Grundschule Nenndorf, Um- und Anbau - Abbruch- und Rückbauarbeiten
Abbruch- und Rückbauarbeiten für den Um- und Anbau der Grundschule Nenndorf. Der Leistungsumfang umfasst den Rückbau von ca. 260 m2 Verblend-Fassade, ca. 1.060 m2 Unterdecken, ca. 665 m2 alter Deckendämmung sowie ca. 180 m2 Faserzement-Schindeln.
Angebotsfrist:26. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Abbruch- und Rückbauarbeiten für den Um- und Anbau der Grundschule Nenndorf. Der Leistungsumfang umfasst den Rückbau von ca. 260 m2 Verblend-Fassade, ca. 1.060 m2 Unterdecken, ca. 665 m2 alter Deckendämmung sowie ca. 180 m2 Faserzement-Schindeln.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landkreis Harburg - Zentrale Vergabestelle für die Gemeinde Rosengarten
- Veröffentlicht: 22. April 2026
- Frist: 26. Mai 2026
- Thema: Abbruch
Ausschreibungsbeschreibung
Abbruch- und Rückbauarbeiten für den Um- und Anbau der Grundschule Nenndorf. Der Leistungsumfang umfasst den Rückbau von ca. 260 m2 Verblend-Fassade, ca. 1.060 m2 Unterdecken, ca. 665 m2 alter Deckendämmung sowie ca. 180 m2 Faserzement-Schindeln.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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SV-CMÜ-260420-005 - Umspannwerk Pasing - Abbruch und Neubau von Trafokammern, erweiterter Rohbau
Beim Umspannwerk Pasing (UW PAS) handelt es sich um ein Bestandsgebäude aus den 70er Jahren, welches in einer Stahlbetonskelettbauweise mit einer vorgehängten Gasbetonfassade errichtet wurde. Die derzeit offenen Trafokammern befinden sich westlich des Gebäudes. Der Leistungsumfang bezieht sich ausschließlich auf die Erneuerung der Trafostände - das bestehende Umspannwerk wird von den SWM teilweise in parallelen Maßnahmen saniert. Das Umspannwerk befindet sich, auch während der Baumaßnahmen, im laufenden Betrieb. Das Bauvorhaben umfasst den Abbruch der bestehenden und den Neubau der neuen Trafokammern. Die Ausführung erfolgt jeweils zeitversetzt in drei Bauabschnitten. Die 4 Trafokammern bestehen im Untergeschoss aus einer Ölwanne als WU-Konstruktion mit einer ca. 1,50 m starken Bodenplatte. Die Kammern darüber werden mit tragenden Stahlbetonwänden, Spannbetondecken sowie sichtbaren Mauerkwerks- und Sichtbetonflächen ausgeführt. Die Baugrubensicherung erfolgt mittels Spezialtiefbau mit Bohrpfählen (nicht Teil der Leistung). Erdarbeiten erfolgen getrennt nach Homogenbereichen inkl. sortenreiner Entsorgung. Wesentliche Gesamtmassen (ca. Angaben): Ortbeton Bodenplatte ca. 250 m³, Stahlbetonwände UG ca. 23 m³, Sauberkeitsschicht ca. 170 m², Sichtbetonflächen ca. 180 m², Asphaltabbruch ca. 360 m², Aushub/Erdaushub ca. 950 m³, Betonabbruch ca. 320 t, Bewehrungsstahl gesamt ca. 1.120 t, Bituminöse Abdichtungen ca. 190 m², Blitzschutz- und Erdungsleiter ca. 300 m. Alle Leistungen beinhalten die erforderliche Baustellenlogistik, Schutzmaßnahmen für benachbarte Bestandsanlagen, Beweissicherung sowie eine abschnittsweise Dokumentation und Übergabe der Trafokammern zur Inbetriebnahme der Transformatoren (SWM).
- SWM Infrastruktur GmbH & Co. KG
SV-CMÜ-260420-005 - Umspannwerk Pasing - Abbruch und Neubau von Trafokammern, erweiterter Rohbau
Beim Umspannwerk Pasing (UW PAS) handelt es sich um ein Bestandsgebäude aus den 70er Jahren, welches in einer Stahlbetonskelettbauweise mit einer vorgehängten Gasbetonfassade errichtet wurde. Die derzeit offenen Trafokammern befinden sich westlich des Gebäudes. Der Leistungsumfang bezieht sich ausschließlich auf die Erneuerung der Trafostände - das bestehende Umspannwerk wird von den SWM teilweise in parallelen Maßnahmen saniert. Das Umspannwerk befindet sich, auch während der Baumaßnahmen, im laufenden Betrieb. Das Bauvorhaben umfasst den Abbruch der bestehenden und den Neubau der neuen Trafokammern. Die Ausführung erfolgt jeweils zeitversetzt in drei Bauabschnitten. Die 4 Trafokammern bestehen im Untergeschoss aus einer Ölwanne als WU-Konstruktion mit einer ca. 1,50 m starken Bodenplatte. Die Kammern darüber werden mit tragenden Stahlbetonwänden, Spannbetondecken sowie sichtbaren Mauerkwerks- und Sichtbetonflächen ausgeführt. Die Baugrubensicherung erfolgt mittels Spezialtiefbau mit Bohrpfählen (nicht Teil der Leistung). Erdarbeiten erfolgen getrennt nach Homogenbereichen inkl. sortenreiner Entsorgung. Wesentliche Gesamtmassen (ca. Angaben): Ortbeton Bodenplatte ca. 250 m³, Stahlbetonwände UG ca. 23 m³, Sauberkeitsschicht ca. 170 m², Sichtbetonflächen ca. 180 m², Asphaltabbruch ca. 360 m², Aushub/Erdaushub ca. 950 m³, Betonabbruch ca. 320 t, Bewehrungsstahl gesamt ca. 1.120 t, Bituminöse Abdichtungen ca. 190 m², Blitzschutz- und Erdungsleiter ca. 300 m. Alle Leistungen beinhalten die erforderliche Baustellenlogistik, Schutzmaßnahmen für benachbarte Bestandsanlagen, Beweissicherung sowie eine abschnittsweise Dokumentation und Übergabe der Trafokammern zur Inbetriebnahme der Transformatoren (SWM).
- Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Bundesrat - Anbau mit Besucherzentrum - Natursteinfassade - Vergabe 2907/2024
Natursteinfassade - DIN 18332, 18351 - VE 3-20.2 Auf dem Grundstück Leipziger Straße 2 in Berlin-Mitte wird ein Anbau des Bundesrates mit Besucherzentrum errichtet. Das Gebäude ist gegliedert in einen 5-geschossigen Kopfbau und einen L-förmigen, 6-geschossigen Verwaltungstrakt. 1. Art und Umfang der Leistung: Natursteinfassade Natursteinbekleidung an Fassaden und Innenwänden als vorgehängte hinterlüftete und teilweise wärmegedämmte Konstruktion, Naturstein als Kalkstein mit zwei verschiedenen Oberflächenbehandlungen (wassergestrahlt und wassergestrahlt mit zusätzlicher Stockung) Ca. 4500 m² Fassade Verwaltungsgebäude (zu bekleidende Rohbaufläche) Natursteinfassade inkl. 240 mm Wärmedämmung aus Mineralwolle, Unterkonstruktion aus Edelstahl und Aluminium, 40 mm Natursteinbekleidung an Lochfassade, Bekleidung aus zusammengesetzten Platten an Pfeilern, Brüstungen, Sockel, Traufe und Attika Ca. 220 m² Fassade Leipziger Straße (zu bekleidende Rohbaufläche) Natursteinfassade inkl. 200 mm Wärmedämmung aus Mineralwolle, Unterkonstruktion aus Edelstahl und Aluminium in Teilbereichen als Unterkonstruktion Gerüstbauarbeiten, 80 mm Natursteinbekleidung an Lochfassade, Bekleidung aus zusammengesetzten Platten an Stützen, Pfeilern, Brüstungen, Sockel, Traufe und Attika, in Teilbereichen als 3D-Elemente ohne Fugen ca. 180 m² Fassade Besuchergebäude (zu bekleidende Rohbaufläche) Natursteinfassade inkl. 240 mm Wärmedämmung aus Mineralwolle, Unterkonstruktion aus Edelstahl und Aluminium, 40 mm Natursteinbekleidung an Lochfassade bzw. großflächigen Glasfassaden, Bekleidung aus zusammengesetzten Platten an Pfeilern, Brüstungen, Sockel, Traufe und Attika ca. 600 m² Innenwandbekleidung Halle (zu bekleidende Rohbaufläche) Natursteinfassade, Unterkonstruktion, aus Edelstahl und Aluminium, 40 mm Natursteinbekleidung an Lochfassade bzw. großflächigen Glasfassaden, Bekleidung aus zusammengesetzten Platten an Pfeilern, Brüstungen Ca. 275 m² Innendeckenbekleidung Halle (zu bekleidende Rohbaufläche) Natursteinbekleidung, Unterkonstruktion, aus Edelstahl und Aluminium, 40/50 mm Natursteinbekleidung als dreiseitige Bekleidung an Unterzügen ca. 330 m² Innenwandbekleidung Logen (zu bekleidende Rohbaufläche) Natursteinfassade, Unterkonstruktion, aus Edelstahl und Aluminium, 40 mm Natursteinbekleidung an Lochfassade bzw. geschlossenen Wänden, Bekleidung aus zusammengesetzten Platten an Pfeilern, Brüstungen, und Wandflächen Schutzmaßnahmen ca. 200 m2 Schutzabdeckungen aus Bautenschutzmatten und deren Vorhaltung ca. 630 m² Schutzbekleidung an Natursteinplatten aus OSB und deren Vorhaltung Gerüste 4 Stück Rollrüstungen Höhe 6 m 2 Stück Rollrüstungen Höhe 2 m Einbauteile 302 Stück Taubenabweiser als 5 reihige Spanndrähte 765 Stück Dauergerüstanker 13 Stück Kamerahalterungen einschließlich Unterkonstruktion Oberflächen Ca. 2750 m² Graffitischutzsystem Ca. 415 m² Naturwerksteinimprägnierung 2. Ausführungsfristen: Ausführungsbeginn: 04/2026 Fertigstellung Werkstatt- und Montageplanung, inkl. Freigabe: 17.08.2026 Ausführungsende: 04/2028 3. Hinweis auf BNB-Zertifizierung Für das Projekt wird eine BNB-Zertifizierung in Silber angestrebt. Der Auftragnehmer hat an der erfolgreichen Zertifizierung mitzuwirken. Der Auftragnehmer hat dazu entsprechende Anforderungen hinsichtlich Abfallarmut, Lärmarmut, Staubarmut sowie die Anforderungen gemäß Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung bei der Bauausführung zu beachten. Die Einhaltung der Anforderungen ist dem Auftraggeber in Form von mindestens monatlichen Baustellenbegehungsprotokollen nachzuweisen. Ein Muster zum Baustellenbegehungsprotokoll liegt den Vergabeunterlagen als Anlage bei. Für verwendete Holzprodukte sind FSC- bzw. PEFC-CoC-Handelszertifikate (Chain of Custody) nachzuweisen.
- Ortsgemeinde Kliding
VG Ulmen, Kliding - Erweiterung Bürgerhaus Kliding und Umgestaltung Außenanlagen - Objektplanung Gebäude
1. AUSGANGSSITUATION Die Ortsgemeinde Kliding plant die Erweiterung des bestehenden Bürgerhauses. Ziel ist es, das Gebäude funktional zu verbessern, barrierefrei auszubauen und die Außenanlagen neu zu gestalten. Der bestehende, stark sanierungsbedürftige Toilettentrakt sowie die Pausenhofüberdachung sind rückzubauen, um Platz für einen neuen Erweiterungsbau zu schaffen. Dieser soll alle erforderlichen Räumlichkeiten enthalten. Das bestehende Bürgerhaus (ohne Toilettenanlage) ist von der Maßnahme nicht betroffen. Es sind lediglich kleinere Anpassungsarbeiten an der Bestandsfassade im Übergangsbereich zum Neubau geplant. Der bisher genutzte, jedoch nicht barrierefreie Saal im Obergeschoss des Gebäudes soll zukünftig nicht mehr verwendet werden. Im Zuge der Maßnahme wird auch der Außenbereich des Bürgerhauses einer umfangreichen Sanierung und Neugestaltung unterzogen. Hier ist z.B. eine Stützmauer zum angrenzenden Nachbar abgängig und muss ersetz werden. 2. PROJEKTUMFANG UND MAßNAHMEN 2.1 Abbrucharbeiten - Rückbau des bestehenden Toilettentrakts. - Abbruch der vorhandenen Pausenhofüberdachung - Abbruch der vorhandenen Schwarzdecke - Abbruch der umlaufenden Stützmauer aus Beton - Rückbau der bestehenden Entwässerungsrinnen, Abläufe und zugehöriger Leitungen. 2.2 Erweiterungsbau - Neue Nutzungseinheit Der Anbau soll ebenerdig und vollständig barrierefrei errichtet werden und folgende Nutzungsbereiche umfassen: - Neue Toilettenanlage, einschließlich eines barrierefreien WCs - Küche mit einer Nutzfläche von ca. 25 m2. - Nebenraum der Küche mit ca. 10-15 m2 Nutzfläche - Stuhllager zur Unterbringung von Tischen und ca. 150 Stühlen - Großer Saal mit einer Nutzfläche von ca. 175 m2 - Großer Fenstertürenbereich mit hoher Transparenz zum Innenhof zur Verbesserung der Belichtung und Öffnung des Saals - Dachform: optional Pultdach oder Flachdach (im Rahmen der Planung zu prüfen) 2.3 Nutzungsausschluss des alten Saals im Obergeschoss Der Saal im Obergeschoss des Bestandsgebäudes soll nicht weiter genutzt werden. Er ist funktional in die Planung des neuen Nutzungskonzepts einzubeziehen (z. B. Fragen der Erschließung, Brandschutzanpassungen, mögliche Umnutzung oder Stilllegung). 2.4 Neugestaltung der Außenanlagen Die Außenanlagen sollen funktional, barrierefrei und optisch ansprechend neugestaltet werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Neuerrichtung der Stützmauer mittels Winkelstützwänden - Erneuerung der Oberflächenentwässerung einschließlich Hofabläufen und Drainageleitungen - Herstellung einer Hoffläche aus versickerungsfähigem Pflaster - Pflanzung von bis zu zwei Bäumen mit dazugehörigen Sitzmöglichkeiten - Errichtung einer Einfriedung und Absturzsicherung aus Doppelstabmattenzaun mit einer Höhe von ca. 1,50 m - Herstellung einer seitlichen Zufahrt sowie eines Abstellplatzes für einen Getränkeanhänger 3. ZIELSETZUNG DER PLANUNG Die Planungsleistungen sollen eine funktionale, nachhaltige und wirtschaftliche Lösung sicherstellen. Wichtige Planungsziele sind: - Verbesserung der Barrierefreiheit - Optimierte Nutzung der Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Vereinsaktivitäten - Harmonische Einbindung des Neubaus und der Außenanlagen in den Bestand. Es soll ein ganzheitliches Entwurfskonzept erarbeitet werden, so dass Bestandsgebäude, Erweiterungsbau und Außenanlagen eine Einheit mit abgestimmter Formensprache und Funktionalitäten erhalten. - Langlebige, pflegearme und versickerungsfähige sowie attraktive Gestaltung der Außenflächen. - Berücksichtigung aller relevanten Normen und Anforderungen (insbesondere Barrierefreiheit, Brandschutz, DIN-Normen, kommunale Vorgaben). 4. BESONDERE HINWEISE - Die Gemeinde strebt eine wirtschaftliche Bauweise mit hoher Dauerhaftigkeit an. - Variantenuntersuchungen sind erwünscht (z. B. Dachform, Material der Fassaden, Entwässerungskonzept). Es soll ein Förderantrag aus dem I-Stock auf Basis der vom AN zu erstellenden Entwurfsplanung und Kostenberechnung gestellt werden. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Die Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung einschließlich der Kostenberechnung) müssen bis zum 30.09.2026 vollständig erbracht sein. Der Fördermittelantrag wird anschließend auf Grundlage der zuvor erstellten Unterlagen durch die VG Ulmen bearbeitet und muss bis spätestens zum 15.10.2026 bei der Kreisverwaltung Cochem-Zell eingereicht werden. In der Regel beläuft sich die Bearbeitungszeit des Antrages auf ca. 6 Monate. Sofern dem Antrag stattgegeben und einer Förderung zugestimmt wird, ist mit einer Fortführung der weiteren Planungsleistungen zwischen Anfang bis Mitte 2027 zu rechnen. Aufgrund der Nichteinschätzbarkeit der Bearbeitungsdauer des Förderantrages und des Bauantrages können die Termine für weitere Leistungen erst mit Beauftragung dieser weiteren Leistungen einvernehmlich festgelegt werden. Es wird derzeit von einer Gesamtprojektlaufzeit von ca. 36 Monaten ausgegangen. Das Planungshonorar für den Abbruch der bestehenden Toilettenanlage und der Pausenhofüberdachung ist Bestandteil des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume und wurde bereits in den anrechenbaren Kosten für die Gebäudeplanung angemessen berücksichtigt. Es wird daher nicht gesondert vergütet. Der Aufwand für das Anfertigen von Bestandsaufmassen der Außenanlagen (Freianlagen) und des alten Bürgerhauses (Gebäude und Innenräume) wird im Rahmen der angebotenen besonderen Leistungen abgerechnet. Das Aufmaß des alten Bürgerhauses dient u.a. der Darstellungen des Gesamtkomplexes im Kontext der Neubauplanung sowie der Digitalisierung des Gebäudebestandes. Der Auftraggeber führt wegen Überschreitung des maßgeblichen Schwellenwertes bei Addition der geschätzten Auftragsvolumina der Planungsleistungen ein EU-weites Vergabeverfahren durch. Die weiteren für die Erweiterung des Bürgerhauses und die Umgestaltung der Außenanlagen erforderlichen Planungsleistungen werden gesondert vergeben.
- Ortsgemeinde KlidingKlidingFrist: 04. Mai
VG Ulmen, Kliding - Erweiterung Bürgerhaus Kliding und Umgestaltung Außenanlagen - Objektplanung Gebäude
1. AUSGANGSSITUATION Die Ortsgemeinde Kliding plant die Erweiterung des bestehenden Bürgerhauses. Ziel ist es, das Gebäude funktional zu verbessern, barrierefrei auszubauen und die Außenanlagen neu zu gestalten. Der bestehende, stark sanierungsbedürftige Toilettentrakt sowie die Pausenhofüberdachung sind rückzubauen, um Platz für einen neuen Erweiterungsbau zu schaffen. Dieser soll alle erforderlichen Räumlichkeiten enthalten. Das bestehende Bürgerhaus (ohne Toilettenanlage) ist von der Maßnahme nicht betroffen. Es sind lediglich kleinere Anpassungsarbeiten an der Bestandsfassade im Übergangsbereich zum Neubau geplant. Der bisher genutzte, jedoch nicht barrierefreie Saal im Obergeschoss des Gebäudes soll zukünftig nicht mehr verwendet werden. Im Zuge der Maßnahme wird auch der Außenbereich des Bürgerhauses einer umfangreichen Sanierung und Neugestaltung unterzogen. Hier ist z.B. eine Stützmauer zum angrenzenden Nachbar abgängig und muss ersetz werden. 2. PROJEKTUMFANG UND MAßNAHMEN 2.1 Abbrucharbeiten - Rückbau des bestehenden Toilettentrakts. - Abbruch der vorhandenen Pausenhofüberdachung - Abbruch der vorhandenen Schwarzdecke - Abbruch der umlaufenden Stützmauer aus Beton - Rückbau der bestehenden Entwässerungsrinnen, Abläufe und zugehöriger Leitungen. 2.2 Erweiterungsbau - Neue Nutzungseinheit Der Anbau soll ebenerdig und vollständig barrierefrei errichtet werden und folgende Nutzungsbereiche umfassen: - Neue Toilettenanlage, einschließlich eines barrierefreien WCs - Küche mit einer Nutzfläche von ca. 25 m2. - Nebenraum der Küche mit ca. 10-15 m2 Nutzfläche - Stuhllager zur Unterbringung von Tischen und ca. 150 Stühlen - Großer Saal mit einer Nutzfläche von ca. 175 m2 - Großer Fenstertürenbereich mit hoher Transparenz zum Innenhof zur Verbesserung der Belichtung und Öffnung des Saals - Dachform: optional Pultdach oder Flachdach (im Rahmen der Planung zu prüfen) 2.3 Nutzungsausschluss des alten Saals im Obergeschoss Der Saal im Obergeschoss des Bestandsgebäudes soll nicht weiter genutzt werden. Er ist funktional in die Planung des neuen Nutzungskonzepts einzubeziehen (z. B. Fragen der Erschließung, Brandschutzanpassungen, mögliche Umnutzung oder Stilllegung). 2.4 Neugestaltung der Außenanlagen Die Außenanlagen sollen funktional, barrierefrei und optisch ansprechend neugestaltet werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Neuerrichtung der Stützmauer mittels Winkelstützwänden - Erneuerung der Oberflächenentwässerung einschließlich Hofabläufen und Drainageleitungen - Herstellung einer Hoffläche aus versickerungsfähigem Pflaster - Pflanzung von bis zu zwei Bäumen mit dazugehörigen Sitzmöglichkeiten - Errichtung einer Einfriedung und Absturzsicherung aus Doppelstabmattenzaun mit einer Höhe von ca. 1,50 m - Herstellung einer seitlichen Zufahrt sowie eines Abstellplatzes für einen Getränkeanhänger 3. ZIELSETZUNG DER PLANUNG Die Planungsleistungen sollen eine funktionale, nachhaltige und wirtschaftliche Lösung sicherstellen. Wichtige Planungsziele sind: - Verbesserung der Barrierefreiheit - Optimierte Nutzung der Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Vereinsaktivitäten - Harmonische Einbindung des Neubaus und der Außenanlagen in den Bestand. Es soll ein ganzheitliches Entwurfskonzept erarbeitet werden, so dass Bestandsgebäude, Erweiterungsbau und Außenanlagen eine Einheit mit abgestimmter Formensprache und Funktionalitäten erhalten. - Langlebige, pflegearme und versickerungsfähige sowie attraktive Gestaltung der Außenflächen. - Berücksichtigung aller relevanten Normen und Anforderungen (insbesondere Barrierefreiheit, Brandschutz, DIN-Normen, kommunale Vorgaben). 4. BESONDERE HINWEISE - Die Gemeinde strebt eine wirtschaftliche Bauweise mit hoher Dauerhaftigkeit an. - Variantenuntersuchungen sind erwünscht (z. B. Dachform, Material der Fassaden, Entwässerungskonzept). Es soll ein Förderantrag aus dem I-Stock auf Basis der vom AN zu erstellenden Entwurfsplanung und Kostenberechnung gestellt werden. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Die Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung einschließlich der Kostenberechnung) müssen bis zum 30.09.2026 vollständig erbracht sein. Der Fördermittelantrag wird anschließend auf Grundlage der zuvor erstellten Unterlagen durch die VG Ulmen bearbeitet und muss bis spätestens zum 15.10.2026 bei der Kreisverwaltung Cochem-Zell eingereicht werden. In der Regel beläuft sich die Bearbeitungszeit des Antrages auf ca. 6 Monate. Sofern dem Antrag stattgegeben und einer Förderung zugestimmt wird, ist mit einer Fortführung der weiteren Planungsleistungen zwischen Anfang bis Mitte 2027 zu rechnen. Aufgrund der Nichteinschätzbarkeit der Bearbeitungsdauer des Förderantrages und des Bauantrages können die Termine für weitere Leistungen erst mit Beauftragung dieser weiteren Leistungen einvernehmlich festgelegt werden. Es wird derzeit von einer Gesamtprojektlaufzeit von ca. 36 Monaten ausgegangen. Das Planungshonorar für den Abbruch der bestehenden Toilettenanlage und der Pausenhofüberdachung ist Bestandteil des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume und wurde bereits in den anrechenbaren Kosten für die Gebäudeplanung angemessen berücksichtigt. Es wird daher nicht gesondert vergütet. Der Aufwand für das Anfertigen von Bestandsaufmassen der Außenanlagen (Freianlagen) und des alten Bürgerhauses (Gebäude und Innenräume) wird im Rahmen der angebotenen besonderen Leistungen abgerechnet. Das Aufmaß des alten Bürgerhauses dient u.a. der Darstellungen des Gesamtkomplexes im Kontext der Neubauplanung sowie der Digitalisierung des Gebäudebestandes. Der Auftraggeber führt wegen Überschreitung des maßgeblichen Schwellenwertes bei Addition der geschätzten Auftragsvolumina der Planungsleistungen ein EU-weites Vergabeverfahren durch. Die weiteren für die Erweiterung des Bürgerhauses und die Umgestaltung der Außenanlagen erforderlichen Planungsleistungen werden gesondert vergeben.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 26. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landkreis Harburg - Zentrale Vergabestelle für die Gemeinde Rosengarten.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.