Framework agreement internal audit services - Helsedir
Rahmenvereinbarung für interne Revisionsdienstleistungen. Der Leistungsumfang umfasst Unterstützung bei der internen Revision, internen Kontrolle und Meldekanälen. Dies beinhaltet die operative Funktion (Revisionsplan, Jahresbericht, strategische Beratung, Kommunikation mit der Geschäftsführung) sowie die Durchführung ...
Angebotsfrist:19. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Rahmenvereinbarung für interne Revisionsdienstleistungen. Der Leistungsumfang umfasst Unterstützung bei der internen Revision, internen Kontrolle und Meldekanälen. Dies beinhaltet die operative Funktion (Revisionsplan, Jahresbericht, strategische Beratung, Kommunikation mit der Geschäftsführung) sowie die Durchführung von Audits, Berat...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Norsk Helsenett SF
- Veröffentlicht: 16. April 2026
- Frist: 19. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Rahmenvereinbarung für interne Revisionsdienstleistungen. Der Leistungsumfang umfasst Unterstützung bei der internen Revision, internen Kontrolle und Meldekanälen. Dies beinhaltet die operative Funktion (Revisionsplan, Jahresbericht, strategische Beratung, Kommunikation mit der Geschäftsführung) sowie die Durchführung von Audits, Beratungsaufträgen und Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung interner Kontrollsysteme in den Bereichen Leistungsmanagement und Risikomanagement.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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- Hamburger Hochbahn AG
modulspezifische Implementierung von SAP S/4HANA - Los 5 Financial Services
Folgendes Fachlos wird vergeben: Los 5 Financial Services: Die genutzten Funktionen des TRM umfassen die Finanzierungen. Dazu gehört die Aufnahme von Krediten, Intra-Company, Endfällige und Annuitätendarlehen. Eine weitere Finanzierungsquelle sind die emittierten Anleihen des Auftraggebers. Des Weiteren ist die Liquiditätsvorschau und Planung (SAC) relevant. Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen) Die Auftragnehmer der jeweiligen Lose sind verpflichtet, ihre Arbeitspakete inhaltlich, organisatorisch und zeitlich auf die durch den Projektsteuerer definierten Rahmenbedingungen auszurichten. Innerhalb der Lose obliegt die operative Projektkoordination - wie z. B. die Ressourcenplanung, interne Fortschrittskontrolle und die fachbereichsbezogene Kommunikation - dem jeweiligen Teilprojekt. Schnittstellen, Abhängigkeiten und Übergaben zwischen den Losen sind mit dem Projektsteuerer eng abzustimmen und entsprechend den zentralen Projektvorgaben umzusetzen und zu dokumentieren. Diese Aufgabenverteilung stellt sicher, dass die Projektarbeit strukturiert, konsistent und integrativ über alle Teilprojekte hinweg erfolgen kann. Die Auftragnehmer der einzelnen Lose sind verantwortlich für die eigenständige Kommunikation innerhalb ihres Teilprojekts, insbesondere: - Sicherstellung der Kommunikation mit den fachlich beteiligten Organisationseinheiten, - Fristgerechte Bereitstellung relevanter Informationen und Statusberichte im abgestimmten Format, - Teilnahme an projektübergreifenden Gremien und Abstimmungen, - Aktive Mitwirkung bei der Schnittstellenkommunikation mit angrenzenden Losen. Die Kommunikation erfolgt im Rahmen der durch den Projektsteuerer vorgegebenen Strukturen und Standards. Tester werden durch die Auftragnehmer geschult, um die entsprechenden Fiori oder TAC bedienen zu können. zur Technischen Umsetzung: Customizing Einstellung der modulspezifischen Systemeinstellungen gemäß der Blue-Prints der oben genannten Scope-Items. Die Blue-Prints und das enthaltene Customizing sind überwiegend fachlich beschrieben. Hier wird die Leistung mit der benötigten Kompetenz ausgeschrieben, den entsprechenden Customizing-Pfad einzustellen. Programmierung Umsetzung der Programm- und Reportanforderungen aus den Blue-Prints unter Einhaltung der Programmiervorgaben und Namenskonventionen der Hamburger Hochbahn AG. Generell ist das Ziel, nah am Standard zu bleiben und potentiell Clean-Core fähig zu werden, daher ist der Umfang der Report-Entwicklung gering. In den Anforderungen können sowohl Dynpros, Fioris als auch Batchprogramme enthalten sein. Abgrenzung zum Teilprojekt IT bzw. zum DL-Ü: - Keine Schnittstellen - Keine systemübergreifende Anpassungen - Keine Migrationsprogramme Erstellung Reports embedded BW Erstellung von Queries im S/4HANA embedded BW entsprechend der Anforderungen aus dem Blue Print. Die Auswertungen und Kontrollen, für die Spezialisten des ERP-Moduls und deren Führungskräften, sollen direkt im embedded BW angeboten werden. Hierzu sind einfache Queries ohne Backend-Programmierung umzusetzen. Abgrenzung zum TP Berichtswesen bzw. DL-Ü: - Keine Umsetzung in der SAC - Keine DataMarts oder Persistierung neben den ERP-Fachtabellen - Nur SAP BW, keine weiteren DB oder Frontends Testmanagement (Testfälle und Durchführung) Definition der notwendigen Testfälle, um funktionale Tests und Integrationstests durchführen zu können. Die Testfälle sollen eine möglichst vollständige Abbildung der vorhandenen Äquivalenzklassen abbilden. Die Tests werden nach Vorgaben des übergelagerten Testmanagers geplant, durchgeführt und dokumentiert. Abgrenzung zum AP Test-Management bzw. DL-Ü: - Keine Planung von Integrationstests und Zusammenarbeit - Keine Festlegung von Methodiken und Tools Migrationsmanagement Unterstützung der Fachbereiche bei der Bereitstellung der Migrationsdaten (Mapping, Überwachung der Datenbereinigung, Black-List etc.). Die Migration wird übergreifend durchgeführt. Im Rahmen dieses Loses wird zudem der Test der migrierten Daten fachlich durchgeführt. Abgrenzung zum AP Migrationsmanagement: - Keine ETL oder Importtools vorgeben - Keine Durchführung von Extraktionen und Importen - Keine Programmierung Cut-over Der Dienstleister dieses Loses (DL-T) stimmt sich frühzeitig mit dem Cut-Over-Manager (nicht Bestandteil dieses Loses, sondern DL-Ü)) ab, um Abhängigkeiten und Vorbedingungen zu klären. Der Dienstleister führt Deployments auf die Test-, Sandbox- und Konsolidierungs-Systeme durch und steht im Rahmen des Go-Live unterstützend bereit (Transportwesen, Nachbearbeitungen und manuelle Tätigkeiten). Abgrenzung zum AP CutOver-Management: - Die gesamthafte CutOver-Planung wird übergreifend erfolgen - Die Synchronisation des Go-Life erfolgt zentral - Aktivitäten-Listen und Minutenfahrpläne werden zentral verwaltet - Transportwesen erfolgt zentral Dokumentation Die Programmierung enthält eine hinreichende Inline-Dokumentation und bei neuen GUI/Fiori auch eine Hilfefunktion. Eingestelltes Customizing, Programme, Batch-Programme, Schnittstellen und Reports werden gemäß den Vorgaben der Hamburger Hochbahn AG dokumentiert. Im Onboarding-Prozess werden die Vorgaben bereitgestellt. Allgemeine Beratung/Fachexpertise Der Auftraggeber gehen davon aus, dass die erstellten Fachkonzepte und Blue-Prints weitestgehend den gängigen Standards und Best-Practices entsprechen. Es wird erwartet, dass der Auftragnehmer bei augenscheinlichen Fehlern oder Ineffizienzen proaktiv alternative Varianten vorschlägt.
- BITMARCK Holding GmbH
Unterstützungsleistungen TI Zulassungsmanagement
Die Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Zulassungsmanagement mit Schwerpunkt Sicherheitsarchitektur und Auditprozessmanagement beinhalten folgende Aufgaben: - Technische und fachliche Begleitung der BITMARCK als Hersteller und Anbieter durch den komplexen Zulassungsprozess (keine Gutachtertätigkeit). - Zentraler Ansprechpartner und Koordination der Kommunikation mit den involvier-ten Prüfinstanzen wie der gematik, den Gutachtern und den internen Fachberei-chen bzw. ggf. auch dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), TÜV IT und anderen. - Analyse und Bewertung der gematik Spezifikationen (z.B. VSDM 2.0, TI-M ePA und Pro) und Anforderungen der gesetzlichen Krankenkassen. - Erstellung von Dokumenten wie beispielhaft Sicherheits- und Datenschutzkonzep-te, Datenschutzfolgeabschätzungen (DSFA), Umsetzungskonzepte und Krypto-konzepte. - Strategische Weiterentwicklung des sicheren Entwicklungsprozesses und sicheren Produktlebenszyklus. - Unterstützung der Product Owner, insbesondere auch bei der Steuerung der Ent-wicklungsteams aus Sicht von zulassungsrelevanten Themen und Vorgaben - Vermittlung der technischen und fachlichen Inhalte der gematik Anforderungen und der TI-Architektur. - Identifizierung von Risikobereichen und Entwicklung wirksamer Kontrollmecha-nismen. - Unterstützung der Qualitätssicherung bei der Definition der Teststrategie und der Testpläne (mit Fokus auf Sicherstellung der zulassungsrelevanten Vorgaben und Prozesse) - Unterstützung bei der Etablierung produktübergreifender Architektur- und Techno-logie-Standards (als Teil der zulassungsrelevanten Vorgaben). - Übersetzung gesetzlicher und technischer Vorgaben in konkrete Entwicklungsauf-gaben. - Begleitung der eigenverantwortlichen Tests (EvT) als Teil der Produktzulassung - Beratung zur Architektur und Zero-Trust-Sicherheitsarchitektur der TI. - Aufbau von CI/CD Pipelines mit automatischen Security-Scans und Penetration Testing in OpenShift-Clusterumgebungen. - Durchführung von Sicherheitsanalysen für spezifische Produkte (z.B. TI-Messenger). - Analyse der Codequalität und Security der bestehenden und sich in Umsetzung befindlichen Telematik Anwendungen. - Unterstützung beim Aufbau der Test- und Staging-Systeme. - Weiterentwicklung der Zertifikatsverwaltung. - Aufbau und Etablierung eines Vorgehensmodells für die Auditierung, mit dem Ziel der Aufwands- und Risikoverminderung sowie der Beschleunigung der Release-zyklen. - Konzeption und Umsetzung auditierungsunterstützender Automatisierungslösun-gen. - Integration der Auditierungsprozesse in das Anforderungsmanagement; Identifizierung von technischen und organisatorischen Anforderungen zur Umsetzung der notwendigen Cyber Technologien - Bewertung von Security Anforderungen der Telematik und der gesetzlichen Krankenkassen im Kontext der Telematikinfrastruktur (aus Sicht der Zulassung) - Fachliche Spezifikation der jeweiligen Telematikanwendung in Abstimmung mit dem Product Owner und Dokumentation der Spezifikation - Unterstützung der Evaluierung geeigneter (Security) Use-Cases und Testkriterien für funktionale sowie nicht-funktionale Anforderungen/ Spezifikationen In diesem Los wird von jährlichen Einzelaufträgen (diese werden im Rahmen von Einzelreali-sationswettbewerben mit den bezuschlagten Rahmenvertragspartnern vergeben) von 440 Tagewerken (sog. Schätzmenge) ausgegangen. Für die Maximallaufzeit (bis zu 4 Jahre inklusive Verlängerungsoptionen) der Rahmenvereinbarung ergibt sich demnach ein geschätz-tes Auftragsvolumen von 1.760 Tagewerken. Das maximale Auftragsvolumen (Höchstmen-ge) wird bezogen auf die Maximallaufzeit von 4 Jahren- auf 2.640 Tagewerke (= 150 % der Schätzmenge) beziffert. Um im Rahmen der Ausschreibung für den Abschluss der Rahmenvereinbarung ein Angebot für dieses Los abgeben zu können, muss der Bieter in der Lage sein, mindestens 440 Personentage pro Jahr zu erbringen. Dies ist im Angebotsvordruck (Formular 06_Angebotsvordruck) zu bestätigen.
- LAND BRANDENBURG, VERTRETEN DURCH DEN LANDESBETRIEB STRAßENWESEN BRANDENBURG
AssetM4Infra – Asset- u. Erhaltungsmanagementsystem für überregionale Straßen im LS Brandenburg
Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg (LS) beabsichtigt die Einführung einer IT-Anwendung zur strukturierten und weitestgehend vollumfänglich digitalen Umsetzung des Erhaltungsmanagements für Straßeninfrastrukturobjekte. Das System soll als Software as a Service (SaaS) bereitgestellt, angepasst und betrieben werden. Gegenstand der Leistung: Der Leistungsgegenstand umfasst die Bereitstellung eines anpassungsfähigen Basissystems, dessen Customizing an die funktionalen Anforderungen über sogenannte Modulprojekte, den Betrieb und die Wartung des Systems über einen definierten Zeitraum, die Weiterentwicklung nach gesonderter Spezifikation sowie die Unterstützung der Folgemigration und Datenübergabe vor Vertragsende. Die Anpassung des Basissystems erfolgt partnerschaftlich zwischen dem LS als Auftraggeber und dem Auftragnehmer in agiler Form. Der Kern des IT-Systems soll als Basis bereits verfügbar sein und grundsätzliche Funktionen eines Asset- und Erhaltungsmanagementsystems für Straßeninfrastrukturobjekte mitbringen (näher zu den Mindestanforderungen an das Basissystem siehe Ziff. 4.1.1 und 4.1.2 LB). Es wird davon ausgegangen, dass der notwendige Anpassungsbedarf des Basissystems für die Zwecke des LS nicht unerheblich ist. Die Anpassung/Ertüchtigung des Systems erfolgt über in Grundzügen vordefinierte Modulprojekte, deren Inhalte zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer abgestimmt werden. Ein Modulprojekt kann einem Sprint im Sinne der Scrum-Methodik entsprechen, muss es aber nicht, und kann ebenso aus mehreren Sprints bestehen. Darüber hinaus ist der nicht unerhebliche Anpassungsbedarf flankierend durch eine ingenieur-fachliche Expertise des Auftragnehmers zu unterstützen. Zielsetzung: Das digitale Asset- und Erhaltungsmanagementsystem soll drei zentrale Kernprozesse abbilden. Der erste Kernprozess umfasst die Abstimmung und Untersetzung von Zielvorgaben, wobei Ziele wie Sicherheit und Verfügbarkeit durch überprüfbare Kennzahlen auf Anlagen-, Objektart-, Objekt- und Netzebene dargestellt und dokumentiert werden. Der zweite Kernprozess dient der Erarbeitung von Szenarien verschiedener Strategien sowie eines optimalen Maßnahmenportfolios, indem strategische Zielvorgaben unter Berücksichtigung verfügbarer Ressourcen durch ein geeignetes Szenarien-Management in eine operative Erhaltungsplanung überführt werden. Der dritte Kernprozess betrifft die Bewertung und Kommunikation des Erhaltungszustands sowie des Erfolgs von Maßnahmen durch ein stetiges Monitoring und kontinuierliches Berichtswesen. Nutzerkreise: Das System richtet sich an verschiedene Nutzergruppen mit unterschiedlichen Zugriffsrechten. Die fachliche Gesamtadministration obliegt dem Strategischen Erhaltungsmanagement des LS. Projektstruktur und Phasen: Das Gesamtprojekt gliedert sich in vier Phasen. Die Initiierungs- und Bereitstellungsphase dient der Etablierung des Projekt- und Vertragsabwicklungsmanagements sowie der Bereitstellung des Basissystems. In der anschließenden Aufbauphase wird das Basissystem über Modulprojekte zu einem produktivfähig einsetzbaren System ertüchtigt, sodass alle drei Kernprozesse abgebildet werden können. Während der Aufbauphase wird sich der Nutzerkreis vorrangig auf die Gesamtadministration sowie partiell auf das Daten- und das Erhaltungsmanagement beschränken. Die anschließende Betriebsphase und Weiterentwicklungsphase umfasst den Wirkbetrieb sowie weitere Anpassungen und Ertüchtigungen, die zunächst in einer Testumgebung erfolgen und dann sukzessive in den Wirkbetrieb überführt werden. Die abschließende Transformationsphase ist im ausreichenden Vorlauf zum Vertragsende einzuleiten, um nach Erfordernis Algorithmen sowie Daten in ein Folgeprojekt oder eine Interimslösung zu transferieren. Weitere Einzelheiten zu den Leistungsgegenständen sind den Spezifikationen aus „20.0_Leistungsbeschreibung-V-1-0“ nebst Anlagen zu entnehmen.
- LAND BRANDENBURG, VERTRETEN DURCH DEN LANDESBETRIEB STRAßENWESEN BRANDENBURGHoppegartenFrist: 04. Mai
AssetM4Infra – Asset- u. Erhaltungsmanagementsystem für überregionale Straßen im LS Brandenburg
Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg (LS) beabsichtigt die Einführung einer IT-Anwendung zur strukturierten und weitestgehend vollumfänglich digitalen Umsetzung des Erhaltungsmanagements für Straßeninfrastrukturobjekte. Das System soll als Software as a Service (SaaS) bereitgestellt, angepasst und betrieben werden. Gegenstand der Leistung: Der Leistungsgegenstand umfasst die Bereitstellung eines anpassungsfähigen Basissystems, dessen Customizing an die funktionalen Anforderungen über sogenannte Modulprojekte, den Betrieb und die Wartung des Systems über einen definierten Zeitraum, die Weiterentwicklung nach gesonderter Spezifikation sowie die Unterstützung der Folgemigration und Datenübergabe vor Vertragsende. Die Anpassung des Basissystems erfolgt partnerschaftlich zwischen dem LS als Auftraggeber und dem Auftragnehmer in agiler Form. Der Kern des IT-Systems soll als Basis bereits verfügbar sein und grundsätzliche Funktionen eines Asset- und Erhaltungsmanagementsystems für Straßeninfrastrukturobjekte mitbringen (näher zu den Mindestanforderungen an das Basissystem siehe Ziff. 4.1.1 und 4.1.2 LB). Es wird davon ausgegangen, dass der notwendige Anpassungsbedarf des Basissystems für die Zwecke des LS nicht unerheblich ist. Die Anpassung/Ertüchtigung des Systems erfolgt über in Grundzügen vordefinierte Modulprojekte, deren Inhalte zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer abgestimmt werden. Ein Modulprojekt kann einem Sprint im Sinne der Scrum-Methodik entsprechen, muss es aber nicht, und kann ebenso aus mehreren Sprints bestehen. Darüber hinaus ist der nicht unerhebliche Anpassungsbedarf flankierend durch eine ingenieur-fachliche Expertise des Auftragnehmers zu unterstützen. Zielsetzung: Das digitale Asset- und Erhaltungsmanagementsystem soll drei zentrale Kernprozesse abbilden. Der erste Kernprozess umfasst die Abstimmung und Untersetzung von Zielvorgaben, wobei Ziele wie Sicherheit und Verfügbarkeit durch überprüfbare Kennzahlen auf Anlagen-, Objektart-, Objekt- und Netzebene dargestellt und dokumentiert werden. Der zweite Kernprozess dient der Erarbeitung von Szenarien verschiedener Strategien sowie eines optimalen Maßnahmenportfolios, indem strategische Zielvorgaben unter Berücksichtigung verfügbarer Ressourcen durch ein geeignetes Szenarien-Management in eine operative Erhaltungsplanung überführt werden. Der dritte Kernprozess betrifft die Bewertung und Kommunikation des Erhaltungszustands sowie des Erfolgs von Maßnahmen durch ein stetiges Monitoring und kontinuierliches Berichtswesen. Nutzerkreise: Das System richtet sich an verschiedene Nutzergruppen mit unterschiedlichen Zugriffsrechten. Die fachliche Gesamtadministration obliegt dem Strategischen Erhaltungsmanagement des LS. Projektstruktur und Phasen: Das Gesamtprojekt gliedert sich in vier Phasen. Die Initiierungs- und Bereitstellungsphase dient der Etablierung des Projekt- und Vertragsabwicklungsmanagements sowie der Bereitstellung des Basissystems. In der anschließenden Aufbauphase wird das Basissystem über Modulprojekte zu einem produktivfähig einsetzbaren System ertüchtigt, sodass alle drei Kernprozesse abgebildet werden können. Während der Aufbauphase wird sich der Nutzerkreis vorrangig auf die Gesamtadministration sowie partiell auf das Daten- und das Erhaltungsmanagement beschränken. Die anschließende Betriebsphase und Weiterentwicklungsphase umfasst den Wirkbetrieb sowie weitere Anpassungen und Ertüchtigungen, die zunächst in einer Testumgebung erfolgen und dann sukzessive in den Wirkbetrieb überführt werden. Die abschließende Transformationsphase ist im ausreichenden Vorlauf zum Vertragsende einzuleiten, um nach Erfordernis Algorithmen sowie Daten in ein Folgeprojekt oder eine Interimslösung zu transferieren. Weitere Einzelheiten zu den Leistungsgegenständen sind den Spezifikationen aus „20.0_Leistungsbeschreibung-V-1-0“ nebst Anlagen zu entnehmen.
- Hamburger Hochbahn AG
modulspezifische Implementierung von SAP S/4HANA - Los 4 Immobilienmanagement
Folgendes Fachlos wird vergeben: Los 4 Immobilienmanagement: Das Los Immobilienmanagement beinhaltet die Verwendung des SAP-Moduls RE-FX. Dieses System ist nah am Standard ausgeprägt. Es wird hierbei die Profit-Center Rechnung verwendet, wobei technische Anlagen wie z.B. Fahrtreppen oder Fahrstühle in Sammelkostenstellen eingebunden sind, und nicht über RE-FX verwaltet werden. Daneben erfolgt die Instandhaltung der Gebäude und der techn. Anlagen direkt aus dem SAP PM, und wird nicht über RE-FX gesteuert. Es wird lediglich die Wirtschaftliche Sicht ausgeprägt. Die Architektonische Sicht ist obsolet. Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen) Die Auftragnehmer der jeweiligen Lose sind verpflichtet, ihre Arbeitspakete inhaltlich, organisatorisch und zeitlich auf die durch den Projektsteuerer definierten Rahmenbedingungen auszurichten. Innerhalb der Lose obliegt die operative Projektkoordination - wie z. B. die Ressourcenplanung, interne Fortschrittskontrolle und die fachbereichsbezogene Kommunikation - dem jeweiligen Teilprojekt. Schnittstellen, Abhängigkeiten und Übergaben zwischen den Losen sind mit dem Projektsteuerer eng abzustimmen und entsprechend den zentralen Projektvorgaben umzusetzen und zu dokumentieren. Diese Aufgabenverteilung stellt sicher, dass die Projektarbeit strukturiert, konsistent und integrativ über alle Teilprojekte hinweg erfolgen kann. Die Auftragnehmer der einzelnen Lose sind verantwortlich für die eigenständige Kommunikation innerhalb ihres Teilprojekts, insbesondere: - Sicherstellung der Kommunikation mit den fachlich beteiligten Organisationseinheiten, - Fristgerechte Bereitstellung relevanter Informationen und Statusberichte im abgestimmten Format, - Teilnahme an projektübergreifenden Gremien und Abstimmungen, - Aktive Mitwirkung bei der Schnittstellenkommunikation mit angrenzenden Losen. Die Kommunikation erfolgt im Rahmen der durch den Projektsteuerer vorgegebenen Strukturen und Standards. Tester werden durch die Auftragnehmer geschult, um die entsprechenden Fiori oder TAC bedienen zu können. zur Technischen Umsetzung: Customizing Einstellung der modulspezifischen Systemeinstellungen gemäß der Blue-Prints der oben genannten Scope-Items. Die Blue-Prints und das enthaltene Customizing sind überwiegend fachlich beschrieben. Hier wird die Leistung mit der benötigten Kompetenz ausgeschrieben, den entsprechenden Customizing-Pfad einzustellen. Programmierung Umsetzung der Programm- und Reportanforderungen aus den Blue-Prints unter Einhaltung der Programmiervorgaben und Namenskonventionen der Hamburger Hochbahn AG. Generell ist das Ziel, nah am Standard zu bleiben und potentiell Clean-Core fähig zu werden, daher ist der Umfang der Report-Entwicklung gering. In den Anforderungen können sowohl Dynpros, Fioris als auch Batchprogramme enthalten sein. Abgrenzung zum Teilprojekt IT bzw. zum DL-Ü: - Keine Schnittstellen - Keine systemübergreifende Anpassungen - Keine Migrationsprogramme Erstellung Reports embedded BW Erstellung von Queries im S/4HANA embedded BW entsprechend der Anforderungen aus dem Blue Print. Die Auswertungen und Kontrollen, für die Spezialisten des ERP-Moduls und deren Führungskräften, sollen direkt im embedded BW angeboten werden. Hierzu sind einfache Queries ohne Backend-Programmierung umzusetzen. Abgrenzung zum TP Berichtswesen bzw. DL-Ü: - Keine Umsetzung in der SAC - Keine DataMarts oder Persistierung neben den ERP-Fachtabellen - Nur SAP BW, keine weiteren DB oder Frontends Testmanagement (Testfälle und Durchführung) Definition der notwendigen Testfälle, um funktionale Tests und Integrationstests durchführen zu können. Die Testfälle sollen eine möglichst vollständige Abbildung der vorhandenen Äquivalenzklassen abbilden. Die Tests werden nach Vorgaben des übergelagerten Testmanagers geplant, durchgeführt und dokumentiert. Abgrenzung zum AP Test-Management bzw. DL-Ü: - Keine Planung von Integrationstests und Zusammenarbeit - Keine Festlegung von Methodiken und Tools Migrationsmanagement Unterstützung der Fachbereiche bei der Bereitstellung der Migrationsdaten (Mapping, Überwachung der Datenbereinigung, Black-List etc.). Die Migration wird übergreifend durchgeführt. Im Rahmen dieses Loses wird zudem der Test der migrierten Daten fachlich durchgeführt. Abgrenzung zum AP Migrationsmanagement: - Keine ETL oder Importtools vorgeben - Keine Durchführung von Extraktionen und Importen - Keine Programmierung Cut-over Der Dienstleister dieses Loses (DL-T) stimmt sich frühzeitig mit dem Cut-Over-Manager (nicht Bestandteil dieses Loses, sondern DL-Ü)) ab, um Abhängigkeiten und Vorbedingungen zu klären. Der Dienstleister führt Deployments auf die Test-, Sandbox- und Konsolidierungs-Systeme durch und steht im Rahmen des Go-Live unterstützend bereit (Transportwesen, Nachbearbeitungen und manuelle Tätigkeiten). Abgrenzung zum AP CutOver-Management: - Die gesamthafte CutOver-Planung wird übergreifend erfolgen - Die Synchronisation des Go-Life erfolgt zentral - Aktivitäten-Listen und Minutenfahrpläne werden zentral verwaltet - Transportwesen erfolgt zentral Dokumentation Die Programmierung enthält eine hinreichende Inline-Dokumentation und bei neuen GUI/Fiori auch eine Hilfefunktion. Eingestelltes Customizing, Programme, Batch-Programme, Schnittstellen und Reports werden gemäß den Vorgaben der Hamburger Hochbahn AG dokumentiert. Im Onboarding-Prozess werden die Vorgaben bereitgestellt. Allgemeine Beratung/Fachexpertise Der Auftraggeber gehen davon aus, dass die erstellten Fachkonzepte und Blue-Prints weitestgehend den gängigen Standards und Best-Practices entsprechen. Es wird erwartet, dass der Auftragnehmer bei augenscheinlichen Fehlern oder Ineffizienzen proaktiv alternative Varianten vorschlägt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 19. Mai 2026.
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- Der Auftraggeber ist Norsk Helsenett SF.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.