Genslerstraße 33 - Klempner
Sanierung des Schulgebäudes Genslerstraße (Baujahr 1911-1913, ca. 5.000 m² Mietfläche, 6 Geschosse). Die Schule ist während der Bauphase nicht in Betrieb. Gegenstand der Vergabe sind Klempnerarbeiten: Demontage und Neubau der Blecheindeckung sowie der Unterkonstruktion (Zink-Stehfalzeindeckung) von zwei Laternengauben ...
Angebotsfrist:19. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Sanierung des Schulgebäudes Genslerstraße (Baujahr 1911-1913, ca. 5.000 m² Mietfläche, 6 Geschosse). Die Schule ist während der Bauphase nicht in Betrieb. Gegenstand der Vergabe sind Klempnerarbeiten: Demontage und Neubau der Blecheindeckung sowie der Unterkonstruktion (Zink-Stehfalzeindeckung) von zwei Laternengauben auf dem Hauptdach.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: SBH | Schulbau Hamburg
- Veröffentlicht: 15. April 2026
- Frist: 19. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung des Schulgebäudes Genslerstraße (Baujahr 1911-1913, ca. 5.000 m² Mietfläche, 6 Geschosse). Die Schule ist während der Bauphase nicht in Betrieb. Gegenstand der Vergabe sind Klempnerarbeiten: Demontage und Neubau der Blecheindeckung sowie der Unterkonstruktion (Zink-Stehfalzeindeckung) von zwei Laternengauben auf dem Hauptdach.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Dokumente und Anhänge
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Sanierung der Schule Genslerstraße (Baujahr 1911-1913, ca. 5.000 m² Mietfläche, 6 Geschosse). Die Schule ist während der Arbeiten nicht in Betrieb. Gegenstand der Vergabe sind Klempnerarbeiten: Demontage und Neubau der Blecheindeckung sowie der Unterkonstruktion (Zink-Stehfalzeindeckung) von zwei Laternengauben auf dem Hauptdach.
- SBH | Schulbau Hamburg
Genslerstraße 33 - Klempner
Sanierung der Schule Genslerstraße (Baujahr 1911-1913, ca. 5.000 m² Mietfläche). Die Arbeiten umfassen die Demontage und den Neubau der Blecheindeckung sowie der Unterkonstruktion (Zink-Stehfalzeindeckung) von zwei Laternengauben auf dem Hauptdach des Gebäudes. Das Gebäude ist während der Sanierung nicht in Betrieb.
- SBH | Schulbau Hamburg
Genslerstraße 33 - Klempner
Sanierung der Schule Genslerstraße (Baujahr 1911-1913, ca. 5.000 m² Mietfläche). Die Arbeiten umfassen die Demontage und den Neubau der Blecheindeckung sowie der Unterkonstruktion (Zink-Stehfalzeindeckung) von zwei Laternengauben auf dem Hauptdach des Gebäudes. Das Gebäude ist während der Sanierung nicht in Betrieb.
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Genslerstraße 33 - Schwachstrom
Sanierung der Schule Genslerstraße (Baujahr 1911-1913, 6 Geschosse, ca. 5.000 m² Mietfläche). Die Schule ist während der Arbeiten außer Betrieb. Gegenstand ist die Neuverkabelung und Ausstattung der Haus- und Sprachalarmierungsanlage mit halogenfreien Materialien. Zudem erfolgt die Errichtung einer neuen Datennetz-Struktur (Datendosen und -leitungen gemäß Dataport-Vorgaben). Aktive Komponenten (Switche, Access-Points) werden bauseits gestellt und montiert. Bereich: Schwachstrom.
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Genslerstraße 33 - Starkstrom
Sanierung der Schule Genslerstraße (Baujahr 1911-1913, 6 Geschosse, ca. 5.000 m² Mietfläche). Gegenstand: Erneuerung der Starkstromanlage. Leistungen: Austausch der Niederspannungshauptverteilung, Hausanschluss- und Zähleranlage, komplette Neuerrichtung der Unterverteilungen, Kabelzugarbeiten, Erneuerung sämtlicher Betriebsmittel/Leitungen. Verwendung halogenfreier Materialien. Montage von Verlegesystemen in Abstimmung mit Schwachstrom-AN. Verlegung überwiegend Aufputz (Brüstungskanal, Decke, Kriechkeller).
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Genslerstraße 33 - Rohbau Innen
Rohbau-Innenarbeiten für die Sanierung der Schule Genslerstraße (Hamburg). Umbau, konstruktive Sicherung/Ertüchtigung der Bestandsdecken, vorbereitende Abbruch- und Schlitzarbeiten für technischen Ausbau, Instandsetzung von Wänden und Wandoberflächen. Gebäude: 6 Vollgeschosse, ca. 5.000 m² Mietfläche. Schule nicht in Betrieb. Abbruch-/Schadstoffsanierung fast abgeschlossen (02/2026).
- Klinikverbund Allgäu gGmbH
Klinikverbund Allgäu GmbH - Klinikum Kempten, BA 8,Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F; Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 2-6 bei stufenweiser und bauabschnittsweiser Beauftragung
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachpl.Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 2-6 bei stufenweiser und bauabschnittsweiser Beauftragung. Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Hauptabteilungen, 5 Belegabt. und mehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Patienten behandelt. Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifizierte Organkrebszentren-Thrombektomie. Der Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anf. an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit versch. jüngeren Umbauten, Einbauten und Erw. auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt. Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit 3 Innenhöfen und Außenabm. von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu 3 UGs versch. Ausdehnung sowie ein OG über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf. Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anf. sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers.------Die Bauteile im Bestand: Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolgenden Bauabsch. realisiert. In den Bestandsunterl. werden die Bauteile von West nach Ost folgenderm. bezeichnet: - 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964-----Bauprogramm / Funktionsstellen: Das Bauprogr. wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundh. und Pfl. bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bish. 3-Bett-Z.-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Z.-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im besteh. F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Patientenaufn. (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allg. Lager, Apothekengüterüberg., Speisenversorgungsüberg., Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentr. Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Patiententransport.------Bauweise: Eine Gründung auf dem Gelände ist nur mit erh. Aufwand umsetzbar. Der vorh. Felsrücken sowie das abfallende Gelände machen eine Bohrpfahlgründung und Hangsicherungsmaßn. unumgänglich. Der Neubau könnte als Stb-Skelettbau errichtet werden. Somit ist das Gebäude auch zukünftigen Nutzungsänderungen gegenüber flexibel gestaltbar. Der Ausbau erfolgt überw. in konv. Trockenbauw. Wo erforderlich, wird mit Mauerwerk ergänzt. Aufgr. der geringen einleitbaren Regenwassermenge in die Kanalisation wird das Dach als Retentionsdach vorgesehen. Zudem ist eine Regenrückh.vorgesehen.------Die Umsetzung zur Sicherung der Energieversorgung, Teilabbruch Bestandsgebäude „F-Bau“, Errichtung des Ersatzneubaus und Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------ Die Gesamtkosten (KG 200-700) werden derzeit auf ca. 140 Mio. brutto (inkl. Abbruch geschätzt) ------ Für die Leistungsphase 2 wurde seitens des Auftraggebers derzeit trotz bereits erbrachter Leistungen keine festgelegte Reduzierung des angesetzten Leistungsumfangs vorgenommen. Eine mögliche Optimierung der Leistungsphase 2 ist vorgesehen.------ Bestandteil der Beauftragung ist neben den Hauptleistungen auch die fachliche Zuarbeit zur Vorbereitung und Ausarbeitung der Abbruchplanung. ------ Ggf. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "Vertragsentwurf". ------ Den Verf.unterl. ist die Anlage „Erläuterungsbericht zum Vorentwurf“ beigefügt. Diese enthält ergänz. Informationen zum Projekt und dient den Bew. zur Information. Die Anlage wird Bestandteil der Vertragsunterlagen. ------ Das Büro, welches bereits Planungsleistungen erbracht hat, gilt als vorbefasster Bew.. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teiln. mit den Verf.unterl. (s. 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------ Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. ------ Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juni/Juli 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für August 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. Die Vorabmaßnahmen sind für 2028 geplant. Daran anschl. soll der Abbruch des Bestandes und dann der Neubau erfolgen. Die Fertigstellung und anschl. Inbetriebnahme (inkl. Abgeschl. Mängelbeseitigung) soll bis Q1 2034 erfolgen.------Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
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- Die Angebotsfrist endet am 19. Mai 2026.
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- Der Auftraggeber ist SBH | Schulbau Hamburg.
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