HafenCity Hamburg | Baakenhöft Projektsteuerung
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Projektsteuerungsleistungen der öffentlichen Infrastruktur in Anlehnung an § 2 AHO Heft Nr. 9 (Stand Mai 2025) für den Standort Baakenhöft in der HafenCity. Das Operngebäude ist nicht Gegenstand dieser Leistungen. Diese umfassen folgende Schwerpunkte der Tätigkeit des Projektste...
Typ:Ausschreibung
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Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Projektsteuerungsleistungen der öffentlichen Infrastruktur in Anlehnung an § 2 AHO Heft Nr. 9 (Stand Mai 2025) für den Standort Baakenhöft in der HafenCity. Das Operngebäude ist nicht Gegenstand dieser Leistungen. Diese umfassen folgende Schwerpunkte der Tätigkeit des Projektsteuerers (PS): - PS...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Sondervermögen Stadt und Hafen, vertreten durch die HafenCity Hamburg GmbH
- Veröffentlicht: 26. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Projektsteuerungsleistungen der öffentlichen Infrastruktur in Anlehnung an § 2 AHO Heft Nr. 9 (Stand Mai 2025) für den Standort Baakenhöft in der HafenCity. Das Operngebäude ist nicht Gegenstand dieser Leistungen. Diese umfassen folgende Schwerpunkte der Tätigkeit des Projektsteuerers (PS): - PS führt einen Maßnahmen-Terminplan für die Infrastruktur, der kontinuierlich mit einem entsprechenden Maßnahmen-Terminplan des Opernprojektes abgestimmt und verflochten wird. - PS schreibt den Rahmenterminplan und die Detaillierung des Steuerungsterminplans fort, inkl. Schnittstellenmeilensteine zum Opernprojekt. Erstellung POH, Fortschreibung PSP, Erstellen PM-Steuerungsinstrumente (MTA, KTA, Statusbericht, Fortschreibung Organigramm), Abgleich mit Projektzielen. - PS führt einen Flächendispositionsplan über alle Flächenbelegungen und Baulogistikerfordernisse auf dem Baakenhöft (des Opernprojektes und der öffentlichen Infrastruktur) in der Bauphase. - PS führt das technische Vertragscontrolling hinsichtlich des mit der HSO Projekt gGmbH abzuschließenden Gestattungsvertrags über die Inanspruchnahme von Flächen des Sondervermögens als Baustelleneinrichtungsflächen (z. B. Prüfung und Abstimmung der Baustellenlogistik, Umfang erforderlicher Baustelleneinrichtungsflächen, Überwachung von Flächeninanspruchnahmen, Qualitätssicherung von Verdichtung, Arbeitsraum, Verbau und Rückbau, Dokumentation der umgebenden Infrastruktur, etc.). - PS steuert die Bauherrenaufgaben des Sondervermögens: Abbruch und Oberflächenberäumung (außer Lighthouse), Kampfmittelsondierungen, Beteiligung des Sondervermögens an altlastenbedingten Mehrkosten beim Bodenaushub, verkehrliche und leitungstechnische Erschließung, Freiraum und Ufereinfassungen in der Planungs- und Bauphase (Projektleitung gem. AHO). PS steuert im Abgleich mit den Zielsetzungen des Sondervermögens sowie dem Kostenrahmen, zeigt Änderungen und Handlungsbedarf frühzeitig prognostizierend mittels Änderungsliste und permanenter Fortschreibung des vernetzten Terminplans als zentrales Steuerungsmittel auf. PS bereitet Ausschreibungen und Vergabe für die planenden und ausführenden Unternehmen vor. Im Einzelnen sollen die Projektstufen 1-5 in allen Handlungsbereichen stufenweise vergeben werden, siehe Anlage-Leistungsbeschreibung. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe wird ein Vertragsentwurf zur Verfügung gestellt. Leistungsbeginn voraussichtlich 02/2026. Der weitere zeitliche Ablauf der PS-Tätigkeit steht in Abhängigkeit zum Projekt Oper. Nach aktuellem Kenntnisstand und basierend auf der öffentlich einsehbaren Drucksache sieht die Terminschiene folgende Eckdaten vor: Baubeginn Oper Anfang 2030, Bauzeit 4,5 Jahre, Fertigstellung Mitte 2034. Die Maßnahmen des SoV, in die die Projektsteuerung eingebunden ist, starten früher und dauern länger als die in der Drucksache angegebenen Zeiträume. Genauere Angaben können zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht gemacht werden. Die Kosten der KG 200-700 liegen bei ca. 72.890.000 Mio. Euro (netto), Inkl. Kostenvarianz und Preissteigerung, die Basiskosten betragen 47.638.000 €. Eine umfassende Beschreibung der Maßnahme steht als Anlage-Maßnahmenbeschreibung zur Verfügung. Die HafenCity Hamburg GmbH lässt sich bei der Durchführung dieses Verfahrens durch die D&K drost consult GmbH unterstützen und begleiten.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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6- Sondervermögen Stadt und Hafen, vertreten durch die HafenCity Hamburg GmbH
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Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Projektsteuerungsleistungen der öffentlichen Infrastruktur in Anlehnung an § 2 AHO Heft Nr. 9 (Stand Mai 2025) für den Standort Baakenhöft in der HafenCity. Das Operngebäude ist nicht Gegenstand dieser Leistungen. Diese umfassen folgende Schwerpunkte der Tätigkeit des Projektsteuerers (PS): - PS führt einen Maßnahmen-Terminplan für die Infrastruktur, der kontinuierlich mit einem entsprechenden Maßnahmen-Terminplan des Opernprojektes abgestimmt und verflochten wird. - PS schreibt den Rahmenterminplan und die Detaillierung des Steuerungsterminplans fort, inkl. Schnittstellenmeilensteine zum Opernprojekt. Erstellung POH, Fortschreibung PSP, Erstellen PM-Steuerungsinstrumente (MTA, KTA, Statusbericht, Fortschreibung Organigramm), Abgleich mit Projektzielen. - PS führt einen Flächendispositionsplan über alle Flächenbelegungen und Baulogistikerfordernisse auf dem Baakenhöft (des Opernprojektes und der öffentlichen Infrastruktur) in der Bauphase. - PS führt das technische Vertragscontrolling hinsichtlich des mit der HSO Projekt gGmbH abzuschließenden Gestattungsvertrags über die Inanspruchnahme von Flächen des Sondervermögens als Baustelleneinrichtungsflächen (z. B. Prüfung und Abstimmung der Baustellenlogistik, Umfang erforderlicher Baustelleneinrichtungsflächen, Überwachung von Flächeninanspruchnahmen, Qualitätssicherung von Verdichtung, Arbeitsraum, Verbau und Rückbau, Dokumentation der umgebenden Infrastruktur, etc.). - PS steuert die Bauherrenaufgaben des Sondervermögens: Abbruch und Oberflächenberäumung (außer Lighthouse), Kampfmittelsondierungen, Beteiligung des Sondervermögens an altlastenbedingten Mehrkosten beim Bodenaushub, verkehrliche und leitungstechnische Erschließung, Freiraum und Ufereinfassungen in der Planungs- und Bauphase (Projektleitung gem. AHO). PS steuert im Abgleich mit den Zielsetzungen des Sondervermögens sowie dem Kostenrahmen, zeigt Änderungen und Handlungsbedarf frühzeitig prognostizierend mittels Änderungsliste und permanenter Fortschreibung des vernetzten Terminplans als zentrales Steuerungsmittel auf. PS bereitet Ausschreibungen und Vergabe für die planenden und ausführenden Unternehmen vor. Im Einzelnen sollen die Projektstufen 1-5 in allen Handlungsbereichen stufenweise vergeben werden, siehe Anlage-Leistungsbeschreibung. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe wird ein Vertragsentwurf zur Verfügung gestellt. Leistungsbeginn voraussichtlich 02/2026. Der weitere zeitliche Ablauf der PS-Tätigkeit steht in Abhängigkeit zum Projekt Oper. Nach aktuellem Kenntnisstand und basierend auf der öffentlich einsehbaren Drucksache sieht die Terminschiene folgende Eckdaten vor: Baubeginn Oper Anfang 2030, Bauzeit 4,5 Jahre, Fertigstellung Mitte 2034. Die Maßnahmen des SoV, in die die Projektsteuerung eingebunden ist, starten früher und dauern länger als die in der Drucksache angegebenen Zeiträume. Genauere Angaben können zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht gemacht werden. Die Kosten der KG 200-700 liegen bei ca. 72.890.000 Mio. Euro (netto), Inkl. Kostenvarianz und Preissteigerung, die Basiskosten betragen 47.638.000 €. Eine umfassende Beschreibung der Maßnahme steht als Anlage-Maßnahmenbeschreibung zur Verfügung. Die HafenCity Hamburg GmbH lässt sich bei der Durchführung dieses Verfahrens durch die D&K drost consult GmbH unterstützen und begleiten.
- HafenCity Hamburg GmbH
Enterprise Resource Planning (ERP) System für die HafenCity Hamburg GmbH
Die HafenCity Hamburg GmbH ("HCH") und ihre Konzerngesellschaften (HafenCity Hamburg GmbH, Sondervermögen Stadt und Hafen, Billebogen Entwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG, Billebogen Management GmbH, Gesellschaft zur Koordination nachhaltiger Mobilität mbH, Science City Hamburg Bahrenfeld GmbH, HafenCity Immobilienbeteiligungsgesellschaft mbH, HafenCity Immobilien-Objektgesellschaft mbH & Co. KG) sind als städtische Unternehmen verantwortlich für das Management der großen Stadtentwicklungsvorhaben HafenCity, Grasbrook, Billebogen und Science City Hamburg Bahrenfeld. Daneben wurde die HCH mit der Geschäftsbesorgung für das Sondervermögen Stadt und Hafen durch die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) beauftragt. Mit der HafenCity und dem benachbarten Grasbrook, einer der größten innerstädtischen Entwicklungsräume Europas, entstehen auf über 220 Hektar völlig neue maßstabssetzende Innovationsstadtteile mit einem urbanen und maritimen Mix aus Dienstleistungen, Wohnen, Bildung, Freizeit, Einzelhandel, Kultur und Gewerbe. Mit dem 95 Hektar großen Stadtentwicklungsraum Billebogen werden in einem zentral gelegenen und heterogen genutzten Umfeld schwerpunktmäßig neuartige urbane Gewerbe- und Dienstleistungsareale für innovative Produktion und Dienstleistungen realisiert. Mit der Science City Hamburg Bahrenfeld entsteht in Anknüpfung an das vorhandene Wissenschaftscluster aus DESY und Universitätscampus ein urbanes Quartier mit wissenschaftsorientierten öffentlichen Nutzungen, Unternehmensstandorten, Wohnen und weiteren Dienstleistungen. Zur Sicherstellung einer möglichst effizienten, digitalisierten und sachgerechten Erfüllung der vorbezeichneten Aufgaben führt die HCH derzeit ein unternehmensweites Organisations- und Transformationsprojekt ("Projekt Phoenix") durch. Die HCH und ihre Konzerngesellschaften forcieren im Rahmen eines internen Organisations- und Transformationsprojektes zur Optimierung der Geschäftsprozesse eine Modernisierung ihrer IT-Landschaft. Ein Baustein dieses Projekts ist die Einführung eines Enterprise Resource Planning-Systems (ERP). Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Zurverfügungstellung von Lizenzen, das Customizing, die Einführung und der Betrieb eines Cloud-basierten ERP-Systems (inkl. Bereitstellung, Administration, Wartung, Aktualisierung, Datenspeicherung/-sicherung und Support) mindestens in deutscher Sprache, welches die kaufmännischen und organisatorischen Geschäftsprozesse Planung und Bau von Infrastruktur, Beschaffungen von Liefer- und Dienstleistungen, Weiterberechnung von Leistungen innerhalb und außerhalb der HCH-Gruppe sowie Finanzbuchhaltung und Investitionscontrolling aller Gesellschaften der HCH-Gruppe abbildet. Darüber hinaus ist die finanztechnische, inhaltliche Fachberatung zur Ausgestaltung der den Funktionalitäten des ERP-Systems zugrunde liegenden fachlichen Themen und Prozesse im fachlichen Kontext der HCH und deren Konzerngesellschaften zu erbringen.
- HafenCity Hamburg GmbH
Enterprise Resource Planning (ERP) System für die HafenCity Hamburg GmbH
Die HafenCity Hamburg GmbH ("HCH") und ihre Konzerngesellschaften (HafenCity Hamburg GmbH, Sondervermögen Stadt und Hafen, Billebogen Entwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG, Billebogen Management GmbH, Gesellschaft zur Koordination nachhaltiger Mobilität mbH, Science City Hamburg Bahrenfeld GmbH, HafenCity Immobilienbeteiligungsgesellschaft mbH, HafenCity Immobilien-Objektgesellschaft mbH & Co. KG) sind als städtische Unternehmen verantwortlich für das Management der großen Stadtentwicklungsvorhaben HafenCity, Grasbrook, Billebogen und Science City Hamburg Bahrenfeld. Daneben wurde die HCH mit der Geschäftsbesorgung für das Sondervermögen Stadt und Hafen durch die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) beauftragt. Mit der HafenCity und dem benachbarten Grasbrook, einer der größten innerstädtischen Entwicklungsräume Europas, entstehen auf über 220 Hektar völlig neue maßstabssetzende Innovationsstadtteile mit einem urbanen und maritimen Mix aus Dienstleistungen, Wohnen, Bildung, Freizeit, Einzelhandel, Kultur und Gewerbe. Mit dem 95 Hektar großen Stadtentwicklungsraum Billebogen werden in einem zentral gelegenen und heterogen genutzten Umfeld schwerpunktmäßig neuartige urbane Gewerbe- und Dienstleistungsareale für innovative Produktion und Dienstleistungen realisiert. Mit der Science City Hamburg Bahrenfeld entsteht in Anknüpfung an das vorhandene Wissenschaftscluster aus DESY und Universitätscampus ein urbanes Quartier mit wissenschaftsorientierten öffentlichen Nutzungen, Unternehmensstandorten, Wohnen und weiteren Dienstleistungen. Zur Sicherstellung einer möglichst effizienten, digitalisierten und sachgerechten Erfüllung der vorbezeichneten Aufgaben führt die HCH derzeit ein unternehmensweites Organisations- und Transformationsprojekt ("Projekt Phoenix") durch. Die HCH und ihre Konzerngesellschaften forcieren im Rahmen eines internen Organisations- und Transformationsprojektes zur Optimierung der Geschäftsprozesse eine Modernisierung ihrer IT-Landschaft. Ein Baustein dieses Projekts ist die Einführung eines Enterprise Resource Planning-Systems (ERP). Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Zurverfügungstellung von Lizenzen, das Customizing, die Einführung und der Betrieb eines Cloud-basierten ERP-Systems (inkl. Bereitstellung, Administration, Wartung, Aktualisierung, Datenspeicherung/-sicherung und Support) mindestens in deutscher Sprache, welches die kaufmännischen und organisatorischen Geschäftsprozesse Planung und Bau von Infrastruktur, Beschaffungen von Liefer- und Dienstleistungen, Weiterberechnung von Leistungen innerhalb und außerhalb der HCH-Gruppe sowie Finanzbuchhaltung und Investitionscontrolling aller Gesellschaften der HCH-Gruppe abbildet. Darüber hinaus ist die finanztechnische, inhaltliche Fachberatung zur Ausgestaltung der den Funktionalitäten des ERP-Systems zugrunde liegenden fachlichen Themen und Prozesse im fachlichen Kontext der HCH und deren Konzerngesellschaften zu erbringen.
- Frist: 27. Apr.
Standortkonzentration Stedum Los 3 Projektsteuerung
Der Auftraggeber ist der öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger im Landkreis Peine. Er plant, seine Leistungen am Standort Stedum (Abfallentsorgungszentrum – AEZ) zusammenzufassen. Das Gesamtprojekt ist in 3 Lose aufgeteilt. Diese Veröffentlichung hat nur Los 3 zum Gegenstand. Es gibt insgesamt folgende Lose: • Los 1: Generalplanung Objektplanung und Fachplanungen. Im Rahmen von Los 1 sollen neue Sozial- und Verwaltungsgebäude und ein neuer Betriebshof mit Werkstatt, betriebseigener Tankstelle sowie E-Lademöglichkeiten geplant und umgesetzt werden. Außerdem soll eine neue Verteilerstation (ca. 4 MW) für das gesamte AEZ installiert werden. • Los 2: Konzept regenerative Energien. Im Rahmen von Los 2 soll ein Konzept für die Erzeugung, Nutzung (ggf. einschließlich Speicherung) und ggf. Einspeisung regenerativer Energien erstellt werden. Darauf aufbauend sollen die zur Umsetzung des Konzepts erforderlichen Planungsleistungen erbracht werden. Ggf. sind zur Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen auch Leistungen der Bauleitplanung zu erbringen. • Los 3: Projektsteuerung (diese Veröffentlichung). Gegenstand von Los 3 sind Planungsleistungen des Leistungsbildes Projektsteuerung gemäß § 2 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (Stand 03/2020) für die Standortkonzentration Stedum. Die Projektsteuerung baut auf den in den Losen 1 und 2 ausgeschriebenen Planungsleistungen auf. Beauftragt werden Leistungen der Projektstufen 1 bis 5 in den Handlungsbereichen A (Organisation), B (Qualitäten), C (Kosten), D (Termine) und E (Verträge). Es findet eine gestufte Beauftragung statt. Aufgabe des Auftragnehmers ist es, das gesamte Planungs- und Bauprojekt sachgerecht zu steuern, zu koordinieren und zu dokumentieren, sowohl, was die Inhalte, als auch, was die damit verbundenen Kosten betrifft. Die gesamte Tätigkeit des Auftragnehmers muss darauf ausgerichtet sein, dass das Vorhaben den Grundsätzen größtmöglicher Wirtschaftlichkeit Rechnung trägt. Der Auftragnehmer verpflichtet sich dabei, mit dem Auftraggeber eng zusammen zu arbeiten. Der Auftragnehmer verantwortet die Projektkoordination, steuert damit den Informations- und Entscheidungsprozess und sichert dadurch den reibungslosen Informationsfluss zwischen allen Beteiligten
- DeltaPort GmbH & Co. KGWeselFrist: 11. Mai
Vergabeverfahren Railport Hafen Emmelsum
1. Die Konzession wird im Rahmen eines Erbbaurechtsvertrages eingeräumt werden. Die für die Errichtung und den Betrieb des Railports zur Verfügung stehende Fläche ist ca. 4,6 ha groß. Der konkrete Flächenbedarf und damit die konkreten Abmessungen der des zukünftigen Konzessionsgrundstücks sowie der Verlauf der Eisenbahninfrastruktur auf diesem sind im Rahmen der Verhandlungen festzulegen. Der (dann) Konzessionärin soll ermöglicht werden, ggf. (soweit erforderlich) aus öffentlichen Mitteln Zuwendungen für die Umsetzung der Maßnahme zu beantragen bzw. zu erhalten. Die konkrete Vertragsgestaltung wird sich daher u. a. an den Vorgaben der entsprechenden Zuwendungsbedingungen orientieren. Die Laufzeit der Konzession wird vor diesem Hintergrund im Fall einer Beantragung von Zuwendungen mindestens den entsprechenden Förderzeitraum umfassen. 2. Der Hafen Emmelsum muss im Rahmen der Konzessionsdurchführung den Charakter eines öffentlichen Hafens beibehalten. Die (dann) Konzessionärin ist aus diesem Grunde zum diskriminierungsfreien Betrieb des ihr überlassenen Konzessionsgrundstücks und der darauf befindlichen Bauwerke und Anlagen verpflichtet. Sie hat die Umschlagleistungen diskriminierungsfrei und transparent auch Dritten gegenüber anzudienen. 3. Der Erbbaurechtsvertrag wird das Recht und die Pflicht enthalten, innerhalb einer zu verhandelnden angemessenen Frist die vertraglich zu vereinbarende Bebauung (mind. Oberflächenbefestigung und zweigleisige Eisenbahninfrastruktur) zu errichten und im Anschluss für die Dauer der Vertragslaufzeit diskriminierungsfrei zu betreiben. 4. Im Rahmen des Erbbaurechtsvertrages werden Mindestvorgaben, insbesondere auch zur Finanzierung/Beleihung von DeltaPort gestellt. Insbesondere sind angemessene Tilgungen der mit den Grundschulden abzusichernden Darlehen (für die Errichtung von Bauwerken und Anlagen) verpflichtend. Die Weiterveräußerung an geschlossene Fonds o.ä. mit einer kürzeren Laufzeit als der Erbbaurechtsvertrag wird ausgeschlossen. 5. DeltaPort stellt Mindestanforderungen an das geplante Ansiedlungskonzept, deren Einhaltung der Bieter bereits im Rahmen des Teilnahmeantrages zu belegen hat. Die Mindestanforderungen an den Betrieb des Konzessionsgrundstücks werden erfüllt, wenn a) ein Betrieb des Dienstleistungsgewerbes im hafenorientierten Güterverkehr (Spedition, Umschlag und Lagerung, Handel und auch temperaturgeführte Güterdistribution) angesiedelt wird ("hafenaffine Ansiedlung"), b) welcher (eigenen oder diskriminierungsfrei disponierter Dritt-) Umschlag über den Verkehrsträger Hafenbahn im Rahmen eines Intermodal-Netzwerkes durchführt und generiert und c) welcher mindestens eine zweigleisige Eisenbahninfrastruktur mit einer Länge von ca. 700 m errichtet und diese zum vorgenannten Zweck betreibt. 6. Zum Nachweis der Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderungen sind die nachfolgenden dargestellten Grundstücks- und Projektangaben bereits mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: a) Betriebskonzept (max. 2 DIN A4 Seiten); b) Nachvollziehbare Darstellung der zu erwartenden Umschlagzahlen (straßen-, wasser- und bahnseitig) im Betriebskonzept; c) Beabsichtigter Baubeginn und Inbetriebnahme; d) Anzahl der Arbeitsplätze, die geschaffen werden sollen; e) Beabsichtigtes Investitionsvolumen für Infrastrukturen; f) Beabsichtigtes Investitionsvolumen für Suprastruktur; g) Bedarf an dinglichen Sicherheiten; h) Angabe zur Genehmigungsbedürftigkeit des Vorhabens nach Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG); i) Angabe, ob besondere sicherheitstechnische Anforderungen beim Betrieb gestellt würden. 7. Der für die Dauer dieser Konzession zu erbringende verpflichtende Betrieb der zu errichtenden Bauwerke und Anlagen / des "Railports" wird von DeltaPort als "kritische Aufgabe" in entsprechender Anwendung des § 47 Sektorenverordnung (SektVO) eingeordnet. Diese Leistungen sind daher von der (dann) Konzessionärin selbst auszuführen. Eine Ausführung dieser Aufgaben durch Drittunternehmen ist unzulässig. Ein Rückgriff auf Nachunternehmer zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit für den Betrieb des Konzessionsgrundstücks ist daher ebenfalls nicht zulässig.
- Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, SG 2Frist: 28. Apr.
Projektsteuerungsleistungen für das Projekt Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums
Erbringung von Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an §2 AHO Heft Nr. 9 für die Projektstufe IV und V sowie Teilleistungen aus der Projektstufe III, für die Handlungsbereiche A-E, und unterstützende Projektmanagementleistungen im Bereich Haus- und Elektrotechnik. Nach bereits erfolgter Ausführungsgenehmigung müssen noch o.g. Teilleistungen aus der Projektstufe III erbracht werden. Kenndaten: BGF: ca. 30.163 m² BRI: ca. 133.807 m³ Derzeit befindet sich das Projekt in den Leistungsphasen 5 bis 8 gemäß HOAI. Termine: - Beginn der Leistung, sofort nach Auftragserteilung - voraussichtlich 06/2026; - Gebäude - Übergabe an Nutzer: 12/2029; - Außenanlagen, Rückverlegung Sparten und Wiederherstellung öffentliche Verkehrsflächen: 10/2030. Das Projekt Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums gliedert sich in: - Teil A – Generalsanierung und Umbau sowie in - Teil B – Neukonzeption mit Neugestaltung der Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Vermittlungsbereiche sowie Ersteinrichtung. Bestandteil dieser Ausschreibung ist die Erbringung von Projektsteuerungsleitungen für Teil A – Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums. Der Teil B – Neukonzeption, unterliegt der Verantwortung des Kulturreferates / Münchner Stadtmuseums und ist nicht Teil dieser Ausschreibung. Das Münchner Stadtmuseum, das im Jahr 1888 eröffnet wurde, ist das größte kommunale Museum Deutschlands mit einer Sammlung von ca. 3 Millionen Kunst- und Kulturgütern. Für die Zukunftsfähigkeit des Münchner Stadtmuseums ist eine bautechnischen Ertüchtigung und eine bauliche Neustrukturierung des Gebäudekomplexes (o.g. Teil A) sowie eine Neukonzeption mit inhaltlicher und räumlicher Neuorganisation (o.g. Teil B, nicht Bestandteil der Ausschreibung) notwendig. Der Gebäudekomplex besteht aus folgenden sechs Trakten: Zeughaus, 1491-93 von Lukas Rottaler; Grässeltrakt, 1926-28 von Hans Grässel; Leitenstorfertrakt, 1930-31 von Hermann Leitenstorfer; Gsaengertrakt 1959-64 von Gustav Gsaenger; Marstalltrakt 1976-77 (Wiederaufbau), Hofmanntrakt 1977-78 (Wiederaufbau). Große Teile des heterogenen Gebäudekomplexes sind als Einzelbaudenkmal in der Denkmalliste eingetragen. Darüber hinaus befindet sich der gesamte Gebäudekomplex im Ensemble „Altstadt München“. Das Grundstück befindet sich im Umgriff von möglichen Bodendenkmälern. Die Bereiche Denkmalschutz und Energieeffizienz sind fördermittelrelevant. Das Bauvorhaben gemäß Teil A umfasst die Generalsanierung, den Umbau und einen Teil-Abbruch (z.B. Tiefgarage, Innenbereiche) mit Neuerrichtung (z.B. Kubus und Überdachung im Innenhof). Die Hauptmaßnahmen finden im Gsaengertrakt, Leitenstorfertrakt, Grässeltrakt und Hofmanntrakt statt. Im Marstalltrakt werden Minimalsanierungs- und Umbaumaßnahmen, im Zeughaus insbesondere technische Anpassungsmaßnahmen durchgeführt. Das Zeughaus wurde 2007/2008 saniert. Folgende bautechnische Themen sind bei der bautechnischen Ertüchtigung der Bestandsgebäude zu berücksichtigen: - Baukonstruktion / Statik; - Brandschutz; - Bauphysik und Energieeffizienz; - Schadstoffe; - Beheizung, Lüftung und Kühlung; - Wasser / Abwasser; - Elektrotechnik; - Blitzschutzanlage; - Diebstahlsicherung; - IT-Infrastruktur, Kommunikation, Leitsystem; - Fördertechnik. Neben der bautechnischen Ertüchtigung für eine zeitgemäße Gesamtkonzeption sind auch bauliche Maßnahmen zur Beseitigung von funktionalen und strukturellen Mängeln notwendig. Das Planungskonzept mit Teilabbruch, Unterfangungen und Verbau ergänzt die bautechnische Ertüchtigung wie folgt: - Schaffung eines „Neuen Eingangs“ über den Rindermarkt, Ecke Oberanger / Rosental; - Überdachung des nördlichen Innenhofes; in dieses neu geschaffene „Atrium“ wird ein Kubus mit Ausstellungsflächen eingestellt; - die Tiefgarage im nördlichen Innenhof wird aufgelassen und abgebrochen; an dieser Stelle entsteht im UG die neue Technikzentrale; nach der Fertigstellung wird der ganze Gebäudekomplex durch diese Technikzentrale versorgt. - die technischen Anlagen (Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär und Elektro) in den Gebäudeteilen rund um den nördlichen Innenhof (Gsaengertrakt, Grässeltrakt, Hofmanntrakt und Leitensdorfer Trakt) werden neu hergestellt; die technischen Anlagen im Zeughaus und Marstall werden ertüchtigt - Inklusion und barrierefreie Erschließung. Weitere Themenkomplexe, die ebenfalls im Leistungsumfang der Projektsteuerung notwendig werden sind: - Die beengte Innenstadtlage, die Größe des Objektes und die geringen Baustelleneinrichtungsflächen, die eine Herausforderung an die Baulogistik darstellen; - Auswirkungen der Baumaßnahme auf den U-Bahn-Tunnel, der parallel zur Nordostseite des Gebäudekomplexes unter dem Oberanger verläuft; - Rückverlegung der Sparten nach Abschluss der Baumaßnahmen; - Wiederherstellung der öffentlichen Flächen rund um das Münchner Stadtmuseum. Die Zugänge ins Gebäude werden soweit möglich barrierefrei angeschlossen und im Rosental, am St.-Jakobs-Platz und am Sebastiansplatz Fahrradständer aufgestellt. Zudem werden Optimierungen, wie Verbesserungen der Barrierefreiheit z.B. durch den Ausbau von barrierefreien Querungen sowie den Neubau eines Blindenleitsystems und für den Lieferverkehr umgesetzt; - Schnittstellenklärung/ -fortschreibung und Schnittstellenmanagement zwischen „Teil A - Umbau und Generalsanierung“ und „Teil B – Neukonzeption“, der in der Verantwortung des Kulturreferates / Münchner Stadtmuseums liegt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Sondervermögen Stadt und Hafen, vertreten durch die HafenCity Hamburg GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.