Herstellung eines Radweges entlang des Gewässers "Großer Dieckfluß"
1. BA Niedermehner Straße - Molkenstraße - Straßen- und Wegebau Herstellung eines Radweges entlang des Gewässers "Großer Dieckfluß"
Angebotsfrist:28. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
1. BA Niedermehner Straße - Molkenstraße - Straßen- und Wegebau Herstellung eines Radweges entlang des Gewässers "Großer Dieckfluß"
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Gemeinde Stemwede über Kreis Minden-Lübbecke
- Veröffentlicht: 29. April 2026
- Frist: 28. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
1. BA Niedermehner Straße - Molkenstraße - Straßen- und Wegebau Herstellung eines Radweges entlang des Gewässers "Großer Dieckfluß"
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25302744
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Ausbau des Radweges -Neinstedter Feldweg- - Bauleistungen, Ersatzpflanzungen
: Bauleistungen, Ersatzpflanzungen : Die Welterbestadt Quedlinburg und die Stadt Thale beabsichtigen unter der Federführung der WES Quedlinburg den Ausbau des Radweges "Neinstedter Feldweg" zwischen der Welterbestadt Quedlinburg und der Stadt Thale, OT Neinstedt. Der geplante Radweg wird auf der gesamten Ausbaulänge von ca. 2.500 m mit einer Breite von 3,00 m in Betonbauweise ausgebildet. Die Trasse des neuen Radweges richtet sich auf der gesamten Länge nach der vorhandenen Wegebefestigung. Die Gradiente des neuen Radweges wird durch den Hocheinbau der Schottertragschicht und der Betondecke angehoben, um den Bodenaushub zu minimieren und den vorhandenen Schotterunterbau zu nutzen. Aufgrund der gleichzeitigen Nutzung des Radweges durch landwirtschaftlichen Verkehr wird die gemäß RSTO 12, Tafel 6 Zeile 2 für Radwege ausreichende Betondicke von 12 cm auf 14 cm gemäß den Richtlinien für den ländlichen Wegebau DWA-A 904, Bild 8.3a (mittlere Beanspruchung) erhöht. Aufgrund der fast ausschließlich vorliegenden F3-Böden wird eine Dicke des frostsicheren Oberbaus gemäß DWA von 44 cm gewählt. Des Weiteren ist mit einer Befahrung durch Fahrzeuge des Unterhaltungsdienstes zu rechnen, was eine Tragfähigkeit auf der Schottertragschicht von EV2 >= 100 MN/m2 erfordert. Entlang des neuen Radweges wird beidseitig ein jeweils 50 cm breites Bankett aus Schottermaterial B2 angelegt, so dass sich die Gesamtbreite des Radweges auf 4,00 m erhöht. An die Bankette wird die vorhandene Böschung angeglichen. Die vorhandenen Ackerzufahrten und Feldüberfahrten werden im Baubereich ebenfalls mit einer 14 cm dicken Betondecke auf der vorhandenen Breite und der Tiefe des öffentlichen Flurstückes ausgebaut. Entlang des neuen Radweges werden 2 Versickerungsmulden (von Bau-km 0+000 bis 0+400 bauseits rechts und von Bau-km 1+200 bis 2+500 bauseits links) angelegt, um das anfallende Niederschlagswasser des Radweges aufnehmen. Im Zuge der Baumaßnahme soll eine Kompensation für die Mehrversiegelung außerhalb des Baufeldes im Hüttenweg am westlichen Ortsrand von Quedlinburg durch die Pflanzung einer Baum-/Strauchhecke nach bestimmtem Pflanzschema des AG erfolgen.
- Welterbestadt Quedlinburg, SG 3.1 Bauverwaltung und StadtentwicklungQuedlinburgFrist: 28. Apr.
Ausbau des Radweges -Neinstedter Feldweg- - Bauleistungen, Ersatzpflanzungen
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Bauleistungen, Ersatzpflanzungen Umfang der Leistung: Die Welterbestadt Quedlinburg und die Stadt Thale beabsichtigen unter der Federführung der WES Quedlinburg den Ausbau des Radweges "Neinstedter Feldweg" zwischen der Welterbestadt Quedlinburg und der Stadt Thale, OT Neinstedt. Der geplante Radweg wird auf der gesamten Ausbaulänge von ca. 2.500 m mit einer Breite von 3,00 m in Betonbauweise ausgebildet. Die Trasse des neuen Radweges richtet sich auf der gesamten Länge nach der vorhandenen Wegebefestigung. Die Gradiente des neuen Radweges wird durch den Hocheinbau der Schottertragschicht und der Betondecke angehoben, um den Bodenaushub zu minimieren und den vorhandenen Schotterunterbau zu nutzen. Aufgrund der gleichzeitigen Nutzung des Radweges durch landwirtschaftlichen Verkehr wird die gemäß RSTO 12, Tafel 6 Zeile 2 für Radwege ausreichende Betondicke von 12 cm auf 14 cm gemäß den Richtlinien für den ländlichen Wegebau DWA-A 904, Bild 8.3a (mittlere Beanspruchung) erhöht. Aufgrund der fast ausschließlich vorliegenden F3-Böden wird eine Dicke des frostsicheren Oberbaus gemäß DWA von 44 cm gewählt. Des Weiteren ist mit einer Befahrung durch Fahrzeuge des Unterhaltungsdienstes zu rechnen, was eine Tragfähigkeit auf der Schottertragschicht von EV2 >= 100 MN/m2 erfordert. Entlang des neuen Radweges wird beidseitig ein jeweils 50 cm breites Bankett aus Schottermaterial B2 angelegt, so dass sich die Gesamtbreite des Radweges auf 4,00 m erhöht. An die Bankette wird die vorhandene Böschung angeglichen. Die vorhandenen Ackerzufahrten und Feldüberfahrten werden im Baubereich ebenfalls mit einer 14 cm dicken Betondecke auf der vorhandenen Breite und der Tiefe des öffentlichen Flurstückes ausgebaut. Entlang des neuen Radweges werden 2 Versickerungsmulden (von Bau-km 0+000 bis 0+400 bauseits rechts und von Bau-km 1+200 bis 2+500 bauseits links) angelegt, um das anfallende Niederschlagswasser des Radweges aufnehmen. Im Zuge der Baumaßnahme soll eine Kompensation für die Mehrversiegelung außerhalb des Baufeldes im Hüttenweg am westlichen Ortsrand von Quedlinburg durch die Pflanzung einer Baum-/Strauchhecke nach bestimmtem Pflanzschema des AG erfolgen.
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: Los - Tiefbauarbeiten : Art und : Ersatzneubau eines Straßendurchlasses mit ökologisch durchgängiger Sohle, Herstellung eines naturnahen Fließgewässers im Bereich des ehemaligen Mühlteichs sowie Strukturmaßnahmen an bestehendem Fließgewässer unter Anwendung ingenieurbiologischer Bauweisen einschl. Fertigstellungs- und Entwicklungspflege. Kurzbenennung der ausgeschriebenen Leistungen - Mahd zur Baufeldfreimachung: ~ 1250 m² - Fällung/ Rodung von Gehölzen: ~ 22 Stk. - Abbruch Ufer-/Sohlbefestigung : mind. 350 m² - Erdarbeiten: ~ 450 m³ Profilierung abgetrocknetes Teichsediment - Sicherungsbauweisen (ingenieurbiologischen Bauweisen, ohne Steine): ~ 230 m (u. A. Lebend- und Totfaschinen, Vegetationswalze, etc.) - Sohl- und Uferbauweisen aus geschütteten Wasserbausteinen als Sohlrollierung sowie begrünten Steinschüttungen ~ 200 m² - Steckhölzer ~ 90 Stk - Herstellung Durchlassbauwerk inkl. aller Erdarbeiten, Ausstattungen, Anschlüsse an bestehendes Gelände: 1 Stk. einschl. Abbruch und Wiederherstellung Straße in Asphaltbauweise - Pflanzenlieferung (gebietsheimisch): ~ 590 Stk. - Ansaat (gebietsheimisch): ~ 1800 m² - 1 Jahr Fertigstellungspflege, 4 Jahre Entwicklungspflege inkl. Wässern - Wegebau: ~ 120 m² Asphaltbauweise
- Die Autobahn GmbH des Bundes - NL OstFrist: 05. Mai
-bauliche Erhaltung mehrerer Entwässerungseinrichtungen entlang der BAB 14 zwischen Calbe und Magdeburg -Sanierung der bestehenden Regenrückhaltebecken hinsichtlich Ihrer Bodenstruktur sowie in den jeweiligen Einlaufsituationen
- die bauliche Erhaltung mehrerer Entwässerungseinrichtungen entlang der BAB 14 zwischen Calbe und Magdeburg. - Sanierung derbestehenden Regenrückhaltebecken hinsichtlich Ihrer Bodenstruktur sowie in den jeweiligen Einlaufsituationen RRB 3835-240: Das Becken befindet sich östlich der BAB 14 - Richtungsfahrbahn Magdeburg - ca. bei km 202,2. Die Zuwegung zur Beckenanlage erfolgt über Nebenstraßen, eine Verbindung abgehend von der Bundesautobahn ist nicht vorhanden. Südlich des Beckens werden 5 Ausläufe verschiedener Dimensionen in eine Mulde zusammengefasst und zum Becken geführt. Diese werden nun verrohrt. Die Rohrleitungen werden in Schachtbauwerken zusammengeführt und über zwei parallel verlaufende Rohrleitungen DN 600 StB zum Becken geführt. RRB 3835-241: Das Becken befindet sich östlich der BAB 14 - Richtungsfahrbahn Magdeburg - ca. bei km 202,5 und schließt an das Becken RRB 3835-240 an. Die beiden Becken sind durch die Große Sülze getrennt und durch die zuvor beschriebene Überfahrt zwischen Fahrzeugrückhaltesystem und Geländer auf dem Unterführungsbauwerk der Großen Sülze verbunden. RRB 4035-647: Das Becken befindet sich östlich der BAB 14 - Richtungsfahrbahn Magdeburg - ca. bei km 180,6. Die Zuwegung zur Beckenanlage erfolgt über Nebenstraßen, eine Verbindung abgehend von der Bundesautobahn ist nicht vorhanden. Das Becken verfügt über einen mit Betonwangen versehenes Einlaufbauwerk, welches im Sinne der Unterhaltung im Endzustand nicht mehr erhalten bleiben soll. Somit wird das Einlaufbauwerk bis auf das notwendige Niveau abgebrochen und verfüllt. RRB 4036-642: Das Becken befindet sich östlich der BAB 14 - Richtungsfahrbahn Magdeburg - ca. bei km 177,0. Die Zuwegung zur Beckenanlage erfolgt über Nebenstraßen, eine Verbindung abgehend von der Bundesautobahn ist nicht vorhanden. Das Becken verfügt über einen großen mit Betonsteinpflaster befestigten Einlaufbereich, der in einem mit Betonwangen versehenen Überlauf zum eigentlichen Becken endet. Diese Elemente werden bis auf das erforderliche Niveau abgebrochen und als Füllmaterial in den Einlaufbereich eingebracht. RRB 4036-643: Das Becken befindet sich östlich der BAB 14 - Richtungsfahrbahn Magdeburg - ca. bei km 177,5. Die Zuwegung zur Beckenanlage erfolgt über Nebenstraßen, eine Verbindung abgehend von der Bundesautobahn ist nicht vorhanden. Das Becken verfügt über einen großen mit Betonsteinpflaster befestigten Einlaufbereich, der in einem mit Betonwangen versehenen Überlauf zum eigentlichen Becken endet. Diese Elemente werden bis auf das erforderliche Niveau abgebrochen und als Füllmaterial in den Einlaufbereich eingebracht. Letztlich wird dieser mit Füllboden verfüllt. Erdbau: Aushub: 1.600m³ Einbau: 3.400m³ Oberbodenarbeiten: 7.600m² Pflasterarbeiten: Borde: 365m Pflaster: 930m² Wegebau: 4.500m² Kanalbau (DN150 - DN1000): 600m
- Abwasserzweckverband NaumburgNaumburgFrist: 21. Mai
Erneuerung Mischwasserkanal in der Lindenstraße Bad Kösen
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Erneuerung Mischwasserkanal in der Lindenstraße, Teile der Burgstraße bis Kreuzungsbereich Grüne Gasse in Bad Kösen Umfang der Leistung: Beschreibung des Entwässerungssystems: Die Altstadt von Bad Kösen wird überwiegend im Mischsystem entwässert. Der 1. BA umfasst den Austausch der Kanäle in den Straßenzügen Lindenstraße, Grüne Gasse und teilweise in der Burgstraße. In der Lindenstraße wird als Vorflut ein vorhandener Schacht in der Nähe der Verkehrsinsel zur B87 genutzt. Von dort aus wird der Kanal DN 600 bis zum Strang am Kirchplatz verlegt. Am Schacht 90683990 binden der Hauptkanal der Lindenstraße und der Kanal Kirchplatz Eckartsbergaer Straße an. Jedoch wird im 1. BA nur der Kanal zu den Grundstücken Lindenstraße 18, 16 und 14 hergestellt. Die weitere Verlegung zur B87 wird erst im 3. BA realisiert. Der vorhandene Kanal wird provisorisch angebunden. Die Dimension der weiteren Stränge der Lindenstraße beträgt DN 300. Am Schacht 89682215 erfolgt der Kanalneubau für die Hausanschlüsse 27, 26a, 26 und 25. Die vorhandene Kanaltrasse im Böschungsbereich ist zum Teil nicht bekannt und kann auf Grund der Lage in der Böschung nicht genutzt werden. Daher erfolgt hier die Herstellung im vorhandenen Weg, der zum Teil mit Pflaster befestigt und zum Teil unbefestigt ist. Dieser Bereich ist von der Auflage "Baubeginn ab Oktober" betroffen. Der Kanalbau endet in der Lindenstraße mit dem Hauptkanal am Schacht 89682220. Die Tiefe der Kanäle wurde auf ∅ 2,20 m ausgelegt, um auch anderen Medienträgern spätere Querungen zu ermöglichen bzw. Kollisionen mit vorhandenen Leitungen zu vermeiden. Der Endschacht 89682220 wurde so tief geplant, dass der Gutshof Borlachstraße 2 mit einer Hausanschlusstiefe von 1,50 m angeschlossen werden kann. Aufgrund der fehlenden Straßenentwässerung der Burgstraße wird am Endschacht eine Öffnung vorgesehen, die eine spätere Ergänzung der Kanalisation ermöglicht. Der Schacht 90677310 bildet den Beginn der offenen Bauweise in Richtung Kreuzung Burgstraße. Die Dimension der Kanäle beträgt dort DN 300 - DN 400. Es werden alle Mischwasserkanäle in der Kreuzung neu geordnet und erneuert. Die vorhandenen Regenwasserkanäle sind nicht Gegenstand der Planung.
- Abwasserzweckverband NaumburgFrist: 21. Mai
Erneuerung Mischwasserkanal in der Lindenstraße Bad Kösen
: Erneuerung Mischwasserkanal in der Lindenstraße, Teile der Burgstraße bis Kreuzungsbereich Grüne Gasse in Bad Kösen : Beschreibung des Entwässerungssystems: Die Altstadt von Bad Kösen wird überwiegend im Mischsystem entwässert. Der 1. BA umfasst den Austausch der Kanäle in den Straßenzügen Lindenstraße, Grüne Gasse und teilweise in der Burgstraße. In der Lindenstraße wird als Vorflut ein vorhandener Schacht in der Nähe der Verkehrsinsel zur B87 genutzt. Von dort aus wird der Kanal DN 600 bis zum Strang am Kirchplatz verlegt. Am Schacht 90683990 binden der Hauptkanal der Lindenstraße und der Kanal Kirchplatz Eckartsbergaer Straße an. Jedoch wird im 1. BA nur der Kanal zu den Grundstücken Lindenstraße 18, 16 und 14 hergestellt. Die weitere Verlegung zur B87 wird erst im 3. BA realisiert. Der vorhandene Kanal wird provisorisch angebunden. Die Dimension der weiteren Stränge der Lindenstraße beträgt DN 300. Am Schacht 89682215 erfolgt der Kanalneubau für die Hausanschlüsse 27, 26a, 26 und 25. Die vorhandene Kanaltrasse im Böschungsbereich ist zum Teil nicht bekannt und kann auf Grund der Lage in der Böschung nicht genutzt werden. Daher erfolgt hier die Herstellung im vorhandenen Weg, der zum Teil mit Pflaster befestigt und zum Teil unbefestigt ist. Dieser Bereich ist von der Auflage "Baubeginn ab Oktober" betroffen. Der Kanalbau endet in der Lindenstraße mit dem Hauptkanal am Schacht 89682220. Die Tiefe der Kanäle wurde auf ∅ 2,20 m ausgelegt, um auch anderen Medienträgern spätere Querungen zu ermöglichen bzw. Kollisionen mit vorhandenen Leitungen zu vermeiden. Der Endschacht 89682220 wurde so tief geplant, dass der Gutshof Borlachstraße 2 mit einer Hausanschlusstiefe von 1,50 m angeschlossen werden kann. Aufgrund der fehlenden Straßenentwässerung der Burgstraße wird am Endschacht eine Öffnung vorgesehen, die eine spätere Ergänzung der Kanalisation ermöglicht. Der Schacht 90677310 bildet den Beginn der offenen Bauweise in Richtung Kreuzung Burgstraße. Die Dimension der Kanäle beträgt dort DN 300 - DN 400. Es werden alle Mischwasserkanäle in der Kreuzung neu geordnet und erneuert. Die vorhandenen Regenwasserkanäle sind nicht Gegenstand der Planung.
- Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Niederlassung BautzenFrist: 19. Mai
B 6, Ausbau Radweg westlich Bischofswerda 2. BA, 1 TA
Nationale Ausschreibung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie Emailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Name und Anschrift: Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Niederlassung Bautzen Käthe-Kollwitz-Straße 19 02625 Bautzen Deutschland Telefonnummer: +49 3591684 0 Faxnummer: +49 35916841119 E-Mail: vergabe.NL-Bautzen@lasuv.sachsen.de b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung Vergabe-Nr.: 020/2026 c) ggf. Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrages: Art: Planung und Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: B 6, Ausbau westl. Bischofswerda (01877) f) Art und : : B 6, Ausbau Radweg westl. Bischofswerda 2. BA, 1 TA : Wurzelstlöcke roden 200 St. Fahrbahnmarkierungen 7.000 m Asphalt fräsen und entsorgen 4.200 m2 Baustoff liefern, in Auftragsbereiche einbauen 11.000 m3 Oberboden abtragen, lagern, andecken 4.600 m3 Boden bzw. Fels lösen und verwerten 5.000 m3 Baustoff liefern und einbauen 13.700 m3 FSS einbauen 3.850 m3 Asphalt einbauen 11.000 m2 Entwässerungsleitungen 1200 m Amphiebienleitwand herstellen 500 m Rohrdurchlass DN800 herstellen 16 m Rahmendurchlass aus Beton-FT herstellen 28 m3 Stahlgeländer herstellen 50 m Nassansaat 10.000 m2 g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: Einholung verkehrsrechtlicher Anordnungen Einholung Schachtscheine Bestandaufnhame h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einzureichen: Vergabe nach Losen: Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen: Beginn: 29.06.2026 Ende: 27.11.2026 sonstiges weitere Fristen: Vollsperrung B 6 = 84 Kalendertage Beginn Vollsperrung frühestens ab 22.06.2026 Ende Volllsperrung spätestens am 15.10.2026 j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 VOB/A zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind: nicht zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind: nicht zugelassen l) Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 VOB/A bleibt unberührt: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt. unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19daec5dfd5-d672a02b16ee82e m) Gegebenenfalls Höhe und Bedingungen für die Zahlung des Betrags, der für die Unterlagen zu entrichten ist: Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben. o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist: Ende der Angebotsfrist: 19.05.2026 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 18.06.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung: Siehe Vergabeunterlagen s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: am: 19.05.2026 um: 10:00 Uhr Ort: Landesamt für Straßenbau und Verkehr, NL Bautzen, Käthe-Kollwitz-Straße 19, 02625 Bautzen Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Der Öffnungstermin findet unter Ausschluss der Bieter und ihrer Bevollmächtigten statt. t) Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten: Sicherheit für Vertragserfüllung in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme bei Auftrag von mehr als 250.00 Euro (ohne Umsatzsteuer); Sicherheit für Mängelansprüche in Höhe von 3 v H. der Schlussrechnungssumme, siehe Vergabeunterlagen u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: Abschlagszahlungen und Schlusszahlung nach VOB/B (siehe Vergabeunterlagen) v) Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: : Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit auf Verlangen Angaben gemäß § 6a VOB/A zu machen. Auf Verlangen der Vergabestelle: Ergänzung des Verzeichnisses der Nachunternehmerleistungen um die Namen der Nachunternehmer; Angaben nach § 6a Abs. 2 VOB/A für Bieter und Nachunternehmer. Präqualifizierte Unternehmen können anstelle der Angaben nach § 6a Abs. 2 VOB/A im Angebotsschreiben die Nummer angeben, unter der sie in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) eingetragen sind. Nachweis über die Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß dem "Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS 1999)" Nachweise der Qualifikation der geprüften Fachkraft für Fahrbahnmarkierungen und der Qualifikation des Unternehmens gemäß den "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Markierungen auf Straßen (ZTV M)". Bei ausländischen Bietern werden gleichwertige Qualifikationsnachweise verlangt. Nachweis des Herstellers von vertikalen Verkehrszeichen für die geforderten Produkteigenschaften über eine Zertifizierung entsprechend der Rechtsverordnung zur CE-Kennzeichenverwendung (ZTV VZ) Gütezeichen Kanalbau AK 3 Weitere Nachweise: siehe Vergabeunterlagen x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Sächsisches Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung Abteilung 6 Mobilität, Referat 63 Straßen- und Ingenieurbau Archivstraße 1 01097 Dresden Straßenbau,Fußwege/ Radwege,Entwässerungskanäle
- Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeFrist: 04. Mai
Vorabmaßnahmen in den Außenanlagen, Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerken, Tiefbauarbeiten
Im Rahmen des Neubaus der Landesfeuerwehrschule Kassel plant LBIH Kassel zur Schaffung zusätzlicher Kapazitäten für die Ausbildung von Feuerwehrleuten den Bau von zwei neuen Unterkunftsgebäuden mit Tiefgarage sowie eines Lehrsaalgebäudes. Das Baufeld war Teil des Truppenübungsplatzes "Dönche", mit einer militärischen Nutzung von 1937 bis in die 1970er Jahre. Im Baufeld befanden sich weiterhin eine Schießanlage und eine Munitionsniederlage. Weiterhin befindet sich das Baufeld gem. einer Stellungnahme des KMRD Hessen in einem Bombenabwurfgebiet. Dies bedingt einen Kampfmittelverdacht auf der gesamten Fläche. Der Kampfmittelverdächtige Tiefenbereich wurde aufgrund der langjährigen Nutzung und der teilweisen Nachkriegszeitlichen Auffüllung bis maximal 9,0 m u. GOK definiert. Kleinere Kampfmittel können im Bereich der Auffüllung aufgrund sekundärer Kampfmittelbelastung auftreten. Für die Vorabmaßnahmen wurde als Ergänzung zum Räumkonzept der Hauptmaßnahme eine Ausführungsplanung aufgesetzt, die zu beachten ist. Bei der Ausführung sind die Vorgaben der BFR KMR sowie der DGUV-I 201-027 zu beachten. Nach der Baufeldfreimachung erfolgt zunächst eine Flächensondierung mit TDEM und Georadar. Teilabschnitte der geplanten Leitungs- und Kanallegung sowie die geplante Bohrpfahlwand und Verbau werden als vertikale Tiefensondierung kampfmitteltechnisch erkundet. Für das Stollbauwerk werden horizontale kampfmitteltechnische Bohrungen zwischen Start und Zielgruben ausgeführt. Der Auffüllungsbereich ist aufgrund des Kampfmittelverdachts auf Kleinkampfmittel wie Infanteriepatronen, durch Volumenräumung zu räumen. Aufgetretene Verdachtspunkte aus der Flächen- und Tiefensondierung sind punktuell bodeneingreifend zu räumen. Untergrundeingriffe in weiterhin kampfmittelverdächtigen Untergrund im Rahmen von Rückbau, Wurzelstockrodung oder anderem Aushub sind unter baubegleitender Kampfmittelräumung auszuführen. Für die Versorgung der Neubauten auf dem Gelände der Hessischen Landesfeuerwehrschule ist die Verlegung von rund 120m Wasserleitung in den Materialien Guss und PE vorgesehen. Darüber hinaus wird ein Leerrohrsystem und eine Soleleitung auf dem Gelände verlegt. Zur Gewährleistung einer reibungslosen Schmutz- und Regenwasserentsorgung sind größere Aufwendungen auf dem Gelände der Landesfeuerwehrschule erforderlich. Neben der Verlegung von rund 600m Kanalrohren aus PVC-U in den Dimensionen DN/OD 200 bis DN/OD 710 im Freispiegelgefälle ist eine ca. 70m lange Abwasserdruckleitung nebst zugehörigem Schmutzwasserpumpschacht vorgesehen. Die Oberflächenwasserbewirtschaftung wird neben der zu verlegenden Rohrleitungen über ein neuen Regenrückhaltebecken geregelt. Hierzu wird das vorhandenene, offene Betonbecken teilrückgebaut und einneues abgedecktes Rückhaltebecken errichtet. Dieses ist mit entsprechender Pumpen- und Steuerungstechnik ausgestattet und gewährleistet einen gedrosselten Abfluss des anfallenden Regenwassers über ein neu zuerrichtendes Verteilerbauwerk, bestehend aus perforierten Beton-U-Profilen, in die benachbarte Dönche. Das Grundstück ist durch starke Höhenunterschiede geprägt und fällt insbesondere im südlichen Bereich deutlich zum Landschaftsraum der Dönche hin ab. Um die geplanten Gebäude - allen voran das Lehrsaalgebäude - sicher und funktional in diese Geländestruktur einzubinden, ist eine präzise Geländemodellierung notwendig. Diese erfordert die Errichtung mehrerer Stützwände. Konstruktiv werden die Wände als Winkelstützwände aus Ortbeton mit rückwärtigem Fundamentfuß ausgeführt. Diese Bauweise bietet eine hohe Tragfähigkeit, große Verformungsstabilität und ermöglicht zugleich eine flexible Anpassung an die unterschiedlichen lokalen Geländehöhen. Die Gründung der Stützwände erfolgt über eine Beton-Sauberkeitsschicht eine Schottertragschicht aufgesetzt wird. Diese Schicht dient der gleichmäßigen Lastverteilung und verhindert Schäden durch Frost. Vor den Stützwänden befindet sich zudem eine wichtige ingenieurtechnische Anlage: das Verteilerbauwerk für das anfallende Oberflächenwasser. Dieses Bauwerk sammelt Regen- und Oberflächenwasser aus den höher gelegenen Bereichen der Feuerwehrschule und führt es kontrolliert der Dönche zu. Dadurch wird nicht nur die Entwässerung der befestigten und unbefestigten Flächen gewährleistet, sondern auch ein möglicher Erosionsprozess am Hang verhindert. Für die Errichtung der Stützwände wird ein Arbeits- und Schutzgerüst eingesetzt, welches den Anforderungen der DIN EN 12811 1 entspricht. Im Rahmen der verkehrstechnischen Erschließung zwischen den neu entstehenden Gebäuden sind folgende Zufahrten geplant: I. Zufahrt zwischen Unterkunftsgebäude und Lehrsaalgebäude Anbindung von Westen in südlicher Richtung mit einem Abzweig zum Eingang des Unterkunftsgebäudes. Hauptroute: Achse 421 mit einer Länge von 131,75 m. Abzweig: Achse 520 in Richtung Eingang Unterkunftsgebäude. Entlang der Achse 421 ist zur Sicherung der Geländesprünge eine Winkelstützwand mit einer Länge von 88,70 m erforderlich. Als Hilfsachse für die Winkelstützwand dient die Achse 426. II.Zufahrt von der Heinrich-Schütz-Allee zur Tiefgarage Achse 301 mit einer Länge von 39,76 m. Die geplante Straße dient während der Bauzeit als Betriebsweg für die Errichtung der Unterkunftsgebäude und des Lehrsaalgebäudes. Nach Abschluss der Hochbauarbeiten wird der Straßenaufbau vollständig erneuert. Der Bodenaushub und die Errichtung der Winkelstützwand erfolgen gemäß dem festgelegten Bauablaufplan. Der Einbau der FSS-, Trag und Deckschicht erfolgen in voller Breite ohne Herstellung einer Mittelnaht. Tagesnähte sind gemäß ZTV-Asphalt herzustellen. Der Einsatz einer entsprechenden Anzahl von Asphaltfertigern im Bereich der Aufweitung ist daher einzukalkulieren um fugenlos zu bauen. Bei tagesnähten und bei Anschlüssen an den Bestand, sowie vor Einbauteilen aus Beton (z.B. Entwässerungsrinnen) sind die Fugen der Deckschicht nachträglich herzustellen und zu vergießen. Bankette sind vollständig neu herzustel
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 28. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Stemwede über Kreis Minden-Lübbecke.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.