Innere Erschließung Burganlage Burg Stargard - Planung LP 5-9
Planungsziel ist ein behindertengerechter Zugang für die Fußgänger von der Altstadt bis zur Burganlage und innerhalb der Burganlage. In der Burgstraße wurde die behindertengerechte Fußwegeverbindung im Bereich des Hohlweges bereits fertiggestellt und soll nun innerhalb der Burganlage fortgeführt werden.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Planungsziel ist ein behindertengerechter Zugang für die Fußgänger von der Altstadt bis zur Burganlage und innerhalb der Burganlage. In der Burgstraße wurde die behindertengerechte Fußwegeverbindung im Bereich des Hohlweges bereits fertiggestellt und soll nun innerhalb der Burganlage fortgeführt werden.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Amt Stargarder Land
- Veröffentlicht: 18. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Planungsziel ist ein behindertengerechter Zugang für die Fußgänger von der Altstadt bis zur Burganlage und innerhalb der Burganlage. In der Burgstraße wurde die behindertengerechte Fußwegeverbindung im Bereich des Hohlweges bereits fertiggestellt und soll nun innerhalb der Burganlage fortgeführt werden.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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Innere Erschließung Burganlage Burg Stargard - Planung Freianlagen LP 5-9
Planungsziel ist ein behindertengerechter Zugang für die Fußgänger von der Altstadt bis zur Burganlage und innerhalb der Burganlage. In der Burgstraße wurde die behindertengerechte Fußwegeverbindung im Bereich des Hohlweges bereits fertiggestellt und soll nun innerhalb der Burganlage fortgeführt werden.
- Amt Stargarder Land
Bürgerhaus Burg Stargard - Los22 Außenanlagen
Die Stadt Burg Stargard möchte die Freianlagen zum derzeit im Bau befindlichen Bürgerhaus im Zentrum der Stadt unter Einbeziehung des angrenzenden öffentlichen Gehweges und der Bushaltestelle neu anlegen und barrierefrei gestalten. Ich bitte daher um Angebotseinholung von Bauleistungen gemäß folgender Maßnahmenbeschreibung. Kurzbeschreibung der Maßnahme: Das Außengelände des neuen Bürgerhaues ist geprägt von verkehrlichen Erschließungsflächen, die Zugänge in Form von Rampen- und Treppenanlagen, einer Zufahrt und Pkw-Stellplätzen sowie Aufstellflächen für Fahrräder und Mülltonnen vorsehen. Nebenanlagen in Form eines Abstellraums und eines Raucherunterstandes für Mitarbeiter*innen des Bürgerhauses sind ebenfalls Teil der Planung. Umgeben sind die befestigten Belagsflächen von Pflanzflächen mit bodendeckenden Gehölzen, Strauch- und Baumpflanzungen. Wesentliches Gestaltungsmittel und gleichzeitig wichtiges funktionales Element bildet das max. 100 cm hohe Pflanzgefäß aus feuerverzinktem und pulverbeschichtetem Stahl, das über zwei Teillängen die Fußgängerrampe von den befahrbaren Flächen abgrenzt. Die Fußgängerrampe wird einseitig mittels einer Stahlwange eingefasst. Diese verläuft parallel zum Rampenverlauf. Höhensprünge im Bereich des Müllplatzes und am unteren Ende der Rampenanlage werden mit L-Schalen abgefangen (tlw. als Sonderteile). Die Treppenanlagen werden mit hochwertigen gestrahlten Betonblockstufen mit Natursteinvorsatz ausgeführt. Alle wiederherzustellenden öffentlichen Gehwegflächen werden mit einem roten Pflasterklinker Format 15x15 cm hergestellt (gem. Bestand). Die neu zu errichtende Grundstückszufahrt orientiert sich ebenfalls an den Bestand und besteht aus einem roten Pflasterklinker WF im Läuferverband hochkant verlegt; die Buswartehalle wird derart ausgeführt. Im Vorfeld dieser Baumaßnahme wurde die Sammelleitung zur privaten Erschließung der Schmutzwasseranlage verlegt. Die jeweiligen Hausanschlüsse wurden hergestellt. Gegenstand dieser Ausschreibung ist ebenfalls der Abbruch einer freistehenden Ziegelmauer an der nördlichen Grundstücksgrenze. Die Stützmauer in diesem Bereich soll - nach vorherigem Abbruch der Pfeiler - saniert und mit einer Zinkabdeckung versehen werden. Schlosserarbeiten in Form von Überdachungen (Abstellraum mit Raucherunterstand, Wartehalle) und Einfriedungen (Handlauf z. T. mit Radabweiser, Zaunanlage mit Tor am Müllplatz) sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Diese Leistungen werden separat ausgeschrieben.
- Amt Stargarder LandFrist: 20. Mai
Bürgerhaus Burg Stargard - Los22 Außenanlagen
Die Stadt Burg Stargard möchte die Freianlagen zum derzeit im Bau befindlichen Bürgerhaus im Zentrum der Stadt unter Einbeziehung des angrenzenden öffentlichen Gehweges und der Bushaltestelle neu anlegen und barrierefrei gestalten. Ich bitte daher um Angebotseinholung von Bauleistungen gemäß folgender Maßnahmenbeschreibung. Kurzbeschreibung der Maßnahme: Das Außengelände des neuen Bürgerhaues ist geprägt von verkehrlichen Erschließungsflächen, die Zugänge in Form von Rampen- und Treppenanlagen, einer Zufahrt und Pkw-Stellplätzen sowie Aufstellflächen für Fahrräder und Mülltonnen vorsehen. Nebenanlagen in Form eines Abstellraums und eines Raucherunterstandes für Mitarbeiter*innen des Bürgerhauses sind ebenfalls Teil der Planung. Umgeben sind die befestigten Belagsflächen von Pflanzflächen mit bodendeckenden Gehölzen, Strauch- und Baumpflanzungen. Wesentliches Gestaltungsmittel und gleichzeitig wichtiges funktionales Element bildet das max. 100 cm hohe Pflanzgefäß aus feuerverzinktem und pulverbeschichtetem Stahl, das über zwei Teillängen die Fußgängerrampe von den befahrbaren Flächen abgrenzt. Die Fußgängerrampe wird einseitig mittels einer Stahlwange eingefasst. Diese verläuft parallel zum Rampenverlauf. Höhensprünge im Bereich des Müllplatzes und am unteren Ende der Rampenanlage werden mit L-Schalen abgefangen (tlw. als Sonderteile). Die Treppenanlagen werden mit hochwertigen gestrahlten Betonblockstufen mit Natursteinvorsatz ausgeführt. Alle wiederherzustellenden öffentlichen Gehwegflächen werden mit einem roten Pflasterklinker Format 15x15 cm hergestellt (gem. Bestand). Die neu zu errichtende Grundstückszufahrt orientiert sich ebenfalls an den Bestand und besteht aus einem roten Pflasterklinker WF im Läuferverband hochkant verlegt; die Buswartehalle wird derart ausgeführt. Im Vorfeld dieser Baumaßnahme wurde die Sammelleitung zur privaten Erschließung der Schmutzwasseranlage verlegt. Die jeweiligen Hausanschlüsse wurden hergestellt. Gegenstand dieser Ausschreibung ist ebenfalls der Abbruch einer freistehenden Ziegelmauer an der nördlichen Grundstücksgrenze. Die Stützmauer in diesem Bereich soll - nach vorherigem Abbruch der Pfeiler - saniert und mit einer Zinkabdeckung versehen werden. Schlosserarbeiten in Form von Überdachungen (Abstellraum mit Raucherunterstand, Wartehalle) und Einfriedungen (Handlauf z. T. mit Radabweiser, Zaunanlage mit Tor am Müllplatz) sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Diese Leistungen werden separat ausgeschrieben.
- Kliniken Hochfranken NailaMünchbergFrist: 12. Mai
Erweiterung und Sanierung Klinik Naila, 3.BA - Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4, 5 und 6, Lph 1-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Am Standort Naila der Kliniken HochFranken finden wesentliche bauliche Maßnahmen statt. Die Klinik Naila in der Hofer Straße 45 in 95119 Naila wird auf dem zur Verfügung stehenden Areal stufenweise den heutigen Anforderungen entsprechend erweitert und saniert. Die Baumaßnahme des 1. Bauabschnitts, ein Krankenhausneubau, wurde bereits im November 2019 fertiggestellt. Der 2. Bauabschnitt aufgeteilt ist eine Sanierung im Bestand und wurde in 2025 fertiggestellt. Im Bestands Bereich der Klinik Naila besteht ein dringender Instandhaltungsbedarf, um den Betrieb der Klinik für die nächsten 15 Jahre sicherstellen zu können. Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie zeigen jedoch, dass der identifizierte Instandhaltungsaufwand in keinem angemessenen Verhältnis zu den erforderlichen Investitionen steht. Gleichzeitig sind frühere Planungen eines umfangreichen Erweiterungsbaus aus finanziellen Gründen nicht realisierbar gewesen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer neuen Zielsetzung zur Fortführung des BA3: Durch eine stärkere Einbindung geeigneter Bestandsflächen sollen die Planungen eines BA3 fortgeführt werden, wobei der Umfang des Erweiterungsbaus deutlich kompakter ausfallen soll. Wesentliche Funktionsbereiche wie OP und AEMP könnten dabei im Neubau konzentriert werden und der Instandhaltungsbedarf im Bestand begrenzt werden. Im Rahmen einer Fortführung der Zielplanung wird daher derzeit geklärt, welche Funktionsbereiche aus dem aktualisierten Raumprogramm sinnvollerweise im kompakteren Erweiterungsbau gebündelt werden und welche Bereiche zweckmäßig in Bestandsflächen untergebracht werden können. Zudem wird geprüft, ob ggf. es auch Flächen aus dem Raumprogramm gibt, die weder in einem Erweiterungsbau noch im Bestand umgesetzt werden können. Dabei ist das aktualisierte und freigegebene Raumprogramm sowie die gemäß Machbarkeitsstudie weiterhin notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen (v.a. in Bezug auf den Brandschutz) einzubeziehen (siehe Anlagen). Hinweis Planunterlagen: Die im Planstand BA 1–9 eingezeichneten Bauabschnitte sind jene, die im Rahmen der Machbarkeitsstudie als mögliche Schritte für die Instandhaltungsmaßnahmen definiert wurden, falls im Bestand Instandhaltungsmaßnahmen umgesetzt werden würden. Eine vertiefte Bestandserfassung liegt nicht vor; der Planstand Bestand (ausgeschlossen der Bereiche aus BA2) entspricht den vorliegenden Unterlagen. // Flächenangaben: Die wesentlichen Objektdaten stellen sich aktuell wie folgt dar: Sollfläche FRP gesamt: 10.556 m² Funktionsstelle BA 1/2 (Soll): 5.391 m² Funktionsstelle zu planen BA 3 (Soll): 5.165 m²* *) Umsetzung Flächenumfang sowie Aufteilung der Flächen in Neubau und Umbau Bestand wird derzeit im Rahmen der Zielplanung geprüft. Ziel ist es, entsprechende Unterlagen zum Antrag auf Vorwegfestlegung zu erarbeiten und fristgerecht in 2026 einzureichen // Meilensteine: s. Anlage Generalablaufterminplan // Kosten: Die Gesamtkosten des Projektes (KG200-600) werden auf ca. 100 Mio € brutto geschätzt, und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: KG 440: Starkstrom ca. 6,1 Mio. € brutto / KG 450: Fernmelde ca. 2,7 Mio. € brutto / KG 460: Förderanlagen ca. 0,9 Mio. € brutto Im Zuge des Vergabeverfahrens wird von einem vom Umbau betroffenen Anteil von 17,5% der anrechenbaren Kosten ausgegangen // Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1 beauftragt. Die Leistungsphasen 2-3, 5-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- Verbandsgemeinde Hachenburg
Erweiterung der Grundschule Kroppacher Schweiz, Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung Leistungsphasen 5-9.
Gegenstand dieses Vertrages sind Leistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI-Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7 für die Erweiterung der Grundschule Kroppacher Schweiz in Hachenburg. Das Raumprogramm sowie alle Anforderungen in rechtlicher und technischer Hinsicht sind ausführlich in Anlage 12 zur Auftragsbekanntmachung beschrieben und sind Gegenstand dieses Aufforderungsschreibens. Die Genehmigungsplanung der Leistungsphasen 1-4 liegen bereits vor. Als Zielvorstellungen des Auftraggebers zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses (Planungs- und Überwachungsziele im Sinne von § 650p Abs. 2 BGB) werden – im Sinne einer werkvertraglichen Beschaffenheitsvereinbarung – folgende Mindestanforderungen definiert: Die Verbandsgemeinde Hachenburg plant die Erweiterung der Gundschule Kroppacher Schweiz wegen des gestiegenen Platzbedarfs. Gegenstand dieses Vertrages sind Leistungen des Leistungsbildes Technischen Gebäudeausrüstung für die Erweiterung der Grundschule Kroppacher Schweiz. Gebäudezustand Im Rahmen der geplanten Erweiterung wurden die Leistungsphasen 1 bis 4 für die Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI i.V. M. Anlage 11 zur HOAI bereits erstellt und erfolgreich abgeschlossen. Auf dieser Basis sind nun folgende Erweiterungsmaßnahmen vorgesehen: Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen für die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (§ 53 HOAI, Leistungsphasen 5-9 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus dem beigefügten Ingenieurvertrag. Beim Honorarangebot ist die Höhe der angebotenen Nebenkosten, sowie Honorare für Besondere Leistungen und Zeithonorare anzugeben. Für das Honorarangebot sind verpflichtend die in der Anlage B beigefügten Formblätter zu verwenden. Bei Leistungen der technischen Ausrüstung kommt ein Umbauzuschlag in der Regel nicht in Betracht. Sollte ein solcher angeboten werden, ist zu begründen, weshalb ein solcher gerechtfertigt sein soll. Beauftragter Leistungsumfang ist nach näherer Maßgabe des Vertragsentwurfes die Erbringung von Planungsleistungen der Leistungsphasen 5 bis 9, die dem Leistungsbild Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2 und 3 (HLS) sowie 4 und 5 (Elektro) (§ 55 Abs. 1 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 zu § 55 Abs. 1 HOAI) zuzuordnen sind. Weiter sollen Förderanlagen (ALG 6) sowie nutzungsspezifische Anlagen (ALG 7) geplant werden. Die einzelnen Planungsleistungen werden in separaten Vergabeverfahren vergeben. Parallel zu dieser Ausschreibung erfolgt die Ausschreibung der weiteren Objektplanung Gebäude und Freianlagen. Die Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung wurden bereits vergeben. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: - Der Baubeginn ist für Herbst 2026 geplant (Fertigstellung soll ca. 18 Monate dauern, Phase von 6 Monaten für Nutzungsübergang, Fertigstellung des Baus spätestens nach 24 Monaten). Die Fertigstellung bzw. die Abrechnung von Zuschüssen muss spätestens am 31.12.2029 erfolgen.
- Kliniken Hochfranken NailaMünchbergFrist: 12. Mai
Erweiterung und Sanierung Klinik Naila, 3.BA - Leistungen der Objektplanung, Freianlagen, Lph 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI,
Am Standort Naila der Kliniken HochFranken finden wesentliche bauliche Maßnahmen statt. Die Klinik Naila in der Hofer Straße 45 in 95119 Naila wird auf dem zur Verfügung stehenden Areal stufenweise den heutigen Anforderungen entsprechend erweitert und saniert. Die Baumaßnahme des 1. Bauabschnitts, ein Krankenhausneubau, wurde bereits im November 2019 fertiggestellt. Der 2. Bauabschnitt aufgeteilt ist eine Sanierung im Bestand und wurde in 2025 fertiggestellt. Im Bestands Bereich der Klinik Naila besteht ein dringender Instandhaltungsbedarf, um den Betrieb der Klinik für die nächsten 15 Jahre sicherstellen zu können. Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie zeigen jedoch, dass der identifizierte Instandhaltungsaufwand in keinem angemessenen Verhältnis zu den erforderlichen Investitionen steht. Gleichzeitig sind frühere Planungen eines umfangreichen Erweiterungsbaus aus finanziellen Gründen nicht realisierbar gewesen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer neuen Zielsetzung zur Fortführung des BA3: Durch eine stärkere Einbindung geeigneter Bestandsflächen sollen die Planungen eines BA3 fortgeführt werden, wobei der Umfang des Erweiterungsbaus deutlich kompakter ausfallen soll. Wesentliche Funktionsbereiche wie OP und AEMP könnten dabei im Neubau konzentriert werden und der Instandhaltungsbedarf im Bestand begrenzt werden. Im Rahmen einer Fortführung der Zielplanung wird daher derzeit geklärt, welche Funktionsbereiche aus dem aktualisierten Raumprogramm sinnvollerweise im kompakteren Erweiterungsbau gebündelt werden und welche Bereiche zweckmäßig in Bestandsflächen untergebracht werden können. Zudem wird geprüft, ob ggf. es auch Flächen aus dem Raumprogramm gibt, die weder in einem Erweiterungsbau noch im Bestand umgesetzt werden können. Dabei ist das aktualisierte und freigegebene Raumprogramm sowie die gemäß Machbarkeitsstudie weiterhin notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen (v.a. in Bezug auf den Brandschutz) einzubeziehen (siehe Anlagen). Hinweis Planunterlagen: Die im Planstand BA 1–9 eingezeichneten Bauabschnitte sind jene, die im Rahmen der Machbarkeitsstudie als mögliche Schritte für die Instandhaltungsmaßnahmen definiert wurden, falls im Bestand Instandhaltungsmaßnahmen umgesetzt werden würden. Eine vertiefte Bestandserfassung liegt nicht vor; der Planstand Bestand (ausgeschlossen der Bereiche aus BA2) entspricht den vorliegenden Unterlagen. // Flächenangaben: Die wesentlichen Objektdaten stellen sich aktuell wie folgt dar: Sollfläche FRP gesamt: 10.556 m² Funktionsstelle BA 1/2 (Soll): 5.391 m² Funktionsstelle zu planen BA 3 (Soll): 5.165 m²* *) Umsetzung Flächenumfang sowie Aufteilung der Flächen in Neubau und Umbau Bestand wird derzeit im Rahmen der Zielplanung geprüft. Ziel ist es, entsprechende Unterlagen zum Antrag auf Vorwegfestlegung zu erarbeiten und fristgerecht in 2026 einzureichen // Meilensteine: s. Anlage Generalablaufterminplan // Kosten: Die Gesamtkosten des Projektes (KG200-600) werden auf ca. 100 Mio € brutto geschätzt, und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: KG 500: ca. 3,0 Mio. € brutto // Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1 beauftragt. Die Leistungsphasen 2 9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- Stadtwerke Greifswald GmbHGreifswaldFrist: 13. Mai
Planungsleistungen (LP 3-9) - Regensammler Mitte und Fernwärme-Entflechtung Medigreif
Das Abwasserwerk Greifswald betreibt seit 1993 das Kanalnetz sowie die Kläranlage der Universitäts- und Hansestadt Greifswald (UHGW). Aufgrund der örtlichen Situation der Stadt ist die Aufrechterhaltung einer funktionsfähigen Regenentwässerung von besonderer Bedeutung. Ein Großteil des Wassers fließt über die öffentliche Regenwasserkanalisation in die Vorflut. Auch der Ausbau der Gewässer wurde als Aufgabe von der Stadt an das Abwasserwerk übertragen. Zur Entlastung des Einzugsgebietes Karl-Liebknecht-Ring und Pappelallee in Greifswald soll ein neuer Regenwasserkanal, der sogenannte „Regensammler Mitte“ (LOS1), gebaut werden. Aktuell entwässert der Bereich Karl-Liebknecht-Ring in Richtung Norden über zwei verschiedene Einleitstellen in die Vorfluter. In der Wolgaster Straße, eine der Hauptverkehrsachsen der Stadt, befindet sich jedoch, genau wie im Karl-Liebknecht-Ring, lediglich ein Regenkanal DN 400. Dieser ist für die anfallenden Niederschlagswassermengen nicht ausreichend. Um den Kanal zu entlasten, soll die Regenentwässerung zukünftig in Richtung Osten über die Pappelallee zum Ketscherinbach hin verlegt werden. Dort gibt es die Möglichkeit, den Regensammler direkt an das renaturierte Gewässer anzuschließen oder alternativ an das ehemalige Gewässer, das nun als Regenkanal dient. Zusätzlich zum Regenwasserkanal soll in der Pappelallee eine neue Fernwärmeleitung (LOS2) verlegt werden. Aufgrund der Überschneidungen soll die Planung gemeinsam erfolgen.
- Stadt Frankfurt (Oder), Bereich des Oberbürgermeisters, Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle
Sanierung der Schwimmhalle Rathenaustraße 5 in Frankfurt (Oder), Planungsleistungen Leistungsbild Technische Ausrüstung
Die Schwimmhalle in der Rathenaustraße 5 in Frankfurt (Oder) wurde in den Jahren 1968-1969 errichtet. Es ist die einzige Schwimmhalle im Stadtgebiet und für den Schul- und Vereinssport die alleinige Möglichkeit zur Durchführung des Unterrichts und Trainings. Die Schwimmhalle nutzen jährlich etwa 80.000 Menschen, die Hälfte davon sind Besucher zum öffentlichen Baden, ca. 18.000 Schüler kommen zum Schulsport, der Rest fällt auf Vereinsnutzung und Sonstiges. Das Schwimmerbecken ist aus Stahlbeton, hat die Abmessung 25 x 12,5 m und ist im Kellergeschoss für Wartungs- und Reparaturzwecke weitgehend umgehbar. Der Beckenumgang fungiert als Kellerdecke. Der Beckenkopf wurde neu ausgebildet und in diesem Zusammenhang der Beckenumgang aus Stahlbeton erneuert. Seit diesem Zeitpunkt treten Undichtigkeiten am Beckenkopf auf, welche örtlich mittels Injektionsschaum und -harz mehrfach abgedichtet wurden. Die beim Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) beantragte Förderung soll im Wesentlichen für die Erneuerung der Schwimmbadtechnik sowie den Einzug einer Edelstahlwanne in das Schwimmerbecken verwendet werden. Planungsleistungen im Bereich Gebäude und Innenräume sowie Tragwerksplanung sind bereits vergeben.
- Stadt Frankfurt (Oder), Bereich des Oberbürgermeisters, Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle
Sanierung der Schwimmhalle Rathenaustraße 5 in Frankfurt (Oder), Planungsleistungen Leistungsbild Technische Ausrüstung
Die Schwimmhalle in der Rathenaustraße 5 in Frankfurt (Oder) wurde in den Jahren 1968-1969 errichtet. Es ist die einzige Schwimmhalle im Stadtgebiet und für den Schul- und Vereinssport die alleinige Möglichkeit zur Durchführung des Unterrichts und Trainings. Die Schwimmhalle nutzen jährlich etwa 80.000 Menschen, die Hälfte davon sind Besucher zum öffentlichen Baden, ca. 18.000 Schüler kommen zum Schulsport, der Rest fällt auf Vereinsnutzung und Sonstiges. Das Schwimmerbecken ist aus Stahlbeton, hat die Abmessung 25 x 12,5 m und ist im Kellergeschoss für Wartungs- und Reparaturzwecke weitgehend umgehbar. Der Beckenumgang fungiert als Kellerdecke. Der Beckenkopf wurde neu ausgebildet und in diesem Zusammenhang der Beckenumgang aus Stahlbeton erneuert. Seit diesem Zeitpunkt treten Undichtigkeiten am Beckenkopf auf, welche örtlich mittels Injektionsschaum und -harz mehrfach abgedichtet wurden. Die beim Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) beantragte Förderung soll im Wesentlichen für die Erneuerung der Schwimmbadtechnik sowie den Einzug einer Edelstahlwanne in das Schwimmerbecken verwendet werden. Planungsleistungen im Bereich Gebäude und Innenräume sowie Tragwerksplanung sind bereits vergeben.
- Stadt Frankfurt (Oder), Bereich des Oberbürgermeisters, Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle
Sanierung der Schwimmhalle Rathenaustraße 5 in Frankfurt (Oder), Planungsleistungen Leistungsbild Technische Ausrüstung
Die Schwimmhalle in der Rathenaustraße 5 in Frankfurt (Oder) wurde in den Jahren 1968-1969 errichtet. Es ist die einzige Schwimmhalle im Stadtgebiet und für den Schul- und Vereinssport die alleinige Möglichkeit zur Durchführung des Unterrichts und Trainings. Die Schwimmhalle nutzen jährlich etwa 80.000 Menschen, die Hälfte davon sind Besucher zum öffentlichen Baden, ca. 18.000 Schüler kommen zum Schulsport, der Rest fällt auf Vereinsnutzung und Sonstiges. Das Schwimmerbecken ist aus Stahlbeton, hat die Abmessung 25 x 12,5 m und ist im Kellergeschoss für Wartungs- und Reparaturzwecke weitgehend umgehbar. Der Beckenumgang fungiert als Kellerdecke. Der Beckenkopf wurde neu ausgebildet und in diesem Zusammenhang der Beckenumgang aus Stahlbeton erneuert. Seit diesem Zeitpunkt treten Undichtigkeiten am Beckenkopf auf, welche örtlich mittels Injektionsschaum und -harz mehrfach abgedichtet wurden. Die beim Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) beantragte Förderung soll im Wesentlichen für die Erneuerung der Schwimmbadtechnik sowie den Einzug einer Edelstahlwanne in das Schwimmerbecken verwendet werden. Planungsleistungen im Bereich Gebäude und Innenräume sowie Tragwerksplanung sind bereits vergeben.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Amt Stargarder Land.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.