Interimsbewachung am Bundeswehrstandort Oldenburg
Durchführung der personellen Bewachung an Standorten der Bundeswehr in Oldenburg. Die Leistungen umfassen verschiedene Wachfunktionen unter Anwendung des UZwGBw und SÜG. Das Personal muss mit Waffen, Schutz- und Funkausstattung ausgerüstet sein.
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Durchführung der personellen Bewachung an Standorten der Bundeswehr in Oldenburg. Die Leistungen umfassen verschiedene Wachfunktionen unter Anwendung des UZwGBw und SÜG. Das Personal muss mit Waffen, Schutz- und Funkausstattung ausgerüstet sein.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Oldenburg
- Veröffentlicht: 16. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Durchführung der personellen Bewachung an Standorten der Bundeswehr in Oldenburg. Die Leistungen umfassen verschiedene Wachfunktionen unter Anwendung des UZwGBw und SÜG. Das Personal muss mit Waffen, Schutz- und Funkausstattung ausgerüstet sein.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
3- Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Wunstorf
8/2010/S0617 - Rahmenvereinbarung über Wartung und Instandsetzung von IVECO + FAUN Fahrzeugen
Mit Abschluss der Rahmenvereinbarung (Laufzeit 4 Jahre) verpflichtet sich der Auftragnehmer, für Fahrzeuge des Herstellers Iveco u.a. Iveco Flugfeldwagen, Straßentankwagen, Eurotrakker, Iveco - Ungeschützte Verwundeten Transport (UVT) sowie allen weiteren in die Bundeswehr eingeführten Iveco Produkte( geschützt/ungeschützt), mit deren Baugruppen sowie Anbaugeräte (z.B. Ersatzradwinden, Aggregate, Kompressoren etc.) sowie Anhängerfahrzeuge der Bundeswehr und Feuerlöschfahrzeuge w.z.B des Herstellers FAUN Leistungen auszuführen: Durchführung von Wartungsarbeiten, Bedarfsinstandsetzungen, Unfallinstandsetzungen, Pannenservice sowie Prüfungen nach den einschlägigen Vorschriften des Herstellers und gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen. Die Leistungserbringung erfolgt grundsätzlich im Werk/in der Werkstatt des Auftragnehmers. Im Bedarfs- bzw. Ausnahmefall muss eine Unterwegshilfe oder auch eine Instandsetzung am Standort des Gerätes möglich sein. (2) Die Auftragsleistung erstreckt sich über die Regionen Niedersachsen- Nordrhein-Westfallen. Eine schnelle Anbindung, bis zu 20 Km Entfernung, an die vielbefahrenen und genutzten Bundesstraßen A2 und A30 muss gegeben sein. Außerdem muss eine einfache Wegstrecke auf dem schnellsten Weg zum Standort Bückeburg von nicht mehr als 60 Km gewährleistet sein. Diese Vorgabe erfüllt den Ansatz der wirtschaftlichen Einplanung personeller und finanzieller Ressourcen bei der Beförderung der Fahrzeuge zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Des Weiteren ist eine Soforthilfe (werktags) an diesen Bundesstraßen und den Hauptverkehrsrouten bei Fahrzeugausfällen, Verlegungen und Kfz-Märschen wie z.B. zu dem Truppenübungsplatz Augustdorf sicherzustellen. (3) Der firmen- und vertragsgebundene Auftragnehmer wird in Ausnahmefällen, auf Verlangen Auftraggebers, im Rahmen seiner technischen und personellen Möglichkeiten auch andere als die im Absatz 1 genannten Fabrikate instand setzen. Soweit die vertraglichen Bindungen entgegenstehen, wird er sich um eine Zustimmung bemühen. Die Instandsetzungsleistungen sind nach den aktuellen Herstellerrichtlinien zu erbringen. (4) Der Auftragnehmer wird die bei der Durchführung der Instandsetzungsleistungen anfallenden Abfälle - dies können auch nicht mehr instandsetzungswürdige komplette Geräte bzw. deren Verpackungen sein - in eigener Verantwortung verwerten oder entsorgen. Er wird hierbei alle einschlägigen Rechtsvorschriften einhalten, alle Vorgaben des Auftraggebers beachten und den Auftraggeber, soweit dieser wegen einer Rechtsverletzung des Auftragnehmers in Anspruch genommen wird, von der Haftung freistellen. Die Abfallentsorgung umfasst die Abfallverwertung und die Abfallbeseitigung. Die Abfallverwertung hat grundsätzlich Vorrang. Diesem Vorrang hat der Auftragnehmer Rechnung zu tragen. Der Auftragnehmer wird alle ihm durch Rechtsvorschriften und behördliche Auflagen aufgegebenen sowie in betriebsinternen Weisungen vorgesehenen Unterlagen und Nachweise sorgsam führen (z.B. Nachweisbuch nach Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz) und diese jeweils auf Verlangen der Qualitätssicherung der Vergabestelle zur Einsichtnahme vorlegen mit dem Nachweis über die Abgabe aller Abfälle an zugelassene Entsorgungsunternehmen (Nachweisklärung). Darüber hinaus wird der Auftragnehmer - auch durch entsprechende Vereinbarungen in den Verträgen mit seinen Unterauftragnehmern (Entsorgern) - sicherstellen, dass dem Auftraggeber auf dessen Verlangen eine Nachprüfung des gesamten Entsorgungsweges ermöglicht wird. Die vollständige Leistungsbeschreibung wird mit den Unterlagen zur Verfügung gestellt
- Frist: 21. Apr.
Sicherheitsdienstleistungen HZD in Wiesbaden und Hünfeld - in 3 Losen -
Ausführung von Sicherheitsdienstleistungen im Objekt Hessische Zentrale für Datenverarbeitung (HZD) in Wiesbaden und Hünfeld - in Zuständigkeit der HZD. Sicherheitszentralen an den Standorten Wiesbaden und Hünfeld: Die Sicherheitszentralen in Wiesbaden und Hünfeld sind rund um die Uhr (7 x 24 x 365 Tage) mit jeweils 2 Personen pro Schicht zu besetzen. Die Sicherheitszentralen sind für sämtliche Alarmbearbeitungen und interne Hilfeleistungen zuständig. Weiter sind die Liegenschaften der HZD mit Hilfe der Bedienung von Einbruchmelde-, Brandmelde- und Lautsprecheranlagen sowie dem Videosystem durch das Personal des Dienstleisters zu überwachen. Zu den weiteren Aufgaben der Sicherheitszentralen gehört auch die Bedienung von Schleusentüren zu Sicherheitsbereichen. Zutrittskarten von Beschäftigten, Ausweise von Dienstleistern und Besuchern sind auf deren Gültigkeit sowie Berechtigung zu kontrollieren. Die zentralen Schlüsselschränke sind für die Liegenschaften zu verwalten und zu überwachen. Die Ausgabe und Rücknahme der Schlüssel ist entsprechend zu dokumentieren. Von den Sicherheitsdienstmitarbeitern sind regelmäßige Schließ- und Kontrollrundgänge nach den Vorgaben der HZD durchzuführen. Das elektronische Wächterkontrollsystem wird vom Auftraggeber bereitgestellt. Die Dokumentation der Kontrollgänge ist täglich elektronisch an die HZD zu übermitteln. Darüber hinaus sind die Sicherheitszentralen Erste-Hilfe-Stützpunkte und Anlaufstellen für Notfälle in der HZD, so dass alle Mitarbeiter der Sicherheitszentralen über eine Erste-Hilfe-Ausbildung und den geschulten Umgang in der Anwendung von AED´s (Automatische Externe Defibrillatoren) zwingend verfügen müssen. Des Weiteren sind die Feuerlöscher (ca. 250 Stück) zu verwalten und in Form von Sichtkontrollen zu prüfen. Die ordnungsgemäße Nutzung der Parkplätze an und in den Liegenschaften ist zu überwachen und die Einweisung von Besuchern vorzunehmen. Die Durchführung von Absperrmaßnahmen, Verwahrung und Ausgabe von Fundsachen, das Hissen von Flaggen (3 Stück) sowie die Führung verschiedener Dokumentationen gehören unter anderem zum Leistungsumfang. Der Sicherheitsdienst in den Sicherheitszentralen an den Standorten Wiesbaden und Hünfeld umfasst insgesamt ca. 35.040 Jahresarbeitsstunden. Empfangsplatz im Haupthaus am Standort Wiesbaden: Der Empfangsplatz im Haupthaus ist die erste Anlaufstelle für Beschäftigte der HZD, Dienstleister, Handwerker und Besucher. Der Empfang ist zusammen mit der Sicherheitszentrale in die Notfallprozesse des Auftraggebers eingebunden. Zu den wesentlichen Aufgaben des Empfangs gehört die Vergabe von Rechten am Zutrittskontrollsystem, die Ausgabe von ID-Karten und Einweisung von Dienstleistern und Besuchern in die Sicherheitsvorschriften der HZD und in die Sicherheitszonen der Gebäude. Die Empfangsdienste am Standort Wiesbaden umfassen insgesamt ca. 2.124 Jahresarbeitsstunden. Zutritts-Kontroll-System (ZKS)-Servicebüro am Standort Wiesbaden: Der Zutritts-Kontroll-System (ZKS)-Servicebüro umfasst die Steuerung des in den Sicherheitszentralen und am Empfang in Wiesbaden eingesetzten Personals. Zu den Aufgaben gehört u.a. die Erstellung von Dienstplänen und Wachanweisungen für alle Arbeitsabläufe der Sicherheitszentralen. Des Weiteren sind verschiedene administrative und systemverwaltende sowie zusätzliche Aufgaben auszuführen. Bevor die Sicherheitsmitarbeiter eingesetzt werden können, sind diese einer Sicherheitsüberprüfung nach HSÜG §8 (Ü2) zu unterziehen. Die Dienste für das Zutritts-Kontroll-System (ZKS-)-Servicebüro am Standort Wiesbaden umfassen insgesamt ca. 4.092 Jahresarbeitsstunden.
- Kommunaler Immobilien Service Potsdam (KIS) Eigenbetrieb der Landeshauptstadt PotsdamFrist: 12. Mai
Fachplanung Techn. Ausrüstung Elektro, Gemeinschatsunterkunft Pirschheide, PIR 3, Potsdam
Der Kommunale Immobilien Service Potsdam plant die Sanierung des GU-Standortes "An der Pirschheide 13". Die dort befindlichen zwei Containeranlagen wurden aus gebrauchten Modulen 2015 (Dreigeschosser Süd) und 2022 (Zweigeschosser Nord) errichtet. Diese weisen inzwischen starke Abnutzungserscheinungen und bauliche Defizite auf und sollen durch drei neue Anlagen ersetzt werden. Die Umsetzung soll aufgrund des ungebrochenen Unterbringungsbedarfs in mehreren baulichen Abschnitten erfolgen. Hierzu ist erst der Leerzug und Rückbau des Dreigeschossers geplant, dann die Errichtung von zwei Unterkunftsgebäuden an dessen Stelle (Süd). Danach erfolgt der Umzug aus dem Zweigeschosser und der Rückbau und Ersatz dieses Gebäudes (Nord). Die Gebäude werden als Containergebäude für eine unbefristete Nutzungsdauer geplant, sind zweigeschossig mit offenen Treppen am Giebel und bestehen aus je 56 Containern. An einem Mittelflur sind beidseits Bettenzimmer angeordnet, der Küchen- und Sanitärtrakt ist in 4 Containern je Geschoss zusammengefasst. Vorgesehen ist eine Maximalauslegung für 186 Betten und 5 x Personal = 191 Personen. Das Gebäude am Grundstückszugang wird zus. mit dem Wachschutz und den Büros für die Sozialarbeitenden ausgestattet. Folgende Leistungen sind für die Umsetzung des Projektzieles erforderlich: - Herstellung Erdungsanlage - Installation der Büros - Anschlüsse für Technik-WaMa-Raum - Kücheninstallation mit gesondertem Unterverteilern, zeitlicher Steuerung für Herdnutzung - Brandwarnanlage - Netzwerk für W-LAN flächendeckend und LAN in Büros - Sibel für Flucht- und Rettungswege, weiter bis zum Sammelplatz - Anschluss der Container-Unterverteiler - Herrichten / Anschluss Hauptverteilung je Gebäude - Herstellung Blitzschutz Die Containermodule sind innen vom Containerlieferanten mit Deckenverteiler, Beleuchtung, Heizkörpern, und Steckdosen als Standard ausgerüstet. Schnittstelle ist die Außensteckdose im Containerrahmen bzw. der Deckenverteiler. Die Variante der Containereinspeisung ist noch abzustimmen. Die bestehenden Gebäude werden über eine Hausanschlusshauptverteilerkombination mit Wandlerzählung vom Energieversorgungsnetzt der Netzgesellschaft Potsdam versorgt. Mit den neuen Gebäuden wird die Kapazität der unterzubringenden Personen erhöht. Es ist deshalb zu prüfen, ob eine Leistungserhöhung und damit verbunden eine eventuelle Anpassung der Hausanschlusshauptverteilerkombination erforderlich wird. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Fachplanung der Technischen Ausrüstung gemäß HOAI 2021 für die Kostengruppen 440 und 450 über die Leistungsphasen 5 bis 9. geplanter Baubeginn ELT: November 2026 geplante Fertigstellung: September 2028
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Oldenburg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.