Gebäudereinigung
Durchführung der laufenden Unterhaltsreinigung für den Schulkomplex Grund- und Mittelschule incl Hort, die Mehrzweckhalle, die Ballsporthalle, das Rathaus, 2 Aussegnungshallen, den Bauhof, die Bücherei/Gemeinschaftstreff und ein öffentliches WC
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Durchführung der laufenden Unterhaltsreinigung für den Schulkomplex Grund- und Mittelschule incl Hort, die Mehrzweckhalle, die Ballsporthalle, das Rathaus, 2 Aussegnungshallen, den Bauhof, die Bücherei/Gemeinschaftstreff und ein öffentliches WC
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Markt Weisendorf
- Veröffentlicht: 07. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Gebäudereinigung
Ausschreibungsbeschreibung
Durchführung der laufenden Unterhaltsreinigung für den Schulkomplex Grund- und Mittelschule incl Hort, die Mehrzweckhalle, die Ballsporthalle, das Rathaus, 2 Aussegnungshallen, den Bauhof, die Bücherei/Gemeinschaftstreff und ein öffentliches WC
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Gebäudereinigung
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- Gemeinde Kropp
Wärmelieferung für die Liegenschaften in der Gemeinde Kropp
Die Gemeinde Kropp ist eine lokale Gebietskörperschaft. Die Tätigkeit der Gemeinde ist die allgemeine, öffentliche Verwaltung. Mit der vorliegenden Ausschreibung sollen Angebote eingeholt werden für die Lieferung von Wärmeenergie an eine Einspeisestelle neben der Geestlandhalle (Schulstraße 15, 24848 Kropp). Das Versorgungsnetz für die Wärmeversorgung der gemeindlichen Liegenschaften (Sportlerheim, die Geestlandschule, die Geestlandhalle, die neue Mehrzweckhalle, die evangelische KiTa (Träger ist die evangelische Kirche), die DRK-KiTa (Träger ist das Deutsche Rote Kreuz), die Bücherei und das Rathaus mit dem angeschlossenen Forum und dem Polizeigebäude) ist bereits fertiggestellt, bzw. werden Restarbeiten derzeit ausgeführt. Die Wärmeverteilung wird über Kunststoff-Verbundmantel-Twinrohrleitungen erfolgen, die Anschlüsse an die jeweilige Liegenschaft ist bereits hergestellt worden. Die erstellten Anlagen bleiben im Eigentum des Auftraggebers, genau so wie die Wärmeverteilungsanlagen, werden aber dem Auftragnehmer für die Nutzung während der vereinbarte Vertragslaufzeit dem AN zur Verfügung gestellt. Die Herstellung der Wärmeleitung zwischen dem Ort der Erzeugung und dem fest vorgeschriebenen Einleitungspunkt in das bereits erstellte Netz ist Sache des Auftragnehmers. Die Leitung bleibt in seinem Eigentum, die Gemeinde Kropp wird einen gesonderten Vertrag über die Duldung dieser erforderlichen Leitung auf gemeindeeigenen Flächen mit dem Auftragnehmer schließen. Die Art des Auftrages ist die Lieferung von Wärmeenergie in einer Größenordnung von 2 Millionen kWh (Wärmeenergie). Der Erfüllungsort ist die Gemeinde Kropp in der Bundesrepublik Deutschland. Das Auftragsvergabeprojekt wird nicht aus EU-Mitteln finanziert. Mit dem Angebot sind Nachweise zu erbringen, die im Leistungstext erläutert werden. Zum Nachweis der Eignung kann ein Bewerber im Hinblick auf die erforderliche, wirtschaftliche und finanzielle, sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen. Dieses gilt jedoch nur dann, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag benötigten Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Für den Fall der Eignungsleihe hat der Bewerber die Eignungsleihe im entsprechenden Umfang (technische und berufliche Leistungsfähigkeit) nachzuweisen. Wird die Eignungsleihe im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch genommen, so hat der Bewerber und das Unternehmen, welches die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit leiht, eine Erklärung der gemeinsamen Haftung entsprechend des Umfanges der Eignungsleihe zu erbringen. Bietergemeinschaften werden wie Einzelbewerber behandelt und haften gesamtschuldnerisch. Soweit sich eine Bietergemeinschaft an diesem Verfahren beteiligen möchte, ist mit dem Angebot die Erklärung der Bietergemeinschaft vorzulegen. Anfragen, Hinweise und Rügen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform angenommen. Es ist vorgesehen mit der Wärmlieferung ab dem 01.01.2028 zu beginnen. Zur Abdeckung des Bedarfs an ökologischer Wärmeenergie für die Abnahmestellen der Gemeinde Kropp, benötigt die Gemeinde Kropp für den Zeitraum vom 01.01.2028 bis zum 31.12.2037, mit der Option um Verlängerung von 2 x 5 Jahren, einen Wärmeliefervertrag. Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung von ökologisch erzeugter Wärmeenergie für die oben beschriebenen, kommunalen Abnahmestellen. Der abzuschließende Wärmeliefervertrag umfasst die Lieferung des gesamten Bedarfs an ökologischer Wärmeenergie zur Versorgung der ausgeschriebenen Abnahmestellen. Die angegebenen Verbrauchswerte stellen lediglich Richtgrößen für die zukünftige Wärmeabnahme der Ausschreibungsteilnehmer während des jeweiligen Ausschreibungszeitraumes dar. Aufgrund des Verbrauchsverhaltens in der Vergangenheit ist näherungsweise mit einem Gesamtverbrauch von ca. 2,00 Millionen kWh Wärmeenergie zu rechnen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst 8 Lieferstellen.. Die Anschriften der einzelnen Lieferstellen, Anschluss- sowie Verbrauchsdaten können den nachfolgenden Positionen 1.1 bis 1.8 entnommen werden. Der Auftraggeber übernimmt keine Gewähr für die gemachte Prognose im Hinblick auf den tatsächlichen Wärmeverbrauch. Die gelieferte Wärmeenergie sollte zu einem größtmöglichen Anteil aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt worden sein. Der Versorger hat nach Ablauf des jeweiligen Lieferjahres die Lieferung der erzeugten Wärmeenergie mit den entsprechenden Herkunftsnachweisen zu belegen. Zur Absicherung der Versorgungssicherheit in der Betriebsphase wird sowohl eine maximale Reaktionszeit (4 Std.) sowie eine Gesamtausfallzeit von 36 Std. während einer gesamten jährlichen Heizperiode (15. September 0:00 Uhr bis 15 Mai 23:59 Uhr) vereinbart. Im Havariefall ist die Versorgungssicherheit durch geeignete Maßnahmen jederzeit sicherzustellen. Die vom Auftragnehmer geplanten und vorgesehenen Maßnahmen sind im Angebotsschreiben zu erläutern. Der Langfristigkeit des Vertrages wird durch eine Preisgleitklausel Rechnung getragen, welche die beiden Preisbestandteile durch Bindung an verschiedene Indize über die gesamte Vertragslaufzeit wertsichert. Die Anpassungsformel wird dem Leistungsverzeichnis beigefügt.
- Stadt Offenbach am Main
Uhlandschule Objektplanung Gebäude und Innenräume
Die Gebäude sollen im Rahmen des Investitionsprogramms Ganztagsausbau innenräumlich überarbeitet werden. Zudem ist zu prüfen, ob die zusätzlich erforderlichen Flächen im Dachgeschoss des Hauptgebäudes oder an anderer Stelle als Ergänzung oder Aufstockung realisert werden können. Eine Machbarkeitsstudie für ein räumlich-pädagogisches Konzept wurde bereits erstellt. Im Rahmen des Konzepts wurden bereits Optionen untersucht, von welchen mindestens 2 vertieft werden sollen. Die zu erhaltenden Gebäude sind durchweg in Massivbauweise errichtet. Die Fenster als auch die Gebäudehülle sollen denkmalgerecht energetisch saniert werden und einen Sonnenschutz erhalten. Im Rahmen der Planungsleistung ist eine auf die Schulgemeinde abgestimmte Entwurfs- und Ausführungsunterlage zu erarbeiten und die Baumaßnahme im laufenden Betrieb zu realisieren. Die bestehenden Schulgebäude als auch der Schulhof sollen die Anforderungen und Bedürfnisse einer zeitgemäßen Grundschule als ganzheitlichem Lern- und Lebensort mit ganztägiger Bildung und Betreuung erfüllen. Der schützenswerte Baumbestand ist möglichst zu erhalten. Wie bereits unter Punkt 3.3. beschrieben, wurde die innere Struktur der Bestandsgebäude (aller im Teil 2 genannten Gebäude) im Zuge der pädagogischen Fachberatung gesamtkonzeptionell betrachtet und der Umfang einer eventuell erforderlichen baulichen Erweiterung definiert. Die Ergebnisse sind in eine Machbarkeitsstudie eingeflossen, in welcher mehrere Szenarien entwickelt wurden. Die Cafeteria ist so zu planen, dass der Raum auch für andere schulische Zwecke oder als Aula für die Schule nutzbar ist. Alle Gebäudeteile der Uhlandschule stehen unter Denkmalschutz. Die Planung von neuer Bausubstanz muss dies entsprechend berücksichtigen. Die Machbarkeitsstudie mit dem Raum- und Nutzungskonzept sowie dem zugehörigen Raumprogramm und erste Studien zu Statik, Brandschutz und energetischer Sanierung, werden den Planenden in Stufe II des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellt. Die Organisation der Nutzungen aus der Machbarkeitsstudie ist in der Planungsphase durch die Planenden zu prüfen und ggfs. entsprechend der Ergebnisse weiterer Voruntersuchungen und -planungen weiterzuentwickeln. Ziel ist es, eine zukunftsfähige Schule mit unterschiedlichen und individuell nutzbaren Lern- und Aufenthaltsmöglichkeiten zu schaffen. Dabei ist mit der verfügbaren Fläche möglichst wirtschaftlich umzugehen, bei gleichzeitigem Wunsch nach großzügigen Gemeinschafts- und wenig Verkehrsflächen. Dies kann und soll durch sinnvollerweise mehrfach zu nutzende Räume erreicht werden, welche die traditionelle Unterscheidung zwischen Beschulung am Vormittag und Betreuung am Nachmittag durchbricht, ohne das Bedürfnis nach individueller Ausstattung und Nutzung einzelner Räume zu missachten. Durch die künftig längere Aufenthaltsdauer der Schüler*innen in den schulischen Räumen ist es insbesondere wichtig, dass die Gebäude incl. Freianlagen den Kindern als "zweite Heimat" dient und die dafür erforderliche Aufenthaltsqualität bietet. Hervorzuheben sind, neben der gewünschten räumlichen Qualität, insbesondere auch ein funktionierender sommerlicher Wärmeschutz sowie die Erfüllung des erforderlichen Schallschutzes bzw. der Raumakustik. Zusammenfassend ist dem Auftraggeber eine zukunftsfähige Weiterentwicklung der Schule auf Basis einer verbindenden Architektur von Bestand, Sanierung, ggf. Ersatzneubau und Schulhof wichtig sowie ein respektvoller Umgang mit dem Ensembleschutz innerhalb der spezifischen städtebaulichen Umgebung. Mit dem Angebot (noch nicht mit dem Teilnahmeantrag) ist u.a. folgendes einzureichen: Ein kurzer Stegreifentwurf als Arbeitsprobe mit Lösungsansätzen für die Planungsaufgabe (Zuschlagskriterium 2.3) Hierfür wird ein Honorar i.H.v. 1.500 Euro brutto vergütet, sollten Bietende keinen Zuschlag erhalten. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungsstufen sind: Leistungsstufe I: Vorentwurf Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung Leistungsphase 2: Vorentwurfsplanung Leistungsstufe II: Entwurf Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsphase 5: Ausführungsplanung (50%) Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe (50%) Leistungsstufe III: Ausführung: Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung/Erstellen Bauanträge Leistungsphase 5: Ausführungsplanung (Rest 50%) Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe (Rest 50%) Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe Leistungsphase 8: Objektüberwachung Leistungsphase 9: Objektbetreuung Ab Leistungsstufe III wird die mittelbar im städtischen Eigentum stehende Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH (nachfolgend "OPG" genannt) im Namen und im Auftrag der Stadt Offenbach beauftragt (u.a. zur Durchführung von Vergabeverfahren und Beauftragung sämtlicher nach Projektbeschluss noch erforderlicher Planungs-, und Beratungsleistungen sowie aller der Bauausführung zuzurechnenden Leistungen). Die OPG ist eine 100%ige Unternehmenstochter der SOH GmbH, die direkt selbst zu 100 % im Eigentum der Stadt Offenbach am Main ist. Die Stadt Offenbach am Main hat mit der OPG einen Rahmenvertrag über die Betreuung von Baumaßnahmen in und an öffentlich genutzten Gebäuden der Stadt abgeschlossen. Der Auftragnehmer ist auf Dauer von 3 Jahren zur Annahme der Beauftragung mit weiteren Auftragsstufen auf der Grundlage dieses Vertrages verpflichtet, sobald der Auftraggeber dies schriftlich verlangt. Die Frist beginnt mit der Abnahme der jeweils letzten Auftragsstufe. Einen Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Auftragsstufen hat der Auftragnehmer nur, wenn dies gesondert vereinbart ist weitere Details siehe Funktionale Leistungsbeschreibung.
- Stadt Offenbach am MainFrist: 08. Juni
Uhlandschule Objektplanung Gebäude und Innenräume
Die Gebäude sollen im Rahmen des Investitionsprogramms Ganztagsausbau innenräumlich überarbeitet werden. Zudem ist zu prüfen, ob die zusätzlich erforderlichen Flächen im Dachgeschoss des Hauptgebäudes oder an anderer Stelle als Ergänzung oder Aufstockung realisert werden können. Eine Machbarkeitsstudie für ein räumlich-pädagogisches Konzept wurde bereits erstellt. Im Rahmen des Konzepts wurden bereits Optionen untersucht, von welchen mindestens 2 vertieft werden sollen. Die zu erhaltenden Gebäude sind durchweg in Massivbauweise errichtet. Die Fenster als auch die Gebäudehülle sollen denkmalgerecht energetisch saniert werden und einen Sonnenschutz erhalten. Im Rahmen der Planungsleistung ist eine auf die Schulgemeinde abgestimmte Entwurfs- und Ausführungsunterlage zu erarbeiten und die Baumaßnahme im laufenden Betrieb zu realisieren. Die bestehenden Schulgebäude als auch der Schulhof sollen die Anforderungen und Bedürfnisse einer zeitgemäßen Grundschule als ganzheitlichem Lern- und Lebensort mit ganztägiger Bildung und Betreuung erfüllen. Der schützenswerte Baumbestand ist möglichst zu erhalten. Wie bereits unter Punkt 3.3. beschrieben, wurde die innere Struktur der Bestandsgebäude (aller im Teil 2 genannten Gebäude) im Zuge der pädagogischen Fachberatung gesamtkonzeptionell betrachtet und der Umfang einer eventuell erforderlichen baulichen Erweiterung definiert. Die Ergebnisse sind in eine Machbarkeitsstudie eingeflossen, in welcher mehrere Szenarien entwickelt wurden. Die Cafeteria ist so zu planen, dass der Raum auch für andere schulische Zwecke oder als Aula für die Schule nutzbar ist. Alle Gebäudeteile der Uhlandschule stehen unter Denkmalschutz. Die Planung von neuer Bausubstanz muss dies entsprechend berücksichtigen. Die Machbarkeitsstudie mit dem Raum- und Nutzungskonzept sowie dem zugehörigen Raumprogramm und erste Studien zu Statik, Brandschutz und energetischer Sanierung, werden den Planenden in Stufe II des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellt. Die Organisation der Nutzungen aus der Machbarkeitsstudie ist in der Planungsphase durch die Planenden zu prüfen und ggfs. entsprechend der Ergebnisse weiterer Voruntersuchungen und -planungen weiterzuentwickeln. Ziel ist es, eine zukunftsfähige Schule mit unterschiedlichen und individuell nutzbaren Lern- und Aufenthaltsmöglichkeiten zu schaffen. Dabei ist mit der verfügbaren Fläche möglichst wirtschaftlich umzugehen, bei gleichzeitigem Wunsch nach großzügigen Gemeinschafts- und wenig Verkehrsflächen. Dies kann und soll durch sinnvollerweise mehrfach zu nutzende Räume erreicht werden, welche die traditionelle Unterscheidung zwischen Beschulung am Vormittag und Betreuung am Nachmittag durchbricht, ohne das Bedürfnis nach individueller Ausstattung und Nutzung einzelner Räume zu missachten. Durch die künftig längere Aufenthaltsdauer der Schüler*innen in den schulischen Räumen ist es insbesondere wichtig, dass die Gebäude incl. Freianlagen den Kindern als "zweite Heimat" dient und die dafür erforderliche Aufenthaltsqualität bietet. Hervorzuheben sind, neben der gewünschten räumlichen Qualität, insbesondere auch ein funktionierender sommerlicher Wärmeschutz sowie die Erfüllung des erforderlichen Schallschutzes bzw. der Raumakustik. Zusammenfassend ist dem Auftraggeber eine zukunftsfähige Weiterentwicklung der Schule auf Basis einer verbindenden Architektur von Bestand, Sanierung, ggf. Ersatzneubau und Schulhof wichtig sowie ein respektvoller Umgang mit dem Ensembleschutz innerhalb der spezifischen städtebaulichen Umgebung. Mit dem Angebot (noch nicht mit dem Teilnahmeantrag) ist u.a. folgendes einzureichen: Ein kurzer Stegreifentwurf als Arbeitsprobe mit Lösungsansätzen für die Planungsaufgabe (Zuschlagskriterium 2.3) Hierfür wird ein Honorar i.H.v. 1.500 Euro brutto vergütet, sollten Bietende keinen Zuschlag erhalten. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungsstufen sind: Leistungsstufe I: Vorentwurf Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung Leistungsphase 2: Vorentwurfsplanung Leistungsstufe II: Entwurf Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsphase 5: Ausführungsplanung (50%) Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe (50%) Leistungsstufe III: Ausführung: Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung/Erstellen Bauanträge Leistungsphase 5: Ausführungsplanung (Rest 50%) Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe (Rest 50%) Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe Leistungsphase 8: Objektüberwachung Leistungsphase 9: Objektbetreuung Ab Leistungsstufe III wird die mittelbar im städtischen Eigentum stehende Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH (nachfolgend "OPG" genannt) im Namen und im Auftrag der Stadt Offenbach beauftragt (u.a. zur Durchführung von Vergabeverfahren und Beauftragung sämtlicher nach Projektbeschluss noch erforderlicher Planungs-, und Beratungsleistungen sowie aller der Bauausführung zuzurechnenden Leistungen). Die OPG ist eine 100%ige Unternehmenstochter der SOH GmbH, die direkt selbst zu 100 % im Eigentum der Stadt Offenbach am Main ist. Die Stadt Offenbach am Main hat mit der OPG einen Rahmenvertrag über die Betreuung von Baumaßnahmen in und an öffentlich genutzten Gebäuden der Stadt abgeschlossen. Der Auftragnehmer ist auf Dauer von 3 Jahren zur Annahme der Beauftragung mit weiteren Auftragsstufen auf der Grundlage dieses Vertrages verpflichtet, sobald der Auftraggeber dies schriftlich verlangt. Die Frist beginnt mit der Abnahme der jeweils letzten Auftragsstufe. Einen Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Auftragsstufen hat der Auftragnehmer nur, wenn dies gesondert vereinbart ist weitere Details siehe Funktionale Leistungsbeschreibung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Markt Weisendorf.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.