür geltenden förderrechtlichen Bestimmungen.
- Stadt Kaarst - Der BürgermeisterFrist: 08. Mai
Bewerberverfahren / Tiny-House-Siedlung "Im Blütenfeld"
HINWEIS: Bei diesem Investorenauswahlverfahren handelt es sich um ein Verfahren nach den allgemeinen Verfahrensgrundsätzen des EU-Primärrechts. Es handelt sich NICHT um ein Verfahren nach vergaberechtlichen Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), der Vergabeverordnung (VgV), der EU VOB/A, der Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) oder der VOB/A, da kein öffentlicher Auftrag vergeben wird. Die vollständigen Vorgaben und Informationen mit allen Anlagen zum Bewerberverfahren finden Sie unter der Internet-Adresse: https://www.kaarst.de/planen-bauen-mobilitaet-und-umwelt/bauen-und-wohnen/grundstuecke/tinyhouses Aus diesen Angaben und Informationen hier ein Auszug: 1 Einführung Die Stadt Kaarst beabsichtigt die Flurstücke 1123, 1124, 1125, Flur 8, Gemarkung Büttgen, sowie in Teilen die Flurstücke 2076 und 1122, Flur 8, Gemarkung Büttgen mit einer Gesamtfläche von ca. 1.515 m², zur Errichtung von sechs innovativen Tiny-Houses, an einen noch zu bestimmenden Investor zu verkaufen oder alternativ ein Erbbaurecht zu begründen. Aufgrund der gesteigerten Nachfrage von Wohnraum ist eine alternative Form der Nachverdichtung an dieser Stelle möglich. Das wesentliche Ziel der Stadt Kaarst ist es eine innovative Siedlung in einem grünen Umfeld zu erschaffen. Ob die Verbindung zwischen Jung und Alt oder ein anderweitiger Gemeinschaftsgedanke in den Vordergrund gestellt wird, soll dem Investor obliegen. Die Stadt Kaarst gibt in diesem Interessenbekundungsverfahren kein über den B-Plan übergeordnetes festes Planungs- und Baukonzept vor, sondern ermittelt das innovativste Gesamtkonzept im Wettbewerb. Bei der Auswahl des Investors wird insbesondere auf die Funktionalität und Nachhaltigkeit, sowie auf eine hohe Qualität von Architektur, Gestaltung und Bauausführung Wert gelegt und ein modernes Konzept angestrebt. 2 Der Standort Lage Kaarst ist eine wirtschaftsstarke Stadt mit hoher Lebensqualität, zählt ca. 43.000 Einwohner und ist zentral im Rhein-Kreis-Neuss, in direkter Nachbarschaft zur Landeshauptstadt Düsseldorf, gelegen. Kaarst verfügt zudem über eine ausgezeichnete Verkehrsinfrastruktur. Mit einem dichten Netz von Autobahnen ist Kaarst sehr gut über den Individualverkehr erreichbar. Zwei unabhängige S-Bahnlinien mit insgesamt fünf Haltepunkten sorgen unter anderem für eine kurze Anbindung zu den nicht weit entfernten Großstädten Neuss, Mönchengladbach und Düsseldorf. Den nahegelegenen Flughafen Düsseldorf erreicht man bequem per Bus, Bahn oder PKW in nur jeweils wenigen Fahrminuten. Erschließungszustand Das Grundstück ist über die Straße Im Blütenfeld erschlossen. Der Investor wird verpflichtet die gemäß Bebauungsplan festgesetzte öffentliche Fuß- und Radwegverbindung als Ersatz für die derzeit bestehende Fuß- und Radwegeverbindung sowie die vorgelagerten Stellplätze auf eigene Kosten herzustellen. Das Eigentum der öffentlichen Straßenverkehrsfläche sowie der Verkehrsfläche mit besonderer Zweckbestimmung verbleibt bei der Stadt Kaarst. Der Investor hat den Ausbau der vorgenannten Flächen in enger Abstimmung mit dem Bereich 66 - Tiefbau - vorzunehmen, um Qualität und Güte zu gewährleisten. Bodengutachten Ein Bodengutachten liegt vor. Altlasten und andere faktische Lasten Altlasten oder Kontaminierungen sind dem Grundstückseigentümer nicht bekannt und werden ebenso nicht vermutet. Eine Altlastenauskunft hat am 23.10.2023 stattgefunden. Grundbuch und Baulasten Das Grundstück ist frei von sonstigen Eintragungen in Abteilungen II und III des Grundbuches sowie von Baulasten. Erdbeben Das Grundstück befindet sich in der Erdbebenzone 1 und hat die Untergrundklasse T, Baugrundverhältis B - T. Miet- oder Pachtverhältnisse Bindungen in Form von Miet- oder Pachtverhältnissen bestehen nicht. Bauplanungsrechtliche Situation Das unbebaute Grundstück befindet sich im Geltungsbereich des Bebauungsplan-Entwurfs Nr. 14, Blatt 3 "Holzbüttgen-Mitte", 3. Änderung, welcher als Anlage 1 beigefügt ist. Bis zum 14.04.2024 fand die Offenlage des Bebauungsplans statt. Bis dahin hatten die Bürger und betroffene Stellen die Möglichkeit den Bebauungsplan-Entwurf einzusehen, sich dazu zu äußern und Einwände zu erheben. Nach der Offenlage werden die eingegangenen Stellungnahmen geprüft. Es erfolgt eine Abwägung der unterschiedlichen Interessen und Belange. Dabei können noch Änderungen am Bebauungsplan-Entwurf vorgenommen werden. Auf Basis der Abwägungen und etwaiger Änderungen ist der Bebauungsplan finalisiert und der Satzungsbeschluss wurde am 23.08.2024 gefasst. Den aktuellen Entwurf der textlichen Festsetzungen finden Sie als Anlage 2. Ein Baubeginn ist voraussichtlich ab dem ersten Quartal 2027 möglich, da bis Ende 2026 das Entwidmungsverfahren für die aktuelle Wegeverbindung erfolgen wird
- LESG Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung, Entwicklung und Sanierung von Baugebieten mbH
Neubau 4-zügige Grundschule inkl. Sporthalle und Außenanlagen als Komplettleistung
Gegenstand der Ausschreibung ist die Realisierung des Bauvorhabens "Neubau 4-zügige Grundschule mit angebundener 3-Feld-Sporthalle (Wettkampfbetrieb)" einschließlich Tiefgarage in Hybridbauweise, umfassender Außenanlagen (Sport- und Pausenfreiflächen) sowie der Herstellung eines öffentlichen Geh- und Radweges. Der Standort liegt in 04159 Leipzig (Möckern), Hans-Beimler-Straße, auf den Flurstücken 704/2, 705/1, 705/2, 706/2. Zum Leistungsumfang gehört außerdem der Abbruch vorhandener Garagen im Baufeld inklusive aller dafür notwendigen Nebenleistungen (u. a. Baustelleneinrichtung, Sicherungsmaßnahmen, Entsorgung/Verwertung nach den geltenden Vorschriften, Wiederherstellung/Anpassung angrenzender Bereiche soweit erforderlich). Das Gebäude ist als Sonderbau, Gebäudeklasse 5 einzustufen; die Tiefgarage ist als geschlossene Mittelgarage vorgesehen. Das Bauwerk ist überwiegend 3-geschossig (EG + 2 OG) mit Teilunterkellerung, einer Gebäudehöhe von ca. 15 m über Gelände und Flachdach (mind. 2 % Gefälle). Bezugshöhe ist 118,00 m NN = OKFF Erdgeschoss. Wesentliche Kennwerte: BGF: ca. 9.950 m² (R) / ca. 135 m² (S) BRI: ca. 53.300 m³ Kapazität: 448 Schüler, ausgelegt für bis zu 538 Schüler (inkl. 20 % Überbelegung) Die Vergabe erfolgt als Pauschalpreisvertrag mit Planungsleistungen mit dem Ziel einer vollständigen, funktionsfähigen Gesamtleistung inklusive Koordination aller erforderlichen Gewerke, Schnittstellen und Nachweise. Die konkreten Anforderungen und Qualitäten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
- LESG Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung, Entwicklung und Sanierung von Baugebieten mbHLeipzigFrist: 17. Apr.
Neubau 4-zügige Grundschule inkl. Sporthalle und Außenanlagen als Komplettleistung
Gegenstand der Ausschreibung ist die Realisierung des Bauvorhabens "Neubau 4-zügige Grundschule mit angebundener 3-Feld-Sporthalle (Wettkampfbetrieb)" einschließlich Tiefgarage in Hybridbauweise, umfassender Außenanlagen (Sport- und Pausenfreiflächen) sowie der Herstellung eines öffentlichen Geh- und Radweges. Der Standort liegt in 04159 Leipzig (Möckern), Hans-Beimler-Straße, auf den Flurstücken 704/2, 705/1, 705/2, 706/2. Zum Leistungsumfang gehört außerdem der Abbruch vorhandener Garagen im Baufeld inklusive aller dafür notwendigen Nebenleistungen (u. a. Baustelleneinrichtung, Sicherungsmaßnahmen, Entsorgung/Verwertung nach den geltenden Vorschriften, Wiederherstellung/Anpassung angrenzender Bereiche soweit erforderlich). Das Gebäude ist als Sonderbau, Gebäudeklasse 5 einzustufen; die Tiefgarage ist als geschlossene Mittelgarage vorgesehen. Das Bauwerk ist überwiegend 3-geschossig (EG + 2 OG) mit Teilunterkellerung, einer Gebäudehöhe von ca. 15 m über Gelände und Flachdach (mind. 2 % Gefälle). Bezugshöhe ist 118,00 m NN = OKFF Erdgeschoss. Wesentliche Kennwerte: BGF: ca. 9.950 m² (R) / ca. 135 m² (S) BRI: ca. 53.300 m³ Kapazität: 448 Schüler, ausgelegt für bis zu 538 Schüler (inkl. 20 % Überbelegung) Die Vergabe erfolgt als Pauschalpreisvertrag mit Planungsleistungen mit dem Ziel einer vollständigen, funktionsfähigen Gesamtleistung inklusive Koordination aller erforderlichen Gewerke, Schnittstellen und Nachweise. Die konkreten Anforderungen und Qualitäten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 29. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Nordhorn.
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