Führerschein Klasse C, CE Zoo
Führerscheinausbildung in der Klasse C, CE. Die Leistung umfasst die vollständige theoretische und praktische Ausbildung und Prüfung zum Erwerb der o. g. Fahrerlaubnisklasse.
Angebotsfrist:18. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Führerscheinausbildung in der Klasse C, CE. Die Leistung umfasst die vollständige theoretische und praktische Ausbildung und Prüfung zum Erwerb der o. g. Fahrerlaubnisklasse.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Eberswalde
- Veröffentlicht: 28. April 2026
- Frist: 18. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Führerscheinausbildung in der Klasse C, CE. Die Leistung umfasst die vollständige theoretische und praktische Ausbildung und Prüfung zum Erwerb der o. g. Fahrerlaubnisklasse.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung.pdf
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Fachplanungsleistungen HLS Erweiterung von Klassen- und Gruppenräumen an der Kurt-Moosdorf-Schule in serieller Bauweise Bruttogrundfläche BGF ca. 600 m² Lichte Raumhöhen ca. 3,00 m Bruttorauminhalt ca. 2.400 m³ Titel 1: Fachplanungsleistungen für die nachstehenden Anlagengruppen gemäß Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2: Technische Ausrüstung, nach § 53 ff. HOAI 2021 und AHO-Heft Nr. 6, Stand Mai 2014: - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen KG 410 - Wärmeversorgungsanlagen KG 420 - Raumlufttechnische Anlagen KG 430 - Gebäude- und Anlagenautomation KG 480 - jeweils inkl. Technischer Anlagen in Außenanlagen und Freiflächen KG 550 Gemäß der Auftragsbekanntmachung ist eine stufenweise Beauftragung geplant. Weitere Informationen zu den Stufen entnehmen Sie bitte der Auftragsbekanntmachung. Umfang der zu erbringenden Grundleistungen, besonderen Leistungen und zusätzlichen Leistungen für die Leistungsphasen 1-4 (Stufe A): LPH 1 Grundlagenermittlung Grundleistungen: a) bis c) komplett Besondere Leistungen: 1.1.2) Bestandsaufnahme, zeichnerische Darstellung und Nachrechnen vorhandener Anlagen und Anlagenteilen 1.1.3) Datenerfassung, Analysen und Optimierungsprozesse im Bestand 1.1.4) Durchführen von Verbrauchsmessungen 1.1.5) Endoskopische Untersuchungen LPH 2 Vorplanung Grundleistungen: a) bis g) komplett Besondere Leistungen: 2.1.1) Erstellen des technischen Teils eines Raumbuches 2.2.1) Untersuchen alternativer Lösungsansätze nach verschiedenen Anforderungen einschließlich Kostenbewertung LPH 3 Entwurfsplanung Grundleistungen: a) bis h) komplett Besondere Leistungen: - Mitwirken bei der Leitdetailplanung, siehe Anlage 3.1.4) Berechnung von Lebenszykluskosten 3.1.6) Detaillierter Nachweis von Schadstoffemissionen, u. a. CO2-Einsparung 3.1.8) Fortschreiben des technischen Teils des Raumbuches 3.1.10) Anfertigen von Ausschreibungszeichnungen bei Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (Funktionalausschreibung) 3.1.11) Mitwirken bei einer vertieften Kostenberechnung LPH 4 Genehmigungsplanung Optionale Grundleistungen: a) bis b) komplett Umfang der zu erbringenden Grundleistungen, besonderen Leistungen und zusätzlichen Leistungen für die Leistungsphasen 5-9 (Stufe B): LPH 5 Ausführungsplanung Besondere Leistungen: 5.2.1) Prüfen der bauausführenden Unternehmen aufgrund der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (Funktionalausschreibung) ausgearbeiteten Ausführungspläne auf Übereinstimmung mit der Entwurfsplanung Optionale Grundleistungen: a) bis f) komplett Optionale besondere Leistungen: 5.1.1) Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz- und Durchbruchsplanung 5.1.3) Leerrohrplanung mit besonderem Aufwand, zum Beispiel in der Freianlage, bei Sichtbeton oder Fertigteilen LPH 6 Vorbereitung der Vergabe Grundleistungen: 6.2.1) Aufstellen der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (Funktionalausschreibung) auf Grundlage und inkl. einer detaillierten Objektbeschreibung. Optionale Grundleistungen: a) bis f) komplett Optionale besondere Leistungen: 6.1.1) Erarbeiten der Wartungsplanung und Wartungsorganisation LPH 7 Mitwirkung bei der Vergabe Besondere Leistungen: 7.2.1) Prüfen und Werten der Angebote aus Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (Funktionalausschreibung) einschl. Preisspiegel 7.3.1) Prüfung der von ausführenden Unternehmen aufgrund der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (Funktionalausschreibung) ausgearbeiteten Ausführungspläne auf Übereinstimmung mit der Planung Optionale Grundleistungen: a) bis f) komplett Optionale besondere Leistungen: 7.1.2) Mitwirken bei der Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Angeboten (Claimabwehr) LPH 8 Objektüberwachung - Bauüberwachung Grundleistungen: a), d), g), j), k), n) und o) Zusatz zur Grundleistung: - Überwachen und Dokumentieren des Bauablaufs und Einhaltung bauordnungs- und öffentlich-rechtlicher Anforderungen aufgrund terminlicher oder inhaltlicher Vorgaben des Auftraggebers oder der Bauaufsichtsbehörden (z. B. ständige Anwesenheit nach Erfordernis oder Vorgabe der Bauherrschaft) Optionale Grundleistungen: b), c), e), f), h), i), l), m) und p) Optionale besondere Leistungen: 8.1.3) Fortschreiben der Ausführungspläne bis zum Bestand, z.B. Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Konstruktionszeichnungen, technische Anlagen, Deckenspiegel, Wandabwicklungen, Durchbrüche, Leerrohre, Details 8.1.4) Erstellen von Rechnungsbelegen anstelle der ausführenden Firmen, zum Beispiel Aufmaß und Schlussrechnung (Ersatzvornahme) LPH 9 Objektbetreuung Grundleistungen: a) bis c) komplett Besondere Leistungen: 9.1.1) Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist Zusätzliche Leistung, unabhängig von den Leistungsphasen: - Protokollierung von allen Besprechungen unter anderem Planungs- und Baubesprechungen, Besprechungen mit Schulleitung, Bauaufsicht etc. Wir informieren Sie hiermit, dass das Honorar für die o.a. Leistungen mit den Honoraren der Leistungsphasen gem. Honorarberechnung abgegolten ist. Durch Abgabe eines Angebotes erkennt der Bieter automatisch die Besonderen Vertragsbedingungen BVB und deren Leistungen an. (Siehe hierzu § 15, Abs. 7 BVB). - Erstellen von Entscheidungsvorlagen
- Berliner FeuerwehrBerlinFrist: 17. Mai
Markterkundung: Mobiler Fahrsimulator zu Aus‑ und Fortbildungszwecken an der Berliner Feuerwehr- und Rettungsdienst-Akademie (BFRA)
Die Berliner Feuerwehr (BFRA) führt eine unverbindliche Markterkundung zur möglichen zukünftigen Beschaffung eines mobilen Fahrsimulators durch. Ziel dieser Veröffentlichung ist die Einholung von Marktinformationen sowie die Identifikation von Anbietern, die ein geeignetes System bereitstellen können und bereit sind, einen Simulator zu Testzwecken zur Verfügung zu stellen. Der geplante mobile Fahrsimulator soll für die realitätsnahe Aus- und Fortbildung von Einsatzfahrern eingesetzt werden, insbesondere für Trainingsmaßnahmen im Zusammenhang mit Sonder- und Wegerechten gemäß StVO. Im Mittelpunkt stehen dabei das Fahren unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten, das Verhalten im urbanen Großstadtverkehr, die Wahrnehmung von Gefahren, die Einschätzung von Risiken, die Entscheidungsfindung unter Zeitdruck sowie die Interaktion mit anderen Verkehrsteilnehmern. Der Simulator sollte verschiedene funktionale Anforderungen erfüllen. Erwartet werden die realitätsnahe Darstellung und Simulation von Einsatzfahrten einschließlich Blaulicht- und Martinshorn-Szenarien, die Möglichkeit zur Durchführung selbstständiger Trainings durch integrierte Lernmodule oder Lehrpfade ohne permanente Trainerbegleitung sowie die umfassende Erstellung, Speicherung und Auswertung von Trainingsfahrten. Zudem wird eine vollständige Aufzeichnung der Fahrten mit nachträglichen Analyse- und Bearbeitungsoptionen sowie Auswertungsfunktionen, beispielsweise zur Fehleranalyse, zum Fahrverhalten oder zu Reaktionszeiten, vorausgesetzt. Hinsichtlich der technischen Anforderungen wird ein mobiles und transportfähiges System benötigt, das an wechselnden Standorten eingesetzt werden kann und durch eine möglichst kompakte Bauweise überzeugt. Für die Darstellung sollten klassische Monitorlösungen, etwa durch Mehrbildschirmsysteme, verwendet werden können; optional können VR-Komponenten ergänzend zum Einsatz kommen. Der Simulator muss darüber hinaus in der Lage sein, unterschiedliche Fahrzeugklassen realistisch abzubilden, insbesondere Pkw der Klasse B, Rettungsdienstfahrzeuge der Klasse C1 sowie Großfahrzeuge der Feuerwehr der Klasse C wie beispielsweise Löschfahrzeuge. Ein wichtiges Kriterium ist zudem die Zukunftsfähigkeit des Systems. Der Simulator sollte grundsätzlich geeignet sein, zukünftige gesetzliche Entwicklungen im Bereich der Fahrschulausbildung zu berücksichtigen. Insbesondere wird erwartet, dass das System perspektivisch in der Lage ist, Anforderungen einer möglichen künftigen Anpassung der Fahrschulausbildungsordnung zu unterstützen, im Rahmen derer einzelne Bestandteile der praktischen Fahrausbildung durch Simulatortraining ergänzt oder ersetzt werden könnten. Dies umfasst die Bereitstellung geeigneter Trainingsszenarien für die Fahrerlaubnisklassen B, C1 und C, eine aussagekräftige Dokumentation und Nachvollziehbarkeit von Trainingsleistungen sowie Erweiterbarkeit und Anpassungsfähigkeit hinsichtlich regulatorischer Änderungen. Vor einer möglichen späteren Ausschreibung wird eine praktische Erprobung des Systems erwartet. Anbieter werden daher gebeten darzustellen, ob eine Teststellung in Form eines Leihgeräts bei der Berliner Feuerwehr möglich ist oder ob alternativ eine Vorführung bzw. Erprobung an einem vorhandenen Standort, beispielsweise bei einem Referenzkunden, in einem Schulungszentrum oder beim Hersteller, angeboten werden kann. Erwartet werden außerdem robuste, für den Ausbildungsbetrieb geeignete Hardwarekomponenten, eine kompakte Bauweise bei gleichzeitig hohem Realitätsgrad sowie die Möglichkeit zur schnellen und unkomplizierten Inbetriebnahme an wechselnden Einsatzorten. Sofern verfügbar, werden Anbieter gebeten, ergänzende Angaben zu Referenzen im BOS‑Bereich, Schulungs- und Supportkonzepten, Wartungs- und Serviceleistungen, Lieferzeiten sowie zu möglichen Preis- und Vertragsmodellen wie Kauf-, Leasing- oder Wartungsoptionen bereitzustellen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei dieser Veröffentlichung um eine unverbindliche Markterkundung und nicht um eine Ausschreibung handelt. Eine Vergabeabsicht ist mit dieser Anfrage nicht verbunden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 18. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Eberswalde.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.