Herrichtung und Umbau von Laboratorien und Räumen an der Universität Hamburg
Die Universität Hamburg sucht einen Dienstleister für die Herrichtung und den Umbau von Laboratorien sowie diverser weiterer Räume. Ziel ist die Schaffung moderner und funktionaler Arbeits- und Forschungsstätten im Rahmen einer Berufung. Detaillierte Anforderungen und der genaue Leistungsumfang sind der beigefügten Lei...
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Die Universität Hamburg sucht einen Dienstleister für die Herrichtung und den Umbau von Laboratorien sowie diverser weiterer Räume. Ziel ist die Schaffung moderner und funktionaler Arbeits- und Forschungsstätten im Rahmen einer Berufung. Detaillierte Anforderungen und der genaue Leistungsumfang sind der beigefügten Leistungsbeschreibun...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Universität Hamburg
- Veröffentlicht: 13. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die Universität Hamburg sucht einen Dienstleister für die Herrichtung und den Umbau von Laboratorien sowie diverser weiterer Räume. Ziel ist die Schaffung moderner und funktionaler Arbeits- und Forschungsstätten im Rahmen einer Berufung. Detaillierte Anforderungen und der genaue Leistungsumfang sind der beigefügten Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25231450
Ähnliche Bekanntmachungen
9- Universität Hamburg
MLKP-6 BC_Laboreinrichtung
Die Universität Hamburg sucht einen Dienstleister für die Herrichtung und den Umbau von Laboratorien sowie diverser weiterer Räume. Ziel ist die Schaffung moderner und funktionaler Arbeits- und Forschungsstätten im Rahmen einer Berufung. Detaillierte Anforderungen und der genaue Leistungsumfang sind der beigefügten Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
- Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und NaturschutzFrist: 09. Apr.
Rahmenvereinbarung zur Lieferung von Chemikalien für Laboratorien des TLUBN
Rahmenvereinbarung zur bedarfsgerechten Belieferung der Laboratorien der Abteilung 2 des TLUBN mit Chemikalien. Laufzeit: ab Zuschlagserteilung bis 31.01.2028. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen: Los 1 umfasst allgemeine Chemie, Los 2 umfasst spezielle Standards. Detaillierte Anforderungen und Spezifikationen sind den Leistungsverzeichnissen und der Leistungsbeschreibung der Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Universität HamburgFrist: 15. Apr.
Rückbau am Standort Grindelberg 5 und 7 in 20144 Hamburg
Die Universität Hamburg sucht einen Generalunternehmer für den Rückbau von ca. 3.700 m² Bürofläche an den Standorten Grindelberg 5 und 7. Der Auftrag umfasst die Projektsteuerung für die mietvertraglich vereinbarte Rückgabe der Flächen nach dem Umzug in neue Räumlichkeiten. Die Arbeiten beginnen nach der Räumung durch die Nutzer. Detaillierte Anforderungen sind der funktionalen Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
- Universität HamburgFrist: 15. Apr.
Rückbau am Standort Grindelberg 5 und 7 in 20144 Hamburg
Die Universität Hamburg sucht einen Generalunternehmer für den Rückbau von ca. 3.700 m² Bürofläche an den Standorten Grindelberg 5 und 7. Der Auftrag umfasst die Projektsteuerung für die mietvertraglich vereinbarte Rückgabe der Flächen nach dem Umzug in neue Räumlichkeiten. Die Arbeiten beginnen nach der Räumung durch die Nutzer. Detaillierte Anforderungen sind der funktionalen Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
- Sprinkenhof GmbHFrist: 04. Mai
TWP für den Neubau des Hörsaalzentrums der Universität Hamburg in der Science City Hamburg Bahrenfeld
Das Hörsaalzentrum auf dem Campus Ost wird als erster Baustein der „Quartiere am Volkspark“ realisiert und das Aushängeschild des Universitätscampus in der Science City Hamburg Bahrenfeld bilden. Es soll zum zentralen Begegnungsort avancieren, der zwar primär der Lehre gewidmet ist, doch ebenso den Austausch zwischen Studierenden, Lehrenden und der Öffentlichkeit fördern soll. Unter einem Dach vereint es flexibel nutzbare Lehrflächen der Fachbereiche Chemie, Physik und Biologie sowie der digitalen Naturwissenschaften. In Ergänzung zu den exzellenten, international konkurrenzfähigen Forschungsbedingungen in der Science City Hamburg Bahrenfeld (SCHB) soll in den Quartieren am Volkspark auf dem Campus-Ost, gegenüber des geplanten Learning Centers, ein Hörsaalzentrum (HZ) realisiert werden, um modernste Lehr- und Lernbedingungen für die ca. 5.000 Studierenden der Universität Hamburg aus den Fachbereichen Physik, Chemie, Datascience und Teilen der Biologie modernste Lehr- und Lernbedingungen zu schaffen, die im nationalen und internationalen Wettbewerb vollumfänglich bestehen sollen. An der Luruper Chaussee gelegen soll das Hörsaalzentrum ein zentraler Anziehungspunkt für die Studierenden und Lehrenden werden, die zukünftig in einem Gebäude mit attraktiver Lehr- und Lerninfrastruktur arbeiten möchten. Das Hörsaalzentrum soll ein zentraler Ort der Begegnung auf dem Campus sein, der in erster Linie der Lehre, aber auch der gastronomischen Versorgung, dient. An diesem Ort sollen inter-disziplinäre Begegnungen und Kommunikation zwischen Lernenden, Lehrenden und der Öffentlichkeit gefördert und möglich gemacht werden. Die Universität Hamburg hat für dieses Vorhaben ein umfassendes Raum- und Funktionsprogramm erarbeitet. So sind die zentralen Bausteine des Hörsaalzentrums die flexibel nutzbaren Lehrflächen der verschiedenen Fachbereiche und der Mensabereich. Die im Hörsaalzentrum vorgesehene Lehrraumverteilung berücksichtigt 9 Hörsäle und 19 Seminarräume mit flexiblen und teilweise reversiblen, zukunftsfähigen Raumkonzepten. Außerdem soll die gastronomische Versorgung für Wissenschaftler/-innen, Studierende, Mitarbeitende und Gäste zur Verfügung gestellt werden. Mensa, Foyer und Lernwelten sollen zum Verweilen einladen, die Kommunikation anregen und ein zentraler Anlaufpunkt im Campusalltag sein. Darüber hinaus soll das Hörsaalzentrum auch als Veranstaltungs- und Ausstellungsort dienen Insgesamt ist das Hörsaalzentrum als multifunktionaler offener und nachhaltiger Veranstaltungsort angelegt, sowohl für die Universität als auch für die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils. Es ist beabsichtigt, das Hörsaalzentrum bereits in der ersten Bauphase der „Quartiere am Volkspark“ zu realisieren, damit es seiner Rolle des Katalysators für ein städtisches Leben in dem neuen Quartier gerecht werden kann. Weitere Details zur Projektbeschreibung können der beiliegenden Auslobungsbroschüre zum abgeschlossenen RPW-Wettbewerb entnommen werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1-2 Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Stufe 2: Leistungsphasen 3-4 Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Stufe 3: Leistungsphasen 5-6 Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Eine Beauftragung der weiteren Leistungen erfolgt stufenweise und optional. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Hinweis: Eine weitere stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen der Stufen 2 und 3 der Technischen Ausrüstung gemäß § 51 HOAI steht unter dem Vorbehalt einer gesicherten Projektfinanzierung. Nach Leistungsphase 3 wird die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung die Projektfinanzierung der Hamburger Bürgerschaft zur Entscheidung vorlegen.
- Frist: 04. Mai
TWP für den Neubau des Hörsaalzentrums der Universität Hamburg in der Science City Hamburg Bahrenfeld
Das Hörsaalzentrum auf dem Campus Ost wird als erster Baustein der „Quartiere am Volkspark“ realisiert und das Aushängeschild des Universitätscampus in der Science City Hamburg Bahrenfeld bilden. Es soll zum zentralen Begegnungsort avancieren, der zwar primär der Lehre gewidmet ist, doch ebenso den Austausch zwischen Studierenden, Lehrenden und der Öffentlichkeit fördern soll. Unter einem Dach vereint es flexibel nutzbare Lehrflächen der Fachbereiche Chemie, Physik und Biologie sowie der digitalen Naturwissenschaften. In Ergänzung zu den exzellenten, international konkurrenzfähigen Forschungsbedingungen in der Science City Hamburg Bahrenfeld (SCHB) soll in den Quartieren am Volkspark auf dem Campus-Ost, gegenüber des geplanten Learning Centers, ein Hörsaalzentrum (HZ) realisiert werden, um modernste Lehr- und Lernbedingungen für die ca. 5.000 Studierenden der Universität Hamburg aus den Fachbereichen Physik, Chemie, Datascience und Teilen der Biologie modernste Lehr- und Lernbedingungen zu schaffen, die im nationalen und internationalen Wettbewerb vollumfänglich bestehen sollen. An der Luruper Chaussee gelegen soll das Hörsaalzentrum ein zentraler Anziehungspunkt für die Studierenden und Lehrenden werden, die zukünftig in einem Gebäude mit attraktiver Lehr- und Lerninfrastruktur arbeiten möchten. Das Hörsaalzentrum soll ein zentraler Ort der Begegnung auf dem Campus sein, der in erster Linie der Lehre, aber auch der gastronomischen Versorgung, dient. An diesem Ort sollen inter-disziplinäre Begegnungen und Kommunikation zwischen Lernenden, Lehrenden und der Öffentlichkeit gefördert und möglich gemacht werden. Die Universität Hamburg hat für dieses Vorhaben ein umfassendes Raum- und Funktionsprogramm erarbeitet. So sind die zentralen Bausteine des Hörsaalzentrums die flexibel nutzbaren Lehrflächen der verschiedenen Fachbereiche und der Mensabereich. Die im Hörsaalzentrum vorgesehene Lehrraumverteilung berücksichtigt 9 Hörsäle und 19 Seminarräume mit flexiblen und teilweise reversiblen, zukunftsfähigen Raumkonzepten. Außerdem soll die gastronomische Versorgung für Wissenschaftler/-innen, Studierende, Mitarbeitende und Gäste zur Verfügung gestellt werden. Mensa, Foyer und Lernwelten sollen zum Verweilen einladen, die Kommunikation anregen und ein zentraler Anlaufpunkt im Campusalltag sein. Darüber hinaus soll das Hörsaalzentrum auch als Veranstaltungs- und Ausstellungsort dienen Insgesamt ist das Hörsaalzentrum als multifunktionaler offener und nachhaltiger Veranstaltungsort angelegt, sowohl für die Universität als auch für die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils. Es ist beabsichtigt, das Hörsaalzentrum bereits in der ersten Bauphase der „Quartiere am Volkspark“ zu realisieren, damit es seiner Rolle des Katalysators für ein städtisches Leben in dem neuen Quartier gerecht werden kann. Weitere Details zur Projektbeschreibung können der beiliegenden Auslobungsbroschüre zum abgeschlossenen RPW-Wettbewerb entnommen werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1-2 Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Stufe 2: Leistungsphasen 3-4 Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Stufe 3: Leistungsphasen 5-6 Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Eine Beauftragung der weiteren Leistungen erfolgt stufenweise und optional. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Hinweis: Eine weitere stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen der Stufen 2 und 3 der Technischen Ausrüstung gemäß § 51 HOAI steht unter dem Vorbehalt einer gesicherten Projektfinanzierung. Nach Leistungsphase 3 wird die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung die Projektfinanzierung der Hamburger Bürgerschaft zur Entscheidung vorlegen.
- Frist: 27. Apr.
TGA für den Neubau des Hörsaalzentrums der Universität Hamburg in der Science City Hamburg Bahrenfeld
Das Hörsaalzentrum auf dem Campus Ost wird als erster Baustein der „Quartiere am Volkspark“ realisiert und das Aushängeschild des Universitätscampus in der Science City Hamburg Bahrenfeld bilden. Es soll zum zentralen Begegnungsort avancieren, der zwar primär der Lehre gewidmet ist, doch ebenso den Austausch zwischen Studierenden, Lehrenden und der Öffentlichkeit fördern soll. Unter einem Dach vereint es flexibel nutzbare Lehrflächen der Fachbereiche Chemie, Physik und Biologie sowie der digitalen Naturwissenschaften. In Ergänzung zu den exzellenten, international konkurrenzfähigen Forschungsbedingungen in der Science City Hamburg Bahrenfeld (SCHB) soll in den Quartieren am Volkspark auf dem Campus-Ost, gegenüber des geplanten Learning Centers, ein Hörsaalzentrum (HZ) realisiert werden, um modernste Lehr- und Lernbedingungen für die ca. 5.000 Studierenden der Universität Hamburg aus den Fachbereichen Physik, Chemie, Datascience und Teilen der Biologie modernste Lehr- und Lernbedingungen zu schaffen, die im nationalen und internationalen Wettbewerb vollumfänglich bestehen sollen. An der Luruper Chaussee gelegen soll das Hörsaalzentrum ein zentraler Anziehungspunkt für die Studierenden und Lehrenden werden, die zukünftig in einem Gebäude mit attraktiver Lehr- und Lerninfrastruktur arbeiten möchten. Weitere Details zur Projektbeschreibung können der beiliegenden Auslobungsbroschüre zum abgeschlossenen RPW-Wettbewerb entnommen werden. Der zu erwartende Leistungsumfang im Rahmen der TGA-Planung ist dem ebenfalls beigefügten Wettbewerbsergebnis zu entnehmen. Es ist beabsichtigt folgende Werkvertragsleistungen zu übertragen: Grundleistungen und ggf. auch teilweise besondere Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI i. V. m. Anlage 15.1 HOAI Anlagengruppe 1: Abwasser- Wasser- und Gasanlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI 2021. Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI 2021 Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI 2021 Anlagengruppe 4: Starkstromanlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI 2021 Anlagengruppe 5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 5 HOAI 2021 Anlagengruppe 6: Förderanlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 6 HOAI 2021 Anlagengruppe 7: nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI 2021 Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI 2021. Die Beauftragung erfolgt dabei stufenweise, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1-2 Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Stufe 2: Leistungsphasen 3-4 Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Stufe 3: Leistungsphasen 5-8 Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Eine Beauftragung der weiteren Leistungen erfolgt stufenweise und optional. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Hinweis: Eine weitere stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen der Stufen 2 und 3 der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI steht unter dem Vorbehalt einer gesicherten Projektfinanzierung. Nach Leistungsphase 3 wird die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung die Projektfinanzierung der Hamburger Bürgerschaft zur Entscheidung vorlegen.
- Frist: 23. Apr.
Erweiterung Bettenkapazität & Haupteingang
Das Klinikum Leverkusen, akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln, ist ein Krankenhaus der regionalen Spitzenversorgung mit einem hochqualifizierten medizinischen und pflegerischen Leistungsangebot. Mehr als 2.600 Menschen kümmern sich in zwölf medizinischen Fachabteilungen mit insgesamt 746 Betten, zahlreichen Zentren und Instituten sowie in den Servicebereichen, Tochtergesellschaften und in der Verwaltung um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten. Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten sowie andere Berufsgruppen sind dafür rund um die Uhr im Einsatz. Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist das Klinikum Leverkusen zu einem der größten Anbieter von Gesundheitsleistungen in der Region avanciert. Daraus resultiert unter anderem der Bedarf die Bettenkapazität zu erweitern. Die Erweiterung der Bettenkapazitäten ist durch eine Aufstockung der Erwachsenenpalliativstation und Kinderpalliativ (Gebäude 1, Bauteil J und Bauteil S) sowie durch einen Anbau an das Gebäude 1.A geplant. Mit der Aufstockung der beiden Bauteile 1.J & 1.S um eine weitere Etage werden insgesamt 30 Betten mit Ein- und Zweibettzimmern geschaffen, davon 4 Einbettzimmer. Diese dienen der Versorgung von onkologischen Patienten. Die Anbindung der Bauteile wird mittels einer Verbindungsbrücke angrenzend an das Gebäude 1, Bauteil A sichergestellt, wodurch eine optimale Anbindung an das Haupthaus und die dort verortete medizinische Versorgung, wie Funktions- und Diagnostikbereiche, Intensivstation, Zentrale Notaufnahme und OP-Säle sichergestellt wird. Parallel zur Aufstockung ist ein Anbau des Gebäudes 1, Bauteil A vorgesehen. Mit dem Anbau werden Ein- und Zweibettzimmer mit 40 weiteren Betten geschaffen, davon 8 Einbettzimmer, die auf vier Etagen (2.-5. OG) verteilt werden und an die bereits bestehenden Bettenstationen angeschlossen werden. Dies schafft kurze Wege und Synergieeffekte. Durch die Anbindung an die dortigen Stationen werden die 40 Betten auf die Fachabteilungen Orthopädie und Alterstraumatologie, Kardiologie, Allgemeinchirurgie und Gefäßchirurgie sowie Urologie aufgeteilt, um auch deren Leistungszuwachs gerecht zu werden. Durch dieses stetige Wachstum und diverse An- und Umbauten am Klinikum sind die Fußwege für Patienten und Besucher sehr weit geworden und zum Teil unübersichtlich. Es gilt nun diese gewachsene Infrastruktur zukunftsorientiert und möglichst klimaneutral zu gestalten. Dabei setzt das Klinikum Leverkusen neben diversen anderen Baumaßnahmen auf den modernen Neubau in exponierter Lage am Gebäude 1.A, um eine neue und innovative Patientenwegeführung zu gestalten. Geplant ist ein ansprechender Eingangsbereich, der sich über zwei Etagen erstreckt. Die modernen Neubauten sollen somit ästhetische Gestaltung mit funktionalen Vorteilen verbinden und zeigen, wie das Klinikum Leverkusen auf die steigenden Anforderungen im Gesundheitswesen reagiert. Die detaillierte Projektebeschreibung und die geforderten Leistungen sind der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen zu entnehmen.
- Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Hochbauamt
Sanierung, Umbau und Erweiterung Grundschule Schelmengraben inkl. Interimscontaineranlage, Wiesbaden; Fachplanung Tragwerksplanung, LPH 1-8; Brandschutz, LPH 1-9
Ausgangssituation / Aufgabenstellung Die Grundschule Schelmengraben ist eine 4-zügige Grundschule mit Eingangsstufe. Das Gebäude besteht aus 2 Bauteilen, welche in den Jahren 1973 und 1975 errichtet wurden. Die vorhandenen räumlichen Kapazitäten der Grundschule Schelmengraben reichen nicht aus, um den künftigen Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung zu erfüllen. Des Weiteren befindet sich das Bestandsgebäude in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Grundschule Schelmengraben soll deshalb saniert und um ca. 600 m² HNF gemäß Raumprogrammvorgabe erweitert werden. Eine Mensa für ca. 450 Essen in drei Schichten soll gebaut werden. Es ist vorgesehen den Bestand zu einer "Clusterschule" umzubauen. Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Fachplanung Tragwerksplanung gem. Teil 4 Abschnitt 1 §§ 49-52 gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Grundleistungen Leistungsphase 1-6 und folgende Besondere Leistungen : -Nachweise zum konstruktiven Brandschutz und ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks, jeweils auf Nachweis -Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in der Leistungsphase 8 -Erstellung des Brandschutzkonzeptes und baubegleitende Abstimmungen o1. Festlegung der Anforderungen o2. Festlegung, Abstimmung und Beratung der erforderlichen Aufbauten o3. Erstellung des Brandschutzkonzeptes o4. Beratung während der Ausführung o5. Ortstermine zur Abstimmung der Ausführung -Beratung im Zuge der Errichtung der Interimsanlage in statischen Belangen o1. Beratung bei der Planung und Aufstellung der Interimsanlage o2. Beratung während der Ausführung der Interimsanlage o3. Ortstermine zur Abstimmung der Ausführung -Erstellen sämtlicher Planzeichnungen in 2D nach Vorgaben CAFM Hochbauamt -Lieferung aller Pläne, Zeichnungen zusätzlich DIN-gemäß digital (DXF-/DWG-/3D-Modell- / BIM-Modell) sowie sonstiger Dokumente in Word, Excel und PDF oder anderweitiger vorheriger Absprache mit der AG. -Die Landeshauptstadt Wiesbaden arbeitet mit dem CAFM-System Archibus und benötigt hierfür eine passende Nummerierung und Zuordnung von architektonischen und technischen Objekten. Die Codierung der Pläne, der Räume, die Benennung der Türen und Fenstern und weiteren architektonischen und technischen Objekten hat deshalb nach Angaben des Sachgebiets CAFM des AG zu erfolgen. Fenster und Türen müssen auf getrennten Layern liegen, ebenso wie die 3D-Polylinien. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-6, Stufe IV: LPH 8 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Der Auftragnehmer sichert zu, die weiteren Leistungen zu erbringen, wenn seit der Fertigstellung der letzten übertragenen Leistung nicht mehr als 6 Monate vergangen sind und der Auftraggeber die Übertragung rechtzeitig, d. h. mindestens 4 Wochen vorher, angekündigt hat. Die Beauftragung der weiteren Stufen oder Abschnitte erfolgt in schriftlicher Form. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Zeitplan / Projekttermine der Planungsleistungen Beginn der Leistungserbringung: ca. Ende 2025 Sanierung, Umbau und Erweiterung: Baubeginn: 11.08.2028 Bezugsfertige Fertigstellung: ca. August 2030 Baubeginn Container Schule (2.BA): ca. Januar 2028 Bezugsfertige Fertigstellung Container Schule (2.BA): 03.07.2028 Detaillierte und ausführliche Terminangaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universität Hamburg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.