Gemeinschaftsgrundschule Blumenkamp - Bodenbelagsarbeiten
Im Zuge der Schulerweiterung (Umbau und Aufstockung in Holzrahmenbauweise) sind Bodenbelagsarbeiten auf ca. 1.500 m² Fläche auszuführen. Die Arbeiten umfassen das Verlegen von Linoleumböden auf verschiedenen Untergründen (vornehmlich Estrich, teilweise Fliesen) sowie ca. 50 m² Teppichbodenbelag.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Im Zuge der Schulerweiterung (Umbau und Aufstockung in Holzrahmenbauweise) sind Bodenbelagsarbeiten auf ca. 1.500 m² Fläche auszuführen. Die Arbeiten umfassen das Verlegen von Linoleumböden auf verschiedenen Untergründen (vornehmlich Estrich, teilweise Fliesen) sowie ca. 50 m² Teppichbodenbelag.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Wesel
- Veröffentlicht: 13. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Im Zuge der Schulerweiterung (Umbau und Aufstockung in Holzrahmenbauweise) sind Bodenbelagsarbeiten auf ca. 1.500 m² Fläche auszuführen. Die Arbeiten umfassen das Verlegen von Linoleumböden auf verschiedenen Untergründen (vornehmlich Estrich, teilweise Fliesen) sowie ca. 50 m² Teppichbodenbelag.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Sanierung/Umnutzung Studentenwohnheime in Mietwohnen, Bodenbelagsarbeiten
Die bestehende Wohnanlage aus dem Jahr 1993 besteht aus vier freistehenden Gebäuden, von den jeweils zwei über einen gemeinsamen Treppenturm erschlossen werden. Im Zuge der Umnutzung von 42 Studentenwohnungen in 42 Mietwohnungen finden Umbau- und energetische Sanierungsarbeiten statt. Die Gebäude werden auf den heutigen Stand der Technik gebracht. Die 4 und 5 geschossigen Gebäude, welche als Laubengang-Typ errichtet wurden, entsprechen nicht mehr den heutigen technischen Anforderungen und Vorgaben bezüglich Brand-, Schall- und Wärmeschutz. Die energetische Modernisierung sieht eine Ertüchtigung der Fassade durch ein Wärmedämmverbundsystem vor, sowie den Austausch und die Neuerstellung von Fensterelementen, Rollläden, Zugangstüren, Wandflächen und Bodenflächen usw. Die vier Pultdächer erhalten eine zusätzliche Wärmedämmung sowie einen neuen Dachbelag. Auf den Dächern werden PV-Anlagen installiert. Um den Anforderungen bzw. Vorgaben der KFW an ein Effizienzhaus 85 gerecht zu werden, wird zu den bisher beschriebenen Maßnahmen auch die Heizungsanlage samt Verrohrung und Heizkörper ausgetauscht. Die Elektro- und Sanitärinstallation wird komplett erneuert. Die Bestandskonstruktion wird weitestgehend beibehalten und nur in zwingend notwendigen Fällen verändert. Auch der Estrich soll bis auf wenige Eingriffe, wenn möglich, in seiner jetzigen Form erhalten bleiben. Bodenbelagsarbeiten: In allen Wohngeschossen (EG - 2.OG/3.OG) ist ein Vinylboden zu verlegen. Die Gesamtfläche des zu verlegenden Bodens beträgt ca. 2.900 m².
- Stiftung Berliner Leben, Gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen RechtsBerlinFrist: 13. Mai
Fliesen- und Plattenarbeiten
Allgemeine Baubeschreibung In dem Gebäude Bülowstr.90 in 10783 Berlin, werden im Zeitraum Juli 2024 bis 2027 umfangreiche Umbau- und Sanierungsarbeiten durchgeführt. Das Haus ist Teil der geschlossenen Blockrandbebauung aus Mehrfamilienhäusern entlang der Bülowstraße und wurde nach dem Grundtyp (Vorderhaus - 2 Seitenflügel - Quergebäude) in der Bauweise des Berliner Mietshauses ca. 1986/1897 errichtet. Das Gebäude steht nicht unter Denkmalschutz und ist im Sinne der Berliner Bauordnung ein Gebäude der Gebäudeklasse 5. Alle Arbeiten erfolgen unter unbewohntem Zustand. Art und Umfang der Leistungen Bauhauptgewerk dieser Bekanntmachung: > Fliesen- und Plattenarbeiten (DIN 18352) - Ansetzen und Verlegen von keramischen Fliesen, Platten und Mosaik. > Abdichtungsarbeiten (DIN 18336) - Abdichtung von Innenräumen (DIN 18534) gegen Wassereinwirkung einschl. der Herstellung erfoderlicher Dämmstoff-, Dapfsperr- und Schutzschichten, Trennlagen sowie Trägerlagen. > Estricharbeiten (DIN 18353) - Erstellen von Estrichen (Nivellier-/Ausgleichsschichten, einschl. der erforderlichen Trenn- und Schutzschichten. Sowie der Reparatur von Estrichflächen. Die Ausschreibung umfasst u.a. folgende Positionen: Neue Fliesen-/Plattenböden: - Untergrund reinigen (Wand- und Bodenflächen) ca. 1.400 m2 - Untergrund grundieren ca. 1.400 m2 - Verbundabdichtung v. Wand- und Bodenflächen (W1-I und W2-I) ca. 750 m2 - Verbundabdichtung (Dichtband) ca. 760 m - Bodenfliesen in vers. Formaten (25x25 und 100x100 mm) ca. 250 m2 - Wandfliesen in vers. Formaten (25x25 und 100x100 mm) ca. 950 m2 - Eck-, Rand- und Abschlussschienen (Alu) ca. 190 m - elastische Verfugung im Wand- und Bodenbereich ca. 1.150 m - elastische Verfugung von Sanitärobjekten ca. 170 Stk Historische Fliesen-/Plattenböden: - Hist. Ersatzfliesen, Steinzeug (vers. Formate) ca. 150 Stk - Herstellen von Estrichböden (ergänzen von Bestandsflächen) ca. 20 m2. - Herstellen von neuer „historischer“ Fliesenfläche (Boden) ca. 20 m2. - Instandsetzen von Fliesenboden (Ersetzen v. Einzelfliesen) ca. 150 Stk - Aufbereitung v. hist. Fliesenboden einschl. Vorreinigung u. Erstpflege ca. 350 m2 - Schutzabdeckung von aufbereiten Fliesenboden ca. 400 m2
- Gemeinde AinringFrist: 27. Apr.
Umbau und Erweiterung GS Mitterfelden ELT
Die Grundschule Mitterfelden ist Teil der Grundschule Ainring und befindet sich innerhalb eines bestehenden Schul- und Bildungscampus im Ortsteil Mitterfelden der Gemeinde Ainring. Zum Schulzentrum gehören neben der Grundschule unter anderem die Mittelschule Ainring, eine Mehrzweckhalle, Sportflächen sowie eine Kinderkrippe und eine Kindertagesstätte. Gegenstand der Baumaßnahme ist die Erweiterung und der Umbau der Grundschule Mitterfelden zur Schaffung eines zentralen Schulstandortes mit anztagsbetreuung. Im Zuge der Baumaßnahme wird ein dreigeschossiger Neubau in Stahlbetonbauweise errichtet. Der Neubau nimmt unter anderem Lehrerzimmer, Verwaltung- und Besprechungsräume sowie acht neue Klassenräume in Lernhaus-Struktur auf. Die Erschließung erfolgt über einen zentralen Erschließungskern mit Haupttreppe, Fluchttreppe und Aufzug. Zeitlich versetzt zum Neubau wird der Bestand der Grundschule umgebaut und umgenutzt. Im Erdgeschoss entsteht eine Mensa mit Ausgabeküche für den Ganztagsbetrieb. Weitere Bestandsbereiche werden funktional an die neuen schulischen und betreuungsbezogenen Anforderungen angepasst. Die Umbauarbeiten erfolgen abschnittsweise. Der Neubau wird ohne Unterkellerung errichtet und flach gegründet. Tragende Bauteile werden in Ortbeton ausgeführt. Die Außenwände erhalten eine interlüftete, holzbasierte Fassadenbekleidung. Das Gebäude wird mit einem flach geneigten Walmdach mit Blechdeckung ausgeführt. Die Dachfläche wird für eine Photovoltaikanlage genutzt. Die Außenanlagen und Freiflächen werden im Zuge der Baumaßnahme an die neue Gebäudestruktur angepasst und funktional in das bestehende Schulgelände integriert; sie umfassen befestigte Pausenflächen, Grünbereiche sowie ergänzende Spiel- und Aufenthaltsbereiche für den Ganztagsbetrieb. Die Baustelle befindet sich auf dem Grundstück der Grundschule Mitterfelden an der Salzstraße in 83404 Ainring. Das Grundstück ist eben und kann über die Salzstraße erschlossen werden. Die Lage Innerhalb eines laufenden Schulbetriebs sowie die Nähe zu weiteren Bildungseinrichtungen sind bei der Bauausführung und Kalkulation zu berücksichtigen. Die Bauarbeiten erfolgen bei laufendem Schulbetrieb. Besondere Aufmerksamkeit ist daher auf die Koordination der Bauabläufe, die Sicherstellung des Schulbetriebs, die Trennung von Baustellen und Schulverkehr sowie auf lärmintensive Arbeiten zu legen. Einschränkungen und Bauphasen sind eng mit dem Bauherrn und der Schulleitung abzustimmen. Der Neubau sowie die Umbauarbeiten werden an die Bestehende Infrastruktur des Schulzentrums angebunden. Die Wärmeversorgung erfolgt über das bestehende Fernwärmenetz der Gemeindewerke Ainring. Weitere Medienanschlüsse sind vorhanden und werden entsprechend angepasst. Der Abbruch einzelner Bestandsbauteile sowie notwendige Rückbauarbeiten sind Bestandteil der Gesamtmaßnahme, soweit sie zur Umsetzung des Neubaus und der Umstrukturierung erforderlich sind.Gebäudekennwerte Erweiterungsbau:Bruttorauminhalt (BRI): ca. 9.489 m3Bruttogrundfläche (BGF): ca. 2.186 m2Außenmaße Gebäude: L x B: 35,11 m x 21,85 mGeschoße: 3 Es wird dem Auftragnehmer empfohlen, vor Angebotsabgabe Eine Ortsbesichtigung durchzuführen.
- Gemeinde AinringFrist: 27. Apr.
HLS Umbau und Erweiterung der GS Mitteferlen
Die Grundschule Mitterfelden ist Teil der Grundschule Ainring und befindet sich innerhalb eines bestehenden Schul- und Bildungscampus im Ortsteil Mitterfelden der Gemeinde Ainring. Zum Schulzentrum gehören neben der Grundschule unter anderem die Mittelschule Ainring, eine Mehrzweckhalle, Sportflächen sowie eine Kinderkrippe und eine Kindertagesstätte. Gegenstand der Baumaßnahme ist die Erweiterung und der Umbau der Grundschule Mitterfelden zur Schaffung eines zentralen Schulstandortes mit anztagsbetreuung. Im Zuge der Baumaßnahme wird ein dreigeschossiger Neubau in Stahlbetonbauweise errichtet. Der Neubau nimmt unter anderem Lehrerzimmer, Verwaltung- und Besprechungsräume sowie acht neue Klassenräume in Lernhaus-Struktur auf. Die Erschließung erfolgt über einen zentralen Erschließungskern mit Haupttreppe, Fluchttreppe und Aufzug. Zeitlich versetzt zum Neubau wird der Bestand der Grundschule umgebaut und umgenutzt. Im Erdgeschoss entsteht eine Mensa mit Ausgabeküche für den Ganztagsbetrieb. Weitere Bestandsbereiche werden funktional an die neuen schulischen und betreuungsbezogenen Anforderungen angepasst. Die Umbauarbeiten erfolgen abschnittsweise. Der Neubau wird ohne Unterkellerung errichtet und flach gegründet. Tragende Bauteile werden in Ortbeton ausgeführt. Die Außenwände erhalten eine interlüftete, holzbasierte Fassadenbekleidung. Das Gebäude wird mit einem flach geneigten Walmdach mit Blechdeckung ausgeführt. Die Dachfläche wird für eine Photovoltaikanlage genutzt. Die Außenanlagen und Freiflächen werden im Zuge der Baumaßnahme an die neue Gebäudestruktur angepasst und funktional in das bestehende Schulgelände integriert; sie umfassen befestigte Pausenflächen, Grünbereiche sowie ergänzende Spiel- und Aufenthaltsbereiche für den Ganztagsbetrieb. Die Baustelle befindet sich auf dem Grundstück der Grundschule Mitterfelden an der Salzstraße in 83404 Ainring. Das Grundstück ist eben und kann über die Salzstraße erschlossen werden. Die Lage Innerhalb eines laufenden Schulbetriebs sowie die Nähe zu weiteren Bildungseinrichtungen sind bei der Bauausführung und Kalkulation zu berücksichtigen. Die Bauarbeiten erfolgen bei laufendem Schulbetrieb. Besondere Aufmerksamkeit ist daher auf die Koordination der Bauabläufe, die Sicherstellung des Schulbetriebs, die Trennung von Baustellen und Schulverkehr sowie auf lärmintensive Arbeiten zu legen. Einschränkungen und Bauphasen sind eng mit dem Bauherrn und der Schulleitung abzustimmen. Der Neubau sowie die Umbauarbeiten werden an die Bestehende Infrastruktur des Schulzentrums angebunden. Die Wärmeversorgung erfolgt über das bestehende Fernwärmenetz der Gemeindewerke Ainring. Weitere Medienanschlüsse sind vorhanden und werden entsprechend angepasst. Der Abbruch einzelner Bestandsbauteile sowie notwendige Rückbauarbeiten sind Bestandteil der Gesamtmaßnahme, soweit sie zur Umsetzung des Neubaus und der Umstrukturierung erforderlich sind.Gebäudekennwerte Erweiterungsbau:Bruttorauminhalt (BRI): ca. 9.489 m3Bruttogrundfläche (BGF): ca. 2.186 m2Außenmaße Gebäude: L x B: 35,11 m x 21,85 mGeschoße: 3 Es wird dem Auftragnehmer empfohlen, vor Angebotsabgabe Eine Ortsbesichtigung durchzuführen.
- Gemeinde AinringAinringFrist: 27. Apr.
HLS Umbau und Erweiterung GS Mitteferlen
Die Grundschule Mitterfelden ist Teil der Grundschule Ainring und befindet sich innerhalb eines bestehenden Schul- und Bildungscampus im Ortsteil Mitterfelden der Gemeinde Ainring. Zum Schulzentrum gehören neben der Grundschule unter anderem die Mittelschule Ainring, eine Mehrzweckhalle, Sportflächen sowie eine Kinderkrippe und eine Kindertagesstätte. Gegenstand der Baumaßnahme ist die Erweiterung und der Umbau der Grundschule Mitterfelden zur Schaffung eines zentralen Schulstandortes mit anztagsbetreuung. Im Zuge der Baumaßnahme wird ein dreigeschossiger Neubau in Stahlbetonbauweise errichtet. Der Neubau nimmt unter anderem Lehrerzimmer, Verwaltung- und Besprechungsräume sowie acht neue Klassenräume in Lernhaus-Struktur auf. Die Erschließung erfolgt über einen zentralen Erschließungskern mit Haupttreppe, Fluchttreppe und Aufzug. Zeitlich versetzt zum Neubau wird der Bestand der Grundschule umgebaut und umgenutzt. Im Erdgeschoss entsteht eine Mensa mit Ausgabeküche für den Ganztagsbetrieb. Weitere Bestandsbereiche werden funktional an die neuen schulischen und betreuungsbezogenen Anforderungen angepasst. Die Umbauarbeiten erfolgen abschnittsweise. Der Neubau wird ohne Unterkellerung errichtet und flach gegründet. Tragende Bauteile werden in Ortbeton ausgeführt. Die Außenwände erhalten eine interlüftete, holzbasierte Fassadenbekleidung. Das Gebäude wird mit einem flach geneigten Walmdach mit Blechdeckung ausgeführt. Die Dachfläche wird für eine Photovoltaikanlage genutzt. Die Außenanlagen und Freiflächen werden im Zuge der Baumaßnahme an die neue Gebäudestruktur angepasst und funktional in das bestehende Schulgelände integriert; sie umfassen befestigte Pausenflächen, Grünbereiche sowie ergänzende Spiel- und Aufenthaltsbereiche für den Ganztagsbetrieb. Die Baustelle befindet sich auf dem Grundstück der Grundschule Mitterfelden an der Salzstraße in 83404 Ainring. Das Grundstück ist eben und kann über die Salzstraße erschlossen werden. Die Lage Innerhalb eines laufenden Schulbetriebs sowie die Nähe zu weiteren Bildungseinrichtungen sind bei der Bauausführung und Kalkulation zu berücksichtigen. Die Bauarbeiten erfolgen bei laufendem Schulbetrieb. Besondere Aufmerksamkeit ist daher auf die Koordination der Bauabläufe, die Sicherstellung des Schulbetriebs, die Trennung von Baustellen und Schulverkehr sowie auf lärmintensive Arbeiten zu legen. Einschränkungen und Bauphasen sind eng mit dem Bauherrn und der Schulleitung abzustimmen. Der Neubau sowie die Umbauarbeiten werden an die Bestehende Infrastruktur des Schulzentrums angebunden. Die Wärmeversorgung erfolgt über das bestehende Fernwärmenetz der Gemeindewerke Ainring. Weitere Medienanschlüsse sind vorhanden und werden entsprechend angepasst. Der Abbruch einzelner Bestandsbauteile sowie notwendige Rückbauarbeiten sind Bestandteil der Gesamtmaßnahme, soweit sie zur Umsetzung des Neubaus und der Umstrukturierung erforderlich sind.Gebäudekennwerte Erweiterungsbau:Bruttorauminhalt (BRI): ca. 9.489 m3Bruttogrundfläche (BGF): ca. 2.186 m2Außenmaße Gebäude: L x B: 35,11 m x 21,85 mGeschoße: 3 Es wird dem Auftragnehmer empfohlen, vor Angebotsabgabe Eine Ortsbesichtigung durchzuführen.
- Staatl. Bauamt Erlangen-NürnbergFrist: 11. Mai
Bauueberwachung operative Baulogistik
für die Überwachung der operativen Baulogistik. Bei der Baumaßnahme handelt es sich um Erweiterungen (Bibliotheksanbau, Aufstockung eines Gebäudeteils und Ausbau der Dachgeschosse), den Umbau und die Sanierung des Himbeerpalastes, einem denkmalgeschützten Bürogebäudekomplex von Siemens, der 1949 bis 1956 erbaut wurde. Das Bestandsgebäude mit einer BGF von ca. 50.000 m2 und einem BRI von ca. 197.000 m3 (jeweils allseitig umschlossen/überdeckt) wird auf ca. 57.000 m2 BGF und ca. 215.000 m3 BRI erweitert. Die Nutzfläche (NUF 17) wird von ca. 24.000 m2 (Bestand) auf ca. 30.000 m2 erweitert. Der Gesamtkostenrahmen der Maßnahme beläuft sich auf ca. 363 Mio. € brutto (KG 200700), davon entfallen ca. 136 Mio auf die Kostengruppe 300, ca. 84 Mio auf die Kostengruppe 400 und ca. 16 Mio auf die Kostengruppe 500 (Stand 05/2025). Ausführungsort ist der Himbeerpalast (WernervonSiemensStraße 50, Erlangen), zusätzlich wird ein Erdzwischenlager (Ecke Hammbacherstraße /HenriDunantStraße, Erlangen) eingerichtet. Das Projekt umfasst neben der Sanierung des Gebäudes und dem Erweiterungsbau auch die Errichtung von unterirdischen Medienkanälen auf dem gesamten Projektgebiet. Die Grundstücksfläche von ca. 20.000 m2 ist, bzw. wird zum größten Teil bebaut (ca. 11.700 m2), davon ca. 10.500 m2 mit Gebäuden). Im östlichen Bereich grenzen Grünanlagen sowie im südlichen Teil eine gepflasterte Freifläche an. Die Maßnahme befindet sich in innerstädtischer Lage der Stadt Erlangen und verfügt über ein geringes Flächenkontingent zur Abwicklung des Bauablaufs. Erschlossen wird der Himbeerpalast im Westen durch die Sieboldstraße, im Norden über die Mozartstraße und im Osten und Süden durch die WernervonSiemens Straße. Der Gebäudekomplex gliedert sich in die Bauteile A, B, C, D, E und F und umfasst einen nördlichen sowie einen südlichen Innenhof. In der Mozartstraße befindet sich die Hauptzu und ausfahrt zum nördlichen Innenhof. Die Zufahrt/Ausfahrt ist überbaut und die Durchfahrtshöhe ist beschränkt (3,70 m im Bereich der Zufahrt von der Mozartstraße, Bauteil E), sowie im Bereich der Durchfahrt zwischen Nord und Südhof (Bauteil F) auf 3,90 m. Die max. Durchfahrtsbreite der Fahrspuren betragen jeweils 2,50 m. Die Lastbegrenzung der Zufahrt (Bauteil E) sowie der Durchfahrt (Bauteil F) beträgt 40 to. Eine Zufahrt zum Südhof ist bauphasenabhängig über den Nordhof oder über die Sieboldstraße möglich. Die Hauptmaßnahme am Himbeerpalast gliedert sich in fünf Bauphasen: 1b) Vorbereitung Verbau, Einrichtung der Baustelle, Erstellung der Rampe Süd, Vorbereitende Arbeiten zum Beginn der Verbauarbeiten im Nordhof 2a) Verbau Teil 1 (Nord) und Gebäudesanierung (BT A, D und E), Gebäudesanierung der BT A, D und E, Verbauarbeiten Nord 2b) Verbau Teil 2 (Süd) und Gebäudesanierung (BT A, D und E), Gebäudesanierung der BT A, D und E, Verbauarbeiten Süd, Medienkanalarbeiten BT B 2c) Neubau BT A2, Gebäudesanierung (BT A bis F) und Technikzentralen, Gebäudesanierung der BT A bis F, Neubau BT A2, Medienkanalarbeiten Nordhof, Technikzentrale (Südhof) 2d) Neubau BT A2 und Gebäudesanierung (BT A bis F), Gebäudesanierung der BT A bis F, Neubau BT A2
- Staatliches Bauamt Erlangen-NürnbergFrist: 11. Mai
Bauüberwachung operative Baulogistik (Maßnahmen-Nr. B52HE150380001)
Leistung Objektüberwachung nach AHO Nr. 25 Baulogistik (März 2011), Leistungsphase 8 für die Überwachung der operativen Baulogistik. Bei der Baumaßnahme handelt es sich um Erweiterungen (Bibliotheksanbau, Aufstockung eines Gebäudeteils und Ausbau der Dachgeschosse), den Umbau und die Sanierung des Himbeerpalastes, einem denkmalgeschützten Bürogebäudekomplex von Siemens, der 1949 bis 1956 erbaut wurde. Das Bestandsgebäude mit einer BGF von ca. 50.000 m2 und einem BRI von ca. 197.000 m3 (jeweils allseitig umschlossen/überdeckt) wird auf ca. 57.000 m2 BGF und ca. 215.000 m3 BRI erweitert. Die Nutzfläche (NUF 1-7) wird von ca. 24.000 m2 (Bestand) auf ca. 30.000 m2 erweitert. Der Gesamtkostenrahmen der Maßnahme beläuft sich auf ca. 363 Mio. € brutto (KG 200-700), davon entfallen ca. 136 Mio auf die Kostengruppe 300, ca. 84 Mio auf die Kostengruppe 400 und ca. 16 Mio auf die Kostengruppe 500 (Stand 05/2025). Ausführungsort ist der Himbeerpalast (Werner-von-Siemens-Straße 50, Erlangen), zusätzlich wird ein Erdzwischenlager (Ecke Hammbacherstraße /Henri-Dunant-Straße, Erlangen) eingerichtet. Das Projekt umfasst neben der Sanierung des Gebäudes und dem Erweiterungsbau auch die Errichtung von unterirdischen Medienkanälen auf dem gesamten Projektgebiet. Die Grundstücksfläche von ca. 20.000 m2 ist, bzw. wird zum größten Teil bebaut (ca. 11.700 m2), davon ca. 10.500 m2 mit Gebäuden). Im östlichen Bereich grenzen Grünanlagen sowie im südlichen Teil eine gepflasterte Freifläche an. Die Maßnahme befindet sich in innerstädtischer Lage der Stadt Erlangen und verfügt über ein geringes Flächenkontingent zur Abwicklung des Bauablaufs. Erschlossen wird der Himbeerpalast im Westen durch die Sieboldstraße, im Norden über die Mozartstraße und im Osten und Süden durch die Werner-von-Siemens-Straße. Der Gebäudekomplex gliedert sich in die Bauteile A, B, C, D, E und F und umfasst einen nördlichen sowie einen südlichen Innenhof. In der Mozartstraße befindet sich die Hauptzu- und -ausfahrt zum nördlichen Innenhof. Die Zufahrt/Ausfahrt ist überbaut und die Durchfahrtshöhe ist beschränkt (3,70 m im Bereich der Zufahrt von der Mozartstraße, Bauteil E), sowie im Bereich der Durchfahrt zwischen Nord- und Südhof (Bauteil F) auf 3,90 m. Die max. Durchfahrtsbreite der Fahrspuren betragen jeweils 2,50 m. Die Lastbegrenzung der Zufahrt (Bauteil E) sowie der Durchfahrt (Bauteil F) beträgt 40 to. Eine Zufahrt zum Südhof ist bauphasenabhängig über den Nordhof oder über die Sieboldstraße möglich. Die Hauptmaßnahme am Himbeerpalast gliedert sich in fünf Bauphasen: 1b) Vorbereitung Verbau, Einrichtung der Baustelle, Erstellung der Rampe Süd, Vorbereitende Arbeiten zum Beginn der Verbauarbeiten im Nordhof 2a) Verbau Teil 1 (Nord) und Gebäudesanierung (BT A, D und E), Gebäudesanierung der BT A, D und E, Verbauarbeiten Nord 2b) Verbau Teil 2 (Süd) und Gebäudesanierung (BT A, D und E), Gebäudesanierung der BT A, D und E, Verbauarbeiten Süd, Medienkanalarbeiten BT B 2c) Neubau BT A2, Gebäudesanierung (BT A bis F) und Technikzentralen, Gebäudesanierung der BT A bis F, Neubau BT A2, Medienkanalarbeiten Nordhof, Technikzentrale (Südhof) 2d) Neubau BT A2 und Gebäudesanierung (BT A bis F), Gebäudesanierung der BT A bis F, Neubau BT A2 Die vorangegangene Bauphase 1a) hat sich mit den Abbrucharbeiten sowie der Schadstoffsanierung befasst und ist mit Beginn der Phase 1b) weitgehend abgeschlossen. Die unter Denkmalschutz stehenden Gebäudeteile A-F sind miteinander verbunden. Die Nutzung der denkmalgeschützten Treppenhäuser ist untersagt. Um den Materialtransport in die Gebäude sicherzustellen werden Bauaufzüge und Treppentürme zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig stehen Fassadengerüste und Treppentürme zum vorrangigen Personentransport bereit. Die Baustellenbetriebszeiten gemäß Baulogistikhandbuch sind von Montag bis Freitag von 7:00 Uhr bis 19:00 Uhr und Samstag von 7: 00 Uhr bis 13: 30 Uhr. Ziel des operativen Baulogistikers ist die Verbesserung, Bündelung und Kontrolle logistischer Ablaufprozesse sowie die koordinierte, gesteuerte und kontrollierte Nutzung verschiedener Baustelleneinrichtungsgegenstände und -flächen durch unterschiedliche Unternehmen auf dem Projektgelände. Darüber hinaus hat der operative Baulogistiker die baulogistischen Auswirkungen und Schnittstellen zu Dritten (Öffentlicher Verkehrsraum, Behörden, Nachbarn etc.) zu beachten, zu bearbeiten und zu dokumentieren. Im Weiteren soll die Sicherheit auf der Baustelle erhöht, Diebstahl und Beschädigungen vermieden sowie illegale Beschäftigungen ausgeschlossen werden. Die vom operativen Baulogistiker zu erbringenden Leistungen umfassen u.a. die Baustelleneinrichtung, Transportorganisation und -steuerung, Flächenmanagement, Containermanagement, Information und Organisation, Medienversorgung, Abfallentsorgung, sowie Sicherheit und Schutzleistungen.
- Regionalverband SaarbrückenFrist: 11. Mai
Aus- und Erweiterungsbau Gemeinschaftsschule Peter Wust in Püttlingen; hier: Planungsleistungen für Objektplanung Gebäude (Los 1)
Die geplante Baumaßnahme ist auf dem Grundstück der Gemeinschaftsschule Peter Wust in Püttlingen vorgesehen. Die bestehende Schulgebäudeanlage wurde ca. 1960 errichtet und umfasst einen mehrgeschossigen Gebäudekomplex, welcher sich in die Gebäudeteile A-F gliedert. Diese Gebäudeteile sind baulich, teils mit Höhenunterschieden miteinander verbunden. Das Gebäudeteil C wurde im Jahr 1998 als Erweiterungsbau ergänzt. Die Gebäudeteile A und B verfügen teilweise über eine Unterkellerung. Die Bruttogrundfläche des Bestands beträgt ca. 5.300 m². Der bauliche Zustand der Bestandgebäude entspricht im Wesentlichen dem Baujahr sowie dem Stand der jeweiligen Erweiterungen. 1998 ist der Erweiterungsbau C entstanden. Gebäudeteil A und B wurde ca. 2014 auf der Vor-/ und Rückseite mit WDVS versehen. Ebenfalls hat in diesem Zuge eine Erneuerung der Fenster stattgefunden. Die Schulgebäude wurden fortlaufend instandgehalten; punktuelle Modernisierungen und Sanierungsmaßnahmen sind im Hinblick auf eine zukünftige Nutzung als reine Ganztagsschule jedoch erforderlich. Derzeit wird an der Schule sowohl Halbtagsschulbetrieb als auch Ganztagsschulbetrieb angeboten. Gemäß aktueller Planung soll ab dem Schuljahr 2025/2026 mit dem Eintritt der neuen 5. Klassen schrittweise eine Umstellung auf einen durchgängigen Ganztagsschulbetrieb erfolgen. Ebenfalls im Besitz des Regionalverbandes befindet sich das Grundstück „Ismertstraße 2“, Dieses ist derzeit mit einem sanierungsbedürftigen Wohngebäude bebaut, welches bauseits abgebrochen wird. Diese Fläche soll in Zukunft als Parkplatz zur Verfügung stehen. Planungsaufgabe (allgemein): Raumplanerisches Konzept zur Erweiterung und funktionalen Umstrukturierung einer schulischen Bildungseinrichtung im Rahmen der Einführung des gebundenen Ganztagsbetriebs. Der Umbau kann voraussichtlich parallel zum Unterrichtsbetrieb der Schule durchgeführt werden. Diese Umstrukturierung startete bereits mit einer 5er-Klasse und soll auf eine 3-zügige Struktur im gebundenen Ganztag aufwachsen. Am Standort werden dann ca.450 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. Zielsetzung: Die Schule soll auf ein gebundenes Ganztagsmodell umgestellt werden, wofür ein Erweiterungsneubau sowie Umstrukturierungen im Bestand notwendig sind. Die Baumaßnahmen finden voraussichtlich im laufenden Schulbetrieb statt. Die Möglichkeit einer Unterteilung in Bauabschnitte ist zu berücksichtigen. Raumstruktur/Unterricht: Es soll eine Clusterstruktur umgesetzt werden: Pro Jahrgang (5-9) sind 3 Unterrichtsräume, 1 Differenzierungsraum, eine Lernlandschaft und ein Teamraum vorgesehen; für Jahrgangsstufe 10 mindestens 2 Unterrichtsräume. Zusätzlich werden eine Lernwerkstatt und ein DaZ-Raum benötigt. Mensa/Betreuung: Die Mensa muss vergrößert werden (2-Schichten-Betrieb, gleichzeitige Ausgabe durch 2 Personen). Verwaltung/Personal: Ein größeres Lehrerzimmer sowie die Prüfung und Ergänzung der Sanitäranlagen sind erforderlich; im Damenbereich werden zwei separate WCs für Integrationshelferinnen benötigt. Multifunktionsraum: Ein ca. 120 m² großer Funktionsraum im Erdgeschoss nahe der Verwaltung (auch als Konferenz-/Besprechungsraum nutzbar) wird angestrebt; größere Veranstaltungen sollen im Speisesaal stattfinden. Fachbereiche: • Naturwissenschaften, Werkstätten, Sport, Bibliothek: Lage im Bestand bleibt erhalten. • Kunst: Ein zusätzlicher Kunstraum ist einzuplanen. • Musik: 1 großer Musiksaal. • Informatik: 1 Informatikraum. Bestandsgebäude: Bauteil A bietet das größte Umstrukturierungspotenzial; Bauteile B und C sind begrenzt umstrukturierbar. Biologiesaal und chemische Vorbereitungs-/Lagerzone sind zu erhalten. Die Aula wird künftig auch als Konferenz-/Besprechungsbereich genutzt (trennbar für Parallelbetrieb mit FTGS). Barrierefreiheit: Eine oder mehrere Aufzugsanlagen sind zur vollständigen barrierefreien Erschließung aller Schulbereiche zwingend vorzusehen. Außenbereich: Ein jahrgangsgerechtes Pausenareal mit Spiel- und Bewegungszonen ist geplant. Die vorhandenen Platanen im rückwärtigen Bereich sind möglichst zu erhalten (gemäß DIN 18920 und RAS-LP4); bei Unumgänglichkeit ist eine fachgerechte Umsetzung innerhalb des Grundstücks vorzusehen. Weitere Details sind der Projektbeschreibung des Auftraggebers vom 07.04.2026 zu entnehmen (siehe Vergabeunterlagen). Fristen: • Planungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung • Baubeginn: 01.03.2028 • Gesamt-Fertigstellung: bis spätestens 01.03.2031
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Wesel.
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