Funkwasserzähler 2027 - 2034
Gegenstand der Beschaffung sind Funkwasserzähler für das Gebiet des der Wasserwerke Zwickau. Es werden vor allem kleine Größen (vor allem Q3 = 2,5 m³/h) beschafft. Darüber hinaus werden vereinzelt auch Wasserzähler mittlerer und großer Größe abgerufen. Das genaue Mengengerüst ist dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen. ...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Gegenstand der Beschaffung sind Funkwasserzähler für das Gebiet des der Wasserwerke Zwickau. Es werden vor allem kleine Größen (vor allem Q3 = 2,5 m³/h) beschafft. Darüber hinaus werden vereinzelt auch Wasserzähler mittlerer und großer Größe abgerufen. Das genaue Mengengerüst ist dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen. Die Beauftragung ...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Wasserwerke Zwickau GmbH
- Veröffentlicht: 28. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand der Beschaffung sind Funkwasserzähler für das Gebiet des der Wasserwerke Zwickau. Es werden vor allem kleine Größen (vor allem Q3 = 2,5 m³/h) beschafft. Darüber hinaus werden vereinzelt auch Wasserzähler mittlerer und großer Größe abgerufen. Das genaue Mengengerüst ist dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen. Die Beauftragung erfolgt als Rahmenvertrag über die Laufzeit von maximal 8 Jahren (Grundlaufzeit 3 Jahre, danach Verlängerung um jeweils ein Jahr, bis die maximale Laufzeit erreicht ist.). Für die Grundlaufzeit wird eine Menge von 20.000 kleinen Funkwasserzählern (Q3 = 2,5 m³/h) geschätzt. Hierbei handelt es sich um eine Mindestabnahmemenge. Die maximal abrufbare Mengen wird mit einem Sicherheitsaufschlag von 10 % der abrufbaren Wasserzähler berechnet. Für die Jahre 2030 - 2034 wird mit jeweils 500 kleinen Wasserzählern gerechnet, die maximale Abrufmengen wird auch hier mit einem Sicherheitsaufschlag von 10 % berechnet. Für die Jahre 2030 - 2034 werden keine Mindestabnahmemengen vereinbart. Neben den kleinen Wasserzählern sollen auch mittlere und große Wasserzähler in der im LV aufgeführten Menge und Größe beschafft werden. Hierbei handelt es sich nicht um Mindestabnahmemengen, sondern optionale Leistungen, die einzeln und je nach Bedarf während der gesamten Laufzeit, d.h. auch während der Verlängerungen abgerufen werden können. Hier hier wird die maximale Abrufmenge mit einem Sicherheitsaufschlag von 10 % berechnet. Neben der Erstlieferung der Wasserzähler, die spätestens 4 Wochen nach dem jeweiligen Abruf zu liefern sind, soll eine einmalige Einführungsschulung für ca. 10 Mitarbeiter vor Ort (Sitz des Auftraggebers) angeboten werden.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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10- Bundesrepublik Deutschland vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Rahmenvertrag für die Erstellung naturschutzfachlicher Unterlagen u. Gutachten im Bundesbau
Im Zuge von Baumaßnahmen der Bundesrepublik Deutschland sind vorhabenbezogen versch. naturschutzfachliche Gutachten erforderlich. Dies sind u. a. Gutachten zum Artenschutz, ggf. mit Umweltbaubegleitung (anteilig nach Auftragswert ca. 35%), zur Eingriffsregelung (anteilig nach Auftragswert ca. 35%), zur FFH-Verträglichkeit (anteilig nach Auftragswert ca. 10%), sonstige Gutachten (anteilig nach Auftragswert ca. 10%) und Umweltverträglichkeitsprüfungen (anteilig nach Auftragswert ca. 10%). Es soll ein Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von zwei Jahren und der Option der zweimaligen Verlängerung um jeweils ein Jahr geschlossen werden. Die einzelnen Gutachten werden dann im Einzelauftrag vergeben. Bietergemeinschaften sind im Vergabeverfahren zugelassen. Der Auftragswert für diese Leistungen beläuft sich auf ca. 1.100.000 € (Netto mit NK) / Jahr, wobei der Mittelwert einer Einzelbeauftragung i. d. R. ca. 20.000 € (Netto mit NK) betragen wird. Diese Summen sind Schätzwerte, aus denen kein Auftragsanspruch hergeleitet werden kann. Die Leistungsanfragen werden sich auf Baumaßnahmen des Bundes beziehen. Erforderliche Vorabstimmungen sind durch den AN mit zuständigen Behörden und / oder sonstigen Institutionen bis zum Einvernehmen zu führen und dem AG für die weitere Veranlassung der Benehmensherstellung durch die Baudienststelle der GMSH in genehmigungsfähiger und signierter Form zur Verfügung zu stellen. Es ist mit ca. 60 Gutachten pro Jahr zu rechnen. Die Leistungen können nach Bedarf in Summe wie auch als Einzelteilleistungen abgerufen werden. Eine „1. Reaktionszeit“ von 5 Tagen wird vorausgesetzt. Die Zeitnachweise für Leistungen nach Aufwand sind gemäß dem Einzelauftrag für jede Einzelteilleistung detailliert vorzulegen. Der Zeitnachweis erfolgt nur für einen mittleren Stundensatz und einen mittleren Stundensatz für Nachtarbeit. Im Rahmen der Leistungserbringung sind auch Ortsbegehungen erforderlich. Zu berücksichtigen ist hierbei, dass diese ggf. a) zu unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten, b) auf unwegsamem Gelände mit z. T. dichtem Bewuchs, c) an, auf und in Gebäuden sowie d) auf Liegenschaften mit z. T. hohen Sicherheitsanforderungen durchzuführen sind. Außendienstmitarbeiter benötigen daher ggf. die Sicherheitsüberprüfung SÜ 2. Diese kann nach Zuschlagserteilung für die betreffenden Mitarbeiter beantragt werden. Für vor-Ort-Termine wird eine Anfahrtspauschale vereinbart, die Reisezeiten und Reisekosten der Mitarbeiter enthält. Die Erforderlichkeit des vor-Ort-Termins wird ggf. überprüft. Die durchzuführenden Arbeiten sind in den spezifischen Leistungspflichten aufgeführt. Es wird ein Angebot erwartet für die ersten zwei Jahre für 20.000 h mittlerer Stundensatz, 1.000 h mittlerer Stundensatz bei Nachtarbeit, Nebenkosten, 600 x Pauschale für Reisekosten pro Vor-Ort-Einsatz gemäß Vertrag. Für die Option der Verlängerung wird ein weiteres Angebot für die genannten Punkte erwartet. Die Honorare dürfen abweichen. Für die Verlängerungsoption wird ein weiteres Angebot zu den oben genannten Punkten erwartet.
- Stadtwerke Bitterfeld-Wolfen GmbHFrist: 22. Mai
Zähler Trinkwasser und Fernwärme
1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Los 1, Los 1 Trinkwasserzähler 2026/ 2027/ 2028 bis Q3=16: Offizielle Bezeichnung: Stadtwerke Bitterfeld-Wolfen GmbH; Straße, Hausnummer: Steinfurther Straße 46; Postleitzahl: 06766; Ort: Bitterfeld-Wolfen; Land: DE; Telefon: +49 349438161; E-Mail: doreen.knorr@swb-w.de Los 2, Los 2 Trinkwasserzähler 2026/ 2027/ 2028 ab Q3=25: Offizielle Bezeichnung: Stadtwerke Bitterfeld-Wolfen GmbH; Straße, Hausnummer: Steinfurther Straße 46; Postleitzahl: 06766; Ort: Bitterfeld-Wolfen; Land: DE; Telefon: +49 349438161; E-Mail: doreen.knorr@swb-w.de Los 3, Los 3 Wärmemengenzähler 2026/2027/2028: Offizielle Bezeichnung: Stadtwerke Bitterfeld-Wolfen GmbH; Straße, Hausnummer: Steinfurther Straße 46; Postleitzahl: 06766; Ort: Bitterfeld-Wolfen; Land: DE; Telefon: +49 349438161; E-Mail: doreen.knorr@swb-w.de Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: 2026_04_20 VG00014 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: nicht angegeben 5) Art und : Lieferung der Zähler für die geplanten Turnuswechsel 2026/ 2027/ 2028 für die Sparten Trinkwasser und Fernwärme Ort(e) der Leistungserbringung: Los 1, Los 1 Trinkwasserzähler 2026/ 2027/ 2028 bis Q3=16: Straße, Hausnummer: Steinfurther Straße 46; Postleitzahl: 06766; Ort: Bitterfeld-Wolfen; Land: DE Los 2, Los 2 Trinkwasserzähler 2026/ 2027/ 2028 ab Q3=25: Straße, Hausnummer: Steinfurther Straße 46; Postleitzahl: 06766; Ort: Bitterfeld-Wolfen; Land: DE Los 3, Los 3 Wärmemengenzähler 2026/2027/2028: Straße, Hausnummer: Steinfurther Straße 46; Postleitzahl: 06766; Ort: Bitterfeld-Wolfen; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: Man kann maximal auf 3 Lose anbieten. Es besteht aber auch die Möglichkeit nur auf ein oder zwei Lose zu bieten. Bitte immer die Gesamtsummen pro Los in EUR netto und brutto angeben und die Einzelpreise in einer separaten Liste in EUR netto ausweisen. Für Alternativangebote bitte die beiliegende Beschreibung für das Verfahren lesen. 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Los 1, Los 1 Trinkwasserzähler 2026/ 2027/ 2028 bis Q3=16: Beginn: 30.06.2026, Ende: 30.06.2028; Los 2, Los 2 Trinkwasserzähler 2026/ 2027/ 2028 ab Q3=25: Beginn: 30.06.2026, Ende: 30.06.2028; Los 3, Los 3 Wärmemengenzähler 2026/2027/2028: Beginn: 30.06.2026, Ende: 30.06.2028 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3371787/zustellweg-auswaehlen. 10) Angebotsfrist: 22.05.2026, 10:00 Uhr; Bindefrist: 30.06.2026 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Zahlungsbedingungen 30 Tage netto 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: Mit dem Angebot sind diverse Unterlagen zu hinterlegen, die in der Beschreibung zum Verfahren aufgelistet sind. Unvollständige Angebote können zum Ausschluss führen, wenn der Aufforderung zur Nachforderung zweimal nicht nachgekommen ist. 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Heizung,Sanitär
- Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik TelekommunikationFrist: 28. Mai
Output-Management - Los 2: Postdienstleistungen
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Erbringung von Postdienstleistungen bezüglich der Geschäftspost der BG Verkehr (Los 2). Die zu erbringenden Leistungen umfassen dabei insbesondere die Postabholung beim Druckdienstleister sowie den Versand und Zustellung der Aussendungen. Der Auftrag wird in zwei Fachlose aufgeteilt: • Los 1 umfasst den zentralen Druck und die Versandvorbereitung (Verfahren bereits abgeschlossen), • Los 2 umfasst die benötigten Versanddienstleistungen. Das geschätzte jährliche Auftragsvolumen beläuft sich, auf Grundlage der Produktionsdaten der letzten zwölf Monate, auf rund • 660.000 Sendungen Die arbeitstäglich zu verarbeitende Ausgangspost umfasst dabei rund 1.100 Sendungen pro Tag bzw. 260.000 Sendungen pro Jahr. Die übrigen 400.000 Sendungen entfallen auf die regelmäßig stattfindenden Massenversand-Aktionen. Bei den Massensendungen handelt es sich insbesondere um den Versand der Beitragsbescheide der Mitgliederabteilung im April (ca. 150.000 Sendungen) mit anschließender Mahnung im Juni (ca. 30.000 Sendungen) sowie die Bescheid-Aktion des arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Dienstes im März (ca. 55.000 Sendungen) und den Versand von Weihnachtsbriefen im Dezember (ca. 57.000 Sendungen). Hinzu kommen kleinere Versand-Aktionen über das Jahr verteilt. Bei den angegebenen Mengen handelt es sich um Schätzmengen basierend auf Erfahrungswerten aus der Vergangenheit. Die tatsächlich erforderlichen Mengen können davon abweichen. Die angegebenen Schätzmengen dienen ausschließlich der Kalkulationsgrundlage. Die Abrechnung erfolgt nach der tatsächlichen Menge. Eine Abnahmeverpflichtung besteht nicht. Eine Mindestabnahmemenge wird nicht festgelegt. Die Höchstmenge für alle Einzelabrufe aus dieser Rahmenvereinbarung (maximaler Abrufwert) ist auf 3 Mio. Postsendungen festgelegt. Der Vertrag wird mit Zuschlagserteilung wirksam geschlossen. Die Laufzeit des Vertrages beginnt am 01.07.2026 und endet am 30.06.2028. Die Auftraggeberin ist berechtigt, die Laufzeit des Vertrages mittels einer einseitigen Erklärung in Textform zweimal um jeweils ein Jahr zu verlängern. Die Erklärung muss dem Auftragnehmer spätestens zwei Monate vor dem jeweiligen Ende der Laufzeit des Vertrages zugehen. Das Vertragsverhältnis endet daher spätestens am 30.06.2030, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Weitere Ausführungen enthalten die Vertragsunterlagen zu diesem Verfahren.
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Aufbau eines KI-basierten Monitorings mit Fernerkundungsdaten der Landbedeckung für das HMWVW
Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum (HMWVW) beabsichtigt, über die HZD ein Projekt zum KI-basierten Monitoring mit Fernerkundungsdaten der Landbedeckung zu vergeben. Fachliche Grundlage hierfür sollen die Ergebnisse des 2025 abgeschlossenen Fernerkundungsforschungsprojekts "Sina Keller et al. - "Entwicklung von Planungshilfen für Klimaschutz und Klimaanpassung in der räumlichen Gesamtplanung mittels Fernerkundung" https://landesplanung.hessen.de/klima/klimaanpassung-und-klimaschutz-mittels-fernerkundung (im Folgenden: FuE-Projekt) bilden. Im FuE-Projekt wurden mittels eines KI-basierten Segmentierungsmodells auf Basis von Befliegungs- und Satellitendaten zentrale Landbedeckungsklassen abgeleitet. Dazu gehörten Vegetationsflächen (differenziert nach drei Wuchshöhen), Versiegelungsgrade (voll-, teil- und unversiegelt, Dächer) sowie der Bestand an Photovoltaikanlagen - unterteilt in Dach-PV und Freiflächen-Photovoltaik (FF-PV). Ergänzend wurden erste Grünindikatoren wie NDVI, Grünvolumen, Grünerreichbarkeit und Gross Primary Production (GPP) berechnet. Das ausschreibungsgegenständliche Monitoring durch Fernerkundung soll unmittelbar auf den Ergebnissen des FuE-Projekts aufbauen und Fachgrundlagen für verschiedene Fragestellungen in der räumlichen Planung in Hessen liefern. Das Monitoring ist für eine Laufzeit von insgesamt fünf Jahren vorgesehen, beginnend mit der Beauftragung im Laufe des Jahres 2026. Die Datenzusammenstellung und -auswertung hat alle zwei Jahre zu erfolgen. Der genaue Zyklus wird in Abstimmung mit dem Auftraggeber (AG) festgelegt; eine grobe Orientierung ist in der nachfolgenden Tabelle 1 in Ziff. 2 der Leistungsbeschreibung aufgeführt. Der AN hat für jeden Zyklus die Ergebnisse inklusive des Monitoringberichts innerhalb eines Jahres nach Datenerhalt bereitzustellen. Die Ergebnisse sind zunächst in einer Entwurfsfassung vorzulegen und nach Freigabe durch den AG als Endfassung zu übergeben. Der AN hat die Projektorganisation so auszurichten, dass eine kontinuierliche und fristgerechte Bearbeitung gewährleistet wird. Hierzu gehören die Einhaltung der vereinbarten Abgabetermine, die regelmäßige Bereitstellung der Zwischenstände sowie die Sicherstellung einer vollständigen Dokumentation aller Ergebnisse. Der AN hat hierfür eine geeignete Meilensteinplanung (mit zugeordneter Kostendarstellung) zu erstellen und diese mit dem AG abzustimmen. Sofern unvermeidbar, können einzelne Arbeitsschritte aus den Datenerfassungsjahren 2026 und 2028 in die Jahre 2027 und 2029 verschoben werden (z. B. Dokumentationsarbeiten). Dies ist transparent darzustellen und eine Modifizierung des Mittelflusses mit dem AG abzustimmen. Grundsätzlich ist durch eine geeignete Meilensteinplanung ein möglichst hoher Mittelabfluss der für das betreffende Datenerfassungsjahr vorgesehenen Summe zu gewährleisten. Die Meilensteinplanung sollte gewährleisten, dass der finale Monitoringbericht wie geplant 2030 bereitgestellt wird, da er lediglich eine Aktualisierung des vorhergehenden Monitoringberichts beinhaltet. Hierfür ist die finale Zeitplanung bei Bereitstellung der aktuellen Befliegungsdaten mit dem AG abzustimmen. Das zur Vergabe vorgesehene Projekt hat die fachlichen Ergebnisse und Methoden aus dem oben genannten FuE-Projekt als Orientierung aufzugreifen. Der AN hat darauf aufbauend ein eigenständiges, robustes Verfahren zu entwickeln, das die Ergebnisse methodisch fortführt, um sie für einen operativen Monitoringbetrieb nutzbar zu machen. Hierbei hat der AN insbesondere sicherzustellen, dass der Bestand und seine Veränderung bei der Vegetation, der Versiegelung und den Photovoltaikanlagen (Dach- und FF-PV) für die Dauer von fünf Jahren, beginnend ab 2026, automatisiert erfasst werden. Die Durchführung des Monitorings hat zweijährlich zu erfolgen. Zudem hat der AN die oben genannten vier Grünindikatoren in denselben Intervallen zu berechnen und fortzuschreiben (darunter GPP optional). Von besonderer Relevanz ist das PV-Monitoring: Die Erfassung von Dach-PV und Freiflächen-PV hat regelmäßig, transparent und nachvollziehbar zu erfolgen, um den Fortschritt bei der Umsetzung des gesetzlichen Ziels einer PV-Nutzung auf etwa 1 % der Landesfläche (davon ca. 50 % als FF-PV) belastbar zu dokumentieren. Da die im FuE-Projekt entwickelten Modelle ausschließlich im Forschungsbericht beschrieben sind und dem AN nicht direkt zur Verfügung gestellt werden, dienen sie ausschließlich als fachliche Leitplanke. Der AN hat anhand dieser Informationen eine neue, automatisch anwendbare Modelllösung zu entwickeln, die inhaltlich anschlussfähig ist und eine belastbare Vergleichbarkeit der gewonnenen Ergebnisse über Zeitreihen gewährleistet. Die Ergebnisse sollen in einem schlanken Monitoringbericht ausgewertet werden. Zusätzlich sollen die erfassten Parameter und die Auswertungen in der bestehenden WebGIS-Anwendung (WebGIS - Klimaschutz und Klimaanpassung (abgerufen Oktober 2025)) auf dem Landesplanungsportal veröffentlicht werden. Weitere Einzelheiten zur Auftragsausführung sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen (Datei "B 03 Leistungsbeschreibung")
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Ergänzend wurden erste Grünindikatoren wie NDVI, Grünvolumen, Grünerreichbarkeit und Gross Primary Production (GPP) berechnet. Das ausschreibungsgegenständliche Monitoring durch Fernerkundung soll unmittelbar auf den Ergebnissen des FuE-Projekts aufbauen und Fachgrundlagen für verschiedene Fragestellungen in der räumlichen Planung in Hessen liefern. Das Monitoring ist für eine Laufzeit von insgesamt fünf Jahren vorgesehen, beginnend mit der Beauftragung im Laufe des Jahres 2026. Die Datenzusammenstellung und -auswertung hat alle zwei Jahre zu erfolgen. Der genaue Zyklus wird in Abstimmung mit dem Auftraggeber (AG) festgelegt; eine grobe Orientierung ist in der nachfolgenden Tabelle 1 in Ziff. 2 der Leistungsbeschreibung aufgeführt. Der AN hat für jeden Zyklus die Ergebnisse inklusive des Monitoringberichts innerhalb eines Jahres nach Datenerhalt bereitzustellen. Die Ergebnisse sind zunächst in einer Entwurfsfassung vorzulegen und nach Freigabe durch den AG als Endfassung zu übergeben. Der AN hat die Projektorganisation so auszurichten, dass eine kontinuierliche und fristgerechte Bearbeitung gewährleistet wird. Hierzu gehören die Einhaltung der vereinbarten Abgabetermine, die regelmäßige Bereitstellung der Zwischenstände sowie die Sicherstellung einer vollständigen Dokumentation aller Ergebnisse. Der AN hat hierfür eine geeignete Meilensteinplanung (mit zugeordneter Kostendarstellung) zu erstellen und diese mit dem AG abzustimmen. Sofern unvermeidbar, können einzelne Arbeitsschritte aus den Datenerfassungsjahren 2026 und 2028 in die Jahre 2027 und 2029 verschoben werden (z. B. Dokumentationsarbeiten). Dies ist transparent darzustellen und eine Modifizierung des Mittelflusses mit dem AG abzustimmen. Grundsätzlich ist durch eine geeignete Meilensteinplanung ein möglichst hoher Mittelabfluss der für das betreffende Datenerfassungsjahr vorgesehenen Summe zu gewährleisten. Die Meilensteinplanung sollte gewährleisten, dass der finale Monitoringbericht wie geplant 2030 bereitgestellt wird, da er lediglich eine Aktualisierung des vorhergehenden Monitoringberichts beinhaltet. Hierfür ist die finale Zeitplanung bei Bereitstellung der aktuellen Befliegungsdaten mit dem AG abzustimmen. Das zur Vergabe vorgesehene Projekt hat die fachlichen Ergebnisse und Methoden aus dem oben genannten FuE-Projekt als Orientierung aufzugreifen. Der AN hat darauf aufbauend ein eigenständiges, robustes Verfahren zu entwickeln, das die Ergebnisse methodisch fortführt, um sie für einen operativen Monitoringbetrieb nutzbar zu machen. Hierbei hat der AN insbesondere sicherzustellen, dass der Bestand und seine Veränderung bei der Vegetation, der Versiegelung und den Photovoltaikanlagen (Dach- und FF-PV) für die Dauer von fünf Jahren, beginnend ab 2026, automatisiert erfasst werden. Die Durchführung des Monitorings hat zweijährlich zu erfolgen. 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- Ortenau Klinikum gKAöR
Ortenau Klinikum gKAöR - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für die Realisierung eines Rechenzentrums
Im Rahmen der Agenda "Ortenau 2030 - Zukunft Gesundheit" werden die medizinischen und infrastrukturellen Strukturen der Ortenau Kliniken umfassend neu geordnet. Ein zentraler Bestandteil dieser Transformation ist der Aufbau einer leistungsfähigen, hochverfügbaren und sicheren IT-Infrastruktur. Hierzu zählt insbesondere die Errichtung von im Endausbau zwei deckungsgleichen Rechenzentren an getrennten Standorten. Ziel ist es im ersten Schritt, die schlüsselfertige Errichtung eines physisch und logisch ab-gesicherten Rechenzentrums mit modernster Infrastruktur, das höchsten Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit und Energieeffizienz entspricht. Gegenstand der Ausschreibung ist die weitere Planung, Ausführung und schlüsselfertige Realisierung des Rechenzentrums auf Basis einer bereits vorliegenden Genehmigungsplanung. Optional ist die Realisierung eines weiteren Rechenzentraums in identischer Planungs- und Bauweise für eine mögliche Realisierung im Jahr 2028/29 anzubieten. Die Leistungen umfassen insbesondere: - Ausführungsplanung auf Grundlage bestehender Entwurfsunterlagen - Brandfrüherkennung, Gaslöschtechnik, Einbruchschutz - Zutrittskontrolle und Videoüberwachung Die Realisierung erfolgt mit dem Ziel einer maximalen Vorfertigung. Die Vorfertigung sollte in Deutschland erfolgen, da sicherheitsrelevante Komponenten (z.b. EMA, BMA) nur von deutschen VdS-zertifizierten Unternehmen errichtet werden dürfen. Eine modulare Skalierbarkeit ist nicht vorgesehen. Die Vergabe erfolgt auf Pauschalpreisbasis. Das Ortenau Klinikum plant die Errichtung des Rechenzentrums am Standort Offenburg. Das zu bebauende Grundstück in 77652 Offenburg, Lise-Meitner-Strasse (Flurstück 629, 1878 und 5542/8) befindet sich im Eigentum des Ortenau Klinikum gKAöR. Das Grundstück gem. dem Campus-Plan (siehe Anlage 2 zum Bewerbermemorandum) mit einer Größe von ca. 200.000 m² ist sofort bebaubar. Abbruchmaßnahmen oder Altlastenbeseitigung fallen nicht an. Für den Neubau des Rechenzentrums sind insbesondere folgende Bauleistungen vorgese-hen: - Verfügbarkeitsklasse: mind. VK 3 gemäß EN 50600 - Energieeffizienzkennwert (PUE): Zielwert ? 1,2 - Hochverfügbarkeit im 24/7-Betrieb - RZ IT-Leistung ca. 75 kW Erstausbau / Erweiterung um 25 kW für Endausbau MW (ca. 10 Racks Erstausbau mit Option zur Erweiterung um 2 weitere Stellplätze Racks), 1 IT-Raum - Bedienerloses Rechenzentrum inkl. Technischen Nebenräumen und kleinem Lager - Errichtung der Gebäude und Außenanlagen inkl. Herrichten und Erschließung Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Realisierung eines Rechenzent-rums im Rahmen eines kombinierten Ausschreibungswettbewerbs der Planungs- und Bauleistungen im Verhandlungsverfahren nach VOB/A, 2. Abschnitt mit vorgeschaltetem europaweitem Teilnahmewettbewerb. Über das Ausschreibungsverfahren soll unter den gegebenen Voraussetzungen die annehmbarste, d.h. die wirtschaftlich, technisch, funktional und gestalterisch beste Lösung zur Umsetzung der Planungs- und Baumaßnahmen gefunden werden, welches bereits zu einem frühen Zeitpunkt Kosten- und Terminsicherheit für die Realisierung des Neubaus gewährleistet. Der Planungsbeginn ist frühestmöglich, voraussichtlich für das 1. Quartal 2026 vorgesehen. Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist für das 2. Quartal 2026 angestrebt. Der Neubau soll bis Ende November 2026 fertiggestellt und schlüsselfertig übergeben werden. Das Ortenau Klinikum geht nach derzeitiger Planung von einem Bauvolumen in der Endausbaustufe des Rechenzentrums von insgesamt rund EUR 1 bis 1,4 Mio. netto (KG 200-700 nach DIN 276-1:2018-12) aus. Davon entfallen rund EUR 0,75 Mio. netto auf die Kostengruppe 400. Das Kostenziel darf nicht überschritten werden. Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang der zu erbringenden Leistungen erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit Aufforderung zur Angebotsabgabe.
- Ortenau Klinikum gKAöR
Ortenau Klinikum gKAöR - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für die Realisierung eines Rechenzentrums
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- Investitionsbank des Landes BrandenburgFrist: 24. Mai
Markterkundung (RFI) - Beschaffung von 4 Servern / Einholung unverbindlicher Marktinformationen und Preisindikationen
Die ILB führt eine EU-weite Markterkundung (Request for Information - RFI) durch. Ziel ist es, einen Überblick über marktgängige Liefer- und Leistungsmodelle, übliche Angebots- und Preisbindungszeiträume sowie unverbindliche Preisindikationen zu erhalten, um eine spätere Beschaffung sachgerecht planen und vergaberechtskonform vorbereiten zu können. 1. Gegenstand der Markterkundung Gegenstand ist die Lieferung von vier (4) Servern gemäß Leistungsbeschreibung einschließlich ggf. üblicher Nebenleistungen (z. B. Lieferung, Inbetriebnahme-/Installationsunterstützung, Garantieleistungen - soweit in der Leistungsbeschreibung vorgesehen). 2. Leistungsbeschreibung: Vier Server mit folgender Spezifikation: Allgemein: - Typ: Rackserver - Bauhöhe: 2 HE - Einsatz: Virtualisierung / HCI / GPU-beschleunigte Workloads - Menge: 4 identische Systeme; Prozessor: - CPU-Anzahl: 2 Sockel - Architektur: x86-64 - Prozessorfamilie: AMD EPYC 9355 - Kerne pro CPU: 32 - Basistakt: größer oder gleich 3,5 GHz - TDP: kleiner oder gleich 280 W je CPU - Sicherheitsfunktionen: Hardware-Root-of-Trust / Secure Boot auf Prozessor- und Plattformebene. Arbeitsspeicher: - Gesamtkapazität: 1,5 TB pro Server (24x 64 GB aufgrund von optimaler CPU-Channel-Bestückung) - Technologie: DDR5 RDIMM - Geschwindigkeit: größer oder gleich 6.400 MT/s - Konfiguration: gleichmäßig auf beide CPUs verteilt - ECC: erforderlich. Storage: Boot-Datenträger: - 2 × SSD RAID 1 - Kapazität: je 480 GB - Schnittstelle: SATA oder NVMe - Einsatz: Betriebssystem - Hot-Swap: nicht erforderlich Daten-/Cache-Datenträger: - 1 × NVMe SSD - Kapazität: ca. 1,92 TB - Formfaktor: 2,5" - Schnittstelle: PCIe 4.0 x4 oder höher - Einsatz: Performance-/Cache-Workloads - Hot-Swap: erforderlich - Kein RAID-controller notwendig, direkt an PCIe-Bus anschließen. Netzwerk: Ethernet: 1 x Broadcom 57504 OCP Ethernet-Adapter mit 4 Ports oder 2x 2 Port Adapter - Geschwindigkeit: jeweils 10/25 GbE - Inkl. Transceiver: 4x 10G SFP+ Short Range. Fibre Channel: - 1 × QLogic QLE2772 32 Gbit PCIe Dual-Port Adapter - Geschwindigkeit: 32 Gbit/s FC - Inkl. Transceiver: 2x 32G FC SFP Short Range. GPU - GPU-Anzahl: 2 pro Server - Typ: NVIDIA A16 64 GB Gen 4 PCIe, GPU passiv ohne CEC - Einsatz: VDI / Grafik-Workloads. PCIe & Erweiterung: - PCIe-Standard: PCIe Gen4 oder höher - Riser-Optionen: ausreichend für - 2 × GPUs - 1 × Netzwerkkarte - 1 × Fibre-Channel-HBA. Stromversorgung & Kühlung: Netzteile: - 2 × redundante Netzteile (N+1) - Leistungsbemessung: ein Netzteil muss den Betrieb des Servers unter Volllast gewährleisten - Effizienz: Titanium-Klasse oder gleichwertig - Stromkabel: 2x Netzkabel - 2,8 m, 230 V, C13 zu CEE7-VII (Europa) - Lüfter: vollständig redundant, hot-swap-fähig - Betriebstemperatur: Rechenzentrum bis 30 °C Umgebung. Management & Sicherheit: - Out-of-Band-Management: dedizierter Management-Controller, - Funktionen: - Remote-Konsole - Virtuelles Medium - Anbindung OS-Image über vMedia / http / CIFS - Firmware- & BIOS-Management - Hardware-Monitoring - Sicherheitsmodul: TPM 2.0 - Secure Boot: UEFI-basiert. Mechanik & Zubehör: - Chassis: 1-2U Rack-Mount - Laufwerksschächte: 2,5" (NVMe-fähig) - Rack-Schienen inkl. Kabelmanagement-Arm. Service & Support: - Garantie: 3 Jahre - Servicelevel: - 24×7 - Reaktionszeit: 4 Stunden - Vor Ort Service: Ja - Option: "Keep Your Disk" oder gleichwertig. Qualitätsanforderungen: Spezifikationen der Hardware müssen den Einsatzzweck erfüllen. Das System soll ab Lieferung mindestens noch 5 Jahre unter Herstellersupport inkl. Ersatzteile in Anspruch genommen werden können. Das Basischassis muss auf der HCL für XenServer 8.4 zertifiziert sein. Besondere Bedingungen: Die zu beschaffende Systeme und Komponenten müssen ausschließlich originale, fabrikneue Waren sein. Es werden weder Broker- noch Graumarktware oder Refurbished Produkte akzeptiert. 5 Erbetene Rückmeldungen (Themen/Fragen) Bitte übermitteln Sie Ihre Rückmeldungen strukturiert entlang der folgenden Punkte an einkauf@ilb.de bis Donnerstag, 30.04.2026, 23:59 Uhr (CEST).: a. Üblicher Angebots-/Gültigkeitszeitraum - Welchen Zeitraum der Angebots-/Preisgültigkeit (z. B. 14/30/60/90 Tage) können Sie typischerweise für eine spätere verbindliche Angebotsabgabe gewähren? - Welche Bedingungen/Trigger führen üblicherweise zu Preisänderungen (z. B. Wechselkurse, Herstellerpreisanpassungen, Verfügbarkeit)? b. Möglicher Lieferzeitraum - Welche Lieferzeit (ab Beauftragung) ist für die spezifizierte Serverkonfiguration typischerweise aktuell realistisch? - Bitte benennen Sie etwaige Abhängigkeiten (z. B. Lieferfähigkeit bestimmter Komponenten). c. Übliche Preisbindungs-/Preisfestschreibungslogik bis zur Lieferung - Welche Preisbindungsmodelle sind aus Ihrer Sicht marktüblich (z. B. Festpreis bei Bestellung, Festpreis bei bestätigter Lieferzusage, Preisgleitklauseln)? - Welche Mindestvoraussetzungen benötigen Sie, um Preise bis zur Lieferung stabil zu halten (z. B. feste Konfiguration, Abnahmemengen, Abruf-/Lieferfenster)? d. Unverbindliche Preisindikation (netto) für 4 Server - Bitte geben Sie eine unverbindliche Preisindikation (netto) für die Lieferung von 4 Servern gemäß Leistungsbeschreibung an. - Sofern sinnvoll: Bitte weisen Sie Preisbestandteile separat aus (z. B. Hardware, Support/Service, Lieferung, optionale Leistungen). - Bitte kennzeichnen Sie eindeutig, welche Annahmen Ihrer Preisindikation zugrunde liegen (z. B. Verfügbarkeit, Lieferfenster, Laufzeit/Servicelevel, Zahlungsbedingungen).
- Investitionsbank des Landes Brandenburg
Markterkundung (RFI) - Beschaffung von 4 Servern / Einholung unverbindlicher Marktinformationen und Preisindikationen
Die ILB führt eine EU-weite Markterkundung (Request for Information - RFI) durch. Ziel ist es, einen Überblick über marktgängige Liefer- und Leistungsmodelle, übliche Angebots- und Preisbindungszeiträume sowie unverbindliche Preisindikationen zu erhalten, um eine spätere Beschaffung sachgerecht planen und vergaberechtskonform vorbereiten zu können. 1. Gegenstand der Markterkundung Gegenstand ist die Lieferung von vier (4) Servern gemäß Leistungsbeschreibung einschließlich ggf. üblicher Nebenleistungen (z. B. Lieferung, Inbetriebnahme-/Installationsunterstützung, Garantieleistungen - soweit in der Leistungsbeschreibung vorgesehen). 2. Leistungsbeschreibung: Vier Server mit folgender Spezifikation: Allgemein: - Typ: Rackserver - Bauhöhe: 2 HE - Einsatz: Virtualisierung / HCI / GPU-beschleunigte Workloads - Menge: 4 identische Systeme; Prozessor: - CPU-Anzahl: 2 Sockel - Architektur: x86-64 - Prozessorfamilie: AMD EPYC 9355 - Kerne pro CPU: 32 - Basistakt: größer oder gleich 3,5 GHz - TDP: kleiner oder gleich 280 W je CPU - Sicherheitsfunktionen: Hardware-Root-of-Trust / Secure Boot auf Prozessor- und Plattformebene. Arbeitsspeicher: - Gesamtkapazität: 1,5 TB pro Server (24x 64 GB aufgrund von optimaler CPU-Channel-Bestückung) - Technologie: DDR5 RDIMM - Geschwindigkeit: größer oder gleich 6.400 MT/s - Konfiguration: gleichmäßig auf beide CPUs verteilt - ECC: erforderlich. Storage: Boot-Datenträger: - 2 × SSD RAID 1 - Kapazität: je 480 GB - Schnittstelle: SATA oder NVMe - Einsatz: Betriebssystem - Hot-Swap: nicht erforderlich Daten-/Cache-Datenträger: - 1 × NVMe SSD - Kapazität: ca. 1,92 TB - Formfaktor: 2,5" - Schnittstelle: PCIe 4.0 x4 oder höher - Einsatz: Performance-/Cache-Workloads - Hot-Swap: erforderlich - Kein RAID-controller notwendig, direkt an PCIe-Bus anschließen. Netzwerk: Ethernet: 1 x Broadcom 57504 OCP Ethernet-Adapter mit 4 Ports oder 2x 2 Port Adapter - Geschwindigkeit: jeweils 10/25 GbE - Inkl. Transceiver: 4x 10G SFP+ Short Range. Fibre Channel: - 1 × QLogic QLE2772 32 Gbit PCIe Dual-Port Adapter - Geschwindigkeit: 32 Gbit/s FC - Inkl. Transceiver: 2x 32G FC SFP Short Range. GPU - GPU-Anzahl: 2 pro Server - Typ: NVIDIA A16 64 GB Gen 4 PCIe, GPU passiv ohne CEC - Einsatz: VDI / Grafik-Workloads. PCIe & Erweiterung: - PCIe-Standard: PCIe Gen4 oder höher - Riser-Optionen: ausreichend für - 2 × GPUs - 1 × Netzwerkkarte - 1 × Fibre-Channel-HBA. Stromversorgung & Kühlung: Netzteile: - 2 × redundante Netzteile (N+1) - Leistungsbemessung: ein Netzteil muss den Betrieb des Servers unter Volllast gewährleisten - Effizienz: Titanium-Klasse oder gleichwertig - Stromkabel: 2x Netzkabel - 2,8 m, 230 V, C13 zu CEE7-VII (Europa) - Lüfter: vollständig redundant, hot-swap-fähig - Betriebstemperatur: Rechenzentrum bis 30 °C Umgebung. Management & Sicherheit: - Out-of-Band-Management: dedizierter Management-Controller, - Funktionen: - Remote-Konsole - Virtuelles Medium - Anbindung OS-Image über vMedia / http / CIFS - Firmware- & BIOS-Management - Hardware-Monitoring - Sicherheitsmodul: TPM 2.0 - Secure Boot: UEFI-basiert. Mechanik & Zubehör: - Chassis: 1-2U Rack-Mount - Laufwerksschächte: 2,5" (NVMe-fähig) - Rack-Schienen inkl. Kabelmanagement-Arm. Service & Support: - Garantie: 3 Jahre - Servicelevel: - 24×7 - Reaktionszeit: 4 Stunden - Vor Ort Service: Ja - Option: "Keep Your Disk" oder gleichwertig. Qualitätsanforderungen: Spezifikationen der Hardware müssen den Einsatzzweck erfüllen. Das System soll ab Lieferung mindestens noch 5 Jahre unter Herstellersupport inkl. Ersatzteile in Anspruch genommen werden können. Das Basischassis muss auf der HCL für XenServer 8.4 zertifiziert sein. Besondere Bedingungen: Die zu beschaffende Systeme und Komponenten müssen ausschließlich originale, fabrikneue Waren sein. Es werden weder Broker- noch Graumarktware oder Refurbished Produkte akzeptiert. 5 Erbetene Rückmeldungen (Themen/Fragen) Bitte übermitteln Sie Ihre Rückmeldungen strukturiert entlang der folgenden Punkte an einkauf@ilb.de bis Donnerstag, 30.04.2026, 23:59 Uhr (CEST).: a. Üblicher Angebots-/Gültigkeitszeitraum - Welchen Zeitraum der Angebots-/Preisgültigkeit (z. B. 14/30/60/90 Tage) können Sie typischerweise für eine spätere verbindliche Angebotsabgabe gewähren? - Welche Bedingungen/Trigger führen üblicherweise zu Preisänderungen (z. B. Wechselkurse, Herstellerpreisanpassungen, Verfügbarkeit)? b. Möglicher Lieferzeitraum - Welche Lieferzeit (ab Beauftragung) ist für die spezifizierte Serverkonfiguration typischerweise aktuell realistisch? - Bitte benennen Sie etwaige Abhängigkeiten (z. B. Lieferfähigkeit bestimmter Komponenten). c. Übliche Preisbindungs-/Preisfestschreibungslogik bis zur Lieferung - Welche Preisbindungsmodelle sind aus Ihrer Sicht marktüblich (z. B. Festpreis bei Bestellung, Festpreis bei bestätigter Lieferzusage, Preisgleitklauseln)? - Welche Mindestvoraussetzungen benötigen Sie, um Preise bis zur Lieferung stabil zu halten (z. B. feste Konfiguration, Abnahmemengen, Abruf-/Lieferfenster)? d. Unverbindliche Preisindikation (netto) für 4 Server - Bitte geben Sie eine unverbindliche Preisindikation (netto) für die Lieferung von 4 Servern gemäß Leistungsbeschreibung an. - Sofern sinnvoll: Bitte weisen Sie Preisbestandteile separat aus (z. B. Hardware, Support/Service, Lieferung, optionale Leistungen). - Bitte kennzeichnen Sie eindeutig, welche Annahmen Ihrer Preisindikation zugrunde liegen (z. B. Verfügbarkeit, Lieferfenster, Laufzeit/Servicelevel, Zahlungsbedingungen).
- Landkreis Börde, Zentrale Vergabestelle
VgV Planerleistung, Neubau der FÖS in Klein Oschersleben, Freianlagen nach § 40 für Schulgebäude und Sporthalle
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 30.30-017.26-LD.GM 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Landkreis Börde, Zentrale Vergabestelle Triftstr. 9-10 39387 Oschersleben (Bode) Deutschland Telefonnummer: +49 3904-7240-6272 Telefaxnummer: +49 39047240 56262 E-Mail-Adresse: vergabestelle@landkreis-boerde.de Internet-Adresse: www.landkreis-boerde.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Teilnahmeanträge/Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Freianlagen nach § 40 für Schulgebäude und Sporthalle LB Schule Klein Oschersleben Menge und Umfang: Planung von Freianlagen nach § 40 HOAI für Schulgebäude und Sporthalle Aufgegliedert in 2 Teilbereichen. Ort der Leistung: 39340 Haldensleben 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.09.2026 Ende der Ausführungsfrist: 19.12.2028 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Siehe Rahmenterminplan vom 13.01.2026 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19d86007b1b-579e77ac35eb3a4c 10. Teilnahmefrist: Tag, bis zu dem der Teilnahmeantrag bei der unter 1. bezeichneten Stelle eingegangen sein muss: 18.05.2026 09:00 Uhr Tag, an dem die Aufforderung zur Angebotsabgabe spätestens abgesandt wird: 08.06.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : siehe Mustervertrag 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : siehe Mustervertrag 13. Ggf. mit dem Teilnahmeantrag/Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Nachfolgende Kriterien beschreiben zwingend zu erfüllende Teilnahmevoraussetzungen, die jeder Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft/jeder Nachunternehmer erfüllen muss: Mehrfachbewerbungenbzw. Mehrfachteilnahmen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder eines Nachunternehmers habenden Ausschluss aller Mitglieder des/der betroffenen Bewerbers/Bewerbergemeinschaft zur Folge. Durch die Bewerber/Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmer sind als Teilnahmevoraussetzung zwingend folgende wirksame Erklärungen/ Nachweise abzugeben und einzureichen: Auszug aus dem Berufsregister (für natürliche Personen) oder Gesellschaftsregister (für jur. Personen)Vertretungsbefugnisse, Vollmachten für in diesem Verfahren unterschriftsleistende Personen sind der Bewerbungsunterlage als Nachweis zwingend beizulegen, Angaben der projektverantwortlichen Person und ihres Stellvertreters mit min. 3 Jahren Berufserfahrungeinschl. Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation: abgeschlossenes Studium in einer Fachrichtungwelche zur Bearbeitung des Leistungsbildes nach HOAI befähigt, Erklärung zur Nichtvorlage der Ausschlussgründe nach § 123 (4) Nr. 1 GWB, Erklärung zur Nichtvorlage der Ausschlussgründe nach § 123 (1) Nr. 1 bis 10 GWB, Erklärung zur Nichtvorlage der Ausschlussgründe nach § 124 GWB (1) Nr. 1 bis 9 GWB, Eigenerklärung zu Maßnahmen der Selbstreinigung nach § 125 (1) Nr. 1 bis 3 GWB, Angaben zur geforderten Berufshaftpflichtversicherung, Zusätzlich für Bewerbergemeinschaften: gesonderte rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bereitschaft zur Dienstleistungen gesamtschuldnerischen Haftung von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft für den Fall der Beauftragung, Erklärung zum bevollmächtigten kaufmännischen und technischen Vertreter der Bewerbergemeinschaft. Zusätzlich für Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit Nachunternehmern: gesonderte rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die verbindliche Verfügbarkeit der benannten Nachunternehmerkapazitäten im Auftragsfall. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschlandhaben, müssen für die geforderten Nachweise gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorlegen.(Hinweis: nicht deutschsprachige Nachweise sind zwingend in Form einer beglaubigten Übersetzung mit demTeilnahmeantrag einzureichen). Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Realisiertes oder in Realisierung befindliches Referenzprojekt der letzten 10 Jahre für Planungs-leistungen: Neubau von Schulen, Förderschulen für Lernbehinderte, Sporthallen, Sportanlagen. Inhaltliche Mindestanforderung an das eingereichte Referenzvorhaben: Neubau Planung von Außenanlagen > 20.000 m² Einpassung in das vorhandene Gelände Spiel- und Sportanlagen Leistungsbild gemäß Los beauftragt und selbst bearbeitet Leistungsumfang umgesetztes Kostenvolumen Vollständigkeit und inhaltliche Nachvollziehbarkeit hinsichtlich aller geforderten Angaben zum Referenzprojekt. Inhaltliche Anforderung der Referenzbeschreibung: Der Nachweis zur Erfüllung der inhaltlichen Anforderungen im Referenzprojekt ist durch die Vor-lage einer Projektdarstellung zu führen, welche sämtliche Merkmale der geforderten Referenz-projektinhalte nachvollziehbar/plausibel beschreibt und darüber hinaus die geforderten Angaben zum eingereichten Referenzprojekt vollumfänglich enthält (Projektbezeichnung /-titel, Auftragge-ber mit Kontaktdaten, Umfang der realisierten Leistungen (ausgeführte Leistungsphasen im Leis-tungsbild, Leistungszeitraum und Fertigstellungsdatum, Benennung der Projektmitwirkenden aus dem Planungsteam des Referenzprojektes). Die einzureichende Projektdarstellung ist im Format A4 auf maximal 2 Seiten zu beschränken. 1. Anzahl der Referenzen Gewichtung = 40 % Mehr als 2 Referenzen = 3 Punkte 2 Referenzen = 2 Punkte 1 Referenz = 1 Punkt 2. Durchschnittlicher Umsatz der letzten 3 Jahre für die ausgeschriebene Leistung Gewichtung = 30% Höher als 500.000 € = 3 Punkte 500.000 € = 2 Punkte Niedriger als 500.000 € = 1 Punkt 3. Bürogröße (Anzahl des technischen Personals) Gewichtung = 30% Mehr als 3 Mitarbeiter = 3 Punkte 2-3 Mitarbeiter = 2 Punkte 1 Mitarbeiter = 1 Punkt Benennung der projektverantwortlichen Person und ihres Stellvertreters für Leistungen nach HOAI, mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung und Nachweis folgender beruflichen Qualifikation: abgeschlossenes Studium in einerFachrichtung welche zur Bearbeitung des Leistungsbildes nach HOAI befähigt. Zugelassen sind Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Ingenieur" zu tragen und nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome (EGBerufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) in der Bundesrepublik Deutschland als "Ingenieur" tätig werden dürfen. Bei juristischen Personen muss mindestens der verantwortliche Projektbearbeiter und der stellvertrende verantwortliche Projektleiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1 Preis (30%), 2 Präsentation (30%), 3 Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagem (40%) 15. Sonstiges: Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen Ausführungsplanung (Hochbau),Landschaftsbauplanung
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Wasserwerke Zwickau GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.