GS Wunderburg, Ausbau und Erweiterung, Vergabe von Planungsleistungen HLS
Das Bauvorhaben soll in einem Bauabschnitt geplant und umgesetzt werden. Die Grundschule ist in drei Bereiche zu teilen. 1. Abbruchbaukörper, ca. 570m² BGF. 2. Kernsanierung sowie energetische Sanierung des Alt- und Mittelbaus, welche vom Auftraggeber als grundsätzlich erhaltenswert eingestuft wurden. BGF ca. 1.390m². ...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Das Bauvorhaben soll in einem Bauabschnitt geplant und umgesetzt werden. Die Grundschule ist in drei Bereiche zu teilen. 1. Abbruchbaukörper, ca. 570m² BGF. 2. Kernsanierung sowie energetische Sanierung des Alt- und Mittelbaus, welche vom Auftraggeber als grundsätzlich erhaltenswert eingestuft wurden. BGF ca. 1.390m². Zielsetzung ist, ...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Oldenburg (Oldb)
- Veröffentlicht: 03. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: TGA-Planung
Ausschreibungsbeschreibung
Das Bauvorhaben soll in einem Bauabschnitt geplant und umgesetzt werden. Die Grundschule ist in drei Bereiche zu teilen. 1. Abbruchbaukörper, ca. 570m² BGF. 2. Kernsanierung sowie energetische Sanierung des Alt- und Mittelbaus, welche vom Auftraggeber als grundsätzlich erhaltenswert eingestuft wurden. BGF ca. 1.390m². Zielsetzung ist, die beiden Bestandsgebäude, älteren Datums, so weit wie möglich zu erhalten. Sofern sich im Rahmen des grundsätzlichen Bestandserhalts wirtschaftlichere Alternativen ergeben, sind diese dem Auftraggeber aufzuzeigen. 3. Neubau zur Erfüllung des Raumprogrammes als inklusive Ganztagsschule mit ca. 1.670m² BGF. Hier sollen die Planungsleistungen HLS vergeben werden.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
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- Verbandsgemeinde Hachenburg
Erweiterung der Grundschule Kroppacher Schweiz der Verbandsgemeinde Hachenburg, Planungsleistungen Objektplanungen der Leistungsphasen 5-9, Freiflächenplanung der Leistungsphasen 5-9
Gegenstand dieses Vertrages sind Leistungen des Leistungsbildes Gebäudeplanung gemäß dem Leistungsbild §§ 33 ff. HOAI der HOAI 2021, für die Erweiterung der Grundschule Kroppacher Schweiz in Hachenburg, sowie die zu der Erweiterung erforderliche Freianlagenplanung §§ 38 ff. HOAI. Für die Zielvorstellungen des Auftraggebers zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses (Planungs- und Überwachungsziele im Sinne von § 650p Abs. 2 BGB) werden – im Sinne einer werkvertraglichen Beschaffenheitsvereinbarung – folgende Mindestanforderungen definiert: Das Raumprogramm sowie alle Anforderungen in rechtlicher und technischer Hinsicht sind ausführlich in Anlage 10 zur Auftragsbekanntmachung beschrieben und sind Gegenstand dieses Aufforderungsschreibens. Die Genehmigungsplanung Leistungsphasen 1-4 liegt bereits vor. Die Erweiterung der Grundschule soll in energetischer Hinsicht als klimafreundliches Nichtwohngebäude (KFN) mit Erfüllung der Anforderungen an ein Effizienzgebäude 55 geplant und ausgeführt werden. Weiter sind die Regelungen für Nichtwohngebäude in Trägerschaft der öffentlichen Hand sind gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) und dem Erneuerbare Energien- Wärmegesetz (EEWärmeG) generell zu beachten und einzuhalten. Die weiteren Anforderungen ergeben sich aus Anlage 10 zur Auftragsbekanntmachung, Beauftragter Leistungsumfang ist nach näherer Maßgabe des Vertragsentwurfes die Erbringung von Planungsleistungen der Leistungsphasen 5 bis 9, die dem Leistungsbild Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 zu § 34 Abs. 4 HOAI) zuzuordnen sind. Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Zunächst werden nur die Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 7 beauftragt. Der Auftraggeber kann die nachfolgenden Grundleistungen der Leistungsphasen 8 und 9 – ganz oder teilweise – in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer in Auftrag geben. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung mit weiteren Leistungen über den laut Vertragsentwurf beauftragten Leistungsumfang hinaus besteht nicht. Hinsichtlich eventuell erforderlicher besonderer Leistungen wird auf den Vertragsentwurf verwiesen. Des Weiteren sind Auftragsgegenstand die notwendigen Leistungen der Freianlagenplanung gem. § 39 Abs. 3 HOAI Leistungsphasen 5 – 9, wobei die Auftraggeberin diese als vom Objektplaner „mit zu erbringende“ Leistungen ansieht. Auch diese Leistungen werden, wie vor beschrieben stufenweise beauftragt, wobei die erste Stufe die Leistungsphasen 5 – 7. Die Ausschreibung von Objektplanung und dazu gehörender Freianlagenplanung erfolgt, um damit ein einheitliches planerisches und pädagogisches Konzept aus einer Hand zu erhalten. Die Vergabestelle führt wegen Erreichens/Überschreitens des maßgeblichen Schwellenwertes bei Addition aller geschätzten Auftragsvolumina ein EU-weites Vergabeverfahren durch. Parallel zu dieser Ausschreibung erfolgen die Ausschreibungen von Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung (im Unterschwellenbereich) und der Technischen Ausrüstung. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Der Baubeginn ist für Herbst 2026 geplant (Fertigstellung soll ca. 18 Monate dauern, Phase von 6 Monaten für Nutzungsübergang, Fertigstellung des Baus spätestens nach 24 Monaten). Die Fertigstellung bzw. die Abrechnung von Zuschüssen muss spätestens am 31.12.2029 erfolgen.
- Regionalverband SaarbrückenFrist: 11. Mai
Aus- und Erweiterungsbau Gemeinschaftsschule Peter Wust in Püttlingen; hier: Planungsleistungen für Objektplanung Gebäude (Los 1)
Die geplante Baumaßnahme ist auf dem Grundstück der Gemeinschaftsschule Peter Wust in Püttlingen vorgesehen. Die bestehende Schulgebäudeanlage wurde ca. 1960 errichtet und umfasst einen mehrgeschossigen Gebäudekomplex, welcher sich in die Gebäudeteile A-F gliedert. Diese Gebäudeteile sind baulich, teils mit Höhenunterschieden miteinander verbunden. Das Gebäudeteil C wurde im Jahr 1998 als Erweiterungsbau ergänzt. Die Gebäudeteile A und B verfügen teilweise über eine Unterkellerung. Die Bruttogrundfläche des Bestands beträgt ca. 5.300 m². Der bauliche Zustand der Bestandgebäude entspricht im Wesentlichen dem Baujahr sowie dem Stand der jeweiligen Erweiterungen. 1998 ist der Erweiterungsbau C entstanden. Gebäudeteil A und B wurde ca. 2014 auf der Vor-/ und Rückseite mit WDVS versehen. Ebenfalls hat in diesem Zuge eine Erneuerung der Fenster stattgefunden. Die Schulgebäude wurden fortlaufend instandgehalten; punktuelle Modernisierungen und Sanierungsmaßnahmen sind im Hinblick auf eine zukünftige Nutzung als reine Ganztagsschule jedoch erforderlich. Derzeit wird an der Schule sowohl Halbtagsschulbetrieb als auch Ganztagsschulbetrieb angeboten. Gemäß aktueller Planung soll ab dem Schuljahr 2025/2026 mit dem Eintritt der neuen 5. Klassen schrittweise eine Umstellung auf einen durchgängigen Ganztagsschulbetrieb erfolgen. Ebenfalls im Besitz des Regionalverbandes befindet sich das Grundstück „Ismertstraße 2“, Dieses ist derzeit mit einem sanierungsbedürftigen Wohngebäude bebaut, welches bauseits abgebrochen wird. Diese Fläche soll in Zukunft als Parkplatz zur Verfügung stehen. Planungsaufgabe (allgemein): Raumplanerisches Konzept zur Erweiterung und funktionalen Umstrukturierung einer schulischen Bildungseinrichtung im Rahmen der Einführung des gebundenen Ganztagsbetriebs. Der Umbau kann voraussichtlich parallel zum Unterrichtsbetrieb der Schule durchgeführt werden. Diese Umstrukturierung startete bereits mit einer 5er-Klasse und soll auf eine 3-zügige Struktur im gebundenen Ganztag aufwachsen. Am Standort werden dann ca.450 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. Zielsetzung: Die Schule soll auf ein gebundenes Ganztagsmodell umgestellt werden, wofür ein Erweiterungsneubau sowie Umstrukturierungen im Bestand notwendig sind. Die Baumaßnahmen finden voraussichtlich im laufenden Schulbetrieb statt. Die Möglichkeit einer Unterteilung in Bauabschnitte ist zu berücksichtigen. Raumstruktur/Unterricht: Es soll eine Clusterstruktur umgesetzt werden: Pro Jahrgang (5-9) sind 3 Unterrichtsräume, 1 Differenzierungsraum, eine Lernlandschaft und ein Teamraum vorgesehen; für Jahrgangsstufe 10 mindestens 2 Unterrichtsräume. Zusätzlich werden eine Lernwerkstatt und ein DaZ-Raum benötigt. Mensa/Betreuung: Die Mensa muss vergrößert werden (2-Schichten-Betrieb, gleichzeitige Ausgabe durch 2 Personen). Verwaltung/Personal: Ein größeres Lehrerzimmer sowie die Prüfung und Ergänzung der Sanitäranlagen sind erforderlich; im Damenbereich werden zwei separate WCs für Integrationshelferinnen benötigt. Multifunktionsraum: Ein ca. 120 m² großer Funktionsraum im Erdgeschoss nahe der Verwaltung (auch als Konferenz-/Besprechungsraum nutzbar) wird angestrebt; größere Veranstaltungen sollen im Speisesaal stattfinden. Fachbereiche: • Naturwissenschaften, Werkstätten, Sport, Bibliothek: Lage im Bestand bleibt erhalten. • Kunst: Ein zusätzlicher Kunstraum ist einzuplanen. • Musik: 1 großer Musiksaal. • Informatik: 1 Informatikraum. Bestandsgebäude: Bauteil A bietet das größte Umstrukturierungspotenzial; Bauteile B und C sind begrenzt umstrukturierbar. Biologiesaal und chemische Vorbereitungs-/Lagerzone sind zu erhalten. Die Aula wird künftig auch als Konferenz-/Besprechungsbereich genutzt (trennbar für Parallelbetrieb mit FTGS). Barrierefreiheit: Eine oder mehrere Aufzugsanlagen sind zur vollständigen barrierefreien Erschließung aller Schulbereiche zwingend vorzusehen. Außenbereich: Ein jahrgangsgerechtes Pausenareal mit Spiel- und Bewegungszonen ist geplant. Die vorhandenen Platanen im rückwärtigen Bereich sind möglichst zu erhalten (gemäß DIN 18920 und RAS-LP4); bei Unumgänglichkeit ist eine fachgerechte Umsetzung innerhalb des Grundstücks vorzusehen. Weitere Details sind der Projektbeschreibung des Auftraggebers vom 07.04.2026 zu entnehmen (siehe Vergabeunterlagen). Fristen: • Planungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung • Baubeginn: 01.03.2028 • Gesamt-Fertigstellung: bis spätestens 01.03.2031
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Oldenburg (Oldb).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.