Generalplanungsleistungen für die Horterweiterung als Anbau am bestehenden Schulgebäude in 19260 Vellahn
Generalplanungsleistungen - Objektplanung (Neubau wie auch die bauliche Anbindung an den Bestand) - Freianlagenplanung (in Bezug auf Anbindung, Spielplatz etc.) - Tragwerksplanung (Neubau, ergänzende Berechnung Bestand soweit notwendig) - Technische Ausrüstung Gebäude (Neubau unter Berücksichtigung der Anbindung an den...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Generalplanungsleistungen - Objektplanung (Neubau wie auch die bauliche Anbindung an den Bestand) - Freianlagenplanung (in Bezug auf Anbindung, Spielplatz etc.) - Tragwerksplanung (Neubau, ergänzende Berechnung Bestand soweit notwendig) - Technische Ausrüstung Gebäude (Neubau unter Berücksichtigung der Anbindung an den Bestand) - Berat...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Amt Zarrentin
- Veröffentlicht: 26. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Generalplanungsleistungen - Objektplanung (Neubau wie auch die bauliche Anbindung an den Bestand) - Freianlagenplanung (in Bezug auf Anbindung, Spielplatz etc.) - Tragwerksplanung (Neubau, ergänzende Berechnung Bestand soweit notwendig) - Technische Ausrüstung Gebäude (Neubau unter Berücksichtigung der Anbindung an den Bestand) - Beratungsleistungen (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bau- und Raumakustik) - Brandschutzkonzept - Bauüberwachung und Dokumentation - Mitwirkung bei der Vorbereitung von Förderanträgen - Mitwirkung bei der Erstellung der Unterlagen für die ZBau-Prüfung
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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Im Zuge der Erweiterung der Klinik für Dermatologie wird ein dreigeschossiger Holzhybridbau (UG + 2 OG, optional zusätzliches UG für Technikflächen) errichtet. Die Tragwerksplanung hat die Anforderungen aus Raumprogramm, Rettungswegen, Brandschutz und der baulichen Anbindung an den Bestand zu berücksichtigen. Der Baukörper in L-Form wird an den Ostflügel angeschlossen. Wesentliche Punkte sind Schnittstellen in Deckenhöhen, Lastabtrag, Fugenanschlüsse und die Integration der Gebäudestatik in den Bestand. Besondere Herausforderungen ergeben sich aus Auskragungen (Ebene 0 über Rücksprung Ebene -1), Lastumlagerungen an Gebäudeecken sowie der Teilunterkellerung mit Hanglage, die eine sorgfältige Baugruben- und Gründungsplanung erfordert. - Entwicklung eines wirtschaftlichen Tragwerkskonzepts für den Holzhybridbau mit einer Tragstruktur, die bei späteren Umbauten eine maximale Flexibilität ermöglicht (z.B. Holz-Beton-Verbunddecken, Holzstützen/Stahlstützen, Stahlbetonkern im Treppenhaus) - Statische Nachweise für Auskragungen und Rücksprünge (Durchbiegung, Torsion) - Schnittstellenplanung und statische Ertüchtigung im Anschlussbereich Bestandsgebäude (Bewegungsfugen, Bestandslasten, Brandschutzanforderungen) - Berücksichtigung und Nachweis der brandschutztechnischen Anforderungen an den Holzhybridbau gem. DIN 4102 und Muster-Holzbaurichtlinie (Feuerwiderstand, Kapselung, Ausfallverhalten) - Gründungsplanung: Variantenprüfung (Flachgründung, Teilunterfangung, Pfahlgründung) - Baugrubenplanung: Abstimmung mit Spezialtiefbau wegen Bestand und Baumbestand (Setzungsminimierung, Bauphasen) - Bemessung der Tragstruktur für Dachlasten, Schnee-, Wind- und Verkehrslasten inkl. Techniklasten (Lüftung, Dachaufbauten) - Integration und Tragwerksbemessung für einen Lastenaufzug (Dimensionierung, Fundamentierung, Lastabtrag) - Berücksichtigung des 2. baulichen Rettungswegs (Bestand + neue Treppe) - Tragwerksreserven für technische Einbauten, Leitungsdurchbrüche, spätere Anpassungen vorsehen - Unterstützung bei prüffähigen statischen Berechnungen und Detailabstimmung mit Fachplanern
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Planungsleistungen für Bauphysik (Wärmeschutz, Energiebilanzierung, Bau- und Raumakustik) für Leistungsphasen 1-8. Betroffen sind vier Neubauten (Hörsaalgebäude, Cafeteria, Kita, Institutsgebäude) mit 8.106 m² NUF auf einem Hochschulcampus. Ziel ist ein zusammenhängender Campus mit Flachdächern und zwei Tiefgaragen (ca. 300 Stellplätze). Schwerpunkte: Prüfung von Holz-/Holzhybridkonstruktionen, erdangebundene Fassadenbegrünung, Nachhaltigkeit, Lebenszykluswirtschaftlichkeit, Flexibilität und optimierte Akustik. Mindestens gesetzlicher Schallschutz, plus verbesserte Raumakustik für Unterrichts-, Büro- und Besprechungsräume. Kostenobergrenze: 122.411.000 € (Stand I/2023).
- Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (IDA)DarmstadtFrist: 18. Mai
Darmstadt, Erweiterung und Gesamtsanierung der Bernhard-Adelung-Schule, Leistungen der Tragwerksplanung und Bauphysik
Projektbeschreibung: Die Bernhard Adelung Schule (BAS) ist eine von drei Integrierten Gesamtschulen der Wissenschaftsstadt Darmstadt und Teil des Bildungscampus Bürgerpark. Die Schule ist aktuell 4 zügig organisiert und wurde im Schuljahr 2023/24 von rund 594 Schülerinnen und Schülern besucht. Die BAS verfolgt ein modernes pädagogisches Konzept mit selbstständigem Lernen, starker Berufsorientierung, Ganztagsstrukturen und Kooperationen mit den angrenzenden Schulen des Campus Bürgerpark. Dieses Konzept setzt zeitgemäße Lernräume, Differenzierungsbereiche, moderne Fachräume und ausreichend Flächen für Teamarbeit und individuelle Förderung voraus. Die räumliche Situation der BAS wird diesen Anforderungen derzeit nicht gerecht. Die Bestandsgebäude B (Verwaltung), C und D (Klassentrakte) aus dem Jahr 1957 sind - wie der Magistratsbeschluss feststellt - stark sanierungsbedürftig und stehen seit 2015 unter Denkmalschutz. Die Laubengänge sind baulich geschädigt und seit 2022 nur provisorisch gesichert. Die naturwissenschaftlichen Fachräume befinden sich noch im bauzeitlichen Zustand, und es fehlt an Differenzierungsflächen, Lehrerarbeitsplätzen sowie einer allgemein nutzbaren Aula bzw. einem Mehrzweckraum. Auch die Außenanlagen bieten kaum Aufenthalts und Bewegungsflächen. Im ursprünglichen Beschluss wurde die Möglichkeit einer Reduzierung auf eine 3 Zügigkeit thematisiert, sofern die Stadt Darmstadt eine weitere IGS errichtet. Da die Stadt jedoch keine zusätzliche IGS bauen wird, bleibt die Bernhard Adelung Schule dauerhaft 4 zügig. Für diese Zügigkeit sowie das weiterentwickelte pädagogische Konzept entsteht ein zusätzlicher Flächenbedarf, der im bestehenden Gebäudebestand - auch unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Vorgaben - nicht gedeckt werden kann. Bereits das 2024 erstellte Raumprogramm wies selbst bei einer 3 Zügigkeit einen notwendigen Zubau von rund 550 m² Hauptnutzfläche aus; für eine 4 Zügigkeit erhöht sich dieser Bedarf weiter. Besondere Bedeutung kommt dem Polytechnikum (Baujahr 1986) zu. Dessen Sanierungsfähigkeit ist laut Beschlusslage zu prüfen; aufgrund der baulichen und funktionalen Defizite ist jedoch von einem Abbruch und einem Ersatzneubau auszugehen. Der Ersatzneubau dient insbesondere der Unterbringung moderner naturwissenschaftlicher Fachräume, Lernlandschaften, Differenzierungs und Ganztagsbereiche, Flächen für die Talent Company sowie Lehrerarbeits und Teamräumen. Vor diesem Hintergrund ist die Durchführung einer umfassenden Gesamtsanierung der denkmalgeschützten Gebäude inkl. der Laubengänge sowie eines Erweiterungsneubaus erforderlich, der die zusätzlichen Flächenbedarfe deckt und das pädagogische Konzept räumlich unterstützt. Dabei sind auch die Vorgaben der Stadt zur energetischen Sanierung, zum Klimaschutz, zur Barrierefreiheit und zur nachhaltigen Bauweise zu berücksichtigen. Für die Außenbereiche ist ein ganzheitliches Freiraumkonzept zu entwickeln, das Bewegungs und Aufenthaltsangebote schafft, Entsiegelung und Begrünung vorsieht sowie die Wegebeziehungen im Bildungscampus Bürgerpark optimiert. Für die Umsetzung der oben beschriebenen Maßnahmen wird die Schule voraussichtlich in ein Interimsgebäude umziehen können. --- Leistungsumfang: Vergeben werden Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI LPH 1-6 und Leistungen der Bauphysik für Wärmeschutz/Energiebilanzierung und Bauakustik gem. Anlage 1.2 HOAI LPH 1-7 für zwei Objekte: - Bestand (Wärmeschutz/Energiebilanzierung und Bauakustik) - Schulerweiterung (Tragwerksplanung, Wärmeschutz/Energiebilanzierung und Bauakustik) Leistungen der Tragwerksplanung im Bereich Bestand können aktuell nicht definiert werden. Mögliche Eingriffe in das Tragwerk ergeben sich aus dem Projektfortschritt (Grundlagenermittlung) und würden ggfls. im Rahmen einer vergaberechtlich zulässigen Auftragserweiterung nachbeauftragt werden. Darüber hinaus werden die folgenden Besonderen Leistungen vergeben: - Beratung zu Fördermitteln - Mitwirkung bei Antragsstellung - Mitwirkung beim Verwendungsnachweis Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere Planungsleistungen werden in separaten Vergabeverfahren vergeben (Objektplanung Gebäude, Technische Ausrüstung, Freianlagen) --- Projektzeitraum: Ein Projektstart ist direkt nach Beauftragung in Q3 2026 vorgesehen. Es ist von einer voraussichtlichen Projektlaufzeit von 48 Monaten für das Gesamtprojekt auszugehen. Für die Leistungen der Tragwerksplanung und Bauphysik bis LPH 6, bzw. 7 ist von ca. 36 Monaten auszugehen. --- Projektkosten: Die Bauwerkskosten (KG 300+400) für die beschriebene Maßnahme werden auf ca. 20.000.000 € netto geschätzt. Davon entfallen ca.12.500.000 € netto auf die Maßnahmen im Bestand und 7.500.000 € netto auf den Neubau.
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Projektbeschreibung: Die Bernhard Adelung Schule (BAS) ist eine von drei Integrierten Gesamtschulen der Wissenschaftsstadt Darmstadt und Teil des Bildungscampus Bürgerpark. Die Schule ist aktuell 4 zügig organisiert und wurde im Schuljahr 2023/24 von rund 594 Schülerinnen und Schülern besucht. Die BAS verfolgt ein modernes pädagogisches Konzept mit selbstständigem Lernen, starker Berufsorientierung, Ganztagsstrukturen und Kooperationen mit den angrenzenden Schulen des Campus Bürgerpark. Dieses Konzept setzt zeitgemäße Lernräume, Differenzierungsbereiche, moderne Fachräume und ausreichend Flächen für Teamarbeit und individuelle Förderung voraus. Die räumliche Situation der BAS wird diesen Anforderungen derzeit nicht gerecht. Die Bestandsgebäude B (Verwaltung), C und D (Klassentrakte) aus dem Jahr 1957 sind - wie der Magistratsbeschluss feststellt - stark sanierungsbedürftig und stehen seit 2015 unter Denkmalschutz. Die Laubengänge sind baulich geschädigt und seit 2022 nur provisorisch gesichert. Die naturwissenschaftlichen Fachräume befinden sich noch im bauzeitlichen Zustand, und es fehlt an Differenzierungsflächen, Lehrerarbeitsplätzen sowie einer allgemein nutzbaren Aula bzw. einem Mehrzweckraum. Auch die Außenanlagen bieten kaum Aufenthalts und Bewegungsflächen. Im ursprünglichen Beschluss wurde die Möglichkeit einer Reduzierung auf eine 3 Zügigkeit thematisiert, sofern die Stadt Darmstadt eine weitere IGS errichtet. Da die Stadt jedoch keine zusätzliche IGS bauen wird, bleibt die Bernhard Adelung Schule dauerhaft 4 zügig. Für diese Zügigkeit sowie das weiterentwickelte pädagogische Konzept entsteht ein zusätzlicher Flächenbedarf, der im bestehenden Gebäudebestand - auch unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Vorgaben - nicht gedeckt werden kann. Bereits das 2024 erstellte Raumprogramm wies selbst bei einer 3 Zügigkeit einen notwendigen Zubau von rund 550 m² Hauptnutzfläche aus; für eine 4 Zügigkeit erhöht sich dieser Bedarf weiter. Besondere Bedeutung kommt dem Polytechnikum (Baujahr 1986) zu. Dessen Sanierungsfähigkeit ist laut Beschlusslage zu prüfen; aufgrund der baulichen und funktionalen Defizite ist jedoch von einem Abbruch und einem Ersatzneubau auszugehen. Der Ersatzneubau dient insbesondere der Unterbringung moderner naturwissenschaftlicher Fachräume, Lernlandschaften, Differenzierungs und Ganztagsbereiche, Flächen für die Talent Company sowie Lehrerarbeits und Teamräumen. Vor diesem Hintergrund ist die Durchführung einer umfassenden Gesamtsanierung der denkmalgeschützten Gebäude inkl. der Laubengänge sowie eines Erweiterungsneubaus erforderlich, der die zusätzlichen Flächenbedarfe deckt und das pädagogische Konzept räumlich unterstützt. Dabei sind auch die Vorgaben der Stadt zur energetischen Sanierung, zum Klimaschutz, zur Barrierefreiheit und zur nachhaltigen Bauweise zu berücksichtigen. Für die Außenbereiche ist ein ganzheitliches Freiraumkonzept zu entwickeln, das Bewegungs und Aufenthaltsangebote schafft, Entsiegelung und Begrünung vorsieht sowie die Wegebeziehungen im Bildungscampus Bürgerpark optimiert. Für die Umsetzung der oben beschriebenen Maßnahmen wird die Schule voraussichtlich in ein Interimsgebäude umziehen können. --- Leistungsumfang: Vergeben werden Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI LPH 1-6 und Leistungen der Bauphysik für Wärmeschutz/Energiebilanzierung und Bauakustik gem. Anlage 1.2 HOAI LPH 1-7 für zwei Objekte: - Bestand (Wärmeschutz/Energiebilanzierung und Bauakustik) - Schulerweiterung (Tragwerksplanung, Wärmeschutz/Energiebilanzierung und Bauakustik) Leistungen der Tragwerksplanung im Bereich Bestand können aktuell nicht definiert werden. Mögliche Eingriffe in das Tragwerk ergeben sich aus dem Projektfortschritt (Grundlagenermittlung) und würden ggfls. im Rahmen einer vergaberechtlich zulässigen Auftragserweiterung nachbeauftragt werden. Darüber hinaus werden die folgenden Besonderen Leistungen vergeben: - Beratung zu Fördermitteln - Mitwirkung bei Antragsstellung - Mitwirkung beim Verwendungsnachweis Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere Planungsleistungen werden in separaten Vergabeverfahren vergeben (Objektplanung Gebäude, Technische Ausrüstung, Freianlagen) --- Projektzeitraum: Ein Projektstart ist direkt nach Beauftragung in Q3 2026 vorgesehen. Es ist von einer voraussichtlichen Projektlaufzeit von 48 Monaten für das Gesamtprojekt auszugehen. Für die Leistungen der Tragwerksplanung und Bauphysik bis LPH 6, bzw. 7 ist von ca. 36 Monaten auszugehen. --- Projektkosten: Die Bauwerkskosten (KG 300+400) für die beschriebene Maßnahme werden auf ca. 20.000.000 € netto geschätzt. Davon entfallen ca.12.500.000 € netto auf die Maßnahmen im Bestand und 7.500.000 € netto auf den Neubau.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Amt Zarrentin.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.