Gesamtsanierung Altes Schulhaus Feld; BKP 294 / 295
Die gesuchte Unternehmung soll die Planung der HLKS-Themen übernehmen. Vom Vorprojekt, über das Bauprojekt, die Ausführung bis hin zur Übergabe an die Bauherrschaft.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die gesuchte Unternehmung soll die Planung der HLKS-Themen übernehmen. Vom Vorprojekt, über das Bauprojekt, die Ausführung bis hin zur Übergabe an die Bauherrschaft.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Amt für Städtebau
- Veröffentlicht: 08. März 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die gesuchte Unternehmung soll die Planung der HLKS-Themen übernehmen. Vom Vorprojekt, über das Bauprojekt, die Ausführung bis hin zur Übergabe an die Bauherrschaft.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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6- Amt für StädtebauWinterthur
Gesamtsanierung Altes Schulhaus Feld; BKP 294 / 295
Die gesuchte Unternehmung soll die Planung der HLKS-Themen übernehmen. Vom Vorprojekt, über das Bauprojekt, die Ausführung bis hin zur Übergabe an die Bauherrschaft.
- Amt für StädtebauWinterthur
Altes Schulhaus Feld; BKP 292 Bauingenieur
Das Schulhaus Feld liegt im Zentrum des alten Veltheims und ist in mehreren Etappen vergrössert worden. 1878 wurde das Realschulhaus an der Löwenstr. 3 in Betrieb genommen. 1951 kam das Werkschulgebäude Löwenstrasse 5 und 1952 das Sekundarschulhaus an der Löwenstrasse 7 dazu. 2009 folgten ein Neubau mit einem Mehrzwecksaal und Räume für die Schulleitung und die Altbauten wurden saniert. Das Departement Schule und Sport plant für das alte Schulhaus Feld eine Gesamtsanierung. Damit kann das Schulhaus weiter für die kommenden 30 bis 40 Jahre für schulische Zwecke genutzt werden. Das Schulhaus soll barrierefrei werden und für die gesamte Schulanlage soll ein Heizungsersatz realisiert werden. Die gesuchte Unternehmung soll die Planung der Bauingenieur-Themen übernehmen. Von der Bauzustandsanalyse, Vorprojekt, über das Bauprojekt, die Ausführung bis hin zur Übergabe an die Bauherrschaft.
- Amt für StädtebauWinterthur
Planerwahlverfahren Gesamtsanierung Altes Schulhaus Feld, BKP 291 Architektur
Das Departement Schule und Sport plant die Gesamtsanierung des alten Schulhauses Feld (Löwenstr. 3, Winterthur), einem denkmalgeschützten Bau von 1878. Ziel ist die langfristige schulische Nutzung (30-40 Jahre), Barrierefreiheit sowie ein Heizungsersatz für die gesamte Anlage. Gesucht wird ein Planungsunternehmen für alle Phasen: Bauzustandsanalyse, Vor- und Bauprojekt, Ausführung, Bauleitung bis zur Übergabe.
- Bundesamt für Bauten und Logistik BBLBernFrist: 10. Mai
(b26008) Lausanne, Av.T.-Fèd 29, Gesamtsanierung / BKP 558
Das Bundesgericht sucht ein Beratungsbüro für die Gesamtsanierung und Optimierung des «Palais mon Repos» in Lausanne. Die Unterstützung umfasst die gesamte Projektdauer: von der Erstellung des Pflichtenhefts für den Wettbewerb über die Bereitstellung eines Provisoriums für den laufenden Betrieb bis zur Inbetriebnahme des sanierten Gebäudes. Der Berater fungiert als Bindeglied zwischen dem Nutzer (Bundesgericht) und der Bauherrschaft zur Sicherstellung des Projektablaufs.
- ETH Zürich - Real Estate ManagementZürichFrist: 16. Apr.
ETH Zürich, Grosszyklische Sanierung im «Progressive-Design-Build» Modell
Die ETH Zürich sucht für eine grosszyklische Gebäudesanierung einen Partner im «Progressive-Design-Build»-Modell. Gesucht werden Teams aus Planern und Unternehmungen. Phasen: Validierung, Projektumfang, Entwicklung, Planung und Ausführung. Ziel ist die Einhaltung eines Kostendachs («Design to Cost»). Nach Präqualifikation von 3-4 Teams folgt eine dreimonatige Dialogphase mit Workshops zur Erarbeitung eines Umsetzungskonzepts. Fokus liegt auf partnerschaftlicher Projektabwicklung.
- Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, SG 2Frist: 28. Apr.
Projektsteuerungsleistungen für das Projekt Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums
Erbringung von Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an §2 AHO Heft Nr. 9 für die Projektstufe IV und V sowie Teilleistungen aus der Projektstufe III, für die Handlungsbereiche A-E, und unterstützende Projektmanagementleistungen im Bereich Haus- und Elektrotechnik. Nach bereits erfolgter Ausführungsgenehmigung müssen noch o.g. Teilleistungen aus der Projektstufe III erbracht werden. Kenndaten: BGF: ca. 30.163 m² BRI: ca. 133.807 m³ Derzeit befindet sich das Projekt in den Leistungsphasen 5 bis 8 gemäß HOAI. Termine: - Beginn der Leistung, sofort nach Auftragserteilung - voraussichtlich 06/2026; - Gebäude - Übergabe an Nutzer: 12/2029; - Außenanlagen, Rückverlegung Sparten und Wiederherstellung öffentliche Verkehrsflächen: 10/2030. Das Projekt Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums gliedert sich in: - Teil A – Generalsanierung und Umbau sowie in - Teil B – Neukonzeption mit Neugestaltung der Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Vermittlungsbereiche sowie Ersteinrichtung. Bestandteil dieser Ausschreibung ist die Erbringung von Projektsteuerungsleitungen für Teil A – Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums. Der Teil B – Neukonzeption, unterliegt der Verantwortung des Kulturreferates / Münchner Stadtmuseums und ist nicht Teil dieser Ausschreibung. Das Münchner Stadtmuseum, das im Jahr 1888 eröffnet wurde, ist das größte kommunale Museum Deutschlands mit einer Sammlung von ca. 3 Millionen Kunst- und Kulturgütern. Für die Zukunftsfähigkeit des Münchner Stadtmuseums ist eine bautechnischen Ertüchtigung und eine bauliche Neustrukturierung des Gebäudekomplexes (o.g. Teil A) sowie eine Neukonzeption mit inhaltlicher und räumlicher Neuorganisation (o.g. Teil B, nicht Bestandteil der Ausschreibung) notwendig. Der Gebäudekomplex besteht aus folgenden sechs Trakten: Zeughaus, 1491-93 von Lukas Rottaler; Grässeltrakt, 1926-28 von Hans Grässel; Leitenstorfertrakt, 1930-31 von Hermann Leitenstorfer; Gsaengertrakt 1959-64 von Gustav Gsaenger; Marstalltrakt 1976-77 (Wiederaufbau), Hofmanntrakt 1977-78 (Wiederaufbau). Große Teile des heterogenen Gebäudekomplexes sind als Einzelbaudenkmal in der Denkmalliste eingetragen. Darüber hinaus befindet sich der gesamte Gebäudekomplex im Ensemble „Altstadt München“. Das Grundstück befindet sich im Umgriff von möglichen Bodendenkmälern. Die Bereiche Denkmalschutz und Energieeffizienz sind fördermittelrelevant. Das Bauvorhaben gemäß Teil A umfasst die Generalsanierung, den Umbau und einen Teil-Abbruch (z.B. Tiefgarage, Innenbereiche) mit Neuerrichtung (z.B. Kubus und Überdachung im Innenhof). Die Hauptmaßnahmen finden im Gsaengertrakt, Leitenstorfertrakt, Grässeltrakt und Hofmanntrakt statt. Im Marstalltrakt werden Minimalsanierungs- und Umbaumaßnahmen, im Zeughaus insbesondere technische Anpassungsmaßnahmen durchgeführt. Das Zeughaus wurde 2007/2008 saniert. Folgende bautechnische Themen sind bei der bautechnischen Ertüchtigung der Bestandsgebäude zu berücksichtigen: - Baukonstruktion / Statik; - Brandschutz; - Bauphysik und Energieeffizienz; - Schadstoffe; - Beheizung, Lüftung und Kühlung; - Wasser / Abwasser; - Elektrotechnik; - Blitzschutzanlage; - Diebstahlsicherung; - IT-Infrastruktur, Kommunikation, Leitsystem; - Fördertechnik. Neben der bautechnischen Ertüchtigung für eine zeitgemäße Gesamtkonzeption sind auch bauliche Maßnahmen zur Beseitigung von funktionalen und strukturellen Mängeln notwendig. Das Planungskonzept mit Teilabbruch, Unterfangungen und Verbau ergänzt die bautechnische Ertüchtigung wie folgt: - Schaffung eines „Neuen Eingangs“ über den Rindermarkt, Ecke Oberanger / Rosental; - Überdachung des nördlichen Innenhofes; in dieses neu geschaffene „Atrium“ wird ein Kubus mit Ausstellungsflächen eingestellt; - die Tiefgarage im nördlichen Innenhof wird aufgelassen und abgebrochen; an dieser Stelle entsteht im UG die neue Technikzentrale; nach der Fertigstellung wird der ganze Gebäudekomplex durch diese Technikzentrale versorgt. - die technischen Anlagen (Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär und Elektro) in den Gebäudeteilen rund um den nördlichen Innenhof (Gsaengertrakt, Grässeltrakt, Hofmanntrakt und Leitensdorfer Trakt) werden neu hergestellt; die technischen Anlagen im Zeughaus und Marstall werden ertüchtigt - Inklusion und barrierefreie Erschließung. Weitere Themenkomplexe, die ebenfalls im Leistungsumfang der Projektsteuerung notwendig werden sind: - Die beengte Innenstadtlage, die Größe des Objektes und die geringen Baustelleneinrichtungsflächen, die eine Herausforderung an die Baulogistik darstellen; - Auswirkungen der Baumaßnahme auf den U-Bahn-Tunnel, der parallel zur Nordostseite des Gebäudekomplexes unter dem Oberanger verläuft; - Rückverlegung der Sparten nach Abschluss der Baumaßnahmen; - Wiederherstellung der öffentlichen Flächen rund um das Münchner Stadtmuseum. Die Zugänge ins Gebäude werden soweit möglich barrierefrei angeschlossen und im Rosental, am St.-Jakobs-Platz und am Sebastiansplatz Fahrradständer aufgestellt. Zudem werden Optimierungen, wie Verbesserungen der Barrierefreiheit z.B. durch den Ausbau von barrierefreien Querungen sowie den Neubau eines Blindenleitsystems und für den Lieferverkehr umgesetzt; - Schnittstellenklärung/ -fortschreibung und Schnittstellenmanagement zwischen „Teil A - Umbau und Generalsanierung“ und „Teil B – Neukonzeption“, der in der Verantwortung des Kulturreferates / Münchner Stadtmuseums liegt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
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- Der Auftraggeber ist Amt für Städtebau.
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