Instandsetzung Erweiterung Elektroinstallation
Das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Kiel, Beschaffung, Warnemünder straße 22, 24106 Kiel, hat am 27.04.2026 an die Firma Heinrich Eimecke GmbH die Instandsetzung beauftragt. Die Beauftragung erfolgte als Direktauftrag. Instandsetzung
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Kiel, Beschaffung, Warnemünder straße 22, 24106 Kiel, hat am 27.04.2026 an die Firma Heinrich Eimecke GmbH die Instandsetzung beauftragt. Die Beauftragung erfolgte als Direktauftrag. Instandsetzung
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: BwDLZ Kiel
- Veröffentlicht: 27. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Kiel, Beschaffung, Warnemünder straße 22, 24106 Kiel, hat am 27.04.2026 an die Firma Heinrich Eimecke GmbH die Instandsetzung beauftragt. Die Beauftragung erfolgte als Direktauftrag. Instandsetzung
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Fachplanung Technische Gebäudeausstattung ELT für das Bauvorhaben Erweiterung der Ferdinand von Miller Realschule Fürstenfeldbruck. Beauftragt werden folgende Anlagengruppen: • Starkstromanlagen, • Fernmelde- und informationstechnische Anlagen • Förderanlagen, • nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen, • Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken Leistungen für folgende Objekte : Anbau Nord, Erweiterung Süd, Umbau Bestand, Containeranlage Die Leistung wird stufenweise vergeben: • Stufe 1: LPH 1-2 • Stufe 2 a: LPH 3 • Stufe 2 b: LPH 4 • Stufe 3: LPH 5-7 • Stufe 4: LPH 8-9, Containeranlage ohne LHP 9 Für Anbau Nord, Erweiterung Süd, Umbau Bestand: Durch die Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT) sind folgende Leistungen zu erbringen: • Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT) für den Anbau Nord, inkl. Anschluss an den Bestand und zugehörige Abbruchmaßnahmen (Aula Nord, Aufzug), LPH 01-09 • Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT) der Erweiterung Süd inkl. Tiefgarage mit zugehörigen Abbruchmaßnahmen (Lehrerzimmer, Aula Süd, Pavillon), LPH 01-09 • Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT) für den Umbau und die Instandsetzung des Bestandsgebäudes, LPH 01-09 inkl. Prüfung und Integration d. Bestandes in die neue Gebäudeautomation • Sowie besondere Leistungen gem. Leistungsbild Es ist zu beachten, dass durch die Objektplanung für die Erweiterung Süd in LPH 1 und 2 zwei Varianten entwickelt werden: Eine Variante in Massivbauweise und eine Variante in Holz- oder Holzhybridbauweise. Durch den Bauherrn wird am Ende der LPH 2 eine der beiden Varianten zur weiteren Bearbeitung ausgewählt. Beide Varianten sind durch die Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT) im Rahmen der LPH 1 und 2 so bearbeiten, dass in LPH 3 mit der ausgewählten Variante fortgefahren werden kann. Die dafür entstehenden Kosten für Variante 2 sind in der entsprechenden besonderen Leistung (3.2.1) anzubieten. Die Vorgaben der Machbarkeitsstudie sind einzuhalten. Alle Abweichungen müssen mit dem AG abgestimmt werden. Bei der Kalkulation des Angebots ist zu berücksichtigen, dass Altlasten im Bestand und dem Untergrund vorhanden sein können. Ein Gutachten wird durch den AG während der Planungsphase beauftragt. Den Vorgaben der Projektbeschreibung ist zu folgen. Der Anbau Nord, die Erweiterung Süd und der Umbau des Bestandes werden honorartechnisch als ein gemeinsames Objekt betrachtet. Containeranlage Sofern sich im Zuge der LPH 1 und 2 herausstellt, dass zusätzliche, temporäre Klassenräume benötigt werden, ist die Aufstockung der Containeranlage durch die Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT) zu begleiten. Hiervon sind nur ALG 4, 5, und 7 betroffen. Es handelt sich bei der Containeranlage um ein Systembauwerk der Firma FAGSI. Die Aufstockung ist als optionale Grundleistung anzubieten. Ein Rückbau der Containeranlage erfolgt zum Projektende, dies ist in der Planung zu berücksichtigen. Förderfähigkeit und Zertifizierung Der Auftraggeber beabsichtigt für • Anbau Nord • Erweiterung Süd • Umbau Bestand soweit möglich Fördergelder zu beantragen. Der Auftraggeber beabsichtigt außerdem soweit möglich Zertifizierungen durchzuführen. Der Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT) obliegt es, bei diesen Prozessen durch Planlieferung etc. zuzuarbeiten. Dies wird nicht gesondert vergütet, sondern ist in die Grundleistungen einzukalkulieren.
- Landratsamt Fürstenfeldbruck
Realschule Fürstenfeldbruck Erweiterung
Fachplanung Technische Gebäudeausstattung HLS für das Bauvorhaben Erweiterung der Ferdinand von Miller Realschule Fürstenfeldbruck Beauftragt werden folgende Anlagengruppen: • Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, • Wärmeversorgungsanlagen, • Lufttechnische Anlagen Leistungen für folgende Objekte : Anbau Nord, Erweiterung Süd, Umbau Bestand, Containeranlage Die Leistung wird stufenweise vergeben: • Stufe 1: LPH 1-2 • Stufe 2 a: LPH 3 • Stufe 2 b: LPH 4 • Stufe 3: LPH 5-7 • Stufe 4: LPH 8-9, Containeranlage ohne LHP 9 Für Anbau Nord, Erweiterung Süd, Umbau Bestand: Durch die Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) sind folgende Leistungen zu erbringen: • Technische Ausrüstung (HLS) für den Anbau Nord, inkl. Anschluss an den Bestand und zugehörige Abbruchmaßnahmen (Aula Nord, Aufzug), LPH 01-09 • Technische Ausrüstung (HLS) der Erweiterung Süd inkl. Tiefgarage und Anschluss an den Bestand mit zugehörigen Abbruchmaßnahmen (Lehrerzimmer, Aula Süd, Pavillon), LPH 01-09 • Technische Ausrüstung (HLS) für den Umbau und die Instandsetzung des Bestandsgebäudes, LPH 01-09 • Sowie besondere Leistungen gem. Leistungsbild Es ist zu beachten, dass durch die Objektplanung für LPH 1 und 2 zwei Varianten für die Erweiterung Süd entwickelt werden: Eine Variante in Massivbauweise und eine Variante in Holz- oder Holzhybridbauweise. Durch den Bauherrn wird am Ende der LPH 2 eine der beiden Varianten zur weiteren Bearbeitung ausgewählt. Beide Varianten sind durch die Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) im Rahmen der LPH 1 und 2 so zu bearbeiten, dass in LPH 3 mit der ausgewählten Variante fortgefahren werden kann. Die dafür entstehenden Kosten für Variante 2 sind in der entsprechenden besonderen Leistung (3.2.1) anzubieten. Die Vorgaben der Machbarkeitsstudie sind einzuhalten. Alle Abweichungen müssen mit dem AG abgestimmt werden. Bei der Kalkulation des Angebots ist zu berücksichtigen, dass Altlasten im Bestand und im Untergrund vorhanden sein können. Ein Gutachten wird durch den AG während der Planungsphase beauftragt. Den Vorgaben der Projektbeschreibung ist zu folgen. Der Anbau Nord, die Erweiterung Süd und der Umbau des Bestandes werden honorartechnisch als ein gemeinsames Objekt betrachtet. Containeranlage Sofern sich im Zuge der LPH 1 und 2 herausstellt, dass zusätzliche, temporäre Klassenräume benötigt werden, ist die Aufstockung der Containeranlage durch die Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) zu begleiten. Hiervon sind nur ALG 1, 2 und 3 betroffen. Es handelt sich bei der Containeranlage um ein Systembauwerk der Firma FAGSI, die die Anlage abbauen wird. Die Aufstockung ist als optionale Grundleistung anzubieten. Ein Rückbau der Containeranlage erfolgt zum Projektende, dies ist in der Planung zu berücksichtigen. Der Auftraggeber beabsichtigt für • Anbau Nord • Erweiterung Süd • Umbau Bestand soweit möglich Fördergelder zu beantragen. Der Auftraggeber beabsichtigt außerdem soweit möglich Zertifizierungen durchzuführen. Der Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) obliegt es, bei diesen Prozessen durch Planlieferung etc. zuzuarbeiten. Dies wird nicht gesondert vergütet, sondern ist in die Grundleistungen einzukalkulieren.
- Landratsamt Fürstenfeldbruck - Kreiseigener Hochbau
Realschule Fürstenfeldbruck Erweiterung RSFFB ERW
Fachplanung Technische Gebäudeausstattung ELT Beauftragt werden folgende Anlagengruppen: • Starkstromanlagen, • Fernmelde- und informationstechnische Anlagen • Förderanlagen, • nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen, • Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken Leistungen für folgende Objekte : Anbau Nord, Erweiterung Süd, Umbau Bestand, Containeranlage Die Leistung wird stufenweise vergeben: • Stufe 1: LPH 1-2 • Stufe 2 a: LPH 3 • Stufe 2 b: LPH 4 • Stufe 3: LPH 5-7 • Stufe 4: LPH 8-9, Containeranlage ohne LHP 9 Für Anbau Nord, Erweiterung Süd, Umbau Bestand: Durch die Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT) sind folgende Leistungen zu erbringen: • Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT) für den Anbau Nord, inkl. Anschluss an den Bestand und zugehörige Abbruchmaßnahmen (Aula Nord, Aufzug), LPH 01-09 • Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT) der Erweiterung Süd inkl. Tiefgarage mit zugehörigen Abbruchmaßnahmen (Lehrerzimmer, Aula Süd, Pavillon), LPH 01-09 • Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT) für den Umbau und die Instandsetzung des Bestandsgebäudes, LPH 01-09 inkl. Prüfung und Integration d. Bestandes in die neue Gebäudeautomation • Sowie besondere Leistungen gem. Leistungsbild Es ist zu beachten, dass durch die Objektplanung für die Erweiterung Süd in LPH 1 und 2 zwei Varianten entwickelt werden: Eine Variante in Massivbauweise und eine Variante in Holz- oder Holzhybridbauweise. Durch den Bauherrn wird am Ende der LPH 2 eine der beiden Varianten zur weiteren Bearbeitung ausgewählt. Beide Varianten sind durch die Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT) im Rahmen der LPH 1 und 2 so bearbeiten, dass in LPH 3 mit der ausgewählten Variante fortgefahren werden kann. Die dafür entstehenden Kosten für Variante 2 sind in der entsprechenden besonderen Leistung (3.2.1) anzubieten. Die Vorgaben der Machbarkeitsstudie sind einzuhalten. Alle Abweichungen müssen mit dem AG abgestimmt werden. Bei der Kalkulation des Angebots ist zu berücksichtigen, dass Altlasten im Bestand und dem Untergrund vorhanden sein können. Ein Gutachten wird durch den AG während der Planungsphase beauftragt. Den Vorgaben der Projektbeschreibung ist zu folgen. Der Anbau Nord, die Erweiterung Süd und der Umbau des Bestandes werden honorartechnisch als ein gemeinsames Objekt betrachtet. Containeranlage Sofern sich im Zuge der LPH 1 und 2 herausstellt, dass zusätzliche, temporäre Klassenräume benötigt werden, ist die Aufstockung der Containeranlage durch die Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT) zu begleiten. Hiervon sind nur ALG 4, 5, und 7 betroffen. Es handelt sich bei der Containeranlage um ein Systembauwerk der Firma FAGSI. Die Aufstockung ist als optionale Grundleistung anzubieten. Ein Rückbau der Containeranlage erfolgt zum Projektende, dies ist in der Planung zu berücksichtigen. Förderfähigkeit und Zertifizierung Der Auftraggeber beabsichtigt für • Anbau Nord • Erweiterung Süd • Umbau Bestand soweit möglich Fördergelder zu beantragen. Der Auftraggeber beabsichtigt außerdem soweit möglich Zertifizierungen durchzuführen. Der Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT) obliegt es, bei diesen Prozessen durch Planlieferung etc. zuzuarbeiten. Dies wird nicht gesondert vergütet, sondern ist in die Grundleistungen einzukalkulieren.
- Landratsamt Fürstenfeldbruck - Kreiseigener Hochbau
Realschule Fürstenfeldbruck Erweiterung RSFFB ERW
Fachplanung Technische Gebäudeausstattung HLS Beauftragt werden folgende Anlagengruppen: • Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, • Wärmeversorgungsanlagen, • Lufttechnische Anlagen Leistungen für folgende Objekte : Anbau Nord, Erweiterung Süd, Umbau Bestand, Containeranlage Die Leistung wird stufenweise vergeben: • Stufe 1: LPH 1-2 • Stufe 2 a: LPH 3 • Stufe 2 b: LPH 4 • Stufe 3: LPH 5-7 • Stufe 4: LPH 8-9, Containeranlage ohne LHP 9 Für Anbau Nord, Erweiterung Süd, Umbau Bestand: Durch die Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) sind folgende Leistungen zu erbringen: • Technische Ausrüstung (HLS) für den Anbau Nord, inkl. Anschluss an den Bestand und zugehörige Abbruchmaßnahmen (Aula Nord, Aufzug), LPH 01-09 • Technische Ausrüstung (HLS) der Erweiterung Süd inkl. Tiefgarage und Anschluss an den Bestand mit zugehörigen Abbruchmaßnahmen (Lehrerzimmer, Aula Süd, Pavillon), LPH 01-09 • Technische Ausrüstung (HLS) für den Umbau und die Instandsetzung des Bestandsgebäudes, LPH 01-09 • Sowie besondere Leistungen gem. Leistungsbild Es ist zu beachten, dass durch die Objektplanung für LPH 1 und 2 zwei Varianten für die Erweiterung Süd entwickelt werden: Eine Variante in Massivbauweise und eine Variante in Holz- oder Holzhybridbauweise. Durch den Bauherrn wird am Ende der LPH 2 eine der beiden Varianten zur weiteren Bearbeitung ausgewählt. Beide Varianten sind durch die Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) im Rahmen der LPH 1 und 2 so zu bearbeiten, dass in LPH 3 mit der ausgewählten Variante fortgefahren werden kann. Die dafür entstehenden Kosten für Variante 2 sind in der entsprechenden besonderen Leistung (3.2.1) anzubieten. Die Vorgaben der Machbarkeitsstudie sind einzuhalten. Alle Abweichungen müssen mit dem AG abgestimmt werden. Bei der Kalkulation des Angebots ist zu berücksichtigen, dass Altlasten im Bestand und im Untergrund vorhanden sein können. Ein Gutachten wird durch den AG während der Planungsphase beauftragt. Den Vorgaben der Projektbeschreibung ist zu folgen. Der Anbau Nord, die Erweiterung Süd und der Umbau des Bestandes werden honorartechnisch als ein gemeinsames Objekt betrachtet. Containeranlage Sofern sich im Zuge der LPH 1 und 2 herausstellt, dass zusätzliche, temporäre Klassenräume benötigt werden, ist die Aufstockung der Containeranlage durch die Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) zu begleiten. Hiervon sind nur ALG 1, 2 und 3 betroffen. Es handelt sich bei der Containeranlage um ein Systembauwerk der Firma FAGSI, die die Anlage abbauen wird. Die Aufstockung ist als optionale Grundleistung anzubieten. Ein Rückbau der Containeranlage erfolgt zum Projektende, dies ist in der Planung zu berücksichtigen. Der Auftraggeber beabsichtigt für • Anbau Nord • Erweiterung Süd • Umbau Bestand soweit möglich Fördergelder zu beantragen. Der Auftraggeber beabsichtigt außerdem soweit möglich Zertifizierungen durchzuführen. Der Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) obliegt es, bei diesen Prozessen durch Planlieferung etc. zuzuarbeiten. Dies wird nicht gesondert vergütet, sondern ist in die Grundleistungen einzukalkulieren.
- Stadt Bad FallingbostelBad Fallingbostel
Stadt Bad Fallingbostel - Erweiterung des Gewerbegebiets "An der Autobahn"
Die Stadt Bad Fallingbostel ist eine entwicklungsstarke Kreisstadt mit rund 12.900 Einwohnern im verkehrsgünstig gelegenen Dreieck Hannover-Hamburg-Bremen. Als potenzielle Flächen zur Entwicklung weiterer Gewerbeflächen wurden von Rat und Verwaltung mit Priorität die Erweiterung des Gewerbegebietes "An der Autobahn" in den Fokus genommen. Aufgrund der Komplexität des Projektes und der Vielzahl an Planungsaufgaben, die bereits im Vorfeld der Gewerbegebietsentwicklung zu leisten sind, sollen der Erwerb, die Baureifmachung und der Verkauf der betreffenden Grundstücke als städtebauliche Maßnahme an ein fachlich geeignetes Dienstleistungsunternehmen vergeben werden. Das Unternehmen sollte daher in der Lage sein, die folgenden Leistungen zu erbringen: 1. Planungsleistungen - Leistungen der Bauleitplanung Leistungen der Bauleitplanung umfassen die Vorbereitung der Aufstellung von Flächennutzungs- und Bebauungsplänen sowie die Mitwirkung beim Verfahren und werden vom AN erbracht. - Leistungen der Landschaftsplanung Landschaftsplanerische Leistungen umfassen das Vorbereiten und das Erstellen der für die nachfolgend benannten Pläne erforderlichen Ausarbeitungen und werden vom AN erbracht. - Leistungen der Objektplanung Leistungen der Objektplanung umfassen die Grundlagenermittlung, die Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung der Freianlagen, Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, die Objektüberwachung (Bauüberwachung und Bauoberleitung) sowie die Objektbetreuung und werden vom AN erbracht. - Leistungen der Tragwerksplanung Leistungen der Tragwerksplanung sind die statische Fachplanung für die Objektplanung Ingenieurbauwerke und umfassen die Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung sowie die Vorbereitung der Vergabe der Tragwerksplanung. Die Leistungen der Tragwerksplanung werden vom AN erbracht. 2. Erschließungsmaßnahmen - die Herstellung der öffentlichen Straßen, Wege und Plätze einschließlich der Nebenanlagen für Straßenentwässerung, -beleuchtung und -begrünung, - die Herstellung der für den Anschluss an die öffentliche Schmutzwasserkanalisation erforderlichen Anlagen, - die Herstellung von Anlagen zur Rückhaltung, Ableitung und Versickerung von Regenwasser, - die Herstellung von Lärmschutzanlagen und Kompensationsmaßnahmen nach Bedarf, - die Bauüberwachung und Objektbetreuung für alle Baumaßnahmen, die zur Erschließung der Flächen sowie zum Anschluss an das öffentliche Ver- und Entsorgungsnetz erforderlich sind. 3. Erwerb und Finanzierung - die Vorbereitung und Abwicklung von Grundstückskaufverträgen, Dienstbarkeiten, Gestattungen und sonstigen Grundstücksrechten inkl. der Verhandlungen mit den jeweiligen Eigentümern (Vertragsmanagement), - die Vorfinanzierung von Grunderwerb einschließlich der Entschädigungen inkl. Lasten und Abgaben für erworbene Flächen (Finanzmanagement) und Refinanzierung durch Erlöse aus Grundstücksverkäufen, - die Vorfinanzierung der Herstellung der Erschließungsanlagen, - die Verwaltung der erworbenen Grundstücksflächen, Einhaltung von Bewirtschaftungsauflagen, Regelungen zu Pacht/ Pachtaufhebungen, etc. (Flächenmanagement) 4. Grundstücksvermarktung Die Vermarktung der neuen Gewerbeflächen und die Betreuung von Interessenten wird im Rahmen der bestehenden Standortmarketingaktivitäten durch die Wirtschaftsförderung Del-taland wahrgenommen. Die Grundlage hierfür ist der bestehende Geschäftsbesorgungsvertrag des Trägervereins Deltaland mit der Deltaland GmbH. Das Dienstleistungsunternehmen - unterstützt bei der Grundstücksvermarktung und tauscht sich dazu regelmäßig mit der Deltaland GmbH aus. - übernimmt die Erfassung der Daten für die Ansiedlung von Unternehmen sowie Verwaltung der Interessentenlisten, - unterstützt die Stadt und die Wirtschaftsförderung bei der Beratung und Betreuung von Unternehmen in allen Ansiedlungsphasen vom Erstgespräch bis zur Beurkundung, - bereitet die Vorschläge für die städt. Gremien zur Entscheidung über die Vergabe von Bauplätzen vor, - bereitet die Kaufverträge vor, übernimmt die Koordination mit dem Notariat und betreut die weitere Abwicklung der Kaufverträge. 5. Projektsteuerung (1) Projektvorbereitung (2) Planung (3) Ausführungsvorbereitung (4) Ausführung (5) Projektabschluss Im Ergebnis dieses EU-weit durchgeführten Vergabeverfahrens wird ein Dienstleister beauftragt, der den gegebenenfalls notwendigen Ankauf weiterer Flächen, die Verwaltung der benötigten Grundstücke, die Bauleitplanung, Erschließung sowie Finanzierung der Gesamtmaßnahme einschließlich des Finanzmanagements im Einvernehmen mit der Stadt Bad Falingbostel durchführt. Die näheren Einzelheiten zum Leistungsumfang ergeben sich aus den beigefügten Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung. Nach Vertragsschluss sollen die Honorarzonen einvernehmlcih festgelegt werden.
- Landratsamt Fürstenfeldbruck
Realschule Fürstenfeldbruck Erweiterung
Architektenleistung für das Bauvorhaben Erweiterung der Ferdinand von Miller Realschule Fürstenfeldbruck. LPH 1-9. Stufenweise Beauftragung. Die Ferdinand-von-Miller-Realschule liegt in einem Areal in der Nähe des S-Bahnhofs Fürstenfeldbruck. Das Gesamtareal wird eingegrenzt von der Bahnhofstraße im Südwesten, der Oskar-von-Miller-Straße im Süden, der Hans-Sachs-Straße im Norden und dem Stockmeierweg (Fuß- und Radweg) im Osten. Die Realschule liegt damit auf dem Gebiet des Bebauungsplans Nr. 39/1 der Stadt Fürstenfeldbruck. Auf dem Areal befinden sich Gebäude mehrerer Institutionen: Gebäude der Ferdinand-von-Miller-Realschule, der Berufsschule Fürstenfeldbruck, der AOK Bayern und der Agentur für Arbeit. Der Haupteingang für die Schüler und Schülerinnen der Realschule liegt zur Bahnhofsstraße hin und erfolgt über den Westanbau. Eine Zufahrt für KFZ zur Realschule ist ebenfalls über die Bahnhofsstraße hin möglich. Fußgänger und Radfahrerinnen können das Gelände auch über den Stockmeierweg erreichen. Zugang zur Oskar-von-Miller-Straße besteht nicht. Im Jahr 2025 findet der Schulunterricht in fünf Gebäuden statt: - Dem Hauptgebäude - Dem Pavillon im Pausenhof - Der Mehrzweckhalle - Der Wittelsbacher Halle - Dem AOK-Pavillon Die zweigeschossige Containeranlage auf dem Schulgelände wird aktuell nicht durch die Realschule, sondern die naheliegende Berufsschule genutzt. Sie kann bei Bedarf um ein Geschoss aufgestockt werden, um während der Umbaumaßnahme temporär zusätzliche Klassenzimmer für die Realschule zu schaffen. Mit dem Ende des Projekts muss die gesamte Containeranlage abgebaut werden. In der Schule ist auch die Dienststelle des Ministerialbeauftragten (MB) für Realschulen in Oberbayern angesiedelt. Die Räume der Dienststelle sind im westlichen Gebäudeteil des Altbaus. Im Rahmen des Projekts wird von dem Planungsteam auch verlangt, für die Realisierung des Neubaus im Pausenhof zwei Varianten zu erarbeiten: Einmal in traditioneller Massivbauweise und einmal in Holz -oder Holzhybridbauweise. Bei beiden Varianten muss geprüft werden, ob eine Zertifizierung nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) von 50% - 65% (Bronze) oder höher innerhalb des Projektkostenrahmens erreicht werden kann. Das LRA Fürstenfeldbruck strebt für die Maßnahme die Förderung nach BayFAG Art. 10 an. Die projektbegleitende Arbeitsgruppe Ferdinand-von-Miller-Realschule FFB des Landkreises FFB verlangt die Prüfung beider Alternativen, um insbesondere die Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit beider Bauweisen vergleichen zu können. Es sind daher beide Varianten für den Neubau bis einschließlich LPH 2 zu entwickeln, durch die Arbeitsgruppe wird dann diejenige Variante ausgewählt, die ab LPH 3 weiterbearbeitet wird. Außerdem muss im Rahmen der LPH 1 bis 3 geprüft werden, ob eine Förderung nach KFW für den Erweiterungsbau und den Nordanbau erreicht werden kann. Ein Nachhaltigkeitskoordinator und ein Energieeffizienzberater werden durch den AG ins Projekt eingebunden. Energetisch saniert werden muss der Altbau, hier sind vor allem Fassaden und Fenster zu erneuern, weitere Maßnahmen sind zu prüfen. Der genaue Umfang dieser Sanierung ist im Zuge der LPH 1 und 2 zu ermitteln, durch den AG wird entschieden, was ab LPH 3 weiterbearbeitet wird. Soweit möglich sollen auch hier Fördermittel für die Sanierung der Fassade erlangt werden. Die Projektanforderungen sind - Schaffung von zusätzlichen Klassenräumen und Räumen für den Fachunterricht gemäß Raumbedarf - Schaffung von Räumlichkeiten für Ganztagsunterricht und modernes Lernen gemäß Machbarkeitsstudie - Abbau des Containerbaus - Sanierung und Erweiterung der Büroräume im Bestand, Neuschaffung von Verwaltungsräumen, Neuaufteilung der Raumnutzung von Verwaltung und der MB-Dienststelle - Erarbeiten von zwei Planungsalternativen für den Neubau im Pausenhof (Holz- bzw. Holzhybridbau, Massivbau) - Förderfähigkeit der Maßnahmen nach BayFAG, Prüfung der Förderfähigkeit für Neubauten nach KFW - Energetische Sanierung im Bestand - Störungsfreie Fortführung des Unterrichts über die gesamte Projektlaufzeit Eine Machbarkeitsstudie und die detaillierte Projektbeschreibung sind der Ausschreibung als Anlage beigefügt. In ihr wird ein Lösungsvorschlag erörtert, der einen Anbau Nord, eine Erweiterung Süd mit Tiefgarage und eine partielle Neugestaltung und Umbau des Bestandes vorsieht. Diese Machbarkeitsstudie ist bereits umfangreich abgestimmt und die Basis für die notwendige Befreiung vom Bebauungsplan durch die Stadt Fürstenfeldbruck. Die Vorgaben der Machbarkeitsstudie müssen daher eingehalten werden. Gestaltungsspielraum besteht nur bei: - Der Raumzuordnung (z.B. können Fachunterrichtsräume alle im Nordanbau untergebracht werden) - Der Bauphasenplanung Sofern möglich soll das Projekt durch den Objektplaner so strukturiert werden, dass auf die Aufstockung des Containerbaus verzichtet werden kann. Jede Abweichung von der Machbarkeitsstudie muss mit dem AG abgestimmt werden. Das Projekt gliedert sich in 3 Teile: 1. Anbau Nord, Erweiterung Süd, Umbau Bestand, 2. Verbau Baugrube, 3. Containeranlage. Die Beauftragung findet stufenweise statt: Stufe 1: LPH 1-2, Stufe 2a: LPH 3, Stufe 2b: LPH4, Stufe 3: LPH 5-7, Stufe 4: LPH 8-9. Einige Leistungen sind als projektweite besondere Leistungen durch die Objektplanung zu erbringen: - Mitarbeit beim Erlangen von Fördergeldern (pauschal, alle Stufen, jeweils pro Stufe) - Übergeordnete Baulogistikkoordination (pauschal, alle Stufen, jeweils pro Stufe) - Detaillierte Bauablaufplanung unter Berücksichtigung des Gesamtprojektes (pauschal, alle Stufen, jeweils pro Stufe) - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (pauschal, Stufe 4, LPH 9) Das Architekturbüro, das die Machbarkeitsstudie erstellt hat, beteiligt sich voraussichtlich an dem Teilnahmewettbewerb. Der Leistungsbeginn erfolgt direkt nach Auftragserteilung mit der Einholung der notwendigen Unterlagen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist BwDLZ Kiel.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.