GS Hagenbach - Los 51 - Fliesenarbeiten (Altbau, 2. BA)
Die Verbandsgemeinde Hagenbach führt die Generalsanierung der Grundschule Hagenbach, Am Stadtrand 1 durch. Die Grundschule Hagenbach besteht aus mehreren Gebäuden, einem 3-geschossigen Altbau, einem 2-geschossigen Pavillongebäude und dem 2- g eschossigen Schulneubau. Das Pavillongebäude und der Neubau wurden im Septemb...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Verbandsgemeinde Hagenbach führt die Generalsanierung der Grundschule Hagenbach, Am Stadtrand 1 durch. Die Grundschule Hagenbach besteht aus mehreren Gebäuden, einem 3-geschossigen Altbau, einem 2-geschossigen Pavillongebäude und dem 2- g eschossigen Schulneubau. Das Pavillongebäude und der Neubau wurden im September 2 025 fertigge...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Verbandsgemeindeverwaltung Hagenbach
- Veröffentlicht: 28. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die Verbandsgemeinde Hagenbach führt die Generalsanierung der Grundschule Hagenbach, Am Stadtrand 1 durch. Die Grundschule Hagenbach besteht aus mehreren Gebäuden, einem 3-geschossigen Altbau, einem 2-geschossigen Pavillongebäude und dem 2- g eschossigen Schulneubau. Das Pavillongebäude und der Neubau wurden im September 2 025 fertiggestellt und von der Schule bezogen. Die hier angefragten Arbeiten betreffen nur noch den Altbau. Bei den Arbeiten im Altbau handelt es sich hauptsächlich um Bodenbelagsarbeiten in den Fluren, im Treppenhaus, sowie in den WC-Anlagen im UG und den drei Putzräume je Geschoss. Die Verlegung findet auf neu eingebrachtem Estrich statt. In den WC- Anlagen und in den Putzräumen sollen zudem Wandfliesen angebracht werden. Da die gesamten Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten im laufenden Schulbetrieb stattfinden, kommt der Trennung von Schulbetrieb und Baustelle eine besonders große Bedeutung zu. Der Altbau ist für den Schulbetrieb geschlossen. Aber nebenliegend werden der Neubau, der Pavillonbau, die Sporthalle, die Klassenzimmercontainer und die Aussenanlagen für den Grundschulbetrieb genutzt. Oberstes Ziel ist es die Beeinträchtigungen ( Lärm, Schmutz , Zugänglichkeit ) für den Schulbetrieb so gering als möglich zu halten und jederzeit die notwendigen Flucht - und Rettungswege sicherzustellen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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- OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH im Namen und auf Rechnung des Magistrates der Stadt Offenbach am MainOffenbach am Main
Fliesenarbeiten 2. Bauabschnitt
Kurzbeschreibung der Maßnahme: Auf dem Grundstück der IGS Lindenfeld soll neben dem bereits bestehenden Hauptgebäude ein Ergänzungsneubau für eine Grundschule entstehen. Das annähernd quadratische Grundstück ist dreiseitig von einer 2-3m hohen gemauerten Grenzmauer eingefasst. Die Grenzmauer ist außerhalb von einem derzeit nicht vollständig zugänglichen ca. 2m breiten Gehweg umgeben, der im Eigentum der Stadt Offenbach steht. Der während der Baumaßnahme im Betrieb verbleibende Altbau steht mittig als 5 geschossiges Gebäude. Im Süden steht es grenzständig auf dem Grundstück und teilt das Baufeld in 2 Bereiche. Eine Umfahrung des Altbaus im Süden ist nicht möglich. Die Errichtung der Baumaßnahme erfolgt in 2 Bauabschnitten. Der 1.Bauabschnitt wurde bereits erstellt. Die hier beschriebenen Maßnahmen betreffen die Arbeiten des 2. Bauabschnittes: Fliesenarbeiten für einen Schulneubau, hier nur 2.BA. Hauptpositionen Abdichtung Wände 290qm, Wandfliesen 15/15cm 110qm, Wandfliesen 30/10cm 135qm, Abdichtung Boden 145qm, Bodenfliesen 30/30cm 120qm, Bodenfliesen 30/60cm 350qm, Treppenfliesen 2-läufige Treppe über 2 Geschosse, Sauberlaufmatten 50qm Sonstiges: Die Planverteilung erfolgt über einen Planserver (Planfred) der dem Auftragnehmer kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Es ist in der Angebotskalkulation zu berücksichtigen, dass aufgrund der beengten Platzverhältnisse kein zusätzlicher Pausencontainer angeliefert werden kann. Eine physische Teilnahme an den wöchentlich stattfindenen Koordinationsgesprächen (Baubesprechung) ist verpflichtend und entsprechend im Angebot einzukalkulieren.
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- Landkreis Ludwigslust-Parchim - Der LandratFrist: 05. Mai
Landkreis Ludwigslust-Parchim - Gymnasiales Schulzentrum "Fritz Reuter", 2. BA - Modernisierung Haus 3, Los 231 Metallbau- und Verglasungsarbeiten, 19303 Dömitz
Bei der Baumaßnahme handelt es sich um die Sanierung eines, in den 1950er Jahren massiv gebauten, zweistöckigen Schulgebäudes mit Satteldach und Putzfassade. Das Schulzentrum Fritz-Reuter liegt in Dömitz direkt an der Bundesstraße B195. Der Campus beinhaltet eine Grund- und Realschule sowie das Gymnasium. Die Arbeiten werden ausschließlich in dem Realschulteil ausgeführt. Die umliegenden Gebäudeteile der Schule werden über den Zeitraum der Baumaßnahme weiterhin betrieben. Bei diesem Bauvorhaben handelt es sich um eine geförderte Maßnahme. Die Maßnahmen sind Teil des 2. Bauabschnitt im Bestand (BGF ca. 2.100m2) von Haus 3. Die bestehende Raumstruktur wird in Teilen durch den Abbruch sowie das Errichten einzelner Wände verändert. Durch diese Eingriffe entstehen angrenzende Arbeiten in Boden-, Wand- und Deckenbereichen. Zudem findet eine Sanierung der Fenster statt. Ebenfalls wird die Haustechnik erneuert und die Errichtung eines Aufzugs ist für die barrierefreie Erschließung des Bestands vorgesehen. Die Baumaßnahme wird in 2 Abschnitte unterteilt. Der Bewegungsraum im Gebäudeteil C ist der 1. Teilbauabschnitt, Die Arbeiten beginnen ab August 2025. Die Sanierung und Modernisierung der historischen Schule (ab Achse H) ist der 2. Teilbauabschnitt , die Arbeiten beginnen im Frühjahr 2026. Die vorbereitenden Maßnahmen z.B. Sanierung Kellerdecke des 2.Teilbauabschnitt beginnen im 2.Halbjahr 2025. Metallbau- und Verglasungsarbeiten für Fenster und Türen im Erd- und 1. Obergeschoss für den 2. Teilbauabschnitt: - mehrteilge Alu-Fenster-Elemente 47 St - RWA-Anlagen 2 St - mehrteilige Alu-Tür-Elemente 8 St (Außentüren) - Drehtürantriebe 2 St - Alu-Brandschutz-Elemente EI30 und EI90 2-flg. 8 St (Innentüren) - Alu-Rauchschutz-Elemente 2-flg. 5 St (Innentüren) - Alu-Elemente 2-flg. 2 St (Innentüren)
- Westpfalz-Klinikum GmbHFrist: 27. Mai
Umbau und Erweiterung des Westpfalzklinikums, Standort Kirchheimbolanden - 2. BA - Los 04
Anlass der Maßnahme ist die Umverlegung der Klinik für Innere Medizin des Standortes Rockenhausen an den Standort Kirchheimbolanden. Der 2. Bauabschnitt ergänzt die zentralen medizinischen Kernfunktionen mit Um- und Neubau-anteilen an Haus 2 und Haus 3 mit einer Erweiterung der Zentralen Notaufnahme, der ZSVA, dem Aufwachraum/Holding, Ambulanz- und Arztdienstflächen. Der Aufwachraum/Holding wird an der Stelle der ehemaligen Intensivstation direkt neben dem OP in Haus 3 verortet und an diesen angebunden. Aufgrund der durch die Baustelle Anbau Haus 2 entstehenden Enge im Bereich der Liegendkrankenvorfahrt müssen die Auswirkungen auf den Betrieb der ZNA frühzeitig untersucht werden. Der Neubau an Haus 3 lässt durch seine nördliche Lage keine Beeinträchtigungen im Klinikalltag erwarten. Nach Fertigstellung des 2. BA verlagern bzw. vergrößern sich die Flächen der Ambulanzen und Arztdienste, der Notaufnahme und der Sterilgutversorgung ZSVA in den entstandenen Räumlichkeiten. In der Logistikebene 1 entstehen gleichzeitig Flächen für die Mitarbeiterumkleiden. Das Technikgebäude Haus 1 wird mit neuer Anlagentechnik ausgestattet. In Ebene 2 wird oberhalb des OPs im Wesentlichen die Lüftungstechnik der Operationssäle erneuert. Die Realisierung des 2. Bauabschnittes bei der Sanierung der Westpfalz-Klinikum GmbH Standort III Kirchheimbolanden stellt die zu beauftragenden Objekt- und Fachplaner aufgrund Lage, Planungsinhalten und beengter Platzverhältnisse vor besondere Herausforderungen: Der Neubau entsteht an der Schnittstelle zwischen Gebäudebestand und Neubau des 1. Bauabschnittes. Es steht im nördlichen Grundstücksbereich nur ein beengtes Baufeld zwischen Alt- und Neubau, in unmittelbarer Nähe zu Grundstücksgrenze und Nachbarbebauung zur Verfügung. Infolgedessen ist auch wenig Fläche für Baustelleneinrichtung, Kranfläche und für Lagerung von Baumaterialien vorhanden. Dies ist bei der Wahl der Ausführung (z.B. Hohlwandelemente zur Reduzierung des Schalungs-aufwandes, Einsatz von Fertigteilen) zu berücksichtigen. Ebenso soll die Wahl der Konstruktion der zwingend erforderlichen Reduktion von Beeinträchtigungen durch Staub. Lärm und insbesondere Erschütterungen (räumliche Nähe zu den OP-Bereichen!) Rechnung tragen. Die Neubaumaßnahme muss während des vollen Krankenhausbetriebes erfolgen. Die Sicherstellung aller zu Betrieb / Patientenversorgung erforderlichen Prozesse des Hauses ist permanent zu gewährleisten. Im Bauabschnitt 2 wird nördlich vom Bettenhaus ein 3-geschossiger Massivbau errichtet und angrenzend die 3 Ebenen umgebaut. Im Umbau werden die verschiedenen Veränderungen der tragenden Bauteile durch Stahlabfangträger ersetzt. Als weitere Maßnahme wird nördlich des Chefarztbereiches ein zweigeschossiger Anbau errichtet, der analog zu den bisher beschriebenen Neubauten auch unterzugsfrei als Stahlbetonbau hergestellt wird. Bei den weiteren in den Architektenplänen markierten Umbauten werden die geplanten Veränderungen, die die Statik betreffen, durch geeignete Abfangmaßnahmen in Stahlbauweise errichtet.
- Westpfalz-Klinikum GmbHFrist: 27. Mai
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- Verbandsgemeinde DiezDiez
VG Diez - Energetische Sanierung der Esterauschule in Holzappel, Los 2: Fachplanungsleistungen TGA HLS und Elektro gemäß § 55 HOAI
Die Verbandsgemeinde Diez möchte die "Esterauschule" in Schulstraße 4 in 56379 Holzappel, energetisch grundsanieren. Die Esterauschule ist eine vierzügige Grundschule mit Einzugsgebiet aus den Orten Holzappel, Balduinstein sowie Balduinstein-Hausen, Charlottenberg, Cramberg, Dörnberg mit den Ortsteilen Dörnberg-Hütte und Kalkofen, Geilnau, Hirschberg, Horhausen, Isselbach mit den Ortsteilen Giershausen und Ruppenrod, Langenscheid, Laurenburg und Scheidt. Ziel der energetischen Sanierung ist die Reduktion des Energiebedarfs und der Treibhausgase, sowie auch die Verbesserung der Behaglichkeit in der Schule. Die zu sanierenden Gebäudeteile stammen aus den Jahren 1961 ("Altbau") und 1967 ("Neubau") und sind mit den römischen Ziffern I bis IV gekennzeichnet. Die Planzeichnung ist Inhalt der Vergabeunterlagen. Durch das Fehlen von Dämmung an der Gebäudehülle bietet sich hier großes Energieeinsparpotenzial. Neben der Gebäudehülle (Kellerdecken, Oberste Geschoßdecken/Dach, Fassade, Fenster und Türen) soll auch die Heizungsversorgung erneuert werden. Durch die Maßnahme soll eine Endenergiebedarfseinsparung von mindestens 95,6 % erreicht werden. Der Anteil erneuerbarer Wärme am Wärmebedarf des Gebäudes soll mindestens 70 % betragen. Zusätzlich zur Reduktion des Energiebedarfs und der Treibhausgase, soll die Behaglichkeit in der Schule verbessert werden. Die IBW-EFRE geförderten Maßnahmen beinhalten gebäudeseitig: - Fassadendämmung - Dämmung Dach / oberste Geschossdecke - Dämmung Bodenplatte / Kellerdecke / Kellerwände - Austausch Fenster / Außentüren / Pfosten-Riegel-Fassaden - gebäudeintegrierter sommerlicher Wärmeschutz - Gebäudeautomation, Steuerung und Regelung - Raumlufttechnische Anlagen. Nichtgebäudeseitig sind folgende energetische Sanierungsmaßnahmen erfasst: - Wärmeversorgungsanlagen auf Basis Erneuerbarer Energien, Einsatz von Wärmepumpentechnik Luft Wasser - Umrüstung der Wärmeverteilung auf Niedertemperatursysteme, Überprüfung der vorhandenen Heizkörper und wenn erforderlich Austausch, Einbau von voreingestellten Thermostatventilen. Durchführung Hydraulischer Abgleich. Die Maßnahme ist im laufenden Schulbetrieb umzusetzen. Die Sanierung ist so zu planen, dass der Schulbetrieb während der Bauphase weitgehend ungestört fortgeführt werden kann. Lärmintensive Arbeiten sollen in die Ferienzeiten verlegt werden. Sicherheitsmaßnahmen haben eine klare Trennung zwischen Baustellen- und Schulbereichen zu gewährleisten. Im Rahmen des Vorhabens werden weitere folgende nicht geförderten Maßnahmen geplant und ausgeführt: - eine Photovoltaik-Anlage mit Speicher, die einen großen Teil des Strombedarfs im Gebäude liefern soll (Überschussanlage) und die Wärmepumpe unterstützt. - die Erneuerung der Beleuchtung in LED- Technik.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Verbandsgemeindeverwaltung Hagenbach.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.