Installation von Heizungsanlagen
Die Stadt Fulda beabsichtigt die Erweiterung der Cuno-Raabe-Schule am Standort Gallasiniring durch eine Kombination aus Neubau und Bestand. Das Bauvorhaben gliedert sich in zwei Hauptbauteile: Bauteil A (Neubau): Errichtung eines dreigeschossigen, winkelförmigen Schulriegels mit zentralem Atrium. Das Gebäude beherbergt...
Angebotsfrist:09. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Die Stadt Fulda beabsichtigt die Erweiterung der Cuno-Raabe-Schule am Standort Gallasiniring durch eine Kombination aus Neubau und Bestand. Das Bauvorhaben gliedert sich in zwei Hauptbauteile: Bauteil A (Neubau): Errichtung eines dreigeschossigen, winkelförmigen Schulriegels mit zentralem Atrium. Das Gebäude beherbergt Verwaltungsberei...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Vergabestelle der Stadt Fulda
- Veröffentlicht: 28. April 2026
- Frist: 09. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stadt Fulda beabsichtigt die Erweiterung der Cuno-Raabe-Schule am Standort Gallasiniring durch eine Kombination aus Neubau und Bestand. Das Bauvorhaben gliedert sich in zwei Hauptbauteile: Bauteil A (Neubau): Errichtung eines dreigeschossigen, winkelförmigen Schulriegels mit zentralem Atrium. Das Gebäude beherbergt Verwaltungsbereiche, Fachklassen sowie moderne Lerncluster (Unterrichts-, Differenzierungs- und Multifunktionsräume) in den Obergeschossen. Bauteil B (Bestand/Kirche): Integration einer ehemaligen Kirche in den Schulcampus durch ein "Haus-im-Haus"-Konzept. Der dreigeschossige Einbau umfasst Mensa, Lehrküche, Ganztagsbereiche sowie eine Mediathek. Ein besonderes Highlight bildet das "Spieldeck" im 2. OG unter dem Kirchendach. Beide Bauteile werden über einen Verbindungsbau im Obergeschoss gekoppelt, der im Erdgeschoss eine überdachte Pausenfläche schafft und den zentralen Campuscharakter unterstreicht. Gewerkbeschreibung Heizung: Für den Schulcampus der Cuno-Raabe-Schule ist die Installation einer modernen Wärmeversorgungs- und Verteilungsanlage geplant. Die zentrale Wärmeerzeugung wird im Untergeschoss des Bauteils B (Bestandskirche) untergebracht und versorgt über eine bereits bauseits erdverlegte Nahwärmeleitung auch den Neubau (Bauteil A). Als primäre Wärmequelle dient eine hocheffiziente Sole-Wasser-Wärmepumpenanlage in einer 2er-Kaskade mit einer thermischen Gesamtleistung von ca. 160 kW. Diese nutzt ein bereits bauseits hergestelltes Erdsondenfeld aus 21 Bohrungen. Zur Regeneration des Sondenfeldes ist ein Wärmetauscher für den passiven Kühlbetrieb vorgesehen. Zur Abdeckung von Spitzenlasten wird ein Gas-Brennwertkessel installiert, wobei die vorhandene Gasinfrastruktur sowie der Kaminzug im Glockenturm der Kirche genutzt werden. Die Trinkwarmwasserbereitung erfolgt im gesamten Objekt dezentral über elektrische Durchlauferhitzer. Innerhalb der Technikzentralen kommen Heizkreisverteiler mit Hocheffizienzpumpen und stetigen Mischern zum Einsatz. Die Rohrleitungsführung in der Zentrale erfolgt in Stahl, während für die anschließende Verteilung im Gebäude gepresstes Edelstahlrohr sowie für die Fußbodenheizung Kunststoffrohr verwendet wird. Zur präzisen Energieerfassung werden Wärmemengenzähler und Energieventile integriert. Die Wärmeübergabe im Neubau erfolgt flächendeckend über eine raumweise regelbare Fußbodenheizung. Im Bauteil B wird ein kombiniertes System aus Fußbodenheizung, Unterflurkonvektoren, einer speziellen Unterflurwärmestation im Altarbereich sowie klassischen Heizkörpern in den Funktionsräumen (z. B. Sakristei und WCs) realisiert.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Vergabestelle der Stadt FuldaFuldaFrist: 02. Juni
Cuno-Raabe-Schule, Ersatzneubau, Sanitär
Kurzbeschreibung des Bauvorhabens: Die Stadt Fulda beabsichtigt die Erweiterung der Cuno-Raabe-Schule am Standort Gallasiniring durch eine Kombination aus Neubau und Bestand. Das Bauvorhaben gliedert sich in zwei Hauptbauteile: Bauteil A (Neubau): Errichtung eines dreigeschossigen, winkelförmigen Schulriegels mit zentralem Atrium. Das Gebäude beherbergt Verwaltungsbereiche, Fachklassen sowie moderne Lerncluster (Unterrichts-, Differenzierungs- und Multifunktionsräume) in den Obergeschossen. Bauteil B (Bestand/Kirche): Integration einer ehemaligen Kirche in den Schulcampus durch ein "Hausim- Haus"-Konzept. Der dreigeschossige Einbau umfasst Mensa, Lehrküche, Ganztagsbereiche sowie eine Mediathek. Ein besonderes Highlight bildet das "Spieldeck" im 2. OG unter dem Kirchendach. Beide Bauteile werden über einen Verbindungsbau im Obergeschoss gekoppelt, der im Erdgeschoss eine überdachte Pausenfläche schafft und den zentralen Campuscharakter unterstreicht. Gewerkbeschreibung Sanitär: Ausgeschrieben werden die Sanitär-, Trinkwasser-, Entwässerungs- sowie Löschwasseranlagen für einen Neubau (Bauteil A) und den Umbau eines Kirchengebäudes (Bauteil B). Der Leistungsumfang umfasst die vollständige Installation der Schmutz- und Regenwasseranlagen einschließlich Fall-, Sammel- und Grundleitungen, Dachentwässerungssysteme (innen- und außenliegend), Notentwässerungen sowie Hebeanlagen für Bereiche unterhalb der Rückstauebene. Im Bestandsgebäude erfolgt der vollständige Rückbau der vorhandenen Entwässerungsanlagen mit anschließender Neuinstallation. Für Küchenbereiche ist eine separate Fettabwasserführung mit Fettabscheideranlage im Erdreich vorgesehen. Ergänzend sind spezielle Abscheideeinrichtungen (z. B. für Feststoffe, z.B. Gips) in Fachräumen Bestandteil der Leistung. Die Trinkwasserversorgung erfolgt über einen neu herzustellenden Hausanschluss mit zentraler Druckerhöhungsanlage und Hauswasserstation. Die Verteilung erfolgt über Steigleitungen im Neubau sowie eine erdverlegte Verbindung zum Bestandsgebäude. Das Leitungsnetz wird als durchgeschliffenes System zur Sicherstellung der Trinkwasserhygiene ausgeführt und mit automatischen Spüleinrichtungen ergänzt. Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral über elektrische Durchlauferhitzer in ausgewählten Bereichen. Eine zentrale Warmwasserversorgung ist nicht vorgesehen. Zum Leistungsumfang gehören die Lieferung und Montage sämtlicher Sanitärobjekte und Armaturen, einschließlich wassersparender Selbstschlussarmaturen, elektronisch gesteuerter Urinalanlagen sowie spezieller Ausstattungen für Unterrichts- und Küchenbereiche. Im Bauteil B ist eine trockene Löschwasseranlage mit Einspeisestellen und Wandhydranten vorgesehen. Im Neubau ist keine Löschwasseranlage erforderlich. Weiterhin umfasst die Leistung sämtliche Dämmarbeiten gemäß Gebäudeenergiegesetz, brandschutztechnische Abschottungen, Abdichtungen von Wand- und Bodendurchführungen sowie die Installation von Mess- und Zähleinrichtungen mit Anbindung an die Gebäudeautomation. Die Ausführung erfolgt gemäß den einschlägigen DIN-Normen sowie den allgemein anerkannten Regeln der Technik.
- SBH | Schulbau HamburgFrist: 08. Mai
Grasweg 72-76 - Gerüstbau
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- Die Freie und Hansestadt Hamburg, vertreten durch SBH, plant die Heinrich-Hertz-Schule mit einem Neubau (Nutzung: Mensaflächen, Fachklassen und allg. Unterrichtsräume) zu erweitern. Der neue Baukörper schließt westlich an die Bestandbibliothek an, ohne funktional über einen Durchgang mit ihr verbunden zu werden. Der Neubau stärkt das Bild der Schulstraße durch Anlehnung an den Bestand in Material, Anmut und Form. Der Haupteingang des Neubaus befindet sich eindeutig zentral unter dem dreigeschossigen Gebäudeteil. Ebenfalls im Bereich des Haupteingangs befindet sich ein zusätzlicher Nebeneingang, der es den Schülern ermöglicht auf kürzestem Weg in die Mensa zu gelangen. Die Mensaküche wird über den Zugang im Osten angeliefert. Die Anlieferung der Lebensmittel erfolgt mit Rollwagen über den Eingang auf der Ostseite, der mit einem Vordach versehen ist. Hier wird die Ware ausgepackt, kontrolliert und auf interne Behälter sortiert. Unterhalb des 3-Geschossers bildet sich eine großzügiger Rücksprung hin zum Schulhof, der als überdachte Pausenmöglichkeit genutzt werden kann. Im Erdgeschoss liegen zentral und schnell erreichbar die Mensa mit Küche und Kiosk, die Fachklassen und der Raum für Schüler und Lehrküche. Die Mensa ist eine Versammlungsstätte. Im 1.Obergeschoss befinden sich weitere Mensaflächen und Fachklassen mit entsprechenden Nebenräumen und Differenzierungsflächen. Im 2.Obergeschoss befinden sich die Allgemeinen Unterrichtsräume samt Differenzierungsflächen. Um maximale pädagogische Fläche zu generieren, werden die Flächen in Kompartimente gefasst. Somit können Flure möbliert werden und funktional als Erweiterung der Klassenraumflächen genutzt werden. Auf den Dachflächen befinden sich Technikgeräte, die auf dem 2-Geschosser mit einer Metalllamellenfassade verkleidet werden. Die Technik auf dem 3-Geschosser erhält keine Einhausung. --------------- Hier: Gerüstbau --------------- Im beiliegenden LV werden die Gerüstarbeiten für die Herstellung eines dreigeschossigen Schulneubaus beschrieben (BGF ca. 3.600 m²). Zu Leistungsumfang gehören die Fassadengerüste für die Ausführung der Rohbau-, Verblend-, Metallbau- und Fassadenarbeiten und die Raumgerüste für Ausführung der Ausbauarbeiten (Putz-, Maler-, Trockenbau- und TGA-Arbeiten), sowie die entsprechenden Vorhaltekosten der o.g. Gerüste. Die erforderlichen Baustelleneinrichtungsmaßnahmen (Bauzaun, Baumschutz, Containerunterkünfte, Baustellenzufahrten, Baustraßen, Baustrom, Bauwasser und Sicherheitsbeleuchtung) sind bauseitige Leistungen und gehören nicht zu der auszuführenden Leistung.
- SBH | Schulbau HamburgFrist: 08. Mai
Grasweg 72-76 - Gerüstbau
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- Die Freie und Hansestadt Hamburg, vertreten durch SBH, plant die Heinrich-Hertz-Schule mit einem Neubau (Nutzung: Mensaflächen, Fachklassen und allg. Unterrichtsräume) zu erweitern. Der neue Baukörper schließt westlich an die Bestandbibliothek an, ohne funktional über einen Durchgang mit ihr verbunden zu werden. Der Neubau stärkt das Bild der Schulstraße durch Anlehnung an den Bestand in Material, Anmut und Form. Der Haupteingang des Neubaus befindet sich eindeutig zentral unter dem dreigeschossigen Gebäudeteil. Ebenfalls im Bereich des Haupteingangs befindet sich ein zusätzlicher Nebeneingang, der es den Schülern ermöglicht auf kürzestem Weg in die Mensa zu gelangen. Die Mensaküche wird über den Zugang im Osten angeliefert. Die Anlieferung der Lebensmittel erfolgt mit Rollwagen über den Eingang auf der Ostseite, der mit einem Vordach versehen ist. Hier wird die Ware ausgepackt, kontrolliert und auf interne Behälter sortiert. Unterhalb des 3-Geschossers bildet sich eine großzügiger Rücksprung hin zum Schulhof, der als überdachte Pausenmöglichkeit genutzt werden kann. Im Erdgeschoss liegen zentral und schnell erreichbar die Mensa mit Küche und Kiosk, die Fachklassen und der Raum für Schüler und Lehrküche. Die Mensa ist eine Versammlungsstätte. Im 1.Obergeschoss befinden sich weitere Mensaflächen und Fachklassen mit entsprechenden Nebenräumen und Differenzierungsflächen. Im 2.Obergeschoss befinden sich die Allgemeinen Unterrichtsräume samt Differenzierungsflächen. Um maximale pädagogische Fläche zu generieren, werden die Flächen in Kompartimente gefasst. Somit können Flure möbliert werden und funktional als Erweiterung der Klassenraumflächen genutzt werden. Auf den Dachflächen befinden sich Technikgeräte, die auf dem 2-Geschosser mit einer Metalllamellenfassade verkleidet werden. Die Technik auf dem 3-Geschosser erhält keine Einhausung. --------------- Hier: Gerüstbau --------------- Im beiliegenden LV werden die Gerüstarbeiten für die Herstellung eines dreigeschossigen Schulneubaus beschrieben (BGF ca. 3.600 m²). Zu Leistungsumfang gehören die Fassadengerüste für die Ausführung der Rohbau-, Verblend-, Metallbau- und Fassadenarbeiten und die Raumgerüste für Ausführung der Ausbauarbeiten (Putz-, Maler-, Trockenbau- und TGA-Arbeiten), sowie die entsprechenden Vorhaltekosten der o.g. Gerüste. Die erforderlichen Baustelleneinrichtungsmaßnahmen (Bauzaun, Baumschutz, Containerunterkünfte, Baustellenzufahrten, Baustraßen, Baustrom, Bauwasser und Sicherheitsbeleuchtung) sind bauseitige Leistungen und gehören nicht zu der auszuführenden Leistung.
- SBH | Schulbau Hamburg
Grasweg 72-76 - Gerüstbau
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- Die Freie und Hansestadt Hamburg, vertreten durch SBH, plant die Heinrich-Hertz-Schule mit einem Neubau (Nutzung: Mensaflächen, Fachklassen und allg. Unterrichtsräume) zu erweitern. Der neue Baukörper schließt westlich an die Bestandbibliothek an, ohne funktional über einen Durchgang mit ihr verbunden zu werden. Der Neubau stärkt das Bild der Schulstraße durch Anlehnung an den Bestand in Material, Anmut und Form. Der Haupteingang des Neubaus befindet sich eindeutig zentral unter dem dreigeschossigen Gebäudeteil. Ebenfalls im Bereich des Haupteingangs befindet sich ein zusätzlicher Nebeneingang, der es den Schülern ermöglicht auf kürzestem Weg in die Mensa zu gelangen. Die Mensaküche wird über den Zugang im Osten angeliefert. Die Anlieferung der Lebensmittel erfolgt mit Rollwagen über den Eingang auf der Ostseite, der mit einem Vordach versehen ist. Hier wird die Ware ausgepackt, kontrolliert und auf interne Behälter sortiert. Unterhalb des 3-Geschossers bildet sich eine großzügiger Rücksprung hin zum Schulhof, der als überdachte Pausenmöglichkeit genutzt werden kann. Im Erdgeschoss liegen zentral und schnell erreichbar die Mensa mit Küche und Kiosk, die Fachklassen und der Raum für Schüler und Lehrküche. Die Mensa ist eine Versammlungsstätte. Im 1.Obergeschoss befinden sich weitere Mensaflächen und Fachklassen mit entsprechenden Nebenräumen und Differenzierungsflächen. Im 2.Obergeschoss befinden sich die Allgemeinen Unterrichtsräume samt Differenzierungsflächen. Um maximale pädagogische Fläche zu generieren, werden die Flächen in Kompartimente gefasst. Somit können Flure möbliert werden und funktional als Erweiterung der Klassenraumflächen genutzt werden. Auf den Dachflächen befinden sich Technikgeräte, die auf dem 2-Geschosser mit einer Metalllamellenfassade verkleidet werden. Die Technik auf dem 3-Geschosser erhält keine Einhausung. --------------- Hier: Gerüstbau --------------- Im beiliegenden LV werden die Gerüstarbeiten für die Herstellung eines dreigeschossigen Schulneubaus beschrieben (BGF ca. 3.600 m²). Zu Leistungsumfang gehören die Fassadengerüste für die Ausführung der Rohbau-, Verblend-, Metallbau- und Fassadenarbeiten und die Raumgerüste für Ausführung der Ausbauarbeiten (Putz-, Maler-, Trockenbau- und TGA-Arbeiten), sowie die entsprechenden Vorhaltekosten der o.g. Gerüste. Die erforderlichen Baustelleneinrichtungsmaßnahmen (Bauzaun, Baumschutz, Containerunterkünfte, Baustellenzufahrten, Baustraßen, Baustrom, Bauwasser und Sicherheitsbeleuchtung) sind bauseitige Leistungen und gehören nicht zu der auszuführenden Leistung.
- Stadt Kyritz
Los N008 Heizung und Sanitär - Kultur/Kloster/Kyritz
Sanitär: ca 180m Abwasserleitung DN50-DN125 2x Hebeanlage oberirdisch 20St Objekte an Vorwand 230m Trinkwasserleitung DN12 - DN32 Heizung: ca 450m Rohrleitungen DN15-DN32 740m2 Fußbodenheizung inkl. Verteiler und Anbauten 6x Verteiler Die im Bereich des Veranstaltungsgebäudes vorgesehenen Sanitärobjekte orientieren sich in Qualität und optischer Erscheinung an denen in der Stadtbibliothek verbauten Sanitärobjekte und Accessoires. Die Warmwasserbereitung wird dezentral über Durchlauferhitzer realisiert. Die Durchlauferhitzer werden in elektronisch regelbarer Ausführung vorgesehen. Für den Loungetresen ist eine Anschlussvorrichtung für eine Küchenspüle (Kaltwasser) und Geschirrspülmaschine vorgesehen. Die Warmwasserversorgung erfolgt über einen elektrischen Durchflusserhitzer mit 13.5 kW Nennleistung. Die Kücheneinrichtung soll einschließlich der notwendigen Einrichtungen für das Café bauseits erfolgen. Für den Raum Vorbereitung / Lehrmittel ist eine Anschlussvorrichtung für eine Küchenspüle (Kaltwasser) vorgesehen. Die Warmwasserversorgung erfolgt über einen elektrischen Durchflusserhitzer mit 13.5 kW Nennleistung. Die Kücheneinrichtung soll einschließlich der notwendigen Einrichtungen bauseits erfolgen. Heizungstechnik: Die Wärmerzeugung erfolgt in dem schon vorhandenen Bibliotheksgebäude und wird über Erdleitungen zum Klausurflügel geführt. Im Bereich des Veranstaltungsgebäudes ist eine vollflächige Beheizung über eine Fußbodenheizung vorgesehen. Die Verteilerschränke sind wo sichtbar zur Inwandmontage vorgesehen. Verwendung einheitlicher Materialien zum Emsemble: Aus gestalterischer Sicht ist für das Kulturensemble von zentraler Bedeutung, dass die einzelnen Gebäude - historischen Ursprungs wie neu hinzugefügt - eine gemeinsame Material- und Formsprache entwickeln. Die geplanten mineralischen Beläge tragen maßgeblich zur atmosphärischen Wirkung des Ensembles bei, insbesondere in Bezug auf Farbigkeit, Oberflächenhaptik, Lichtwirkung und handwerkliche Textur. Um die Wahrnehmung des Kulturklosters als zusammenhängenden, hochwertigen und identitätsstiftenden Ort zu stärken, ist die Verwendung einheitlicher Materialien daher unerlässlich. Die kontinuierliche Umsetzung der in der Stadtbibliothek bereits realisierten Materialqualitäten gewährleistet, dass alle Baukörper eine zusammenhängende gestalterische Ausdruckskraft erhalten und sich sowohl im historischen Kontext als auch im Gesamtbild des Ensembles schlüssig einfügen. Gesamtmaßnahme: Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau eines Veranstaltungsgebäude mit Verbindern. Zeitgleich wird neben dem Neubau der Klausurflügel des ehemaligen Klosters (Bestandsgebäude) zum Museum umgebaut. Das Baugrundstück liegt in Kyritz im Denkmalbereich "Altstadt Kyritz" und dem Bodendenkmal "Altstadt Kyritz". Die Fußbodenheizung soll raumweise über entsprechende Raumtemperaturregler gesteuert werden. Der Abgleich der Kreise der Fußbodenheizung erfolgt über den Verteiler der jeweiligen Zone. Die Stellantriebe der Fußbodenheizung sollen mit 230V betrieben werden.
- Stadt Kyritz
Los N008 Heizung und Sanitär - Kultur/Kloster/Kyritz
Sanitär: ca 180m Abwasserleitung DN50-DN125 2x Hebeanlage oberirdisch 20St Objekte an Vorwand 230m Trinkwasserleitung DN12 - DN32 Heizung: ca 450m Rohrleitungen DN15-DN32 740m2 Fußbodenheizung inkl. Verteiler und Anbauten 6x Verteiler Die im Bereich des Veranstaltungsgebäudes vorgesehenen Sanitärobjekte orientieren sich in Qualität und optischer Erscheinung an denen in der Stadtbibliothek verbauten Sanitärobjekte und Accessoires. Die Warmwasserbereitung wird dezentral über Durchlauferhitzer realisiert. Die Durchlauferhitzer werden in elektronisch regelbarer Ausführung vorgesehen. Für den Loungetresen ist eine Anschlussvorrichtung für eine Küchenspüle (Kaltwasser) und Geschirrspülmaschine vorgesehen. Die Warmwasserversorgung erfolgt über einen elektrischen Durchflusserhitzer mit 13.5 kW Nennleistung. Die Kücheneinrichtung soll einschließlich der notwendigen Einrichtungen für das Café bauseits erfolgen. Für den Raum Vorbereitung / Lehrmittel ist eine Anschlussvorrichtung für eine Küchenspüle (Kaltwasser) vorgesehen. Die Warmwasserversorgung erfolgt über einen elektrischen Durchflusserhitzer mit 13.5 kW Nennleistung. Die Kücheneinrichtung soll einschließlich der notwendigen Einrichtungen bauseits erfolgen. Heizungstechnik: Die Wärmerzeugung erfolgt in dem schon vorhandenen Bibliotheksgebäude und wird über Erdleitungen zum Klausurflügel geführt. Im Bereich des Veranstaltungsgebäudes ist eine vollflächige Beheizung über eine Fußbodenheizung vorgesehen. Die Verteilerschränke sind wo sichtbar zur Inwandmontage vorgesehen. Verwendung einheitlicher Materialien zum Emsemble: Aus gestalterischer Sicht ist für das Kulturensemble von zentraler Bedeutung, dass die einzelnen Gebäude - historischen Ursprungs wie neu hinzugefügt - eine gemeinsame Material- und Formsprache entwickeln. Die geplanten mineralischen Beläge tragen maßgeblich zur atmosphärischen Wirkung des Ensembles bei, insbesondere in Bezug auf Farbigkeit, Oberflächenhaptik, Lichtwirkung und handwerkliche Textur. Um die Wahrnehmung des Kulturklosters als zusammenhängenden, hochwertigen und identitätsstiftenden Ort zu stärken, ist die Verwendung einheitlicher Materialien daher unerlässlich. Die kontinuierliche Umsetzung der in der Stadtbibliothek bereits realisierten Materialqualitäten gewährleistet, dass alle Baukörper eine zusammenhängende gestalterische Ausdruckskraft erhalten und sich sowohl im historischen Kontext als auch im Gesamtbild des Ensembles schlüssig einfügen. Gesamtmaßnahme: Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau eines Veranstaltungsgebäude mit Verbindern. Zeitgleich wird neben dem Neubau der Klausurflügel des ehemaligen Klosters (Bestandsgebäude) zum Museum umgebaut. Das Baugrundstück liegt in Kyritz im Denkmalbereich "Altstadt Kyritz" und dem Bodendenkmal "Altstadt Kyritz". Die Fußbodenheizung soll raumweise über entsprechende Raumtemperaturregler gesteuert werden. Der Abgleich der Kreise der Fußbodenheizung erfolgt über den Verteiler der jeweiligen Zone. Die Stellantriebe der Fußbodenheizung sollen mit 230V betrieben werden.
- Stadt Kyritz
Los N008 Heizung und Sanitär - Kultur/Kloster/Kyritz
Sanitär: ca 180m Abwasserleitung DN50-DN125 2x Hebeanlage oberirdisch 20St Objekte an Vorwand 230m Trinkwasserleitung DN12 - DN32 Heizung: ca 450m Rohrleitungen DN15-DN32 740m2 Fußbodenheizung inkl. Verteiler und Anbauten 6x Verteiler Die im Bereich des Veranstaltungsgebäudes vorgesehenen Sanitärobjekte orientieren sich in Qualität und optischer Erscheinung an denen in der Stadtbibliothek verbauten Sanitärobjekte und Accessoires. Die Warmwasserbereitung wird dezentral über Durchlauferhitzer realisiert. Die Durchlauferhitzer werden in elektronisch regelbarer Ausführung vorgesehen. Für den Loungetresen ist eine Anschlussvorrichtung für eine Küchenspüle (Kaltwasser) und Geschirrspülmaschine vorgesehen. Die Warmwasserversorgung erfolgt über einen elektrischen Durchflusserhitzer mit 13.5 kW Nennleistung. Die Kücheneinrichtung soll einschließlich der notwendigen Einrichtungen für das Café bauseits erfolgen. Für den Raum Vorbereitung / Lehrmittel ist eine Anschlussvorrichtung für eine Küchenspüle (Kaltwasser) vorgesehen. Die Warmwasserversorgung erfolgt über einen elektrischen Durchflusserhitzer mit 13.5 kW Nennleistung. Die Kücheneinrichtung soll einschließlich der notwendigen Einrichtungen bauseits erfolgen. Heizungstechnik: Die Wärmerzeugung erfolgt in dem schon vorhandenen Bibliotheksgebäude und wird über Erdleitungen zum Klausurflügel geführt. Im Bereich des Veranstaltungsgebäudes ist eine vollflächige Beheizung über eine Fußbodenheizung vorgesehen. Die Verteilerschränke sind wo sichtbar zur Inwandmontage vorgesehen. Verwendung einheitlicher Materialien zum Emsemble: Aus gestalterischer Sicht ist für das Kulturensemble von zentraler Bedeutung, dass die einzelnen Gebäude - historischen Ursprungs wie neu hinzugefügt - eine gemeinsame Material- und Formsprache entwickeln. Die geplanten mineralischen Beläge tragen maßgeblich zur atmosphärischen Wirkung des Ensembles bei, insbesondere in Bezug auf Farbigkeit, Oberflächenhaptik, Lichtwirkung und handwerkliche Textur. Um die Wahrnehmung des Kulturklosters als zusammenhängenden, hochwertigen und identitätsstiftenden Ort zu stärken, ist die Verwendung einheitlicher Materialien daher unerlässlich. Die kontinuierliche Umsetzung der in der Stadtbibliothek bereits realisierten Materialqualitäten gewährleistet, dass alle Baukörper eine zusammenhängende gestalterische Ausdruckskraft erhalten und sich sowohl im historischen Kontext als auch im Gesamtbild des Ensembles schlüssig einfügen. Gesamtmaßnahme: Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau eines Veranstaltungsgebäude mit Verbindern. Zeitgleich wird neben dem Neubau der Klausurflügel des ehemaligen Klosters (Bestandsgebäude) zum Museum umgebaut. Das Baugrundstück liegt in Kyritz im Denkmalbereich "Altstadt Kyritz" und dem Bodendenkmal "Altstadt Kyritz". Die Fußbodenheizung soll raumweise über entsprechende Raumtemperaturregler gesteuert werden. Der Abgleich der Kreise der Fußbodenheizung erfolgt über den Verteiler der jeweiligen Zone. Die Stellantriebe der Fußbodenheizung sollen mit 230V betrieben werden.
- Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung PassauPassauFrist: 26. Mai
Heizungs- und kältetechnische Anlagen
Die Energieversorgung der erweiterten Leitstelle wird als zentrales System für Wärme- und Kälteerzeugung aufgebaut. Die Erzeugung erfolgt über eine Monoblock-Kältemaschine und eine polyvalente Monoblock-Wärmepumpe im Außenbereich, sowie über Fernwärme. Die polyvalente Wärmepumpe stellt die Hauptquelle für die Wärme- und Kälteversorgung des Gebäudes dar. Die Monoblock-Kältemaschine sowie die Fernwärme dienen zur Abdeckung von Spitzenlasten und zur Sicherstellung der Redundanz der Energieerzeugung. Die zentrale Verteilung für Heizung und Kälte befindet sich im Mitteltrakt. Von dort werden der Neubau der Leitstelle, der Mitteltrakt sowie der Bürotrakt versorgt. Der Leitstellenbereich wird über Umluftkühlgeräte sowie über Heiz- und Kühldecken versorgt. Während die Umluftkühlgeräte die erforderliche Kühlleistung für den Leitstellenbetrieb bereitstellen, dienen die Heiz- und Kühldecken der Grundtemperierung der Räume. Ergänzend sind Heizkörper im Treppenhaus installiert. Der Bürotrakt wird über Fußbodenheizungen versorgt. Die Kälteverteilung im Bürotrakt wird im Zuge der Baumaßnahme erneuert und anschließend an die zentrale Kälteversorgung angeschlossen. Die Heizungs- und Kälteverrohrung wird in Stahl ausgeführt. Dämmung und Brandschutz der Anlagen sind Bestandteil dieser Vergabeeinheit. Die Heizungsleitungen werden überwiegend mit Mineralwolle gedämmt, die Kälteleitungen mit Elastomerschaum. Schnittstellen bestehen beim Anschluss der Reihenkühlgeräte. Die Anschlussleitungen bis zu den Geräten werden durch den Auftragnehmer HZG/KLT hergestellt. Die Gebäudeautomation übernimmt die Anlagen- und Raumregelung sowie die Verschaltung der Erzeugungskomponenten. Leistungsstarke Abnehmer erhalten den Stromanschluss aus dem Gewerk ELT, während das Anklemmen der elektrischen Anschlüsse durch den Auftragnehmer HZG/KLT erfolgt.
- Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Passau
Heizungs- und kältetechnische Anlagen
Die Energieversorgung der erweiterten Leitstelle wird als zentrales System für Wärme- und Kälteerzeugung aufgebaut. Die Erzeugung erfolgt über eine Monoblock-Kältemaschine und eine polyvalente Monoblock-Wärmepumpe im Außenbereich, sowie über Fernwärme. Die polyvalente Wärmepumpe stellt die Hauptquelle für die Wärme- und Kälteversorgung des Gebäudes dar. Die Monoblock-Kältemaschine sowie die Fernwärme dienen zur Abdeckung von Spitzenlasten und zur Sicherstellung der Redundanz der Energieerzeugung. Die zentrale Verteilung für Heizung und Kälte befindet sich im Mitteltrakt. Von dort werden der Neubau der Leitstelle, der Mitteltrakt sowie der Bürotrakt versorgt. Der Leitstellenbereich wird über Umluftkühlgeräte sowie über Heiz- und Kühldecken versorgt. Während die Umluftkühlgeräte die erforderliche Kühlleistung für den Leitstellenbetrieb bereitstellen, dienen die Heiz- und Kühldecken der Grundtemperierung der Räume. Ergänzend sind Heizkörper im Treppenhaus installiert. Der Bürotrakt wird über Fußbodenheizungen versorgt. Die Kälteverteilung im Bürotrakt wird im Zuge der Baumaßnahme erneuert und anschließend an die zentrale Kälteversorgung angeschlossen. Die Heizungs- und Kälteverrohrung wird in Stahl ausgeführt. Dämmung und Brandschutz der Anlagen sind Bestandteil dieser Vergabeeinheit. Die Heizungsleitungen werden überwiegend mit Mineralwolle gedämmt, die Kälteleitungen mit Elastomerschaum. Schnittstellen bestehen beim Anschluss der Reihenkühlgeräte. Die Anschlussleitungen bis zu den Geräten werden durch den Auftragnehmer HZG/KLT hergestellt. Die Gebäudeautomation übernimmt die Anlagen- und Raumregelung sowie die Verschaltung der Erzeugungskomponenten. Leistungsstarke Abnehmer erhalten den Stromanschluss aus dem Gewerk ELT, während das Anklemmen der elektrischen Anschlüsse durch den Auftragnehmer HZG/KLT erfolgt.
- Frist: 21. Apr.
Grasweg 72-76 - Erw. Rohbau
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- Die Freie und Hansestadt Hamburg, vertreten durch SBH, plant die Heinrich-Hertz-Schule mit einem Neubau (Nutzung: Mensaflächen, Fachklassen und allg. Unterrichtsräume) zu erweitern. Der neue Baukörper schließt westlich an die Bestandbibliothek an, ohne funktional über einen Durchgang mit ihr verbunden zu werden. Der Neubau stärkt das Bild der Schulstraße durch Anlehnung an den Bestand in Material, Anmut und Form. Der Haupteingang des Neubaus befindet sich eindeutig zentral unter dem dreigeschossigen Gebäudeteil. Ebenfalls im Bereich des Haupteingangs befindet sich ein zusätzlicher Nebeneingang, der es den Schülern ermöglicht auf kürzestem Weg in die Mensa zu gelangen. Die Mensaküche wird über den Zugang im Osten angeliefert. Die Anlieferung der Lebensmittel erfolgt mit Rollwagen über den Eingang auf der Ostseite, der mit einem Vordach versehen ist. Hier wird die Ware ausgepackt, kontrolliert und auf interne Behälter sortiert. Unterhalb des 3-Geschossers bildet sich eine großzügiger Rücksprung hin zum Schulhof, der als überdachte Pausenmöglichkeit genutzt werden kann. Im Erdgeschoss liegen zentral und schnell erreichbar die Mensa mit Küche und Kiosk, die Fachklassen und der Raum für Schüler und Lehrküche. Die Mensa ist eine Versammlungsstätte. Im 1.Obergeschoss befinden sich weitere Mensaflächen und Fachklassen mit entsprechenden Nebenräumen und Differenzierungsflächen. Im 2.Obergeschoss befinden sich die Allgemeinen Unterrichtsräume samt Differenzierungsflächen. Um maximale pädagogische Fläche zu generieren, werden die Flächen in Kompartimente gefasst. Somit können Flure möbliert werden und funktional als Erweiterung der Klassenraumflächen genutzt werden. Auf den Dachflächen befinden sich Technikgeräte, die auf dem 2-Geschosser mit einer Metalllamellenfassade verkleidet werden. Die Technik auf dem 3-Geschosser erhält keine Einhausung. --------------- Hier: Erw. Rohbau --------------- Im beiliegenden LV werden die erweiterten Rohbauarbeiten für die Herstellung eines dreigeschossigen Schulneubaus beschrieben (BGF ca. 3.600 m²). Zum Leistungsumfang gehören die Erdarbeiten zur Herstellung der Baugrube, die Betonarbeiten (Fundamentstreifen und Sohle aus WU-Beton, Wände aus Stahlbeton und Mauerwerk, Balken und Decken) einschl. Herstellung und Montage von Fertigteiltreppen, Mauerarbeiten, Verblendarbeiten und Putzarbeiten. Die erforderlichen Baustelleneinrichtungsmaßnahmen (Bauzaun, Baumschutz, Containerunterkünfte, Baustellenzufahrten, Baustraßen, Baustrom, Bauwasser und Sicherheitsbeleuchtung) gehören zu den auszuführenden Leistungen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 09. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Vergabestelle der Stadt Fulda.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.