Gebaeudeautomation
Beschaffung von 8 Schaltschrankfeldern, 28 Tauchtemperaturfühlern, 9 Regelventilen, 286 digitalen Eingängen, 99 analogen Eingängen, 82 digitalen Ausgängen, 24 analogen Ausgängen, 111 Stellantrieben für Heizkörperventile, 1 Leitrechner und 6.910 m Kabel.
Angebotsfrist:24. März 2026(abgelaufen)
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Beschaffung von 8 Schaltschrankfeldern, 28 Tauchtemperaturfühlern, 9 Regelventilen, 286 digitalen Eingängen, 99 analogen Eingängen, 82 digitalen Ausgängen, 24 analogen Ausgängen, 111 Stellantrieben für Heizkörperventile, 1 Leitrechner und 6.910 m Kabel.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg, Technische Geschäftsleitung, SG Bau
- Veröffentlicht: 26. Februar 2026
- Frist: 24. März 2026
- Auftragswert: 29.254.064 €
Ausschreibungsbeschreibung
Beschaffung von 8 Schaltschrankfeldern, 28 Tauchtemperaturfühlern, 9 Regelventilen, 286 digitalen Eingängen, 99 analogen Eingängen, 82 digitalen Ausgängen, 24 analogen Ausgängen, 111 Stellantrieben für Heizkörperventile, 1 Leitrechner und 6.910 m Kabel.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- 287316
Ähnliche Bekanntmachungen
9- Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg, Technische Geschäftsleitung, SG BauFrist: 24. März
Gebaeudeautomation
Beschaffung von Schaltschrankfeldern, Tauchtemperaturfühlern, Regelventilen, digitalen/analen Eingängen und Ausgängen, Stellantrieben für Heizkörperventile, einem Leitrechner und 6.910 m Kabel. Mengen: 8 Schaltschrankfelder, 28 Tauchtemperaturfühler, 9 Regelventile, 286 digitale Eingänge, 99 analoge Eingänge, 82 digitale Ausgänge, 24 analoge Ausgänge, 111 Stellantriebe, 1 Leitrechner.
- Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg, Technische Geschäftsleitung, SG BauFrist: 24. März
Gebäudeautomation: Schaltschrankfelder, Sensorik, Aktorik, Leitrechner und Verkabelung
Beschaffung von MSR-Komponenten: 8 Schaltschrankfelder, 28 Tauchtemperaturfühler, 9 Regelventile, 111 Stellantriebe für Heizkörperventile sowie 1 Leitrechner. Zudem werden 286 digitale Eingänge, 99 analoge Eingänge, 82 digitale Ausgänge, 24 analoge Ausgänge und 6.910 m Kabel benötigt.
- Stadtbahn Entwicklung und Verkehrsinfrastrukturprojekte Frankfurt GmbHFrankfurt am Main
BOS- und Betriebsfunksystem Stadtbahnstrecke B, Teilabschnitt 3 - Europaviertel
Erweiterung des digitalen BOS-Objektfunksystems und des analogen VGF-Betriebsfunksystems für die neue Stadtbahnstrecke B, Teilabschnitt 3 (Europaviertel). Lieferumfang: ca. 2.000 m Fernmeldekabel, 3.600 m HF-Kabel (Feeder-/Strahlerkabel), 7.000 m LWL-Kabel, 4 Technikschränke, 7 LWL-Verteiler, 2 Betriebsfunkschränke, 6 Tetra-BOS-Repeater, 29 Tapper (3/20/30 dB), 1 Netzwerk-Switch, 4 USV-Anlagen und 8 DC-Blocker inklusive Installation.
- Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (LB BLSA), Baubüro StendalStendalFrist: 06. März
Los 437 Medientechnik - Sicherheitstechnische Maßnahmen Landtag, Domplatz 6-9, 39104 Magdeburg (MLB-2026-0027)
Beschaffung einer umfassenden Audio-/Video- und Digital-Signage-Anlage. Umfang: LED-Videowand (3,0×1,7 m) mit Unterkonstruktion, Controller und Video-Prozessor; 4× 55"- und 2× 43"-Displays für Videowall; 22× Türdisplays (10,1") mit Rahmen und Halterung; 9× Medienplayer; 1× Touchpanel (10") mit Einbaurahmen; 1× Soundbar mit Kamera; 8× Deckeneinbaulautsprecher mit Gehäusen; 2× Audio-/DSP-Verstärker; 1× System-PC, 1× BluRay-/DVD-/CD-Player, 1× HD-Recording-/Streaming-Prozessor; 2× DM-/HDBaseT-Transmitter, 2× DM-NVX Streaming-Module Dante; 2× 19"-Netzwerkracks (42HE) mit Zubehör, Stromschiene-System (inkl. Modulen und Netzteilen), Rackzubehör (Schublade, Gehäuse, Stromverteiler); diverse Konfigurationen, Kabel, Stecker und Anschlussfelder. Alle Komponenten sind für den 24/7-Betrieb ausgelegt.
- Gemeinde Malschwitz
Erneuerung Brücke über das Löbauer Wasser in Baruth
Leistungen im Ingenieur- und Straßenbau: ca. 8 m ³ Überbau abbrechen, ca. 11 m³ Natursteinmauerwerk abbrechen, ca. 249 m³ Baugrubenaushub; ca. 29,4 m³ Oberboden; ca. 147 m² Rasenansaat; 1 psch Grundwasserabsenkung, ca. 20 m Rohrleitung für bauzeitliche Gewässerführung DN 900; 1 psch Offene Wasserhaltung; ca. 25 m³ Dichtungsschicht, ca. 22 m³ Hinterfüllung, ca. 12 m³ Sickerschicht, ca. 48 t Minearlgemisch 0/45-0/63, 1 Stk. Fertigteilbrücke bestehend aus 4 Widerlagerelementen und 2 Überbauelementen, ca. 10 t Betonstahl, ca. 9 m Bordstein, ca. 25 m Geländer, ca. 64 m² Bachbettberäumung, ca. 106 m² Bachprofil einschl. Uferbereiche profilieren, ca. 42 m³ Steinsatz als Böschungssicherung bzw. Fußstein liefern, ca. 24 m³ Flusskiese liefern, ca. 91 m² Asphalt aufnehmen, ca. 21 m³ FSS/Boden aufnehmen, ca. 52 m² Planum herstellen, ca. 19,3 m³ FSS herstellen, ca. 52 m² Asphalttragschicht, ca. 82 m² Asphaltdeckschicht, 8 Bäume pflanzen, Hecke neupflanzen
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Winterdienstleistungen für sechszehn Bundesliegenschaften in Mecklenburg-Vorpommern, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Rostock - VOEK 082-25
a. WE 118390; Mehrfamilienhaus, Karl-Liebknecht-Ring 7-9, 18546 Sassnitz 1. Winterdienst 1.1 Öffentliche Flächen - Öffentlicher Gehweg, ca. 114 m² 1.2 Nichtöffentliche Flächen - Nichtöffentliche Wegeflächen, ca. 263 m² - Nichtöffentliche Eingangspodeste/ Kellerniedergang, ca. 15 m² - Nichtöffentliche Treppe in Hanglage vor dem Gebäude, ca. 27 m² - Nichtöffentliche Flächen, ca. 305 m² - BEDARFSPOSITION b. WE 118392; Mehrfamilienhaus, Weddingstraße 11 +12, 18546 Sassnitz 1. Winterdienst 1.1 Öffentliche Flächen - Öffentlicher Gehweg, ca. 84 m² 1.2 Nichtöffentliche Flächen - Nichtöffentliche Wegeflächen, ca. 115 m² - Nichtöffentliche Eingangspodeste/ Kellerniedergang, ca. 20 m² - Nichtöffentliche Treppe in Hanglage vor dem Gebäude, ca. 8 m² - Nichtöffentliche Flächen, ca. 143 m² - BEDARFSPOSITION c. WE 118397; Mehrfamilienhaus, Rügener Ring 1-4, 18546 Sassnitz 1. Winterdienst 1.1 Öffentliche Flächen - Öffentlicher Gehweg, ca. 280 m² 1.2 Nichtöffentliche Flächen - Nichtöffentliche Wegeflächen, ca. 138 m² - Nichtöffentliche Eingangspodeste, ca. 25 m² - Nichtöffentliche Flächen, ca. 163 m² - BEDARFSPOSITION d. WE 118398; Mehrfamilienhaus, Bahnhofstraße 20, 21, 18546 Sassnitz 1. Winterdienst 1.1 Öffentliche Flächen - Öffentlicher Gehweg, ca. 102 m² 1.2 Nichtöffentliche Flächen - Nichtöffentliche Wegeflächen, ca. 114 m² - Nichtöffentliche Eingangspodeste/ Kellerniedergang, ca. 25 m² - Nichtöffentliche Sonderflächen, ca. 27 m² - Nichtöffentliche Flächen, ca. 166 m² - BEDARFSPOSITION e. WE 118400; Sozialwerk der Bundesverwaltung für Verkehr, Bau-und Wohnungswesen e.V., Seestraße 15, 18548 Sassnitz 1. Winterdienst 1.1 Nichtöffentliche Flächen - Nichtöffentliche Wegeflächen, ca. 88 m² - Nichtöffentliche Verkehrsflächen, ca. 172 m² - Nichtöffentliche Parkplätze, ca. 140 m² - Nichtöffentliche Sonderflächen, ca. 2 m² - Nichtöffentliche Flächen, ca. 402 m² - BEDARFSPOSITION f. WE 118413; Mehrfamilienhaus, Strandweg 3-9, 18609 Prora 1. Winterdienst 1.1 Öffentliche Flächen - Öffentlicher Gehweg, ca. 34 m² 1.2 Nichtöffentliche Flächen - Nichtöffentliche Wegeflächen, ca. 140 m² - Nichtöffentliche Eingangspodeste/ Kellerniedergang, ca. 45 m² - Nichtöffentliche Flächen, ca. 185 m² - BEDARFSPOSITION g. WE 118421; Mehrfamilienhaus, Friedensstraße 1-4, 18528 Bergen 1. Winterdienst 1.1 Öffentliche Flächen - Öffentlicher Gehweg, ca. 168 m² 1.2 Nichtöffentliche Flächen - Nichtöffentliche Wegeflächen, ca. 470 m² - Nichtöffentliche Eingangspodeste/ Kellerniedergang, ca. 25 m² - Nichtöffentliche Flächen, ca. 495 m² - BEDARFSPOSITION h. WE 118422; Mehrfamilienhaus, Friedensstraße 21, 22, 18528 Bergen 1. Winterdienst 1.1 Öffentliche Flächen - Öffentlicher Gehweg, ca. 81 m² - Öffentliche Freifläche (Giebelseite Nr. 22), ca. 75 m² 1.2 Nichtöffentliche Flächen - Nichtöffentliche Wegeflächen, ca. 84 m² - Nichtöffentliche Eingangspodeste/ Kellerniedergang, ca. 15 m² - Nichtöffentliche Flächen, ca. 99 m² - BEDARFSPOSITION i. WE 118423; Mehrfamilienhaus, Schulstraße 18, 20, 18581 Putbus 1. Winterdienst 1.1 Öffentliche Flächen - Öffentlicher Gehweg, ca. 144 m² 1.2 Nichtöffentliche Flächen - Nichtöffentliche Wegeflächen, ca. 82 m² - Nichtöffentliche Treppeneingangspodeste, ca. 3 m² - Nichtöffentliche Flächen, ca. 85 m² - BEDARFSPOSITION
- Wismut GmbH
Planung der Grubenbauverwahrung im Bereich Hohneujahr Tageschacht in 08349 Johanngeorgenstadt
Am Standort Johanngeorgenstadt wurde von 1946 bis 1958 durch die SAG/SDAG Wismut (nachfolgend Wismut genannt) ein intensiver Uranerzbergbau betrieben. Dabei wurden die bereits bestehenden Grubengebäude des historischen Altbergbaus genutzt und durch neue Auffahrungen, Schachtanlagen und Grubenfelder erheblich erweitert. Im Rahmen der Planung zur übertägigen Komplexsanierung der Halden 32, 60 und 119 (Projekt 2182.10) wurde eine Grundlagenermittlung zur Altbergbausituation durchgeführt. Für zwei Schadstellen im Umfeld der Halde 119 ergibt sich Handlungsbedarf: - Schadstellennummer 14/17/9/298, Hohneujahr Tageschacht. Abgesperrter Tagebruch von 1982, Pinge mit 8-9 m Durchmesser und 6 m Tiefe (2024). Lage südöstlich der Halde 119 in einem Fichtenforst auf städtischer Flur. Für die drei kleineren Halden (GRS 6166 – 6169) im Umfeld dieses Tageschachtes besteht aus radiologischer Sicht Handlungsbedarf, die erforderliche übertägige Sanierung setzt eine Verwahrung des Tageschachtes voraus. - Schadstellennummer 14/17/9/519, kleinere Einsenkung auf der nachgesackten Füllsäule über dem Verwahrhorizont eines Untersuchungsgesenks, welches 2006 als 33 m tiefer Erkundungsschacht zum Aufschluss der Gangstrecken 309 und 323 geteuft wurde. Nach einer Bohrerkundung der Schadstelle wurde diese 2015 abgesperrt. Durch die Lage der Schadstelle im Zufahrtsbereich zum „Biathlon-Einschnitt“ in der Halde 119 ist vor Beginn der übertägigen Sanierung eine abschließende Bewertung der bergschadenkundlichen Situation der Schadstelle erforderlich. Die Einsenkung liegt auf einer als Grünland genutzten Fläche (Privateigentum). Der tonnlägige Hohneujahr Tageschacht (14/17/9/298) besitzt eine seigere Teufe von knapp 44 Lachter bei einer flachen Teufe von gut 47 Lachter. Aus historischen Unterlagen geht hervor, dass der Hohneujahr Tageschacht Streckenanschlüsse in vier altbergbaulichen Sohlenniveaus aufweist. Für den Hohneujahr Tageschacht ist eine direkte bergbauliche Nachnutzung des eigentlichen Schachtes durch die SAG/SDAG Wismut (beispielsweise für Förderung, Gewinnung, Erkundung etc.) nicht bekannt, im Gegensatz zum benachbarten Adolphus Tageschacht, der unter der Schachtnummer 119 betrieben wurde. Dagegen sind im unmittelbaren Umfeld des Hohneujahr Tageschachtes aus dem Grubenbild durchaus intensive bergmännische Erkundungs- und ggf. auch Gewinnungsarbeiten in Form von Auffahrungen der Wismut auf der zweiten Sohle des benachbarten Schachts 119 vermerkt. Die Gangstrecke 313-1 mit Überhaun, sowie Gangstrecke 332-2 mit Überhaun und einem vorbereiteten (und mögicherweise auch abgebauten) Block 1 greifen dabei Lage, Streichrichtung sowie Höhenniveau der am Hohneujahr Tageschacht angeschlagenen 28-Lachter-Strecke auf den Hohneujahr Morgengang auf. Unter räumlichen Gesichtspunkten war ein Durchschlag der Wismut-Auffahrungen zu den bestehenden altbergbaulichen Strecken auch in unmittelbarer Schachtnähe nicht zu vermeiden - mit denkbaren Folgen für die berg- und geotechnische Situation der altbergbaulichen Schachtröhre. Zielstellung: Erbringung von Ingenieurleistungen zur Planung der langzeitsicheren Verwahrung zur Beseitigung bzw. zur Verringerung der von den beiden Schadstellen ausgehenden Gefährdung der Öffentlichen Sicherheit. Im Weiteren sind baubegleitende Ingenieurleistungen im Rahmen der Ausführung zur langzeitsicheren Verwahrung zu erbringen. Leistungsinhalt: Planungsleistung im Sinne von § 43 HOAI 2021 im Leistungsbild Ingenieurbauwerke in den Leistungsphasen 1 - 3, 5 - 7 und optional in Leistungsphase 8 sowie nachfolgende Besondere Leistungen in den Leistungsphasen 2 und 3, sowie optional in der Leistungsphase 8: LPH 2 und 3: - 1 Pauschale Beschaffung Unterlagen; - 1 Pauschale Archivrecherche; - 1 Pauschale Bergschadenkundliche Bewertung; - 1 Pauschale Grundlagenvermessung; - 1 Pauschale Befahrung der Schadstellen; -1 Pauschale Beschaffung Zustimmung der Eigentümer; - 1 Pauschale Mitwirkung Genehmigungsanträge; Jeweils optional in LPH 8: - Voraussichtlich 5 Monate Örtliche Bauüberwachung; - 1 Stück Prüfen von Nachträgen; - 1 Stück Ingenieurgeologische Begleitung; - 1 Pauschale Baubegleitende Vermessung; - 1 Stück Abschlussdokumentation; - 54 Stunden Gleitende Projektierung Vermessung,Ausführungsplanung (Tiefbau/ Straßenbau),Bauleitung/ Bauaufsicht,Landschaftsbauplanung
- Stadt Karlsruhe TiefbauamtFrist: 14. Mai
Klärwerk Karlsruhe, Sanierung der mechanischen Reinigungsstufe, Neubau Containerhalle, Gewerk 7: Gaswarnanlage
Im Rahmen des Projekts “Sanierung der mechanischen Reinigungsstufe“ auf dem Klärwerk Karlsruhe sind in die neu gebaute Containerhalle gemäß der Betriebssicherheitsverordnung, Gefahrstoffverordnung, sowie weiterer Richtlinie nach VDE und einschlägiger DGUV-Vorschriften personenbezogene Schutzmaßnahmen entsprechend der DGUV Regel 113-001 einzubauen. Die Containerhalle befindet sich in der Ex-Zone 2. Als Schutzmaßnahmen ist eine Gaswarnanlage zur Überwachung der Luftkonzentration auf Schwefelwasserstoff, Kohlenstoffmonoxid, Kohlenstoffdioxid und Methan in die Containerhalle einzubauen. Die Gaswarnanlage ist zweistufig aufgebaut: In der ersten Stufe wird bei Erreichen der vorgegebenen Grenzwerte durch die Gaswarnanlage die erste Stufe des Warnkonzepts ausgelöst. Optische Warnlampen und akustische Signale werden aktiviert. Bei Erreichen der Grenzwerte der 2. Stufe des Gasalarms werden automatisch sämtliche Rolltore im benachbarten TGA- und Rechengebäude geöffnet, sowie die vorhandene Sturmbelüftung in der Containerhalle und dem TGA- und Rechengebäude eingeschaltet, welche einen raschen Luftaustausch gewährleistet. Die einzubauende Gaswarnanlage in der Containerhalle selbst wird durch ein separates Steuergerät, dass im Elektroraum aufgestellt wird, gesteuert. Das Auslösen der Alarmstufen wird über Lichtwellenleiter an die Gaswarnanlage im TGA-Gebäude weitergeleitet. Die Gaswarnanlage besteht im Wesentlichen aus folgenden Komponenten: H2S Transmitter mit abgesetztem Sensor 5 Stück Ottokraftstofftransmitter mit Infrarotsensor 5 Stück Methantransmitter mit abgesetztem Infrarotsensor 9 Stück Auswertzentrale mit Docking Station 8-fach Slot 1 Stück Digital Input Modul 1 Stück Relais Modul 24 V DC complex 3 Stück Klemmblockträger 16 - polig 1 Stück Klemmblockträger 24 – polig 6 Stück Gaswarnzentrale 4-20 mA Input Modul Hart 3 Stück Profinet / Ethernet Gateway Gaswarnsystem 1Stück Standschrank mit integrierter USV 1 Stück Kabel und Messleitungen in Ex Zone 2 900 m Alarmmittel optisch und akustisch 3 Stück Die im Leistungsverzeichnis genannten Fabrikatsvorgaben sind zu beachten.
- Wismut GmbH, Projektträger des Freistaates Sachsen für die Sanierung der Wismut-Altstandorte
Planung der Grubenbauverwahrung im Bereich Hohneujahr Tageschacht in 08349 Johanngeorgenstadt
Am Standort Johanngeorgenstadt wurde von 1946 bis 1958 durch die SAG/SDAG Wismut (nachfolgend Wismut genannt) ein intensiver Uranerzbergbau betrieben. Dabei wurden die bereits bestehenden Grubengebäude des historischen Altbergbaus genutzt und durch neue Auffahrungen, Schachtanlagen und Grubenfelder erheblich erweitert. Im Rahmen der Planung zur übertägigen Komplexsanierung der Halden 32, 60 und 119 (Projekt 2182.10) wurde eine Grundlagenermittlung zur Altbergbausituation durchgeführt. Für zwei Schadstellen im Umfeld der Halde 119 ergibt sich Handlungsbedarf: - Schadstellennummer 14/17/9/298, Hohneujahr Tageschacht. Abgesperrter Tagebruch von 1982, Pinge mit 8-9 m Durchmesser und 6 m Tiefe (2024). Lage südöstlich der Halde 119 in einem Fichtenforst auf städtischer Flur. Für die drei kleineren Halden (GRS 6166 – 6169) im Umfeld dieses Tageschachtes besteht aus radiologischer Sicht Handlungsbedarf, die erforderliche übertägige Sanierung setzt eine Verwahrung des Tageschachtes voraus. - Schadstellennummer 14/17/9/519, kleinere Einsenkung auf der nachgesackten Füllsäule über dem Verwahrhorizont eines Untersuchungsgesenks, welches 2006 als 33 m tiefer Erkundungsschacht zum Aufschluss der Gangstrecken 309 und 323 geteuft wurde. Nach einer Bohrerkundung der Schadstelle wurde diese 2015 abgesperrt. Durch die Lage der Schadstelle im Zufahrtsbereich zum „Biathlon-Einschnitt“ in der Halde 119 ist vor Beginn der übertägigen Sanierung eine abschließende Bewertung der bergschadenkundlichen Situation der Schadstelle erforderlich. Die Einsenkung liegt auf einer als Grünland genutzten Fläche (Privateigentum). Der tonnlägige Hohneujahr Tageschacht (14/17/9/298) besitzt eine seigere Teufe von knapp 44 Lachter bei einer flachen Teufe von gut 47 Lachter. Aus historischen Unterlagen geht hervor, dass der Hohneujahr Tageschacht Streckenanschlüsse in vier altbergbaulichen Sohlenniveaus aufweist. Für den Hohneujahr Tageschacht ist eine direkte bergbauliche Nachnutzung des eigentlichen Schachtes durch die SAG/SDAG Wismut (beispielsweise für Förderung, Gewinnung, Erkundung etc.) nicht bekannt, im Gegensatz zum benachbarten Adolphus Tageschacht, der unter der Schachtnummer 119 betrieben wurde. Dagegen sind im unmittelbaren Umfeld des Hohneujahr Tageschachtes aus dem Grubenbild durchaus intensive bergmännische Erkundungs- und ggf. auch Gewinnungsarbeiten in Form von Auffahrungen der Wismut auf der zweiten Sohle des benachbarten Schachts 119 vermerkt. Die Gangstrecke 313-1 mit Überhaun, sowie Gangstrecke 332-2 mit Überhaun und einem vorbereiteten (und mögicherweise auch abgebauten) Block 1 greifen dabei Lage, Streichrichtung sowie Höhenniveau der am Hohneujahr Tageschacht angeschlagenen 28-Lachter-Strecke auf den Hohneujahr Morgengang auf. Unter räumlichen Gesichtspunkten war ein Durchschlag der Wismut-Auffahrungen zu den bestehenden altbergbaulichen Strecken auch in unmittelbarer Schachtnähe nicht zu vermeiden - mit denkbaren Folgen für die berg- und geotechnische Situation der altbergbaulichen Schachtröhre. Zielstellung ist die Erbringung von Ingenieurleistungen zur Planung der langzeitsicheren Verwahrung zur Beseitigung bzw. zur Verringerung der von den beiden Schadstellen ausgehenden Gefährdung der Öffentlichen Sicherheit. Im Weiteren sind baubegleitende Ingenieurleistungen im Rahmen der Ausführung zur langzeitsicheren Verwahrung zu erbringen. Planungsleistung im Sinne von § 43 HOAI 2021 im Leistungsbild Ingenieurbauwerke in den Leistungsphasen 1 - 3, 5 - 7 und optional in Leistungsphase 8 sowie nachfolgende Besondere Leistungen in den Leistungsphasen 2 und 3, sowie optional in der Leistungsphase 8: LPH 2 und 3: 1 Pauschale Beschaffung Unterlagen; 1 Pauschale Archivrecherche; 1 Pauschale Bergschadenkundliche Bewertung; 1 Pauschale Grundlagenvermessung; 1 Pauschale Befahrung der Schadstellen; 1 Pauschale Beschaffung Zustimmung der Eigentümer; 1 Pauschale Mitwirkung Genehmigungsanträge. Jeweils optional in LPH 8: Voraussichtlich 5 Monate Örtliche Bauüberwachung; 1 Stück Prüfen von Nachträgen; 1 Stück Ingenieurgeologische Begleitung; 1 Pauschale Baubegleitende Vermessung; 1 Stück Abschlussdokumentation; 54 Stunden Gleitende Projektierung. Für die Erfüllung des Auftrages wird folgender Mindeststandard gefordert, um als geeignet betrachtet zu werden: mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 8 Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Mindestanforderung an die einzelnen Referenzen: Leistungsumfang: erbrachte Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 im Sinne von § 43 HOAI im Leistungsbild Ingenieurbauwerke; Leistungen: Bergschadenkundliche Bewertung sowie Planung und Baubegleitung (Bauoberleitung und / oder Örtliche Bauüberwachung) von Grubenbauverwahrungen des untertägigen Gangerzbergbaus auf Erze und Spate; Baukosten bei abgeschlossenen Referenzprojekten bzw. die anrechenbaren Kosten bei noch laufenden Referenzprojekten müssen mindestens 390.000 € betragen; bei noch nicht vollständig abgeschlossenen Referenzobjekten ist der derzeitige Leistungsstand zu benennen. Die geforderten einzelnen Leistungsinhalte der jeweiligen Leistungsphasen müssen nicht alle in einer Referenz erbracht worden sein. Jeder geforderten Leistungsphase sind mindestens zwei Referenzen nachzuweisen. Die Unterlagen/Angaben sind mit dem Angebot einzureichen. Leistungsort: 08349 Johanngeorgenstadt, Flurstück-Nr./Gemarkung: 725 und 729/2, Gemarkung Johanngeorgenstadt
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 24. März 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg, Technische Geschäftsleitung, SG Bau.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.