Grundschule Lützen, Bauliche und energetische Sanierung, Los 14: Fließenarbeiten
Die Grundschule Lützen ist die Grundschule im Grundzentrum. Sie bildet mit der auf dem gemeinsamen Gelände existierenden Freien Gesamtschule „Gustav- Adolf“ den Schulcampus Lützen. Zur langfristigen Sicherung der öffentlichen Daseinsvorsorge, zur Verfolgung der Ziele der Raumordnung und zum Ausbau des Schulcampus Lütze...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Grundschule Lützen ist die Grundschule im Grundzentrum. Sie bildet mit der auf dem gemeinsamen Gelände existierenden Freien Gesamtschule „Gustav- Adolf“ den Schulcampus Lützen. Zur langfristigen Sicherung der öffentlichen Daseinsvorsorge, zur Verfolgung der Ziele der Raumordnung und zum Ausbau des Schulcampus Lützen sowie zum Erhal...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Lützen
- Veröffentlicht: 03. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Fliesen
Ausschreibungsbeschreibung
Die Grundschule Lützen ist die Grundschule im Grundzentrum. Sie bildet mit der auf dem gemeinsamen Gelände existierenden Freien Gesamtschule „Gustav- Adolf“ den Schulcampus Lützen. Zur langfristigen Sicherung der öffentlichen Daseinsvorsorge, zur Verfolgung der Ziele der Raumordnung und zum Ausbau des Schulcampus Lützen sowie zum Erhalt des Baudenkmals des ehemaligen Amtsgerichtes Lützen sind bauliche Maßnahmen am Gebäude Pestalozzistraße 2 in Lützen zwingend notwendig. Die Grundschule Lützen ist im denkmalgeschützten und sanierten Bau der Pestalozzistraße 4 in Lützen eingerichtet (Haus 1). Ziel ist es, den Standort der Grundschule Lützen als zweizügige Schule über alle 4 Klassenstufen auszubilden. Dabei soll das ehemalige Amtsgericht Lützen (Haus 2, Pestalozzistraße 2) als fester Bestandteil der Raumnutzungsplanung einbezogen und die Sanierungsmaßnahmen gesamtheitlich auf den Gebäudekomplex betrachtet werden. Ziel der energetischen Sanierung ist das Erreichen des KfW- Energieeffizienzhausstandard „Denkmal“. Die geplanten Sanierungsmaßnahmen an der baulichen Hülle des ehemaligen Amtsgerichtes erfolgen in Absprache mit der Unteren Denkmalschutzbehörde des Burgenlandkreises sowie des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie. Das im Jahr 1890 als Amtsgericht mit Gefängnistrakt erbaute Gebäude wurde 1947 - 1999 als höhere Schule bzw. Gymnasium genutzt. Das Gebäude ist als erster bekannter Gerichtsbau und erstes Gymnasium von besonderer stadtgeschichtlicher Bedeutung. Das als Haus 2 der Grundschule Lützen bezeichnete Gebäude liegt auf dem Flurstück 379/88 auf dem Flur 2 der Gemarkung Lützen. Das Grundstück umfasst 1.418 m². Es ist mit den Merkmalen „auffälliger zweigeschossiger Backsteinbau mit Mittelrisalit, in Giebelmitte Kartusche, verzierte Fenstergewände, datiert 1899“ im Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt als Einzeldenkmal ausgewiesen. Es gehört zusammen mit dem Stadtkern zum ausgewiesenen Flächendenkmal. Daher steht auch eine Sanierung hinsichtlich des gestalterischen Erhalts des bauzeitlichen Zustands im Vordergrund, sodass die wesentlichen bauordnungsrechtlichen und brandschutztechnischen Randbedingungen aus der Bauordnung des Landes Sachsen-Anhalt abzuleiten sind. Alle Maßnahmen zielen auf den Erhalt des Baudenkmals ab. Das ehemalige Amtsgericht Lützen besteht aus 3 Gebäudeteilen: dem Haupt-, dem Mittel- und dem Seitenflügel.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
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- Landeszentrum WaldAnnaburg
Sanierung und Neubau Samendarre Annaburg | Generalplanerleistungen
Ziel des Projektes ist die Ertüchtigung einer beständigen Saatgutdarre als bedeutendes Industrie-Baudenkmal des Landes Sachsen-Anhalt. Es ist geplant im Rahmen der Umstellung des Energieträgers vom Scheitholz auf Hackschnitzel die brandschutztechnische, bautechnische Anpassung und dem Neubau einer zeitgemäßen Produktionshalle die Landesdarre zukunftsfähig, auch im Hinblick auf betriebswirtschaftliche Belange den Standort Annaburg zu erhalten. Das Gebäude aus dem Jahr 1903 ist als massiver Ziegelbau mit preußischen Kappendecken und tragenden Holzkonstruktionen errichtet und nahezu unverändert bis in die Gegenwart erhalten. Im Rahmen der Sanierung sind brandschutztechnische Grundsanierungen Bestandteil der Maßnahme und sind nach gesondertem Gutachten in die Realisierung zu bringen. Der Neubau mit ca. 550 m² BGF ist als Anbau an das Baudenkmal als frei überspannte Halle mit seitlichen Vorbauten für Technik und Trocknung / Freilager unter Berücksichtigung der engen Abstimmungen mit den Denkmalschutzbehörden des Landes Sachsen-Anhalt auf dem Grundstück geplant. Im Vorfeld hatte der Bauherr eine Entwicklungsplanung zur Bedarfsermittlung und Bodengutachten erstellen lassen. Die Unterlagen werden Bestandteil des künftigen Vertrages und werden zur gegebenen Zeit an den Auftragnehmer ausgehändigt. Die Planungsleistung wird als Generalplanerleistung vergeben.
- Landeszentrum Wald
Generalplanungsleistungen für die Sanierung der historischen Landesdarre Annaburg und den Neubau einer Saatgutdarre
Ziel des Projektes ist die Ertüchtigung einer beständigen Saatgutdarre als bedeutendes Industrie-Baudenkmal des Landes Sachsen-Anhalt. Es ist geplant im Rahmen der Umstellung des Energieträgers vom Scheitholz auf Hackschnitzel die brandschutztechnische, bautechnische Anpassung und dem Neubau einer zeitgemäßen Produktionshalle die Landesdarre zukunftsfähig, auch im Hinblick auf betriebswirtschaftliche Belange den Standort Annaburg zu erhalten. Das Gebäude aus dem Jahr 1903 ist als massiver Ziegelbau mit preußischen Kappendecken und tragenden Holzkonstruktionen errichtet und nahezu unverändert bis in die Gegenwart erhalten. Im Rahmen der Sanierung sind brandschutztechnische Grundsanierungen Bestandteil der Maßnahme und sind nach gesondertem Gutachten in die Realisierung zu bringen. Der Neubau mit ca. 550 m² BGF ist als Anbau an das Baudenkmal als frei überspannte Halle mit seitlichen Vorbauten für Technik und Trocknung / Freilager unter Berücksichtigung der engen Abstimmungen mit den Denkmalschutzbehörden des Landes Sachsen-Anhalt auf dem Grundstück geplant. Im Vorfeld hatte der Bauherr eine Entwicklungsplanung zur Bedarfsermittlung und Bodengutachten erstellen lassen. Die Unterlagen werden Bestandteil des künftigen Vertrages und werden zur gegebenen Zeit an den Auftragnehmer ausgehändigt. Die Planungsleistung wird als Generalplanerleistung vergeben.
- Verbandsgemeinde MaifeldPolch
Energetische Sanierung Grundschule Münstermaifeld, Los 1: Objektplanung Gebäude
Die Verbandsgemeinde Maifeld möchte die "Cusanusschule" in Münstermaifeld, Cusanusstraße 1, 56294 Münstermaifeld, energetisch grundsanieren. Die energetische Sanierung beinhaltet die umfassenden Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und Nachhaltigkeit des Gebäudes. Ziel ist es, den Standard mindestens eines Kfw-55, besser eines KfW40-Effizienzhauses zu erreichen und den Energieverbrauch sowie die Betriebskosten deutlich zu senken. Die IBW-EFRE geförderten Maßnahmen erfassen: - Fassaden-/Außenwanddämmung, - Dämmung Dach / obersten Geschossdecke, - Austausch Fenster / Außentüren / Pfosten-Riegel-Fassaden, - Gebäudeintegrierter sommerlicher Wärmeschutz, - Gebäudeautomation / Steuerung und Regelung und - Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung - Wärmeerzeugungsanlagen auf Basis Erneuerbarer Energien. Ziel der Maßnahme ist, den Primärenergiebedarf des Gebäudes auf unter 30 kWh/m² pro Jahr zu senken, und den Heizenergiebedarf auf weniger als 15 kWh/m² pro Jahr. Die Schule soll vollständig mit erneuerbaren Energien versorgt werden. Die Sanierung ist so zu planen, dass der Schulbetrieb während der Bauphase weitgehend ungestört fortgeführt werden kann. Lärmintensive Arbeiten sollen in die Ferienzeiten verlegt werden. Sicherheitsmaßnahmen haben eine klare Trennung zwischen Baustellen- und Schulbereichen zu gewährleisten. Im Rahmen des Vorhabens werden weitere folgende nicht geförderten Maßnahmen geplant: - LED-Umrüstung bei den noch nicht umgerüsteten Leuchten, - die Teilweise Erneuerung der Wasserleitungen und - die Ertüchtigung der WC's, der Mensa, der "cook and chill"-Küche sowie der mobilen Trennwand in der Aula, - Nahwärmenetz von der Grundschule zur Turnhalle: Errichtung eines Wärmenetzes zur wärmeversorgungstechnischen Erschließung der Turnhalle an das neue System. Die zusätzlichen Maßnahmen sind der Baubeschreibung zur Umsetzung von Umbauten und Sanierungsbereichen zu entnehmen. Diese ist Inhalt der Vergabeunterlagen. Die Auftraggeberin wird noch entscheiden, ob sie die zusätzlichen Leistungen zusammen mit den Leistungen der energetischen Sanierung (ggf. optional) beauftragt oder als eine vorgezogene Maßnahme anderweitig vergibt. Aus der Durchführung dieser Maßnahmen dürfen keine Nachteile für die geförderten Maßnahmen entstehen.
- Verbandsgemeinde MaifeldPolch
Energetische Sanierung Grundschule Münstermaifeld, Los 2: Technische Ausrüstung HLS
Die Verbandsgemeinde Maifeld möchte die "Cusanusschule" in Münstermaifeld, Cusanusstraße 1, 56294 Münstermaifeld, energetisch grundsanieren. Die energetische Sanierung beinhaltet die umfassenden Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und Nachhaltigkeit des Gebäudes. Ziel ist es, den Standard mindestens eines Kfw-55, besser eines KfW40-Effizienzhauses zu erreichen und den Energieverbrauch sowie die Betriebskosten deutlich zu senken. Die IBW-EFRE geförderten Maßnahmen erfassen: - Fassaden-/Außenwanddämmung, - Dämmung Dach / obersten Geschossdecke, - Austausch Fenster / Außentüren / Pfosten-Riegel-Fassaden, - Gebäudeintegrierter sommerlicher Wärmeschutz, - Gebäudeautomation / Steuerung und Regelung und - Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung - Wärmeerzeugungsanlagen auf Basis Erneuerbarer Energien. Ziel der Maßnahme ist, den Primärenergiebedarf des Gebäudes auf unter 30 kWh/m² pro Jahr zu senken, und den Heizenergiebedarf auf weniger als 15 kWh/m² pro Jahr. Die Schule soll vollständig mit erneuerbaren Energien versorgt werden. Die Sanierung ist so zu planen, dass der Schulbetrieb während der Bauphase weitgehend ungestört fortgeführt werden kann. Lärmintensive Arbeiten sollen in die Ferienzeiten verlegt werden. Sicherheitsmaßnahmen haben eine klare Trennung zwischen Baustellen- und Schulbereichen zu gewährleisten. Im Rahmen des Vorhabens werden weitere folgende nicht geförderten Maßnahmen geplant: - LED-Umrüstung bei den noch nicht umgerüsteten Leuchten, - die Teilweise Erneuerung der Wasserleitungen und - die Ertüchtigung der WC's, der Mensa, der "cook and chill"-Küche sowie der mobilen Trennwand in der Aula, - Nahwärmenetz von der Grundschule zur Turnhalle: Errichtung eines Wärmenetzes zur wärmeversorgungstechnischen Erschließung der Turnhalle an das neue System. Die zusätzlichen Maßnahmen sind der Baubeschreibung zur Umsetzung von Umbauten und Sanierungsbereichen zu entnehmen. Diese ist Inhalt der Vergabeunterlagen. Die Auftraggeberin wird noch entscheiden, ob sie die zusätzlichen Leistungen zusammen mit den Leistungen der energetischen Sanierung (ggf. optional) beauftragt oder als eine vorgezogene Maßnahme anderweitig vergibt. Aus der Durchführung dieser Maßnahmen dürfen keine Nachteile für die geförderten Maßnahmen entstehen.
- Verbandsgemeinde MaifeldPolch
Energetische Sanierung Grundschule Münstermaifeld, Los 3: Technische Ausrüstung Elektro
Die Verbandsgemeinde Maifeld möchte die "Cusanusschule" in Münstermaifeld, Cusanusstraße 1, 56294 Münstermaifeld, energetisch grundsanieren. Die energetische Sanierung beinhaltet die umfassenden Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und Nachhaltigkeit des Gebäudes. Ziel ist es, den Standard mindestens eines Kfw-55, besser eines KfW40-Effizienzhauses zu erreichen und den Energieverbrauch sowie die Betriebskosten deutlich zu senken. Die IBW-EFRE geförderten Maßnahmen erfassen: - Fassaden-/Außenwanddämmung, - Dämmung Dach / obersten Geschossdecke, - Austausch Fenster / Außentüren / Pfosten-Riegel-Fassaden, - Gebäudeintegrierter sommerlicher Wärmeschutz, - Gebäudeautomation / Steuerung und Regelung und - Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung - Wärmeerzeugungsanlagen auf Basis Erneuerbarer Energien. Ziel der Maßnahme ist, den Primärenergiebedarf des Gebäudes auf unter 30 kWh/m² pro Jahr zu senken, und den Heizenergiebedarf auf weniger als 15 kWh/m² pro Jahr. Die Schule soll vollständig mit erneuerbaren Energien versorgt werden. Die Sanierung ist so zu planen, dass der Schulbetrieb während der Bauphase weitgehend ungestört fortgeführt werden kann. Lärmintensive Arbeiten sollen in die Ferienzeiten verlegt werden. Sicherheitsmaßnahmen haben eine klare Trennung zwischen Baustellen- und Schulbereichen zu gewährleisten. Im Rahmen des Vorhabens werden weitere folgende nicht geförderten Maßnahmen geplant: - LED-Umrüstung bei den noch nicht umgerüsteten Leuchten, - die Teilweise Erneuerung der Wasserleitungen und - die Ertüchtigung der WC's, der Mensa, der "cook and chill"-Küche sowie der mobilen Trennwand in der Aula, - Nahwärmenetz von der Grundschule zur Turnhalle: Errichtung eines Wärmenetzes zur wärmeversorgungstechnischen Erschließung der Turnhalle an das neue System. Die zusätzlichen Maßnahmen sind der Baubeschreibung zur Umsetzung von Umbauten und Sanierungsbereichen zu entnehmen. Diese ist Inhalt der Vergabeunterlagen. Die Auftraggeberin wird noch entscheiden, ob sie die zusätzlichen Leistungen zusammen mit den Leistungen der energetischen Sanierung (ggf. optional) beauftragt oder als eine vorgezogene Maßnahme anderweitig vergibt. Aus der Durchführung dieser Maßnahmen dürfen keine Nachteile für die geförderten Maßnahmen entstehen.
- Verbandsgemeinde DiezDiez
VG Diez - Energetische Sanierung der Esterauschule in Holzappel, Los 2: Fachplanungsleistungen TGA HLS und Elektro gemäß § 55 HOAI
Die Verbandsgemeinde Diez möchte die "Esterauschule" in Schulstraße 4 in 56379 Holzappel, energetisch grundsanieren. Die Esterauschule ist eine vierzügige Grundschule mit Einzugsgebiet aus den Orten Holzappel, Balduinstein sowie Balduinstein-Hausen, Charlottenberg, Cramberg, Dörnberg mit den Ortsteilen Dörnberg-Hütte und Kalkofen, Geilnau, Hirschberg, Horhausen, Isselbach mit den Ortsteilen Giershausen und Ruppenrod, Langenscheid, Laurenburg und Scheidt. Ziel der energetischen Sanierung ist die Reduktion des Energiebedarfs und der Treibhausgase, sowie auch die Verbesserung der Behaglichkeit in der Schule. Die zu sanierenden Gebäudeteile stammen aus den Jahren 1961 ("Altbau") und 1967 ("Neubau") und sind mit den römischen Ziffern I bis IV gekennzeichnet. Die Planzeichnung ist Inhalt der Vergabeunterlagen. Durch das Fehlen von Dämmung an der Gebäudehülle bietet sich hier großes Energieeinsparpotenzial. Neben der Gebäudehülle (Kellerdecken, Oberste Geschoßdecken/Dach, Fassade, Fenster und Türen) soll auch die Heizungsversorgung erneuert werden. Durch die Maßnahme soll eine Endenergiebedarfseinsparung von mindestens 95,6 % erreicht werden. Der Anteil erneuerbarer Wärme am Wärmebedarf des Gebäudes soll mindestens 70 % betragen. Zusätzlich zur Reduktion des Energiebedarfs und der Treibhausgase, soll die Behaglichkeit in der Schule verbessert werden. Die IBW-EFRE geförderten Maßnahmen beinhalten gebäudeseitig: - Fassadendämmung - Dämmung Dach / oberste Geschossdecke - Dämmung Bodenplatte / Kellerdecke / Kellerwände - Austausch Fenster / Außentüren / Pfosten-Riegel-Fassaden - gebäudeintegrierter sommerlicher Wärmeschutz - Gebäudeautomation, Steuerung und Regelung - Raumlufttechnische Anlagen. Nichtgebäudeseitig sind folgende energetische Sanierungsmaßnahmen erfasst: - Wärmeversorgungsanlagen auf Basis Erneuerbarer Energien, Einsatz von Wärmepumpentechnik Luft Wasser - Umrüstung der Wärmeverteilung auf Niedertemperatursysteme, Überprüfung der vorhandenen Heizkörper und wenn erforderlich Austausch, Einbau von voreingestellten Thermostatventilen. Durchführung Hydraulischer Abgleich. Die Maßnahme ist im laufenden Schulbetrieb umzusetzen. Die Sanierung ist so zu planen, dass der Schulbetrieb während der Bauphase weitgehend ungestört fortgeführt werden kann. Lärmintensive Arbeiten sollen in die Ferienzeiten verlegt werden. Sicherheitsmaßnahmen haben eine klare Trennung zwischen Baustellen- und Schulbereichen zu gewährleisten. Im Rahmen des Vorhabens werden weitere folgende nicht geförderten Maßnahmen geplant und ausgeführt: - eine Photovoltaik-Anlage mit Speicher, die einen großen Teil des Strombedarfs im Gebäude liefern soll (Überschussanlage) und die Wärmepumpe unterstützt. - die Erneuerung der Beleuchtung in LED- Technik.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Stadt Lützen.
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