Jahnstadion (energetische Sanierung der Eingangsgebäude), Tragwerksplanung
Ingenieurleistungen für die Tragwerksplanung (gemäß § 51 HOAI) zur energetischen Sanierung der Eingangsgebäude am Jahnstadion. Umfang: Rückbau bis Rohbau, Fassaden- und Dachdämmung, Erneuerung von Fenstern/Türen, Klinkerverkleidung. Technische Erneuerung: Sole-Wasser-Wärmepumpe, Lüftung mit Wärmerückgewinnung, neue Lei...
Typ:Ausschreibung
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Ingenieurleistungen für die Tragwerksplanung (gemäß § 51 HOAI) zur energetischen Sanierung der Eingangsgebäude am Jahnstadion. Umfang: Rückbau bis Rohbau, Fassaden- und Dachdämmung, Erneuerung von Fenstern/Türen, Klinkerverkleidung. Technische Erneuerung: Sole-Wasser-Wärmepumpe, Lüftung mit Wärmerückgewinnung, neue Leitungen, Flächenhe...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Hamm, Bauverwaltungsamt, Zentrale Submissionsstelle
- Veröffentlicht: 15. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Tragwerksplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Ingenieurleistungen für die Tragwerksplanung (gemäß § 51 HOAI) zur energetischen Sanierung der Eingangsgebäude am Jahnstadion. Umfang: Rückbau bis Rohbau, Fassaden- und Dachdämmung, Erneuerung von Fenstern/Türen, Klinkerverkleidung. Technische Erneuerung: Sole-Wasser-Wärmepumpe, Lüftung mit Wärmerückgewinnung, neue Leitungen, Flächenheizung, LED-Beleuchtung, MSR-Technik, PV-Anlage und Dachbegrünung. Ziel ist ein nahezu klimaneutraler Betrieb.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Ingenieurleistungen für Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI) inkl. Einarbeitung in Planungsgrundlagen für eine energetische Sanierung. Umfang: Rückbau bis Rohbau, Fassaden-/Dach-/Kellerdeckendämmung, Erneuerung Fenster/Türen, Klinkerschale. Haustechnik: Sole-Wasser-Wärmepumpe, Lüftung mit Wärmerückgewinnung, neue Leitungen, Flächenheizung, LED-Beleuchtung, MSR-Technik. Dachbegrünung und PV-Vorbereitung. Ziel: Signifikante Senkung des Energieverbrauchs (Ist: 226.500 kWh/a Wärme, 13.700 kWh/a Strom) zur Klimaneutralität.
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Es werden Ingenieurleistungen für die Technische Ausrüstung (HOAI § 55 Abs. 1) sowie Einarbeitung in Förderplanungen vergeben. Das Vorhaben umfasst den Rückbau bis zum Rohbau, Dämmung von Fassaden, Dächern und Kellerdecken sowie Erneuerung aller Fenster/Türen. Geplant ist eine einheitliche Klinkerschale. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Sole-Wasser-Wärmepumpe, ergänzt durch Lüftung mit Wärmerückgewinnung. Es werden neue Leitungen, gedämmte Wärmeverteilung und Flächenheizungen eingebaut. Auf Umkleidegebäuden sind Dachbegrünung und PV-Anlage vorgesehen. Zudem sind LED-Beleuchtung und Mess-/Regeltechnik zu installieren, um den aktuellen Verbrauch (Wärme: 226.500 kWh/a, Strom: 13.700 kWh/a) zu senken.
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Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des Vorhabens erforderlichen Ingenieurleistungen zum Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß § 55 Abs.1 HOAI mit den entsprechenden Leistungsphasen, sowie die Besondere Leistung der Einarbeitung in die für den Förderantrag erstellten Planungsgrundlagen (Gebäudebilanzierung, Vorhabensbeschreibung, Energiekonzept). In großen Teilen sind die Gebäude bis auf den Rohbauzustand zurückzubauen, um eine gute Ausgangslage für den Neuaufbau zu schaffen, vorhandene Schadstellen zu beheben und die Grundlage für eine lange zusätzliche Lebensdauer zu schaffen. Die Fassaden und Dächer sind zu dämmen, ebenso wie die Kellerdecken. Alle Fenster und Türen werden erneuert. Es ist vorgesehen, alle Fassaden mit einer einheitlichen Klinkerschale zu versehen, die sowohl langlebig, als auch wartungsarm und unempfindlich gegenüber Vandalismus ist. Die Wärmeversorgung ist über den Einbau einer Sole-Wasser-Wärmepumpe sicherzustellen, die das gesamte Ensemble versorgt, ergänzt durch eine hocheffiziente Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Alle vorhandenen Leitungen werden erneuert, die Wärmeverteilung gedämmt und Flächenheizungen eingebaut. Vorgesehen ist auf den mehrgeschossigen Umkleidegebäuden eine extensive Dachbegrünung und Nutzung der Dachflächen für die Stromgewinnung mit einer PV-Anlage. Einzubauen sind ausschließlich eine energiesparende LED-Beleuchtung, sowie Mess- und Regeltechnik für den energieeffizienten Betrieb. Hinweis: Die PV-Anlage ist hinsichtlich Leitungswegen mitzudenken, wird jedoch über einen Rahmenvertrag mit den Stadtwerken abgewickelt. Der derzeitige Wärmeverbrauch entspricht 226.500 kWh/a, dieser wird durch eine gasbetriebene Heizanlage produziert. Der Stromverbrauch entspricht ca. 13.700 kWh/a (Stand der Verbräuche: 2021). Beide Verbräuche müssen durch die Sanierung und den Einbau moderner Haustechnik deutlich gesenkt werden. Ziel der genannten Sanierungsmaßnahmen ist, die Gebäude nach der Sanierung nahezu klimaneutral zu betreiben.
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Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des Vorhabens erforderlichen Ingenieurleistungen zum Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß § 55 Abs.1 HOAI mit den entsprechenden Leistungsphasen, sowie die Besondere Leistung der Einarbeitung in die für den Förderantrag erstellten Planungsgrundlagen (Gebäudebilanzierung, Vorhabensbeschreibung, Energiekonzept). In großen Teilen sind die Gebäude bis auf den Rohbauzustand zurückzubauen, um eine gute Ausgangslage für den Neuaufbau zu schaffen, vorhandene Schadstellen zu beheben und die Grundlage für eine lange zusätzliche Lebensdauer zu schaffen. Die Fassaden und Dächer sind zu dämmen, ebenso wie die Kellerdecken. Alle Fenster und Türen werden erneuert. Es ist vorgesehen, alle Fassaden mit einer einheitlichen Klinkerschale zu versehen, die sowohl langlebig, als auch wartungsarm und unempfindlich gegenüber Vandalismus ist. Die Wärmeversorgung ist über den Einbau einer Sole-Wasser-Wärmepumpe sicherzustellen, die das gesamte Ensemble versorgt, ergänzt durch eine hocheffiziente Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Alle vorhandenen Leitungen werden erneuert, die Wärmeverteilung gedämmt und Flächenheizungen eingebaut. Vorgesehen ist auf den mehrgeschossigen Umkleidegebäuden eine extensive Dachbegrünung und Nutzung der Dachflächen für die Stromgewinnung mit einer PV-Anlage. Einzubauen sind ausschließlich eine energiesparende LED-Beleuchtung, sowie Mess- und Regeltechnik für den energieeffizienten Betrieb. Hinweis: Die PV-Anlage ist hinsichtlich Leitungswegen mitzudenken, wird jedoch über einen Rahmenvertrag mit den Stadtwerken abgewickelt. Der derzeitige Wärmeverbrauch entspricht 226.500 kWh/a, dieser wird durch eine gasbetriebene Heizanlage produziert. Der Stromverbrauch entspricht ca. 13.700 kWh/a (Stand der Verbräuche: 2021). Beide Verbräuche müssen durch die Sanierung und den Einbau moderner Haustechnik deutlich gesenkt werden. Ziel der genannten Sanierungsmaßnahmen ist, die Gebäude nach der Sanierung nahezu klimaneutral zu betreiben.
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- Koblenzer Wohnungsbaugesellschaft mbHKoblenz
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Energetische Sanierung des Wohngebäudes (10 WE, 909 m², Bj. 1968) in Koblenz, Fritz-Michel-Straße 14. Geplant: WDVS an Fassaden, Fenstertausch, neuer Flachdachaufbau, Kellerdeckendämmung. Technik: Luft-Wasser-Wärmepumpe (Dach), ggf. kontrollierte Lüftung mit WRG, elektrische Durchlauferhitzer für Warmwasser. PV-Anlage bauseits, Leitungsführung zu berücksichtigen. Ziel: mindestens GEG, ggf. KfW 55/40 EE. Zusätzlich: Neuherstellung einer Aufzugsanlage für barrierearme Erschließung. Bereits untersuchte Varianten liegen vor.
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- Der Auftraggeber ist Stadt Hamm, Bauverwaltungsamt, Zentrale Submissionsstelle.
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