Kaimaueranierung HPA Anleger - Planungsleistungen für Objekt- und Tragwerksplanung
Der Auftragsgegenstand ist die Erbringung der Objekt- und Tragwerkplanung für die Sanierung der Kaimauer. Der Auftrag beinhaltet alle Leistungsphasen der Leistungsbilder für die Objektplanung Ingenieurbauwerke und die Fach- / Tragwerkplanung gem. §43 und §51 HOAI. In die Planung der Kaimauersanierung müssen auch die Be...
Angebotsfrist:08. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Der Auftragsgegenstand ist die Erbringung der Objekt- und Tragwerkplanung für die Sanierung der Kaimauer. Der Auftrag beinhaltet alle Leistungsphasen der Leistungsbilder für die Objektplanung Ingenieurbauwerke und die Fach- / Tragwerkplanung gem. §43 und §51 HOAI. In die Planung der Kaimauersanierung müssen auch die Belange des Denkmal...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen c/o ReGe Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
- Veröffentlicht: 07. Mai 2026
- Frist: 08. Juni 2026
- Thema: Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Der Auftragsgegenstand ist die Erbringung der Objekt- und Tragwerkplanung für die Sanierung der Kaimauer. Der Auftrag beinhaltet alle Leistungsphasen der Leistungsbilder für die Objektplanung Ingenieurbauwerke und die Fach- / Tragwerkplanung gem. §43 und §51 HOAI. In die Planung der Kaimauersanierung müssen auch die Belange des Denkmalschutzes einfließen. Begleitend zu den Planungen wird durch einen externen Gutachter eine Kulturerbeverträglichkeitsprüfung durchgeführt. Die Durchführung dieser Kulturerbeverträglichkeitsprüfung ist nicht Bestandteil dieses Auftrages und erfolgt durch ein gesondertes Gutachter-Büro.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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6- Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen c/o ReGe Projekt-Realisierungsgesellschaft mbHFrist: 08. Juni
Kaimaueranierung HPA Anleger - Planungsleistungen für Objekt- und Tragwerksplanung
Die Erbringung der Objekt- und Tragwerkplanung für die Sanierung der Kaimauer, einschließlich der Leistungsphasen für Ingenieurbauwerke und Fach-/Tragwerkplanung gemäß §43 und §51 HOAI, unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes und ohne Kulturerbeverträglichkeitsprüfung.
- Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen c/o ReGe Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
Entwicklung Areal Sietas - Planung Baufeldfreimachung
Das Ziel des Bodenmanagements besteht in der Vorbereitung der Flächen für nachfolgende Gewerke (z.B. Logistikbebauung). Im Rahmen des Bodenmanagements, ist der ressourcenschonende und wirtschaftliche Umgang mit dem vorhandenen Bodenmaterial, mit dem vorrangigen Ziel einer internen Verwertung, anzustreben. Die Planer- und Gutachterleistungen im Leistungsbild Altlasten/Schadstoffe umfassen auch die Untersuchung und Beratung bzgl. Schadstoffen in der Bestandsbebauung, sowie daraus hervorgehende Planungen. Der Auftragsgegenstand ist die Erbringung aller erforderlichen Gutachter-, Planungs- und Überwachungsleistungen für die Baufeldfreimachung. Der Auftrag beinhaltet sämtliche Leistungsstufen der Leistungsbilder: - Baufeldfreimachung / Rückbau gem. AHO Heft Nr. 18 - Altlasten (Boden) gem. AHO Heft Nr. 8 - Schadstoffe (Bauliche- und technische Anlagen) gem. AHO Heft Nr. 43 - Erdbau / Geländemodellierung gem. §§ 41 ff. HOAI Objektplanung Ingenieurbauwerke - Kampfmittelsondierung und ggf. -räumung.
- Ortsgemeinde Müsch
Planungsleistungen zur Sicherung eines Hangrutsches östlich der Ortslage Müsch (Ahrtal),Los 2 - Leistungen der Tragwerksplanung
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i.V.m Anlage 14 HOAI in den Leistungsphasen 1-6. Auf Grundlage des vorliegenden geotechnischen Gutachtens wurden mehrere grundsätzliche Varianten zur Sicherung des Hangbereichs identifiziert. Diese umfassen insbesondere Maßnahmen zur Entwässerung des Hanges, zur Sicherung des Böschungsfußes sowie wasserbauliche Maßnahmen zur Veränderung der Anströmungssituation. Eine Festlegung auf eine Vorzugsvariante ist zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht erfolgt; die Varianten sind im Rahmen der Planungsleistungen weiterzuentwickeln, zu bewerten und zur Entscheidungsreife zu führen. Die im Gutachten enthaltenen Kostenansätze stellen lediglich überschlägige Grobkostenschätzungen dar und dienen ausschließlich der Einordnung möglicher Größenordnungen. Eine Kostenberechnung oder Kostenschätzung nach DIN 276 liegt derzeit nicht vor. Für die Angebotswertung werden daher fiktive anrechenbare Kosten in Höhe von 5,5 Mio. EUR netto zugrunde gelegt. Diese dienen ausschließlich der Vergleichbarkeit der Angebote und begründen keinen Anspruch auf eine entsprechende Baukostensumme. Die Ermittlung der tatsächlichen anrechenbaren Kosten ist Bestandteil der zu erbringenden Planungsleistungen. Die Leistungen werden losweise ausgeschrieben wie folgt: Los 1 - Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 Gegenstand des Loses sind die Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI zur Sicherung des Hangbereichs. Die Leistungen umfassen insbesondere: - Planung von Maßnahmen zur Hangsicherung und Stabilisierung der Böschung, - Planung wasserbaulicher Maßnahmen zur Reduzierung der Erosion am Böschungsfuß sowie zur Beeinflussung der Anströmungssituation, - Planung von Maßnahmen zur Entwässerung und Steuerung von Oberflächen- und Hangwasser, - sowie - soweit erforderlich - Anpassungen von Verkehrsanlagen (z. B. Wege). Los 2 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, in den Leistungsphasen 1-6 Gegenstand des Loses sind die Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI für Maßnahmen zur Sicherung des Hangbereichs östlich der Ortslage Müsch. Hierzu gehören insbesondere: - die statische und konstruktive Bemessung von Bauwerken und Bauteilen zur Hangsicherung (z. B. Stützkonstruktionen, Böschungssicherungen, bewehrte Erdkörper oder vergleichbare Bauweisen), - die Tragwerksplanung wasserbaulicher Bauwerke und Anlagen (z. B. Ufersicherungen, konstruktive Maßnahmen im Gewässerbereich), - die Erstellung der erforderlichen statischen Nachweise einschließlich Nachweise der Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit, - die Mitwirkung bei der Entwicklung und Bewertung von Varianten aus statisch-konstruktiver Sicht, - sowie die Mitwirkung bei der Erstellung von Ausschreibungsunterlagen und bei der Ausführung. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9, hinsichtlich der Tragwerksplanung 5-6. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Rechtsanspruch. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Die Einhaltung der Fördervoraussetzungen ist zu jeder Zeit zu gewährleisten. Bezüglich der Beschreibung der Leistung orientiert sich die Auftraggeberin an den Leistungsbildern der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag.
- Ortsgemeinde MüschMüschFrist: 08. Juni
Planungsleistungen zur Sicherung eines Hangrutsches östlich der Ortslage Müsch (Ahrtal), Los 1 - Objektplanung Ingenieurbauwerke
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Planungs- und Überwachungsleistungen für Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI i.V.m. der Anlage 12 in den Leistungsphasen 1-9. Auf Grundlage des vorliegenden geotechnischen Gutachtens wurden mehrere grundsätzliche Varianten zur Sicherung des Hangbereichs identifiziert. Diese umfassen insbesondere Maßnahmen zur Entwässerung des Hanges, zur Sicherung des Böschungsfußes sowie wasserbauliche Maßnahmen zur Veränderung der Anströmungssituation. Eine Festlegung auf eine Vorzugsvariante ist zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht erfolgt; die Varianten sind im Rahmen der Planungsleistungen weiterzuentwickeln, zu bewerten und zur Entscheidungsreife zu führen. Die im Gutachten enthaltenen Kostenansätze stellen lediglich überschlägige Grobkostenschätzungen dar und dienen ausschließlich der Einordnung möglicher Größenordnungen. Eine Kostenberechnung oder Kostenschätzung nach DIN 276 liegt derzeit nicht vor. Für die Angebotswertung werden daher fiktive anrechenbare Kosten in Höhe von 5,5 Mio. EUR netto zugrunde gelegt. Diese dienen ausschließlich der Vergleichbarkeit der Angebote und begründen keinen Anspruch auf eine entsprechende Baukostensumme. Die Ermittlung der tatsächlichen anrechenbaren Kosten ist Bestandteil der zu erbringenden Planungsleistungen. Die Leistungen werden losweise ausgeschrieben wie folgt: Los 1 - Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 Gegenstand des Loses sind die Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI zur Sicherung des Hangbereichs. Die Leistungen umfassen insbesondere: - Planung von Maßnahmen zur Hangsicherung und Stabilisierung der Böschung, - Planung wasserbaulicher Maßnahmen zur Reduzierung der Erosion am Böschungsfuß sowie zur Beeinflussung der Anströmungssituation, - Planung von Maßnahmen zur Entwässerung und Steuerung von Oberflächen- und Hangwasser, - sowie - soweit erforderlich - Anpassungen von Verkehrsanlagen (z. B. Wege). Los 2 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, in den Leistungsphasen 1-6 Gegenstand des Loses sind die Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI für Maßnahmen zur Sicherung des Hangbereichs östlich der Ortslage Müsch. Hierzu gehören insbesondere: - die statische und konstruktive Bemessung von Bauwerken und Bauteilen zur Hangsicherung (z. B. Stützkonstruktionen, Böschungssicherungen, bewehrte Erdkörper oder vergleichbare Bauweisen), - die Tragwerksplanung wasserbaulicher Bauwerke und Anlagen (z. B. Ufersicherungen, konstruktive Maßnahmen im Gewässerbereich), - die Erstellung der erforderlichen statischen Nachweise einschließlich Nachweise der Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit, - die Mitwirkung bei der Entwicklung und Bewertung von Varianten aus statisch-konstruktiver Sicht, - sowie die Mitwirkung bei der Erstellung von Ausschreibungsunterlagen und bei der Ausführung. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9, hinsichtlich der Tragwerksplanung 5-6. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Rechtsanspruch. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Die Einhaltung der Fördervoraussetzungen ist zu jeder Zeit zu gewährleisten. Bezüglich der Beschreibung der Leistung orientiert sich die Auftraggeberin an den Leistungsbildern der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag.
- Esche Schümann Commichau für die Entsorgungswirtschaft Minden-Lübbecke AöR (EMiL)
Planungsleistungen Erneuerung SIWA Heisterholz
Die geplante Erweiterung der Deponie Pohlsche Heide und hieraus folgende erhöhte Sickerwassermengen, hydraulische und strukturelle Engpässe der Bestandsanlage sowie Alterungserscheinungen an der Infrastruktur der aktuellen Anlage bewirken einen dringenden Sanierungs- und Erweiterungsbedarf. Vor dem Hintergrund sich wandelnder klimatischer Bedingungen und steigender Anforderungen an die Reinigungsleistung erachtet es die EMiL AöR als erforderlich, ein zukunftsfähiges, integriertes Konzept zur Speicherung und Behandlung von Sickerwasser zu entwickeln, das den langfristigen Betrieb und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sicherstellt. Aufgrund der schwierigen Ausgangssituation wären Umbau und Erweiterung der bestehenden SIWA im laufenden Betrieb nur unter schwierigen Bedingungen möglich. Aufgrund der festgestellten baulichen Mängel und der Verschleißerscheinungen an der Maschinen- und EMSR-Technik fokussiert die EMiL AöR einen Anlagenneubau unmittelbar neben der aktuellen Anlage. Die zur Planung und Vorbereitung des Bauvorhabens erforderlichen Planungsleistungen sind Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung. Das Projekt zielt auf die Neuerrichtung einer SIWA nach dem Stand der Technik, die die geforderte Reinigungsleistung erfüllt und den gesetzlichen sowie technisch-betrieblichen Anforderungen entspricht. Folgende Verfahrensstufen sind erforderlich und planerisch umzusetzen: Mechanische Reinigungsstufe (Grobstoffentfernung), Biologische Reinigungsstufe (Erwärmung des Abwassers erforderlich [Zulauf-Ablauf-Wärmetauscher], Nährstoffelimination mittels Membranbioverfahren, Trennung von gereinigtem Abwasser und Biomasse über Ultra- oder Mikrofiltration, Externe C-Quellen-Dosierung), Nachbehandlung (Aktivkohlefiltration zur weitergehenden Reinigung [PFAS, AOX, Schwermetalle]), Schlammbehandlung (aerobe Stabilisierung, Schlammentwässerung). Für die Neuerrichtung der SIWA am Standort Heisterholz sind von dem zu beauftragenden Planungsbüro Leistungen der Objekt- und Fachplanung nach den Teilen 3 und 4 der HOAI zu erbringen. Im Einzelnen umfasst die Leistungspflicht des späteren Auftragnehmers folgende Leistungsbilder der HOAI: Objektplanung Ingenieurbauwerke (Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung, insb. Abwasserbehandlungsanlagen) gemäß §§ 41, 43 i.V.m. Anlage 12 HOAI; Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49, 51 i.V.m. Anlage 14 HOAI; Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53, 55 i.V.m. Anlage 15 HOAI. Hinzukommen Leistungen des Planungsbereichs „Baufeldfreimachung/Rückbau“ nach dem AHO-Heft Nr. 18. Ausschreibungsgegenstand sind dabei sämtliche Leistungsphasen der genannten Leistungsbilder, und hieraus jeweils die Grundleistungen.
- Gemeinde GrömitzGrömitzFrist: 08. Juni
Vollausbau der Straße Mittelweg - Generalplanerleistungen
Die Gemeinde Grömitz beabsichtigt den Ausbau der Straße „Mittelweg“ ab der Straße „Brookgang“ und der Straße „Deichweg“ auf einer Länge von rd. 900m Länge. Die derzeitige Oberfläche der asphaltierten Fahrbahn weist erhebliche Rissbildungen, Flickstellen und Setzungen auf. Es besteht ein einseitiges Quergefälle. Es besteht an Nordseite ein durchgehender Gehweg in Betonpflasterbauweise. Abschnittsweise besteht ein beidseitiger Gehweg. Vorgesehen ist eine Fahrbahnbefestigung in Asphaltbauweise, eine einseitige Gehwegbefestigung mit Betonsteinpflaster sowie die Erneuerung der Straßenbeleuchtung. Im Vorwege der Straßenbauarbeiten ist seitens des Zweckverbands Karkbrook beabsichtigt, die Trinkwasserleitung zu erneuern. Für das großräumige Schmutzwassernetz ist die Herstellung weiterer Druckrohrleitungen vorgesehen. Das bestehende Kanalnetz für Schmutz- und Regenwasser soll in Abhängigkeit der Kanalinspektion saniert werden. Wesentliche Mengen: 6.000 qm Rückbau Oberflächenbefestigungen, 5.400 qm Asphaltierung Fahrbahn einschl. Unterbau, 1.400 qm Pflasterarbeiten Gehweg einschl. Unterbau, 2.200 m Setzen von Bordsteinen, 700m Kanalinspektion Beton DN 400- DN 700, 900m Neubau Trinkwasserleitung DN 300, 900m Neubau Schmutzwasserdruckrohrleitungen DN 300. Ausgeschrieben werden die gesamten Planungsleistungen als Generalplanungsleistungen. Es ist beabsichtigt die Abrechnung der „Verkehrsanlagen“ über die Gemeinde Grömitz durchzuführen. Die Abrechnung des Leistungsbilds „Ingenieurbauwerke (Wasser/Abwasser/Regenwasser)“ wird über den Zweckverband Karkbrook erfolgen. Die Planung der Anlagen weiterer Versorgungsträger (insbesondere Strom- und Gasversorgung sowie ggf. Telekommunikation) erfolgt durch die jeweiligen Leitungsträger eigenständig und ist nicht Bestandteil der zu vergebenden Planungsleistungen. Der Auftragnehmer hat jedoch im Rahmen seiner Leistungen die fachliche und terminliche Koordination dieser Planungen sicherzustellen. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Objektplanung Ingenieurbau und Verkehrsanlagen gem. §§ 43, 47 HOAI. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die die vorgenannten Leistungsbilder abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftragnehmer ist gehalten, Vorschläge zu unterbreiten, die zur Vereinfachung und Verbesserung und / oder zur Kostensenkung führen. Ziel ist eine kollisionsfreie und wirtschaftliche Gesamtmaßnahme. Die vorläufigen Kostenschätzungen belaufen sich auf insgesamt 3.898.190,00 € netto (KG 400+500). Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangenen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015439 eingestellt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 08. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen c/o ReGe Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.