Isolierung und Brandschutzmaßnahmen
Isolierung und Brandschutzmaßnahmen bei Modernisierung von Patientenzimmern, Fluren und Speisesaal
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Isolierung und Brandschutzmaßnahmen bei Modernisierung von Patientenzimmern, Fluren und Speisesaal
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Deutsche Rentenversicherung Oldenburg-Bremen
- Veröffentlicht: 10. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Abdichtung & Dämmung
- Bauobjekt: Krankenhaus / Klinik
Bauobjekt-Klassifikation
- Krankenhaus / KlinikHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Isolierung und Brandschutzmaßnahmen bei Modernisierung von Patientenzimmern, Fluren und Speisesaal
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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9- Deutsche Rentenversicherung Oldenburg-Bremen
Isolierung und Brandschutzmaßnahmen
Isolierung und Brandschutzmaßnahmen für die Modernisierung von Patientenzimmern, Fluren und dem Speisesaal.
- oben genannte KontaktstellePostanschrift: Willy-Brandt-Platz 2 Postleitzahl / Ort: 47805 Krefeld NUTS-3-Code: DEA14 Land: Deutschland
Isolierung und Brandschutzmaßnahmen
Durchführung von Isolierungs- und Brandschutzmaßnahmen im Rahmen der Modernisierung von Patientenzimmern, Fluren und dem Speisesaal.
- Stadt KyritzFrist: 27. Apr.
Mehrgenerationenhaus - Umsetzung Brandschutzmaßnahmen - 3. Bauabschnitt - Los 22 Tischlerarbeiten
Die Stadt Kyritz führt im Mehrgenerationenhaus (Perleberger Str. 10, 16866 Kyritz) im 3. Bauabschnitt Brandschutzmaßnahmen und Erneuerungen der E-Anlage durch. Fokus: 1. und 2. Obergeschoss. Leistungen: Demontage, Lieferung/Montage von Innen-, Brand- und Rauchschutztüren, Einbau von Melde- und Alarmierungsanlagen, brandschutztechnische Abschottung von Deckendurchbrüchen sowie Einbau von Brandschutz-Unterdecken in Fluren zur Ertüchtigung der Flucht- und Rettungswege.
- Stadt KyritzFrist: 27. Apr.
Mehrgenerationenhaus - Umsetzung Brandschutzmaßnahmen - 3. Bauabschnitt - Los 22 Tischlerarbeiten
Die Stadt Kyritz führt im Mehrgenerationenhaus (Perleberger Str. 10, 16866 Kyritz) im 3. Bauabschnitt Brandschutzmaßnahmen und Erneuerungen der E-Anlage durch. Fokus: 1. und 2. Obergeschoss. Leistungen: Demontage, Lieferung/Montage von Innen-, Brand- und Rauchschutztüren, Einbau von Melde- und Alarmierungsanlagen, brandschutztechnische Abschottung von Deckendurchbrüchen sowie Einbau von Brandschutz-Unterdecken in Fluren zur Ertüchtigung der Flucht- und Rettungswege.
- Stadt KyritzFrist: 27. Apr.
Mehrgenerationenhaus - Umsetzung Brandschutzmaßnahmen - 3. Bauabschnitt - Los 21 Bauhauptleistungen
Los 21: Bauhauptleistungen für das Mehrgenerationenhaus in Kyritz (Perleberger Str. 10). Umfang: Baustelleneinrichtung, Abbruch-, Maurer-, Putz-, Fliesen- und Estricharbeiten. Im 3. Bauabschnitt erfolgen Brandschutzmaßnahmen in den oberen Etagen: Einbau von Melde-/Alarmierungsanlagen, Erneuerung von Türen in Rettungswegen (1. u. 2. OG), brandschutztechnische Abschottung von Deckendurchbrüchen sowie Einbau von Brandschutz-Unterdecken in Fluren des 1. und 2. Obergeschosses.
- Stadt KyritzFrist: 27. Apr.
Mehrgenerationenhaus - Umsetzung Brandschutzmaßnahmen - 3. Bauabschnitt - Los 21 Bauhauptleistungen
Los 21: Bauhauptleistungen für das Mehrgenerationenhaus in Kyritz (Perleberger Str. 10). Umfang: Baustelleneinrichtung, Abbruch-, Maurer-, Putz-, Fliesen- und Estricharbeiten. Im 3. Bauabschnitt erfolgen Brandschutzmaßnahmen in den oberen Etagen: Einbau von Melde-/Alarmierungsanlagen, Erneuerung von Türen in Rettungswegen (1. u. 2. OG), brandschutztechnische Abschottung von Deckendurchbrüchen sowie Einbau von Brandschutz-Unterdecken in Fluren des 1. und 2. Obergeschosses.
- oben genannte KontaktstellePostanschrift: Willy-Brandt-Platz 2 Postleitzahl / Ort: 47805 Krefeld NUTS-3-Code: DEA14 Land: Deutschland
Lüftungsinstallationsarbeiten
Sanierung von 121 Patientenzimmern, Fluren, Speisesälen und Lehrküche. Gewerk Kühl- und Lüftungseinrichtungen: RLT-Anlage Küche/Speisesaal (25.000 m³/h), Teeküchen-Lüftung (250 m³/h), 3 feuchtegeführte WC-Abluftanlagen. Umfang: 600 m² Kanäle, 800 m Wickelfalzrohre (DN 100-400), 100 Brandschutzklappen/Deckenschotts, 20 Deckenauslässe, 150 Schalldämpfer, 1 Klimasplitgerät. Inklusive Demontage der Bestandsanlagen (RLT 18.000 m³/h, WC-Abluft).
- oben genannte KontaktstellePostanschrift: Willy-Brandt-Platz 2 Postleitzahl / Ort: 47805 Krefeld NUTS-3-Code: DEA14 Land: Deutschland
Lüftungsinstallationsarbeiten
Sanierung von 121 Patientenzimmern, Fluren, Speisesälen und Lehrküche. Gewerk Kühl- und Lüftungseinrichtungen: RLT-Anlage Küche/Speisesaal (25.000 m³/h), Teeküchen-Lüftung (250 m³/h), 3 feuchtegeführte WC-Abluftanlagen. Umfang: 600 m² Kanäle, 800 m Wickelfalzrohre (DN 100-400), 100 Brandschutzklappen/Deckenschotts, 20 Deckenauslässe, 150 Schalldämpfer, 1 Klimasplitgerät. Inklusive Demontage der Bestandsanlagen (RLT 18.000 m³/h, WC-Abluft).
- Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch die Zentrale des LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Landau, vertreten durch die NiederlassungsleitungLandau
Rechnungshof Rheinland-Pfalz, Brandschutzmaßnahme - Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4 und 5
Die Planungen der Brandschutzmaßnahme wurden für die Gewerke der KG 400 Elektrotechnik bereits bis zur Haushaltsunterlage Bau (HU-Bau) bzw. bis zum Ende der LPH 3 (Entwurfsplanung) erstellt. Die im Erläuterungsbericht (HU-Bau) beschriebenen Maßnahmen umfassen die Sanierung und Erneuerung von brandschutztechnisch qualifizierten Wand- und Deckendurchführungen in den Elektrogewerken. Typische, gehäuft auftretende brandschutztechnische Mängel in den Gebäuden sind: -Einzelne Kabel und Kabelbündel wurden ohne Abschottungsmaßnahmen durch Wände hindurchgeführt. -Vorhandene Kabeltrassen sind nicht geschottet bzw. die Schottung ist nicht so gekennzeichnet (Bezeichnungsschild), dass ein vollständiger, nachvollziehbarer Verwendbarkeitsnachweis vorliegt. Aufgrund der vorhandenen zahlreichen unterschiedlichen Fabrikate und Typen von Kabelschotts ist eine nachträgliche Identifikation hier praktisch ausgeschlossen. In einigen Bereichen müssen im Zuge der Brandschutzsanierung zerstörende Maßnahmen stattfinden, sodass festgestellt werden kann welche Rohrmaterialien verbaut sind. Ein Umwelttechnischer Bericht zur Gebäudeschadstofferkundung liegt vor. Es wurde festgestellt, das künstliche Mineralfasern ("alte" Mineralwolle, Herstellung vor dem Jahr 2000) verbaut sind und in einem Bereich asbesthaltige Rohrhüllen verbaut wurden. Die Arbeiten der Fachplanung Technische Ausrüstung umfassen im Einzelnen: Anlagegruppe 4 - Starkstromanlagen: ermittelte Baukosten 214.734,91 EUR -Die Elektrotechnischen Anlagen und Installationen sind im Bestand und werden nicht verändert oder erneuert. Allerdings ist es erforderlich, geringfügige Erweiterungen vorzunehmen. -Gemäß den brandschutztechnischen Anforderungen von Wänden und Decken werden Durchdringungen für Installationszwecke durch diese nachträglich verschlossen. -Elektroverteilungen in (notwendigen) Treppenräumen müssen brandschutztechnisch abgeschottet werden. -Feuer- und Rauchabschlusstüren mit elektrischer Offenhaltung werden mit neuen Zuleitungen und eigener Absicherung nachgerüstet. -Im Rahmen der Sanierungsmaßnahme ist es erforderlich, dass gekennzeichnete Wände brandschutz-technisch saniert bzw. ertüchtigt werden. An diesen Wänden muss die vorhandene Elektroinstallation zurückgebaut werden. Die Neuinstallation, in Anlehnung an die Bestandsinstallation, erfolgt unter Beachtung des neuen Wandaufbaus. In den Trockenbauwänden, die brandschutztechnische Anforderungen haben, werden Brandschutzhohlwanddosen nachgerüstet. -Rückbau einer elektrischen Sonnenschutzanlage, um Fenster als Notausstieg zu nutzen. -Eine Installation von neuen Beleuchtungskörpern ist nicht vorgesehen und erfolgt ausschließlich im Rahmen der brandschutztechnischen Sanierung und nur bei Notwendigkeit. -In allen Gebäuden werden die Rettungswege mit Rettungszeichenleuchten mit Einzelbatterie gekennzeichnet. Die Leuchten werden nicht funkvernetzt und ohne eine zentrale BUS-Überwachung ausgeführt. -Für die Erweiterung der Unterverteilungen und Nachrüstung von zusätzlichen Stromkreisen für die Sicherheitsbeleuchtung und Hausalarmanlage, sind alle vorhandenen Unterverteilungen zu sichten, prüfen und messen mit Erstellung eines Prüfprotokolls und Nachrüsten eines Fehlerstromschutzschalters für Steckdosenstromkreise. -Mangelhaft ausgeführte Durchführungen, durch Wände und Decken mit brandschutztechnischen Anforderungen, der Elektroinstallationen gliedern sich wie folgt: -Einzelkabeldurchführungen ohne bzw. mit nicht fachgerechter Schottung und -Durchführungen von Kabelbündeln und Kombischotts ohne bzw. mit nicht fachgerechter Schottung. Vorhandene Brandschottungen, die nicht vorschriftsmäßig gekennzeichnet sind, werden ebenfalls in die Sanierungsmaßnahme einbezogen, da kein vollständiger Verwendbarkeits- bzw. Zulassungsnachweis vorliegt. Anlagegruppe 5 - Fernmelde- und informationstechnische Anlagen: ermittelte Baukosten 66.261,58 EUR -Im Gebäude E soll eine Sprechanlage versetzt werden. Das vorhandene Haustelefon-Wandgerät einschl. der Kanäle werden demontiert/zurückgebaut. Am Leitungsauslass in der Wand wird eine Schwachstrom-Steckvorrichtung zum Anschluss der Zuleitung zum neuen Haustelefon-Tischgerät installiert. -Gemäß Brandschutzkonzept ist für die Gebäude eine Personenwarnanlage nicht erforderlich. Eine hausinterne Alarmierung im Gefahrenfall wird mit einer Hausalarmanlage realisiert. -Zusätzlich werden in den Fluren und Treppenräumen automatische Melder mit DIN-Tongeber installiert. In Treppenräumen und an Ausgängen im Verlauf von Flucht- und Rettungswegen werden Handmelder, Farbe BLAU mit der Aufschrift HAUSALARM, installiert. -Die Hausalarmanlagen mit jeweils einer Zentrale für Gebäude A-B und einer Zentrale für das Gebäude D-E sind mit den automatischen und den Handmelder funkvernetzt und nach EN 54-25 zertifiziert. Automatische Melder werden mit integriertem DIN-Ton-Signalgebern ausgeführt Alle Melder, automatische und Handmelder, sind batteriebetrieben. -Die Zentralen benötigen einen 230V-Anschluss und können mit einem GSM-Modul zur Weiterleitung von Nachrichten als SMS- oder E-Mail ausgestattet werden. Eine 12 Stunden Notstromversorgung ist integriert. - Durch eine Funkfeldmessung wird über die Notwendigkeit einer Reichweitenverstärkung des Funksignals mit einer oder mehreren Relaisstationen entschieden. -Mit zusätzlichen Funk-Sirenen besteht die Möglichkeit der Signalisierung einer Gefahr mit DIN-Ton auch in Bereichen, in denen keine automatischen Melder installiert sind oder die aus anderen Gründen akustische Defizite haben. -Der Installationsort von RWA-Anlagen ist in den Planunterlagen dargestellt. Für diese Anlagen sind zusätzliche Auslösetaster nachzurüsten. Die Installationsorte der Auslösetaster und neu anzuschließende RWA-Anlagen sind aus den Planunterlagen ersichtlich. -Für die Sicherheitstechnik ist ein Wartungsvertrag mit Jährlicher Wartung, Inspektion und Instandsetzung der Anlage auszuschreiben.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Deutsche Rentenversicherung Oldenburg-Bremen.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.