GeoHardt - Bohrplatzplanung Tiefe Geothermie EnBW-2025-0109
Beschreibung: Planung und Spezifikation von zwei Bohrplätzen für Tiefengeothermiebohrungen. Insbesondere sollen alle für den Bau des Bohrplatzes erforderlichen Planungsleistungen (nicht: Planung der Bohrung) sowie die Erstellung aller erforderlichen Ausschreibungsunterlagen und Mitwirkung bei der Vergabe der Bauleistun...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Beschreibung: Planung und Spezifikation von zwei Bohrplätzen für Tiefengeothermiebohrungen. Insbesondere sollen alle für den Bau des Bohrplatzes erforderlichen Planungsleistungen (nicht: Planung der Bohrung) sowie die Erstellung aller erforderlichen Ausschreibungsunterlagen und Mitwirkung bei der Vergabe der Bauleistungen erbracht werd...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: oben genannte Kontaktstelle
- Veröffentlicht: 03. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Tiefbauplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Beschreibung: Planung und Spezifikation von zwei Bohrplätzen für Tiefengeothermiebohrungen. Insbesondere sollen alle für den Bau des Bohrplatzes erforderlichen Planungsleistungen (nicht: Planung der Bohrung) sowie die Erstellung aller erforderlichen Ausschreibungsunterlagen und Mitwirkung bei der Vergabe der Bauleistungen erbracht werden. Optional soll die Bauüberwachung angeboten werden.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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10- GeoHardt GmbHFrist: 18. Mai
Generalplanungsleistungen für zwei Tiefengeothermie-Heizwerke im Oberrheingraben (Raum Mannheim).
Generalplanungsleistungen für zwei Heizwerke an unterschiedlichen Standorten: Basis-Beauftragung: Leistungsstufe 1: Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung einschließlich Erstellung der Bauantragsunterlagen, Kostenermittlung, Marktsondierung und Erarbeitung einer Vergabestrategie Optionaler Abruf von Leistungspakten weiterer Leistungsstufen: Leistungsstufe 2: Anpassung der Bau- und HKL-Planung an die Ergebnisse der Ausführungsplanung der Lieferanten für die Anlagen- und E- und Leittechnik, stufenweise Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für die einzelnen Lose, Mitwirkung bei der Vergabe Leistungsstufe 3: Fachliche Begleitung und Prüfung der Ausführungs- und Gesamtplanung sowie der Bau- und Inbetriebsetzungsphase
- Geohardt GmbH
Generalplanungsleistungen für zwei Tiefengeothermie-Heizwerke im Oberrheingraben (Raum Mannheim).
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- Frist: 22. Apr.
Planung Schadstoffsanierung und Abfallmanagement
Planungsleistungen für Schadstoffsanierung und Abfallmanagement in 4 Bauabschnitten: Erstellung von Sanierungs- und Entsorgungskonzepten, Kostenschätzungen und -berechnungen. Inklusive Schadstofferkundung, Material-Probenahme, Dokumentation und Laboranalytik (u.a. Asbest, KMF, PAK, FCKW, HBCD, PCB, Schwermetalle). Optionale Leistungen: Umsetzung der Konzepte in Leistungsbeschreibungen, Erstellung von Ausschreibungsunterlagen, Leistungsverzeichnissen, Kostenanschlägen sowie Mitwirkung bei der Vergabe.
- Gemeinde Eppelborn
Planungsleistungen Technische Anlagen (§ 55 HOAI)
Vergeben werden sollen die Planungsleistungen gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1, 3-4.. Es erfolgt eine leistungsstufenweise Vergabe. Vergeben werden zunächst in Leistungsstufe 1 die Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung) und 3 (Entwurfsplanung). Optional vergeben werden - Leistungsstufe 2: Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe), 7 (Mitwirkung bei der Vergabe), 8 Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation), 9 (Objektbetreuung). Es besteht kein Anspruch auf die Vergabe weiterer Leistungen der Leistungsstufen 2 und 3. Die anrechenbaren Kosten für die Technische Ausrüstung sind dem Honorarformblatt zu entnehmen (536.400,00 € (netto) Stufe 1 (Grundstufe), 601.400,00 € (netto) Stufe 1+Stufe 2). Siehe auch Anlage 1_VgVBorrwieshalle_Erläuterungen-Zuschlagskiterien.pdf. Vergeben werden sollen in weiteren EU-weit ausgeschriebenen Vergabeverfahren außerdem die Objektplanung und die Tragwerksplanung. Vergeben werden außerdem gesondert die Planungsleistungen für den Brandschutz.
- Gemeinde Eppelborn
Objektplanung gemäß § 34 HOAI
Vergeben werden soll die Objektplanung gemäß § 34 HOAI. Es erfolgt eine stufenweise Vergabe. Vergeben werden zunächst in Leisungsstufe 1 die Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung) und 3 (Entwurfsplanung). Optional vergeben werden - Leistungsstufe 2: Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe), 7 (Mitwirkung bei der Vergabe), 8 Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation), 9 (Objektbetreuung). Es besteht kein Anspruch auf die Vergabe weiterer Leistungen der Leistungsstufen 2 und 3. Die anrechenbaren Kosten für die Objektplanung belaufen sich auf 1.217.650,00 € (netto). Dies bezieht sich auf den o.b. Stufe 1 (Grundstufe) der in jedem Fall notwendigen Sanierungsmaßnahmen. Wie oben beschrieben, soll optional die Lösung angeboten werden, die die Maßnahmen des o.b. Stufe 2 umfasst. Die anrechenbaren Kosten für die Umsetzung von Stufe 1 (Grundstufe)+Stufe 2 belaufen sich auf 1.589.575,00 € (netto). Vergeben werden sollen in weiteren EU-weit ausgeschriebenen Vergabeverfahren außerdem die Planung der technischen Anlagen und die Tragwerksplanung. Vergeben werden außerdem gesondert die Planungsleistungen für den Brandschutz.
- Stadt LehrteLehrte
Neubau Feuerwehrdienstgebäude Gemeinde Escheburg - Generalunternehmerleistungen (Bekanntmachung über Auftragsvergabe)
Der Neubau des Feuerwehrgerätehauses soll östlich des Speckenweges und südlich des Radelsweges errichtet werden. Der geplante Gebäudekomplex besteht aus zwei Gebäudeteilen und umfasst ein zweigeschossiges Dienstgebäude mit Gerätehalle. Neben Lager- und Aufenthaltsräumen, Büros, Sanitäranlagen und Umkleiden sollen insbesondere auch ausreichend ausgestattete Schulungs-räume errichtet werden. Durch den Neubau sollen die Nutzungsansprüchen der Feuerwehr Escheburg als Einrichtung des örtlichen und überörtlichen aktiven Zivil- und Katastrophenschutzes realisiert werden. Es liegt ein Amtsentwurf vor (Leistungsphase 3), zu dem die Bieter in der Angebotsphase (noch nicht hier im der Angebotsphase vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb) Optimierungen aufzeigen sollen. Dem Auftragnehmer obliegen alle weiteren erforderlichen Planungsleistungen (inklusive der Genehmigungsplanung) sowie alle zur schlüsselfertigen Errichtung erforderlichen Bauleistungen. Der Amtsentwurf ist bewusst lösungsoffen konzipiert. Der Auftraggeber hat sich entschieden, die Planungs- und Bauleistungen kombiniert zu vergeben, insbesondere um den Wettbewerb möglichst weitgehend für Modul- und Systembaulösungen zu öffnen. Hierbei wird ausdrücklich keine Vorfestlegung zugunsten einer Systembaulösung getroffen. Weitere Gründe für die Entscheidung zugunsten einer einheitlichen Vergabe sind die Verbesserung der Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Detaillierte Informationen, insbesondere zu den Maßnahmen in den einzelnen Bauabschnitten sind der Projektbeschreibung und den weiteren Anlagen zu entnehmen.
- Gemeinde Escheburg
Neubau Feuerwehrdienstgebäude Gemeinde Escheburg - Generalunternehmerleistungen (Bekanntmachung über Auftragsvergabe)
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- Messe Berlin GmbH
Verbinder Halle 8, hier: TGA-Planung Lph 5-7, optional Lph 8
In dieser Ausschreibung werden die erforderlichen TGA-Planungsleistungen für die Sanierung/ den Umbau des Verbindungsbauwerks angefragt (LP 5 bis 7 und optional LP 8 nach HOAI). Aufbauend auf den Ergebnissen der Leistungsphase 3 soll die Leistungsphase 5 erbracht werden. Hierbei muss berücksichtigt werden, dass die Leistungsverzeichnisse für die Vergabeeinheit Abbruch/Rohbau bereits ab 09/2026 erstellt werden sollen, um eine Vergabe dieser Leistungen im Januar 2027 zu erreichen, so dass ab 02/27 mit den Ausführungen auf der Baustelle begonnen werden kann. Die Leistungsphase 8 soll als optionale Leistung angeboten werden. Im Planungsprozess der Sanierungs- und Umbauarbeiten, sind auch Provisorien, Um- und Rückbauten für den Weiterbetrieb der technischen Anlagen und die Sicherstellung von Veranstaltungen zu planen und zu überwachen. Bei der Erstellung der Ausführungsplanung ist zu beachten, dass die Sanierungs- und Umbauarbeiten am Verbindungsbauwerk aller Wahrscheinlichkeit nach nicht in einem zusammenhängenden Zeitfenster erfolgen können. Die Sanierungs-/Umbauarbeiten müssen zur Sicherstellung von Veranstaltungen unterbrochen und Provisorien für den Veranstaltungsbetrieb geschaffen werden, dies insbesondere auch unter Berücksichtigung, dass der Betrieb der direkt angrenzenden Halle 8 für Veranstaltungen, die diese Hallen nutzen, gewährleistet sein muss. Darüber hinaus müssen je nach Planungsstand der parallel in der Planung und Realisierung befindlichen Halle 9 Schnittstellen vorgegeben oder Vorgaben in der Planung berücksichtigt werden. Dazu werden gesonderte Abstimmungstermine mit den Planungsbeteiligten der Halle 9 sowohl zur Planung als auch später während der Ausführung erforderlich. Bei der Ausführung der Planungsleistungen für die Sanierungs- und Umbauarbeiten sind die allgemein anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen und umzusetzen. Des Weiteren gelten: • Vorschriften zur Bauordnung, Feuerwehr und zum barrierefreien Bauen, die das Land Berlin betreffen • DIN- und DIN VDE-Normen • Bauaufsichtliche Normen über die brandschutztechnischen Anforderungen MLAR, MLÜAR • Richtlinien des VdS und VDI • ASR in den jeweils neuesten Fassungen. Für alle erstellten Planungs- und Revisionsunterlagen sowie Projektdokumentationen sind die Dokumentationsrichtlinien der Messe Berlin zu berücksichtigen und umzusetzen. Anrechenbare Kosten Verbindungsbauwerk (netto): • KG 300 > 4.500.000,00 € • KG 400 > 2.900.000,00 € Wichtiger Hinweis: Der Abruf der Leistungen erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung erfolgt der Abruf der Leistungsstufe 1 (LP 5). Der Abruf der weiteren Leistungsstufen 2 (LP 6+7) und 3 (optional Lph 8) erfolgt nach Bedarf des Auftraggebers mit Fertigstellung /Abnahme der vorherigen Leistungsstufe. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen.
- Stadtwerke ElmshornElmshornFrist: 15. Mai
Generalplanung für den Neubau eines Heizwerks Krückau-Vormstegen
Der Planer schuldet als Generalplaner der Auftraggeberin leistungsübergreifend und schnittstellenfrei eine vollständige, mängelfreie und funktionsgerechte Planung und Überwachung der Errichtung des Projektes. Dazu organisiert, koordiniert, kontrolliert und integriert er die für die Erreichung der Projektziele erforderlichen Leistungen in allen beauftragten Leistungsbildern und -phasen und gewährleistet ein einheitliches Informationsmanagement für den gesamten Planungs-, Vergabe- und Bauführungsprozess gegenüber der Auftraggeberin. Er schuldet der Auftraggeberin damit, über die Summe der ihm übertragenen Planungsleistungen hinaus, als Generalplaner die Vorlage eines integrierten und schlüssig aufeinander abgestimmten Planungswerks. Die Planungsleistungen zur Ausführung und Inbetriebnahme des Heizwerkes sind vollständig, funktionsfähig und regelwerkskonform zu erbringen. Der von der Auftraggeberin derzeit zugrunde gelegte Energieerzeugermix - bestehend aus einer Pelletfeuerung (3 x 300 kW in Containerbauweise), einer Luft-Wasser-Wärmepumpe (ca. 600 kW bei A7/W75) sowie einer Power-to-Heat-Anlage zur Deckung der Spitzenlast - ist durch den Auftragnehmer technisch zu verifizieren und bei Erfordernis in Abstimmung mit der Auftraggeberin anzupassen bzw. zu optimieren. Der Auftragnehmer hat ferner die für die Durchführung der Baumaßnahmen erforderlichen Leistungsbeschreibungen und Ausschreibungsunterlagen losweise zu erarbeiten. Hierzu ge-hören insbesondere die Erstellung fachlich vollständiger, eindeutiger und vergaberechtskon-former Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen (Bau-, Liefer- und Montageleistungen), die Definition der Losstruktur (Gewerke- und Fachlose) in Abstimmung mit der Auftraggeberin, die Ausarbeitung der technischen Vertragsbedingungen sowie der technischen Anlagen für die Vergabeunterlagen. Die Unterlagen sind so auszugestalten, dass eine transparente, vergleichbare und wirtschaftliche Angebotswertung nach den einschlägigen vergaberechtlichen Bestimmungen gewährleistet ist. Er hat, neben den sogleich aufgeführten Grundleistungen, auch alle in der Vergabeunterlage A aufgeführten Besonderen Leistungen zu erbringen. Sollte der Generalplaner notwendige Leistungen erkennen, die nicht Bestandteil dieser Leistungen sind, so hat er diese in seinem Angebot darzustellen und kurz zu begründen. Grundleistungen: - Objektplanung Gebäude/Innenräume, §§ 33 ff. HOAI (LPH 2 bis 9) - Fachplanung Tragwerksplanung, §§ 49 ff. HOAI (LPH 2 bis 6) - Fachplanung Technische Ausrüstung (TA) (AGr. 2, 4, 5 und 8), §§ 53 ff. HOAI (LPH 2 bis 9)
- Amt Nord-RügenSagardFrist: 09. Mai
Vorinfo:Planung und Neubau eines Verwaltungsgebäudes
Die Verwaltung des Amtes befindet sich derzeit in einem angemieteten Gebäude, das zahlreiche Mängel aufweist. Neben dem Platzmangel bestehen in dem angemieteten Gebäude erhebliche Brandschutzprobleme und die Barrierefreiheit ist nicht gewährleistet. Ein Umbau und eine Erweiterung des aktuellen Gebäudes durch den Eigentümer sind nicht absehbar. Daher hat das Amt Nord-Rügen beschlossen, einen Neubau zu errichten. Für den Neubau eines Verwaltungsgebäudes konnte ein Grundstück in Sagard erworben werden. Auf diesem Grundstück befindet sich eine ehemalige Kindertagesstätte (Kita), die durch die Verwaltung zurückgebaut wird. Der Abbruch der Kita ist nicht Leistungsbestandteil der Ausschreibung. Das Raumprogramm des Verwaltungsneubaus für ca. 41 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umfasst eine Nutzungsfläche (NUF) von ca. 1.100 m². Der Neubau beinhaltet vorrangig Büronutzungen. Für den Neubau sind verschiedene Baukonstruktionsweisen zulässig, aber reine Containerbauweisen sind ausgeschlossen. Die Umsetzung soll im Rahmen einer Gesamtvergabe von Planungs- und Bauleistungen an einen Totalunternehmer erfolgen. Zum Leistungsumfang gehören die Planung, die für den Neubau erforderlichen Bauleistungen einschließlich Herrichten der Außenanlagen sowie die Erbringung der Wartungsleistungen innerhalb der verlängerten Gewährleistungsfristen. Die Vergütung der Planungs- und Bauleistungen erfolgt abweichend von der VOB/B während der Bauzeit über Abschlagszahlungen zu festgelegten Meilensteinen. Die Vergütung der Wartungsleistungen erfolgt quartalsweise nach Leistungserbringung. Der Auftragnehmer hat auf Grundlage einer funktionalen Bauleistungsbeschreibung mit Raumprogramm alle erforderlichen Planungs- und Bauleistungen für die schlüsselfertige Errichtung des Verwaltungsgebäudes sowie die Herstellung der zugehörigen Außenanlagen zu erbringen. Diese umfasst auch die Erstellung der Genehmigungsplanung und die Einreichung des Bauantrages. Der Auftraggeber erwartet ein umfassendes Gesamtangebot für Planungs-, Bau- und für Wartungsleistungen innerhalb der verlängerten Gewährleistungsfrist. Für die Bewerbung im Teilnahmewettbewerb werden Nachweise und Erklärungen eines Bauunternehmens und eines Entwurfsverfassers (Architekturbüro) erwartet, welche nach Auswahl im Teilnahmewettbewerb zusammen ein Angebot erarbeiten und im Auftragsfall die Leistungen gemeinsam erbringen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist oben genannte Kontaktstelle.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.