HOS Container_ Außenanlagen
Ausbau und Transport von Spielgeräten Herstellung von Baustellenzufahrten und -einrichtungsflächen Verlegung von Anschlussleitungen TW, SW, Strom Einbau einer Rohrrigole Zaunarbeiten Pflasterarbeiten 285 m² Herstellung Rasenflächen 500 m²
Angebotsfrist:05. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Ausbau und Transport von Spielgeräten Herstellung von Baustellenzufahrten und -einrichtungsflächen Verlegung von Anschlussleitungen TW, SW, Strom Einbau einer Rohrrigole Zaunarbeiten Pflasterarbeiten 285 m² Herstellung Rasenflächen 500 m²
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Bauamt Gemeinde Mühlenbecker Land & Glienicke Nordbahn
- Veröffentlicht: 06. Mai 2026
- Frist: 05. Juni 2026
- Thema: Elektroinstallation
- Bauobjekt: Spielplatz
Bauobjekt-Klassifikation
- SpielplatzHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Ausbau und Transport von Spielgeräten Herstellung von Baustellenzufahrten und -einrichtungsflächen Verlegung von Anschlussleitungen TW, SW, Strom Einbau einer Rohrrigole Zaunarbeiten Pflasterarbeiten 285 m² Herstellung Rasenflächen 500 m²
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXP9YHGHKAC.zip
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Auswechslung MW-Kanalisation Stegerstraße und Poppitzer Straße, 01589 Riesa
Art und Umfang der Leistung: TO 1 Abwasserentsorgung Verkehrssicherung, 1 psch Umleitung, 1 psch Beweissicherung, 1 psch Offene Wasserhaltung, 1 psch Kanalbau DN 160 PP inkl. Erdbau, 140 m Kanalbau DN 200 PP inkl. Erdbau, 30 m Kanalbau DN 315 PP inkl. Erdbau, 223 m Kanalbau DN 400 PP inkl. Erdbau, 143 m Herstellung Kontrollschächte DN 1000 T 2,0 bis 3,7 m, 8 St Erneuerung Straßenabläufe, 12 St Oberflächenaufbruch- und -wiederherstellung Asphalt Bk 1,8, 860 m² Oberflächenaufbruch- und -wiederherstellung Asphalt Bk 0,3, 128 m² Oberflächenaufbruch- und -wiederherstellung Pflaster, 128 m² Anbindung Anschlussleitungen in Sammelleitung, 15 St Anbindung Anschlussleitungen an Kontrollschacht, 25 St TO 2 Trinkwasserversorgung Verkehrssicherung, 1 psch Umleitung, 1 psch Beweissicherung, 1 psch Leitungsgräben Trinkwasser, 803 m Rohrleitung TW PEHD 90x8,2, 295 m Rohrleitung TW PEHD 50x4,6, 7 m Rohrleitung TW PEHD 40x3,7, 5 m Rohrleitung TW GGG 300, 496 m Oberflächenaufbruch- und -wiederherstellung Asphalt Bk 1,8, 900 m² Oberflächenaufbruch- und -wiederherstellung Asphalt Bk 0,3, 25 m² Oberflächenaufbruch- und -wiederherstellung Pflaster, 50 m² Oberflächenaufbruch- und -wiederherstellung DoB, 50 m² Rasenflächen aufnehmen und wiederherstellen, 900 m² TO 3 Ausbau Bushaltestelle Poppitzer Platz Verkehrssicherung, 1 psch Umleitung, 1 psch Beweissicherung, 1 psch Aufbruch Asphalt, 470 m² Aufbruch Pflasterflächen, 175 m² Kanalbau DN 160 PP inkl. Erdbau, 40 m Herstellung Straßenabläufe, 8 St Neubau Bordanlagen, 128 m Asphalteinbau, 2-lagig, 400 m² Verlegung Betonsteinpflaster, 150 m²
- Stadt Neustadt an der OrlaNeustadt an der OrlaFrist: 27. Mai
ÖPNV Verknüpfungsanlage Neustadt an der Orla Umbau zentraler Busbahnhof sowie Park+Ride-Anlage und Bike+Ride-Anlage, Los 2: Grundhafter Ausbau Busbahnhof
Die Gesamtmaßnahme „NEUBAU BUSBAHNHOF“ respektive „ÖPNV Verknüpfungsanlage Neustadt an der Orla Umbau zentraler Busbahnhof sowie Park+Ride-Anlage und Bike+Ride-Anlage“ wird in mehreren Losen, chronologisch versetzt ausgeschrieben. Los 2: Grundhafter Ausbau Busbahnhof Titel 1: Allgemeine Leistungen, Baustelleneinrichtung/Verkehrssicherung / Titel 2: Fahrbahn/Nebenanlagen ca. 2.750 m² Aufbruch bituminöser Befestigung Fahrbahn ca. 3.300 m² grundhafter Straßenausbau Asphalt, Belastungsklasse 3,2 und 1,8 herstellen (Neuerrichtung Kreisverkehr) ca. 2.600 m³ Boden lösen und entsorgen (nicht gefährlicher Abfall) Fahrbahn und Nebenflächen ca. 25 Stck. Straßenabläufe einbauen einschließlich Anschlussleitungen ca. 550 m² Herstellung halbstarre Deckschicht mit Unterbau ca. 2.000 m² Oberflächenaufbrucharbeiten (verschiedene Materialien) Nebenflächen ca. 925 m Aus-/Neubau Bordanlagen ca. 1.500 m² Betonpflasterverlegung Gehwege/Parkflächen/Busbahnhof einschließlich Unterbau ca. 4 Stck. Neu- bzw. Umbau Bushalteststelle (behindertengerecht) ca. 2 Stck. Herstellung Verkehrsinseln ca. 1 Stck. Treppenanlage (ca. 70 lfm.) ca. 1 Stck. Winkelstützwand (ca. 80 m, H: 1,30-1,55 m) ca. 1 Stck. Fahrradüberdachung ca. 190 m³ Erdarbeiten für Straßenbeleuchtung / Titel 3: Straßenbeleuchtung - Technik ca. 23 Stck. neue Beleuchtungspunkte / Titel 4: Regenwasserkanal Stadt ca. 175 m Abwasserkanal aus Polypropylen DN 200 bis DN 250 verlegen einschließlich Erd- und Verbauarbeiten, Tiefe bis 3,00 m ca. 4 St Schächte aus Betonfertigteilen DN 1000 herstellen / Titel 5: Freianlagen, vorbereitende Maßnahmen ca. 5 St Fällungen ca. 700 m³ Oberbodenabtrag- und -auftrag ca. 175 m³ Wurzelleitgräben / Titel 6: Abbrucharbeiten ca. 1 St Rückbau Containeranlage / Titel 7: Trinkwasserversorgungsleitung ca. 75 m Verlegung Druckrohr DN 80-100 PE 100 2 St Einbau Absperrschieber mit Flanschen DN 50-80 1 St Einbau Oberflurhydrant DN 80 / Titel 8: Trinkwasser-Hausanschlüsse ca. 15 m Verlegung Druckrohr DN 25/32 für Hausanschlüsse ca. 2 St Einbau Anbohrarmaturen/HA-Schieber / Titel 9: Sanierung Kanal ca. 200 m Inlinersanierung DN 400 Mischwasserkanal / Titel 10: Erdarbeiten Strom/Gas Stadtwerke Neustadt/Orla ca. 600 m Herstellung Gräben für Verlegung Elt-Kabel ca. 15 m³ Herstellung Gräben für Verlegung Gasleitung / Titel 11: Erdarbeiten Antennenservice Hartmann ca. 60 m Herstellung Gräben für Verlegung Datenkabel / Titel 12: Erdarbeiten Deutsche Telekom AG ca. 150 m Tieferlegung Kabel / Titel 13: GlasfaserPlus ca. 150 m Umverlegung Kabel
- Niedersächsische Landesforsten A.ö.R, NFA Seesen - Wegebaustützpunkt -Seesen
Instandsetzung- und Unterhaltungsarbeiten an Forstwegen
Forstlicher Wegebau im Anhalt an die Standardbauweisen des "ländlichen Wegebaus" nach Arbeitsblatt DWA-A 904, Ausgabe 2025 (RLW), FGSV Merkblatt "Erhaltung ländlicher Wege (2006)" und den für die Herstellung der Wegebefestigungen geltenden "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für die Befestigung ländlicher Wege (ZTV LW 16, Ausgabe 2016), sowie "Technischen Lieferbedingungen für Gesteinskörnungen, Baustoffe, Baustoffgemische und Bauprodukte für den Bau ländlicher Wege (TL LW 16, Ausgabe 2016) in jeweils aktueller Version. Neu- und Ausbauten, Unterhaltung und Instandsetzungsarbeiten. Wasserbau an Fließ- und Stillgewässern und ingenieurbiologische Bauten nach dem Stand der Technik. Baustofftransporte. Anzuwendende Regelprofile und verbindliche Standardbaubeschreibungen sind der Anlage 14 zu entnehmen. Die dort verbal und in Form von Bauzeichnungen dargestellten baulichen Anlagen sind für den Auftragnehmer verbindlich und Basis aller erteilten Einzelarbeitsaufträge. Davon abweichend hergestellte bauliche Anlagen, ohne spezielle Beauftragung seitens des NLF-Wegebaustützpunktes, werden nicht abgenommen und gemäß § 2 (8) Nr.1 VOB/B nicht vergütet. Der Umfang der Leistung beinhaltet folgende Teilleistungen: a) Grader - Neu- und Ausbau inklusive Graben-/Banketträumung (schwere Profilierungsarbeiten) mit ca. 5-11 Übergängen zur Herstellung des Regelquerprofils (s.o.) auf naturfesten Wegen und Wegen mit einer vorhandenen Tragschicht aus Geröll oder grobem Mineralgemisch (0 - X, 0/150 mm). - Wegepflege: Einziehen von Mineralgemisch aus dem Bankett und der Wegemitte in 3 - 5 Arbeitsgängen. Gleichmäßige Verteilung des Materials auf der Fahrbahn. - Wegeunterhaltung: Maßnahmen am Wegekörper zur Substanzerhaltung ohne wesentliche Materialgaben (bis 100kg/qm); schwere Profilierungsarbeiten in 5 - 11 Arbeitsgängen, inklusive Banketträumung unter gleichzeitiger Nachprofilierung der Fahrbahn. Ziel ist die Wiederherstellung des Regelquerprofils unter größtmöglicher Schonung vorhandener Trag-/Deckschichten ohne Bearbeitung des Grabens/Spitzrinne, die ggfs. zuvor durch alternative Verfahren geräumt worden sind. Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen oder am Fahrbahnrand im Schwad zum späteren Abtransport abgelagert nach Wahl des AG. - Wegeinstandsetzung: wie Unterhaltung, jedoch zusätzlich mit Einbau neuer (bauseitig gelieferter) Deckenbaustoffe (ab 100kg/qm). Reparatur von Tragschichten, Wiederherstellung des Querprofils, Beseitigung größerer Schäden. Gefordert wird ein gleichmäßiger, ebenflächiger Einbau im Regelprofil mit i.d.R. 5 Arbeitsgängen nach ZTV-LW. Folgende Mineralgemische kommen dabei regelmäßig zum Einbau: 0 - X, 0/150, 0/120, 0/75, 0/45, 0/32, 0/22, 0/11, 0/5 mm. - Neubau, Ausbau: Ausführung mit ca. 5-11 Übergängen zur Herstellung des Regelquerprofils auf naturfesten Wegen und Wegen mit einer vorhandenen Tragschicht aus Geröll oder grobem Mineralgemisch (0 - X, 0/150 mm). Ausschälen des Grabens im Rohplanum und/oder der Bankette, übersetzen des Materials in mehreren Arbeitsgängen auf die Talseite bzw. andere Wegeseite. Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen oder am Fahrbahnrand im Schwad abgelagert zum späteren Abtransport nach Wahl des AG. Gefordert wird ein gleichmäßiger, ebenflächiger Einbau zugeführten Materials (> 100 kg/qm) im Regelprofil mit i.d.R. 5 Arbeitsgängen nach ZTV-LW. Folgende Mineralgemische kommen dabei regelmäßig zum Einbau: 0 - X, 0/150, 0/120, 0/75, 0/45, 0/32, 0/22, 0/11, 0/5 mm. Die Materiallieferung ist nicht Gegenstand dieser Position. - Gefordert wird ein selbstfahrender Allradgrader mit Knicklenkung, Frontschild und Heck- oder Mittelscharaufreißer in den angegebenen Leistungsklassen. b) Verdichtungsgeräte - Fachgerechtes Verdichten der profilierten Wege mit / ohne Zugabe von Baustoffen mittels zugelassenen Verdichtungsgeräten in 5 - 15 Arbeitsgängen. Dabei ist das o.g. Regelprofil zu erhalten. -> Tragschichten werden verdichtet mit Vibrationsanhängewalze in Kombination mit zugelassenem Zugfahrzeug oder Walzenzug* -> Deckschichten werden verdichtet mit Vibrationsanhängewalze in Kombination mit zugelassenem radgetriebenen Zugfahrzeug, Plattenverdichter oder Walzenzug* (* im Bergland kein Walzenzug) c) Baustofftransporte - Eigenständige Organisation der Baustofftransporte vom Lieferwerk auf die Baustelle. Der Einkauf im Lieferwerk erfolgt im Auftrag und auf Rechnung des Wegebaustützpunktes Seesen bzw. des Waldbesitzers. - Schütten erfolgt i.d.R. im gleichmäßigen Schwad unter Berücksichtigung der Steigungsstrecken. Heck- und/oder Seitenklappenbegrenzer sind zwingend erforderlich. Neu- und Ausbau von Wegen erfolgt im Längsschwad- oder Überkopfeinbau (längere Rückwärtsfahrt mit Last auf Rohplanum). Der Auftraggeber kann eine Mindesttransportmenge von bis zu 500 to pro Tag verlangen. Bei Schiffslöschung kann der Auftraggeber im Los 1.10 eine Transportmenge von bis zu 850 t / Tag einfordern, bei einer Transportentfernung bis zu 40 km. d) Bauhelfer - Manuelle Tätigkeiten ggfs. mit leichtem Gerät. e) Baggerarbeiten - Neu- und Ausbau von LKW-fähigen Wegen am Hang und in der Ebene nach Regelquerprofil (s. Anlage 14). Beherrschung des Bodenumlagerungsverfahrens. - Neubau und Unterhaltung/Instandsetzung von Rückewegen nach Anlage 14. Herstellung von Querabschlägen. - Verlegung und Einbau von Rahmenfertigteilen und Rohrdurchlässen. Sämtliche vorbereitenden Arbeiten im/am Wasser und Verlegen bis zur maximalen Tragkraft des Baggers. - Verlegung und Einbau von Stützmauern, Furten und Sohlgleiten. Fachgerechtes Setzen als Trockenmauerbauwerk aus groben Wasserbausteinen (Kantenlänge 60 bis 120 cm). Wenn im Los gefordert mittels Sortiergreifer. - Rodung von Wurzelstubben mit Zusatzgeräten wie Stubbenhaken oder technisch gleichwertig. - Baufeldvorbereitung und - räumung - Reisigräumung mittels Räumrechen o.ä. - Stemmarbeiten zur Wegevorbereitung mit Zusatzgeräten wie hydraulischen Stemmeinrichtungen oder technisch gleichwertig zur Beseitigung von Felsköpfen in Gräben, Böschungen und im Weg. - Anlage und Pflege von Wegegräben unter Beachtung des Längsnivellements mit angepassten Anbaulöffeln. - Abbrucharbeiten und Rückbau abgängiger Bauwerke (Durchlässe, Brücken, Stützmauern o.ä.) unter Beachtung ökologischer Belange. - Anlage von Versickerungen im Wegeseitenraum, Verladearbeiten, Mischen von Baustoffen. - Verlegen von Rohrdurchlässen bis 140 cm Durchmesser. - Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen (keine Aufhaldung). - Voreinbau von Tragschichtmaterial "Überkopf": als Schüttkegel gekipptes Mineralgemisch umsetzen und in bislang unbefestigte Wegetrasse voreinbauen und verdichten mit Anhängewalze/Walzenzug (siehe b) - Laden von der Halde/aus der Wand: An der Rohstoffquelle (im Lieferwerk) aufladen von gelöstem Schottermaterial diverser Korngrößen auf bauseits bereitgestellte LKW - Aufhalden als Zwischenlager: vom LKW punktuell abgekipptes Material diverser Korngrößen seitlich in Mieten bis zu 250to zur Zwischenlagerung aufhalden. f) Planierraupe - Neu- und Ausbau von LKW-fähigen Wegen und Rückewegen am Hang und in der Ebene nach Regelprofil. Planieren von Flächen nach vorgegebenen Höhen. - Anlage von Querabschlägen. - Unterhaltung/Pflege von Rückewegen (Wiederherstellung Regelprofil und Wasserführung, Reisig abschieben). - Voreinbau von Geröll. g) Radlader - Baufeldvorbereitung und Reisigräumung. - Abtransport von Aushub und Beladung von LKW. - Laden von der Halde am Waldweg auf bauseits gestellte LKW und/oder Verbringen von Gestein (z.B. Kartoffelllesesteine) aus dem Zwischenlager auf die Baustelle. Dort flächig voreinbauen. - Aufnahme und Transport von Bankettmaterial, Verbringung, Abladen und flächiges Verteilen. - Verdichten von Bankettstreifen mit Anbauverdichter. h) Rüttelplatte mit Bediener Einrütteln von Baustoffen in geringem Umfang bei Unterhaltungsarbeiten an Wegen oder Einbau von Rahmenprofilteilen, Großdurchlässen (ab 1000 mm LW), sonstigen Bauwerken. i) Motorsäge mit Bediener Entfernen von holzigen Gewächsen und Bäumen. Nutzung der vollständigen persönlichen Schutzausrüstung für Arbeiten mit Motorsägen. Bediener muss mindestens ECC 1+2 (Europäisches Motorsägenzertifikat) vorweisen. j) Böschungsmulcher Schlepperanbaugerät mit mind. 5,50 m Ausleger und Schlegelmulcher mit 1,20 m Breite zum Mulchen von bis zu 10 cm starken holzigen Gewächsen bis 3,50 m Höhe im Wegeseiten- und Böschungsraum. k) Schlepper mit Wegebaufräse Zum Fräsen von ungebundenen und gebundenen (Asphalt) Fahrbahnbefestigungen. l) landwirtschaftliche Scheibenegge Zur Bearbeitung von verspurten Rückewegen. Wiederherstellung einer ebenen Bodenoberfläche. Inklusive leistungsfähiger Zugmaschine. m) Raddumper mit Dreh-Kippmulde Zum Transport von Schüttgütern und Boden innerhalb der Baustelle unter beengten Platz-Verhältnissen. n) Anbaugeräte (Anbaumulcher, Wallheckenschere, Kreissägeaggregat) mit Schlepper als Trägerfahrzeug Schlepperanbaugeräte mit mindestens 5,50 m Ausleger und Schlegelmulcher mit 1,20 m Breite bzw. Wallheckenschere oder Kreissägeaggregat zum Mulchen und Schneiden von bis zu 10 cm starken holzigen Gewächsen bis 3,50 m Höhe im Wegeseiten- und Böschungsraum. o) Bankettfertiger Bankettfertiger als selbstfahrendes Gerät oder als Schlepper bzw. Unimog mit Anbau-Bankettfertiger zum Einbau von Bankettstreifen an Asphaltfahrbahnen. Koordination: Der Auftragnehmer sorgt in Abstimmung mit der zuständigen Wegebaueinsatzleitung für eine fachgerechte Koordination aller Vorgänge auf der Baustelle. Ein Vorarbeiter (z.B. der Graderfahrer) wird dafür der Wegebaueinsatzleitung gegenüber namentlich benannt. Der Vorarbeiter muss über ausreichende sprachliche Deutschkenntnisse -Niveau B2- verfügen. Hinweis zur Altlastenproblematik: Für den Fall, dass im Zuge von Bauarbeiten auf vorher nicht bekannte Altlasten gestoßen wird, ist zeitnah die zuständige Wegebaueinsatzleitung zu benachrichtigen. Fachgerechte Vorkehrungen zur Beweissicherung und eine strikte Materialtrennung für die spätere Entsorgung sind in Absprache und nach Aufwand zu treffen. Konkretisierende Hinweise zu Arbeitsausführung und Rettungskette werden i.d.R. an jedem Bauobjekt durch den Wegebaustützpunkt für den Auftragnehmer bindend bei der Einweisung oder Bauvorbesprechung gegeben. Es bestehen besondere Regelungen zur losweisen Vergabe (vgl. Nr. 1.1.6.). 1.1.6. Teilung des Auftrages in Lose und Möglichkeit Angebote für eines, mehrere oder alle Lose einzureichen. Genauere Angaben hinsichtlich der technischen Ausrüstung siehe Leistungs-/Preisverzeichnis (Anlage 1). Der Gesamtauftrag wird in Losgruppen mit folgend dargestellten Losen unterteilt: Erläuterung Einsatzschlüssel: das angegebene prozentuale Verhältnis ist für den Abruf der Positionen in den angegebenen Forstbetrieben geplant. Gruppe 1 - Graderbauzug inklusive Antransport des Materials, Erdbau, alle Arbeiten nach 1.1.5. Los 1.12: NFÄ Göhrde, Oerrel (Einsatzschlüssel: 84% Göhrde, 16% Oerrel) Gruppe 2 - Sonstiger Erdbau und Wasserbau. Alle Arbeiten nach 1.1.5. Los 2.5: Wasserbau, Grabenunterhaltung, Verlegung von Durchlässen und sonstiger Erdbau im Harz Los 2.6: Grabenunterhaltung, Verlegung von Durchlässen in den NFÄ Neuhaus, Dassel und Münden
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 05. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bauamt Gemeinde Mühlenbecker Land & Glienicke Nordbahn.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.