ID-149136 Ersatzteile der Firma Knorr Bremse Division IFE Doors
Ausschreibung diverser Türersatzteile und Komponenten welche für die laufende Instandhaltung und Wartung benötigt werden.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Ausschreibung diverser Türersatzteile und Komponenten welche für die laufende Instandhaltung und Wartung benötigt werden.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: ÖBB-Technische Services-GmbH
- Veröffentlicht: 19. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Ausschreibung diverser Türersatzteile und Komponenten welche für die laufende Instandhaltung und Wartung benötigt werden.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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- Flughafen München GmbHFrist: 30. Apr.
Servicevertrag DATA, Hardware- und Software-Fullservice für Netzwerk GFA T1 am Flughafen München
Ausschreibung zur technischen Betreuung der Netzwerkinfrastruktur der Gepäckförderanlagen am Flughafen München (Terminal 1, Halle F, Zentralgebäude). Leistungsumfang: Wartung, Instandhaltung, Ersatzteilhaltung, First-Level-Support sowie Second- und Third-Level-Support für Alcatel-Lucent, Fortinet und Aruba ClearPass Komponenten. Die Vergabe erfolgt im Teilnahmewettbewerb; vollständige Unterlagen werden nur ausgewählten Bewerbern nach Abschluss des Wettbewerbs bereitgestellt.
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Das ASTRA plant die Erhaltung der Substanz auf dem Abschnitt Villars-Ste-Croix – Vennes (N09-km 1.170 bis 7.180) durch vorausschauende Maßnahmen. Die Instandhaltungsstrategie für diesen Abschnitt sieht eine gezielte Sanierung der Infrastruktur vor, um sicherzustellen, dass während der Durchführung der großen ASTRA-Baustellen im Ballungsraum Lausanne–Morges keine Eingriffe erforderlich sind. Die vorliegende Ausschreibung betrifft die im Rahmen der Instandhaltung des Abschnitts auszuführenden Hauptinfrastrukturarbeiten. Die Arbeiten umfassen den gesamten Bereich des Abschnitts N09 vom Autobahnkreuz Villars – Sainte-Croix bis zur Anschlussstelle Vennes sowie die Bereiche, in denen die betroffenen Anlagen liegen. Die wichtigsten Leistungen dieses Loses umfassen folgende Anlagen: * Arbeiten zum Austausch der Schaltschränke des Projekts und ihrer Ausrüstung, Lieferung eines S-CoT * Verkabelungsarbeiten * Arbeiten im Zusammenhang mit den Hilfsanlagen * Die verschiedenen Dienstleistungen (Arbeiten an der Software des Abschnitts, MMI, AS-LS-Funktionen, BL-Web-Schnittstelle) * Demontage der alten Anlagen * Realisierung und Wartung der provisorischen oder temporären Anlagen Dies gilt hauptsächlich für die Bereiche: * D1: Energie * D5: Verschiedene Anlagen * D7: Verkabelung * D8: Hilfsanlagen
- Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbHFrist: 28. Apr.
KNK AWT Übergangbereich H30/H50
Gegenstand der Ausschreibung ist die vollständige Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der Erweiterung der bestehenden Elektrohängebahn (EHB) um eine Übergabestelle an ein zukünftiges AMR-System im Haus 50. Dies umfasst insbesondere die mechanischen Komponenten wie Fördertrassen, Stahlbaukonstruktionen, Hub- und Senkstationen sowie Fördertechnik einschließlich aller erforderlichen Nebenkonstruktionen und Schutzmaßnahmen. Weiterhin beinhaltet die Leistung die Lieferung und Integration sämtlicher elektrischer und steuerungstechnischer Komponenten. Hierzu zählen insbesondere die Erweiterung und Anpassung der bestehenden Bereichssteuerungen, die Einrichtung einer neuen Bereichssteuerung für die Übergabestelle, die Integration in die vorhandene Leit- bzw. Kopfsteuerung sowie die Anpassung der Visualisierung und der bestehenden Softwarestrukturen. Ein wesentlicher Bestandteil der Ausschreibung ist die vollständige Einbindung der neuen Anlagenkomponenten in das bestehende AWT-/EHB-System unter Beibehaltung der vorhandenen Systemarchitektur. Die Kompatibilität zur vorhandenen Siemens-Steuerung sowie zur bestehenden Software- und Visualisierungsumgebung ist zwingend sicherzustellen. Darüber hinaus umfasst die Ausschreibung die Erstellung eines Pflichtenheftes, die Werk- und Montageplanung, die Baustellenorganisation sowie die vollständige technische Dokumentation einschließlich Revisionsunterlagen. Ebenso sind die Durchführung der Inbetriebnahme, aller erforderlichen Prüfungen und Abnahmen sowie ein anschließender Probebetrieb Bestandteil der Leistung. Die Schulung des Betreiber- und Wartungspersonals ist ebenfalls Bestandteil des Leistungsumfangs und hat auf Basis der projektspezifischen Anlagentechnik zu erfolgen. Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Integration in den laufenden Klinikbetrieb. Eingriffe in die Bestandsanlage sind so zu planen und durchzuführen, dass die Verfügbarkeit der bestehenden AWT-Anlage möglichst nicht beeinträchtigt wird. Arbeiten sind daher teilweise außerhalb der regulären Betriebszeiten durchzuführen. Ziel der Ausschreibung ist die betriebsfertige Herstellung einer vollständig integrierten, sicheren und hochverfügbaren Fördertechniklösung zur Anbindung des Hauses 50 an das bestehende Logistiksystem des Klinikums. Dabei ist insbesondere eine Anlagenverfügbarkeit von mindestens 99,5 % sicherzustellen.
- DFS Deutsche Flugsicherung GmbH
Beschaffung eines Netzwerkmanagement Tools
Beschafft wird, wie bereits unter 2.1 beschrieben, ein Netzwerkmanagement Tool. Diese Ausschreibung umfasst folgende Leistungen und Funktionen die zwingend erforderlich sind. Alle weiteren Anforderungen werden separat gelistet. Das Netzwerk der DFS fokussiert sich überwiegend auf ein Cisco geprägtes Produktportfolio. Im Rahmen des Fault Management ist unter anderem eine Integration sowie Überwachung der Cisco Produktkategorien Catalyst, ASR, 8000 Series Router, ISR, SD-WAN, ACI und Wireless Voraussetzung. Funktionen wie Root Cause Analysis, Event Correlation, Reporting, Incident-Klassifizierung, Service- und Device-Monitoring müssen für den First- als auch Second-Level verfügbar sein. Letzterer benötigt für eine umfangreiche Überwachung der Geräte tiefe Einblicke in das Netzwerk mittels einer L2/L3 VPN/EVPN Serviceview. Das Netzwerkmanagementsystem muss die Verarbeitung folgender Technologien unterstützen: IPSLA, Syslog, NetFlow, Telemetry. Aufgrund der stark wachsenden Infrastruktur der DFS sind Automatisierungslösungen wie Zero Touch Provisioning und Softwaremanagement wünschenswert. Die Lösung muss leistungsstark und skalierbar sein, um mehr als 2.000 Komponenten zuverlässig abzudecken. Technische Dokumente sind auch auf Englisch möglich. Der Wartungsvertrag inklusive Support umfasst 24x7 mindestens 3 Jahre.
- DFS Deutsche Flugsicherung GmbHFrist: 30. Apr.
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- Berliner FeuerwehrBerlinFrist: 17. Mai
Markterkundung: Mobiler Fahrsimulator zu Aus‑ und Fortbildungszwecken an der Berliner Feuerwehr- und Rettungsdienst-Akademie (BFRA)
Die Berliner Feuerwehr (BFRA) führt eine unverbindliche Markterkundung zur möglichen zukünftigen Beschaffung eines mobilen Fahrsimulators durch. Ziel dieser Veröffentlichung ist die Einholung von Marktinformationen sowie die Identifikation von Anbietern, die ein geeignetes System bereitstellen können und bereit sind, einen Simulator zu Testzwecken zur Verfügung zu stellen. Der geplante mobile Fahrsimulator soll für die realitätsnahe Aus- und Fortbildung von Einsatzfahrern eingesetzt werden, insbesondere für Trainingsmaßnahmen im Zusammenhang mit Sonder- und Wegerechten gemäß StVO. Im Mittelpunkt stehen dabei das Fahren unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten, das Verhalten im urbanen Großstadtverkehr, die Wahrnehmung von Gefahren, die Einschätzung von Risiken, die Entscheidungsfindung unter Zeitdruck sowie die Interaktion mit anderen Verkehrsteilnehmern. Der Simulator sollte verschiedene funktionale Anforderungen erfüllen. Erwartet werden die realitätsnahe Darstellung und Simulation von Einsatzfahrten einschließlich Blaulicht- und Martinshorn-Szenarien, die Möglichkeit zur Durchführung selbstständiger Trainings durch integrierte Lernmodule oder Lehrpfade ohne permanente Trainerbegleitung sowie die umfassende Erstellung, Speicherung und Auswertung von Trainingsfahrten. Zudem wird eine vollständige Aufzeichnung der Fahrten mit nachträglichen Analyse- und Bearbeitungsoptionen sowie Auswertungsfunktionen, beispielsweise zur Fehleranalyse, zum Fahrverhalten oder zu Reaktionszeiten, vorausgesetzt. Hinsichtlich der technischen Anforderungen wird ein mobiles und transportfähiges System benötigt, das an wechselnden Standorten eingesetzt werden kann und durch eine möglichst kompakte Bauweise überzeugt. Für die Darstellung sollten klassische Monitorlösungen, etwa durch Mehrbildschirmsysteme, verwendet werden können; optional können VR-Komponenten ergänzend zum Einsatz kommen. Der Simulator muss darüber hinaus in der Lage sein, unterschiedliche Fahrzeugklassen realistisch abzubilden, insbesondere Pkw der Klasse B, Rettungsdienstfahrzeuge der Klasse C1 sowie Großfahrzeuge der Feuerwehr der Klasse C wie beispielsweise Löschfahrzeuge. Ein wichtiges Kriterium ist zudem die Zukunftsfähigkeit des Systems. Der Simulator sollte grundsätzlich geeignet sein, zukünftige gesetzliche Entwicklungen im Bereich der Fahrschulausbildung zu berücksichtigen. Insbesondere wird erwartet, dass das System perspektivisch in der Lage ist, Anforderungen einer möglichen künftigen Anpassung der Fahrschulausbildungsordnung zu unterstützen, im Rahmen derer einzelne Bestandteile der praktischen Fahrausbildung durch Simulatortraining ergänzt oder ersetzt werden könnten. Dies umfasst die Bereitstellung geeigneter Trainingsszenarien für die Fahrerlaubnisklassen B, C1 und C, eine aussagekräftige Dokumentation und Nachvollziehbarkeit von Trainingsleistungen sowie Erweiterbarkeit und Anpassungsfähigkeit hinsichtlich regulatorischer Änderungen. Vor einer möglichen späteren Ausschreibung wird eine praktische Erprobung des Systems erwartet. Anbieter werden daher gebeten darzustellen, ob eine Teststellung in Form eines Leihgeräts bei der Berliner Feuerwehr möglich ist oder ob alternativ eine Vorführung bzw. Erprobung an einem vorhandenen Standort, beispielsweise bei einem Referenzkunden, in einem Schulungszentrum oder beim Hersteller, angeboten werden kann. Erwartet werden außerdem robuste, für den Ausbildungsbetrieb geeignete Hardwarekomponenten, eine kompakte Bauweise bei gleichzeitig hohem Realitätsgrad sowie die Möglichkeit zur schnellen und unkomplizierten Inbetriebnahme an wechselnden Einsatzorten. Sofern verfügbar, werden Anbieter gebeten, ergänzende Angaben zu Referenzen im BOS‑Bereich, Schulungs- und Supportkonzepten, Wartungs- und Serviceleistungen, Lieferzeiten sowie zu möglichen Preis- und Vertragsmodellen wie Kauf-, Leasing- oder Wartungsoptionen bereitzustellen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei dieser Veröffentlichung um eine unverbindliche Markterkundung und nicht um eine Ausschreibung handelt. Eine Vergabeabsicht ist mit dieser Anfrage nicht verbunden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist ÖBB-Technische Services-GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.