Jahresabschlussprüferleistungen für das Geschäftsjahr 2027 plus Option auf Vertragsverlängerung
Es ist vorgesehen, mit dem wirtschaftlichsten Bieter eine Rahmenvereinbarung über die Erbringung von Wirtschaftsprüferleistungen abzuschließen. Der Abruf von Leistungen aus der Rahmenvereinbarung soll anhand von Einzelabrufen erfolgen und steht unter dem Vorbehalt der Bestellung des Prüfers für den Jahresabschluss durc...
Angebotsfrist:04. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Es ist vorgesehen, mit dem wirtschaftlichsten Bieter eine Rahmenvereinbarung über die Erbringung von Wirtschaftsprüferleistungen abzuschließen. Der Abruf von Leistungen aus der Rahmenvereinbarung soll anhand von Einzelabrufen erfolgen und steht unter dem Vorbehalt der Bestellung des Prüfers für den Jahresabschluss durch die jeweilige G...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: DFS Deutsche Flugsicherung GmbH
- Veröffentlicht: 05. Mai 2026
- Frist: 04. Juni 2026
- Thema: Wirtschaftsprüfung
Ausschreibungsbeschreibung
Es ist vorgesehen, mit dem wirtschaftlichsten Bieter eine Rahmenvereinbarung über die Erbringung von Wirtschaftsprüferleistungen abzuschließen. Der Abruf von Leistungen aus der Rahmenvereinbarung soll anhand von Einzelabrufen erfolgen und steht unter dem Vorbehalt der Bestellung des Prüfers für den Jahresabschluss durch die jeweilige Gesellschafterversammlung und die entsprechende Beauftragung durch das jeweils zuständige Überwachungsorgan. Prüfungsschwerpunkte: 1. Prüfung IFRS Konzernjahresabschluss DFS auf Grundlage der von der EU übernommenen internationalen Rechnungslegungsnormen ab dem Geschäftsjahr 2027, sofern für diese Gesellschaften vorgeschrieben. 2. Prüfung HGB Jahresabschluss für DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, DFS International Business Services GmbH, DAS GmbH, DFS Energy GmbH, R. Eisenschmidt GmbH, Kaufbeuren ATM Training GmbH und Droniq GmbH auf Grundlage der gültigen gesellschafts- und handelsrechtlichen Vorschriften ab dem Geschäftsjahr 2027. Auf alle zu prüfenden Gesellschaften sind die Vorschriften des 3. Buches des HGB für die Prüfung und Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes für große Kapitalgesellschaften anzuwenden. 3. Prüfung der Vorschriften Haushaltsgrundsätzegesetz unter Einbeziehung des Risikofrüherkennungssystem nach den Grundsätzen des § 317 Abs. 4 HGB für alle oben genannten Gesellschaften ab dem Geschäftsjahr 2027. Die Prüfung nach dem Haushaltsgrundsätzegesetz umfasst ebenfalls die Erstellung eines Berichts über die Bezüge des Überwachungsorgans, der Geschäftsführung und der leitenden Angestellten (Bezügebericht). Optional: 4. Prüfung von Teilkonzernabschlüssen der o.a. Gesellschaften, sofern diese gesetzlich vorgeschrieben. 5. Unterjährige Prüfung nach nationalen und internationalen Normen der Zwischenabschlüsse der o.a. Gesellschaften zur Vorlage bei Banken und Investoren bzw. deren Beauftragten ab dem Geschäftsjahr 2027. 6. Sonderprüfungen im Auftrag des Gesellschafters oder Aufsichtsrates für noch zu bestimmende Geschäftsvorfälle ab dem Geschäftsjahr 2027. 7. Prüferische Durchsicht der Gesamtbilanz nach Gebührenrecht / IFRS 14. 8. Prüfung der Nachhaltigkeitsberichterstattung auf Konzernebene nach den Anforderungen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) unter Berücksichtigung der entsprechenden Umsetzung in deutsches Recht sowie in Verbindung mit den jeweils geltenden ESRS-Standards (European Sustainability Reporting Standards) ab dem Geschäftsjahr 2027. 9. Prüfung Fördermittel: Prüfung und Zertifizierung von Förderprojekten nach programmspezifischen EU-Normen und nationalen Richtlinien.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Jahresabschlussprüfungen sowie steuerrechtliche und handelsrechtliche Beratungsleistungen für die Wirtschaftsjahre 2026 bis einschließlich 2029
Die HA Hessen Agentur GmbH sucht eine Wirtschafts- und Steuerprüfungsgesellschaft für die Prüfung der Jahresabschlüsse (gemäß Vorschriften für große Kapitalgesellschaften) sowie der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung und wirtschaftlichen Verhältnisse nach dem Haushaltsgrundsätzegesetz. Der Auftrag umfasst die Geschäftsjahre 2026 bis 2029 für die GmbH und ihre Tochtergesellschaften. Zudem sind steuer- und handelsrechtliche Beratungsleistungen zu erbringen.
- BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH
Prüfung der Jahresabschlüsse der BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH (BGZ), Essen, der Brennelementlager Gorleben GmbH (BLG), Gorleben, der Brennelement-Zwischenlager Ahaus GmbH (BZA), Ahaus und der Kerntechnische Hilfsdienst Gesellschaft mit beschränkter Haftung (KHG) inklusive der jeweiligen Lageberichte sowie der Konzernabschluss und Konzernlagebericht der BGZ für die Jahre 2026 - 2029.
Auftragsgegenstand ist die Prüfung der Jahresabschlüsse der BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH und ihrer Standorte, der Brennelementlager Gorleben GmbH (BLG), Lüchower Straße 8, 29475 Gorleben, der Brennelement-Zwischenlager Ahaus GmbH (BZA), Ammeln 59, 48683 Ahaus, der Kerntechnische Hilfsdienst GmbH (KHG), Am Schröckertor 3, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen sowie der jeweiligen Lageberichte. Des Weiteren ist der Konzernabschluss und Konzernlagebericht der BGZ zu prüfen. Neben der Prüfung nach § 316 ff. Handelsgesetzbuch (HGB) erfolgt die Prüfung insbesondere nach § 53 Haushaltsgrundsätzegesetz (HGrG), den hierzu vom Bundesminister der Finanzen im Ministerialblatt vom 15.05.2001 veröffentlichten "Grundsätzen für die Prüfung von Unternehmen nach § 53 HGrG" (Anlage zur Verwaltungsvorschrift [VV] Nr. 2 zu § 68 Bundeshaushaltsordnung [BHO]), sowie des aktuellen Fragenkataloges hierzu nach IDW-Prüfungsstandard (IDW PS 720). Die Prüfung der Jahresabschlüsse umfasst die Prüfung der Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und des Anhangs unter Einbeziehung der Buchführung sowie des Lageberichts nach § 316 ff. HGB. Des Weiteren umfasst der Auftrag auch die Konzernabschlussprüfung des von der BGZ als Muttergesellschaft der Tochtergesellschaften BLG, BZA und KHG erstellten Konzernjahresabschlusses bestehend aus Konzernbilanz, Konzerngewinn- und Verlustrechnung und des Konzernanhangs sowie des mit dem Lagebericht der BGZ zusammengefassten Konzernlageberichts nach § 316 ff. HGB. Die Prüfung des Lageberichtes beinhaltet auch die Prüfung der Nachhaltigkeitsangaben ab dem Inkrafttreten der gesetzlichen Anforderung zur Prüfung der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Ebenfalls enthalten ist die Beratung zu Themen, die im direkten Zusammenhang mit der Jahresabschlussprüfung stehen. Die Prüfungsberichte müssen neben den vorgenannten gesetzlichen Anforderungen die folgenden vom Auftragnehmer zu erstellenden Anlagen enthalten: • Bilanz zum jeweiligen Stichtag • Gewinn- und Verlustrechnung • Anhang • Lagebericht inklusive Nachhaltigkeitsbericht, soweit gesetzlich erforderlich • Bestätigungsvermerk • Rechtliche und steuerliche Grundlagen • Wirtschaftliche Grundlagen • Konzernkapitalflussrechnung • Konzerneigenkapitalspiegel • Berichterstattung über die Erweiterung der Abschlussprüfung nach § 53 HGrG Gemäß dem Public Corporate Governance Kodex (PCGK) werden die Abschlüsse grundsätzlich nach den Regeln einer großen Kapitalgesellschaft aufgestellt. Der Prüfauftrag umfasst auch die Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung sowie der wirtschaftlichen Verhältnisse nach § 53 HGrG (einschließlich der Prüfung des Vergütungsberichts) unter Beachtung des Fragenkatalogs nach IDW PS 720. Weitere Nichtprüfungsleistungen (Bestätigungsleistungen) • Betriebswirtschaftliche Prüfung der Jahresabrechnung der Aufwendungen der BGZ mbH aus der Führung des Betriebs der BLG GmbH • Betriebswirtschaftliche Prüfung der Jahresabrechnung der Aufwendungen der BLG GmbH aus der Erbringung von Dienstleistungen an Kunden • Betriebswirtschaftliche Prüfung der Jahresabrechnung der Aufwendungen der BGZ mbH aus der Führung des Betriebs der BZA GmbH • Betriebswirtschaftliche Prüfung der Jahresabrechnung der Aufwendungen der BZA GmbH aus der Erbringung von Dienstleistungen an Kunden • Betriebswirtschaftliche Prüfung der Jahresrechnung über die Einnahmen und Ausgaben gemäß § 4 Abs. 2 Entsorgungsübergangsgesetz (EntsorgÜG) Angestrebt ist die Vergabe der Prüfungen für vier Jahre (mit jährlichem Kündigungsrecht für den Auftraggeber), also für die Geschäftsjahre 2026 bis 2029. Die Vergabe erfolgt als Rahmenvertrag für die BGZ mbH. Der Auftraggeber sichert dem Auftragnehmer Exklusivität zu, d. h. für die Dauer der Gültigkeit des Rahmenvertrags werden seitens der einbezogenen Gesellschaften keine anderen Unternehmen mit der Prüfung der Jahresabschlüsse beauftragt. Die Prüfung der Jahresabschlüsse der zu prüfenden Gesellschaften hat zeitlich so zu erfolgen, dass spätestens zum 31.03. des Folgejahres (für 2026 also spätestens am 31.03.2027) sämtliche Prüfungsberichte und darüberhinausgehende im Vertrag beinhaltete Unterlagen (Testate, Bescheinigungen etc.) als „elektronisches Original“ (qualifizierte elektronische Signatur) dem Auftraggeber final vorliegen und diese beschlussreif für die Gremien der Gesellschafterversammlung sind.
- Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbHFrist: 18. Mai
Wirtschaftsprüfungsleistungen
Die Gesellschaften des Vivantes-Konzerns beabsichtigen den Abschluss von Verträgen für die Prüfung ihrer Jahresabschlüsse - erweitert um die Prüfung nach § 53 HGrG und, im Falle der Muttergesellschaft Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH (nachfolgend: "Vivantes") sowie der Tochtergesellschaft BBG Berliner Bildungscampus für Gesundheitsberufe gGmbH auch um die Prüfung der Bezüge der Geschäftsführung, des Aufsichtsrates und der leitenden Angestellten einschließlich der Verwendung eines Teils der Bezüge der Geschäftsführung für die Altersvorsorge und der Einhaltung der steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Bestimmungen bei der Abrechnung der Geschäftsführung mit separater Berichterstattung - und, nur im Falle der Vivantes auch der Konzernabschlüsse gemäß §§ 316 ff. HGB ab dem Bilanzstichtag 31. Dezember 2027. Der dafür abzuschließende Vertrag kommt zwischen der jeweiligen Konzerngesellschaft als Auftraggeberin und dem Auftragnehmer zustande und umfasst die Prüfung der Jahres- bzw. Konzernabschlüsse der jeweiligen Auftraggeberin bis maximal zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2031. Bei den Auftraggeberinnen Vivantes, Vivantes Service GmbH, Vivantes-Forum für Senioren GmbH, Berliner Bildungscampus für Gesundheitsberufe gGmbH, VivaClean Nord GmbH und Vivantes Rehabilitation GmbH ist jeweils deren Aufsichtsrat und nicht deren Geschäftsführung für den Abschluss des Vertrages über die Prüfung der Jahres- bzw. Konzernabschlüsse gemäß §§ 316 ff. HGB zuständig. Bei Abschluss der auf die Jahres- bzw. Konzernabschlussprüfung bezogenen Verträge wird der verbindliche Auftrag zur Prüfung des Jahres- und Konzernabschlusses von Vivantes, sowie der Jahresabschlüsse der Tochtergesellschaften zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2027 von den zuständigen Organen der jeweiligen Konzerngesellschaft beschlossen worden sein. Die geprüften Jahresabschlüsse aller Konzerngesellschaften und der geprüfte Konzernabschluss der Vivantes sollen bis Mitte März 2028 vorliegen. Der Abruf der Prüfungsleistungen für die Folgejahre setzt jeweils voraus, dass das zuständige Organ der jeweiligen Konzerngesellschaft den Prüfungsauftrag für ein weiteres Geschäftsjahr erteilt, was wiederum die Wahl des Auftragnehmers zum Abschlussprüfer des betreffenden Geschäftsjahres durch die Gesellschafterversammlung der jeweiligen Konzerngesellschaft voraussetzt. Mit Erteilung des Prüfungsauftrages verlängert sich der mit der Konzerngesellschaft bestehende Vertrag jeweils um ein weiteres Jahr. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf wiederholte Bestellung in den Folgejahren besteht nicht. Soweit sich aufgrund des Geschäftsverlaufes von Vivantes und/oder einer oder mehrerer Tochtergesellschaften in den Folgejahren die Notwendigkeit einer Änderung der Prüfungsschwerpunkte ergibt, ist dem bei einer etwaigen Bestellung als Abschlussprüfer für die Folgejahre Rechnung zu tragen. Aktuell befindet sich der Vivantes-Konzern in der Vorbereitung der Umstellung des ERP Systems von SAP R3 auf SAP HANA. Der GoLive ist zum 1. Januar 2027 geplant. In dem Zusammenhang soll bereits projektbegleitend, beginnend spätestens Ende Q3/2026, die ordnungsmäßige Datenmigration für das Jahr 2027 geprüft werden. Über die Prüfung und deren Ergebnisse ist ein separater Bericht für den internen Gebrauch zu erstellen. Ergänzend zu den vorstehend genannten Leistungen beabsichtigen die Auftraggeberinnen Vivantes, Vivantes-Forum für Senioren GmbH, Vivantes Ida-Wolff-Krankenhaus GmbH und BBG Berliner Bildungscampus für Gesundheitsberufe gGmbH für zusätzliche betriebswirtschaftliche Prüfungen, einschließlich der Erteilung spezifischer Testate und Bescheinigungen, eine gesonderte "Rahmenvereinbarung über betriebswirtschaftliche Prüfungen (außerhalb der Jahresabschlussprüfung)" mit dem ausgewählten Wirtschaftsprüfer abzuschließen. Die Rahmenvereinbarung über diese Leistungen weist dieselbe Laufzeit auf wie der von jeder dieser Auftraggeberinnen abzuschließende Vertrag über die Jahres- bzw. Konzernabschlussprüfung. Ein Anspruch auf Abruf einzelner Leistungen aus der Rahmenvereinbarung besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt nach Bedarf durch gesonderte Einzelaufträge durch die jeweilige Auftraggeberin. Auch insoweit kommen mit Zuschlagserteilung separate Rahmenvereinbarungen zwischen einer der vorgenannten vier Konzerngesellschaften und dem Auftragnehmer zustande. Höchstwerte der Rahmenvereinbarungen: 1. Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH - 3.250.000,00 Euro netto 2. Vivantes - Forum für Senioren GmbH - 975.000,00 Euro netto 3. Vivantes - Ida Wolff Krankenhaus GmbH - 975.000,00 Euro netto 4. BBG Berliner Bildungscampus für Gesundheitsberufe gGmbH - 97.500,00 Euro netto.
- Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH
Wirtschaftsprüfungsleistungen
Die Gesellschaften des Vivantes-Konzerns beabsichtigen den Abschluss von Verträgen für die Prüfung ihrer Jahresabschlüsse - erweitert um die Prüfung nach § 53 HGrG und, im Falle der Muttergesellschaft Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH (nachfolgend: "Vivantes") sowie der Tochtergesellschaft BBG Berliner Bildungscampus für Gesundheitsberufe gGmbH auch um die Prüfung der Bezüge der Geschäftsführung, des Aufsichtsrates und der leitenden Angestellten einschließlich der Verwendung eines Teils der Bezüge der Geschäftsführung für die Altersvorsorge und der Einhaltung der steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Bestimmungen bei der Abrechnung der Geschäftsführung mit separater Berichterstattung - und, nur im Falle der Vivantes auch der Konzernabschlüsse gemäß §§ 316 ff. HGB ab dem Bilanzstichtag 31. Dezember 2027. Der dafür abzuschließende Vertrag kommt zwischen der jeweiligen Konzerngesellschaft als Auftraggeberin und dem Auftragnehmer zustande und umfasst die Prüfung der Jahres- bzw. Konzernabschlüsse der jeweiligen Auftraggeberin bis maximal zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2031. Bei den Auftraggeberinnen Vivantes, Vivantes Service GmbH, Vivantes-Forum für Senioren GmbH, Berliner Bildungscampus für Gesundheitsberufe gGmbH, VivaClean Nord GmbH und Vivantes Rehabilitation GmbH ist jeweils deren Aufsichtsrat und nicht deren Geschäftsführung für den Abschluss des Vertrages über die Prüfung der Jahres- bzw. Konzernabschlüsse gemäß §§ 316 ff. HGB zuständig. Bei Abschluss der auf die Jahres- bzw. Konzernabschlussprüfung bezogenen Verträge wird der verbindliche Auftrag zur Prüfung des Jahres- und Konzernabschlusses von Vivantes, sowie der Jahresabschlüsse der Tochtergesellschaften zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2027 von den zuständigen Organen der jeweiligen Konzerngesellschaft beschlossen worden sein. Die geprüften Jahresabschlüsse aller Konzerngesellschaften und der geprüfte Konzernabschluss der Vivantes sollen bis Mitte März 2028 vorliegen. Der Abruf der Prüfungsleistungen für die Folgejahre setzt jeweils voraus, dass das zuständige Organ der jeweiligen Konzerngesellschaft den Prüfungsauftrag für ein weiteres Geschäftsjahr erteilt, was wiederum die Wahl des Auftragnehmers zum Abschlussprüfer des betreffenden Geschäftsjahres durch die Gesellschafterversammlung der jeweiligen Konzerngesellschaft voraussetzt. Mit Erteilung des Prüfungsauftrages verlängert sich der mit der Konzerngesellschaft bestehende Vertrag jeweils um ein weiteres Jahr. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf wiederholte Bestellung in den Folgejahren besteht nicht. Soweit sich aufgrund des Geschäftsverlaufes von Vivantes und/oder einer oder mehrerer Tochtergesellschaften in den Folgejahren die Notwendigkeit einer Änderung der Prüfungsschwerpunkte ergibt, ist dem bei einer etwaigen Bestellung als Abschlussprüfer für die Folgejahre Rechnung zu tragen. Aktuell befindet sich der Vivantes-Konzern in der Vorbereitung der Umstellung des ERP Systems von SAP R3 auf SAP HANA. Der GoLive ist zum 1. Januar 2027 geplant. In dem Zusammenhang soll bereits projektbegleitend, beginnend spätestens Ende Q3/2026, die ordnungsmäßige Datenmigration für das Jahr 2027 geprüft werden. Über die Prüfung und deren Ergebnisse ist ein separater Bericht für den internen Gebrauch zu erstellen. Ergänzend zu den vorstehend genannten Leistungen beabsichtigen die Auftraggeberinnen Vivantes, Vivantes-Forum für Senioren GmbH, Vivantes Ida-Wolff-Krankenhaus GmbH und BBG Berliner Bildungscampus für Gesundheitsberufe gGmbH für zusätzliche betriebswirtschaftliche Prüfungen, einschließlich der Erteilung spezifischer Testate und Bescheinigungen, eine gesonderte "Rahmenvereinbarung über betriebswirtschaftliche Prüfungen (außerhalb der Jahresabschlussprüfung)" mit dem ausgewählten Wirtschaftsprüfer abzuschließen. Die Rahmenvereinbarung über diese Leistungen weist dieselbe Laufzeit auf wie der von jeder dieser Auftraggeberinnen abzuschließende Vertrag über die Jahres- bzw. Konzernabschlussprüfung. Ein Anspruch auf Abruf einzelner Leistungen aus der Rahmenvereinbarung besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt nach Bedarf durch gesonderte Einzelaufträge durch die jeweilige Auftraggeberin. Auch insoweit kommen mit Zuschlagserteilung separate Rahmenvereinbarungen zwischen einer der vorgenannten vier Konzerngesellschaften und dem Auftragnehmer zustande. Höchstwerte der Rahmenvereinbarungen: 1. Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH - 3.250.000,00 Euro netto 2. Vivantes - Forum für Senioren GmbH - 975.000,00 Euro netto 3. Vivantes - Ida Wolff Krankenhaus GmbH - 975.000,00 Euro netto 4. BBG Berliner Bildungscampus für Gesundheitsberufe gGmbH - 97.500,00 Euro netto.
- Landratsamt Landkreis LeipzigFrist: 05. Mai
Markierungsarbeiten an Kreisstraßen in 4 Losen
Nationale Ausschreibung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie Emailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Name und Anschrift: Landratsamt Landkreis Leipzig Stauffenbergstraße 4 04552 Borna Deutschland Telefonnummer: +49 3433241-1166 Faxnummer: +49 3437984-7047 E-Mail: einkauf-vergabe@lk-l.de b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung c) ggf. Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrages: Art: Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: An den Kreisstaßen im Landkreis Leipzig f) Art und : : Markierungsarbeiten an Kreiststraßen : Markierungsarbeiten g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: entfällt Zweck des Auftrags: entfällt h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einzureichen: Vergabe nach Losen: Ja Angebote sind möglich für: Ein Los: Nein Mehrere Lose: Ja Alle Lose (alle Lose müssen angeboten werden): Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen: Monate: Kalendertage: Beginn: 02.06.2026 Ende: 30.09.2026 j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 VOB/A zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind: nicht zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind: nicht zugelassen l) Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 VOB/A bleibt unberührt: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt. unter: Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform eVergabe.de abrufbar. m) Gegebenenfalls Höhe und Bedingungen für die Zahlung des Betrags, der für die Unterlagen zu entrichten ist: Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben. o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist: Ende der Angebotsfrist: 05.05.2026 11:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 29.05.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung: Kriterium: 1 Preis, Gewichtung: s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: am: 05.05.2026 um: 11:00 Uhr Ort: Landratsamt Landkreis Leipzig, Stauffenbergstraße 4, Haus 2, 04552 Borna Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Gemäß § 14 (EU) Abs. 1 VOB/A nur Vertreter/-innen des Auftraggebers! t) Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten: - entfällt u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: gemäß VOB/B v) Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: : Mit dem Angebot sind vorzulegende Unterlagen: Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaften, sofern notwendig Preisermittlungsgrundlagen Formblatt 221/222 Geräteverzeichnis Baustoffverzeichnis Erklärung Mindestlohn Leistungsbezogene Unterlagen: Eigenerklärung zur Eignung oder Nachweis der Präqualifikation (Mindestanforderungen: Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind Angaben zu Arbeitskräften Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation Angabe über schwere Verfehlung gemäß § 6a Abs. 2 Nr. 7 VOB/A Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft) Auf gesondertes Verlagen der Vergabestelle sind vorzulegen: Eignungsnachweise der Bieter gemäß VOB/A § 6a, (2) Der Nachweis umfasst die folgenden Angaben: 1. den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen, 2. die Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, 3. die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal, 4. die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes, sowie Angaben, 5. ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, 6. ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet, 7. dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt, 8. dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde, 9. dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.- Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung Sonstige Unterlagen: Preisermittlungsunterlagen (z.B. Auszüge aus der Urkalkulation) zur Aufklärung auffälliger Einheitspreise Urkalkulation Zur Höhe des Umsatzes Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen Sonstige Angaben Unterhalb 75.000 Euro ohne Umsatzsteuer Nachprüfungsstelle: Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig, Deutschland Die Frist für die Auskunftserteilung über die Vergabeunterlagen endet am 30.04.2026 24:00 Uhr Mit den Vergabeunterlagen erhalten Sie eine GAEB-Datei (Angebotsaufforderung/Leistungsverzeichnis) im technischen Standard des Gemeinsamen Ausschusses Elektronik im Bauwesen (D83, P83 oder X83). Mit Ihrem Angebot ist zwingend eine diesem Ausgabeformatstandard entsprechende (d.h. z.B. Auftraggeber X83 => Bieter X84 = xml-Standard), strukturell unveränderte, funktionsfähige und vollständig verpreiste/ausgefüllte GAEB-Angebotsdatei (D84, P84 oder X84), bzw. falls Nebenangebote zugelassen sind GAEB-Nebenangebotsdatei (D85, P85 oder X85), einzureichen. Berücksichtigt wird ausschließlich der ausgegebene GAEB-Formatstandard. Angebote mit beschädigten, geänderten, nicht einlesbaren GAEB-Dateien sowie anderen Dateiformatstandards werden von der Wertung ausgeschlossen. Diese Formanforderung dient der besseren Vergleichbarkeit der Angebote und der effizienteren Angebotsauswertung (Beschleunigungsgrundsatz). Wird mit dem Angebot zusätzlich ein vollständig verpreistes/ausgefülltes PDF-Leistungsverzeichnis eingereicht und sind Angaben ggü. der GAEB-Datei widersprüchlich, sind die Angaben der GAEB-Datei vorrangig maßgeblich. Eine kostenlose Online-Ansicht der ausgegebenen GAEB-Datei ist z.B. möglich unter: https://gaeb- tools.de/software/gaeb-viewer/ Bitte beachten Sie, dass die Nachforderung von wesentlichen Preisangaben (z.B. fehlendes GAEB-Leistungsverzeichnis) gemäß § 16a Abs. 2 VOB/A i.V.m. § 13 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A unzulässig ist und den Angebotsausschluss zur Folge hat. Die Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach § 16a VOB/A. Die erstmalige und vorbehaltene Anforderung von Erklärungen und Nachweisen erfolgt mittels angemessener Frist gemäß § 16 Abs. 1 Nr. 4 VOB/A. Auf Verlangen der Vergabestelle werden ggf. erforderliche Aufklärungserläuterungen/-unterlagen (§ 15 VOB/A, 16d Abs. 1 Nr. 2 VOB/A) mit angemessener Frist angefordert. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende(n) Leistung(en) durch eine vom Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis, PQ-VOB gemäß § 6b Abs. 1 VOB/A) und ergänzend durch Vorlage auftragsspezifischer Eignungsnachweise (z.B. Referenzen), die im Präqualifikationsverzeichnis nicht die geforderten Mindestanforderungen erfüllen bzw. nicht hinterlegt sind. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis ebenso zugelassen. Die Angebote sind ausschließlich auf Basis der jeweils aktuellen Version der Vergabeunterlagen einzureichen. Die Einreichung von Angeboten auf Basis veralteter Versionen der Vergabeunterlagen führt zum zwingenden Ausschluss vom Verfahren. Bereits eingereichte Angebote auf Basis veralteter Vergabeunterlagen sind unverzüglich, d.h. vor Ablauf der Angebotsfrist, im Bietercockpit zurückzuziehen und auf Basis der aktuellen Version der Vergabeunterlagen vollständig neu einzureichen. Neben einer externen Hinweis-E-Mail und Bietercockpit-Nachricht erfolgt im Bietercockpit hierzu ergänzend eine zu beachtende Hinweismeldung. Ab einer Auftragshöhe von 30.000 Euro (ohne USt.) fordert die Vergabestelle für den/die Bieter/Bietergemeinschaft (für jedes Mitglied), der/die den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung oder im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs für diejenige(n) Bewerber/ Bewerbergemeinschaft(en) (für jedes Mitglied), die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister gemäß § 6 WRegG an. Alle eingereichten Unterlagen müssen in deutscher Sprache verfasst sein. Sollte der bezuschlagte Auftragnehmer wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grund für die vollständige Leistungserbringung endgültig ausfallen oder diese unberechtigt verweigern, behält sich der Auftraggeber gemäß § 22 VOB/A vor, die verbleibende(n) Leistung(en)/Arbeit(en) zunächst nacheinander den übrigen geeigneten Bietern ab Rang 2, in der absteigenden Bieterrangfolge des zugrundeliegenden Vergabeverfahrens, auf Grundlage ihrer Angebote und Preise anzutragen, bevor ein neues Vergabeverfahren durchzuführen ist (Ersatzvornahme). Die dem Auftraggeber hierdurch entstehenden Mehrkosten- und Schadensersatzansprüche, welche dann vom ursprünglich bezuschlagten Auftragnehmer zu tragen sind, werden auftraggeberseitig verfolgt. x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig, Deutschland Fahrbahnmarkierung
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 04. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist DFS Deutsche Flugsicherung GmbH.
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